E Bio 2 KW Enzyme

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1 E Bio 2 KW Enzyme

2 Wdh. Enzyme Funktion und Bedeutung für den Stoffwechsel Aufbau und Strukturen Effektoren

3 Versuch 1 (Enzyme und Temperatur)

4 RGT-Regel

5 Enzyme: RGT-Regel Die Reaktions-Geschwindigkeits-Temperatur-Regel besagt, dass bei einer Erhöhung um 10 C die Reaktionsgeschwindigkeit bis zu einem gewissen Punkt um das 2-4fache ansteigt.

6 Versuch 2 (Enzyme im Haushalt)

7 Modellarbeit Stellen Sie mit dem Modell folgendes dar: a) Die Spaltung von Glukose in Disaccharide durch die Amylase im Mund und in der Magensäure. b) Die Phosphorylierung von Glukose durch die Hexokinase bei 26 C und bei 36 C. c) Ein Enzym, dass durch einen Effektor aktiviert wird und das Substrat in zwei Produkte spaltet, a) bei Körpertemperatur und b) bei 100 C.. d) Ein Enzym, dass mehrere Produkte (gleiches Molekül) aus zwei Substraten herstellt bis ein Produkt als Effektor das Enzym stoppt.

8 Einfluss auf die Enzymreaktion Aufgabe (S. 66/67): Erläutern Sie neben der Temperatur die Bedeutung des ph-wertes für die Enzymreaktion.

9 Enzymhemmung Aufgabe: Erläutern Sie die Hemmung: a) Allosterische Hemmung b) Competitive Hemmung c) Irreversible Hemmung durch Schwermetalle Fertigen Sie dazu eine Vorlage zur Präsentation für den Visualizer an.

10 Hemmung durch Rückkopplung/Feedback-Hemmung

11 Zusammenfassung Enzyme Aus Aminosäuren; sind Biokatalysatoren; aktives und allosterisches Zentrum, Effektoren (Aktivator, Inhibitor); Enzymhemmung (allos., komp, irrevers.); Feedbackhemmung, Substratund Wirkungsspezifität; Endung ase ; Reaktionsgeschwindigkeit RGT-Regel; spezifisches ph-optimum;

12 Enzymsynthese Wie werden Enzyme hergestellt?

13 Wdh. Enzyme

14 Einfluss auf die Enzymreaktion ph-optimum Erläutern Sie neben der Temperatur die Bedeutung des ph-wertes für die Enzymreaktion. Enzymhemmung Erläutern Sie die Hemmung: a) Allosterische Hemmung b) Competitive Hemmung c) Irreversible Hemmung durch Schwermetalle

15 Hemmung durch Rückkopplung/Feedback-Hemmung

16 Modellarbeit Stellen Sie mit dem Modell folgendes dar: a) Die Spaltung von Glukose in Disaccharide durch die Amylase im Mund und in der Magensäure. b) Die Phosphorylierung von Glukose durch die Hexokinase bei 26 C und bei 36 C. c) Ein Enzym, dass durch einen Effektor aktiviert wird und das Substrat in zwei Produkte spaltet, a) bei Körpertemperatur und b) bei 100 C.. d) Ein Enzym, dass mehrere Produkte (gleiches Molekül) aus zwei Substraten herstellt bis ein Produkt als Effektor das Enzym stoppt.

17 Zusammenfassung Enzyme Aus Aminosäuren; sind Biokatalysatoren; aktives und allosterisches Zentrum, Effektoren (Aktivator, Inhibitor); Enzymhemmung (allos., komp, irrevers.); Feedbackhemmung, Substratund Wirkungsspezifität; Endung ase ; Reaktionsgeschwindigkeit RGT-Regel; spezifisches ph-optimum;

18 E Bio 2 KW 19 Aufbau der DNA Was ist ein Gen?

19 Aufbau der DNA Aufgaben: 1) Beschrieben Sie den Aufbau der DNA und die Struktur der Doppelhelix (inkl. FB!). 2) Fertigen Sie auf einer DIN A4 Seite Schaubilder an, mit denen Sie Aufbau und Struktur der DNA als Lernscript darstellen.

20 Aufbau der DNA Aufgaben: 1) Beschrieben Sie den Aufbau der DNA und die Struktur der Doppelhelix (inkl. FB!). 2) Fertigen Sie auf einer DIN A4 Seite Schaubilder an, mit denen Sie Aufbau und Struktur der DNA als Lernscript darstellen.

21 Was ist ein Gen? Ein Gen ist ein Abschnitt auf der DNA, der für ein Protein codiert. Bedenkt, dass die Struktur und somit die Funktion des Proteins bereits in der Aminosäuresequenz, also in der Abfolge der Basen verschlüsselt ist.

22 Die DNA in der Zelle II Wo in der Zelle ist die DNA? Zellkern Wie viel DNA ist in der Zelle? ca. 1,8m

23 Verpackung der DNA Aufgabe: Erläutern Sie die Verpackung der DNA in der Zelle S. 49

24 Verpackung der DNA Begriffe: Ein Chromosom besteht aus Chromatin. Chromatin ist die Struktur aus DNA und den Verpackungsproteinen (Histone).

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