07. Mai 2012 AKTUELL Nach dem europäischen Superwahlsonntag Einmal mehr politische Börsen mit kurzen Beinen? Strategie

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1 07. Mai 2012 Strategie Nach dem europäischen Superwahlsonntag Einmal mehr politische Börsen mit kurzen Beinen?... 3

2 Marktdaten im Überblick Schlusskurs Vortag Änderung Deutschland DAX 6.561, ,44-1,99% MDAX , ,14-2,41% TecDAX 781,53 795,92-1,81% Bund-Future 142,05 141,71 0,24% 10j. Bund in % 1,58 1,61-0,03 3M-Zins in % 0,70 0,70 0,00 Europa Euro Stoxx , ,10-1,69% FTSE , ,55-1,93% SMI 6.056, ,68-0,67% Welt Dow Jones , ,59-1,27% Nasdaq 2.956, ,30-2,25% Nikkei 9.119,14 n.e. n.e. Rohstoffe und Devisen Gold (US-Dollar je Feinunze) 1.642, ,98 0,38% Brent-Öl (US-Dollar je Barrel) 113,16 115,99-2,44% Euro in US-Dollar 1,3084 1,3152-0,52% DAX (Kurs und 90 Tage moving average) Bund-Future (Kurs und 90 Tage moving average) 2

3 Strategie Nach dem europäischen Superwahlsonntag Einmal mehr politische Börsen mit kurzen Beinen? Am gestrigen Sonntag fanden in Frankreich Präsidentschafts- und in Griechenland Parlamentswahlen statt, deren Ergebnisse naturgemäß Einfluss auf den Fortgang der europäischen Fiskalkrise und damit die Entwicklung der Finanzmärkte nehmen werden. Zum ersten Mal seit François Mitterand hält in Frankreich mit François Hollande wieder ein Sozialist als Präsident der Republik Einzug in den Elysée-Palast. In Griechenland entstand durch die Stärkung von Kleinparteien an den Rändern des politischen Spektrums eine historisch erstmalig auftretende Konstellation: Die beiden großen Volksparteien der sozialistischen Pások und der konservativen Néa Dimokratia verfügen nach derzeit vorliegenden Zahlen auch zusammen nicht über genügend Stimmen, um gemeinsam eine Regierung bilden zu können. Wir versuchen im folgenden abzuschätzen, ob und in welcher Weise diese politischen Veränderungen geeignet sind, das Finanzmarktumfeld zu beeinflussen. Zunächst muss festgestellt werden, dass man weder im Falle Frankreichs noch im Falle Griechenlands einer überraschenden Entwicklung gegenübersteht: In Frankreich kündigte es sich seit Monaten an, dass eine wachsende Zahl der Bürger des (vermeintlich oder tatsächlich) hyperaktiven Politikstils des Präsidenten Sarkozy müde würde. Zudem wurde der Amtsinhaber in wachsendem Maße für die Frankreich betreffenden Fehlentwicklungen der europäischen Fiskalkrise verantwortlich gemacht. Spätestens seit dem ersten Wahlgang der französischen Präsidentschaftswahlen vor zwei Wochen war klar, dass die Wiederwahl des amtierenden Präsidenten alles andere als gesichert war. In Griechenland wiederum haben alle politischen Akteure und Parteien eigentlich niemals seit dem vergangenen Herbst aufgehört, sich für die Zeit nach den Technokraten zu positionieren. Der amtierende Ministerpräsident Papademos gilt als ehemaliger Vizepräsident der Europäischen Zentralbank (EZB) nicht als Politiker, sondern als Technokrat und reiner Fachmann. Dass die schon vor über einem halben Jahr avisierten griechischen Parlamentswahlen eine andere als die bestehende politische Konstellation in Griechenland schaffen würden, war ebenfalls ein offenes Geheimnis. Trotzdem zeigten die asiatischen Aktienmärkte, die als erste auf die neue Situation reagieren konnten, am heutigen Morgen deutliche Schwäche. Von Tokyo bis Hong Kong fielen die Aktienindices um 2-3 %. Dagegen erfahren die als sicher angesehenen deutschen Staatsanleihen nochmals eine Höherbewertung: Der richtungweisende Bund-Futures-Kontrakt zieht im frühen Geschäft bis auf einen neuen Rekordstand von 142,33 an. Dies impliziert eine Rendite deutscher zehnjähriger Staatsanleihen von nahezu 1,5 % p. a. Offenbar erwarten die Finanzmärkte in erster Reaktion als Folge der politischen Veränderungen eine erneute Verschärfung der europäischen Fiskalkrise mit ungewissem Ausgang. Ist diese Sichtweise berechtigt? Wir vertreten die Sichtweise, dass die beiden politischen Großereignisse vom Wochenende unterschiedlich zu beurteilen sind. Der Wechsel in der französischen Präsidentschaft dürfte voraussichtlich (was den weiteren Verlauf der europäischen Fiskalkrise angeht) weitgehend folgenlos bleiben. Wir basieren diesen Optimismus im wesentlichen auf zwei Säulen: Zum einen dürfte es Präsident Hollande schwerfallen, entscheidende seiner (sozialistisch geprägten) Vorstellungen umzusetzen bzw. entsprechende Wahlversprechen einzulösen. Zu groß ist seit langem der disziplinierende Druck der Finanzmärkte auf Frankreich, aber auch die übrigen Euro-Länder, fiskalische Disziplin herzustellen bzw. aufrecht zu erhalten. Die globalen Rating-Agenturen haben die Bonität Frankreichs bereits unter intensivierter Beobachtung. In einem solchen Umfeld ist mit Sicherheit für großflächig angelegte (staatsausgabenträchtige) Experimente kein Raum. Auch das Bedürfnis nach bzw. die Notwendigkeit einer guten Zusammenarbeit Frankreichs mit Deutschland werden sozialistisch geprägtem Reformeifer relativ enge Grenzen setzen. Das dies vermutlich keine leere Vermutung darstellt, zeigt zum anderen die andere sozialistische Präsidentschaft von François Mitterand: Dieser hatte sein Amt mit vergleichsweise sehr weitreichenden Reformversprechen (inflationsindexierte Sparbücher für alle 3

4 Franzosen, Bankenverstaatlichung usw.) angetreten. Nur wenig mehr als zwei Jahre vergingen, bis der politische Kurs (auch seinerzeit unter dem Druck von Rezession und Finanzmarktgeschehen) radikal geändert wurde. Es folgte eine Senkung der Unternehmenssteuerlast und eine regelrechte Welle von Privatisierungen aus Staatsbesitz, die ein ganzes folgendes Jahrzehnt prägten. Deutschland hat seinen Willen zu einer qualitativ guten und unverändert engen Zusammenarbeit mit Frankreich zum Ausdruck gebracht. Bereits heute soll der neue Präsident Hollande Bundeskanzlerin Merkel in Berlin treffen. Beide Partnerländer werden im Umgang mit den Problemen der Fiskalkrise Diskussionsbedarf haben und der Gegensatz zwischen strikter Austerität nach deutscher Vorstellung und Wachstumsbeförderung nach französischer wird auszudiskutieren sein. Im bestverstandenen Eigeninteresse beider Länder dürfte dies gelingen, womit der aus Deutschland und Frankreich bestehende Motor der Europäischen Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) unverändert rund laufen dürfte. Wir stufen daher die mittelfristigen Folgen der französischen Präsidentschaftswahl für den Fortgang der europäischen Fiskalkrise und das künftige Geschehen an den Finanzmärkten als vergleichsweise wenig bedeutsam ein. Etwas anders (und auch schwieriger zu beurteilen) ist dagegen die in Griechenland entstandene Situation. Wie beschrieben wurde das Eintreten einer deutlich veränderten politischen Konstellation in Folge der Parlamentswahlen erwartet. Bislang betrachtete man vor allem in Brüssel, Paris und Berlin diese zu erwartende Veränderung mit einiger Gelassenheit. Denn die Vertreter der beiden großen griechischen Volksparteien hatten sich vor Bewilligung der zuletzt ausgezahlten Tranche von EU-Finanzmitteln an Griechenland schriftlich verpflichtet, an dem mit der Troika (EU, EZB, IWF) ausgehandelten Spar- und Sanierungsplan auch unabhängig von künftigen Wahlergebnissen festzuhalten. Die jetzt eingetretene (negative) Überraschung besteht im wesentlichen darin, dass diese beiden Volksparteien vermutlich auch zusammen ohne weitere Partner nicht in der Lage sein werden, eine stabile Regierung zu bilden. Die sozialistische Pások und die konservative Néa Dimokratia werden sich also auf schwierige Koalitionsverhandlungen einstellen müssen, worin während der vergangenen Jahrzehnte weder die eine noch die andere Seite Übung entwickeln konnte oder gar musste. Ein oder mehrere potentielle politische Partner der vergleichsweise weiter rechts oder links stehenden Parteien könnten versucht sein, als Preis einer politischen Zusammenarbeit mit den Großen von diesen die Widerrufung ihrer Troika-Zusagen bzw. Neuverhandlungen mit dieser über den Umgang mit der griechischen Staatsschuld zu verlangen. Neben einer solchen Entwicklung erscheint es in Folge auch möglich, dass überhaupt keine stabile Regierung gebildet werden kann und es sofort wieder zu Neuwahlen kommen müsste. Vor diesem Hintergrund erscheint der Erfolg der (noch jahrelang zu betreibenden) Sanierung der griechischen Staatsfinanzen wieder fragwürdiger als bislang. Das Szenario eines künftig eintretenden griechischen Staatsbankrotts gewinnt erneut an Wahrscheinlichkeit. Wie auch bisher wird die Troika bestrebt sein, mit allen ihr zu Gebote stehenden Mitteln eine Insolvenz des Landes zu verhindern, da eine solche die bekannt ungewissen Folgen für die Fortentwicklung der gesamten EWWU hätte. Solange die (erstaunlicherweise über das gesamte politische Spektrum Griechenlands hinweg vertretene) Präferenz zur Beibehaltung des Euro anhält, halten wir die Probleme des Landes jedoch für lösbar: Am Ende des Tages dürfte das geplagte Land (gleich unter welcher Regierung) die zur Eurobeibehaltung erforderlichen Schritte (auch unter Schmerzen) gehen. Ein Austritt Griechenlands aus dem Euro ro-raum oder gar sein Ausschluss ist weiterhin nur als denkbar letzter Ausweg und somit als vergleichsweise unwahrscheinlich anzusehen. Gleichwohl greift die Formel von den politischen Börsen mit kurzen Beinen in der derzeitigen Situation zu kurz. Wir rechnen kurzfristig mit einer erhöhten Volatilität an den Aktienmärkten und mit einem Anhalten der laufenden Konsolidierung. An den Rentenmärkten dürfte die alte Gleichung fort gelten, nach der Sicherheit gesucht (Staatsanleihen aus Deutschland und den Niederlanden) und Risiko gemieden (Peripherieanleihen) wird. Unsere mittelfristige Aktienmarkterwartung bleibt hingegen unverändert gemäßigt positiv. Denn neben die ausgeführten politischen Entwicklungen treten die entscheidenden, mittelfristig wirksamen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Und die sind auf gesamtwirtschaftlicher Ebene (Wachstumsaussichten, Inflationsentwicklung, Liquiditätsversorgung usw.) als günstig einzuschätzen. Der bisherige Verlauf der Berichtssaison zeigt, dass auch auf einzelwirtschaftlicher Ebene eine zufriedenstellende bis gute Tendenz vorherrscht. Weitere Argumente für diese Sichtweise sind nach unserem Dafürhalten der unveränderte Seitwärtslauf des Krisenbarometers Goldpreis und der beim Niveau von USD 1,30/ EUR verharrende Wechselkurs der europäischen Gemeinschaftswährung: Eine die europäischen und globalen Wirtschaftsperspektiven 4

5 ernsthaft beeinträchtigende Entwicklung hätte hier längst zu einem Kursfeuerwerk (Edelmetalle) bzw. einem Kurseinbruch (Euro-Wechselkurs) geführt. Gleiches wie für den Goldpreis gilt auch für die übrigen (US-Dollar-denominierten) Rohstoffpreise, die (gemessen am führenden Continuous Commodities-Index) gerade einen neuen Jahrestiefstand erreichten. An den Aktienmärkten sollte daher die Taktik eines s Kaufens bei Kursschwäche während der kommenden Tage und Wochen beibehalten werden. Die Perspektive von sich mittelfristig ihren historischen Höchstständen annähernden Aktienindices indices bleibt erhalten. Wie schon bisher raten wir bei Eintreten dieser positiven Entwicklung zu umfangreichen Gewinnmitnahmen, da ein ansatzlos erfolgendes Überbieten dieser Index-Höchststände aus heutiger Sicht unwahrschei einlich ist. Analyst: Ekkehard Link, CFA Tel

6 WICHTIGE INFORMATION: BITTE LESEN! Die in dieser Ausgabe enthaltenen Angaben, verwendeten Zahlen und Informationen beruhen auf eigener Kenntnis und/oder dritten Quellen, die wir hinsichtlich der Recherche und Prüfung für verlässlich halten. Obwohl wir mit größtmöglicher Sorgfalt die Angaben und Quellen ausgesucht haben, können wir weder für deren Richtigkeit und Vollständigkeit noch deren Aktualität die Gewähr übernehmen. Diese Ausgabe stellt keine Anlageberatung dar, sondern dient ausschließlich dem Zweck, eine Hilfe für die eigene und selbständige Anlageentscheidung zu bieten. Die Aussagen dieser Veröffentlichung stellen keine Garantie dar. Die Meinungsaussagen der Autoren geben deren aktuelle Einschätzung wieder, die sich ohne Ankündigung ändern kann, und stimmen nicht notwendigerweise mit der Auffassung der National-Bank AG überein. Die National-Bank AG übernimmt keinerlei Haftung für den Fall der Verwendung der veröffentlichten Informationen oder deren Inhalt. Sollten Sie Zitate aus dieser Ausgabe anderweitig verwenden wollen, bitten wir Sie darum, die Quelle anzugeben. Weder diese Ausgabe noch ihr Inhalt darf ohne vorherige Erlaubnis der National-Bank AG in irgendeiner Weise verändert oder an Dritte verteilt oder übermittelt werden. Die Verteilung dieser Ausgabe im Geltungsbereich bestimmter Rechtsordnungen kann gesetzlichen Beschränkungen unterliegen. Empfänger, die in den Besitz dieser Ausgabe gelangen, sollten sich über bestehende Vorschriften informieren und diese befolgen. Aufsichtsbehörde: Die National-Bank AG unterliegt der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht, Graurheindorfer Str. 108, Bonn. Mögliche Interessenkonflikte: Diese Ausgabe wurde in Übereinstimmung mit den internen Regeln der National-Bank AG zum Umgang von möglichen Interessenkonflikten (Richtlinie Kapitalmarkt-Research) erstellt. Danach sind in einer Anlageempfehlung mögliche Interessenkonflikte der National-Bank AG zur Information der Anleger offen zu legen. Im einzelnen sind dies: 1) Der Verfasser einer Anlageempfehlung oder einer seiner Mitarbeiter bzw. Kollegen hält unmittelbar die den Gegenstand der Anlageempfehlung bildenden Wertpapiere oder hierauf bezogene Derivate 2) Ein Mitglied der Geschäftsleitung oder ein Mitarbeiter der National-Bank AG ist Mitglied im Vorstand oder Aufsichtsrat der zur Anlage empfohlenen Gesellschaft 3) Die National-Bank AG hält eine Beteiligung in Höhe von mindestens einem Prozent des Grundkapitals der zur Anlage empfohlenen Gesellschaft 4) Die National-Bank AG hält unmittelbar die den Gegenstand der Anlageempfehlung bildenden Wertpapiere oder hierauf bezogene Derivate für eigene Rechnung (Handelsbestand). Die Überwachung der korrekten Handhabung möglicher Interessenkonflikte obliegt dem Compliance Officer der National-Bank AG. Erläuterung rung der Bewertungsparameter und der Risikoeinschätzung: Sofern nichts anderes angegeben ist, werden die in dieser Ausgabe genannten Kursziele durch einen Vergleich der Bewertungskennzahlen, die der Analyst als vergleichbar betrachtet, ermittelt. Ferner können auch Aspekte der technischen Analyse von Finanzinstrumenten Berücksichtigung finden. Das Ergebnis dieser Bewertung wird vom Analysten unter Berücksichtigung der möglichen Entwicklung des Börsenklimas angepasst. Unabhängig von der verwendeten Bewertungsmethode besteht immer ein deutliches Risiko, dass das Kursziel nicht innerhalb des erwarteten Zeitrahmens erreicht wird. Zu den Risiken gehören unvorhergesehene Änderungen im Hinblick auf die Wettbewerbssituation oder bei der Nachfrage nach den Produkten eines Unternehmens. Solche Nachfrageschwankungen können sich durch Veränderungen im Bereich Technologie, der gesamtkonjunkturellen Entwicklung oder in einigen Fällen durch Änderungen bei gesellschaftlichen Wertevorstellungen ergeben. Veränderungen im Steuerrecht, bei den Wechselkursen und in einigen Branchen auch der geltenden Vorschriften können sich ebenfalls auf die Bewertungen auswirken. Anlagen in internationalen Märkten und Instrumenten können mit höheren Risiken verbunden sein, bedingt durch die Auswirkung von Wechselkursen, Devisenkontrollen, Besteuerung sowie von politischen und sozialen Gegebenheiten. Die vorliegende Erläuterung von Bewertungsmethoden und Risikofaktoren erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Weitere Informationen sind auf Anfrage erhältlich. Bei der Einstufung von Anlageempfehlungen stellen die Analysten die von ihnen erwartete Wertentwicklung innerhalb des folgenden 6-12-Monatszeitraums ihrer Einschätzung der gesamten erwarteten Kursentwicklung auf dem jeweiligen Markt gegenüber. Dabei fließt das vorstehend Beschriebene und ganz allgemein ihre Sicht der künftigen Markt- und Konjunkturentwicklung in die Bewertung ein. Innerhalb dieses allgemeinen Rahmens bedeutet die Einstufung "Kaufen", dass die erwartete Wertentwicklung des Gegenstands der Anlageempfehlung über dem Kursverlauf des Marktes liegt. "Halten" bedeutet, dass die erwartete Wertentwicklung des Gegenstands der Anlageempfehlung im Marktdurchschnitt liegt. "Verkaufen" bedeutet, dass die erwartete Wertentwicklung des Gegenstands der Anlageempfehlung unter dem Kursverlauf des Marktes liegt. Zeitliche Bedingungen vorgesehener Aktualisierungen: Im Regelfall existiert keine zeitliche Bedingung vorgesehener Aktualisierungen einer Anlageempfehlung, da diese laufend überprüft wird. Ein Datum für eine Aktualisierung dieser Ausgabe kann daher im Regelfall nicht angegeben werden. Falls eine zeitliche Bedingung vorgesehener Aktualisierungen einer Anlageempfehlung existiert bzw. eine Änderung bereits angekündigter derartiger Bedingungen eintritt, so wird dies in der Anlageempfehlung genannt. Eine Auflistung der Zeitpunkte innerhalb der zurückliegenden zwölf Monate, an denen eine gegenüber dem vorangegangenen Votum abweichende Empfehlung erfolgte, kann unter eingesehen werden. 6

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