Controlling im Forstbetrieb Rechnungswesen - Personalverrechnung

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1 Controlling im Forstbetrieb Rechnungswesen - Personalverrechnung Staatsprüfung 2014 Modul 3 Betriebsorganisation DI Gerald Rothleitner, DI Hubertus Kimmel 1 NATUR NÜTZEN. NATUR SCHÜTZEN.

2 Rechnungswesen Finanzbuchhaltung Personalverrechnung Anlagenbuchhaltung Kosten- und Leistungsrechnung Daraus werden eine Reihe von Kennzahlen als Steuerungsinstrument abgeleitet 2

3 Rundholzprogramm Rechnungen und Gutschriften Kontrolle Übernahme und Ausformung Abrechnung Erzeugung Abrechnung Rückung Abrechnung Frächter Vertriebscontrolling Fakturierung Rechnungen und Gutschriften Barverkäufe Anlagenbuchhaltung AFA kalkulatorisch unterm Jahr (monatlich, vierteljährlich usw.) Rückbuchen kalk. AFA Verbuchen Jahres-AFA am Ende des Jahres Vermietung Verpachtung Vorschreibungen Vetragswesen Löhne / Gehälter Lohnabgaben Jagdprogramm Rechnungen und Gutschriften Abschussplanung und erfüllung 3 Reviereinrichtungen

4 Humankapital ist ein wichtiger Steuerungsfaktor in einem Betrieb Die Steuerung durch das Personals beeinflussen den Erfolg wesentlich Das Personal ist aber auch ein wesentlicher Kostenfaktor im Betrieb Lohn (Mantelvertrag, variabel, für konkreten Arbeitseinsatz, Zeitlohn oder Akkordlohn) Gehalt (Vertrag, (Gutsangestellte), regelmäßig für feste Tätigkeit) Gesetzliche und freiwillige Lohn- und Gehaltsabgaben 4

5 Abgerechnet wird das Personal in einer eigenen Personalverrechnung Alle Lohn- und Gehaltsarten sind dort je nach Vertrag hinterlegt Stundensätze, Ansprüche, etc. Alle damit verbundenen Abgaben auf gesetzlicher Basis - werden automatisch ermittelt Diese Verrechnung ist in den Forstbetrieben vielfach an Spezialisten ausgelagert. Der elektronische Datentransfer erleichtert diese Aufgabe Durch spezielle Programme ist eine rasche Verrechnung möglich Nur größere Forstbetriebe haben noch eine eigene Personalverrechnung 5

6 Abgerechnet wird das Personal in einer eigenen Personalverrechnung Übergabe der Personalverrechnung an die FIBU (Kontenklasse 6) und KORE (KOA, KST) Die verschieden Lohn und Gehaltsarten in der Personalverrechnung werden einem FIBU-Konto bzw. der Kostenart zugeordnet. Leistungsnachweis Stundenaufzeichnung ist Basis für leistungsgerechte Verrechnung in der Kostenrechnung Die Stunden und damit die Kosten werden den Kostenstellen zugeordnet. Gute Stundenblätter und klare Zuordnungen sind für die Arbeiter zum Ausfüllen notwendig. Diese Zuordnung ist eine wichtige Basis für Kostenmanagement und Controlling 6

7 Neben dem Leistungsentgelt müssen die Nebenkosten berücksichtigt werden. Je nach Vertrag besteht Anspruch auf Urlaub, Feiertag, Krankenstand, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld, etc. = Nichtleistungslohn Für das Leistungsentgelt und die dem Nichtleistungslohn fallen lohn- (gehalts )abhängige Abgaben an Bei jeder Kostenkalkulation (Planung und Nachkalkulation) des Personals müssen die Lohnnebenkosten berücksichtigt werden. 7

8 Leistungslohn zu Nichtleistungslohn Leistungslohn für den produktiven Arbeitseinsatz Mantelvertrag, Betriebsvereinbarungen Durch den Leistungslohn entsteht Anspruch auf Nichtleistungslöhne Mantelvertrag Sonderzahlungen (Urlaubs- und Weihnachtsgeld, je 177 Std.) Lohnfortgewährung (Arztbesuch, Todesfall, etc.) Urlaubsentgelt (30-36 Werktage inkl. Samstag) Feiertagsentgelt (aus gesetzlichen Feiertagen) Krankenentgelt (Krankheit, Unfall, Rückzahlung AUVA) 8

9 Leistungslohn zu Nichtleistungslohn Das Verhältnis von Leistungslohn zu Nichtleistungslohn beeinflusst die Höhe der Lohnnebenkosten entscheidend Wichtig ist eine gute Auslastung der Arbeitnehmer mit produktiven Leistungseinsätzen Feiertage, Urlaube werden bei schlechter Auslastung teuer Krankenstände können durch Evaluierung der Arbeitsplätze, Sicherheitsausrüstung und Ausbildung positiv beeinflusst werden Rückerstattung durch die AUVA nützen 9

10 Lohnabgaben durch den Dienstgeber Dienstgeberbeitrag zur Sozialversicherung 21,70% vom Bruttolohn bei Arbeiter 21,83% vom Bruttogehalt bei Angestellte 1,5% vom Bruttolohn bei Geringfügig Beschäftigten Dienstgeberbeitrag zum Familienlastenausgleichfonds 4,5% vom Bruttolohn- bzw. Bruttogehalt Kommunalsteuer 3% vom Bruttolohn bzw. Bruttogehalt Mitarbeitervorsorge (Abfertigung Neu) ab ,53% vom Bruttolohn bzw. Bruttogehalt ACHTUNG: Bruttolohn ist Leistung und Nichtleistung 10

11 Lohnabgaben durch den Dienstgeber Dienstgeberbeitrag zur Sozialversicherung im Detail (DG SV) 12,55% Pensionsversicherung 3,70% Krankenversicherung (3,83% Angestellte) 1,40% Unfallversicherung 3,00% Arbeitslosenversicherung 0,55% Insolvenz-Entgeltversicherung 0,50% Wohnbauförderungsbeitrag ,70% Arbeiter voll beschäftigt Gesamt 11

12 Beispiel für 1 Arbeiter Leistungslohn für Std. (a 10 ) Nichtleistungslöhne Sonderzahlung (2 x 177 Std. a 10 ) 160 Lohnfortgewährung (16 Std. a 10 ) 960 Feiertagsentgelt (12 Tage a 8 Std. a 10 ) Urlaubsentgelt (32 Tage a 8 Std. a 10 ) 800 Krankenentgelt (20 Tage a 8 Std. a 10 ) Nichtleistungslöhne Gesamt Bruttolohnsumme: Verhältnis Leistungslohn zu Nichtleistungslohn: 47,2% 12

13 Beispiel für 1 Arbeiter Lohnabgaben auf Basis Bruttolohn von DG Sozialversicherung (21,70%) DG Familienlastenausgleichfonds (4,5%) 751 Kommunalsteuer (3%) 383 Mitarbeitervorsorge (1,53%) Lohnabgaben Gesamt Freiwilliger Sozialaufwand: 451 Betriebsfeiern, Geschenke, etc. 13

14 Beispiel für 1 Arbeiter Leistungslohn für Std. (a 10 ) Nichtleistungslöhne Gesamt Lohnabgaben Gesamt 441 Freiwilliger Sozialaufwand Lohnnebenkosten gesamt Lohnebenkostenprozent: 95% Gesamtaufwand Forstbetrieb: = Euro D.h.: Für jeden Leistungslohn fielen 95% an Zusatzkosten an, die in jeder Kalkulation der Arbeit berücksichtigt werden muss. Eine Arbeitsstunde kostet nicht 10 sondern 19,5 14

15 Personalverrechnung Achtung: Bruttolohn ist nicht Auszahlung an den Arbeiter Bruttolohn Auch der Dienstnehmer bezahlt Sozialversicherung ca. 18% des Bruttolohnes (18,2% für Lohn, für Sonderzahlung nur 17,2%) Ca Dienstnehmerbeitrag Sozialversicherung Der Dienstnehmer zahlt auch Lohnsteuer Progressive Staffelung Ca Lohnsteuer aus Brutto-Nettorechner ermittelt (einfach googeln) Nettolohn = Auszahlungsbetrag = Euro Vgl. Aufwand für den Forstbetrieb: Euro Nur 55,5% werden Netto ausbezahlt 15

16 Personalverrechnung - Begriffe Bruttolohn besteht aus: Leistungslohn für die produktive Arbeit Nichtleistungslohn für zusätzliche Ansprüche des Dienstnehmers lt. Mantelvertrag (Sonderzahlung, Urlaub, Feiertag, Krankenstand, Lohnfortgewährung) Nettolohn Netto - Auszahlung an den Dienstnehmer Der Bruttolohn ist um Lohnsteuer und Dienstnehmerbeitrag zur SV reduziert Lohnabgaben (Basis ist der Bruttolohn) sind: Dienstgeberbeitrag zur Sozialversicherung 21,70% Dienstgeberbeitrag zum Familienlastenausgleichsfonds 4,5% Kommunalsteuer 3% Mitarbeitervorsorge 1,53% Freiwilliger Sozialaufwand Vom Unternehmen freiwillig bezahlt (Betriebsfeiern, Ausflüge, Pensionsversicherungen, etc.) Lohnebenkosten bestehen aus: (in den Forstbetrieben ca. 92% des Leistungslohnes - Forstbericht) Nichtleistungslohn Lohnabgaben Freiwilliger Sozialaufwand 16

17 Vergleiche und analysiere auch Nebenkosten Arbeiter im Beispiel 17

18 Controlling Rechnungswesen - FIBU Personalverrechnung Auswirkungen LNK bei geändertem Nichtleistungsprozent Beispiele: Leistungslohn: ; Nichtleistungslohn: Nichtleistungsprozent: 43,8% Lohnanhängige Abgaben: Lohnnebenkosten: Lohnnebenkostenprozent: 90,3% Leistungslohn: ; Nichtleistungslohn: Nichtleistungsprozent: 50,0% Lohnanhängige Abgaben: Lohnnebenkosten: Lohnnebenkostenprozent: 98,5% Leistungslohn: ; Nichtleistungslohn: Nichtleistungsprozent: 55,1% Lohnanhängige Abgaben: Lohnnebenkosten: Lohnnebenkostenprozent: 105,2% 18

19 Bei den Angestellten sind die Aufwendungen für Sonderzahlungen, Urlaub, Feiertage, Krankenstand, Verhinderungen im Gehalt (Bruttogehalt) enthalten. Dieses Bruttogehalt ist wieder die Basis für die Lohnabgaben. Diese liegen in Summe (inkl. der MV) bei 30,86%. Achtung, dass sind nur die zusätzlichen Lohnabgaben Die wahren Gehaltsnebenkosten sind ähnlich hoch wie bei den Arbeitern. Durch die Integration von Nichtleistung im Gehalt aber nicht sofort sichtbar. 19

20 Controlling im Forstbetrieb Rechnungswesen - Personalverrechnung Staatsprüfung 2014 Modul 3 Betriebsorganisation DI Gerald Rothleitner, DI Hubertus Kimmel 20 NATUR NÜTZEN. NATUR SCHÜTZEN.

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