Architektur ist der Unterschied zwischen Architektur Adolf Krischanitz Architecture Is the Difference between Architecture

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1 2 Übergriffe und Störungen Encroachments and Disturbances 3 Architektur ist der Unterschied zwischen Architektur Adolf Krischanitz Architecture Is the Difference between Architecture Mit Beiträgen von/with contributions by Hermann Czech, Otto Kapfinger und/and Marcel Meili Herausgegeben von/edited by Uta Graff, Universität der Künste Berlin, Stadterneuerung

2 4 Übergriffe und Störungen Inhalt/Contents 5 Vorwort 6 Übergriffe und Störungen. Marcel Meili 8 und Adolf Krischanitz im Gespräch Verflüssigung und Wiederverfestigung 34 Zwei Prinzipien 40 Universalität eines Materials 42 Kontinuität und Veränderung 48 Lifestyle und Architektur 54 Form und Funktion 60 Das Andere und das Fremde 66 Gottfried Semper Stoffwechsel 68 Der Gang der Stadt 70 Die Wirklichkeit des Lebens ist 76 die Möglichkeit der Kunst Die Architektur der Reise 80 Stadt, Figur, Grund 84 Überraschung und Wiedererkennung 88 Denkmalschutz und Vision 90 Adolf Loos Die Zeithaltigkeit des 94 Raumplanes Architektur ist der Unterschied 100 zwischen Architektur Kippungen. Otto Kapfinger 106 und Adolf Krischanitz im Gespräch Zur Lage 130 Der Kult des Neuen 134 Pavillons sind subjektiv 140 Architektur und Natur 144 Eine Stilfrage 148 Loch und Wand 152 Zum Begriff der Stadterneuerung 158 Differenz 162 Ornament am Bau 164 Die Straße 170 Vision vom architektonischen Raum 178 Eine Gleichung des Sitzens 180 Prinzip und Erscheinungsform 186 Farbe in der Architektur 190 Der Duktus der Stadt 200 Alles in Allem. Hermann Czech 204 und Adolf Krischanitz im Gespräch Anhang Introduction Encroachments and Disturbances: Marcel Meili and Adolf Krischanitz in Conversation Liquefying and Resolidifying Two Principles The Universality of a Material Continuity and Change Lifestyle and Architecture Form and Function The Other and the Stranger Gottfried Semper Metabolism The Course of the City The Reality of Life Is the Possibility of Art The Architecture of the Journey City, Figure, Ground Surprise and Recognition Historic Preservation and Vision Adolf Loos: The Temporal Sustainability of the Room Plan Architecture Is the Difference between Architecture Overturnings: Otto Kapfinger and Adolf Krischanitz in Conversation As Things Stand The Cult of the New Pavilions Are Subjective Architecture and Nature A Question of Style Hole in the Wall The Term Urban Renewal Difference Ornament in Building The Street The Vision of Architectonic Space An Equation for Sitting Principle and Manifestation Color in Architecture The Cadence of the City All Things Considered: Hermann Czech and Adolf Krischanitz in Conversation Appendix

3 8 Übergriffe und Störungen Übergriffe und Störungen Marcel Meili und Adolf Krischanitz im Gespräch Marcel Meili: Dieses Buch verspricht in scheinbar selbstverständlicher Art eine parallele Montage von drei Arbeitsfeldern, die das Werk reflektierender Architekten häufig prägen: Text, Projekt, Arbeiten von Schülern. In Wirklichkeit ist die Beziehung zwischen diesen Sphären alles andere als selbstverständlich, sondern immer eine Art von Entwurf. Wenn wir uns diese Beziehung als Dreieck vorstellen wollen: In welcher Form der Nähe oder Distanz würdest Du die drei Seiten beschreiben? Adolf Krischanitz: Die Parallelmontage der drei Arbeitsfelder ist vielleicht noch das Selbstverständlichste, da sie im Nachhinein und unter der neuen subsumierenden Bedingtheit dieses Buches entsteht. Die drei Bereiche Text, Projekt, Lehre jedoch von vornherein einigermaßen kongruent anzugehen, erscheint mir nahezu unmöglich. Auch bei letztlich größter inhaltlicher Übereinstimmung benötigt jedes der Arbeitsfelder lange Perioden eigenständiger Entwicklung ohne wechselseitige Übergriffe und Störungen. Gerade die Auseinandersetzung mit den strukturbedingten Unterschieden transponiert so etwas wie einen Sprung im Bewusstsein zu einer neuen möglichen Erkenntnis. Bedeutet dies, dass die drei Pole auch einen dezidierten Abstand voneinander halten müssen? Die drei Pole müssen den dezidierten Abstand voneinander halten, da jeder Pol, soll er nicht als reine Übertragung aus den anderen Bereichen gesehen werden, sich eine autonome Entwicklung zugestehen muss. Damit ist man erstmals frei vom Kalkül einer wechselseitigen Unterstützung, um eigenes konzeptionelles Terrain zu gewinnen. Erst die streckenweise Interferenz zwischen den Polen macht sie zu wertvollen Verbündeten. Ausgangspunkt dieses Buches und auch dieses Gesprächs ist der Text. Es gibt mehrere Projekte von Dir, welche die physische Erscheinung von Text, die Schrift, zu Architektur machen, den Frankfurter Pavillon etwa oder das Hyatt-Hotel und andere. Wie wichtig war in diesen Entwürfen die Bedeutung des Textes im Vergleich zur Form von Buchstaben und Wörtern? Encroachments and Disturbances 9 Encroachments and Disturbances Marcel Meili and Adolf Krischanitz in Conversation Marcel Meili: This book purports to be in an obvious way a parallel montage of three fields of work, which often characterize the work of reflective architects: Text, project, and student work. In fact the connection between these spheres is anything but obvious, and is always a kind of construction. If we wish to consider this connection as a triangle, in which form of proximity or distance would you describe the three sides? Adolf Krischanitz: The parallel montage of the three fields of work is perhaps still the most comprehensible, because it occurs in retrospect and under the new subsuming conditionality of this book. However I think that from the beginning it is almost impossible to deal somewhat congruently with the three areas of text, project work, and teaching. Even with extensive overlaps of content each of the fields of work requires long periods of independent development without mutual encroachments and disturbances. Especially the confrontation with the structurally determined differences transposes something like a leap in consciousness into a possible new cognition. Does that mean that the three poles must also maintain a discrete distance from each other? The three poles must maintain a discrete distance from each other, because each of them, if it is not to be viewed as a pure extension of the other, must allow itself an autonomous development. At that point one is then free from the calculation of mutual support, in order to gain one s own conceptual ground. Only when there is an occasional interference between the poles do they become valuable allies. The starting point of this book as well this discussion is the text. You have several projects, which the physical appearances of text, the typeface, make into architecture, like the Frankfurter Pavillon or the Hyatt-Hotel and others. How important was the significance of the text in comparison to the form of letters and words in these designs? The content level of the texts is secondary in these works, even if that is by no means the case with the artistically used texts themselves (for example Robert

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5 34 Liquefying and Resolidifying 35 Verflüssigung und Wiederverfestigung Typus (Kennzeichen), Topos (Ort / Lage), Kunst (Ähnlichkeit / Differenz). Alle drei Begriffe haben einerseits zu tun mit dem Allgemeinen, dem Gleichen, dem Ähnlichen, dem Typischen, andererseits mit dem Anderen, dem Fremden, dem Neuen, der Differenz. Differenz kann nur im Status des Ähnlichen zu jener produktiven Trennschärfe gelangen, die schließlich zu einer erneuten Sprachfähigkeit führt. Der Mensch als sprachliche Existenz lebt durch und in Abstraktion.»Im Anfang war das Wort.«Die Handhabung der Natur, durch die Fähigkeit zur Abstraktion gleichsam zur Kunstnatur geworden, ermöglicht den Transfer als Information durch Zeit und Raum, um deren Domestizierung und Ausbeutung voranzutreiben. In der Sprache werden Befindlichkeiten, deren Veränderungen und deren Aufhebung soweit abstrahiert (verflüssigt), dass sie vokal oder instrumental jederzeit an jedem Ort als Erfahrung und Verfahren verfügbar sind. Die jederzeitige Präsenz von Informationspotenzial in Form von Schrift-, Ton-, Bildflüssigkeit oder eben binärer Form (im Computer ist nichts was es ist) ermöglicht andererseits als universelle Verflüssigung die Gerinnung (Sichtbarmachung) an jedem Ort, zu jedem Zweck. Sowohl der Alltag als auch die Wissenschaft und die Kunst funktionieren auf diese Weise. Kunst kann es zwar überhaupt nur geben, wenn es Sprache gibt. Kunst gewinnt aber ihre Eigenart in der Regel daraus, dass sie es ermöglicht, Kommunikation unter Vermeidung von Liquefying and Resolidifying Type (characteristic), topos (location/situation), art (similarity/difference). All three terms are involved on the one hand with the general, the same, the similar, the typical, and on the other hand with the other, the strange, the new, the difference. Only with the status of the similar can difference achieve that productive differentiation which ultimately leads to renewed linguistic ability. The human being as linguistic existence lives by and in abstraction. In the beginning was the Word. The management of nature, which with a capacity for abstraction at the same time becomes an art-nature, facilitates the transfer as information through time and space, in order to spur on their domestication and exploitation. In language, sensitivities, their changes and their revocations are abstracted (liquefied) to such an extent that they are vocally or instrumentally accessible at any location as experience and process. The omnipresence of information potential in the form of the writing flow, sound, and image or even in the binary form (nothing inside the computer is what it is) enables on the one hand as universal liquefying the coagulation (visualization) at every location, for every purpose. The day to day routine, science, and art all work this way. Without speech, art cannot exist at all. However art as a rule attains its distinctiveness by enabling communication without language, that is, the execution of communication without all the attendant conditions of language. The work of art emanates from the artist more than that it is created by him.

6 82 Die Architektur der Reise speziellen Konvention der Hotelklassen wird versucht, schichtspezifische Differenzen gar nicht erst aufkommen zu lassen und vorübergehend die soziale Typik zu begrenzen. In gewisser Weise ist der Gast sozialgeschichtlich ebenso wie sozialutopisch die wahrscheinlich zeitgemäßeste Erscheinung einer urbanen Gesellschaft Folgende Seiten/ Following pages: Temporäre Kunsthalle, Berlin

7 84 Die Architektur der Reise City, Figure, Ground 85 Stadt, Figur, Grund In der europäischen Stadt des 19. Jahrhunderts ist jede Hausfassade ein Gesicht. In der Regel haben die Häusererzeilen keine besonderen plastischen Qualitäten, es sei denn bei Monumentalbauten. Das heißt, die skulpturale Präsenz eines Gebäudes ist dem Inhalt angemessen. Die nomenklatorische Hierarchie bestimmt sowohl die Gliederung des Gebäudes als auch die Präsenz innerhalb der Stadt, mit einem abgestuften Beziehungsnetz von Hierarchien und Zuordnungen, das in den wie zum Appell angetretenen Häusern noch lesbar ist. Die Gebäude sind in sich als auch der Straße gegenüber gleichermaßen Rahmen und Bild und erzeugen damit kompositorische Wirkungen, sowohl einzeln als auch in Reihe. Die Entsprechung und Ausgewogenheit der Baukörper nähren durch Ähnlichkeit und Gleichzeitigkeit und damit auch durch harmonisch gesetzte Maßstäblichkeit den Eindruck einer homogenen Übersichtlichkeit. Die moderne Großstadt wurde im 19. Jahrhundert erfunden, und es wurden ihr Plan- und Machbarkeit als konkrete Utopien in die Wiege gelegt. Vielleicht war es der letzte Modellversuch eins zu eins, die Errichtung einer geschlossenen Welt betreffend. Architektur und Städtebau sind neben ihrer realen Existenz eben immer auch ein Modellversuch, der sowohl das Allgemeine, das Konventionelle beansprucht, als auch das Besondere, die Erfindung: die Utopie. Dieser Status hebt die Architektur aus den usurpatorischen Gefilden heraus in den Bereich des Künstlerischen, des Philosophischen, in den Bereich des City, Figure, Ground In the European city of the nineteenth century every house façade has a face. As a rule rows of houses have no particular plastic qualities, unless they are monumental buildings. That means that the sculptural presence of a building is measured by its content. The nomenclatural hierarchy determines the structuring of a building as well as the presence within a city, with a graduated network of relations of hierarchies and classifications, which can be read in the houses lined up, as if for roll call. The buildings are in themselves as well as in relation to the street both frame and picture, thereby generating compositional effects, individually as well as in the row. Through their similarity and simultaneity and thereby also with harmonically determined scale the equivalence and balance of the building structures nurture the impression of an homogeneous clarity. The modern large city was invented in the nineteenth century and planning ability and feasibility were born as concrete utopias. Perhaps it was the last one-to-one model attempt, concerned with the construction of a closed world. Architecture and city building are in addition to their real existence always also a model attempt, which stresses the general and the conventional, as well as the special, the discovery: the utopia. This status lifts architecture out of the usurpative fields into the artistic, the philosophical realm, into the realm of worldly demonstration and subsidence. The rise of the commercial bourgeoisie marked the nineteenth century city. The working class added to that, to the extent that it was in a position to

8 188 Prinzip und Erscheinungsform was im Architekturlexikon steht, und sie hat eine Wirkung, die überhaupt nicht richtig beschrieben werden kann. Es läuft darauf hinaus, dass jeder seine Vision von Architektur hat, tief reichend und weniger tief reichend, ohne das er sich dessen allzu bewusst ist. Ich stelle mir vor, dass man bei der Kunst ebenso wie in der Architektur jedesmal ganz von vorne anfangen muss. Man weiß eigentlich noch nicht, was zum Beispiel Architektur im Zusammenhang mit Natur ist. Ein Naturwissenschaftler hat schon Vorgefundenes, Vorbegriffe. Er weiß bereits, wo der Gegenstand ist und wo die Sprache, und in welchem Verhältnis die Sprache zum Gegenstand steht. Der Architekturschaffende hingegen weiß kaum etwas, er fängt beim Nullpunkt an, und erst innerhalb der Arbeit muss sich jeweils spezifisch und unwiederholbar herausbilden, was Bauen ist, was Architektur ist. Es stellt sich kurzfristig heraus und versinkt zugleich wieder Principle and Manifestation 189 at all. That is because everyone has his own vision of architecture, more or less profound, without being all that conscious of it. I imagine that with art as well as with architecture one has to start each time from the beginning. One does, for instance, not actually know what architecture is in connection with nature. A scientist works with givens and predeterminations. He already knows where the object and where the language is, and in which relationship the language stands to the object. The practitioner of architecture on the other hand hardly knows anything. He starts at ground zero, and only within the work must something that is both specific and non-repeatable emerge, which is building, which is architecture. It is established briefly and then subsides at the same time Siedlungshäuser / Residential housing

9 224 Anhang Herausgeber / Editor: Uta Graff, Universität der Künste Berlin, Stadterneuerung Verlagslektorat / Copyediting: Clemens von Lucius, Kirsten Weiss Übersetzungen / Translations: Geoffrey Steinherz Grafische Gestaltung / Graphic design: Gudrun Pawelke, Berlin Verlagsherstellung / Production: Christine Emter Schrift / Typeface: Sabon (Jan Tschichold), Corporate (Kurt Weidemann) Reproduktionen / Reproductions: lvd Gesellschaft für Datenverarbeitung mbh, Berlin Druck / Printing: sellier druck GmbH, Freising Papier / Paper: EuroBulk 135 g/m 2 Buchbinderei / Binding: Conzella Verlagsbuchbinderei, Urban Meister GmbH, Aschheim-Dornach bei München 2010 Hatje Cantz Verlag, Ostfildern, und Autoren/and authors 2010 für die abgebildeten Werke von / for the reproduced works by Adolf Krischanitz: der Künstler / the artist Erschienen im/published by Hatje Cantz Verlag Zeppelinstrasse Ostfildern Deutschland/Germany Tel Fax Hatje Cantz books are available internationally at select - ed bookstores. For more information about our distribution partners, please visit our homepage at Vielen Dank an: Christoph Gengnagel als geschäftsführender Direktor des Instituts für Architektur und Städtebau unterstützte er aus den Forschungsmitteln der Stadterneuerung dieses Projekt Uta Graff als wissenschaftliche Mitarbeiterin war sie der eigentliche Motor dieses Buches Anke Hafner für die laufende Arbeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Simon Burko für seine hervorragende grafische und gestalterische Arbeit an den Tableaus Anna Dabernig für ihre Unterstützung bei der Arbeit am Buch Mark Gilbert für das Gegenlesen der englischen Übersetzungen Die Studierenden für die hervorragende Projektarbeit Die Mitarbeiter des Verlages für ihre Arbeit an diesem Buch Many thanks to: Christoph Gengnagel for the support he provided as man aging director of the Institute for Architecture and City Planning from the urban renewal research funds for this project Uta Graff for being the driving force behind this book as my research assistant Anke Hafner for her dedicated work as research assistant at the department Simon Burko for his outstanding graphic work and his meticulous processing of the image tableaus Anna Dabernig for her support for this book Mark Gilbert for his proofreading of the English transla - tions The students for their outstanding project work The employees of the publisher for their work on this book isbn Printed in Germany Die vorliegende Publikation wurde finanziert aus den Forschungsmitteln Stadterneuerung der Universität der Künste Berlin. This publication was made possible with the urban re - newal research funds of the University of the Arts Berlin.

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