Leben gestalten 5 Bayern Gymnasium Abgleich mit dem LehrplanPlus für das Gymnasium in Bayern Klasse 5

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1 Leben gestalten 5 Bayern Gymnasium Abgleich mit dem LehrplanPlus für das Gymnasium in Bayern Klasse 5 Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2016 Alle Rechte vorbehalten Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. 1

2 Lernbereich 1: Gott offenbart sich: die Bibel als Heilige Schrift des Christentums beobachten und beschreiben Berührungspunkte zwischen ihrem Leben und der Bibel. Begegnung mit der Bibel im Alltag (z. B. Sprichwörter, Namen, Kunst, Werbung, Wochenrhythmus), persönlicher Stellenwert (ggf. auch kreative Umsetzung) S. 6/7 Begegnung mit der Bibel im Alltag erklären die Entstehung und den Aufbau der Bibel und gehen sachgerecht mit der Bibel um. Entstehung der Bibel im Überblick; die Bibel als Bibliothek (Aufbau, Überblick über die Hauptgruppen der Bücher der Bibel); Umgang mit der Bibel (Nachschlagen und Zitieren von Textstellen, Umgang mit Informationen aus dem Anhang) S. 8/9 Die Entstehung der Bibel im Überblick S. 10/11 Die Bibel als Bibliothek S. 12/13 Die Bibel ein altehrwürdiges Buch begegnen der Bibel respektvoll und deuten anhand altersgerechter Beispiele die Bibel als Zeugnis der Gottesoffenbarung und der Gotteserfahrung. Beispiele der Gottesoffenbarung und der Gotteserfahrung: Bund zwischen Gott und Mensch (Gen 12,1-9; Lk 22,20), ein Psalm (z. B. Ps 3, Ps 23, Ps 113) S. 14/15 Die Bibel als Zeugnis der Gottesoffenbarung/Der Bund Gottes mit Abram 16/17 Der neue Bund zwischen Gott und Mensch übertragen einfache biblische Aussagen selbständig auf das eigene Leben. Vertiefung des Textverständnisses durch meditative und kreative Zugänge Orientierung an der Bibel im eigenen Leben, z. B. im Umgang mit der Schöpfung, im Umgang mit anderen Menschen z. B. Mt 7,12 (Goldene Regel), Lk 10,25-37 S.18/19 Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht S. 20/21 Biblische Impulse für unser Miteinander S. 22/23 Biblische Impulse für unseren Umgang mit der Umwelt Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2016 Alle Rechte vorbehalten Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. 2

3 Lernbereich 2: Eines Tages kam einer : Gott wird Mensch in Jesus Christus stellen ihre Kenntnisse über das Land und die Lebensbedingungen zur Zeit Jesu dar. Lebenswelt der Menschen zur Zeit Jesu: Lebensalltag und geographische, politische, wirtschaftliche Situation; religiöse Gruppierungen (v. a. Pharisäer, Sadduzäer, Zeloten) und Messiashoffnung, Randgruppen (v. a. Samariter, Zöllner); römische Besatzung und römischer Kaiserkult zur Zeit Jesu S. 26/27 Eine Zeitreise in die Vergangenheit S. 28/29 Leben im Alltag zur Zeit Jesu S. 30/31 Römer und Juden eine spannungsreiche Beziehung S. 32/33 Religiöse Gruppierungen zur Zeit Jesu S. 34/35 Unbeliebt und ausgestoßen erschließen und formulieren die Botschaft des Weihnachtsevangeliums und die Bedeutung der Menschwerdung Gottes. Gott wird Mensch: Geburtserzählung des Lukasevangeliums (Lk 2,1-20), Vergleich mit Mt 2,1-12 Bedeutung der Weihnachtsbotschaft: Hoffnung für die Menschen, z. B. Magnificat (Lk 1,39-56), Zeugnis des Simeon (Lk 2,29-32) S. 36/37 Gott wird Mensch S. 38/39 Nichts bleibt, wie es ist deuten den Weihnachtsfestkreis als Feier des Glaubens an Jesus Christus. das Geheimnis der Menschwerdung Gottes als Mitte weihnachtlichen Feierns: Feste der Weihnachtsoktav, Epiphanie, Taufe Jesu; Datierung des Weihnachtsfestes, z. B. Jesus Christus als der neue Sol invictus S. 40/41 Jesus, das Licht der Welt S. 42/43 Unsere Feste im Jahreskreis erläutern den Sinn von Symbolen und Bräuchen im Weihnachtsfestkreis und gestalten eine Adventsfeier. Advent als Zeit der Erwartung; ggf. Gestaltung einer Adventsfeier in der Schule; Symbole, Riten und Brauchtum der Weihnachtszeit als Ausdrucksformen des Glaubens S. 42/43 Unsere Feste im Jahreskreis S. 44 Advent erleben Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2016 Alle Rechte vorbehalten Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. 3

4 Lernbereich 3: Menschen fragen nach Gott Zugänge zum christlichen Gottesverständnis beschreiben und vergleichen, wie Kinder und Jugendliche sich in der heutigen Zeit Gott vorstellen, und tauschen sich über ihre eigenen Gottesbilder aus. Gottesbilder von Kindern und Jugendlichen, symbolische Gottesvorstellungen (z. B. Gott als Sonne) S. 46/47 Gottesbilder von Kindern und Jugendlichen erschließen historische Gottesvorstellungen aus der europäischen und altorientalischen Kultur. historische Gottesvorstellungen in kulturellen Zeugnissen (z. B. Texte, Bilder, Münzen, Rituale, Gebäude der Griechen, Römer, Germanen bzw. Ägypter, Babylonier, Kanaaniter) S. 48/49 Gottesvorstellungen bei den Germanen S. 50/51 Gottesvorstellungen im alten Ägypten S. 52/53 Gottesvorstellungen im alten Orient vergleichen historische Gottesvorstellungen mit dem biblischen Gottesbild. stellen in Auseinandersetzung mit wesentlichen Zeugnissen des christlichen Glaubens die Besonderheit des liebenden und dreifaltigen Gottes dar. Vergleich mit Hauptaspekten des biblischen Gottesbildes, z. B. Gott als Schöpfer, König, Befreier, Vater, Bundesgott Zeugnisse aus Bibel und Tradition: der liebende Gott und barmherzige Vater, z. B. 1 Joh 4,16 oder Lk 15,11-32 und sein Wirken durch Sohn und Hl. Geist, z. B. Taufformel (Mt 28,18-20); Credo Möglichkeit der Begegnung mit Gott in Gebet und Liturgie; Erinnerungsorte (z. B. Hl. Land) und Wallfahrten S. 54/55 Orte der Gottesbegegnung in der Bibel S. 56/57 Wie zeigt sich Gott den Menschen S. 58 Das Gottesbild Jesu S. 60/61 Die Besonderheiten des christlichen Gottesbildes ein langer Weg zum Bekenntnis an den dreifaltigen Gott S. 62/63 Möglichkeiten der Begegnung mit Gott Im Gebet S. 64/65 Möglichkeiten der Begegnung mit Gott bei einer Wallfahrt S. 66 Wege zum Gebet in 10 Schritten Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2016 Alle Rechte vorbehalten Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. 4

5 Lernbereich 4: Wir sind alle Kinder des einen Gottes miteinander leben und den Glauben entdecken setzen ihre eigenen Anlagen und Fähigkeiten verantwortlich ein, um das Zusammenleben in der Schule und in ihrem persönlichen Umfeld positiv zu gestalten. Vielfalt von Persönlichkeitsmerkmalen und Charaktereigenschaften, Begabungen und Interessen, aber auch eigene Grenzen als Chance und Herausforderung S. 70/71 Wer bin ich? Erste Antwortversuche auf eine schwierige Frage S. 72/73 Gemeinsam sind wir stark sehen in der gemeinsamen Gotteskindschaft die Grundlage dafür, dass jedem Menschen eine einzigartige Würde zukommt, die sich im Gespür für die eigene Einmaligkeit, im respektvollen Umgang miteinander und in gegenseitiger Wertschätzung ausdrückt. Wertmaßstäbe und Richtlinien für einen von gegenseitiger Wertschätzung geprägten, in der gemeinsamen Gotteskindschaft begründeten Umgang miteinander, z. B. Rücksichtnahme, Fairness und Gerechtigkeit bei Entscheidungsprozessen im Klassenverband Jesu Offenheit und Hilfsbereitschaft im Umgang mit anderen Menschen als Vorbild für das eigene Handeln im Alltag, z. B. Mk 10,13-16 oder Mk 12,41-44 S. 74/75 Müssen wir alle Menschen mögen? S. 76/77 Lasst die Kinder zu mir kommen Jesus als unser Vorbild bringen mithilfe der ihnen bereits bekannten Grundgebete sowie durch frei formulierte Gebete ihre Verbundenheit mit Gott zum Ausdruck. Grundgebete (z. B. vertieftes Verständnis des Vaterunsers als Gebet Jesu, ausgewählte Psalmen) und frei formulierte Gebete als mögliche Ausdrucksformen für die Nähe zu Gott im Sinne christlicher Spiritualität; Gebetssammlung der Lerngruppe S. 78/79 Gebete als Brücke zwischen Gott und Mensch S. 80/81 Wie finde ich die richtigen Worte reflektieren auf altersgemäße Weise, wie sich grundlegende Bedürfnisse und Erfahrungen der Menschen in den Gebeten widerspiegeln, und beziehen dabei auch ihre eigene Erfahrungswelt mit ein. wichtige Gebetshaltungen und Gebetsformen (z. B. Bitte, Dank, Klage, Lobpreis) in ihrer existenziellen Bedeutung und ihrem Bezug zur eigenen Erfahrungswelt S. 82/83 Die mit Tränen säen Gebete als Kraftquelle im Alltag S. 84/85 Gebete ohne Worte wichtige Gebetshaltungen Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2016 Alle Rechte vorbehalten Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. 5

6 Lernbereich 5: Heilige Orte: Kirchen als Mittelpunkte christlichen Lebens und Glaubens nehmen die Atmosphäre eines Kirchenraums wahr und respektieren die Sakralität des Ortes, um für eine Begegnung mit Gott in Stille, Lied und Gebet offen zu werden. ordnen grundlegende Ausstattungselemente katholischer Kirchen ihrer Bedeutung zu und unterscheiden verschiedene Richtungen im Baustil als Ausdruck eines jeweils zeitgemäßen Suchens und Glaubens. Besuch und Erschließung einer Kirche in der Nähe der Schule, Einübung angemessenen Verhaltens, gemeinsames Lied oder Gebet unterschiedliche Baustile (z. B. Romanik, Gotik, Barock, Kirchenbau im 20./21. Jahrhundert) S. 90/91 Heilige Orte heute S. 92/93 Warum sind Kirchen besondere Orte?/Kirchenräume erkunden und verstehen S. 94/95 Kirchen Räume des gelebten Glaubens erkennen und deuten wesentliche Symbole sakraler Räume und liturgischer Vollzüge. Kirchenraum (v. a. Altar, Ambo, Tabernakel und Ewiges Licht, Taufbecken) und liturgische Gegenstände (v. a. Kreuz, Kelch, Hostienschale, Monstranz, Osterkerze) Kirchenpatrone und Heiligendarstellungen (z. B. Marienfigur) S. 96/97 Kirchenpatrone und Heiligendarstellungen S. 98/99 Die Innengestaltung einer Kirche unterscheiden Kirche als Raum und als Glaubensgemeinschaft und stellen die vielfältigen Aufgaben ihrer Pfarrgemeinde vor. Kirchenräume als Ort der besonderen Gegenwart Gottes und Mittelpunkt der Gemeinde: Gottesdienste, v. a. Eucharistiefeier, Stille und Gebet Kirche als Haus aus lebendigen Steinen (vgl. 1 Petr 2,5); Vielfalt des Gemeindelebens und Möglichkeiten der Beteiligung im Kontext des Jahreskreises, z. B. Engagement in kirchlichen Jugendgruppen und -verbänden, Ministranten, Sternsinger-Aktion S. 100/101 Kirchenräume als Ort der besonderen Gegenwart Gottes S. 102/103 Kirche hat viele Gesichter S. 104 Die Zukunft unserer Kirchen Ernst Klett Verlag GmbH, Stuttgart 2016 Alle Rechte vorbehalten Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. 6

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