Förderung der bedarfsorientierten Neuschaffung von Mietwohnungen in Nordrhein-Westfalen

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1 Förderung der bedarfsorientierten Neuschaffung von Mietwohnungen in Nordrhein-Westfalen Ihre Ansprechpartner: Jürgen Jankowski J (0211) Martina Lüdeke J (0211) Wfa Abteilung Seite 1

2 Inhalt Förderempfänger, förderfähige Maßnahmen, Darlehenshöhe Seite 3-4 Darlehenskonditionen Seite 5 Mietbindung Seite 6 Belegungsbindung, Einkommen des Mieterhaushaltes und Planungsgrundlagen Seite 7 Förderausschlüsse und Antragsverfahren Seite 8 Weitere Fördermöglichkeiten Seite 9 Anhang Seite Wichtiger Hinweis: Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass diese Informationsbroschüre nicht die Feststellungen und Berechnungen der Bewilligungsbehörde ersetzen kann. Wfa Abteilung Seite 2

3 Förderempfänger, förderfähige Maßnahmen, Darlehenshöhe Wer wird gefördert? Natürliche und juristische Personen, die über eine ausreichende Bonität verfügen. Was wird gefördert? Gefördert wird der bedarfsorientierte Neubau von Miet- und Genossenschaftswohnungen, zur Vermietung bestimmten Eigentumswohnungen und Mieteinfamilienhäusern. Wichtiger Hinweis: Die Förderung des Neubaus von Mietwohnungen soll sich auf Städte und Gemeinden mit einem hohen oder überdurchschnittlichem Bedarfsniveau auf dem Mietwohnungsmarkt konzentrieren. Bitte stimmen Sie diese wesentliche Fördervoraussetzung mit der zuständigen Bewilligungsbehörde ab! Ebenfalls gefördert werden kann die bedarfsorientierte Neuschaffung von Mietwohnungen durch Änderung, Nutzungsänderung und Erweiterung von Gebäuden oder durch Änderung von Mietwohnungen zur Anpassung an geänderte Wohnbedürfnisse (= Neuschaffung im Bestand). Es müssen Baukosten inklusive Baunebenkosten von mindestens 650 EUR je m² Wohnfläche entstehen. Wie hoch ist die Förderung? Die Höhe des Darlehens ist abhängig von der Größe der Wohnung, dem Bauort (Mietniveau der Gemeinde) und dem Einkommen des Mieterhaushaltes (Einkommensgruppe A/B). Die entsprechenden Darlehensbeträge je m² Wohnfläche können Sie den nachfolgenden Tabellen entnehmen. Die Zuordnung zu den Mietniveaus der Gemeinden und Informationen zu den Einkommensgrenzen der Mieterhaushalte sowie zu den Wohnflächenobergrenzen entnehmen Sie bitte dem Anhang. Neubau: Darlehen je m² Wohnfläche Gemeinden mit Mietniveau M 1 M 2 M 3 M 4 Förderpauschalen Einkommensgruppe A Förderpauschalen Einkommensgruppe B Wfa Abteilung Seite 3

4 Darlehenshöhe Neuschaffung im Bestand: Darlehen je m² Wohnfläche Gemeinden mit Mietniveau M 1 M 2 M 3 M 4 Mieterhaushalte der Einkommensgruppe A Mieterhaushalte der Einkommensgruppe B Erhöhungsbetrag für kleine Wohnungen Für Wohnungen mit einer Fläche von bis zu 62 m² (67 m² bei Einbau einer Badewanne zusätzlich zur bodengleichen Dusche) erhöht sich die Förderpauschale pro Wohnung um: Euro für die Einkommensgruppe A Euro für die Einkommensgruppe B. Zusatzdarlehen Euro pro geförderter Wohnung, die durch einen Aufzug erschlossen wird, maximal Euro pro Aufzug Euro pro geförderter Wohnung, die durch einen Aufzug erschlossen wird, der für den Liegendtransport geeignet ist, maximal Euro pro Aufzug Euro für den Einbau eines (zusätzlichen) Pflegebades 75 v.h. der Herstellungskosten für Außenanlagen, die an den besonderen Bedürfnissen demenziell erkrankter oder behinderter Menschen ausgerichtet sind, maximal 200 Euro pro m² gestalteter Fläche bis zu 550 Euro je m² förderfähiger Wohnfläche bei städtebaulichen oder gebäudebedingten Mehrkosten (nur bei Neuschaffung im Bestand, wenn die Gebäude von besonderem städtebaulichem Wert, ein Denkmal sind oder in einem Denkmalbereich liegen) EUR pro Haus für Mieteinfamilienhäuser in Gemeinden des Mietniveaus M 4. Informationen zu weiteren Einzelheiten dieser Zusatzdarlehen erhalten Sie bei der Bewilligungsbehörde. Wfa Abteilung Seite 4

5 Darlehenskonditionen Wie sind die Darlehenskonditionen? Zinsen: 0,5 v.h. p.a. für die Dauer der Miet- und Belegungsbindung, danach 2%- Punkte über dem jeweiligen Basiszinssatz (gem. 247 BGB), maximal 6 v. H. Tilgung: 1 v.h. p.a., unter Zuwachs der durch die fortschreitende Tilgung ersparten Zinsen Verwaltungskostenbeitrag: 0,4 v.h. einmalig vom Darlehensbetrag 0,5 v.h. p.a. laufend vom Darlehensbetrag. Nach Tilgung des Darlehens um 50 v. H. wird der Verwaltungskostenbeitrag vom halben Darlehensbetrag erhoben. Zinsen, Tilgungen und Verwaltungskostenbeiträge sind halbjährlich an die Wfa zu zahlen. Wann werden die Darlehen ausgezahlt? 20 v.h. bei Baubeginn 45 v.h. bei Rohbaufertigstellung 35 v.h. bei abschließender Fertigstellung oder Bezugsfertigkeit Wfa Abteilung Seite 5

6 Mietbindung Was ist bei der Miete zu beachten? Die Höhe der Miete ist begrenzt und abhängig von dem Bauort (Mietniveau) der Gemeinde) und dem Einkommen des Mieterhaushaltes (Einkommensgruppe A/B). Die Bewilligungsmiete können Sie der Tabelle entnehmen. je m² Wohnfläche Gemeinden mit Mietniveau Einkommensgruppe A Einkommensgruppe B M 1 4,05 5,15 M 2 4,45 5,55 M 3 4,85 5,95 M 4 5,10 6,20 Neben der Miete dürfen die Betriebskosten umgelegt werden. Die Zuordnung zu den Mietniveaus der Gemeinden und Informationen zu den Einkommensgruppen der Mieterhaushalte erhalten Sie im Anhang. Wichtig: Mietsteigerungen sind in Höhe von 1,5 v. H. bezogen auf die Ausgangsmiete für jedes Jahr seit der Bezugsfertigkeit möglich. Bei eigenständig gewerblicher Lieferung von Wärme (Contracting) reduzieren sich die oben genannten Mietobergrenzen um 0,15 Euro pro m² Wohnfläche. Die Mietobergrenzen für die Einkommensgruppe B werden reduziert, wenn sie nicht mindestens 20 v. H. unter der erzielbaren Miete für gleichwertige Neubauwohnungen liegen. Betreuungs- und Beratungsleistungen für ältere oder behinderte Menschen, die den Mietern unabhängig von der tatsächlichen Inanspruchnahme pauschal in Rechnung gestellt werden, dürfen nur niederschwellig sein und monatlich den Betrag von 35 Euro pro Haushalt nicht überschreiten. Darüber hinausgehende Vereinbarungen sind nach freier Wahl und außerhalb des Mietvertrages zu treffen. Bei der Förderung von Mietwohnungen im Passivenergiestandard können die Bewilligungsmieten um bis zu 0,40 pro m² Wohnfläche überschritten werden. Wfa Abteilung Seite 6

7 Belegungsbindung, Einkommen des Mieterhaushaltes und Planungsgrundlagen Welche Belegungsbindungen werden begründet? Die geförderten Wohnungen dürfen nur Haushalten der Einkommensgruppen A bzw. B zur Verfügung gestellt werden. Belegungsbindung bei Förderung von Wohnungen für Mieterhaushalte der Einkommensgruppe A: Besetzungsrecht zugunsten der zuständigen Stelle. Diese Stelle hat das Recht, den Wohnungssuchenden zu bestimmen, mit dem der Mietvertrag abzuschließen ist. Belegungsbindung bei Förderung von Wohnungen für Mieterhaushalte der Einkommensgruppe B: Der Verfügungsberechtigte darf die geförderte Wohnung nur einem Wohnungssuchenden mit einem entsprechendem Wohnberechtigungsschein überlassen. Weitere Einzelheiten zu der Belegungsbindung erfahren Sie bei der Bewilligungsbehörde. Wie hoch darf das Einkommen des Mieterhaushaltes sein? Mieterhaushalte der Einkommensgruppe A dürfen die Einkommensgrenzen nicht überschreiten. Mieterhaushalte der Einkommensgruppe B dürfen die Einkommensgrenzen um nicht mehr als 40 v. H. überschreiten. Die maximalen Brutto-Jahreseinkommen für normale Arbeitnehmerhaushalte haben wir im Anhang beispielhaft aufgeführt. Wie lange bestehen die Miet- und Belegungsbindungen? Die Dauer der Miet- und Belegungsbindung beträgt nach Wahl des Antragstellers für alle geförderten Wohnungen einheitlich 15 oder 20 Jahre. Die einmal getroffene Wahl ist bindend. Was ist bei der Planung zu beachten? Es ist auf besondere bauliche und funktionale Qualitäten zu achten. Hierzu zählen z. B.: ein angemessenes Verhältnis der Wohnfläche zur Raumzahl (Wohnflächenobergrenzen siehe Anhang), die Barrierefreiheit der Wohnungen (z.b. bodengleiche Dusche), Wohn- und Schlafräume mit einer Mindestgröße von 10 Quadratmetern, Rauchwarnmelder in Schlafräumen, Kinderzimmern sowie Fluren sind, das der Jahresprimärenergiebedarf des Gebäudes nicht mehr als 60kWh pro qm Gebäudenutzfläche beträgt und der Transmissionswärmeverlust den Höchstwert der EnEV um mindestens 30 v. H. unterschreitet. Wfa Abteilung Seite 7

8 Förderausschlüsse und Antragsverfahren Welche weiteren Förderausschlüsse gibt es? Die Neuschaffung von Mietwohnungen wird nicht gefördert wenn, mit dem Bau bereits begonnen worden ist. Maßnahmenbeginn ist der Abschluss eines der Ausführung zuzurechnenden Leistungs- oder Lieferungsvertrages (Planung, Grunderwerb und Bodenuntersuchung gelten nicht als Beginn des Bauvorhabens), nicht mindestens 20 v. H. der Gesamtkosten als Eigenleistung erbracht werden, das Objekt mehr als 4 Vollgeschosse aufweist (über Ausnahmemöglichkeiten informiert Sie die Bewilligungsbehörde). Wo werden Fördermittel beantragt? Fördermittel werden bei der Stadt- oder Kreisverwaltung beantragt, in deren Bereich das zu fördernde Objekt liegt. Zuständig ist i. d. R. das Amt für Wohnungswesen. Diese Stelle wird auch Bewilligungsbehörde genannt. Die für Sie zuständige Bewilligungsbehörde mit Ansprechpartnern können Sie bei der Gemeinde oder im Internet unter (Wohnraumportal) erfahren. Wie werden Fördermittel beantragt? Für die Beantragung der Fördermittel ist ein Formular vorgeschrieben. Antragsvordrucke erhalten Sie bei der Bewilligungsbehörde oder zum Herunterladen unter (Wohnraumportal). Wer erteilt die Förderzusage? Die Bewilligungsbehörde. Wie geht es weiter? Die Wfa verschickt die Vertragsunterlagen, zahlt die Mittel aus und verwaltet die Darlehen bis zur Rückzahlung. Wfa Abteilung Seite 8

9 Weitere Fördermöglichkeiten Welche Fördermöglichkeiten gibt es sonst noch? Gruppenwohnungen Zur Verbesserung des Wohnungsangebotes für ältere und/oder behinderte Menschen mit Betreuungsbedarf und für Studierende werden Wohneinheiten neuen Typs gefördert, in denen bis zu acht Personen der Einkommensgruppe A und/oder B selbst bestimmt zur Miete wohnen und bei Bedarf ihre Betreuung individuell mit Hilfe ambulanter Dienste ihrer Wahl organisieren können. Gruppenwohnungen sollen möglichst in Gebäuden mit Mietwohnungen traditionellen Zuschnitts integriert werden. In einem Gebäude sollen nicht mehr als 24 Personen der Zielgruppe wohnen. Pflegewohnplätze Im Zusammenhang mit der Förderung von Mietwohnungen werden ergänzend auch Wohn- und Gemeinschaftsräume gefördert, die für neue Formen des gemeinschaftlichen Wohnens einer Gruppe (8-12 Personen) von Pflegebedürftigen bestimmt sind (Pflegewohnplätze). Die Anzahl der geförderten Pflegewohnplätze soll im Verhältnis zur Anzahl der geförderten Mietwohnungen nicht mehr als 25 v. H. betragen. Gewährt wir ein Baudarlehen in Höhe von Euro pro Pflegewohnplatz. Brachflächen Werden Brachflächen für den Neubau geförderter Mietwohnungen aufbereitet, kann ein Zusatzdarlehen gewährt werden. Mittelbare Belegung Es werden auch bindungsfreie Mietwohnungen gefördert, wenn der Gemeinde ein Besetzungsrecht für Haushalte der Einkommensgruppe A an einer geeigneten Ersatzwohnung eingeräumt wird. Schwerbehindertendarlehen Besondere bauliche Maßnahmen wie z. B. Rampen, breitere Türen, oder besondere Sanitäranlagen werden mit einem zusätzlichen Baudarlehen von bis zu ,00 zugunsten von schwerbehinderten Personen gefördert. Diese Maßnahme ist unabhängig von allen anderen Förderprogrammen. Ein Schwerbehindertendarlehen kann bewilligt werden für: o o Geförderte Objekte / frei finanzierte Objekte neue und gebrauchte Objekte Über die genauen Einzelheiten informiert Sie die Bewilligungsbehörde. Wfa Abteilung Seite 9

10 Anhang Maximal mögliches Brutto-Jahreseinkommen eines normalen Arbeitnehmer- Haushaltes Miethaushalt 1 Perso- nen- 2 Personen-Haushalt Paar/Ehepaar mit Haushalt 2 Erwachsene 1 Erwachsener 1. Kind 2. Kindern 3. Kindern und 1 Kind Einkommensgruppe A , , , , , ,00 Einkommensgruppe B , , , , , ,00 Werden die Beträge nicht überschritten, wird die Einkommensgrenze in der Regel eingehalten. In jedem Falle muss das Gesamteinkommen des Mieterhaushaltes von der zuständigen Stelle festgestellt werden. Unterstellt wird ein verdienender Haushaltsangehöriger, der Steuern und Pflichtbeiträge zur gesetzlichen Kranken-, Pflege- und Rentenversicherung zahlt. Werbungskosten sind mit dem Pauschalbetrag von 920,00 Euro berücksichtigt. Höhere Werbungskosten ermöglichen ggf. höhere Bruttoeinkünfte. Kindergeld ist nicht anrechnungspflichtig. Wohnflächenobergrenzen Wohnflächenobergrenzen Wohnung 1 Zimmer, Küche, Nebenräume 2 Zimmer, Küche, Nebenräume 3 Zimmer, Küche, Nebenräume 4 Zimmer, Küche, Nebenräume 5 Zimmer, Küche, Nebenräume barrierefrei 47 m² 62 m² 77 m² 92 m² 107 m² barrierefrei mit zusätzlicher Badewanne 52 m² 67 m² 82 m² 97 m² 112 m² Rollstuhlfahrer 55 m² 70 m² 87 m² 102 m² 117 m² Über weitere Einzelheiten zu den Wohnflächenobergrenzen informiert Sie die Bewilligungsbehörde. Wfa Abteilung Seite 10

11 Anhang Mietniveaus der Gemeinden A Aachen 3 Ahaus 2 Ahlen 2 Aldenhoven 2 Alfter 4 Alpen 3 Alsdorf 2 Altena 2 Altenbeken 2 Altenberge 2 Anröchte 2 Arnsberg 2 Ascheberg 3 Attendorn 3 Augustdorf 2 B Bad Berleburg 1 Bad Driburg 1 Bad Honnef 4 Bad Laasphe 2 Bad Lippspringe 2 Bad Münstereifel 2 Bad Oeynhausen 3 Bad Salzuflen 3 Bad Sassendorf 2 Bad Wünnenberg 1 Baesweiler 2 Balve 2 Barntrup 2 Beckum 2 Bedburg 3 Bedburg-Hau 2 Beelen 2 Bergheim 3 Bergisch Gladbach 4 Bergkamen 2 Bergneustadt 2 Bestwig 1 Beverungen 1 Bielefeld 3 Billerbeck 2 Blankenheim 1 Blomberg 1 Bocholt 3 Bochum 3 Bönen 3 Bonn 4 Borchen 2 Borgentreich 1 Borgholzhausen 2 Borken 2 Bornheim 4 Bottrop 3 Brakel 1 Breckerfeld 3 Brilon 2 Brüggen 2 Brühl 4 Bünde 2 Burbach 3 Büren 1 Burscheid 4 C Castrop-Rauxel 3 Coesfeld 3 D Dahlem 1 Datteln 2 Delbrück 2 Detmold 3 Dinslaken 3 Dörentrup 1 Dormagen 4 Dorsten 3 Dortmund 3 Drensteinfurt 2 Drolshagen 2 Duisburg 3 Dülmen 3 Düren 3 Düsseldorf 4 E Eitorf 2 Elsdorf 3 Emmerich am Rhein 2 Emsdetten 2 Engelskirchen 3 Enger 2 Ennepetal 3 Ennigerloh 2 Ense 2 Erftstadt 4 Erkelenz 3 Erkrath 4 Erndtebrück 1 Erwitte 2 Eschweiler 3 Eslohe (Sauerland) 2 Espelkamp 1 Essen 3 Euskirchen 3 Everswinkel 3 Extertal 1 F Finnentrop 2 Frechen 4 Freudenberg 3 Fröndenberg/Ruhr 3 G Gangelt 2 Geilenkirchen 2 Geldern 3 Gelsenkirchen 2 Gescher 2 Geseke 2 Gevelsberg 3 Wfa Abteilung Seite 11

12 Gladbeck 3 Goch 2 Grefrath 3 Greven 3 Grevenbroich 4 Gronau (Westf.) 2 Gummersbach 2 Gütersloh 3 H Haan 4 Hagen 3 Halle (Westf.) 2 Hallenberg 1 Haltern am See 3 Halver 3 Hamm 2 Hamminkeln 2 Harsewinkel 2 Hattingen 3 Havixbeck 3 Heek 2 Heiden 2 Heiligenhaus 4 Heimbach 2 Heinsberg 2 Hellenthal 1 Hemer 3 Hennef (Sieg) 3 Herdecke 3 Herford 2 Herne 2 Herscheid 3 Herten 2 Herzebrock-Clarholz 3 Herzogenrath 3 Hiddenhausen 2 Hilchenbach 3 Hilden 4 Hille 2 Holzwickede 3 Hopsten 2 Horn-Bad Meinberg 2 Hörstel 2 Horstmar 2 Hövelhof 2 Höxter 1 Hückelhoven 2 Hückeswagen 3 Hüllhorst 2 Hünxe 3 Hürtgenwald 2 Hürth 4 I Ibbenbüren 2 Inden 2 Iserlohn 3 Isselburg 2 Issum 3 J Jüchen 4 Jülich 3 K Kaarst 4 Kalkar 2 Kall 2 Kalletal 1 Kamen 3 Kamp-Lintfort 3 Kempen 3 Kerken 3 Kerpen 4 Kevelaer 3 Kierspe 3 Kirchhundem 2 Kirchlengern 2 Kleve 3 Köln 4 Königswinter 4 Korschenbroich 4 Kranenburg 3 Krefeld 3 Kreuzau 3 Kreuztal 3 Kürten 4 Wfa Abteilung Seite 12 L Ladbergen 2 Laer 2 Lage 2 Langenberg 2 Langenfeld (Rhld.) 4 Langerwehe 2 Legden 1 Leichlingen (Rhld.) 4 Lemgo 2 Lengerich 2 Lennestadt 2 Leopoldshöhe 2 Leverkusen 4 Lichtenau 1 Lienen 2 Lindlar 3 Linnich 2 Lippetal 1 Lippstadt 2 Lohmar 4 Löhne 2 Lotte 2 Lübbecke 2 Lüdenscheid 3 Lüdinghausen 3 Lügde 1 Lünen 3 M Marienheide 2 Marienmünster 1 Marl 3 Marsberg 1 Mechernich 3 Meckenheim 3 Medebach 1 Meerbusch 4 Meinerzhagen 3 Menden (Sauerland) 3 Merzenich 3 Meschede 2 Metelen 2 Mettingen 1 Mettmann 4 Minden 2 Moers 3 Möhnesee 2 Mönchengladbach 3 Monheim am Rhein 4 Monschau 1 Morsbach 2 Much 3 Mülheim an der Ruhr 3 Münster 4 N Nachrodt-Wiblingwerde 2 Netphen 3 Nettersheim 2 Nettetal 2

13 Neuenkirchen 2 Neuenrade 2 Neukirchen-Vluyn 3 Neunkirchen 2 Neunkirchen-Seelscheid 3 Neuss 4 Nideggen 2 Niederkassel 4 Niederkrüchten 2 Niederzier 2 Nieheim, 1 Nordkirchen 2 Nordwalde 2 Nörvenich 2 Nottuln 3 Nümbrecht 2 O Oberhausen 3 Ochtrup 2 Odenthal 4 Oelde 1 Oer-Erkenschwick 3 Oerlinghausen 2 Olfen 2 Olpe 3 Olsberg 2 Ostbevern 3 Overath 4 P Paderborn 3 Petershagen 1 Plettenberg 2 Porta Westfalica 2 Preußisch Oldendorf 1 Pulheim 4 R Radevormwald 3 Raesfeld 3 Rahden 1 Ratingen 4 Recke 1 Recklinghausen 3 Rees 3 Reichshof 2 Reken 2 Remscheid 3 Rheda-Wiedenbrück 2 Rhede 2 Rheinbach 3 Rheinberg 3 Rheine 2 Rheurdt 3 Rietberg 2 Rödinghausen 1 Roetgen 3 Rommerskirchen 3 Rosendahl 1 Rösrath 4 Ruppichteroth 3 Rüthen 1 S Saerbeck 2 Salzkotten 2 Sankt Augustin 4 Sassenberg 3 Schalksmühle 2 Schermbeck 3 Schieder-Schwalenberg 1 Schlangen 1 Schleiden 2 Schloß Holte-Stukenbrock 3 Schmallenberg 2 Schöppingen 2 Schwalmtal 2 Schwelm 3 Schwerte 3 Selfkant 2 Selm 3 Senden 3 Sendenhorst 3 Siegburg 4 Siegen 3 Simmerath 2 Soest 2 Solingen, 4 Sonsbeck 3 Spenge 2 Sprockhövel 3 Stadtlohn 2 Steinfurt 2 Steinhagen 2 Steinheim 1 Stemwede 1 Stolberg (Rhld.) 2 Straelen 3 Südlohn 2 Sundern (Sauerland) 2 Swisttal 3 Wfa Abteilung Seite 13 T Tecklenburg 1 Telgte 3 Titz 2 Tönisvorst 4 Troisdorf 4 U Übach-Palenberg 3 Uedem 2 Unna 3 V Velbert 3 Velen 2 Verl 3 Versmold 2 Vettweiß 3 Viersen 3 Vlotho 1 Voerde (Niederrhein) 3 Vreden 2 W Wachtberg 4 Wachtendonk 3 Wadersloh 2 Waldbröl 2 Waldfeucht 2 Waltrop 3 Warburg 1 Warendorf 3 Warstein 1 Wassenberg 3 Weeze 2 Wegberg 3 Weilerswist 3 Welver 1 Wenden 2 Werdohl 2 Werl 2 Wermelskirchen 3

14 Werne 3 Werther (Westf.) 2 Wesel 3 Wesseling 4 Westerkappeln 2 Wetter (Ruhr) 3 Wettringen 2 Wickede (Ruhr) 2 Wiehl 3 Willebadessen 1 Willich 4 Wilnsdorf 2 Windeck 2 Winterberg 2 Wipperfürth 3 Witten 3 Wülfrath 4 Wuppertal 3 Würselen 3 X Xanten 3 Z Zülpich 3 Wfa Abteilung Seite 14

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