(1) Umgangs waass? Häää? Dingsformen? (2) Hab ich nicht! (3) Formen? Welche Formen? (4) Nee ehhh Formengedöns kannst de knigge!

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1 Umgangsformen 1. Kapitel: Richtig benehmen (1) Umgangs waass? Häää? Dingsformen? (2) Hab ich nicht! (3) Formen? Welche Formen? (4) Nee ehhh Formengedöns kannst de knigge! Tssss Ihm ist s egal Ihm ist s auch egal Mit Entwicklung und Zivilisation der Menschheit haben sich auch Kultur und Umgangsformen entwickelt und verändert. Als höflich galten Umgangsformen, wie sie am Hofe üblich waren. Das ist ein Adeliger: Adolph Freiherr von Knigge. Er lebte von 1752 bis 1796 in Norddeutschland. Er hat das Buch Über den Umgang mit Menschen geschrieben. Nach seinem Tod wurde es oft verlegt und weiterentwickelt. Heute steht der Begriff Knigge für Standards moderner Benimm-Regeln. Als höflich, anständig oder als guter Stil gilt beispielsweise: Freunde und junge Leute kannst du mit einem Hallo begrüßen. Vorgesetzte, Lehrer und ältere Menschen begrüße mit einem Guten Tag! Es gibt Regeln und Hierarchien in Familie, Schule, Gesellschaft und Arbeitswelt, die du nicht ignorieren kannst. (1) Du sollst dich nicht einfach unterordnen. Duckmäuser sind nicht sehr gefragt. (2) Auch über andere schlecht zu reden, kommt nicht gut an. Du kannst und sollst deine Individualität leben und deine Meinung sagen. Das ist wichtig. Genauso wichtig ist aber, dass du Situationen und Hierarchien richtig einschätzen lernst. Dich in der jeweiligen Situation richtig benehmen kannst, auf ein hygienisches und gepflegtes Auftreten achtest, Regeln und Formen kennst und so deinem Gegenüber Respekt entgegenbringst. Nach Fähigkeiten, Individualität und Umgangsformen wirst du immer beurteilt werden. Davon hängen oft Erfolg oder Misserfolg in deinem Leben ab. 1

2 2. Kapitel: Umgangsformen in Familie, Schule und Gesellschaft (1) Höflichkeit, Anstand, Stil, wenn ich das schon höre das ist doch nur was für Weicheier! (2) Hi, Frau Huber (3) Auch nicht grad cremig, die Alte Gute Umgangsformen geben immer den Ton an und sind eigentlich auf alle Bereiche deines Lebens übertragbar. Wann rede ich jemanden mit Du oder Sie an? Angemessene Begrüßungsformeln, richtiges und freundliches Auftreten Der so genannte erste Eindruck öffnet dir Türen zu den Menschen. Wichtig ist auch die Sprache. Du solltest ganze und verständliche Sätze bilden. Bei der Frage nach den Arbeitszeiten ist ein schlechtes Beispiel: Wann fangt ihr an? Ein gutes Beispiel wäre: Wann ist der tägliche Arbeitsbeginn? Du solltest aufmerksam sein und deinem Gegenüber zuhören können. Durcheinander zu reden oder ins Wort zu fallen, zählt zum schlechten Umgangsstil. Umgangssprache oder gar Ausdrücke, die sprichwörtlich unter die Gürtellinie treffen, entsprechen zu jeder Gelegenheit einem schlechten Umgangsstil. Neben der sprachlichen und sozialen Kompetenz gehört auch eine gewisse Höflichkeit zu guten Sitten im Umgang miteinander. Um etwas zu bitten oder für etwas danken zu können, gehört ebenso dazu wie sich zu entschuldigen. Rücksicht und Respekt beispielsweise gegenüber älteren Menschen und die Achtung vor deinen Eltern, Lehrern oder Vorgesetzten sind gute Umgangsformen. Nicht aufdringlich und dezent zu sein, ist ebenso höflich wie seine Hilfe anzubieten. Sich um seinen Abfall selbst zu kümmern, Dinge nicht zu zerstören und gewaltfrei Konflikte zu lösen, versteht sich von selbst. 2

3 3. Kapitel: Demokratische Umgangsformen Immer einen drauf gute Streitkultur der Alte! Auch auf gesellschaftlich-politischer Ebene gibt es gute Sitten so genannte demokratische Umgangsformen. Toleranz, Gleichberechtigung, Verantwortung für künftige Generationen und ein gewaltfreier Umgang zählen dazu. Viele davon finden sich in den Grund- und Menschenrechten wieder. Wie die Gleichbehandlung und der Schutz von Menschen unabhängig von Hautfarbe, Geschlecht, sozialer Herkunft, Nationalität oder Religion. Merkmale demokratischer Kultur und Umgangsformen sind die Vielfalt von Meinungen sowie die Toleranz und der Respekt gegenüber der anderen Meinung, Religion oder Kultur. Fremdenfeindlichkeit und Rassismus sind nicht nur sehr einfach, um nicht zu sagen dumm, sondern auch undemokratisch. Gewalt in der politischen Auseinandersetzung ist nicht nur als Stilfrage völlig indiskutabel, sondern wird von der legitimierten staatlichen Gewalt auch bekämpft. 3

4 4. Kapitel: Umgangsformen in der Arbeitswelt (1) So früh zur Arbeit gehen, ey (2) Wer kommt da noch dazu, sich zu duschen und frische Sachen anzuziehen? (3) Gut geschlafen? Duftender Frühlingsmorgen, was? Auch in der Arbeitswelt oder der beruflichen Orientierung, im Umgang mit Kollegen, Vorgesetzten und Kunden sind alle guten gesellschaftlichen Umgangsformen und ein gewisses Fingerspitzengefühl gefragt. In deinem Ausbildungs- oder Praktikumsbetrieb gibt es Kollegen und Vorgesetzte sowie feste Abläufe und Kompetenzen einzelner Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter. Du solltest dich allen freundlich mit deinem Namen vorstellen, dir deren Namen merken und sie künftig mit Namen und Titeln anreden. Nicht der mit dem größten Mundwerk hat automatisch am meisten zu sagen. Am besten, du fragst direkt nach, wer deine direkten Vorgesetzten sind oder wer für welche Arbeitsabläufe zuständig ist. Du darfst als Azubi oder Praktikant ruhig nachfragen, das macht einen guten Eindruck. In vielen Unternehmen gibt es auch so genannte Organigramme, in denen verzeichnet ist, wer für welche Bereiche zuständig ist und das Sagen hat. Als Auszubildender oder Neuer in einem Unternehmen musst du dich erst einmal im Gefüge zurechtfinden und die Kollegen und Kolleginnen kennenlernen. Sei lieber zurückhaltend, du wirst die Leute schon nach und nach kennenlernen. Den Clown zu spielen kann leicht in die Hose gehen Stell dir vor, du machst dich beispielweise über Blasmusik lustig und zwei deiner Kollegen spielen ein Blasinstrument im Verein. Peinlich! Interesse am Job und den Kollegen sowie Respekt und Toleranz kommen da immer besser an. (1) Du solltest aber auch nicht unterwürfig oder zu distanzlos sein. (2) Häng dich nicht direkt bei jemandem an oder rücke niemandem räumlich oder gleich mit deiner Lebensgeschichte auf die Pelle. Und auch du darfst Distanz und Respekt einfordern. Auch ein Vorgesetzter hat deine persönlichen Grenzen zu respektieren! Setze dein fachliches Wissen und deine Fähigkeiten ein, ohne alles besser wissen zu wollen oder anzugeben. Neben deinen fachlichen und sozialen Kompetenzen sind Kommunikation und Sprache das Wichtigste. Anweisungen und Anforderungen verstanden zu haben und 4

5 das sprachlich und inhaltlich ausdrücken zu können, was du meinst. Sei dabei genau. Tabu sind hingegen private Gespräche oder Spiele mit deinem Handy! 5

6 5. Kapitel: Berufliche Orientierung und Bewerbung Moment Chefe meine Gang ruft grad durch Also: Handy aus vor dem Vorstellungsgespräch! Gute Vorbereitung und respektvolles Benehmen sind beim Bewerbungsgespräch besonders wichtig. Sei pünktlich und freundlich. (1) Ein Händedruck sollte nicht labberig (2) sondern fest sein. (3) Er sollte aber auch keine Körperverletzung darstellen. Sei nicht zu zurückhaltend. Halte den Augenkontakt, sprich nicht leise sondern verständlich, vermeide schüchterne Gesten und Körperhaltung. Andererseits solltest du nicht angeben, falsche Dinge erzählen oder dem Gegenüber ins Wort fallen. Respektvoll ist es genau zuzuhören, über das Unternehmen gut informiert zu sein und Fragen dazu zu stellen, klare eigene Zielsetzungen nennen zu können und auf sein Gegenüber einzugehen. Sei freundlich und sei vor allem du selbst. Und wenn dein individueller Style und dein gesellschaftlicher Stil angemessen sind, hast du die besten Chancen für deine Zukunft! 6

7 6. Kapitel: Zusammenfassung Gesellschaftliche Umgangsformen wurden im 18. Jahrhundert in dem Buch Über den Umgang mit Menschen von Adolph Freiherr von Knigge beschrieben. Die Sprache ist ein Merkmal für gute Umgangsformen: Spreche verständlich in vollständigen Sätzen, verwende keine Umgangssprache, verwende höfliche Formulierungen und sprich die Menschen mit Namen und Titel an. Demokratische Umgangsformen sind tolerant, gleichberechtigt, verantwortungsvoll und gewaltfrei. Umgangsformen in der Arbeitswelt sind oft von Hierarchien geprägt, die du beachten solltest. Es gibt Kollegen und weisungsbefugte Vorgesetzte. Es gibt Arbeitsabläufe und Vorgaben, an die du dich halten solltest. Für ein Bewerbungsgespräch solltest du dich gut informieren und vorbereiten sowie freundlich und pünktlich sein. Die Form, Kleidung und Sprache sollten angemessen sein. Und du solltest genau zuhören und klare Vorstellungen formulieren können. 7

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