Einführung und Überblick. Prof. Dr. Thomas Rüfner. Materialien im Internet:

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Einführung und Überblick. Prof. Dr. Thomas Rüfner. Materialien im Internet:"

Transkript

1 Privatrechtgeschichte der Neuzeit Vorlesung am Einführung und Überblick Prof. Dr. Thomas Rüfner Materialien im Internet:

2 Die geschichtliche Schule nimmt an, der Stoff des Rechts sei durch die gesamte Vergangenheit der Nation gegeben, doch nicht durch Willkür, so daß er zufällig dieser oder ein anderer sein könnte, sondern aus dem innersten Wesen der Nation selbst und ihrer Geschichte hervorgegangen. Die besondere Tätigkeit jedes Zeitalters aber müsse darauf gerichtet werden, diesen mit innerer Notwendigkeit gegebenen Stoff zu durchschauen, zu verjüngen und frisch zu erhalten. Friedrich Carl von Savigny ( ), Prof. Dr. Th. Rüfner 2

3 Rechtsfamilien in Europa Deutscher Rechtskreis Romanischer Rechtskreis Rom. Rechtskreis m. starken deutschen Einflüssen Ehem. sozialistischer Rechtskreis Mischrechtsordnung (Schottland) Englisches Common Law Nordischer Rechtskreis

4 Der deutsche Rechtskreis Deutschland: Bürgerliches Gesetzbuch (BGB) in Kraft seit Schweiz: Obligationenrecht (OR) von 1881/1912 und Zivilgesetzbuch von Orientierung des OR am Dresdener Entwurf eines deutschen Obligationenrechts. Daher relativ große Ähnlichkeit mit dem BGB. Österreich: Allgemeines Bürgerliches Gesetzbuch von Nach dem Vorbild des deutschen BGB in mehreren Teilnovellen bis 1917 modernisiert. Kodifikationen nach deutschem Vorbild in Japan (1898), China (1930, in Taiwan noch in Kraft), Griechenland (1946) und Südkorea (1958), nach schweizerischem Muster in der Türkei (1926). Prof. Dr. Th. Rüfner 4

5 Der romanische Rechtskreis Frankreich: Code civil von Belgien und Luxemburg: Fortgeltung des französischen Code civil. Deutschland: Geltung des frz. Rechts in Baden und den linksrheinischen Gebieten bis Südeuropa, Südamerika etc.: Erlaß von Kodifikationen nach französischen Vorbild im Lauf des 19. und 20. Jahrhunderts. Italien: Erlaß eines neuen Codice civile Prof. Dr. Th. Rüfner 5

6 Das Common Law Keine Kodifikation, nur Gesetze zu speziellen Materien (z.b. Sale of Goods Act von 1896). Geltung des englischen Common Law auch in Wales und beiden Teilen Irlands. Export des Common Law in die britischen Kolonien. Zum Rechtskreis des Common Law zählen etwa: USA, Kanada, Australien, Neuseeland etc. Prof. Dr. Th. Rüfner 6

7 Zur Erinnerung: Die justinianische Kodifikation Auf Befehl des oströmischen Kaisers Justinian (gest. 565) Erstellung der drei Teile des Gesetzgebungswerkes: Codex: Sammlungen der Gesetzgebung der Kaiser. Erste Fassung von 529, zweite Fassung (Codex repetitae praelectionis) von 534. Institutiones: Anfängerlehrbuch, aufbauend auf den Institutionen des Gaius (um 160), 533 publiziert und mit Gesetzeskraft versehen. Digesta / Pandectae: Sammlung von Fragmenten aus den Schriften von Juristen der klassischen Zeit (1. bis Anfang 3. Jahrhundert), gleichfalls 533 publiziert und mit Gesetzeskraft versehen. Novellae: Gesetze Justinians aus der Zeit nach Abschluß des Codex wurden nicht mehr amtlich gesammelt, sind aber in privaten Sammlungen überliefert. Prof. Dr. Th. Rüfner 7

8 Das römische Recht in der Spätantike und im frühen Mittelalter Im oströmischen Reich: Fortdauernde Kenntnis aller Teile des justinianischen Gesetzgebungswerkes. Im 9. Jahrhundert amtliche griechische Fassung von Digesten und Codex (Basiliken). Im Westen: (Erneuter) Verlust der Kontrolle über die westlichen Gebiete kurz nach dem Tode Justinians. Letzte Erwähnung der Digesten im Westen in durch Papst Gregors des Großen im Jahr 603. Codex und Institutionen und einige Novellen und blieben bekannt. Aber nur geringe Kenntnisse des römischen Rechts (v.a. in Italien und Frankreich). Prof. Dr. Th. Rüfner 8

9 Das römische Recht und Europa Seit Anfang des 7. Jahrhunderts nach Christus war das Römische Recht in Westeuropa weitgehend vergessen. Aber: Das Römische Recht verbindet heute alle Europäischen Rechtsordnungen: - Auf dem europäischen Kontinent dominieren der deutsche und der romanische Rechtskreis. Die Rechtsordnungen beider Rechtskreise sind von Einflüssen des römischen Rechts geprägt. - Auch auf das Common Law und das skandinavische Recht hat das römische Recht erheblichen Einfluß ausgeübt. Wie kam es zur Renaissance des Römischen Rechts? Prof. Dr. Th. Rüfner 9

10 Eckdaten der Europäischen Privatrechtsgeschichte um Wiederentdeckung der Digesten in Italien, Beginn der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit den antiken Rechtsquellen. Allmähliches Vordringen der neuen Rechtswissenschaft in die Praxis. Allmählich bildet sich auf römischer Grundlage ein gemeineuropäisches Recht (Ius Commune) Die Reichskammergerichtsordnung markiert die Durchsetzung des römischen Rechts in Deutschland. In Frankreich tritt der Code civil an die Stelle des gemeinen Rechts. In Deutschland tritt das BGB in Kraft. Prof. Dr. Th. Rüfner 10

11 Common Law Code civil BGB Pandektenwissenschaft Heutiges (katholisches und protestantisches) Kirchenrecht Kontinentales Ius Commune Nichtrömisches ( germanisches ) Gewohnheitsrecht Mittelalterliches kanonisches Recht (Corpus Iuris Canonici) Antikes römisches Recht (kodifiziert im Corpus Iuris Civilis) Ecclesia vivit lege romana Prof. Dr. Th. Rüfner 11

12 Literaturempfehlungen Franz Wieacker, Privatrechtsgeschichte der Neuzeit, 2. Auflage, Gerhard Wesenberg, Gunter Wesener, Neuere deutsche Privatrechtsgeschichte, 4. Auflage, Hans Schlosser, Grundzüge der Neueren Privatrechtsgeschichte, 10. Auflage, Gerd Kleinheyer, Jan Schröder, Deutsche und Europäische Juristen aus neun Jahrhunderten, 4. Auflage, Bitte bereiten Sie sich unbedingt auf jede Stunde durch Lektüre der Quellen im Skript vor! Prof. Dr. Th. Rüfner 12

13 Privatrechtgeschichte der Neuzeit Vorlesung am Die Wiederentdeckung des Römischen Rechts im Mittelalter Prof. Dr. Thomas Rüfner Materialien im Internet:

Überblick 2: Geschichtliche Grundlagen der Zivilrechtsordnung. Prof. Dr. Thomas Rüfner. Materialien im Internet:

Überblick 2: Geschichtliche Grundlagen der Zivilrechtsordnung. Prof. Dr. Thomas Rüfner. Materialien im Internet: Einführung in das Zivilrecht I Vorlesung am 29.10.2007 Überblick 2: Geschichtliche Grundlagen der Zivilrechtsordnung Prof. Dr. Thomas Rüfner Materialien im Internet: http://ius-romanum.uni-trier.de/index.php?id=15943

Mehr

Prof. Dr. Thomas Rüfner, Römische Rechtsgeschichte 14

Prof. Dr. Thomas Rüfner, Römische Rechtsgeschichte 14 Prof. Dr. Thomas Rüfner, Römische Rechtsgeschichte 14 Das Fortleben des römischen Rechts im Ostreich. Das Fortleben des römischen Rechts in Westeuropa. Frühes Mittelalter. Die Wiederentdeckung der Digesten

Mehr

Einführung und Überblick

Einführung und Überblick Vorlesung Römisches Privatrecht Vorlesung am 22.10.2008 Einführung und Überblick Prof. Dr. Thomas Rüfner Materialien im Internet: http://ius-romanum.uni-trier.de/index.php?id=22849 Organisatorisches 1.

Mehr

Einführung und Überblick

Einführung und Überblick Vorlesung Römisches Privatrecht Vorlesung am 24.10.2007 Einführung und Überblick Prof. Dr. Thomas Rüfner Materialien im Internet: http://ius-romanum.uni-trier.de/index.php?id=15946 Organisatorisches 1.

Mehr

Vorlesung Römische Rechtsgeschichte am : Einführung und Überblick, Quellen

Vorlesung Römische Rechtsgeschichte am : Einführung und Überblick, Quellen Vorlesung Römische Rechtsgeschichte am 17.10.2011: Einführung und Überblick, Quellen Prof. Dr. Thomas Rüfner Materialien im Internet: http://ius-romanum.uni-trier.de/index.php?id=42055 Organisatorisches

Mehr

Einführung und Überblick

Einführung und Überblick Vorlesung Römische Rechtsgeschichte Vorlesung am 22.10.2007 Einführung und Überblick Prof. Dr. Thomas Rüfner Materialien im Internet: http://ius-romanum.uni-trier.de/index.php?id=15954 Organisatorisches

Mehr

am 9.2.09: Das Fortleben des römischen Rechts

am 9.2.09: Das Fortleben des römischen Rechts Vorlesung Römische Rechtsgeschichte am 9.2.09: Das Fortleben des römischen Rechts Prof. Dr. Thomas Rüfner Materialien im Internet: http://ius-romanum.uni-trier.de/index.php?id=22848 Übersicht über die

Mehr

Quellen und Methoden der

Quellen und Methoden der Vorlesung Römische Rechtsgeschichte Vorlesung am 20.10.2008 Quellen und Methoden der Römischen Rechtsgeschichte (I) Prof. Dr. Thomas Rüfner Materialien im Internet: http://ius-romanum.uni-trier.de/index.php?id=22848

Mehr

Vorlesung Einführung in die Rechtsvergleichung am : Der deutsche Rechtskreis II / Weitere Rechtskreise

Vorlesung Einführung in die Rechtsvergleichung am : Der deutsche Rechtskreis II / Weitere Rechtskreise Vorlesung Einführung in die Rechtsvergleichung am 06.12.2011: Der deutsche Rechtskreis II / Weitere Rechtskreise Prof. Dr. Thomas Rüfner Materialien im Internet http://www.uni-trier.de/index.php?id=42147

Mehr

Vorlesung Römische Rechtsgeschichte. Kodifikationen

Vorlesung Römische Rechtsgeschichte. Kodifikationen Vorlesung Römische Rechtsgeschichte am 26.1.09: Vulgarrecht und nachklassische Kodifikationen Prof. Dr. Thomas Rüfner Materialien im Internet: http://ius-romanum.uni-trier.de/index.php?id=22848 Überblick

Mehr

Prof. Dr. Thomas Rüfner. Materialien im Internet:

Prof. Dr. Thomas Rüfner. Materialien im Internet: Privatrechtgeschichte der Neuzeit Vorlesung am 06.04.2008 Die Wiederentdeckung des Römischen Rechts im Mittelalter Prof. Dr. Thomas Rüfner Materialien im Internet: http://ius-romanum.uni-trier.de/index.php?id=20787

Mehr

Prof. Dr. Thomas Rüfner SS Lösungsskizze zur Abschlussklausur Vorlesung Privatrechtsgeschichte der Neuzeit am 11. Juli 2011

Prof. Dr. Thomas Rüfner SS Lösungsskizze zur Abschlussklausur Vorlesung Privatrechtsgeschichte der Neuzeit am 11. Juli 2011 Prof. Dr. Thomas Rüfner SS 2011 Lösungsskizze zur Abschlussklausur Vorlesung Privatrechtsgeschichte der Neuzeit am 11. Juli 2011 1. Aus welcher Epoche der Privatrechtsgeschichte stammt der Quelltext? An

Mehr

Prof. Dr. Thomas Rüfner. Materialien im Internet:

Prof. Dr. Thomas Rüfner. Materialien im Internet: Privatrechtgeschichte der Neuzeit Vorlesung am 20.06.2011 Die Entstehung des BGB Prof. Dr. Thomas Rüfner Materialien im Internet: http://ius-romanum.unitrier.de/index.php?id=39692 Die Entstehung des BGB

Mehr

INHALT. I. Wo anfangen?... 1 II. Vom römischen Recht zum europäischen Ius commune 3

INHALT. I. Wo anfangen?... 1 II. Vom römischen Recht zum europäischen Ius commune 3 INHALT EINLEITUNG... 1 I. Wo anfangen?... 1 II. Vom römischen Recht zum europäischen Ius commune 3 1. KAPITEL Das altrömische Recht... 11 I. Das Zwölftafelgesetz... 13 II. Zum Inhalt des Zwölftafelgesetzes...

Mehr

Prof. Dr. Thomas Rüfner. Materialien im Internet:

Prof. Dr. Thomas Rüfner. Materialien im Internet: Privatrechtgeschichte der Neuzeit Vorlesung am 06.05.2008 Mos gallicus und mos italicus Prof. Dr. Thomas Rüfner Materialien im Internet: http://ius-romanum.uni-trier.de/index.php?id=20787 Der Humanismus

Mehr

Vorlesung Römisches Privatrecht am : Die Entwicklung des römischen Privatrechts

Vorlesung Römisches Privatrecht am : Die Entwicklung des römischen Privatrechts Vorlesung am 27.10.2010: Die Entwicklung des römischen Privatrechts Prof. Dr. Thomas Rüfner Materialien im Internet: http://ius-romanum.uni-trier.de/index.php?id=36384 Organisatorisches 1. Diese Vorlesung

Mehr

Stephan Meder. Familienrecht. Von der Antike bis zur Gegenwart

Stephan Meder. Familienrecht. Von der Antike bis zur Gegenwart Stephan Meder Familienrecht Von der Antike bis zur Gegenwart BÖHLAU VERLAG KÖLN WEIMAR WIEN 2013 Inhaltsverzeichnis Einleitung 11 1. Kapitel Grundlagen und Gang der Untersuchung 21 Defizite in der Rechtsvergleichung

Mehr

Die Rezeption des römischen Rechts in Europa I. Prof. Dr. Thomas Rüfner. Materialien im Internet:

Die Rezeption des römischen Rechts in Europa I. Prof. Dr. Thomas Rüfner. Materialien im Internet: Privatrechtgeschichte der Neuzeit Vorlesung am 23.04.2008 Die Rezeption des römischen Rechts in Europa I Prof. Dr. Thomas Rüfner Materialien im Internet: http://ius-romanum.uni-trier.de/index.php?id=20787

Mehr

Das Vernunftrecht. Prof. Dr. Thomas Rüfner. Materialien im Internet:

Das Vernunftrecht. Prof. Dr. Thomas Rüfner. Materialien im Internet: Privatrechtgeschichte der Neuzeit Vorlesung am 28.05.2008 Das Vernunftrecht Prof. Dr. Thomas Rüfner Materialien im Internet: http://ius-romanum.uni-trier.de/index.php?id=20787 Naturrecht und Völkerrecht

Mehr

Vorlesung Römisches Privatrecht am : Die Entwicklung des römischen Privatrechts

Vorlesung Römisches Privatrecht am : Die Entwicklung des römischen Privatrechts Vorlesung Römisches Privatrecht am 19.10.2011: Die Entwicklung des römischen Privatrechts Prof. Dr. Thomas Rüfner Materialien im Internet: http://www.uni-trier.de/index.php?id=42148 Organisatorisches 1.

Mehr

nationale Rechtswissenschaft actio

nationale Rechtswissenschaft actio kitai@ls.keio.ac.jp Isao Kitai Law School of Keio University, Japan This paper deals with an issue, why did Bernhard Windscheid write the literature on the actio of the roman civil law. He asserted that

Mehr

Die klassische Rechtswissenschaft (I)

Die klassische Rechtswissenschaft (I) Vorlesung Römische Rechtsgeschichte Vorlesung am 17.12.2007 Die klassische Rechtswissenschaft (I) Prof. Dr. Thomas Rüfner Materialien im Internet: http://ius-romanum.uni-trier.de/index.php?id=15954 Übersicht

Mehr

Vorlesung Römische Rechtsgeschichte am : Die justinianische Kodifikation

Vorlesung Römische Rechtsgeschichte am : Die justinianische Kodifikation Vorlesung Römische Rechtsgeschichte am 30.01.2012: Die justinianische Kodifikation Prof. Dr. Thomas Rüfner Materialien im Internet: http://ius-romanum.uni-trier.de/index.php?id=42055 Zur Erinnerung: Bestandteile

Mehr

Vorlesung g Römische Rechtsgeschichte am : Die justinianische Kodifikation

Vorlesung g Römische Rechtsgeschichte am : Die justinianische Kodifikation Vorlesung g Römische Rechtsgeschichte am 2.2.09: Die justinianische Kodifikation Prof. Dr. Thomas Rüfner Materialien im Internet: http://ius-romanum.uni-trier.de/index.php?id=22848 Zur Erinnerung: Das

Mehr

Propädeutikum Rechts- und Verfassungsgeschichte II

Propädeutikum Rechts- und Verfassungsgeschichte II Propädeutikum Rechts- und Verfassungsgeschichte II 2. Sitzung Corpus Iuris Civilis und römische Juristen Dr. Anna Margarete Seelentag Ziele des Propädeutikum Klausurtechnik Quellenarbeit Wiederholung des

Mehr

Die großen Kodifikationen an der Wende von 18. zum 19. Jahrhundert. Prof. Dr. Thomas Rüfner. Materialien im Internet:

Die großen Kodifikationen an der Wende von 18. zum 19. Jahrhundert. Prof. Dr. Thomas Rüfner. Materialien im Internet: Privatrechtgeschichte der Neuzeit Vorlesung am 04.06.2008 Die großen Kodifikationen an der Wende von 18. zum 19. Jahrhundert Prof. Dr. Thomas Rüfner Materialien im Internet: http://ius-romanum.uni-trier.de/index.php?id=20787

Mehr

Prof. Dr. Thomas Rüfner. Materialien im Internet:

Prof. Dr. Thomas Rüfner. Materialien im Internet: Privatrechtgeschichte der Neuzeit Vorlesung am 17.06.2013 Entwicklungen des Privatrechts im 19. Jahrhundert Prof. Dr. Thomas Rüfner Materialien im Internet: http://ius-romanum.uni-trier.de/index.php?id=47979

Mehr

Vorlesung Römisches Privatrecht am : Rechtsschichten und Rechtsquellen (2)

Vorlesung Römisches Privatrecht am : Rechtsschichten und Rechtsquellen (2) Vorlesung Römisches Privatrecht am 17.11.2010: Rechtsschichten und Rechtsquellen (2) Prof. Dr. Thomas Rüfner Materialien im Internet: http://www.uni-trier.de/index.php?id=42148 Rechtsquellen heute Bund

Mehr

Vorlesungsabschlussklausur und Zwischenprüfung 24. Juli 2015

Vorlesungsabschlussklausur und Zwischenprüfung 24. Juli 2015 Universität Augsburg Juristische Fakultät Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Zivilverfahrensrecht, Römisches Recht und Europäische Rechtsgeschichte Dr. Peter Kreutz, Akademischer Rat a.z. Vorlesung Rechtsgeschichte

Mehr

Vorlesung von Prof. Dr. U. Fastenrath SS 2015

Vorlesung von Prof. Dr. U. Fastenrath SS 2015 Vorlesung von Prof. Dr. U. Fastenrath SS 2015 Gliederung der Vorlesung I. Einleitung II. Völkerrechtssubjekte III. Rechtsquellen IV. Grundprinzipien der Beziehung zwischen Staaten V. Völkerrechtliche Verantwortlichkeit

Mehr

Tourismus-Statistik der Landeshauptstadt Salzburg. für den Monat Oktober 2016

Tourismus-Statistik der Landeshauptstadt Salzburg. für den Monat Oktober 2016 Tourismus-Statistik der Landeshauptstadt Salzburg für den Monat Oktober 2016 Ankünfte und Nächtigungen nach Unterkunftsarten im Monat Oktober 2016 Ankünfte Nächtigungen Auslastung in % Durchschnittliche

Mehr

Tourismus-Statistik der Landeshauptstadt Salzburg. für den Monat November 2016

Tourismus-Statistik der Landeshauptstadt Salzburg. für den Monat November 2016 Tourismus-Statistik der Landeshauptstadt Salzburg für den Monat November 2016 Ankünfte und Nächtigungen nach Unterkunftsarten im Monat November 2016 Ankünfte Nächtigungen Auslastung in % Durchschnittliche

Mehr

II. Überblick über die historische Entwicklung des Erbrechts in Österreich... 3

II. Überblick über die historische Entwicklung des Erbrechts in Österreich... 3 Abkürzungsverzeichnis... XIII I. Einleitung... 1 II. Überblick über die historische Entwicklung des Erbrechts in Österreich... 3 A. Erbrecht vor dem Kodifikationszeitalter... 3 1. Erben ohne eine letztwillige

Mehr

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management.

Nachhaltigkeitsindex. Pensionssysteme. Presseaussendung. Quelle: Allianz Asset Management. Nachhaltigkeitsindex für Pensionssysteme Ergänzungsmaterial zur Presseaussendung Wien, 01. April 2014 Ranking nach Ländern 2014 (absolut) 1 Australien 2 Schweden 3 Neuseeland 4 Norwegen 5 Niederlande 6

Mehr

Hessisches Statistisches Landesamt. Sonderauswertung der Tourismusstatistik nach Destinationen 2008 bis 2011 für das Hessische Wirtschaftsministerium

Hessisches Statistisches Landesamt. Sonderauswertung der Tourismusstatistik nach Destinationen 2008 bis 2011 für das Hessische Wirtschaftsministerium Hessisches Statistisches Landesamt Sonderauswertung der Tourismusstatistik nach Destinationen 2008 bis 2011 für das Hessische Wirtschaftsministerium 16. April 2012 1. Beherbergungsbetriebe und Schlafgelegenheiten

Mehr

RÖMISCHES RECHT UND RÖMISCHE RECHTSGESCHICHTE

RÖMISCHES RECHT UND RÖMISCHE RECHTSGESCHICHTE RÖMISCHES RECHT UND RÖMISCHE RECHTSGESCHICHTE Eine Einführung. von Gottfried Härtel und Elemer Pölay. 1987 HERMANN BÖHLAUS NACHFOLGER WEIMAR Inhaltsverzeichnis VORBEMERKUNG. 9 EINLEITUNG Begriff des römischen

Mehr

Peter Lang Europäischer Verlas der Wissenschaften

Peter Lang Europäischer Verlas der Wissenschaften Ulrich Schmitz Der Unterhaltsanspruch des nichtehelichen Kindes gegen seinen Erzeuger Die rechtsgeschichtliche und dogmatische Entwicklung im deutschen Recht Peter Lang Europäischer Verlas der Wissenschaften

Mehr

Tourismus-Statistik der Landeshauptstadt Salzburg. für den Monat Dezember 2016

Tourismus-Statistik der Landeshauptstadt Salzburg. für den Monat Dezember 2016 Tourismus-Statistik der Landeshauptstadt Salzburg für den Monat Dezember 2016 Ankünfte und Nächtigungen nach Unterkunftsarten im Monat Dezember 2016 Ankünfte Nächtigungen Auslastung in % Durchschnittliche

Mehr

Tourismus-Statistik der Landeshauptstadt Salzburg. für den Monat April 2017

Tourismus-Statistik der Landeshauptstadt Salzburg. für den Monat April 2017 Tourismus-Statistik der Landeshauptstadt Salzburg für den Monat April 2017 Ankünfte und Nächtigungen nach Unterkunftsarten im Monat April 2017 Ankünfte Nächtigungen Auslastung in % Durchschnittliche Aufenthaltsdauer

Mehr

DIE UMSATZSTEUER IHRE GESCHICHTE UND GEGENWARTIGE GESTALTUNG IM IN- UND AUSLAND. von PROFESSOR DR. DR. ROLF GRABOWER. Oberfinanzpräsident a. D.

DIE UMSATZSTEUER IHRE GESCHICHTE UND GEGENWARTIGE GESTALTUNG IM IN- UND AUSLAND. von PROFESSOR DR. DR. ROLF GRABOWER. Oberfinanzpräsident a. D. DIE UMSATZSTEUER IHRE GESCHICHTE UND GEGENWARTIGE GESTALTUNG IM IN- UND AUSLAND von PROFESSOR DR. DR. ROLF GRABOWER Oberfinanzpräsident a. D. DETLEF HERTING Oberfinanzpräsident a. D. Fachanwalt für Steuerrecfjt

Mehr

Einführung, Bedeutung und Periodisierung der deutschen Rechtsgeschichte

Einführung, Bedeutung und Periodisierung der deutschen Rechtsgeschichte Einführung, Bedeutung und Periodisierung der dn Rechtsge Je grundsätzlicher ein Problem, umso eher ist zu vermuten, dass es bereits früher aufgetaucht ist und eine Antwort (oder sogar mehrere) gefunden

Mehr

Mängelkenntnis und Gewährleistung

Mängelkenntnis und Gewährleistung Gisela Süle Mängelkenntnis und Gewährleistung Der Wegfall des 464 BGB a.f. im Rahmen der Schuldrechtsmodernisierung PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Prof. Dr. Thomas Rüfner. Materialien im Internet:

Prof. Dr. Thomas Rüfner. Materialien im Internet: Privatrechtgeschichte der Neuzeit Vorlesung am 18.06.2008 Die Entstehung des BGB Prof. Dr. Thomas Rüfner Materialien im Internet: http://ius-romanum.uni-trier.de/index.php?id=20787 Nachtrag zum Thema:

Mehr

Vorlesung Römische Rechtsgeschichte am : Quellen und Methoden (II)

Vorlesung Römische Rechtsgeschichte am : Quellen und Methoden (II) Vorlesung Römische Rechtsgeschichte am 27.10.05: Quellen und Methoden (II) Prof. Dr. Thomas Rüfner Materialien im Internet: http://ius-romanum.uni-trier.de/index.php?id=22848 Die exegetische Methode Exegese

Mehr

Vorlesung Rechtsvergleichung

Vorlesung Rechtsvergleichung Vorlesung Rechtsvergleichung Sommersemester 2016 1 1 Gegenstand der Vorlesung Wiederholung 2 Französische Kolonien (Nahe Osten, Maghreb-Staaten und Afrika) 1. Ägypten Mitte des 18 Jh.: nahezu der gesamte

Mehr

Statistische Berichte

Statistische Berichte Hessisches Statistisches Landesamt Statistische Berichte Kennziffer: G IV 1 - m 12/2016 Gäste und im hessischen Tourismus im Dezember 2016 Februar 2017 Hessisches Statistisches Landesamt, Wiesbaden Impressum

Mehr

EINFÜHRUNG IN DIE RECHTSGESCHICHTE

EINFÜHRUNG IN DIE RECHTSGESCHICHTE Prof. Dr. Hans-Jürgen Becker Wintersemester 2007/08 EINFÜHRUNG IN DIE RECHTSGESCHICHTE 0. Einleitung Rechtsgeschichte und Juristenausbildung am Anfang des 21. Jahrhunderts 1. Spätantike und frühes Mittelalter

Mehr

ENTSTEHUNG UND ENTWICKLUNG DER MODERNEN PRIVATRECHTSORDNUNGEN UND DIE RÖMISCHRECHTLICHE TRADITION

ENTSTEHUNG UND ENTWICKLUNG DER MODERNEN PRIVATRECHTSORDNUNGEN UND DIE RÖMISCHRECHTLICHE TRADITION ELTE RECHTSWISSENSCHAFT ELTE JOGI KARI TUDOMÁNY GÁBOR HAMZA ENTSTEHUNG UND ENTWICKLUNG DER MODERNEN PRIVATRECHTSORDNUNGEN UND DIE RÖMISCHRECHTLICHE TRADITION EÖTVÖS UNIVERSITÄTSVERLAG EÖTVÖS LORÁND UNIVERSITÄT

Mehr

Buchdruck und europäische Rechtsgeschichte 1500 bis 1800 The printing press and European legal history,

Buchdruck und europäische Rechtsgeschichte 1500 bis 1800 The printing press and European legal history, Buchdruck und europäische Rechtsgeschichte 1500 bis 1800 The printing press and European legal history, 1500 1800 Osler, Douglas J. Max-Planck-Institut für europäische Rechtsgeschichte, Frankfurt/Main

Mehr

index 2014 Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index 7,5 % 20 % Klimapolitik 30 % Emissionsniveau 10 % 5 % 5 % 5 %

index 2014 Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index 7,5 % 20 % Klimapolitik 30 % Emissionsniveau 10 % 5 % 5 % 5 % Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index Nationale Klimapolitik Primärenergieverbrauch pro Kopf Internationale Klimapolitik Effizienz-Trend Effizienz-Niveau Entwicklung der Produktion

Mehr

INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS.

INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS. INFOS FÜR MENSCHEN AUS DEM AUSLAND WENN SIE FÜR EINEN FREIWILLIGEN-DIENST NACH DEUTSCHLAND KOMMEN WOLLEN: IN DIESEM TEXT SIND ALLE WICHTIGEN INFOS. Stand: 29. Mai 2015 Genaue Infos zu den Freiwilligen-Diensten

Mehr

Markus A. Denzel. Das System des bargeldlosen Zahlungsverkehrs europäischer Prägung vom Mittelalter bis 1914

Markus A. Denzel. Das System des bargeldlosen Zahlungsverkehrs europäischer Prägung vom Mittelalter bis 1914 Markus A. Denzel Das System des bargeldlosen Zahlungsverkehrs europäischer Prägung vom Mittelalter bis 1914 Franz Steiner Verlag Stuttgart 2008 INHALTSVERZEICHNIS Verzeichnis der Abbildungen und Karten

Mehr

RÖMISCHES REICH. Wer bestimmt im Römischen Reich

RÖMISCHES REICH. Wer bestimmt im Römischen Reich RÖMISCHES REICH 800 v. Chr. Griechische Polis entstehen 600 v. Chr. Solon 508 v. Chr. Kleisthenes (Isonomie) 500 v. Chr. Athen ist auf dem Höhepunkt. 500 v. Chr. in Rom werden die Könige vertrieben. MYTHOLOGISHE

Mehr

Beherbergungsstatistik der Landeshauptstadt Graz

Beherbergungsstatistik der Landeshauptstadt Graz Beherbergungsstatistik der Landeshauptstadt Graz 2010 Referat für Statistik, Druckerei und Kopierservice 8011 Graz-Rathaus, Hauptplatz 1 Herausgeber und Herstellung Referat für Statistik, Druckerei und

Mehr

Die historische Entwicklung der Wettbewerbsverbote im Gesellschaftsrecht der Neuzeit

Die historische Entwicklung der Wettbewerbsverbote im Gesellschaftsrecht der Neuzeit Manfred Heße Die historische Entwicklung der Wettbewerbsverbote im Gesellschaftsrecht der Neuzeit PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften I Gliederung Sehe A. Einleitung 1 B. Wettbewerbsverbote

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort zur dritten Auflage. Abkürzungsverzeichnis. Einleitung: Gegenstand und Methoden der Rechtsgeschichte 1

Inhaltsverzeichnis. Vorwort zur dritten Auflage. Abkürzungsverzeichnis. Einleitung: Gegenstand und Methoden der Rechtsgeschichte 1 Inhaltsverzeichnis Vorwort zur dritten Auflage Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis III V XIII Einleitung: Gegenstand und Methoden der Rechtsgeschichte 1 I. Grundbegriffe 1 A) Rechtsgeschichte und

Mehr

Beherbergungsstatistik der Landeshauptstadt Graz

Beherbergungsstatistik der Landeshauptstadt Graz Beherbergungsstatistik der Landeshauptstadt Graz 2010 Referat für Statistik, Druckerei und Kopierservice 8011 Graz-Rathaus, Hauptplatz 1 Herausgeber und Herstellung Referat für Statistik, Druckerei und

Mehr

Einführung in die Wachstumstheorie

Einführung in die Wachstumstheorie Einführung in die Wachstumstheorie Professur für Volkswirtschaftslehre und quantitative Methoden Fachbereich Wirtschaft und Recht Langfristige Trends beim BSP pro Kopf (1960 US-$ und Preise) 3000 2500

Mehr

EUROPEAN BEER STAR 2015 Presseinformation: Daten und Fakten

EUROPEAN BEER STAR 2015 Presseinformation: Daten und Fakten EUROPEAN BEER STAR 2015 Presseinformation: Daten und Fakten TEILNEHMER 1.957 Biere, davon 41% deutsche, 59% international Steigerung um 21 % im Vergleich zum erfolgreichen Vorjahr 19 % Steigerung der Biere

Mehr

II HALT. EINLEITUNG.. ERSTES BÜCK.. Die alte Kunst des Orients. Ursprung und Anfänge der Kunst

II HALT. EINLEITUNG.. ERSTES BÜCK.. Die alte Kunst des Orients. Ursprung und Anfänge der Kunst II HALT. Erster lami. Ursprung und Anfänge der Kunst EINLEITUNG.. l Erstes Kapitel. ERSTES BÜCK.. Die alte Kunst des Orients. Die ägyptische Kunst. 1. Land und Volk 11 2. Die Architektur der Aegypter 14

Mehr

Kalenderjahr 2016: Erstmals über 140 Millionen Nächtigungen

Kalenderjahr 2016: Erstmals über 140 Millionen Nächtigungen : Erstmals über 140 Millionen Nächtigungen Quelle: Statistik Austria Pressemeldung 140,8 Mio. Nächtigungen gesamt im Auslandsgäste +5,2%, Auslandsnächtigungen +4,1% Inlandsgäste +5,1%, Inlandsnächtigungen

Mehr

index 2016 Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index 30 % Emissionsniveau 10 % 20 % 4 % 4 % KLIMASCHUTZ Nationale Klimapolitik

index 2016 Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index 30 % Emissionsniveau 10 % 20 % 4 % 4 % KLIMASCHUTZ Nationale Klimapolitik Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index Nationale Klimapolitik Primärenergieverbrauch pro Kopf Internationale Klimapolitik Effizienz-Trend Effizienz-Niveau Entwicklung der Produktion

Mehr

Geschichte der Menschen und Bürgerrechte

Geschichte der Menschen und Bürgerrechte Urban-Taschenbücher Bd 580 Geschichte der Menschen und Bürgerrechte Bearbeitet von Eike Wolgast 1. Auflage 2009. Taschenbuch. ca. 380 S. Paperback ISBN 978 3 17 017815 1 Format (B x L): 11,5 x 18,5 cm

Mehr

Ägypten Art. 24 Abs. 1 b) ff) Art. 17 Abs. 2 Argentinien Art. 23 Abs. 2 Art. 17 Abs. 2

Ägypten Art. 24 Abs. 1 b) ff) Art. 17 Abs. 2 Argentinien Art. 23 Abs. 2 Art. 17 Abs. 2 Anlage 4 Vermeidung der Doppelbesteuerung bei Einkünften aufgrund persönlich ausgeübter Tätigkeit von unbeschränkt steuerpflichtigen Künstlern und Sportlern Unter den Künstlerbegriff i. S. der DBA fallen

Mehr

BEHERBERGUNGSSTATISTIK DER LANDESHAUPTSTADT GRAZ MÄRZ 2013

BEHERBERGUNGSSTATISTIK DER LANDESHAUPTSTADT GRAZ MÄRZ 2013 Foto: sxc.hu BEHERBERGUNGSSTATISTIK DER LANDESHAUPTSTADT GRAZ MÄRZ 2013 Präsidialabteilung Referat für Statistik Hauptplatz 1 8011 Graz Tel.: +43 316 872-2342 statistik@stadt.graz.at www.graz.at Herausgeber

Mehr

Amtliche Zahlen des Statistischen Bundesamtes 2014

Amtliche Zahlen des Statistischen Bundesamtes 2014 Amtliche Zahlen des Statistischen Bundesamtes Zahlen zur Lage der Modeindustrie zum Vorjahr Umsatz Bekleidungsgewerbe (ohne Umsatzsteuer ) 7.372.137 7.498.864 1,7 Lederbekleidung 69.38 45.919-33,7 Arbeits-

Mehr

Winter 2016/2017: Ankünfte +2,5%, Nächtigungen +0,1%

Winter 2016/2017: Ankünfte +2,5%, Nächtigungen +0,1% Winter 2016/2017: Ankünfte +2,5%, Nächtigungen +0,1% Quelle: Pressemeldung Statistik Austria (vorläufige Ergebnisse) Neuerliche Zuwächse der Ankünfte (+2,5% bzw. rd. +460.000 AN) sowohl aus dem Ausland

Mehr

Entwicklung des Privatrechts im 19. und 20. Jahrhundert

Entwicklung des Privatrechts im 19. und 20. Jahrhundert Privatrechtsgeschichte der Neuzeit SS 2009 Prof. Dr. Franz Dorn v.d. H.U.Richter-Hopprich Entwicklung des Privatrechts im 19. und 20. Jahrhundert Überblick 19. Jhd Historische Rechtsschule Ausgangslage;

Mehr

Überblick 3: Der Aufbau des BGB

Überblick 3: Der Aufbau des BGB Einführung in das Zivilrecht I Vorlesung am 30.10.2007 Überblick 3: Der Aufbau des BGB Prof. Dr. Thomas Rüfner Materialien im Internet: http://ius-romanum.uni-trier.de/index.php?id=15943 Fälle 1. M und

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Kapitel Einleitung. 2. Kapitel Grundlagen: Performative Schriftlichkeit und verschriftlichte Mündlichkeit

Inhaltsverzeichnis. 1. Kapitel Einleitung. 2. Kapitel Grundlagen: Performative Schriftlichkeit und verschriftlichte Mündlichkeit Inhaltsverzeichnis Vorwort V 1. Kapitel Einleitung I. Rechtsetzung durch Private als Ausgangspunkt 2 II. Alttestamentarisches und römisches Gesetzesverständnis 4 III. Zur Einteilung der Rechtsquellen in

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis 13. Literaturverzeichnis 15. Einleitung 31

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis 13. Literaturverzeichnis 15. Einleitung 31 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 13 Literaturverzeichnis 15 Einleitung 31 1. Die Regelung der Eigentumsübertragung in Deutschland, Frankreich und Spanien im allgemeinen 33 A. Römisches Recht 33

Mehr

Familienpolitiken in West-Europa

Familienpolitiken in West-Europa Familienpolitiken in West-Europa Widersprüche und Herausforderungen Prof. Dr. Ute Gerhard Frankfurt/Bremen Familienpolitiken in West-Europa Gliederung: 1. Typologien und Regime zum Vergleich 2. Der Strukturwandel

Mehr

Medizinrecht (Biorecht, Recht des Gesundheitswesens, Arznei- und Medizinprodukterecht, Medizinstrafrecht, Apothekenrecht)

Medizinrecht (Biorecht, Recht des Gesundheitswesens, Arznei- und Medizinprodukterecht, Medizinstrafrecht, Apothekenrecht) PJ Medizinrecht (Biorecht, Recht des Gesundheitswesens, Arznei- und Medizinprodukterecht, Medizinstrafrecht, Apothekenrecht) PJ 0001-2340 Allgemeines PJ 0001 PJ 1999 Zeitschriften, Entscheidungssammlungen,

Mehr

Süß/Haas. Erbrecht in Europa. Herausgegeben von Rechtsanwalt Dr. Rembert Süß Würzburg. Prof Dr. Ulrich Haas Mainz. zerb verlag.

Süß/Haas. Erbrecht in Europa. Herausgegeben von Rechtsanwalt Dr. Rembert Süß Würzburg. Prof Dr. Ulrich Haas Mainz. zerb verlag. \^u Süß/Haas Erbrecht in Europa Herausgegeben von Rechtsanwalt Dr. Rembert Süß Würzburg Prof Dr. Ulrich Haas Mainz zerb verlag Inhaltsübersicht 1 Internationales Erbrecht 1 A. Allgemeine Fragen des Internationalen

Mehr

STATISTIK AKTUELL TOURISMUS

STATISTIK AKTUELL TOURISMUS Stadt Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung Statistikstelle STATISTIK AKTUELL TOURISMUS Ankommende Gäste und Übernachtungen in Karlsruhe im August 216 2 STATISTIK AKTUELL TOURISMUS ERLÄUTERUNG Grundlage für

Mehr

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf

Verbrauch von Primärenergie pro Kopf Verbrauch von Primärenergie pro Kopf In Tonnen Öläquivalent*, nach nach Regionen Regionen und ausgewählten und ausgewählten Staaten, Staaten, 2007 2007 3,0

Mehr

Vorlesung Römisches Privatrecht am : Sachen und Rechtsobjekte / Besitz, Eigentum und beschränkte Sachenrechte

Vorlesung Römisches Privatrecht am : Sachen und Rechtsobjekte / Besitz, Eigentum und beschränkte Sachenrechte Vorlesung Römisches Privatrecht am 30.11.2011: Sachen und Rechtsobjekte / Besitz, Eigentum und beschränkte Sachenrechte Prof. Dr. Thomas Rüfner Materialien im Internet: http://www.uni-trier.de/index.php?id=42148

Mehr

Fremdenverkehrsstatistik Mai 2009

Fremdenverkehrsstatistik Mai 2009 Fremdenverkehrsstatistik Mai 2009 Inhaltsverzeichnis Auslastung der Fremdenverkehrsbetriebe der Stadt Graz...3 Durchschnittliche Übernachtungsdauer im Mai 2009...4 Entwicklung zum Monat des Vorjahres...5

Mehr

I. Vertragsgestaltung 1. Welches anwendbare Recht? a) Besonderheiten des Privatrechts in Australien, Neuseeland, Singapur

I. Vertragsgestaltung 1. Welches anwendbare Recht? a) Besonderheiten des Privatrechts in Australien, Neuseeland, Singapur 4. Teil: Länderspezifisches 7. Kapitel: Asien-Pazifik (Australien, Neuseeland, Singapur, Indien) Julian Wyatt I. Vertragsgestaltung 1. Welches anwendbare Recht? a) Besonderheiten des Privatrechts in Australien,

Mehr

Prof. Dr. Thomas Rüfner, Römische Rechtsgeschichte 2

Prof. Dr. Thomas Rüfner, Römische Rechtsgeschichte 2 Prof. Dr. Thomas Rüfner, Römische Rechtsgeschichte 2 Exegese < gr. ἐξήγησις (exegesis) Auslegung, Erklärung. Methode zur Auslegung/Erklärung von Texten. Ziele: Verstehen des Textes in seinem historischen

Mehr

HOSPITALORDEN DES HL. JOHANNES VON GOTT

HOSPITALORDEN DES HL. JOHANNES VON GOTT HOSPITALORDEN DES HL. JOHANNES VON GOTT Stand: 31.12.2014 Generalsekretariat Der Orden zählt weltweit 1099 Mitglieder, Novizen miteinbegriffen. Ihre zahlenmäßige Verteilung auf die Provinzen stellt sich

Mehr

STATISTIK AKTUELL TOURISMUS

STATISTIK AKTUELL TOURISMUS Stadt Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung STATISTIK AKTUELL TOURISMUS Ankommende Gäste und Übernachtungen in Karlsruhe im Dezember 215 2 STATISTIK AKTUELL TOURISMUS ERLÄUTERUNG Grundlage für die Ergebnisse

Mehr

Modulsignatur/Modulnummer... (Stand: Wintersemester 2014/2015)

Modulsignatur/Modulnummer... (Stand: Wintersemester 2014/2015) Modulsignatur/Modulnummer... (Stand: Wintersemester 2014/2015) 1. Modultitel Recht 2. Modulgruppe/n Wahlbereich 3. Fachgebiet Recht 4. Modulbeauftragte/r Dr. Matthias Kober, Juristische Fakultät; Tel.

Mehr

STATISTIK AKTUELL TOURISMUS

STATISTIK AKTUELL TOURISMUS Stadt Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung STATISTIK AKTUELL TOURISMUS Ankommende Gäste und Übernachtungen in Karlsruhe im November 215 2 STATISTIK AKTUELL TOURISMUS ERLÄUTERUNG Grundlage für die Ergebnisse

Mehr

STATISTIK AKTUELL TOURISMUS

STATISTIK AKTUELL TOURISMUS Stadt Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung Statistikstelle STATISTIK AKTUELL TOURISMUS Ankommende Gäste und Übernachtungen in Karlsruhe im April 216 2 STATISTIK AKTUELL TOURISMUS ERLÄUTERUNG Grundlage für

Mehr

STATISTIK AKTUELL TOURISMUS

STATISTIK AKTUELL TOURISMUS Stadt Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung Statistikstelle STATISTIK AKTUELL TOURISMUS Ankommende Gäste und Übernachtungen in Karlsruhe im Juni 216 2 STATISTIK AKTUELL TOURISMUS ERLÄUTERUNG Grundlage für

Mehr

Vorlesung Römische Rechtsgeschichte am : Die Verfassungsordnung des Prinzipats (Schluss) / Die klassische

Vorlesung Römische Rechtsgeschichte am : Die Verfassungsordnung des Prinzipats (Schluss) / Die klassische Vorlesung Römische Rechtsgeschichte am 5.1.09: Die Verfassungsordnung des Prinzipats (Schluss) / Die klassische Rechtswissenschaft (I) Prof. Dr. Thomas Rüfner Materialien im Internet: http://ius-romanum.uni-trier.de/index.php?id=22848

Mehr

Hubert Schiepek. DER SONNTAG UND KIRCHLICH GEBOTENE FEIERTAGE NACH KIRCHLICHEM UND WELTLICHEM RECHT Eine rechtshistorische Untersuchung

Hubert Schiepek. DER SONNTAG UND KIRCHLICH GEBOTENE FEIERTAGE NACH KIRCHLICHEM UND WELTLICHEM RECHT Eine rechtshistorische Untersuchung Hubert Schiepek DER SONNTAG UND KIRCHLICH GEBOTENE FEIERTAGE NACH KIRCHLICHEM UND WELTLICHEM RECHT Eine rechtshistorische Untersuchung PETER LANG Europäischer Verlag der Wissenschaften INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

Heimat-, Motiv- und Ganzsachen-Sammler aufgepasst!

Heimat-, Motiv- und Ganzsachen-Sammler aufgepasst! Heimat-, Motiv- und Ganzsachen-Sammler aufgepasst! An der Ganzsachen- und Briefausstellung GABRA V vom 9. - 11. Oktober 2009 in Bern kommt der erste Teil des geplanten Schweizerischen Ganzsachen- Handbuches,

Mehr

Die lex Falcidia und das Erbrecht des BGB

Die lex Falcidia und das Erbrecht des BGB Die lex Falcidia und das Erbrecht des BGB Eine kritische Würdigung der Entscheidung des historischen Gesetzgebers, das Rechtsinstitut der falcidischen Quart aufzugeben Von Michael Hennig Duncker & Humblot

Mehr

www.researcher24.de info@researcher24.de Fax: 04131-225 600-20 Hotline: 0180-30 20 500 *

www.researcher24.de info@researcher24.de Fax: 04131-225 600-20 Hotline: 0180-30 20 500 * Marken M0110 Rs24 Pro Marken Deutschland Identity 24.- 1,50 M0111 Rs24 Light Marken Deutschland 69.- 8.- M0112 Rs24 Pro Marken Deutschland 99.- 15.- M0113 Rs24 Pro Marken Deutschland Detailabfrage 2,50

Mehr

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften. Akademiebibliothek. Ausgewählte Literaturnachweise aus dem Bestand der Akademiebibliothek

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften. Akademiebibliothek. Ausgewählte Literaturnachweise aus dem Bestand der Akademiebibliothek Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Akademiebibliothek Ausgewählte Literaturnachweise aus dem Bestand der Akademiebibliothek Karl Gottlieb Jurist Berlin 2002 Bibliothek der Berlin-Brandenburgischen

Mehr

STATISTIK AKTUELL TOURISMUS

STATISTIK AKTUELL TOURISMUS Stadt Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung Statistikstelle STATISTIK AKTUELL TOURISMUS Ankommende Gäste und Übernachtungen in Karlsruhe im Juli 217 2 STATISTIK AKTUELL TOURISMUS ERLÄUTERUNG Grundlage für

Mehr

STATISTIK AKTUELL TOURISMUS

STATISTIK AKTUELL TOURISMUS Stadt Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung Statistikstelle STATISTIK AKTUELL TOURISMUS Ankommende Gäste und Übernachtungen in Karlsruhe im September 217 2 STATISTIK AKTUELL TOURISMUS ERLÄUTERUNG Grundlage

Mehr

Geschichte betrifft uns

Geschichte betrifft uns Geschichte betrifft uns Allgemeine Themen Geschichte des jüdischen Volkes Seuchen in der Geschichte Sterben und Tod Frauenbewegung in Deutschland Polen und Deutsche Japan Mensch und Umwelt in der Geschichte

Mehr

Peter Lang Europäischer Verlas der Wissenschaften

Peter Lang Europäischer Verlas der Wissenschaften Mirco Peter Hirsch Von der Erbbescheinigung des Preußischen Rechts zum Erbschein des Bürgerlichen Gesetzbuchs Historische Entwicklung und höchstrichterliche Rechtsprechung Peter Lang Europäischer Verlas

Mehr

Das Geldvermögen der privaten Haushalte weltweit

Das Geldvermögen der privaten Haushalte weltweit Economic Research Das Geldvermögen der privaten Haushalte weltweit München, September 216 Niedrigstes Vermögenswachstum seit 211 Geldvermögen und Schulden der privaten Haushalte weltweit in Billionen Euro

Mehr

STATISTIK AKTUELL TOURISMUS

STATISTIK AKTUELL TOURISMUS Stadt Karlsruhe Amt für Stadtentwicklung Statistikstelle STATISTIK AKTUELL TOURISMUS Ankommende Gäste und Übernachtungen in Karlsruhe im Februar 217 2 STATISTIK AKTUELL TOURISMUS ERLÄUTERUNG Grundlage

Mehr

Das Geldvermögen der privaten Haushalte weltweit

Das Geldvermögen der privaten Haushalte weltweit Economic Research Das Geldvermögen der privaten Haushalte weltweit München, Oktober 217 Erholung in turbulenten Zeiten Geldvermögen und Schulden der privaten Haushalte weltweit in Billionen Euro und prozentuale

Mehr

index 2013 Klimaschutz-Index Komponenten 7,5% 10% 7,5% 10% 10% 10% 4% 4% 20% 30% Emissionsniveau 10% 10% 30% Entwicklung der Emissionen KLIMASCHUTZ

index 2013 Klimaschutz-Index Komponenten 7,5% 10% 7,5% 10% 10% 10% 4% 4% 20% 30% Emissionsniveau 10% 10% 30% Entwicklung der Emissionen KLIMASCHUTZ Klimaschutz-Index Komponenten Komponenten des Klimaschutz-Index Nationale Klimapolitik Primärenergieverbrauch pro Kopf Internationale Klimapolitik 7,5% 7,5% CO 2 -Emissionen pro Kopf Effizienz-Trend Effizienz-Niveau

Mehr