Unterschied virtuell real

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Unterschied virtuell real"

Transkript

1 Arbeitsanweisung Arbeitsauftrag: Unterschied virtuell real: Primärerfahrungen vs. virtuelle Aktionen. Die virtuellen Welten ermöglichen eine distanzierte Betrachtung einer nicht existierenden realen Gegebenheit. In der Realität würden wir nie gegen ein 10 m grosses Monster ankämpfen oder nach einem Autocrash mit explodierendem Tank aussteigen und sofort weiterfahren. Obwohl sich die virtuellen Welten in unserem Alltag eingenistet haben, so gilt es den Sch aufzuzeigen: Wo ist die Grenze und was macht diese Grenze aus? Ziel: Material: Die Sch lesen einen Zeitungsartikel zum Thema und diskutieren diesen anschliessend. Als Vertiefung verfassen sie einen Leserbrief an die Zeitung bzw. an den Autoren, indem sie ihre eigene Meinung oder ihre eigene Ansicht formulieren. Die Sch setzen sich kritisch mit der Grenze zwischen realer und virtueller Welt auseinander. Sie äussern sich kritisch zur Berichterstattung in den Medien und kommentieren dies inhaltlich und stilistisch korrekt per Brief an die Redaktion oder an die Personen im Artikel. Zeitungsartikel: Die ZeitOnline: Computerspiele Schlachten in der Cyber-Welt, separates PDF-Dokument Sozialform: Einzelarbeit Evtl. Diskussion in Partnerarbeit Zeit: Ca. 30` Zusätzliche Informationen Je nach Klassenniveau kann der Zeitungsartikel etwas zu anspruchsvoll sein. Um die Lektüre zu entschärfen, könnte folgendes Vorgehen gewählt werden: Sch teilen sich den Text untereinander auf. Immer zu zweit oder zu dritt wird ein Kapitel / ein Abschnitt gelesen und zusammengefasst Seite 1 / 5

2 Zeitungsartikel Zeitungsartikel Computerspiele Schlachten in der Cyber-Welt David und Maurice sind Computerspieler der Spitzenklasse. Sie spielen online, wie etwa 1,5 Millionen andere in Deutschland auch. Die beiden schotten sich ab und lernen zu töten. Sind sie deshalb eine Gefahr für die Gesellschaft? Aufgabe 1: Lese den Zeitungsartikel und besprich dich mit deiner Kollegin / deinem Kollegen. Was ist dir total fremd, wo erkennst du dich als Jugendliche/r wieder? Streiche zudem Wörter, die dir nicht bekannt sind, an! Aufgabe 2: Was denkst du ergeben sich aus diesem Lebensstil Probleme für die beiden Jungs? Was würdest du ihnen raten? Aufgabe 3: Hast du dich selber auch schon ertappt, dass du dich zu stark in einer virtuellen Welt, in einem Computerspiel wiedergefunden hast? Wo ist für dich die Grenze? Aufgabe 4: Schreibe einen Brief an einen der folgenden Adressaten und formuliere deine Meinung zum Thema. Autorin des Textes David oder Maurice Davids Mutter Seite 2 / 5

3 Real oder virtuell? Schaue dir die folgenden Bilder an. Diese stammen aus Computerspielen oder virtuellen Communities. Analysiere jedes Bild und versuche herauszufinden, was in der Realität vorkommen kann und was in der Realität nicht funktioniert bzw. nicht der Realität entspricht. Computerspiel Max Payne Computerspiel World of Warcraft Seite 3 / 5

4 Computerspiel Call of Duty Plattform Second Life Seite 4 / 5

5 Lehrerinfo Lehrerinfo: virtuell-real? Die Computerspiele und die Darstellungen im Internet sind auf einem extrem hohen Niveau. Realistische Darstellungen suggerieren immer stärker die Wirklichkeit des Virtuellen. Was teilweise erschreckend ist und vor allem die Erwachsenen erschaudern lässt, ist die Situation bei den Ego-Shootern, wo der Spieler aus der eigenen Perspektive tötet, um so seine Mission zu erfüllen. Die Fachspezialisten sind hier geteilter Meinung, wie sich diese Spiele auf den Menschen auswirken. Einerseits wird aufgezeigt, dass nicht das Töten, sondern das Erreichen eines Ziels im Vordergrund steht und das virtuelle Tötungsdelikt lediglich Mittel zum Zweck ist. Andere Spezialisten sind der Überzeugung, dass sich diese Bilder und Vorgänge in den meisten noch jungen Hirnstrukturen festigen und somit zu einer Abstumpfung des Gewaltempfindens führen. Diese Diskussion ist aus Sicht der Lehrpersonen sicherlich weiter zu verfolgen und zu thematisieren. Wichtiger ist jedoch an diesem Punkt die optimale und nachweislich sehr nützliche Umsetzung der neuen virtuellen Welten. Es zeigt sich, dass durch die unterschiedlichen Communities neue Märkte entstehen, dass Weiterbildungen dezentral ausgeübt werden können oder dass sich Fachspezialisten einfach zu spezifischen Themen unterhalten, ein Problem angehen oder Sitzungen im virtuellen Meeting-Room abhalten. Gerade in der Medizin und in der Forschung ist die Verwendung von Plattformen und virtuellen Räumen stark verbreitet. Das Ziel: schnelle und unmissverständliche Kommunikation. Quellen: Manuel Ladas, Brutale Spiele(r)? Eine Befragung von 2141 Computerspielern zu Wirkung und Nutzung von Gewalt.. Petition: Stopp der (un)heimlichen Gewalt. Seite 5 / 5

Was macht den Reiz aus?

Was macht den Reiz aus? Arbeitsanweisung Arbeitsauftrag: Ziel: Was macht den Reiz am Anonymen aus? Ich Chat-Räumen tummeln sich unzählige Menschen. Die Wenigsten geben sich mit dem richtigen Namen zu erkennen. Pseudonyme sind

Mehr

Virtuelle Welten im Netz

Virtuelle Welten im Netz Arbeitsanweisung Arbeitsauftrag: Ziel: Virtuelle Welten im Netz? Welche existieren? Was kann man erreichen? Was kann man lernen? Die Sch versuchen den Begriff Virtuelle Welten zu definieren und gestalten

Mehr

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben

Jungen in sozialen Berufen einen Leserbrief schreiben Arbeitsblatt 8.5 a 5 10 In einem Leserbrief der Zeitschrift Kids heute erläutert Tarek seinen Standpunkt zum Thema Jungen in sozialen Berufen. Jungs in sozialen Berufen das finde ich total unrealistisch!

Mehr

English: Creating a vocabulary database

English: Creating a vocabulary database English: Creating a vocabulary database Steckbrief Lernbereich Information/Kommunikation Fachbereich Sprachen (Englisch) Grobziel (ICT) Lernprogramme als Hilfsmittel für das eigene Lernen nutzen ICT als

Mehr

Kulturelle Evolution 12

Kulturelle Evolution 12 3.3 Kulturelle Evolution Kulturelle Evolution Kulturelle Evolution 12 Seit die Menschen Erfindungen machen wie z.b. das Rad oder den Pflug, haben sie sich im Körperbau kaum mehr verändert. Dafür war einfach

Mehr

Zusammenfassung. Ortsbeschreibung. Zeichnung machen

Zusammenfassung. Ortsbeschreibung. Zeichnung machen Vorlagen LTB-Einträge OST (4-27) Während dem Lesen Auftrag 4 einen Wörterturm erstellen Erstelle einen Wörterturm zu den gelesenen Seiten! Versuche mit Hilfe des Wörterturms das Gelesene zusammenzufassen

Mehr

Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Datenschutz, Chatten, Umgang im Internet und Glaubwürdigkeit von Internetseiten auseinander.

Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Datenschutz, Chatten, Umgang im Internet und Glaubwürdigkeit von Internetseiten auseinander. Unterrichtsverlauf Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Datenschutz, Chatten, Umgang im Internet und Glaubwürdigkeit von Internetseiten auseinander. Zielstellung Diese Lektion ist für

Mehr

meinungsstudie. meinungs studie Nagelfolien online selbst gestalten: nail-designer.com.

meinungsstudie. meinungs studie Nagelfolien online selbst gestalten: nail-designer.com. meinungsstudie. meinungs studie Nagelfolien online selbst gestalten: nail-designer.com. nail-designer.com ist der erste Online-Anbieter, bei dem man Nageldesigns selbst gestalten kann. Ganz nach eigenen

Mehr

Deutsches Rotes Kreuz. Kopfschmerztagebuch von:

Deutsches Rotes Kreuz. Kopfschmerztagebuch von: Deutsches Rotes Kreuz Kopfschmerztagebuch Kopfschmerztagebuch von: Hallo, heute hast Du von uns dieses Kopfschmerztagebuch bekommen. Mit dem Ausfüllen des Tagebuches kannst Du mehr über Deine Kopfschmerzen

Mehr

Kartei zum Lesetagebuch Nr. 2. Kartei zum Lesetagebuch Nr. 1. Kartei zum Lesetagebuch Nr. 4. Kartei zum Lesetagebuch Nr. 3.

Kartei zum Lesetagebuch Nr. 2. Kartei zum Lesetagebuch Nr. 1. Kartei zum Lesetagebuch Nr. 4. Kartei zum Lesetagebuch Nr. 3. Kartei zum Lesetagebuch Nr. 1 Buchempfehlung Kartei zum Lesetagebuch Nr. 2 Die traurigste Stelle Überlege, wem das Buch gefallen könnte! Schreibe auf, wem du das Buch empfehlen würdest und erkläre warum!

Mehr

World Vision. Die Hilfsorganisation World Vision kennen lernen

World Vision. Die Hilfsorganisation World Vision kennen lernen 10 Anleitung LP Arbeitsauftrag: Die Hilfsorganisation kennen lernen Ziel: Material: Die Sch lesen das Arbeitsblatt über die Hilfsorganisation durch. Sie schreiben die durcheinander geratenen Wörter richtig

Mehr

Einen Klassenblog erstellen

Einen Klassenblog erstellen Einen Klassenblog erstellen Steckbrief Lernbereich Kreativ / Information - Kommunikation Fachbereich Deutsch Grobziel (ICT) Medien zur Informationsbeschaffung und zum Informationsaustausch nutzen Grobziel

Mehr

Unterrichtsplanung - UE Cyber-Mobbing - UE: 50 Min

Unterrichtsplanung - UE Cyber-Mobbing - UE: 50 Min Unterrichtsplanung - UE Cyber-Mobbing - UE: 50 Min Lernziele: - S verstehen einen Film zum Thema Cyber-Mobbing und können Fragen dazu beantworten - S kennen neue Wörter zum Thema - S erweitern ihr Wissen

Mehr

TV-Inhalte Lehrerinformation

TV-Inhalte Lehrerinformation Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag SuS studieren Informationen, TV-Programm und Statistiken und können daraus Schlüsse ziehen. Die eigenen Vorlieben werden dabei ebenso angesprochen wie auch Wünsche

Mehr

Nachhaltige Finanzierung Posten 4, 1.OG1 Lehrerinformation

Nachhaltige Finanzierung Posten 4, 1.OG1 Lehrerinformation Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Ziel Die SuS erleben virtuell, welche Wirkung sie mit den täglichen Finanzentscheidungen erzielen. Auf spielerische Art lernen die SuS Neues zum nachhaltigen Umgang

Mehr

Kommentartext Medien sinnvoll nutzen

Kommentartext Medien sinnvoll nutzen Kommentartext Medien sinnvoll nutzen 1. Kapitel: Wir alle nutzen Medien Das ist ein Computer. Und da ist einer. Auch das hier ist ein Computer. Wir alle kennen Computer und haben vielleicht auch schon

Mehr

Webgestaltung - Jimdo 2.7

Webgestaltung - Jimdo 2.7 4. Jimdo 4.1 Vorbereitung Jimdo ist ein Anbieter um Webseiten direkt im Internet zu erstellen. Grundfunktionen sind gratis, erweiterte Angebote sind kostenpflichtig. Wir werden mit der kostenlosen Variante

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

Scratch Wiki Arbeitsblatt

Scratch Wiki Arbeitsblatt Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Die SuS suchen die Antworten von drei Fragen mithilfe des Scratch-Wiki. Ziel Die SuS erhalten Aufträge zur Webseite und lernen sie so besser kennen, da sie für das

Mehr

Thema 1: Fotos im Internet verwenden

Thema 1: Fotos im Internet verwenden PASCH-net und das Urheberrecht Thema 1: Fotos im Internet verwenden Was bereits online im Internet zu sehen ist, darf problemlos kopiert und auf anderen Internetseiten wiederverwendet werden? Leider nicht

Mehr

In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können.

In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können. Meine berufliche Zukunft In diesem Themenbereich geht es darum, die eigenen Erwartungen zu klären, die von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein können. Wie stellst du dir deine Zukunft vor? Welche

Mehr

LovelyBooks Autorenprogramm

LovelyBooks Autorenprogramm LovelyBooks Autorenprogramm Platziere dein Buch mitten in das Herz der Leser LovelyBooks ist eine Plattform, die Gespräche über dein Buch initialisiert und diese auf einer Vielzahl von Communities, Webseiten

Mehr

Lies zuerst den unten stehenden Zeitungsartikel und erfülle dann die einzelnen Aufgaben:

Lies zuerst den unten stehenden Zeitungsartikel und erfülle dann die einzelnen Aufgaben: SMS SCHREIBEN Lies zuerst den unten stehenden Zeitungsartikel und erfülle dann die einzelnen Aufgaben: 1 Aufgabe 1: Am Anfang des Zeitungsartikels steht der Ausdruck: Verfall der Sprache. Was meint der

Mehr

meinungsstudie. Tablet-Computer und ebook-reader.

meinungsstudie. Tablet-Computer und ebook-reader. trnd.com meinungsstudie. meinungs studie Tablet-Computer und ebook-reader. Tablet-Computer und ebook-reader sind ein absoluter Trend. Sie sind kleiner und leichter als herkömmliche Notebooks, bestehen

Mehr

Meine Lernplanung Wie lerne ich?

Meine Lernplanung Wie lerne ich? Wie lerne ich? Zeitraum Was will ich erreichen? Wie? Bis wann? Kontrolle Weiteres Vorgehen 17_A_1 Wie lerne ich? Wenn du deine gesteckten Ziele nicht erreicht hast, war der gewählte Weg vielleicht nicht

Mehr

Ich im Netz soziale Netzwerke Facebook

Ich im Netz soziale Netzwerke Facebook Freunde meiner Freunde meiner Freunde... Dieses Bild wird später dich darstellen. Schneide es aus und gib dem Umriss eine Frisur, die dir gefällt. Schneide für alle deine Freunde und «Kumpels» ein Bild

Mehr

Hallo! Du hast gerade deinen gemacht oder deine Ausbildung erfolgreich absolviert. Jetzt möchtest Du dich informieren, welche Möglichkeiten sich dir eröffnen. Du bist gerade dabei deinen Abschluß zu machen?

Mehr

Jugendliche und Social Commerce

Jugendliche und Social Commerce Jugendliche und Social Commerce Zielsetzung: Social Commerce Shoppen Jugendliche in Sozialen Netzwerken? Wird die Online-Werbung hier angenommen oder beachtet? Stichprobe: N= 265 zwischen 12 und 19 Jahre

Mehr

Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit dem Begriff arm auseinandersetzen und die offiziellen Definitionen kennen und verstehen.

Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit dem Begriff arm auseinandersetzen und die offiziellen Definitionen kennen und verstehen. Arbeitsblatt Armut in der Gesellschaft Lösungsvorschläge 1. Recherchieren Sie, was die offizielle Definition von Armut ist. Klären Sie dabei auch die Begriffe absolute Armut, relative Armut und gefühlte

Mehr

Das Outlook Adressbuch exportieren

Das Outlook Adressbuch exportieren Das Outlook Adressbuch exportieren Dein Adressbuch ist dein wertvollster Besitz in Outlook. Wenn dein Computer crasht oder du auf ein anderes E-Mail-Programm wechselst, dann spart es dir enorm viel Zeit,

Mehr

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Quick Guide The Smart Coach Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Was macht einen Smart Coach aus? Vor einer Weile habe ich das Buch Smart Business Concepts gelesen, das ich wirklich

Mehr

2. Wahlaufgaben für die Projektmappe

2. Wahlaufgaben für die Projektmappe 2. Wahlaufgaben für die Projektmappe Aus den Wahlaufgaben kannst du dir die Aufgaben, die du gerne erledigen möchtest, heraussuchen. Insgesamt musst du aber mindestens 22 Kredits erreichen. Am Ende der

Mehr

Kulturen verstehen. Europäisches Zertifikat zur Berufsqualifikation. Modul: Interkulturelle Kompetenz. Kulturen verstehen

Kulturen verstehen. Europäisches Zertifikat zur Berufsqualifikation. Modul: Interkulturelle Kompetenz. Kulturen verstehen Europäisches Zertifikat zur Berufsqualifikation Modul: Interkulturelle Kompetenz Xpert Basiszertifikat Interkulturelle Kompetenz Kulturen verstehen YU-EUZBQ-IKK_LB IN 978-3-941132-37-5 Autorin: Anita Saathoff

Mehr

Schein oder Wirklichkeit? Werbebotschaften im Fernsehen analysieren und bewerten

Schein oder Wirklichkeit? Werbebotschaften im Fernsehen analysieren und bewerten Schein oder Wirklichkeit? Werbebotschaften im Fernsehen analysieren und bewerten Medienführerschein kompakt Material zur Umsetzung einer Unterrichtsstunde in der Klassenstufe 3 und 4. Die inhaltliche und

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Lernziele...1 2. Newsgroups...1 2. FAQ...2 3. Netiquette...3 4. FTP...3 5. Shareware und Freeware...3 6. Chat...4 7. ICQ...

Inhaltsverzeichnis. 1. Lernziele...1 2. Newsgroups...1 2. FAQ...2 3. Netiquette...3 4. FTP...3 5. Shareware und Freeware...3 6. Chat...4 7. ICQ... Lehrer: Spahr Marcel SCHULE LAUPEN Lehrgang: NMM Informatik Das Internet Name: W E I T E R E D I E N S T E Datum: Bilder und Textpassagen stammen mehrheitlich aus dem Buch Informationsbeschaffung im Internet

Mehr

Wenn keine Verbindung zwischen den Computern besteht, dann bist du offline.

Wenn keine Verbindung zwischen den Computern besteht, dann bist du offline. online Das ist ein englisches Wort und bedeutet in der Leitung". Wenn du mit einem Freund oder einer Freundin telefonierst, bist du online. Wenn sich 2 Computer dein Computer und einer in Amerika miteinander

Mehr

Der zivile Zoll und das Grenzwachtkorps GWK

Der zivile Zoll und das Grenzwachtkorps GWK 02/ Zoll und Grenzwachtkorps Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Referat: Was macht eigentlich der Die Sch lernen mit Hilfe eines Referats und eines Arbeitsblatt-Sets die vielfältige Arbeit des Schweizer

Mehr

Auflösung von NaCl in Wasser

Auflösung von NaCl in Wasser Steckbrief Lernbereich Lernen / Üben Fachbereich Natur und Technik (Chemie) Grobziel (ICT) Lernprogramme als Hilfsmittel für das eigene Lernen nutzen Grobziel (Fachbereich NuT) Modelle als Hilfsvorstellungen

Mehr

Übertrittsprotokoll. Name:... Datum des Gesprächs:. Berufswunsch:.. Unterschrift des Lernenden:.. Unterschrift der Eltern:.

Übertrittsprotokoll. Name:... Datum des Gesprächs:. Berufswunsch:.. Unterschrift des Lernenden:.. Unterschrift der Eltern:. Übertrittsprotokoll Name:... Datum des Gesprächs:. Berufswunsch:.. Hier setze ich im 9. Schuljahr meine Schwerpunkte: Unterschrift des Lernenden:.. Unterschrift der Eltern:. Das Übertrittsprotokoll wird

Mehr

Leitfaden für die Durchführung eines Aufbaukurses in Ergänzung zu den Medienpädagogischen Qualifizierungsseminaren der TLM zum Thema Internet

Leitfaden für die Durchführung eines Aufbaukurses in Ergänzung zu den Medienpädagogischen Qualifizierungsseminaren der TLM zum Thema Internet Lernziele, Inhalte, Methoden Leitfaden für die Durchführung eines Aufbaukurses in Ergänzung zu den Medienpädagogischen Qualifizierungsseminaren der TLM zum Thema Internet 1. Tag (9.00 bis 16.00 Uhr) LEHR-

Mehr

Check deinen Tabakkonsum

Check deinen Tabakkonsum Check deinen Tabakkonsum Oberthema Idee / Ziele Zeit Methode Material Alter Lehrplan 21 Eigener Tabakkonsum reflektieren Auseinandersetzung mit dem eigenen Konsumverhalten Selbsteinschätzung zur möglichen

Mehr

KiKo Bayern. die Kinderkommission des Bayerischen Landtags

KiKo Bayern. die Kinderkommission des Bayerischen Landtags 1 KiKo Bayern die Kinderkommission des Bayerischen Landtags Kinder haben Rechte! 2 3 Das hört sich furchtbar kompliziert an, ist aber ganz einfach: Ihr Kinder habt ein Recht darauf, sicher und gesund aufzuwachsen.

Mehr

Posten 3: Umwelt und Erdgas

Posten 3: Umwelt und Erdgas Anleitung Schüler Posten 3: Umwelt und Erdgas Ziel: Du kennst die unterschiedlichen Umweltbelastungen von verschiedenen Energiequellen und kennst die ökologischen und wirtschaftlichen Vorteile von Erdgas.

Mehr

Lehrplan Schwerpunktfach Italienisch

Lehrplan Schwerpunktfach Italienisch toto corde, tota anima, tota virtute Von ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit ganzer Kraft Lehrplan Schwerpunktfach Italienisch A. Stundendotation Klasse 1. 2. 3. 4. 5. 6. Wochenstunden - - 4 4 3 4

Mehr

Zum Konzept dieses Bandes

Zum Konzept dieses Bandes Zum Konzept dieses Bandes Zu jedem der 16 Kapitel zu Sach- und Gebrauchstexten erfolgt das Bearbeiten der Texte mithilfe von Lesestrategien in drei Schritten: 1. Schritt: Informationstext kennenlernen

Mehr

Erfolgreiches Gastblogging

Erfolgreiches Gastblogging Erfolgreiches Gastblogging Wie man seinen Blog durch Gastblogging bekannter macht Daniel Schenker DaniSchenker.com Inhalt 1. Einleitung 2. Vorteile von Gastblogging 3. Blogs auswählen (anhand von Zielen)

Mehr

Wie entsteht Strom? Arbeitsblatt

Wie entsteht Strom? Arbeitsblatt Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Nach einer formulierten Hypothese zum Thema Wie entsteht Strom überhaupt? wird exemplarisch am Beispiel Dynamo der Prozess aufgezeigt und das System eines Generators

Mehr

Profiler s Academy. Geistiges Menthol, das Sinn und Sinne weckt! 1 standfestigkeit. Unerschütterlichkeit in schwierigen Situationen

Profiler s Academy. Geistiges Menthol, das Sinn und Sinne weckt! 1 standfestigkeit. Unerschütterlichkeit in schwierigen Situationen Profiler s Academy! Unerschütterlichkeit in schwierigen Situationen Erkenne Deine Lebensgrundhaltung Jeder von uns hat noch ehe wir erwachsen sind eine Lebensgrundhaltung beschlossen. Wie ein Mosaik hat

Mehr

Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Internet, Passwörter, Viren, eigenes Verhalten im Internet und Urheberrecht auseinander.

Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Internet, Passwörter, Viren, eigenes Verhalten im Internet und Urheberrecht auseinander. Unterrichtsverlauf Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit den Themen Internet, Passwörter, Viren, eigenes Verhalten im Internet und Urheberrecht auseinander. Zielstellung Diese Lektion ist für Schülerinnen

Mehr

Praxisplatz Kindertagesstätte 1 In jeder Kindertagesstätte gibt es einen bestimmten Tagesablauf. Wie sieht der aus? Beobachte die Arbeit deiner Mentorin/deines Mentors und die Aktivitäten ihrer/ seiner

Mehr

Digital Marketing Mix. Sue Appleton: do_loop, Beratung und Design fürs Web

Digital Marketing Mix. Sue Appleton: do_loop, Beratung und Design fürs Web Digital Marketing Mix Sue Appleton: do_loop, Beratung und Design fürs Web GANZ ALLEINE AUF DER GROßEN WEITEN WELT MIT EINEM KOFFER VOLLER IDEEN: Stellen wir uns vor, du hast ein super Produkt entwickelt

Mehr

Frage #1: Was ist der große Vorteil jeder Geldanlage?

Frage #1: Was ist der große Vorteil jeder Geldanlage? Frage #1: Was ist der große Vorteil jeder Geldanlage? Bestimmt hast du schon mal von der sagenumwobenen und gefürchteten Inflation gehört. Die Inflationsrate gibt an, wie stark die Preise der Güter und

Mehr

FBA 6-16, Version für Jugendliche

FBA 6-16, Version für Jugendliche Nr: _/Ki Ich bin DEDI, der Detektiv, der mit der Lupe genau schaut, was wir im Alltag machen. FBA 6-16, Version für Jugendliche Hallo Vielen Dank, dass Du mitmachst. Wir (das Forscherteam und unser grüner

Mehr

Wie leite ich eine Schülerin oder einen Schüler an? www.vorwissenschaftlichearbeit.info

Wie leite ich eine Schülerin oder einen Schüler an? www.vorwissenschaftlichearbeit.info Wie leite ich eine Schülerin oder einen Schüler an? Fragen an SchülerInnen die sich melden Themenfindung Forschungsfrage Disposition Grüß Gott! Ich möchte meine VWA bei Ihnen schreiben. Welches Thema stellst

Mehr

Blog Camp Onlinekurs

Blog Camp Onlinekurs Blog Camp Reichenberger Str. 48 DE-10999 Berlin mail@blog-camp.de www.blog-camp.de +49 (0) 152 36 96 41 83 Blog Camp Onlinekurs #IchLiebeBloggen Werde erfolgreicher Blogger www.blog-camp.de mail@blog-camp.de

Mehr

Mein Abfall. Kurzbeschrieb. Unterrichtsverlauf. Einführung. Erarbeitung. Abschluss. Thema Entstehen/Vermeiden. Stufe (Unterstufe) Stufe.

Mein Abfall. Kurzbeschrieb. Unterrichtsverlauf. Einführung. Erarbeitung. Abschluss. Thema Entstehen/Vermeiden. Stufe (Unterstufe) Stufe. Lehrerkommentar Mein Abfall Thema Entstehen/Vermeiden mit Icon Stufe Stufe (Unterstufe) Mittelstufe Zeit Zeit Zeit 1 Lektion Material Material Material AB1 Abfallprotokoll M1 Abfallberg M2 Begriffkarten

Mehr

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder

Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Die Wirtschaftskrise aus Sicht der Kinder Telefonische Befragung bei 151 Kindern im Alter von 8 bis 12 Jahren Präsentation der Ergebnisse Mai 2009 EYE research GmbH, Neuer Weg 14, 71111 Waldenbuch, Tel.

Mehr

Meisterstück Karin Gangl, BA Literatur- und Ressourcenplattform für den Studiengang Angewandtes Wissensmanagement

Meisterstück Karin Gangl, BA Literatur- und Ressourcenplattform für den Studiengang Angewandtes Wissensmanagement Meisterstück Karin Gangl, BA Literatur- und Ressourcenplattform für den Studiengang Angewandtes Wissensmanagement Fragebogen zur Onlinebefragung Mastertudiengang Angewandtes Wissensmanagement FH Burgenland,

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Safer Surfing-Tipps für Kinder und Jugendliche

Safer Surfing-Tipps für Kinder und Jugendliche Safer Surfing-Tipps für Kinder und Jugendliche Damit du auch im Web sicher unterwegs bist und keine unangenehmen Überraschungen erlebst, hier die wichtigsten Tipps SO SURFST DU SICHER: 1. Schütze deine

Mehr

Ergänzende Informationen zum LehrplanPLUS

Ergänzende Informationen zum LehrplanPLUS Beschreibung der Lernbereich 7.2: Mobiltelefone verantwortungsbewusst nutzen Kompetenz(-en) aus dem Lernbereich: Die Schülerinnen und Schüler vergleichen aktuelle Mobiltelefone hinsichtlich ihrer technischen

Mehr

Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen mit dem Browser Internet Explorer. Das Herunterladen des Programms funktioniert in anderen Browsern ähnlich.

Diese Anleitung beschreibt das Vorgehen mit dem Browser Internet Explorer. Das Herunterladen des Programms funktioniert in anderen Browsern ähnlich. Die Lernsoftware Revoca Das Sekundarschulzentrum Weitsicht verfügt über eine Lizenz bei der Lernsoftware «Revoca». Damit können die Schülerinnen und Schüler auch zu Hause mit den Inhalten von Revoca arbeiten.

Mehr

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN

S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: ... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN S-15155 / - 1 - Fragebogennummer: Umfrage S-15155 / SA-Kinder April 2010 1-4 Fnr/5-8 Unr/9 Vers... BITTE VERWENDEN SIE DIESEN FRAGEBOGEN NUR FÜR 9-10JÄHRIGE KINDER ÜBUNGSFRAGEN Seite 1 S-15155 / - 2 -

Mehr

Übung 11.1: Deine Kompetenz-Checkliste

Übung 11.1: Deine Kompetenz-Checkliste Übung 11.1: Deine Kompetenz-Checkliste Schauen wir uns nun also an, welche Fähigkeiten, Talente und persönlichen Stärken Du bereits besitzt. Dazu gehe am besten noch einmal zurück in die Vergangenheit,

Mehr

Rechnen mit Briefmarken Lehrerinformation

Rechnen mit Briefmarken Lehrerinformation Lehrerinformation 1/7 Arbeitsauftrag Die Sch führen einfache Rechnungen durch, die Briefmarken und deren Wertigkeit zum Inhalt haben. Ziel Die Sch rechnen korrekt mit Briefmarkenwerten. Material Rechenblatt

Mehr

Gefahren im Netz Arbeitsblatt

Gefahren im Netz Arbeitsblatt Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Ziel Geschichte: Schritte des Erschreckens : Die Sch lesen die Geschichte, analysieren diese und versuchen, selber eine ähnliche Geschichte zu verfassen. Wichtig ist

Mehr

Übertrittsprüfung 2010

Übertrittsprüfung 2010 Departement Bildung, Kultur und Sport Abteilung Volksschule Übertrittsprüfung 2010 Aufgaben Prüfung an die 3. Klasse Sekundarschule Prüfung Name und Vorname der Schülerin / des Schülers... Prüfende Schule...

Mehr

Sparen Lehrerinformation

Sparen Lehrerinformation Lehrerinformation 1/9 Arbeitsauftrag Ziel Material Sozialform Die SuS lesen eine kurze Definition darüber, was bedeutet. Sie diskutieren, welche Sparziele sie haben und worin der Unterschied zwischen und

Mehr

Begleitung von Eltern in der Trauerverarbeitung

Begleitung von Eltern in der Trauerverarbeitung Begleitung von Eltern in der Trauerverarbeitung Begleitung Begleitung Empowerment-Ansatz von Eltern von Eltern Familie als System begreifen und stabilisieren von Eltern Familie als System begreifen und

Mehr

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Schüler und Lehrer Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Dieses E-Book wurde erstellt für Tamara Azizova (tamara.azizova@googlemail.com) am 25.06.2014 um 11:19 Uhr, IP: 178.15.97.2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Jeder kann sein Lambarene haben Arbeitsblatt

Jeder kann sein Lambarene haben Arbeitsblatt Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Die Sch definieren und planen ein Projekt, mit dem sie im Kleinen etwas bewirken können. Die Umsetzung wird dokumentiert. Ziel Die Sch wenden den Grundsatz des Handelns

Mehr

Kinderrecht. Eine Broschüre der Stadtjugendpflege Trier in Zusammenarbeit mit dem triki-büro. auf Information

Kinderrecht. Eine Broschüre der Stadtjugendpflege Trier in Zusammenarbeit mit dem triki-büro. auf Information Kinderrecht Eine Broschüre der Stadtjugendpflege Trier in Zusammenarbeit mit dem triki-büro auf Information Zweite rheinland-pfälzische Woche der Kinderrechte vom 20.09. 27.09.2008 In Anlehnung an Artikel

Mehr

Elma van Vliet. Mama, erzähl mal!

Elma van Vliet. Mama, erzähl mal! Elma van Vliet Mama, erzähl mal! Elma van Vliet Mama, erzähl mal! Das Erinnerungsalbum deines Lebens Aus dem Niederländischen von Ilka Heinemann und Matthias Kuhlemann KNAUR Von mir für dich weil du

Mehr

Trinkt jemand in deiner Familie zu viel Alkohol oder nimmt Drogen?

Trinkt jemand in deiner Familie zu viel Alkohol oder nimmt Drogen? Trinkt jemand in deiner Familie zu viel Alkohol oder nimmt Drogen? Hol dir Hilfe! www.traudich.nacoa.de Hallo! Machst du dir Sorgen, weil deine Mutter oder dein Vater zu viel trinkt oder Drogen nimmt?

Mehr

Eigenes Projekt Ideen

Eigenes Projekt Ideen WeDo Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Die SuS erstellen zum Abschluss (oder als Lernkontrolle) ein eigenes Projekt mit Scratch. Zum Beispiel ein einfaches Spiel. Falls Roboter von Lego Mindstorms oder

Mehr

Juma Kliebenstein BETTYS ULTIMATIVER BERATER-BLOG. Anregungen und Tipps für den Einsatz im Unterricht

Juma Kliebenstein BETTYS ULTIMATIVER BERATER-BLOG. Anregungen und Tipps für den Einsatz im Unterricht Juma Kliebenstein @ BETTYS ULTIMATIVER BERATER-BLOG Anregungen und Tipps für den Einsatz im Unterricht 1. Didaktisch-methodische Vorbemerkungen Die folgenden Unterrichtsideen bzw. Arbeitsaufträge richten

Mehr

VERÖFFENTLICHT VON: ag-pictures Andreas Grzesiak Espenweg 5 86971 Peiting. 2015 Andreas Grzesiak Alle Rechte vorbehalten. www.ag-pictures.

VERÖFFENTLICHT VON: ag-pictures Andreas Grzesiak Espenweg 5 86971 Peiting. 2015 Andreas Grzesiak Alle Rechte vorbehalten. www.ag-pictures. VERÖFFENTLICHT VON: ag-pictures Andreas Grzesiak Espenweg 5 86971 Peiting 2015 Andreas Grzesiak Alle Rechte vorbehalten. www.ag-pictures.com Über Andreas Grzesiak: Andreas Grzesiak hat sich schon in jungen

Mehr

Wünsch dir was entscheide dich!

Wünsch dir was entscheide dich! Wünsch dir was entscheide dich! Augen auf Werbung Vorbemerkung Ziele 52 Wünsche können durch Werbung beeinflusst werden. Wenn Sie ein Kind fragen, ob sich Werbung auf seine Wünsche auswirkt, wird es diese

Mehr

ON! Reihe Medien und Gesellschaft Arbeitsmaterialien Seite 1 DVD Datenschutz

ON! Reihe Medien und Gesellschaft Arbeitsmaterialien Seite 1 DVD Datenschutz ON! Reihe Medien und Gesellschaft Arbeitsmaterialien Seite 1 Daten im Alltag Einstieg Als Einstieg in die Einheit dient die Übung Was gibst du preis?. Hierbei sollen die Schüler herausfinden, wie sie mit

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Weltweit die einzige Social Media Plattform mit RevShare Program

Weltweit die einzige Social Media Plattform mit RevShare Program Weltweit die einzige Social Media Plattform mit RevShare Program FutureNet Erste Idee 2012 FutureNet Online 2014 New FutureNet Design 2015 FUTUREADPRO START APRIL 2016 ONLINE WERBUNG DER MARKT Der Markt

Mehr

Fotor - Bildbearbeitungsprogramm

Fotor - Bildbearbeitungsprogramm Fotor - Bildbearbeitungsprogramm Steckbrief Kurzbeschreibung: Fotor ist ein Bildbearbeitungsprogramm, das verschiedene Tools beinhaltet, wie zum Beispiel die Fotocollage, das Bearbeiten von einzelnen Bildern

Mehr

Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du eine Freundin hast/ hättest? Auch wenn sie bei euch übernachtet?

Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du eine Freundin hast/ hättest? Auch wenn sie bei euch übernachtet? INFO ACTION KARTENSATZ JUNGEN 1/5 Meinst du, deine Eltern könnten gut damit auskommen, wenn du eine Freundin hast/ hättest? Auch wenn sie bei euch übernachtet? Wer erledigt bei euch zu Hause die anfallenden

Mehr

Logbuch. Das Stromhaus. Wo begegne ich elektrischer Energie im Alltag? Wie könnte ich sie ersetzen?

Logbuch. Das Stromhaus. Wo begegne ich elektrischer Energie im Alltag? Wie könnte ich sie ersetzen? Name: Klasse: Das Stromhaus Wo begegne ich elektrischer Energie im Alltag? Wie könnte ich sie ersetzen? Gruppenarbeit Das Stromhaus Wir richten das Fantasiehaus unserer Klasse mit technischen Geräten ein.

Mehr

Lehrplan Englisch E-Profil

Lehrplan Englisch E-Profil Lehrplan Englisch E-Profil E-Profil_Lehrplan_2012 19.08.2012 1/7 LEHRPLAN ENGLISCH KAUFMÄNNISCHE BERUFSSCHULEN SCHWYZ UND LACHEN E-PROFIL 1. Lehrjahr Teil 1 1.3.1 Hören/Sprechen 1.3.1.1 Hören Ich verstehe

Mehr

FRAGEBOGEN FÜR KINDER UND JUGENDLICHE

FRAGEBOGEN FÜR KINDER UND JUGENDLICHE Meinung in Bezug auf die Anwendung von Medikamenten Warum fragen wir? Der Pädiatrische Ausschuss (Paediatric Committee (PDCO)) arbeitet zusammen mit der Europäischen Arzneimittelagentur. Dieser Ausschuss

Mehr

Bibliographieren. Sekundärliteratur. Internet

Bibliographieren. Sekundärliteratur. Internet Bibliographieren Sekundärliteratur Zugang zu Sekundärliteratur findest du über Bibliographien, über die Literaturverzeichnisse wissenschaftlicher Werke und über die grossen Lexika, insbesondere auch Speziallexika.

Mehr

DOWNLOAD. Alltagskompeten zen: Argumentieren und Überzeugen. Schreiben, Lesen, Reden den Alltag meistern. Katja Allani

DOWNLOAD. Alltagskompeten zen: Argumentieren und Überzeugen. Schreiben, Lesen, Reden den Alltag meistern. Katja Allani DOWNLOAD Katja Allani Alltagskompeten zen: Argumentieren und Überzeugen Schreiben, Lesen, Reden den Alltag meistern Schreiben, Lesen, Reden alltägliche Situationen meistern 8 10 auszug aus dem Originaltitel:

Mehr

Referat Was ist Datenschutz? Arbeitsblatt

Referat Was ist Datenschutz? Arbeitsblatt Lehrerinformation 1/5 Arbeitsauftrag Was ist eigentlich Datenschutz? Erläuterung des Begriffs. Aufzeigen von klassischen und aktuellen Datenschutz-Fragestellungen (Google Street View/meinprof.ch/Facebook)

Mehr

Groupware Anwendungen am Beispiel der Geschichte der Printmedien. Einsatz www-basierter Groupware Anwendungen, Dana Sprunk

Groupware Anwendungen am Beispiel der Geschichte der Printmedien. Einsatz www-basierter Groupware Anwendungen, Dana Sprunk Einsatz www-basierter Groupware Anwendungen am Beispiel der Geschichte der Printmedien Abschlusspräsentation Lehrgang Mediendidaktik SoSe 04 - WiSe 04/05 Betreuer: Dr. H. Sack Dana Sprunk 1 Gliederung

Mehr

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen!

Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Den Weg gehen musst Du selbst. Aber mit diesen Tipps wird es Dir leichter fallen! Hallo und herzlich willkommen zu Deinem Methoden- Kasten. Eben hast Du bereits gelesen, dass es Wege aus der Arbeit- Zeit- Aufgaben- Falle gibt. Und Du bist bereit die notwendigen Schritte zu gehen. Deswegen

Mehr

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung

Deine Meinung ist wichtig. Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Deine Meinung ist wichtig Informationen für Kinder und Jugendliche zur Anhörung Text und Gestaltung Dr. phil. Ruth Donati, Psychologin FSP Lic. phil. Camille Büsser, Psychologe FSP unter Mitwirkung von:

Mehr

Formulierungen für verschiedene Texttypen

Formulierungen für verschiedene Texttypen Formulierungen für verschiedene Texttypen 1. An Ihrer Schule wird das IB erst seit drei Jahren unterrichtet. Als Redakteur/Redakteurin der Schülerzeitung sind Sie gebeten worden, zu beschreiben, warum

Mehr

Was sind soziale Netzwerke, und wie verändern sie unseren Alltag?

Was sind soziale Netzwerke, und wie verändern sie unseren Alltag? 1 Was sind soziale Netzwerke, und wie verändern sie unseren Alltag? [ 1 ] Welche Netzwerke im Internet kennst du? Nenne Beispiele. [ 2 ] Was, glaubst du, macht ein Netzwerk zu einem sozialen Netzwerk?

Mehr

Schmusen und Kuscheln ist schön - aber nur, wenn ich es will.

Schmusen und Kuscheln ist schön - aber nur, wenn ich es will. Schmusen und Kuscheln ist schön - aber nur, wenn ich es will. Eine Broschüre für Mädchen und Jungen im Grundschulalter Beratungsstelle gegen sexualisierte Gewalt 02 28 63 55 24 Notruf, Beratung, Information,

Mehr

DemokratieWEBstatt die Internetseite des Parlaments für Kinder und Jugendliche

DemokratieWEBstatt die Internetseite des Parlaments für Kinder und Jugendliche DemokratieWEBstatt die Internetseite des Parlaments für Kinder und Jugendliche ZIEL DER DEMOKRATIEWEBSTATT Die Demokratiewebstatt ist die Internetseite des Österreichischen Parlaments für Kinder und Jugendliche

Mehr

Diskussionsleiter. Name: Datum: Buchtitel: Buchseiten:

Diskussionsleiter. Name: Datum: Buchtitel: Buchseiten: Diskussionsleiter Buchseiten: Als Diskussionsleiter ist es deine Aufgabe einige wichtige Fragen zu formulieren, von denen du annimmst, dass sie deine Gruppenmitglieder besprechen wollen. Schreibe mindestens

Mehr

Was ist so faszinierend? Willkommen am Institut Weiterbildung und Beratung!

Was ist so faszinierend? Willkommen am Institut Weiterbildung und Beratung! Willkommen am Institut Weiterbildung und Beratung! Pädagogische Hochschule FHNW Weiterbildung und Beratung Beratungsstelle Medien und Informatik: Computer Primarschule BIAS (Beratungsstelle Informatik

Mehr

Werbung und was dahinter steckt. Was bedeutet überhaupt Internetrecherche? Recherchebögen der Reporter

Werbung und was dahinter steckt. Was bedeutet überhaupt Internetrecherche? Recherchebögen der Reporter Recherchebögen der Reporter Werbung und was dahinter steckt Was bedeutet überhaupt Internetrecherche? "Recherche" ist ein französisches Wort und heißt untersuchen, nachforschen. Das Wort Recherche wird

Mehr

ZUM LESEN VERLOCKEN. Brigitte Blobel. Eine Erarbeitung von Grit Richter

ZUM LESEN VERLOCKEN. Brigitte Blobel. Eine Erarbeitung von Grit Richter ZUM LESEN VERLOCKEN ZUM LESEN VERLOCKEN ARENA Neue Materialien für den Unterricht Klassen 4 bis 6 Brigitte Blobel Falsche Freundschaft Gefahr aus dem Internet Arena-Taschenbuch ISBN 978-3-401-02962-7 167

Mehr