Active-Directory Domänen Services 2008 Grundkonfiguration Teil 1

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1 Active-Directory Domänen Services 2008 Grundkonfiguration Teil 1 Inhalthaltsverzeichnis Active Directory Domänen Services verwalten... 2 Neues Subnetz anlegen und die Default Site umbenennen... 3 Alterung der DNS Server Einträge einstellen... 5 DNS Reverse Lookupzone anlegen DHCP Server einrichten Active Directory Firmenstruktur abbilden Hier möchte ich euch zeigen wie man das Active Directory grundlegend konfiguriert. Das ganze wurde in einer Virtuellen Umgebung mit VM-Ware Server (kostenlos) installiert bzw. konfiguriert. Voraussetzung: Grundlegendes Verständnis für die Server Konfiguration. 1 Active-Directory Domänen Services 2008 Grundkonfiguration

2 Active Directory Domänen Services verwalten Unter C:\ProgramData\Microsoft\Windows\Start Menu\Programs\ findet man den Ordner Verwaltung diesen ziehe ich auf den Desktop um mir eine Verknüpfung an zulegen. Dieser Ordner beinhaltet alle Grundlegenden Admin Tools für den Server. Danach öffne ich als erstes die MMC für Active Directory-Benutzer und -Computer und stell mir die Erweiterten Features ein unter Ansicht --> Erweiterte Features danach sehe ich auch die versteckten Ordner 2 Active-Directory Domänen Services 2008 Grundkonfiguration

3 Neues Subnetz anlegen und die Default Site umbenennen Danach schließe ich die MMC wieder und öffne die nächste MMC --> Active Directory-Standorte und -Dienste Bei dieser MMC kann man dann die Subnetze, Standorte, Replikations-Partner, FSMO Rollen uvm. einstellen. Als erstes legen wir ein neues Subnetz für unsere Domäne an. Die Daten ergeben sich natürlich aus der IP Adresse die wir bereits den Domain Controller vergeben haben. Zitat von Microsoft: Arbeiten mit Subnetzen Wie bereits im Vorfeld erläutert, ist ein Standort ein Sammlung von Computern, die über ein Hochgeschwindigkeitsnetzwerk wie ein LAN verbunden sind. Aller Computer innerhalb des gleichen Standortes befinden sich normalerweise im gleichen Gebäude- oder Campusnetzwerk. Ein einzelner Standort besteht aus einem oder mehreren IP-Subnetzen. Subnetze sind Unterteilungen eines IP- Netzwerkes. Jedes Subnetz verfügt über eine eigene, eindeutige Netzwerkadresse. Unter einer Subnetzadresse werden benachbarte Computer gruppiert, ähnlich wie benachbarte Postanschriften nach Postleitzahlen gruppiert werden. Jedem Standort sind ein oder mehrere Subnetze zugeordnet /24 Die Schreibweise bedeutet nichts anderes wie Subnetting (IP Adresse / Subnetzmaske bzw. IP Adresse/Subnetz Präfix) Hier ein paar Informationen: Active-Directory Domänen Services 2008 Grundkonfiguration

4 Nächste Aktion für die Übersichtlichkeit ist das umbenennen des Standort Eintrages Default-First- Site-Name - Diesen Eintrag benenne ich um in Site-Germany-Munich. Microsoft sagt zum Thema Standorte folgendes: Ein Standort ist ein Bereich des Netzwerkes, der über schnelle Netzwerkverbindungen mit hoher Bandbreite verfügt. Hierbei handelt es sich per Definition um eine Sammlung von Computern mit schnellen Verbindungen auf Basis von IP-Subnetzen (Internet-Protokoll). Da Standorte steuern, wie die Replikation erfolgt, haben Änderungen, die mit dem Snap-In Active Directory-Standorte und - Dienste gemacht werden, Auswirkungen darauf, wie effizient die Domänencontroller (DCs) innerhalb einer Domäne (aber über große Entfernung) miteinander kommunizieren können. Ein Standort unterscheidet sich konzeptionell von einer Domäne unter Windows Server 2008, da ein Standort mehrere Domänen und eine Domäne mehrere Standorte umfassen kann. Standorte sind nicht Teil des Domänennamespaces. Standorte steuern die Replikation von Domänendaten und helfen, die Nähe von Ressourcen zu ermitteln. So wählt beispielsweise eine Arbeitsstation zum Zweck der Authentifizierung einen Domänencontroller (DC) innerhalb des eigenen Standortes. Zur Sicherstellung, dass die Replikation seitens Active Directory ordnungsgemäß durchgeführt werden kann, wird auf allen DCs ein Konsistenzprüfungsdienst mit Namen Knowledge Consistency Checker (KCC) ausgeführt, der automatisch Verbindungen zwischen einzelnen Computern am gleichen Standort herstellt. Diese Verbindungen werden als Active Directory-Verbindungsobjekte bezeichnet. Der Administrator kann weitere Verbindungsobjekte erstellen oder Verbindungsobjekte entfernen. Wenn die Replikation jedoch an irgendeinem Punkt innerhalb eines Standortes unmöglich wird oder wenn sich ein einzelner Ausfallpunkt ergibt, schaltet sich die Konsistenzprüfung ein und erstellt so viele neue Verbindungsobjekte wie nötig sind, um die Active Directory-Replikation wiederaufzunehmen... Default-First-Site-Name Der erste Standort wurde automatisch bei der Installation von Windows Server 2008 auf dem ersten Domänencontroller des Unternehmens eingerichtet. Dieser Standort trägt den Namen "Default-First- Site-Name". Sie können den Standort später umbenennen oder den Namen beibehalten... 4 Active-Directory Domänen Services 2008 Grundkonfiguration

5 Hier ein Link zum Thema Standorte: m#mj8c2d98209c2053c0cc a0958a danach schließe ich die MMC wieder. Alterung der DNS Server Einträge einstellen Wenn all die Grundlegenden Einstellungen vorgenommen wurden, beschäftigen wir uns um den DNS Server - Domain Name System - Diese Komponente ist für das Active Directory die wichtigste Komponente, ohne saubere DNS Auflösung kein sauber laufendes Active Directory. Die häufigste Fehlerursache bei Active Directory ist ein falsch konfigurierter DNS Server. Wir öffnen die DNS MMC Konsole und holen uns wieder die Erweiterten Ansichten herein über Ansicht --> Erweiterte Ansichten. danach möchte ich die Alterung der DNS Server Einträge einstellen damit diese nach längerer Inaktivität automatisch gelöscht werden. 5 Active-Directory Domänen Services 2008 Grundkonfiguration

6 Ein unter Windows 2008 installierter DNS-Server erlaubt die dynamische Aktualisierung von DNS- Records. Im Laufe der Zeit häufen sich Einträge in den Forward- und Reverse-Loookup-Zonen, die veraltet sind und auf nicht mehr existierende Rechner zeigen. Zum Beispiel können das Einträge von mobilen Benutzern sein, die ihr Notebook in das Netzwerk integriert hatten; aber auch Rechner, die einfach aus dem Netzwerk entfernt wurden, hinterlassen ihre Spuren in den entsprechenden DNS- Zonen. Wie kann man jetzt aber dafür sorgen, dass diese Einträge aus den Zonen wieder entfernt werden? Das ist eigentlich relativ simpel. Windows-DNS-Server ab Windows 2000 unterstützen das Aufräumen von veralteten Einträgen. Diese Funktion ist allerdings standardmäßig deaktiviert und muss manuell aktiviert werden. Hier sollte man auch ein paar kleine Dinge beachten. Das Aufräumen und die Alterung müssen sowohl am Server, als auch in den entsprechenden Zonen aktiviert werden. Die Einstellungen für den Server erreicht man über das Kontextmenü (ADS01) und dort den Eintrag "Alterung/Aufräumvorgang für alle Zonen festlegen". Dann sollte folgender Dialog erscheinen: Denn "Intervall für Nichtaktualisierung" und den "Aktualisierungsintervall" stell ich auf 3 Tage für alle Zonen. Am Server ist das aber noch nicht alles, was eingestellt werden muss. Dem Server muss noch beigebracht werden, dass er in einem bestimmten Intervall den Aufräumvorgang durchführen soll. Diese Einstellung wird auf der Registerkarte "Erweitert" in den Eigenschaften des Servers vorgenommen. 6 Active-Directory Domänen Services 2008 Grundkonfiguration

7 Was bedeuten denn die angebenden Werte? "Intervall für Nichtaktualisierung": Diese Zeitspanne gibt an, wie lange ein Eintrag vom Client nicht aktualisiert werden kann. Wenn ein Client seinen A-Record in der DNS-Zone einträgt, dann wird dieser Eintrag mit einem Zeitstempel versehen. Dieser Zeitstempel kann bis nach Ablauf dieser Frist nicht aktualisiert werden. Wenn aber ein Client z.b. eine andere IP-Adresse erhalten hat, dann kann er diese natürlich im DNS ändern. Diese Einstellung wirkt sich also nur auf den Aktualisierungsintervall des Zeitstempels aus. Den Zeitstempel der DNS-Records kann man in der Standardansicht nicht einsehen. Wenn man den Zeitstempel eines DNS Eintrages einsehen möchte, so muss man vorher in der DNS-Konsole unter "Ansicht" die "Erweiterte Ansicht" aktivieren. Danach kann man durch Doppelklick auf einen Eintrag den entsprechenden Zeitstempel einsehen. 7 Active-Directory Domänen Services 2008 Grundkonfiguration

8 "Aktualisierungsintervall": Innerhalb dieses Intervalls hat der Client die Möglichkeit, den Zeitstempel zu aktualisieren. Wenn dieses Intervall abgelaufen ist, dann wird der Eintrag als veraltet markiert und letztendlich durch den Aufräumvorgang aus der DNS-Zone entfernt. "Aufräumvorgang bei veralteten Einträgen": Dieser Wert gibt an, wie oft der Server das Aufräumen veralteter Einträge vornimmt. Der Server legt die Startzeit des ersten Aufräumvorgangs nach folgender Formel fest: Aktuelle Serverzeit + Aktualisierungsintervall = Startzeit für den Aufräumvorgang Wenn diese Einstellungen auf dem Server vorgenommen wurden, müssen noch Einstellungen an der entsprechenden DNS Zone vorgenommen werden. Diese Einstellungen werden in den Eigenschaften der jeweiligen Zone auf der Registerkarte "Erweitert" durchgeführt. Auf dieser Registerkarte ist ein Button "Alterung" zu finden. Durch Klicken auf diesen Button gelangt man zu einen Dialogfenster, was dem des DNS-Servers sehr ähnelt. 8 Active-Directory Domänen Services 2008 Grundkonfiguration

9 Zusätzlich zu den Einstellungen für "Intervall für Nichtaktualisierung" und "Aktualisierungsintervall" kann man in diesem Dialogfenster auch den Zeitpunkt einsehen, wann die Zone für den Aufräumvorgang zur Verfügung steht. Wenn diese Einstellungen vorgenommen wurden, dann kümmert sich der DNS-Server ab jetzt um die Entfernung veralteter Einträge aus der DNS-Zone. Wenn der DNS-Server ein Aufräumintervall durchlaufen hat, kann man diesen Vorgang in der Ereignisanzeige nachvollziehen. Ein Aufräumvorgang wird hier durch die Event-ID "2501" angezeigt. Hier ein Beispiel: - Die Zone ist konfiguriert auf einen 3 Tage "Aktualisierungsintervall" und einen 3 Tage "Intervall für Nichtaktualisierung" - Server "Veraltete Resourceeinträge aufräumen" ist konfiguriert auf 3 Tage - Letzte DNS Event id 2501 oder 2502 wurde am um 6:00 Uhr erzeugt - Gehen wir von einem Record mit dem Timestamp um 12:00 Uhr aus 9 Active-Directory Domänen Services 2008 Grundkonfiguration

10 !! Achtung!! Eine Stolperfalle ist die Zonenalterung in Active-Directory-integrierten Zonen. Alle DNS-Server, die diese Zone hosten, versuchen, die Einträge der Zone aufzuräumen. Hier empfiehlt es sich, den Aufräumvorgang auf einen Server zu begrenzen, der für diesen Vorgang freie Ressourcen hat. Die Festlegung eines dedizierten "Aufräumservers" geht leider nicht über die GUI, sondern nur mit dem Tool "dnscmd" welches in den Support Tools enthalten ist. Mit der Hilfe dieses Tools lassen sich auch die oben genannten Einstellungen auf der Kommandozeile vornehmen. Hier einige Servereinstellungen: "Intervall für Nichtaktualisierung" auf z.b. 5 Tage setzen: dnscmd dnsservername.domain.intern /config /defaultnorefreshinterval 0 78 "Aktivierungsintervall" auf z.b.5 Tage setzen: dnscmd dnsservername.domain.intern /config /defaultrefreshinterval 0 78 "Veraltete Resourceeinträge aufräumen" auf z.b. 5 Tage setzen: dnscmd dnsservername.domain.intern /config /scavenginginterval 0 78 Das Intervall muss in Stunden angegeben werden. Bei 5 Tagen ergeben sich dadurch 120 Stunden, was in hexadezimaler Schreibweise 78 ergibt. DNS Reverse Lookupzone anlegen Wenn diese Einstellungen vorgenommen wurden, legen wir uns noch eine Reverse Lookup Zone für das IP Netzwerk an. 10 Active-Directory Domänen Services 2008 Grundkonfiguration

11 dazu klicken wir mit der rechten Maustaste auf den Eintrag Reverse-Lookupzone und wählen im Kontextmenü "Neue Zone" Bei den Assistenten wählen wir die Active Intergrierte Zone aus und klicken auf Weiter Standard Eintrag lassen wir stehen und klicken auf Weiter 11 Active-Directory Domänen Services 2008 Grundkonfiguration

12 IPv4 Reverse Lookupzone auswählen und auf Weiter klicken Tragen wieder unser Netzwerke ein " " und klicken auf Weiter Wählen hier Nicht sichere und sichere dynamische Updates zulassen aus und klicken auf Weiter/Fertigstellen. Danach können wir in der MMC unter Reverse Lookup unsere neue Zone sehen. Um nun auch noch den ADS01 Server in die Reverse Lookup Zone aufzunehmen starten wir eine CMD Konsole und tippen den Befehl ipconfig /registerdns ein, nach der nächsten Aktualisierung erscheint der Eintrag in der Zone, hier auch noch die Alterung der Zone überprüfen - Fertig ist die Grundkonfiguration vom DNS Server. 12 Active-Directory Domänen Services 2008 Grundkonfiguration

13 DHCP Server einrichten Wir starten die MMC --> DHCP --> Erweitern den Server über das Pluszeichen --> und im ersten Schritt Autorisieren wir den Server in Active Directory. Mit dieser Autorisierung erteilt ihr dem DHCP Server die Erlaubnis, im Netzwerk dynamisch die IP-Adressen zu verteilen. m#mj798521cf73fb923b79933b2da97ebc1d Nach der ersten Aktualisierung, können ihr sehen dass der Server im Active Directory autorisiert wurde, nun klicken ihr mit der rechten Maustaste auf IPv4 und erstellen einen "Neuen Bereich" Denn Willkommensbildschirm bestätigen wir mit Weiter 13 Active-Directory Domänen Services 2008 Grundkonfiguration

14 Danach vergebt ihr einen sinnvollen Namen für den DHCP Bereich und klicken auf Weiter Im nächsten Fenster wird das Netzwerk Segment eingerichtet das der DHCP Server verwalten soll, für meine Testumgebung vergebe ich IP Adressen aus dem privaten IP Adressen Bereich danach klicken wir auf Weiter Mehr zum Thema: Im nächsten Fenster definiere ich den Ausschluss der IP Adressen der vom DHCP Server nicht verwendet wird. Hier definiere ich einen Bereich für mich selber, der mir jede Menge Spielraum lässt, sollten noch weitere Netzwerkkomponenten dazu kommen - wir klicken auf Weiter. 14 Active-Directory Domänen Services 2008 Grundkonfiguration

15 Die Lease Dauer lasse ich Standardmäßig bei 8 Tagen stehen Bitte seit vorsichtig bei der Einstellung von der Lease Dauer, den bei größeren Netzwerken kann es durchaus vorkommen das die Broadcast anfragen der Clients ins unermessliche steigt. Dagegen wird z.b. der Internet Providern die Zeit heruntergestellt, da es meistens mehrere Kunden als IP-Adressen verwaltet, und umso kürzer die Lease Zeit umso mehr Kunden können bedient werden. So sieht die Anforderung vom Client aus, als erstes erhält er eine neue IP-Adresse, nach ca. 50% der Zeit frägt er beim DHCP Server nach ob alles in Ordnung ist, und das gleiche macht er auch nochmal bei 87,7 % der Lease Zeit, um so kürzer die Lease Zeit umso öfter muss der Client beim DHCP Server nachfragen. 15 Active-Directory Domänen Services 2008 Grundkonfiguration

16 Im nächsten Fenster konfigurieren wir die DHCP Optionen und klicken auf Weiter 16 Active-Directory Domänen Services 2008 Grundkonfiguration

17 In meinem Testnetzwerk habe ich keinen Router im Einsatz, daher kann der Bereich frei bleiben. Bei der DNS Einstellung können ihr alles per Hand eintragen oder ihr gebt den Servernamen an, klicken auf Auflösen und anschließend auf Hinzufügen. Beim WINS Server machen wir das gleiche und klicken ebenfalls auf Weiter 17 Active-Directory Domänen Services 2008 Grundkonfiguration

18 Den Bereich jetzt noch aktivieren - Weiter und Fertigstellen Active Directory Firmenstruktur abbilden Nun kommt eigentlich der mitunter schwierigste und umfangreichste Teil einer Active Directory Umgebung. Es müssen sich grundlegende Gedanken gemacht werden, wie man am besten seine Firmenstruktur in Active Directory abbilden kann. Am einfachsten wär natürlich ein Modell wie im Bild unten gezeigt. 18 Active-Directory Domänen Services 2008 Grundkonfiguration

19 Unternehmen --> Kontinent --> Land--> Ort --> Zweigstelle --> Abteilungen --> Unterabteilung --> Benutzer/Computer/Gruppen usw. m#mj06fb33a32033ed349b43eda8e689e2ca Meine kleine Firmen Struktur werde ich jetzt mit sogenannten OU's (Organisationseinheiten) abbilden. Eine Organisationseinheit (OU) ist ein Containerobjekt, das zum Gruppieren anderer Objekte im AD dient. Eine OU kann neben Objekten auch andere OU's enthalten. Die frei definierbare Struktur der OU's vereinfacht die Administration von Active Directory. In der Regel richtet sie sich nach den Netzwerkstrukturen (Netzwerkverwaltungsmodell) oder nach der Organisationsstruktur des Unternehmens. Die OU's sind die unterste Ebene von Active Directory, in der administrative Rechte aufgeteilt werden können. Dazu öffne ich jetzt die MMC "Active Directory-Benutzer und -Computer" und lege mir über den Domänen Namen (htdom.local) --> rechte Maustaste --> Neu --> Organisationseinheit eine neue OU an. 19 Active-Directory Domänen Services 2008 Grundkonfiguration

20 Meine Phantasie Struktur könnt Ihr jetzt unten im Bild sehen, hier könnt Ihr eurer Phantasie freien Lauf lassen. Als nächstes beschäftige ich mit der Benutzerverwaltung, hier klicke ich in die passende OU in meinen Fall unter _My_Business_Inc. --> Europe --> Germany --> Munich --> Musterstr12 --> Marketing --> User und lege einen neuen Benutzer an, rechte Maustaste in das leere Feld oder mit der rechten Maustaste auf die OU --> Neu --> Benutzer 20 Active-Directory Domänen Services 2008 Grundkonfiguration

21 Es gibt drei Bereiche von Gruppen und zwei Typen. Die Typen deklarieren ob es sich um eine verteilerliste oder eine Sicherheitsgruppe handelt. Bereichen: Universelle Gruppen werden im Globalen Katalog Server aufgenommen und können Domänenübergreifend fungieren. (Exchange würde davon profitiert) Lokale Gruppen dienen zur Zuordnung von Berechtigungen auf Ressourcen. Dies kann z.b. eine Freigabe, Drucker, SQL-Datenbank oder Terminalserver Applikation sein. Globale Gruppen dienen der Benutzerzusammenfassung. Benutzer werden Mitglieder in Globalen Gruppen Globale Gruppen werden Mitglieder in Lokalen Gruppen und die Berechtigungen auf das Dateisystem werden ausschließlich nur mit Lokalen Gruppen vergeben. Universale Sicherheitsgruppen München: UG_<Abteilung>_ORT Lokale Sicherheitsgruppen München: LG_<Abteilung>_ORT Globale Sicherheitsgruppen München: GG_<Abteilung>_ORT Verteilergruppen heißen so wie die Adresse lauten soll. 21 Active-Directory Domänen Services 2008 Grundkonfiguration

22 Lokale Gruppen: - Da Lokale Gruppen für Ressourcen verwendet werden, bietet sich Res_ als Namensbeginn an. - Gefolgt von dem Verwendungszweck der wie folgt aussehen soll o Share_ für Dateifreigabe o TsApp_ für Terminaserver Applikation (Citrix oder MS) o SqlDB_ für SQL Datenbank Berechtigung o Print_ für Drucker - Gefolgt von dem Ort der Ressource z.b. Servername_ - Und zu Letzt für welchen Zweck bzw. Programm die Ressource benötigt wird Beispiel: Eine Gruppe für die Freigaben der Tisoware Applikation - Res_Share_SERVERNAME_Tisoware Eine Gruppe für die SQL Datenbank Berechtigung - Res_SQL_SQL_Server_Tisoware Eine Gruppe zur Berechtigung auf eine Terminal Server Applikation - Res_TSApp_TS_Servername_Tisoware Ende von Teil 1 22 Active-Directory Domänen Services 2008 Grundkonfiguration

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