Gesundheitskonferenz

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1 Mecklenburg Vorpommern Ministerium für Soziales und Gesundheit Gesundheitskonferenz am 5. Mai 2011 Gelingende Kommunikation in der Gesundheitsförderung und Prävention - Zielgruppen erreichen - Synergien nutzen Erfolge sichtbar machen

2 Die Gesundheitskonferenz ist eine gemeinsame Veranstaltung des Ministeriums für Soziales und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern und der Landeskoordinierungsstelle für Suchtvorbeugung Mecklenburg-Vorpommern Voßstraße 15 a Schwerin Tel.: Internet: 2

3 Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren, der Landesaktionsplan zur Gesundheitsförderung und Prävention ist nun seit fast drei Jahren unser strategisches Programm für mehr Gesundheit in Mecklenburg-Vorpommern. Wir sind gemeinsam in dieser Zeit gut vorangekommen. Ob in der Kindertagesförderung oder der Schule, es gibt immer mehr Einrichtungen, die die Themen Bildung und Gesundheit miteinander verknüpfen. Das Landesprogramm Anschub.de, das Programm Bewegte Kinder und Audit Gesunde Kita sind einige Beispiele dafür. Kluge Vernetzung hat dazu beigetragen, die kommunale und betriebliche Gesundheitsförderung zu stärken und das Thema Gesundheit in viele andere Politikbereiche zu integrieren. Wen haben wir bisher erreicht? Und was können wir tun, um noch mehr Menschen einzubeziehen? Wie können Erfolge noch besser sichtbar gemacht werden? Das sind zentrale Fragen, die in der Gesundheitsförderung immer wieder gestellt werden müssen. Auf diese Fragen wollen wir gemeinsam mit Experten auf der diesjährigen Gesundheitskonferenz eine Antwort suchen. Auch im Namen der Landeskoordinierungsstelle für Suchtvorbeugung Mecklenburg- Vorpommern lade ich Sie dazu sehr herzlich ein. Manuela Schwesig Ministerin für Soziales und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern 3

4 Programmübersicht ab 9.00 Uhr Uhr Anmeldung und Begrüßungskaffee Begrüßung und Einführungsvortrag Zielgruppen erreichen - Synergien nutzen Erfolge sichtbar machen Erfahrungen und Perspektiven bei der Umsetzung des Landesaktionsplans zur Gesundheitsförderung und Prävention Manuela Schwesig, Ministerin für Soziales und Gesundheit Moderation: Priv.-Doz. Dr. med. Johannes Hallauer Ministerium für Soziales und Gesundheit M-V Uhr Warum das Leben so unterschiedlich tickt - Die Bedeutung der unterschiedlichen Lebenswelten für die Gesundheitsförderung und Prävention Klaus Gerhards, id-agentur-ruhr Essen Uhr Mittagspause Ausstellung: Projekte zur Gesundheitsförderung und Prävention in Mecklenburg-Vorpommern 4

5 Uhr Forum 1 Gelingende Kommunikation in Netzwerken Voraussetzung für den Erfolg Moderation: Ines Gömer Familien- und Gleichstellungsbeauftrage der Hansestadt Greifswald und Dr. Christine Dembski Koordinatorin des Präventionsrates der Hansestadt Greifswald Der Erfolg der Arbeit in einem Netzwerk setzt eine gute Moderation voraus. Innerhalb einer sich selbststeuernden Gruppe von gleichberechtigten Partnern stellen sich die Fragen: ٠ Wie ist der aktuelle Status des Netzwerks?, ٠ Was ist der größte gemeinsame Nenner? und ٠ Wie werden aus Absichten Taten?. Praxisbeispiele: Halt-Projekt in Greifswald Dr. Frank Driesner Gesundheitsamt der Hansestadt Greifswald Rostocker Netzwerk Kind-Familie-Sucht Janet Nachtigall Fachdienst Suchtkrankenhilfe der Caritas Mecklenburg e. V. Kreisverband Hansestadt Rostock 5

6 Uhr Forum 2 Erfolgreiche Ansprache in der aufsuchenden Arbeit Möglichkeiten und Grenzen Moderation: Prof. Dr. Barbara Bräutigam Hochschule Neubrandenburg University of Apllied Sciences Aufsuchende Arbeit bedeutet, den Schritt über die eigene Türschwelle nach draußen zu wagen und nicht zu warten, bis Menschen selbst aktiv werden. ٠ Welche Möglichkeiten und Grenzen bestehen in der aufsuchenden Arbeit? ٠ Können wir so Familien erreichen? ٠ Und wie gelingt es, Jugendliche anzusprechen? Praxisbeispiele: Familienstudie Verringerung der Passivrauchbelastung bei Kleinkindern" Dr. Sabine Ulbricht Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin Mit Sicherheit verliebt" Ein AIDS-Präventions-Projekt von Studierenden für Schüler in Rostock Corinna Sewtz Medizinstudentin an der Universität Rostock Kathrin Bever Mobiles Aufklärungsteam zu Sexualität und AIDS in M-V 6

7 Uhr Forum 3 Eltern erreichen In schwierigen Lebenslagen Zugänge finden Moderation: Peter Döscher Institut für Gewaltprävention Selbstbehauptung Konflikttraining Holdorf Viele soziale und psychische Probleme des Jugend- und Erwachsenenalters haben ihren Ursprung in Störungen der Eltern-Kind-Beziehung. ٠ Wie können wir Eltern bei der Wahrnehmung ihrer verantwortungsvollen Aufgabe der Elternschaft unterstützen und ihre Erziehungs- und Gesundheitskompetenzen stärken? ٠ Wann und wie lassen sich Eltern in schwierigen Lebenslagen ansprechen? Praxisbeispiele: Familienhebammen in Mecklenburg-Vorpommern Unterstützung für Mutter, Vater und Kind in besonderer Lebenslage Stephanie Albrecht Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Mecklenburg-Vorpommern e. V. Kathrin Schulz Familienhebamme FuN Familie und Nachbarschaft" - Ein präventives Familienprogramm zur Stärkung der Erziehungs-, Sozialund Gesundheitskompetenz Christina Grau Charisma e. V. Rostock Verein für Frauen und Familie 7

8 Uhr Forum 4 Motivieren Bewusstsein schaffen Verhalten ändern Moderation: Dr. Markus Stuppe HELIOS-Kliniken Schwerin Grundlagen der motivierenden Gesprächsführung, Umgang mit Ambivalenzen und Widerstand ٠ Was können wir tun, wenn Menschen zur Veränderung eines schädigenden Verhaltens noch nicht bereit sind sei es, dass sie noch kein Problembewusstsein haben oder sie in ihrer eigenen Ambivalenz feststecken oder keine Zuversicht besitzen, eine positive Veränderung erreichen zu können? ٠ Wie motivieren" wir? Kaffeepause Uhr Abschlussplenum Zusammenfassung der Ergebnisse der Arbeitsgruppen Evaluation von Gesundheitsförderung und Prävention im Rahmen des Landesaktionsplans Interview mit Dr. Marco Franze Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald Institut für Community Medicine Schlussfolgerungen und Ausblick Moderation: Priv.-Doz. Dr. med. Johannes Hallauer Ministerium für Soziales und Gesundheit M-V Birgit Grämke Landeskoordinierungsstelle für Suchtvorbeugung M-V 8

9 Organisatorische Hinweise: Veranstalter: Tagungsort: Anfahrt: Ministerium für Soziales und Gesundheit M-V gemeinsam mit der Landeskoordinierungsstelle für Suchtvorbeugung M-V Technologiepark Warnemünde GmbH Friedrich-Barnewitz-Str Rostock-Warnemünde Anfahrt mit dem Auto: aus Richtung Rostock über die B 103 (Zubringer A19, A20), an der ersten Ampelkreuzung nach dem Ortseingangsschild Warnemünde links abbiegen Anfahrt mit der Bahn: ab Rostock Hauptbahnhof mit der S-Bahn bis Haltepunkt Warnemünde Werft, Fahrzeit 20 Minuten Parken: Kosten: Anmeldung: Teilnahmebestätigung: Auf dem Gelände stehen gebührenpflichtige Parkplätze zur Verfügung. Die Tagungspauschale in Höhe von 15,00 Euro ist am Tagungsort zu entrichten und beinhaltet Getränke und einen Mittagsimbiss. Bitte senden Sie Ihre Anmeldung bis zum an das Ministerium für Soziales und Gesundheit M-V. Nach Abschluss der Tagung kann Ihnen eine Teilnahme bestätigt werden. 9

10 Notizen 10

11 Herausgeber: Herstellung: Ministerium für Soziales und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern Schwerin Telefon , Fax: Internet: Druckhaus Panzig, Greifswald

12

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