20 Jahre Hannover im Klima-Bündnis. Partner für Nachhaltige Entwicklung

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1 20 Jahre Hannover im Klima-Bündnis der europäischen Städte mit den indigenen Völkern der der Regenwälder Partner für Nachhaltige Entwicklung

2 die Zerstörung des Waldes betrifft die gesamte Menschheit. Seit langem haben wir im Wald gelebt und ihn genutzt, ohne ihn zu zerstören. Wir haben ihn auf ganzheitliche integrale Weise bewirtschaftet und waren jahrhundertelang seine Verteidiger. Evarist Nugkuag Ikanan Präsident der Coica, 1991

3 Ein Bündnis mit strategischen Aufgaben indem es den Schutz der verbündeten Völker effektiv wahrnimmt, für die Durchsetzung ihrer wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte eintritt und den ökologischen Umbau vor Ort in den Kommunen des Nordens vorantreibt. Clarita Müller-Plantenberg

4 Das Manifest

5 Politische Beschlüsse zum Klimabündnis: 1991 Unterzeichnung des Manifestes 1995 Ratsbeschluss zur Agenda Unterzeichnung der Erklärung des Städtetags zu den MDGs

6 Kommunale Aktivitäten: Tropenholzbeschluss Einrichtung einer Klimaschutzleitstelle Informationsveranstaltungen zur Bewußtseinsbildung und Änderung Konsumverhaltens Änderung des Beschaffungswesen Bildung für Nachhaltige Entwicklung

7 Besuch aus dem Regenwald

8

9 Regenwaldhaus Ein Euro für den Regenwald: Projektförderung in Kooperation mit GEO schützt den Regenwald Förderung von Umweltbildungseinrichtungen

10 Wie kann Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit zum Klima - Bündnis gelingen? wenn sie Spaß macht wenn sie als nützlich empfunden wird wenn sie interkulturelle Kontakte ermöglicht wenn sie als Bereicherung erlebt wird Das Klima - Bündnis lebensweltlich erfahren

11 Kinderwald trifft Regenwald Besuch aus Ecuador

12 Wirklich? So ist der Regenwald? Obstsalat - aus Ecuador Mal sehen, wie eine Maracuja riecht Wo liegt Ecuador?

13

14 EU-Projekt Erdöl in Amazonien

15 Malaktion Regenwaldbilder NaDu

16 Die Instrumente Veröffentlichung der indigenen Positionen und ihrer Probleme durch die Erdölförderung Verbindung zwischen der Europäischen Klimapolitik und den Entwicklungsproblemen im Amazonasgebiet Zusammenarbeit mit interessierten Personen und Organisationen in Europa und indigenen RepräsentantInnen aus dem Amazonasgebiet Information, Sensibilisierung und Bildungsarbeit

17 Ölförderung im Regenwald

18 Papierverbrauch

19 Fairer Handel

20 Die UN- Millenniumsentwicklungsziele Bekämpfung von extremer Armut und Hunger Primarschulbildung für Alle Gleichstellung der Geschlechter Verbesserung der Gesundheitsversorgung der Mütter Bekämpfung von HIV/AIDS, Malaria und anderen schweren Krankheiten Ökologische Nachhaltigkeit Senkung der Kindersterblichkeit Aufbau einer globalen Partnerschaft für Entwicklung

21 Hannover ist Fairtrade - Stadt 3. Mai 2010 Erste Kommune in Niedersachsen

22 Faire Woche in Hannover September 2010

23 Das Klima-Bündnis als Partner für entwicklungspolitische Bildung: Nord-Süd-Konflikt, globale ökonomische und politische Zusammenhänge für ökologische Bildung: Drohende Klimaveränderungen, Gefährdung unserer natürlichen Lebensgrundlagen für interkulturelle Bildung: Chancen einer multikulturellen Gesellschaft und einer Weltgesellschaft, Wertschätzung der Kulturen/Sprache auf dem Weg zu biosphärischem Bewusstsein

24 Wir haben mit unseren Partnern und in unseren Partnern erfahren, dass es ein und dieselbe Welt ist, in der wir leben, die Einzige, die wir haben, dass wir sie nur gemeinsam schützen und erhalten können. Wir haben aber auch erlebt, dass man etwas erreichen kann, dass man sich gegenseitig unterstützen kann und dass wir nicht auf verlorenem Posten stehen mit unserem Wunsch nach einem gesunden Klima, einem Platz für jedes Volk und einer freien Welt für Mensch und Natur. Das war der Anfang des Klimabündnisses und das bleibt sein Kern. Tom Königs, MdB

25

26 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Silvia Hesse Leiterin Agenda 21 - Büro Hannover Trammplatz Hannover Tel:

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