Vergleich der Kultur- und Managementunterschiede zwischen Deutschland und der Slowakei

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1 Vergleich der Kultur- und Managementunterschiede zwischen Deutschland und der Slowakei Ing. Lukáš Bezák, MA Einleitung Dieser Artikel behandelt die kulturellen Unterschiede zwischen Deutschland und der Slowakei. Weiterhin sind die daraus resultierenden Implikationen im Management und Businessleben aufgezeigt. Ziel dieses Artikels ist es zu verdeutlichen, welche Unterschiede auf den beiden Seiten existieren und wie sie zu überbrücken sind, so dass eine effizientere Kommunikation und Zusammenarbeit stattfinden kann. Es gibt ausreichend deutsche Manager in der Slowakei und dies gilt auch umgekehrt; die wirtschaftlichen Beziehungen beider Länder sind schließlich aktiv und lebendig. Der Artikel besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil befasst sich kurz mit unterschiedlichen relevanten kulturellen Dimensionen, die entweder aus den theoretischen Untersuchungen oder praktischer Erfahrung des Autors gewonnen worden sind 1. Sie stellen den Hintergrund für weitere Ausführungen dar. Der zweite Teil behandelt die daraus hervorgehenden Auswirkungen auf das Management in beiden Ländern. Für diese Zwecke wurden mit mehreren Top-Managern aus Deutschland und der Slowakei Experten-Interviews durchgeführt 2. 1 Sollte der Leser mehr Interesse an diesem Thema haben, werden ihm die Werke von Gert Hofstede, Fons Trompenaars, Shalom H. Schwartz und die GLOBE Studie empfohlen. 2 Die Liste mit Namen der Manager sind der Liste am Ende des Artikels zu entnehmen. 1

2 Übersicht identifizierter kultureller Unterschiede zwischen Deutschland und der Slowakei Der Begriff Kultur bedeutet im Kontext dieses Artikels etwa eine Summe von getroffenen Annahmen, welche von einer Gruppe aufgrund ihrer Erfahrungen stammen und die Art und Weise, auf welche die Gruppe mit ihrer Umgebung oder ihrem Umfeld interagiert und auf sie reagiert. Es handelt sich dabei also nicht nur um typische kulturelle Manifestationen wie Theater, Musik etc., obwohl diese zu dem Oberbegriff Kultur naturgemäß auch gehören. Vielmehr wird hier der Fokus auf Faktoren, die etwas direkt mit dem menschlichen Verhalten zu tun haben, dargestellt. Diese kulturellen Dimensionen oder Charakteristiken, wie sie weiter aufgeführt werden, sind aufgrund der besseren Lesbarkeit stichpunktartig aufgelistet und beschrieben. 3 Machtdistanz und Gewährung des Status Die Akzeptanz der Ungleichheit in der Gesellschaft ist in der Slowakei wesentlich ausgeprägter als in Deutschland. Die Deutschen können erwarten, dass die Slowaken ihren Anführer mit weniger Hinterfragung folgen werden, da in der Slowakei die Zentralisierung der Autorität im größeren Ausmaß vorzufinden ist. Slowakische Unternehmen tendieren zur Anwendung von hierarchischen Entscheidungsfindungsprozessen, welche eingeschränkte Einwegkommunikation beinhalten. Die Deutschen, auf der anderen Seite, zeigen die Tendenz, während des Entscheidungsfindungsprozesses mehr über die Sachinhalte zu sprechen und zu diskutieren. Die Meinung des Vorgesetzten zählt nicht nur alleine. Die Fähigkeiten und Erfolge einer Person sprechen eher für die Person, als das, was die Person repräsentiert, wie im Falle der Slowakei. Die Überlappung der Rollen im Berufs- und Privatleben ist in der Slowakei größer, 3 Der Autor dieses Artikels hält es für wichtig zu bemerken, dass manche Studien bei gleichen kulturellen Dimensionen von Nationen eine gegenwärtige Richtung feststellen. Es ist aber trotzdem durchaus möglich, die relevanten und aussagekräftigen Tendenzen auf diesem Gebiet zu identifizieren. Die hier gesammelten und präsentierten kulturellen Charakteristiken sollen dem Leser die Richtung zeigen, in welcher sich beide Länder, d.h. die Slowakei und Deutschland, entwickelt haben, und worin die größten Unterschiede bestehen. Es ist nicht das Ziel dieses Artikels, den exakten und aktuellsten Stand der Sache aufzuzeigen, da es kaum realisierbar wäre und das Ausmaß dieser Arbeit deutlich übersteigen würde. 2

3 d.h. die Slowaken haben die Tendenz die Macht, die sie im Berufsleben genießen, auch in ihrem Privatleben anzuwenden. In Deutschland werden die Macht und Funktionen zwischen dem Privat- und Berufsleben eher getrennt behandelt. Vermeidung von Unsicherheit und Ambiguität Die Deutschen versuchen solche Situationen zu vermeiden, in welchen sie sich nicht sicher fühlen. Sie tun dies durch die Implementierung einer großen Anzahl von Regeln. Deswegen wird vielmals geplant und alle Details werden sorgfältig ausgearbeitet. Die Slowaken, auf der anderen Seite, unterscheiden sich davon in vielerlei Hinsicht. Sie verstricken sich nicht in detaillierter Planung und die Regeln, die sie einführen, sind nicht so ausführlich und erlauben mehr Spielraum. Das Bedürfnis, geschriebene oder verbale Regeln zu haben und die Ambiguität zu reduzieren, ist daher bei den Deutschen stärker ausgeprägt. Bezug zum Individualismus Es gibt einen relevanten Unterschied zwischen beiden Ländern, wenn es auf die Sichtweise der Rolle der Einzelpersonen in der Gesellschaft ankommt. In der deutschen Kultur wird ein starker Fokus auf die Autonomie von Menschen und deren persönlichen Wünsche und Ziele gelegt. Das heißt wiederum nicht, dass Zusammenarbeit in Deutschland unwichtig oder ineffektiv wäre; es sagt eher aus, dass die Beziehungen und Bindungen unter den Gruppenmitgliedern individueller sind. In der Slowakei kann die Bedeutung der Beziehungen innerhalb Teams als wesentlich wichtiger eingestuft sein. Die Leute sind stolz auf ihre Familien und Organisationen und identifizieren sich daher mehr mit dem Kollektiv. Genuss und Beschränkung im Leben Der nächste Unterschied zwischen den beiden Kulturen kann bei der Behandlung von sozialen Normen beobachtet werden. Die Slowakei ist eher konservativ und bevorzugt striktere Normen bezüglich Sachverhalte wie Genuss des Lebens oder Spaß. Die Gesellschaft ist gegenüber neuen Trends auf diesem Gebiet weniger aufgeschlossen und ändert sich daher langsamer. 3

4 Andererseits ist die deutsche Kultur liberaler und offener, wenn es auf den Genuss von menschlichen Sehnsüchten ankommt. Menschen werden nicht so stark und oft von anderen beurteilt, weil die sozialen Normen nicht so strikt sind, wie im Falle der Slowakei. Leistungsorientierung Verbesserung der eigenen Leistung, Training und Entwicklung sind in Deutschland wichtige Faktoren von Erfolg und Arbeitsumfeld. Sie sind durch die Präferenz für Herausforderungen und Wettbewerb gestärkt. Hervorragende Leistung im Beruf wird sehr hoch angesehen. In der Slowakei wird die Top-Leistung im Beruf nicht so hoch geschätzt, sie ist deshalb von geringerer Bedeutung und nicht so ein wichtiges Ziel wie in Deutschland. Die Familie und der Hintergrund werden wiederum höher bewertet. Das heißt nicht, dass die Slowaken ihre Fähigkeiten nicht verbessern oder dass sie nicht erfolgreich werden wollen; diese Belange haben für sie einen kleineren Stellenwert als für die Deutschen. Es gibt aber einen Trend unter der jüngeren Generation der Slowaken, einen stärkeren Fokus auf eigene Leistungsorientierung zu legen. Einstellung zur Umgebung Ein anderer wichtiger Unterschied zwischen der slowakischen und deutschen Kultur besteht in der Einstellung zur Umgebung, in welcher beide Gesellschaften agieren. Die Deutschen tendieren zum starken Willen, die Umgebung aktiv zu gestalten und zu formen. Sie sind pro aktiv und wollen ihr Umfeld verändern. Die slowakische Gesellschaft legt größeren Fokus auf die Harmonie und ist weniger stark handlungsorientiert und pro aktiv als die deutsche Gesellschaft. Mit anderen Worten können die Slowaken eher als passiv angesehen werden, wenn es um die Reaktion auf die Veränderungen in derer Umgebung geht. Ihr Bedürfnis nach der Harmonie ist stärker ausgeprägt als bei den Deutschen. Es ist auch ein Teil der slowakischen Kultur, die Schuld den anderen zu geben. Gleichzeitig wird aber nicht genug dafür getan, um die neu entstandene, negative Situation abzuwenden. 4

5 Art des Auftretens Selbstbewusstes Auftreten zählt in der Literatur bei verschiedensten Ansätzen von kulturellen Dimensionen nicht zu den typisch definierten Vergleichskriterien. Es spielt jedoch eine nicht zu vernachlässigende Rolle, insbesondere beim Zusammentreffen mit anderen Nationen. Augenscheinlich haben die Deutschen ein selbstbewussteres Auftreten als die Slowaken. Dies lässt sich auf mehrere Faktoren zurück führen, u.a. die lange und stolze Historie des Landes oder die Stärke der Wirtschaft, wohingegen die Slowakei eine wesentlich kleinere Wirtschaftsgröße besitzt und damit auch international weniger Einfluss ausübt. Zudem lässt sich beobachten, dass die Deutschen ein deutlich größeres Interesse am öffentlichen Leben, speziell an der Politik, zeigen. Die Slowaken auf der anderen Seite haben einen weniger ausgeprägten Sinn für die Belange des öffentlichen Lebens. Ein Beispiel ist die Behandlung des nationalen Vermögens. Das slowakische Volk ist es noch nicht gewöhnt, das nationale Vermögen als sein eigenes, gemeinsames Vermögen zu betrachten. Dies begründet sich auf die kommunistische Ära, welche vor 23 Jahren ihr Ende gereicht hat. 5

6 Vergleich von Managementaspekten zwischen der Slowakei und Deutschland Im Folgenden werden ausgewählte Seiten des Managements behandelt, mit welchen slowakische und deutsche Manager täglich konfrontiert sind. Die Unterschiede werden für die Manager aus beiden Ländern besonders deutlich, wenn eine internationale Zusammenarbeit stattfindet. An dieser Stelle muss bemerkt werden, dass in der Slowakei eine wichtige Veränderung bzw. Entwicklung in der Gesellschaft zu sehen ist. Deshalb sind die jüngeren Manager ihren Kollegen aus dem Westen deutlich ähnlicher. Folgende Ausführungen zielen daher hauptsächlich auf die mittlere und ältere Generation von slowakischen Managern ab 4. Einstellung zur Planung und zum systematischen Ansatz Bei der Betrachtung zur Einstellung deutscher und slowakischer Manager hinsichtlich Planung und Organisation gibt es signifikante Unterschiede. Nach Meinung der befragten Manager sind die deutschen Manager sehr gründlich und detailorientiert. Methodische Planung wird oft angewendet, genauso wie bei ihrem systematischen Ansatz viele Regeln und Richtlinien herangezogen werden. Sie versuchen jede mögliche Planabweichung vorauszusehen und sich darauf vorzubereiten. Die Zielorientierung ist bei deutschen Managern auch sehr stark ausgeprägt. In der Slowakei wird laut den befragten Managern ein anderer Ansatz angewendet. Die slowakischen Manager planen wesentlich weniger als ihre deutschen Kollegen und arbeiten desto mehr mit Flexibilität, Kreativität und Improvisation. Projekte werden häufig ad-hoc behandelt (mit weniger Planung) und die Zielorientierung ist schwächer ausgeprägt. Durchdachte Systeme gestützt von vielen Regeln sind in der Slowakei offenbar weniger wichtig als in Deutschland. 4 Es ist wichtig zu bemerken, dass die Manager, mit denen die Experten-Interviews durchgeführt worden sind, alle aus unterschiedlichen Typen von Unternehmen und Branchen kommen. Es gibt deshalb relevante Unterschiede in ihrer Erfahrung, welche geographisch, branchen- oder kulturmäßig bedingt sind. Aus diesem Grunde sind folgende Schlussfolgerungen keinerlei allgemein gültig; sie stellen eher eine identifizierte Richtung dar, in welche sich die behandelten Themen bewegen und weiterentwickeln. 6

7 Es gibt mehrere Folgerungen, welche aus beiden Ansätzen hervorgehen. Slowakische Manager neigen dazu, spontaner und auch schneller zu handeln, da sie keine so detaillierte Planung, wie ihre deutschen Kollegen, anwenden. Auf der anderen Seite besteht eine höhere Chance Fehler zu begehen und es mangelt oft an einer systematischen Vorgehensweise. Deutsche Manager brauchen mehr Zeit für die Vorbereitung ihrer Pläne und handeln dadurch etwas langsamer. Sie erzielen aber eine niedrigere Fehlerquote, weil sie systematisch vorgehen und ihre Energie und Zeit nicht für die Behebung von Fehlern aufbringen müssen. Deutsche Manager sind langfristig-orientiert, wobei ihre slowakischen Kollegen eher kurzfristig denken. Deutsche Manager verfügen über eine Art von starker innerer Disziplin, dank welcher sie kontinuierlich arbeiten können. In der Slowakei neigen Manager eher dazu, mit der Erledigung ihrer Aufgaben bis zum letzten Moment zu warten. Darum müssen sie kurz vor Ablauf der Frist sehr viel Kraft und Energie aufbringen, wenn sie ihre Projekte rechtzeitig abschließen wollen. Da sie sich weniger an strukturierte und systematische Arbeitsabläufe halten und dadurch einen größeren Spielraum besitzen, gelten sie als kreativer. Die deutsche Effizienz, welche durch genaue Planung und Regelungen erzielt wird, erspart Missverständnisse und Überraschungen. Gleichzeitig kann diese Denkweise zum Problem werden, wenn plötzlich eine flexible und von den Plänen abweichende Lösung gebraucht wird. Die slowakischen Manager fühlen sich hingegen in einem Arbeitsumfeld wohler, welches mehr Freiraum für ihre eigenen Lösungen (oft ad-hoc) gewährt. Abschließend muss noch gesagt werden, dass der deutsche Denkansatz effizienter und produktiver ist, da der Auftritt von Fehlern wesentlich reduziert wird und die Ablaufprozesse strukturiert sind. Die beschriebenen Ausführungen stimmen mit der kulturellen Dimension Vermeidung von Unsicherheit und Ambiguität überein. Es gibt in der deutschen Gesellschaft im Vergleich zur Slowakei ein stärkeres Bedürfnis zur Vermeidung von unbekannten oder überraschenden Situationen. Regeln, Planung und Sicherheit spielen dafür in der slowakischen Kultur eine kleinere Rolle, was auch im Management zu sehen ist. Eine effektive Zusammenarbeit könnte dann stattfinden, wenn sich beide Seiten dieser Unterschiede bewusst sind und wenn sie versuchen, auf den Partner einzugehen. 7

8 Das heißt weniger Planen und mehr Flexibilität bei den deutschen Managern und weniger Improvisierung zusammen mit systematischerem Ansatz bei den slowakischen Managern. Kommunikation Kommunikation stellt eine der größten Herausforderungen für eine erfolgreiche deutsch-slowakische Zusammenarbeit dar. Auf mehreren Gebieten sind Unterschiede bzw. Abweichungen identifiziert worden. Die große Mehrheit der befragten Manager war sich einig, dass deutsche Manager sehr direkt kommunizieren. Manche haben behauptet, dass dadurch eine bestimmte Aggressivität zum Ausdruck kommt. Akademische Experten haben hingegen bewiesen, dass die Direktheit und Aufrichtigkeit der deutschen Manager international positiv angesehen wird, wobei dieser Kommunikationsstil bei manchen Kulturen als zu aggressiv gilt. Slowakische Manager bevorzugen eher den diplomatischen Stil. Laut der befragten deutschen Manager sind ihre slowakischen Kollegen oft indirekt und können die Diskussion nicht auf den Punkt bringen. Dies mag sich auf das größere Bedürfnis nach Harmonie slowakischer Manager beziehen. In Anlehnung an die kulturelle Dimension Einstellung zur Umgebung ist die Sehnsucht nach Harmonie in der Slowakei vergleichsweise stärker ausgeprägt als die der Deutschen. Deutsche Manager neigen dazu, organisationsintern eher streng und zielorientiert zu kommunizieren, wobei die Slowaken eher einen freundlicheren Kommunikationsstil anwenden. Das geht mit der Beobachtung einher, dass deutsche Manager in ihrem Job wesentlich mehr unter Druck stehen oder so erscheinen, während die slowakischen Manager entspannter wirken. Des Weiteren versuchen slowakische Manager Konflikte mit ihren Kollegen zu vermeiden. Da die kulturelle Dimension humanistische Orientierung (die in diesem Artikel nicht direkt beschrieben wurde) in der Slowakei stärker ausgeprägt ist als in Deutschland, achten die Slowaken auch tendenziell mehr auf zwischenmenschliche Beziehungen. Dies könnte, zusammen mit dem Bedürfnis nach der Harmonie, eine Erklärung für die Vermeidung von Konflikten sein. Laut einem der befragten slowakischen Manager ist die Spanne zwischen positiven und negativen Arbeitsbeziehungen in der Slowakei größer als in Deutschland. Das bedeutet, 8

9 dass sich Beziehungen in der Slowakei wesentlich verbessern oder verschlechtern können. In Deutschland wird man nicht schnell emotional und die Beziehungen halten sich meist die Waage. Die deutschen Manager können zu Problemen emotional mehr Abstand halten, wohingegen die slowakischen Manager Angelegenheiten eher persönlich nehmen und auf Kritik empfindlicher reagieren. Auch der Umgang mit Informationen ist verschieden. Die slowakischen Manager werden als passiver empfunden; das bedeutet, dass sie Informationen auf Anfrage teilen oder weiterleiten, aber ihre Eigeninitiative oft auf der Strecke bleibt. Die deutschen Manager tendieren dazu, mehr Informationen weiterzugeben und sind in diesem Sinne mehr pro aktiv. Die befragten slowakischen Manager hatten das Gefühl, dass ihre deutschen Kollegen zu viele Informationen weiterleiten, welche Ihnen oftmals als unwichtig oder unnötig erscheinen. Die deutschen Manager waren auf der anderen Seite der Meinung, dass die Slowaken weniger Informationen teilen, als sie sollten. Im Rahmen des Vergleiches ist auch die Art und Weise wichtig, wie kommuniziert wird. Bei den deutschen Managern kommen häufig s und Telefonate zum Einsatz - also eher unpersönliche oder indirekte Kommunikationsweisen, wobei die slowakischen Manager lieber persönlich, also von Angesicht zu Angesicht, kommunizieren. Ein weiterer Unterschied liegt im Bereich der Führung von Meetings und Diskussionen. Fast alle befragten Manager waren sich einig, dass die slowakischen Manager normalerweise ohne jegliche Vorbereitung in Meetings gehen. Die Deutschen sind dafür top vorbereitet und bereit zu argumentieren. Bei deutschen Managern verlaufen Besprechungen nach vorhandener, für die Teilnehmer erkennbarer Struktur. In slowakischen Meetings sind Strukturen weniger ausgeprägt. Ein Manager hat die Beobachtung gemacht, dass die deutschen Manager oft als Gewinner aus Meetings herauskommen, weil sie vorbereitet hineingegangen sind. Die Slowaken wollen zuerst über das Thema sprechen und erst danach machen sie sich Gedanken, wie was gemacht werden sollte. Für das Treffen einer Entscheidung ist dann ein weiterer Termin nötig. 9

10 Die oben angesprochenen Unterschiede sind auf jeden Fall zu bewältigen, indem beide Seiten den jeweils anderen Standpunkt oder Ausgangspunkt kennen und in Betracht ziehen. Eine effektive Kommunikation kann dann stattfinden, wenn sich die Manager darüber im Klaren sind, dass ihre Partner nicht unbedingt absichtlich aggressiv oder unpersönlich kommunizieren, sondern dass sie andere Verhaltensmuster gelernt haben und danach handeln. Motivation und selbstbewusstes Handeln Die Frage nach der Motivation von Managern aus beiden Ländern besteht aus mehreren Aspekten. Manche der befragten Manager sahen einen Unterschied zwischen jüngeren und älteren slowakischen Managern. Die ältere Generation scheint weniger motiviert zu sein, wobei die jüngere das gleiche Niveau wie ihre Kollegen in Deutschland erreicht. Insgesamt waren die befragten Manager der Auffassung, dass die Motivation bei deutschen Managern höher als bei slowakischen Managern ist. Dafür gibt es verschiedene Gründe. In Deutschland wird ein stärkerer Fokus auf die Mitarbeiterbindung gelegt. Die slowakischen Unternehmen legen darauf weniger Wert, wodurch sich die Mitarbeiter und Manager gegenüber dem Unternehmen und ihrer Arbeit weniger verpflichtet fühlen. Dies wirkt sich auf die Leistung und somit auch auf das Ergebnis aus. Zudem werden in der Slowakei oft die fachlich besten Mitarbeiter in eine Führungsposition befördert, obwohl sie nicht über die nötigen Führungsqualitäten verfügen. Es fällt ihnen schwer sich selbst und auch andere zu motivieren. Der Antrieb, ein Ziel zu erreichen, scheint für beide Managerkulturen ein anderer zu sein. Einige der befragten Manager deuteten an, dass die slowakischen Manager deutlich mehr durch Geld motiviert werden. Statussymbole wie Dienstwagen, Smart- Phones und Wohngegend spielen ebenso in der Slowakei eine wichtigere Rolle als in Deutschland. Deutsche Manager sind stärker motiviert durch Anerkennung und die Möglichkeit, etwas zu gestalten bzw. zu beeinflussen. Das Verhältnis zwischen Beruf und Familie wird auch unterschiedlich stark gewichtet. Laut den befragten Managern kommt in Deutschland meistens der Job vor der Familie. In der Slowakei hingegen steht die Familie an erster Stelle. Diese Beobachtungen stimmen mit dem deutschen sowie dem slowakischen Ergebnis im Bezug auf die kulturelle Dimension 10

11 Leistungsorientierung überein Arbeit und Erfolg werden bei Deutschen höher gewertet, wobei in der Slowakei die Familie mehr geschätzt wird. Auch im Punkt Selbstbewusstsein lassen sich Unterschiede feststellen. Die Mehrheit der befragten deutschen Manager behauptet, dass deutsche Manager mehr an sich glauben. Die slowakischen Manager würden insbesondere ein unsicheres Auftreten zeigen, wenn sie geschäftlich mit ausländischen Managern zu tun haben. Die befragten slowakischen Manager sind hingegen der Auffassung, dass sie in puncto Selbstbewusstsein den deutschen Managern in nichts nachstehen. Die genannten Unterschiede können durch die Kategorie Art des Auftretens erklärt werden. Tendenziell treten Deutsche selbstbewusster auf als die Slowaken, insbesondere im internationalen Umfeld. Kundenorientierung Ein wichtiges Thema im Management ist die Kundenorientierung bzw. die Art und Weise, wie Kunden von Seiten des Unternehmens und der Manager behandelt und bedient werden. Die Mehrheit der befragten Manager behauptet, dass es hierbei keine großen Unterschiede zwischen den beiden Ländern gibt. Es lassen sich dennoch Abweichungen feststellen. Die ältere Generation slowakischer Manager ist sehr stark vom Kommunismus beeinflusst und kümmert sich deswegen eher wenig um die Belange der Kunden. Die jüngeren Manager haben die gleiche Einstellung wie ihre deutschen Kollegen, weil sie in einer freien Marktwirtschaft aufgewachsen sind. Des Weiteren sagten manche befragten Manager, dass Geschäftsbeziehungen zu deutschen Kunden stark auf Fakten und Zahlen basieren, wohingegen in der Slowakei größerer Wert auf die persönliche Beziehung gelegt wird. Es könnte gesagt werden, dass sie sogar eine erfolgskritische Rolle spielen. Dies spiegelt sich auch in der Kultur beider Gesellschaften wieder in der Slowakei sind generell die Beziehungen sehr wichtig und in Deutschland steht die berufliche und individuelle Entwicklung im Vordergrund. 11

12 Führungsstil Eine der wichtigsten Aufgaben der Manager ist es, ihre Teams erfolgreich und effizient zu führen. Der Führungsstil ist ein wichtiger Aspekt jeder Organisation und unterliegt Veränderungen, wie man es im Falle der Slowakei und Deutschland beobachten kann. Bei der Befragung waren sich die Manager beider Länder nicht einig in welche Kategorie der slowakische Führungsstil einzuordnen ist. Ein Teil der Befragten war der Meinung, dass sie autokratisch und autoritär führen und handeln, wobei andere meinten, dass die slowakischen Manager eher kooperativ führen. Diese unterschiedlichen Ansichten können durch den gesellschaftlichen Wandel, welcher in der Slowakei stattfindet, erklärt werden. Zu Zeiten des Kommunismus wurde der autokratische Führungsstil angewendet. Heutzutage bevorzugen insbesondere die jungen slowakischen Manager den kooperativen Stil, genau wie ihre deutschen Kollegen. Laut internationalen Forschern vollzieht sich auch in Deutschland ein Wandel. Es gibt eine stärkere Sehnsucht nach mehr menschenorientiertem Handeln im Berufsalltag. Die befragten Manager behaupten, dass der deutsche Führungsstil wesentlich aufgabenorientierter ist als der slowakische. Die slowakischen Manager handeln dafür mehr mit dem Fokus auf Menschen als ihre deutschen Kollegen. Die deutschen Manager konzentrieren sich mehr auf Zahlen, Daten und Fakten, wohingegen die slowakischen Manager eher auf Improvisation und Flexibilität setzen. Mitarbeiter werden in beiden Ländern unterschiedlich behandelt. Die slowakischen Manager haben größere Entscheidungsspielräume bei der Führung ihrer Mitarbeiter. Deutsche Manager sind stärker an Regeln und Dienstvorschriften gebunden. Dies wirkt sich auf die Gleichbehandlung der Mitarbeiter hinsichtlich Belohnung oder Kritik aus. In der Slowakei kann es dadurch zu extremeren Entscheidungen seitens der Manager kommen als in Deutschland. Fast alle befragten Manager waren der Meinung, dass slowakische Manager große Probleme haben, wenn sie die Verantwortung übernehmen müssen. Während die deutschen Manager entscheidungsfreudig sind und sich vor Verantwortung nicht scheuen, machen ihre slowakischen Kollegen einen Wandel durch. Während der kommunistischen Ära trug man keine Verantwortung und dies ist auch heute 12

13 noch spürbar, obwohl die jüngere Generation zu der Übernahme von Verantwortung anders steht (ähnlich wie ihre deutschen Kollegen). Weiterhin, deutsche Manager sind im Vergleich zu den slowakischen Managern aktiver, was mit der kulturellen Dimension Einstellung zur Umgebung zusammenhängt. Die deutsche Gesellschaft ist eher pro aktiver, wenn es auf die Umwandlung ihrer Umgebung ankommt. Slowaken streben mehr nach Harmonie und sind dadurch weniger aktiv als die Deutschen, sie halten sich etwas mehr zurück. Ein Teil der Verantwortungsübernahme ist auch das Bewahren eigenes Gesichtes. Der Versuch, eigene Fehler anderen zuzuschieben, ist laut den befragten Managern in der Slowakei stärker ausgeprägt. Für eine effektive Zusammenarbeit slowakischer und deutscher Manager wäre eine Mischung der Stärken beider Führungsstile ein guter Ansatz die deutsche Aufmerksamkeit gegenüber Details und harten Fakten, kombiniert mit der slowakischen Fähigkeit zu Improvisieren sowie dem Fokus auf Menschenorientierung. Interkulturalität Die Wirtschaft ist seit ein paar Dekaden nicht mehr eine geschlossene und isolierte Aktivität, sondern eine weltweite und verbundene Realität, in welcher die interkulturellen Fähigkeiten der Manager eine bedeutende Rolle spielen. Die Mehrheit der befragten Manager ist der Meinung, dass die deutschen Manager im Vergleich zu ihren slowakischen Kollegen im Umgang mit Ausländern besser trainiert sind und mehr Erfahrung haben. Gründe dafür sind, dass die Deutschen generell mehr reisen und viele deutsche Unternehmen mehr Wert auf interkulturelle Weiterbildungen legen. In diesem Bereich gibt es in der Slowakei noch Nachholbedarf. Interessanterweise waren die befragten Manager der Ansicht, dass sich die slowakischen Manager anderen Kulturen besser anpassen können als die deutschen Manager. Slowaken können sich schneller anpassen, indem sie aufgeschlossen sind und versuchen, ihren Gegenüber für sich zu gewinnen. Sie werden entweder erfolgreich und haben sehr guten Kontakt zu ihrem Partner, oder sie blamieren sich durch ihre mangelhafte Vorbereitung. 13

14 Die Skala der möglichen Extremen (Erfolg oder Blamage) ist bei den Slowaken deutlich größer als bei den Deutschen, genau wie bei den schon erwähnten Beispielen mit Mitarbeiterführung oder den Beziehungen auf dem Arbeitsplatz. Deutsche Manager sind dafür sehr gut vorbereitet, aber ihre sozialen Fähigkeiten sind nicht so stark entwickelt, wie die ihrer slowakischen Kollegen. Ein befragter Manager bemerkte, dass die deutschen Manager stark an bewährten Geschäftsstrategien festhalten und sich daher wenig Mühe geben, sich den lokalen Bedingungen im Ausland anzupassen. Dadurch kann die Effizienz sinken und wichtige Businesskontakte können verloren gehen. Bezug zur Hierarchie und Formalität aufgrund des kulturellen Hintergrunds Die Art und Weise, auf welche Menschen mit der Macht und ihrem Status umgehen ist unterschiedlich, nicht nur in Unternehmen, sondern zwischen verschiedenen Ländern. Alle befragten deutschen Manager waren der Meinung, dass die Hierarchie und hierarchische Orientierung in der Slowakei eine bedeutend größere Rolle spielen als in Deutschland. Einige dieser Manager fügten darüber hinaus an, dass die slowakischen Manager dazu neigen, ihre Macht und ihren Status gegenüber ihren Mitarbeitern spüren zu lassen. Des Weiteren wird in der Slowakei weniger Kritik gegenüber dem Vorgesetzten geübt, als dies in Deutschland der Fall ist. Dies stimmt mit den Erkenntnissen über die kulturelle Dimension Machtdistanz überein, da in der slowakischen Gesellschaft die Ungleichheit der Macht mehr als in Deutschland toleriert wird. Die Situation ändert sich langsam, weil die jüngeren Manager nicht so stark hierarchisch orientiert sind. Die Beziehungen am Arbeitsplatz scheinen laut den befragten Managern in Deutschland etwas formaler zu sein. Die deutschen Manager beginnen eine persönliche Beziehung mit ihren Kollegen später und sind zurückhaltender, während slowakische Manager freundlicher und einladender auftreten. Dies macht sich beispielsweise beim Geschäftsessen bemerkbar und wird im sozialen Leben deutlich. Interessanterweise können offene Beziehungen die Beachtung von Autorität erschweren, insbesondere bei den jüngeren slowakischen Managern. 14

15 Eine andere interessante Beobachtung seitens der befragten deutschen Manager war, dass sich die slowakischen Manager-Kollegen scheinbar nur ungern ihre Hände schmutzig machen. Das heißt, dass die slowakischen Manager zum Beispiel vermeiden, persönlich die Produktionsstätten aufzusuchen. Die deutschen Manager haben diesbezüglich weniger Hemmnisse und kommunizieren mehr mit Leuten, die hierarchisch ihnen unterstellt sind. Es kann gesagt werden, dass in solchen Fällen die Professionalität über die Statusorientierung die Oberhand gewinnt. Es ist wiederum eine Sache der Arbeitsbeziehungen. Die deutschen Manager sind mehr zurückhaltend und bevorzugen eher professionelle Beziehungen, welche nicht extrem eskalieren oder deeskalieren können. Slowakische Manager bewegen sich eher auf beiden Enden der Skala; die Beziehungen sind also bedeutend wärmer oder kälter. Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist es nötig, dass beide Seiten das Verständnis für ihre Einstellung und Art des Verhaltens haben. Deutsche Manager müssen in den Augen der slowakischen Manager nicht unbedingt als distanziert und kalt bewertet werden, nur weil sie mehr auf die Fakten und Aufgaben fokussiert sind. Von der anderen Seite müssen die Slowaken auch nicht als Menschen ohne Zielorientierung empfunden werden, nur weil sie mehr Wert auf die Menschen und Flexibilität legen. Eine Mischung aus beiden Ansätzen scheint ein effektiver Weg zur gemeinsamen Bewältigung von Aufgaben zu sein. Teamarbeit und Individualismus Wenn man die kulturelle Dimension Bezug zum Individualismus in die Betrachtung mit einbezieht, kann gesagt werden, dass die deutsche Gesellschaft mehr Wert auf die Individualität als auf Kollektivität legt. Für die slowakische Gesellschaft gilt das Gegenteil. Es ist interessant die Ergebnisse der Befragung zu analysieren, da sie in eine völlig andere Richtung gehen und quasi den Gegenpol darstellen. Die Mehrheit der befragten Manager sagte aus, dass die deutschen Manager eher Teamplayer sind und dass die Teamarbeit in der Slowakei nicht so stark ausgeprägt ist wie in Deutschland. Die jüngere Generation der slowakischen Manager ist im Vergleich zu der älteren Generation wesentlich mehr mit Teamarbeit konfrontiert und kann damit 15

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