Katrin Schubert. Akademische Sprachtherapeutin (dbs) Bundesvorsitzende des Deutschen Bundesverbandes der akademischen Sprachtherapeuten (dbs) e.v.

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2 Geleitwort Bilder sind ständige Begleiter in unserem Alltag. Im Zeitalter der modernen Medien und der digitalen Kommunikation sind Bilder aus der Interaktion nicht mehr wegzudenken, ganz im Gegenteil: Sie gewinnen zunehmend an Bedeutung. Bilder mit uns unbekannten verschlüsselten Informationen lassen uns manchmal ratlos vor einer Nachricht stehen. In unserer sprachtherapeutischen Arbeit verwenden wir Bilder häufig als Ersatz für reale Gegenstände, die uns in der Therapie natürlicherweise nicht immer zur Verfügung stehen können. Und meist setzen wir voraus, dass gleiche Bilder auch gleiche Gedanken über das Abgebildete und gleiche Bezeichnungen hervorrufen, weil wir davon ausgehen, dass ihnen überindividuell gültige mentale Repräsentationen zugrunde liegen. In diesem Buch wird der anregende Versuch gewagt, die verschiedenen Aspekte des Bildbegriffes unter Hinzunahme linguistischer, sprachphilosophischer und erkenntnistheoretischer Betrachtungsweisen zu beleuchten. Der umgangssprachliche Begriff des Bildes wird hinterfragt und erweitert, um daraus Gedankenanstöße zu formulieren und sprachtherapeutische Methoden unserer Arbeit aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Fragestellungen nach der visuellen Prävalenz in der Therapie, angenommenen Analogien zwischen Bild und Wort oder den Wirkungen unterschiedlicher Bildgestaltungen sowie der Deutung von Bildern durch das Wissen und die Erfahrungen des Einzelnen geben einerseits therapierelevante Anregungen für uns als Sprachtherapeuten andererseits Aufträge in die wissenschaftliche Forschung. Bilder und Begriffe, Sprache und Denken das nicht mehr funktionierende Zusammenspiel eines Teils dieser Ebenen schränkt Menschen mit Sprachstörungen in der Teilhabe an der Gesellschaft ein und verändert in unterschiedlicher Weise die eigene Wahrnehmung. Aus der Sicht der Betroffenen wird angemahnt, diese Betrachtungsweise umfassender in die Therapie einzubeziehen und die Teilhabe, aber auch die sprachlichen Bedürfnisse, die nicht verlorengegangenen Erfahrungs- und Wissensschätze und die erhalten gebliebenen Kompetenzen der Patienten in der Therapie noch besser zu nutzen und zu stärken. Auch wenn dieses Buch keine Handlungsanweisungen für eine Umsetzung der aufgeworfenen Fragen in der Therapie geben will und kann, so ist es doch eine interessante Diskussionsgrundlage, um Prozesse im therapeutischen Alltag besser zu verstehen. Damit ermutigt es uns als Sprachtherapeuten, die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit sprachphilosophischen, semiotischen, erkenntnistheoretischen, aber auch psychologischen und sozialen Aspekten der

3 Sprache zu suchen, um Menschen mit Sprachstörungen noch besser in ihrer Gesamtheit wahrnehmen zu können. Dazu bedarf es, wie der Autor zu recht abschließend feststellt, nicht zuletzt auch einer Ausweitung der Forschung und die Entwicklung neuer Wissenschaftsbereiche in der Sprachtherapie/Logopädie, die nur eine auf die therapeutischen und wissenschaftlichen Anforderungen zugeschnittene akademische Ausbildung leisten kann. Katrin Schubert Akademische Sprachtherapeutin (dbs) Bundesvorsitzende des Deutschen Bundesverbandes der akademischen Sprachtherapeuten (dbs) e.v.

4 Inhaltsverzeichnis Seite 1. Einleitung 3 2. Sprache und sinnliche Wahrnehmung /Empfindung 4 Sören Paul 2.1 Die materiellen Grundlagen der Sinneswahrnehmung 12 und ihre Anwendung in der Sprachtherapie 2.2 Das visuelle Bild als Ursprung der bildhaften Darstellung Mereologische Verwirrungen Die Analogie von Bild und Sprache In Bildgeschichten und Bildbeschreibungen gehen Bilder 35 und Sprache eine besondere Beziehung ein. 3. Das Abbild in der Geschichte der Philosophie 38 Kann der Mensch über das von ihm erzeugte Abbild die Welt erkennen? 3.1 Der erkenntnistheoretische Versuch eines Vergleichs 40 von Bacon bis Hegel für die Sprachphilosophie 3.2 Sprache als Modell der Wirklichkeit Die Wirklichkeit in der sprachlichen Konstruktion und 63 Dekonstruktion durch die kollektive Interaktion Das Sprach- und Kommunikationssystem in der Veränderung Metaphern, Analogien und Allegorien in der Kommunikation Die Sprache als linguistisches Konstrukt und ihre begriffliche 79 Differenzierung anhand der inneren und der äußeren Sprache Sören Paul Der Weg der Logopädie zur Wissenschaft Erste Schritte zur Wissenschaft Logopädie und zur 90 Professionalisierung Einfache und leichte Sprache vor dem Hintergrund 92 der Akademisierung Spagat zwischen Wissenschaft und Praxis 94

5 Aufspaltung der Logopädie? Aphasiologie als 95 Systemwissenschaft 4. Wittgensteins Auffassung zur Abbildtheorie der Bedeutung 97 in der Sprache 5. Schlussbemerkungen 108 Literaturverzeichnis 110 Anlagen 1. Immanuel Kant: Kritik der reinen Vernunft (Foto des Buchtitels) Ludwig Wittgenstein: Wiener Ausgabe The Big Typescript 116 Herausgegeben von Michael Nedo (Foto des Buchtitels) 3. Lothar Ridder: Mereologie 117 Ein Beitrag zur Ontologie und Erkenntnistheorie 4. Aniela Jaffé: C. G. Jung: Bild und Wort Eine Biographie 123 (Foto des Buchtitels) 5. Ursula Hahn: Komm und sieh` grau ist alle Theorie : Interview mit C. S Katrin Tominski: 22 Bohrlöcher im Weg der Roten Fahne 132 (In: Dresdner Neueste Nachrichten vom 14. Juli 2014) 8. Malen nach Gedichten Michael Donner: STROKE Schlaganfall (Foto des Buchtitels) Die fünf Sinne im Bild 138

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