Arbeitskreis Agenda 21 Arbeitskreis Agenda 21. Agenda 21. setzt einen weltweiten Rahmen für Nachhaltigkeitsziele,

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Arbeitskreis Agenda 21 Arbeitskreis Agenda 21. Agenda 21. setzt einen weltweiten Rahmen für Nachhaltigkeitsziele,"

Transkript

1 Arbeitskreis setzt einen weltweiten Rahmen für Nachhaltigkeitsziele, den die einzelnen Nationen von der Ebene der Regierung (nationaler Umweltplan) bis hinunter zur Kommunalverwaltung (Lokale ) ausgestalten sollen. Die Nachhaltigkeitsziele in der können grob unterschieden werden in ökonomische, ökologische und soziale Ziele wobei diese Ziele noch weiter verfeinert werden.

2 Was ist Nachhaltigkeit? Was versteht man unter einer nachhaltigen Entwicklung? Der Begriff "sustainable development" wird im Deutschen zumeist mit "nachhaltiger Entwicklung" übersetzt. Weitere Übersetzungen, die in der Literatur verwendet werden, sind dauerhaft d h umweltgerecht Entwicklung umweltgerechte Entwicklung ökologisch-dauerhafte Entwicklung zukunftsverträgliche g Entwicklung nachhaltig zukunftsverträgliche Entwicklung zukunftsfähige Entwicklung. Die Menschheit ist einer nachhaltigen Entwicklung fähig - sie kann gewährleisten, dass die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt werden, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zur Befriedigung g ihrer eigenen Bedürfnisse zu beeinträchtigen.

3 Das magische Dreieck der Nachhaltigkeit Ökologisches Gleichgewicht kann nur erreicht werden, wenn parallel ökonomische Sicherheit und soziale Gerechtigkeit gleichrangig angestrebt werden

4 Die ist thematisch in vier Bereiche unterteilt: I. Soziale und wirtschaftliche Dimension Wichtige Aspekte: Armutsbekämpfung, Bevölkerungsdynamik, Gesundheitsschutz und nachhaltige Siedlungsentwicklung. g II. Erhaltung und Bewirtschaftung der Ressourcen für die Entwicklung Umfasst die ökologieorientierten i t Themen vom Schutz der Erdatmosphäre über die Bekämpfung der Entwaldung, dem Erhalt der biologischen Vielfalt bis hin zur umweltverträglichen Entsorgung von Abfällen. III. Stärkung der Rolle wichtiger Gruppen Umfasst die partizipativen Aspekte von diversen gesellschaftlichen Gruppen, die für die Umsetzung der Agenda von besonderer Bedeutung sind. IV. Möglichkeiten der Umsetzung Diese behandelt die Rahmenbedingungen der Umsetzung hinsichtlich der finanziellen und organisatorischen Instrumente (Technologietransfer, Bildung, internationale Zusammenarbeit, usw.).

5 Geschichte der 1968 Biosphären-Konferenz (Paris) Verantwortungsvoller Umgang mit den Ressourcen der Biosphäre (Ökonomie und Ökologie) Stockholmer UN-Konferenz 113 Staaten. Umweltschutz als Luxus der Industrieländer Ausdehnung auf soziale, politische und ökonomische Faktoren Monitoring und zur Bewertung der globalen Umwelt "Erdwacht" (Earthwatch) Bericht des Club of Rom" Limits to Growth Global 2000 Umweltbericht an den US-Präsidenten Brundtland-Bericht Bericht UN World Commission on Environment and Developement Forderung bezügl. ökologischen Umbau der Industriegesellschaften, eine verstärkte Armutsbekämpfung und veränderte weltwirtschaftliche Konstellationen, um ein diversifiziertes Wachstum in Entwicklungsländern zu fördern 1992 Rio-Konferenz

6 Rio-Konferenz von 1992 (Erdgipfel) UNO-Konferenz über Umwelt und Entwicklung (UNCED = UN Conference on Environment and Development) Delegierte aus 178 Staaten über mehrere Jahre vorbereitet, u.a. durch ein eigens dafür gegründetes Sekretariat in London, durch Berichte aus über 120 Ländern und durch Expertenarbeitsgruppen aus verschiedenen UN-Gremien wie der UN- Wirtschaftskommission UNCTAD, dem UN-Entwicklungsprogramm UNDP und der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation a tso sat o FAO sowie der Weltorganisation für Meteorologie WMO Inhalte: Globale Entwicklungsprobleme im umweltpolitischen Zusammenhang Abhängigkeit des Menschen von seiner Umwelt und die Rückkopplung weltweiter Umweltveränderungen auf sein Verhalten bzw. seine Handlungsmöglichkeiten

7 Dokumente der Rio-Konferenz Rund 500 Seiten umfassende, mit der wesentliche Forderungen des Brundtland-Berichts in Ziele, Maßnahmen und Instrumente umgesetzt wurden. Walderklärung über die Bekämpfung der Entwaldung und nachhaltige Nutzung der Wälder. Klimakonvention mit dem Ziel der weltweiten Reduzierung von Treibhausgasen (später: Kyoto-Protokoll) Die Konvention über die biologische Vielfalt mit dem Ziel der Eh Erhaltung bedrohter At Arten und dökosysteme. Die Konvention vereint die zahlreichen vorher existierenden Verträge zum internationalen Arten- und Habitatschutz und schließt damit bestehende Lücken im Vertragssystem.

8 Auszug aus der Checkliste Checkliste: Aspekte der Nachhaltigkeit i als Grundlage für die Auswahl von Indikatoren Gleichheit und soziale Eingliederung (Zugang aller zu angemessenen erschwinglichen Basisdienstleistungen, z.b. allgemeine und berufliche Bildung, Beschäftigung, Energie, Gesundheit, Wohnungen, Verkehr). Stadtmanagement/kommunale Selbstverwaltung/Demokratie (Beteiligung aller Bereiche der Gemeinde an lokalen Planungs- und Entscheidungsfindungsprozessen). Beziehung zwischen lokalen und globalen Fragen (Befriedigung des lokalen Bedarfs auf lokaler Ebene von der Erzeugung über den Verbrauch bis zur Entsorgung. Befriedigung von auf lokaler Ebene nicht deckbaren Bedarf unter stärkerer Beachtung der Nachhaltigkeit). Lokale Wirtschaft (lokale Qualifikationen und lokalen Bedarf mit Möglichkeiten der Beschäftigung und anderen Möglichkeiten unter minimaler Bedrohung der natürlichen Ressourcen und der Umwelt in Einklang bringen). Umweltschutz (Übernahme eines Ökosystemkonzepts; Minimierung des Verbrauchs natürlicher Ressourcen, der Bodennutzung, der Erzeugung von Abfällen und der Emission von Schadstoffen, Stärkung der biologischen Vielfalt). Kulturelles Erbe / Qualität der bebauten Umwelt (Schutz, Erhalt und Wiederherstellung historischer, kultureller und architektonischer Werte, wozu Gebäude, Denkmäler und Ereignisse zählen; Verbesserung und Sicherstellung der Attraktivität und Funktionalität von Freiflächen und Gebäuden).

9 Kommission der Vereinten Nationen für Nachhaltige Entwicklung (Commission on Sustainable Development, CSD) Die Kommission wurde 1992 gegründet, um den Umsetzungsprozess der Konferenzergebnisse der Rio-Konferenz zu überwachen und zu fördern Sie organisiert auch die Nachfolgekonferenzen (besonders wichtig war die Konferenz in Johannisburg 2002) Die Kommission der Vereinten Nationen für Nachhaltige Entwicklung ist auf globaler Ebene die treibende Kraft der Nachhaltigen Entwicklung

10 Nachhaltigkeitsstrategie i i der Bundesregierung 21 Indikatoren als Gradmesser der Nachhaltigkeit (messbare Größen) 1. Energie- und Rohstoffproduktivität 2. Emissionen der sechs Treibhausgase des Kyoto-Protokolls 3. Anteil erneuerbarer Energien am Energieverbrauch 4. Zunahme der Siedlungs- und Verkehrsfläche 5. Entwicklung der Bestände ausgewählter Tierarten 6. Finanzierungssaldo des Staatssektors 7. Investitionsquote 8. Private und öffentliche Ausgaben für Forschung und Entwicklung 9. Ausbildungsabschlüsse der 25jährigen u. Zahl der Studienanfänger 10. Bruttoinlandsprodukt 11. Transportintensität u. Anteil der Bahn an der Güterverkehrsleistung 12. Anteil des ökologischen Landbaus und Gesamtbilanz Stickstoff-Überschuss 13. Schadstoffbelastung der Luft 14. Zufriedenheit mit der Gesundheit 15. Zahl der Wohnungseinbruchsdiebstähle 16. Erwerbstätigenquote 17. Ganztagsbetreuungsangebote 18. Verhältnis der Bruttojahresverdienste von Frauen und Männern 19. Zahl der ausländischen Schulabgänger ohne Hauptschulabschluss 20. Ausgaben für die Entwicklungszusammenarbeit 21. Einfuhren der EU aus Entwicklungsländern

11 Ziele der Bundesregierung bezüglich Ausbau Erneuerbarer Energien

12 Nach Ansicht des BMU besteht für folgende Handlungsfelder und Zielsetzungen der entscheidende Handlungsbedarf: Schutz der Erdatmosphäre Schutz des Naturhaushaltes Schonung der Ressourcen (Energieträger, Rohstoffe, Wasser, Boden) Schutz der menschlichen Gesundheit Umweltschonender Verkehr Der Entwurf enthält für diese fünf nationalen Themenschwerpunkte ausgewählte Ziele, z.b. für umweltschonenden Verkehr: Entkopplung der Verkehrsentwicklung von der wirtschaftlichen Entwicklung Senkung der CO2-Freisetzung im Straßenverkehr um 5 % bis 2005 Senkung der Freisetzung von Substanzen, aus denen Ozon gebildet werden kann, um 70 bis 80 % bis 2010 Senkung von krebserzeugenden Luftschadstoffen und Ultrafeinstäuben, u.a. Benzol und Rußpartikel um 75 % bis 2010 Senkung des durchschnittlichen Treibstoffverbrauchs von Pkw und Kombi um 25 % bis 2005 bzw. 33 % bis 2010 Verminderung des Verkehrslärms auf Werte von 65 Dezibel oder weniger Verringerung der verkehrsbedingten Beeinträchtigungen des Naturhaushaltes durch Senkung des Flächenverbrauchs und der Zerschneidung von Landschaftsräumen.

13

14 COPERNICUS-CAMPUS - UNI 21 Das Netzwerk der europäischen Hochschulen für Nachhaltigkeit Die Hochschulplattform UNI21 ist eine Initiative der europäischen Hochschulplattform COPERNICUS-CAMPUS, die sich als europaweites Netzwerk das Ziel gesetzt hat, über einen gesteuerten Informationsaustausch und einem "Lernen aus Vergleichen" zu einem "Think Tank" zu kommen, der innovative Konzepte einer nachhaltigen Hochschulbildung entwickelt. Als Projektpartner der EU-Kommission sind verschiedene Aktivitäten entwickelt worden, z.b. im gesamten Bereich des "Lebenslangen Lernens" und im Bereich der Hochschul- entwicklung, in denen das Potenzial für eine nachhaltige Veränderung der Prozesse und Verhaltensweisen am größten ist. Wichtige Projekte sind das European Virtual Seminar on Sustainable Development (EVS), die Open Science Resource for Sustainable Develop- ment, die COPERNICUS C Summer School on European Environmental Law sowie das "5E Universities" Energieeffizienzprojekt zur nachhaltigen Energienutzung an europäischen Universitäten. FHD-NE: Netzwerk der Fachhochschulen Deutschlands für nachhaltige Entwicklung Offizielles Projekt der "UN-Dekade Bildung für Nachhaltige Entwicklung" Sprecher: Prof. Wörtz, Hochschule Karlsruhe

15 Europäische Umweltagentur Agentur der EU, Kopenhagen /www.eea.europa.eu/de

16 Beispiel für nicht-nachhaltigen Umgang mit der Umwelt During the Soviet era, Dedoplistskaro in south east Georgia was the country s main production area for wheat and sunflower seeds. That came to an end in 1991 when Georgia became independent and Russia cut off its energy supply. To survive the cold winters, the people resorted to cutting down trees for firewood, stripping the countryside of the wind-breaks that protected the crops and soil from the harsh desert winds and provided a natural habitat for many species of animals and plants.

17 Nach dem Abholzen der Bäume

18 Die Umweltagentur initiiert eine Wiederbepflanzung der verödeten Flächen

19 - Beispiel Köln Agenda21-Projekte an 26 Schulen in Köln Lokale Agenda für Köln (Ratsbeschluss) KölnAgenda e. V. FH Köln - AK: Themen: UN-Dekade Bildung für Nachhaltige Entwicklung EMAS Umweltmanagement Studium und Nachhaltigkeit Ringvorlesung gzu nachhaltigen Themen Mitarbeit FH Köln in städtischen Projekten: -Ökoprofit - Klimaschutz-Bildungsprojekt für Köln

Wie wollen wir leben?

Wie wollen wir leben? Prof. Dr. Heike Molitor FB Landschaftsnutzung und Naturschutz hmolitor@hnee.de Wie wollen wir leben? Prof. Dr. Heike Molitor Fachbereich Landschaftsnutzung und Naturschutz Hochschule für nachhaltige Entwicklung

Mehr

Nachhaltigkeit was ist das und was soll das eigentlich?

Nachhaltigkeit was ist das und was soll das eigentlich? Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit was ist das und was soll das eigentlich? Nachhaltigkeit. Ein Wort das heute allgegenwärtig ist: Die Rede ist von nationalen Nachhaltigkeitsstrategien, von einem Umstieg auf

Mehr

Woher stammt die Definition von Nachhaltigkeit? Wie wird Nachhaltigkeit definiert? Welche beiden Aspekte prägen die Definition von Nachhaltigkeit?

Woher stammt die Definition von Nachhaltigkeit? Wie wird Nachhaltigkeit definiert? Welche beiden Aspekte prägen die Definition von Nachhaltigkeit? Wie wird Nachhaltigkeit definiert? Woher stammt die Definition von Nachhaltigkeit? Nachhaltigkeit bedeutet, den Bedürfnissen der heutigen Generation zu entsprechen, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen

Mehr

Nachhaltigkeit. 36 Prozent können spontan nicht sagen, was sie mit Nachhaltigkeit verbinden. Assoziationen mit dem Begriff Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit. 36 Prozent können spontan nicht sagen, was sie mit Nachhaltigkeit verbinden. Assoziationen mit dem Begriff Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit Datenbasis: 1.008 Befragte Erhebungszeitraum: 23. bis 25. Januar 2012 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: Wissenschaftsjahr 2012 Zukunftsprojekt Erde/BMBF Auf

Mehr

Nachhaltigkeit in der Supply Chain- Chance oder Last?

Nachhaltigkeit in der Supply Chain- Chance oder Last? Nachhaltigkeit in der Supply Chain- Chance oder Last? Sükran Gencay DV - Ratio ebusiness-lotse Schleswig-Holstein Supply Chain & Logistics Über 300 Mitarbeiter 7 Standorte für op4male Kundennähe Exper4se

Mehr

Nachhaltigkeit Grundlegendes und Beispiele aus dem Bereich Materialwissenschaften

Nachhaltigkeit Grundlegendes und Beispiele aus dem Bereich Materialwissenschaften Nachhaltigkeit Grundlegendes und Beispiele aus dem Bereich Materialwissenschaften Anke Nellesen, Hochschule Bochum Hochschule Bochum, 31. August 2012 Forschung für die Nachhaltigkeit 31.08.2012 Anke Nellesen

Mehr

Dr. Anita Idel, Wirtschaftsmediatorin (MAB) Projektmanagement Tiergesundheit & Agrobiodiversität, Berlin

Dr. Anita Idel, Wirtschaftsmediatorin (MAB) Projektmanagement Tiergesundheit & Agrobiodiversität, Berlin Klimawandel, Welternährung, Rohstoffkrise: Reichen die Konzepte der Nachhaltigkeitspolitik? BMU, UBA, DNR, BUND, NABU, Berlin, 3.12.2008 Der Weltagrarbericht IAASTD: Herausforderungen und Perspektiven

Mehr

Schulleitbild der Federseeschule Bad Buchau. Nachhaltigkeit - Das Leitbild der Federseeschule Bad Buchau 26.1.2011

Schulleitbild der Federseeschule Bad Buchau. Nachhaltigkeit - Das Leitbild der Federseeschule Bad Buchau 26.1.2011 Nachhaltigkeit - Das Leitbild der Federseeschule Bad Buchau 26.1.2011 Die Federseeschule Bad Buchau erstellte im Jahre 2010 das Schulleitbild. Es wurde zusammen mit dem Schulsozialcurriculum am Mittwoch,

Mehr

fairport STR Management und Controlling der Nachhaltigkeit am Flughafen Stuttgart

fairport STR Management und Controlling der Nachhaltigkeit am Flughafen Stuttgart 1. Gutenberg Symposium Wissenschaft trifft Wirtschaft Ökologie und Wirtschaft 20. November 2013 in Mainz Prof. Georg Fundel Flughafen Stuttgart GmbH www.flughafen-stuttgart.de fairport STR Management und

Mehr

Lokale Agenda 21 - Was ist das? Franz-Albert Heimer

Lokale Agenda 21 - Was ist das? Franz-Albert Heimer Lokale Agenda 21 - Was ist das? Franz-Albert Heimer Ein lokaler Agenda-Prozeß hat den Zweck, die Entwicklung einer Kommune allmählich am Nachhaltigkeitsziel zu orientieren. Dies soll durch eine langfristige,

Mehr

Hochschulen für eine nachhaltige Entwicklung

Hochschulen für eine nachhaltige Entwicklung Hochschulen für eine nachhaltige Entwicklung Prof. Dr. Ingrid Hemmer, KU Eichstätt Ingolstadt München 05.06.2012 Hochschulen und Nachhaltigkeit 1992 Agenda 21 1993 Copernicus Charta 1995 Aufruf der Europäischen

Mehr

Das Integrative Nachhaltigkeitskonzept der Helmholtz-Gemeinschaft Idee - Anwendung - Perspektiven

Das Integrative Nachhaltigkeitskonzept der Helmholtz-Gemeinschaft Idee - Anwendung - Perspektiven Das Integrative Nachhaltigkeitskonzept der Helmholtz-Gemeinschaft Idee - Anwendung - Perspektiven INSTITUT FÜR TECHNIKFOLGENABSCHÄTZUNG UND SYSTEMANALYSE (ITAS) Workshop des Netzwerks Nachhaltigkeit am

Mehr

I. Konzeptionelle Grundsatzüberlegungen Drei-Säulen-Modell. Lokale Agenda 21-Nachhaltige Entwicklung Lebensvielfalt in einer gesunden Umwelt

I. Konzeptionelle Grundsatzüberlegungen Drei-Säulen-Modell. Lokale Agenda 21-Nachhaltige Entwicklung Lebensvielfalt in einer gesunden Umwelt I. Konzeptionelle Grundsatzüberlegungen Drei-Säulen-Modell Lokale Agenda 21-Nachhaltige Entwicklung Lebensvielfalt in einer gesunden Umwelt lokale Agenda 21 in den Gemeinden - das Büro der lokalen Agenda

Mehr

German Green City Index

German Green City Index German Green City Index Präsentation der Ergebnisse Emily Jackson Regional Director, Business Research Economist Intelligence Unit Herausforderungen der Urbanisierung 74% der Deutschen leben bereits in

Mehr

Nationale Auszeichnung EMAS-Umweltmanagement 2016

Nationale Auszeichnung EMAS-Umweltmanagement 2016 Die Auszeichnung Nationale Auszeichnung EMAS-Umweltmanagement 2016 Der Bundesumweltministerium und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag e.v. suchen das EMAS-Umweltmanagement 2016. Ausgezeichnet

Mehr

Interreg Italien-Österreich 2014-2020: Konsultation des Fachpublikums

Interreg Italien-Österreich 2014-2020: Konsultation des Fachpublikums Seite 1 Interreg Italien-Österreich 2014-2020: Konsultation des Fachpublikums Im Hinblick auf den Programmierungszeitraum 2014-2020 hat das Programm Interreg Italien-Österreich begonnen, eine Strategie

Mehr

EU 20 20 20 ist das zu schaffen?

EU 20 20 20 ist das zu schaffen? EU 20 20 20 ist das zu schaffen? 10. 12. November Innsbruck Jürgen Gmelch,, Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich Agenda Klimawandel bereits sichtbar Rechtliches Artikel 1491 AEUV Politischer

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

OP EFRE in MV 2014-2020

OP EFRE in MV 2014-2020 OP EFRE in MV 2014-2020 Rahmenbedingungen, Programmstrategie, Prioritätsachsen, Förderinstrumente, Stand Eva-Maria Flick, EFRE-Fondsverwaltung/-steuerung Malchow, 8. September 2014 Rahmenbedingungen Förderperiode

Mehr

Was hat das Schulbuffet mit Nachhaltigkeit zu tun? Ökologische, soziale und regionalwirtschaftliche Aspekte

Was hat das Schulbuffet mit Nachhaltigkeit zu tun? Ökologische, soziale und regionalwirtschaftliche Aspekte Was hat das Schulbuffet mit Nachhaltigkeit zu tun? Ökologische, soziale und regionalwirtschaftliche Aspekte Karl-Michael Brunner Institut für Soziologie und empirische Sozialforschung, Wirtschaftsuniversität

Mehr

Papyrus-Prinzipien zur Umweltverantwortung des Unternehmens

Papyrus-Prinzipien zur Umweltverantwortung des Unternehmens Papyrus-Prinzipien zur Umweltverantwortung des Unternehmens Unsere Umweltrichtlinien verstehen wir als Basis, um die negativen Auswirkungen der Geschäftstätigkeit unseres Unternehmens auf die Umwelt zu

Mehr

Herausforderung globaler Governance. Sebastian Unger Institute for Advanced Sustainability Studies e.v. (IASS)

Herausforderung globaler Governance. Sebastian Unger Institute for Advanced Sustainability Studies e.v. (IASS) Nachhaltige Entwicklung im Meer -eine Herausforderung globaler Governance Sebastian Unger Institute for Advanced Sustainability Studies e.v. (IASS) 1 Nutzungsdruck auf das Meer nimmt zu Source: Review

Mehr

Bildung für Nachhaltige Entwicklung Herausforderungen erkennen Zukunft gestalten

Bildung für Nachhaltige Entwicklung Herausforderungen erkennen Zukunft gestalten Bildung für Nachhaltige Entwicklung Herausforderungen erkennen Zukunft gestalten Startworkshop der PILGRIM-Schulen 04.10.2012 Nachhaltigkeit - Begriffsklärung Carl von Carlowitz (Sylivicultura Oeconomica,

Mehr

BMBF- Beispiele der internationalen akademischen Bildung im Wassersektor

BMBF- Beispiele der internationalen akademischen Bildung im Wassersektor BMBF- Beispiele der internationalen akademischen Bildung im Wassersektor Forschung und Bildung weltweit vernetzen IPSWaT International Postgraduate Studies in Water Technologies Förderung hochqualifizierter

Mehr

Die Rolle der Agrarpolitik zwischen Welternährungssicherung und Förderung der heimischen Landwirtschaft

Die Rolle der Agrarpolitik zwischen Welternährungssicherung und Förderung der heimischen Landwirtschaft Hohebucher Agrargespräch 2009: Bauern zwischen Hunger und Überfluss - Die Rolle der heimischen Landwirtschaft im Weltagrarhandel Die Rolle der Agrarpolitik zwischen Welternährungssicherung und Förderung

Mehr

Das Konzept der Nachhaltigkeit

Das Konzept der Nachhaltigkeit Universität Passau Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät im Rahmen der Wissensinitiative Passau Plus Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Seminararbeit

Mehr

Redaktionelle Linkliste zum Klimaschutz

Redaktionelle Linkliste zum Klimaschutz Redaktionelle Linkliste zum Diese Linkliste zum Klimawandel und bietet ausgewählte Verweise (Links) auf die Webseiten von Behörden, Organisationen und zu thematischer Literatur. 1. Klimawandel und Folgen

Mehr

Geleitwort vom Nachhaltigkeitskoordinator des Landes Tirol... V Vorwort... VII Inhaltsverzeichnis...XI Abkürzungsverzeichnis...

Geleitwort vom Nachhaltigkeitskoordinator des Landes Tirol... V Vorwort... VII Inhaltsverzeichnis...XI Abkürzungsverzeichnis... Inhaltsverzeichnis Geleitwort vom Nachhaltigkeitskoordinator des Landes Tirol... V Vorwort... VII Inhaltsverzeichnis...XI Abkürzungsverzeichnis... XXII 1 Nachhaltige Entwicklung... 1 1.1 Entstehungsgeschichte

Mehr

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) Weltdekade der Vereinten Nationen 2005-2014 Hossam Gamil, Programmleiter für Erneuerbare Energien & Umwelt GERMAN ACADEMY FOR RENEWABLE ENERGY AND ENVIRONMENTAL

Mehr

Grün, grün, grün sind alle meine

Grün, grün, grün sind alle meine Grün, grün, grün sind alle meine Wie grün ist die Logistik heute? Vortrag am 23.03.2011 auf der Veranstaltung Elektro+Wasserstoff = Logistik der Zukunft?, von Kerstin Groß, last mile logistik netzwerk

Mehr

Willkommen bei der Weihe GmbH. Nachhaltigkeitskonzept

Willkommen bei der Weihe GmbH. Nachhaltigkeitskonzept Willkommen bei der Weihe GmbH Nachhaltigkeitskonzept Wir verstehen als Nachhaltigkeit das Prinzip des Zusammenspiels der drei Dimensionen - Ökologie - Ökonomie - Soziales. Im Zusammenhang mit Verbraucherverhalten

Mehr

Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz

Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz 3. Naturschutz-Kafi SL&K, 15. Februar 2013 Strategie

Mehr

Ökologischer Fussabdruck und 2000 Watt-Gesellschaft

Ökologischer Fussabdruck und 2000 Watt-Gesellschaft Bern, 30. November 2009 EFD Ökologischer Fussabdruck und 2000 Watt-Gesellschaft Ökologischer Fussabdruck Der ökologische Fussabdruck ist ein Mass, das den Verbrauch von unterschiedlichsten natürlichen

Mehr

Ganzheitliches Life Cycle Management

Ganzheitliches Life Cycle Management Ganzheitliches Life Cycle Management PD Dr.-Ing. Christoph Herrmann SCIENCE EVENT UM WELT & WIRTSCHAFT WENDEPUNKTE KRISE? 5. NOVEMBER 2009 GANZHEITLICHES LIFE CYCLE MANAGEMENT GLIEDERUNG > Herausforderungen

Mehr

Anforderungen an eine nationale Ressourcenstrategie

Anforderungen an eine nationale Ressourcenstrategie Anforderungen an eine nationale Ressourcenstrategie Limits to welfare Source: Harry Lehmann, 1994 IV. Parlamentarischer Abend der Aachener Stiftung Kathy Beys Ressourceneffizienz für die postkarbone Gesellschaft

Mehr

Der globale Hunger nach Rohstoffen und seine Auswirkungen auf Umwelt, Klima und Biodiversität Was kann die IZ tun?

Der globale Hunger nach Rohstoffen und seine Auswirkungen auf Umwelt, Klima und Biodiversität Was kann die IZ tun? Der globale Hunger nach Rohstoffen und seine Auswirkungen auf Umwelt, Klima und Biodiversität Was kann die IZ tun? FATA - Lernwerkstatt 26. August 2014 Seite 1 FATA-Lernwerkstatt Rohstoffe Inhalte & Ablauf

Mehr

Consense Internationale Fachmesse und Kongress für nachhaltiges Bauen, Investieren und Betreiben

Consense Internationale Fachmesse und Kongress für nachhaltiges Bauen, Investieren und Betreiben Consense Internationale Fachmesse und Kongress für nachhaltiges Bauen, Investieren und Betreiben Modewort Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit bedeutet wörtlich: andauernd anhaltend nachwirkend Nachhaltigkeit

Mehr

Zukunftsfähige, nachhaltige Entwicklung in Wernigerode

Zukunftsfähige, nachhaltige Entwicklung in Wernigerode Nachhaltigkeitskonferenz Sachsen-Anhalt 28.01.2015 Zukunftsfähige, nachhaltige Entwicklung in Wernigerode Peter Gaffert Oberbürgermeister der Stadt Wernigerode Peter Gaffert Oberbürgermeister der Stadt

Mehr

Nachhaltiger Tourismus

Nachhaltiger Tourismus Nachhaltiger Tourismus Das DestiNet Portal zur Stärkung und Profilierung der eigenen Destination www.destinet.eu Herbert Hamele ECOTRANS, Saarbrücken Hinterstoder, 16 Oktober 2012 European Network for

Mehr

Sustainable Trade Nachhaltigkeit im weltweiten Handel. Workshop B1 Nachhaltigkeit und Finanzdienstleistungen Green Economy Konferenz - Berlin

Sustainable Trade Nachhaltigkeit im weltweiten Handel. Workshop B1 Nachhaltigkeit und Finanzdienstleistungen Green Economy Konferenz - Berlin Sustainable Trade Nachhaltigkeit im weltweiten Handel Workshop B1 Nachhaltigkeit und Finanzdienstleistungen Green Economy Konferenz - Berlin Trade Austausch von Waren und Dienstleistungen kann durch verschiedene

Mehr

Entwicklungsfaktor Rohstoffe: BGR Projekte in der Internationalen Zusammenarbeit

Entwicklungsfaktor Rohstoffe: BGR Projekte in der Internationalen Zusammenarbeit Entwicklungsfaktor Rohstoffe: BGR Projekte in der Internationalen Zusammenarbeit NRO-Besuch, BGR 26. November 2012 Henri Pierre Gebauer SV Politikberatung Mineralische und Energie-Rohstoffe Inhalt Deutsche

Mehr

Umsetzung in Deutschland

Umsetzung in Deutschland UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung Umsetzung in Deutschland Hintergrund Struktur Strategie Projekte Weltkonferenz UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung (2005-2014) Folgeprojekt aus dem

Mehr

Die Agenda 21 bedeutet den Beginn einer qualitativ neuen, weltweiten Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung.

Die Agenda 21 bedeutet den Beginn einer qualitativ neuen, weltweiten Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung. Dynamisches Aktionsprogramm Die Agenda 21 ist ein umfassendes dynamisches Aktionsprogramm, das detaillierte umwelt- und entwicklungspolitische Handlungsanweisungen enthält. Die im Folgenden aufgeführten

Mehr

Von der Agenda 21 zu Agenda 2030 und. Sustainable Development Goals (SDG)

Von der Agenda 21 zu Agenda 2030 und. Sustainable Development Goals (SDG) Von der Agenda 21 zu Agenda 2030 und Sustainable Development Goals (SDG) Gerd Oelsner, Agenda-Verein Karlsruhe, Nachhaltigkeitsbüro der LUBW Workshop Karlsruhe 3. Juni 2016 Agenda 2030 & Sustainable Development

Mehr

Kernstrategien der EU für den Förderzeitraum 2014-2020

Kernstrategien der EU für den Förderzeitraum 2014-2020 Kernstrategien der EU für den Förderzeitraum 2014-2020 Beschäftigung: 75 % der 20- bis 64-Jährigen sollen in Arbeit stehen. Forschung & Entwicklung und Innovation: 3 % des BIP der EU sollen für FuE und

Mehr

Nachhaltigkeit bei der Vaillant Group. Verantwortung als Prinzip

Nachhaltigkeit bei der Vaillant Group. Verantwortung als Prinzip Nachhaltigkeit bei der Vaillant Group Verantwortung als Prinzip Als zukunftsorientiertes Familienunternehmen setzen wir Maßstäbe in den Bereichen ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeitsvision

Mehr

Auf einen Blick Nachhaltigkeit bei The Coca-Cola Company weltweit

Auf einen Blick Nachhaltigkeit bei The Coca-Cola Company weltweit Kontakt: Stefanie Effner Pressestelle T +49(0) 30 22 606 9800 F +49(0) 30 22 606 9110 presse@coca-cola-gmbh.de www.coca-cola-deutschland.de Auf einen Blick Nachhaltigkeit bei The Coca-Cola Company weltweit

Mehr

2. Tag des Runden Tisches

2. Tag des Runden Tisches 2. Tag des Runden Tisches der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung in Deutschland Berlin, 28./29. November 2011 Wie geht es weiter nach 2014? Ausblick und Diskussion Handlungsbedarf Die lead agency

Mehr

Nachhaltigkeit in der maritimen Logistik

Nachhaltigkeit in der maritimen Logistik Bremen, 01.10.2013 Nachhaltig wirtschaften erfolgreich handeln Nachhaltigkeit in der maritimen Logistik Die Perspektive der bremenports GmbH & Co. KG als Hafeninfrastrukturmanager Uwe von Bargen Direktor

Mehr

Einführung in das Querschnittsfach Public Health

Einführung in das Querschnittsfach Public Health Querschnittsfach Public Health Einführung in das Querschnittsfach Public Health Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit der Universität Bonn PD Dr Thomas Kistemann MA Dr Edith Fischnaller Was ist

Mehr

Integrated Approach. Konzept einer nachhaltigen CO 2

Integrated Approach. Konzept einer nachhaltigen CO 2 Seite 1 Integrated Approach. Konzept einer nachhaltigen CO 2 -Reduktion. Dr. Rolf Stromberger Dr. Juliane Theis Seite 2 Historischer Rückblick. Was bisher geschah. 1978 - Verband der Automobilindustrie

Mehr

Fördermöglichkeiten und Finanzierungshürden

Fördermöglichkeiten und Finanzierungshürden Fördermöglichkeiten und Finanzierungshürden Winfried Schaffer (Sachverständiger für Immobilienfinanzierungen) M-Vena Energieagentur in Mecklenburg-Vorpommern GmbH Rostock Agenda Fördermöglichkeiten 1.

Mehr

Mit ClubE Zukunft gestalten

Mit ClubE Zukunft gestalten Lehrveranstaltung im Rahmen des Berliner ImpulsE-Programms in Kooperation mit der Forschungsstelle für Umweltpolitik (Freie Universität Berlin) und dem Zentrum Technik und Gesellschaft (TU Berlin), im

Mehr

Projektgrundlage. 22.01.2010 Seminar Tourismus mit Zukunft. Projektgrundlage

Projektgrundlage. 22.01.2010 Seminar Tourismus mit Zukunft. Projektgrundlage Bildungs_Lücke Nachhaltigkeit im Tourismus in der beruflichen Aus- und Weiterbildung - eine Einführung - Seminar Tourismus mit Zukunft 22.01.2010 Haus der Wissenschaft, Bremen Einführung: Angelika Krenzer-Bass,

Mehr

Corporate Citizenship. Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship Meilensteine der Nachhaltigkeit?

Corporate Citizenship. Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship Meilensteine der Nachhaltigkeit? Corporate Citizenship Fachtagung: Unternehmen, soziale Organisationen und bürgerschaftliches Engagement, 22.04.2004 in Heidelberg Corporate Social Responsibility und Corporate Citizenship Meilensteine

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Regionaltagung der Agenda 21-Akteure Mittelthüringen Gotha, 27. August 2015 Die Entwicklungsziele für Nachhaltigkeit (Sustainable Development Goals SDG) 2015: Bedeutung für Martin Block, (Mitmachzentrale)

Mehr

German Recycling Technologies and Waste Management Partnership e.v. German RETech Partnership Eric Adams Email adams@steinert.de

German Recycling Technologies and Waste Management Partnership e.v. German RETech Partnership Eric Adams Email adams@steinert.de German Recycling Technologies and Waste Management Partnership e.v. Entsorgungswirtschaft in Deutschland Die deutsche Unternehmenslandschaft ist im Entsorgungsbereich durch mittelständische Strukturen

Mehr

Die Bedeutung funktionaler Stadtregionen in der EU- Strukturfondsperiode 2014-2020

Die Bedeutung funktionaler Stadtregionen in der EU- Strukturfondsperiode 2014-2020 Die Bedeutung funktionaler Stadtregionen in der EU- Strukturfondsperiode 2014-2020 Barbara Crome Generaldirektion Europäische Kommission 1. Österreichischer Stadtregionstag und 56. Tagung des deutschösterreichischen

Mehr

Das Triple Bottom Line Forschungsprojekt

Das Triple Bottom Line Forschungsprojekt Das Triple Bottom Line Forschungsprojekt Teil 1: Hintergrundinformationen F.1. Bitte geben Sie Ihren Namen an Titel, Vorname Nachname F.2. Bitte geben Sie Ihre Position/Berufsbezeichnung an F.3. Wie lautet

Mehr

Corporate Social Responsibility in der Lebensmittelkette

Corporate Social Responsibility in der Lebensmittelkette Corporate Social Responsibility in der Lebensmittelkette Bio und regionale Kompetenz: Vielfalt in der Natur mehr Vielfalt an regionalen Produkten 12. und 13. Oktober 2010, Vilm Gliederung Was ist CSR?

Mehr

Nachhaltigkeitsmanagement für Unternehmen im Luftverkehr

Nachhaltigkeitsmanagement für Unternehmen im Luftverkehr Nachhaltigkeitsmanagement für Unternehmen im Luftverkehr Beratung von Unternehmen im Luftverkehr zu nachhaltigen Strategien im Zeitalter der Energiewende und des globalen Klimawandels Ursprung und Sinn

Mehr

Informationen zur Förderperiode 2014 bis 2020

Informationen zur Förderperiode 2014 bis 2020 Treffen der regionalen Akteure der Schaalseeregion im Treibhaus der Zukunft Informationen zur Förderperiode 2014 bis 2020 Thomas Reimann Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern

Mehr

Stellungnahme zu den globalen Zielen für eine nachhaltige Entwicklung

Stellungnahme zu den globalen Zielen für eine nachhaltige Entwicklung 18. Wahlperiode Parlamentarischer Beirat für Stellungnahme zu den globalen Zielen für eine (SDGs) Die Vereinten Nationen werden im Jahr 2015 eine globale Nachhaltigkeitsagenda beschließen, die die internationale

Mehr

Bunte Ranking-Vielfalt 2014

Bunte Ranking-Vielfalt 2014 Bunte Ranking-Vielfalt 2014 Österreich aus Sicht der Anderen Status Quo der Umweltsituation in Österreich stephan.schwarzer@wko.at christoph.haller@wko.at Abt. Umwelt- und Energiepolitik Bunte Ranking-Vielfalt

Mehr

HEINZ 2012. Hamburger Entwicklungs- INdikatoren Zukunftsfähigkeit. Hamburg, Oktober 2012

HEINZ 2012. Hamburger Entwicklungs- INdikatoren Zukunftsfähigkeit. Hamburg, Oktober 2012 HEINZ Hamburger Entwicklungs- INdikatoren Zukunftsfähigkeit Hamburg, Oktober Der Zukunftsrat Hamburg Gründung: April 1996 Selbstverständnis: offenes Forum und Netzwerk für Institutionen, Verbände, Unternehmen

Mehr

Offene Methode der EU Bildungskooperation und Beitrag zu Europa 2020. Bernhard Chabera, Europäische Kommission, DG EAC A.1

Offene Methode der EU Bildungskooperation und Beitrag zu Europa 2020. Bernhard Chabera, Europäische Kommission, DG EAC A.1 Offene Methode der EU Bildungskooperation und Beitrag zu Europa 2020 Bernhard Chabera, Europäische Kommission, DG EAC A.1 Themen 1. Rolle der Bildung in der Europa 2020 Strategie 2. Anpassung der OMK im

Mehr

Nachhaltige Banken und Bankprodukte

Nachhaltige Banken und Bankprodukte Nachhaltige Banken und Bankprodukte von Absichtserklärungen in die Umsetzung Folie 1 Nachhaltigkeit ist ein strategisches Geschäftsthema Sustainable development, far from being a new and restrictive condition

Mehr

LE 13: Die internationale Ordnung und Steuerung mit dem Ziel der Nachhaltigkeit im Überblick

LE 13: Die internationale Ordnung und Steuerung mit dem Ziel der Nachhaltigkeit im Überblick LE 13: Die internationale Ordnung und Steuerung mit dem Ziel der Nachhaltigkeit im Überblick (vgl. hierzu: Simonis, Udo E., 2008, Weltumweltpolitik. In: Woyke, Wichard (Hrsg.): Handwörterbuch Internationale

Mehr

Externe Begutachtung Juni 2011

Externe Begutachtung Juni 2011 Informationen für f r die Externe Begutachtung Juni 2011 Hochschulen haben einen herausragenden Stellenwert im globalen Prozess einer Nachhaltigen Entwicklung. Als integrative Ausbildungsstätten tten zukünftiger

Mehr

Geburtstagskongress des Wuppertal Instituts 40 % CO 2 -Einsparung können wir nur gemeinsam schaffen! Astrid Hoffmann-Kallen

Geburtstagskongress des Wuppertal Instituts 40 % CO 2 -Einsparung können wir nur gemeinsam schaffen! Astrid Hoffmann-Kallen Geburtstagskongress des Wuppertal Instituts 40 % CO 2 -Einsparung können wir nur gemeinsam schaffen! Landeshauptstadt Hannover Masterplan 100 % Klimaschutz Astrid Hoffmann-Kallen Astrid Hoffmann-Kallen

Mehr

D-108-00078. Umweltmanagementsysteme - Verbreitung und Beispiele an Hochschulen- 12.02.2008 Hans-Jürgen Wagener InnovaKom GmbH

D-108-00078. Umweltmanagementsysteme - Verbreitung und Beispiele an Hochschulen- 12.02.2008 Hans-Jürgen Wagener InnovaKom GmbH Umweltmanagementsysteme - Verbreitung und Beispiele an Hochschulen- D-108-00078 12.02.2008 Hans-Jürgen Wagener InnovaKom GmbH Inhalt Umweltmanagement Allgemeine Verbreitung Umweltmanagement an deutschen

Mehr

Eine echte Alternative Arbeiten für Umwelt und Nachhaltigkeit in NGOs und Verbänden

Eine echte Alternative Arbeiten für Umwelt und Nachhaltigkeit in NGOs und Verbänden Eine echte Alternative Arbeiten für Umwelt und Nachhaltigkeit in NGOs und Verbänden Vortrag von Dipl. Geogr. Monika Brinkmöller, Forum Umwelt und Entwicklung, Bonn www.forumue.de Freiburg, 22.05.2006 Gliederung

Mehr

Vorwort 7. Einleitung 9 Wie ist es zu diesem Buch gekommen? 10 Was bezwecke ich mit diesem Buch und wie ist es aufgebaut? 11

Vorwort 7. Einleitung 9 Wie ist es zu diesem Buch gekommen? 10 Was bezwecke ich mit diesem Buch und wie ist es aufgebaut? 11 Inhaltsverzeichnis Vorwort 7 Einleitung 9 Wie ist es zu diesem Buch gekommen? 10 Was bezwecke ich mit diesem Buch und wie ist es aufgebaut? 11 1 Wann hat das mit der Nachhaltigkeit angefangen? 15 1.1 Was

Mehr

Nachhaltige Entwicklung in Winterthur: Fassbar. Messbar. Wichtig.

Nachhaltige Entwicklung in Winterthur: Fassbar. Messbar. Wichtig. Nachhaltige Entwicklung in Winterthur: Fassbar. Messbar. Wichtig. Stadtrat Michael Künzle, Vorsteher Departement Sicherheit und Umwelt Dr. Anna Roschewitz, Leiterin Bereich 45. Energie- und Umweltapéro,

Mehr

Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern

Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern Deutsche Übersetzung. Im Zweifelsfall gilt das englische Original Unternehmenspolitik zu Sicherheit, Security, Gesundheits- und Umweltschutz im Roche-Konzern Ausgabe 2012 Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft

Mehr

Lokale Agenda 21 und der Faire Handel in Bonn. Bonn, Juni 2011 Inês Ulbrich 1

Lokale Agenda 21 und der Faire Handel in Bonn. Bonn, Juni 2011 Inês Ulbrich 1 Bonn, Juni 2011 Inês Ulbrich 1 Vortrag im Rahmen der Oxford-Woche des Stadtbezirkes Bonn 3. Juni 2011 Inês Ulbrich Dezernat Umwelt, Gesundheit und Recht der Bundesstadt Bonn Bonn, Juni 2011 Inês Ulbrich

Mehr

ERKLÄRUNG ZUM KLIMAWANDEL IIGCC

ERKLÄRUNG ZUM KLIMAWANDEL IIGCC ERKLÄRUNG ZUM KLIMAWANDEL IIGCC Institutional Investors Group on Climate Change Einleitung Als institutionelle Investoren, welche sich ihrer Aufgaben als wesentliche Aktionäre und Wertpapierbesitzer vieler

Mehr

Interaktiver Workshop Mobilität & Verkehr in Erkelenz

Interaktiver Workshop Mobilität & Verkehr in Erkelenz Interaktiver Workshop Mobilität & Verkehr in Erkelenz 6. Mai 2015 1 Impuls: Mobilität in Erkelenz Strategische Ansätze zur Reduzierung verkehrsbedingter CO 2 -Emissionen Was ist Ihnen wichtig? Konkretisierung

Mehr

Energiewende der Weg zu einer klimaverträglichen und nachhaltigen Energieversorgung? Kerntechnische Gesellschaft e.v. (KTG) 28. November 2012, Berlin

Energiewende der Weg zu einer klimaverträglichen und nachhaltigen Energieversorgung? Kerntechnische Gesellschaft e.v. (KTG) 28. November 2012, Berlin Energiewende der Weg zu einer klimaverträglichen und nachhaltigen Energieversorgung? Kerntechnische Gesellschaft e.v. (KTG) 28. November 2012, Berlin 1 Auf uns rollt ein Kosten-Tsumami zu (FAZ 04.06.12)

Mehr

Aktuelle energiepolitische Entwicklungen der EU Stand: Februar 2013. Dr. Uwe Wetzel DVGW Büro Brüssel

Aktuelle energiepolitische Entwicklungen der EU Stand: Februar 2013. Dr. Uwe Wetzel DVGW Büro Brüssel Aktuelle energiepolitische Entwicklungen der EU Stand: Februar 2013 Dr. Uwe Wetzel DVGW Büro Brüssel Überblick Aktuelle politische Rahmenbedingungen in Brüssel Vollendung des EU Energiebinnenmarkts Ausbau

Mehr

BIODIVERSITÄTSSTRATEGIE ÖSTERREICH 2020+

BIODIVERSITÄTSSTRATEGIE ÖSTERREICH 2020+ BIODIVERSITÄTSSTRATEGIE ÖSTERREICH 2020+ VON DER THEORIE IN DIE PRAXIS GABRIELE OBERMAYR --- 1 --- bmlfuw.gv.at WARUM NEUE NATIONALE STRATEGIE? Ö ist Land der Vielfalt! Vielfalt ist Lebensversicherung

Mehr

Lebenslanges Lernen im Fokus Dr. in Elisabeth Hechl BMASK, Abt. V/A/6

Lebenslanges Lernen im Fokus Dr. in Elisabeth Hechl BMASK, Abt. V/A/6 Lebenslanges Lernen im Fokus Dr. in Elisabeth Hechl BMASK, Abt. V/A/6 LLL und Bildung im Alter Seniorenpolitische Aufgaben Grundlagen: International UN, UNECE, EU National Bundesseniorenplan Strategie

Mehr

Workshop: IT-for-Green

Workshop: IT-for-Green Workshop: IT-for-Green Betriebliche Umweltinformationssysteme der nächsten Generation (BUIS 2.0) Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Fakultät für Informatik, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften

Mehr

Abkommen. zwischen. der Regierung der Bundesrepublik Deutschland. und. der Regierung der Föderativen Republik Brasilien

Abkommen. zwischen. der Regierung der Bundesrepublik Deutschland. und. der Regierung der Föderativen Republik Brasilien Abkommen zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Föderativen Republik Brasilien über Zusammenarbeit im Energiesektor mit Schwerpunkt auf erneuerbarer Energie und Energieeffizienz

Mehr

Biodiversitäts-Check für Unternehmen

Biodiversitäts-Check für Unternehmen Biodiversitäts-Check für Unternehmen Udo Gattenlöhner Global Nature Fund www.business-biodiversity.eu Wer ist der GNF? European Business & Biodiversity Campaign Business & Biodiversity Initiativen EU Business

Mehr

UNTERNEHMENSSTRATEGIEN NEU DENKEN MARKETING UND NACHHALTIGKEIT - EIN WETTBEWERBSVORTEIL?

UNTERNEHMENSSTRATEGIEN NEU DENKEN MARKETING UND NACHHALTIGKEIT - EIN WETTBEWERBSVORTEIL? UNTERNEHMENSSTRATEGIEN NEU DENKEN MARKETING UND NACHHALTIGKEIT - EIN WETTBEWERBSVORTEIL? 1. Marketing-Impulse nach Innen und Außen mit gelebter Nachhaltigkeit 2. Ökonomie Ökologie Soziale Verantwortung

Mehr

Mit Umweltmanagement für eine nachhaltige Entwicklung. Ein Prozess. Kerstin Kräusche Umweltmanagerin Kerstin.Kraeusche@hnee.de

Mit Umweltmanagement für eine nachhaltige Entwicklung. Ein Prozess. Kerstin Kräusche Umweltmanagerin Kerstin.Kraeusche@hnee.de Kerstin Kräusche Umweltmanagerin Kerstin.Kraeusche@hnee.de Mit Umweltmanagement für eine nachhaltige Entwicklung Ein Prozess Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH) Friedrich-Ebert-Straße

Mehr

Potenziale transnationaler EU-Förderprogramme für Kommunen

Potenziale transnationaler EU-Förderprogramme für Kommunen Die EU- Förderperiode 2014-2020 Potenziale transnationaler EU-Förderprogramme für Kommunen Anna Lenka Schlosser, a.schlosser@the-blue.net Pertti Hermannek, pertti.hermannek@ph-projectconsult.eu 20130516

Mehr

Corporate Social Responsibility (CSR): Chancen für die Kundenansprache durch Nachhaltigkeit und geförderte Potentialberatung

Corporate Social Responsibility (CSR): Chancen für die Kundenansprache durch Nachhaltigkeit und geförderte Potentialberatung Corporate Social Responsibility (CSR): Chancen für die Kundenansprache durch Nachhaltigkeit und geförderte Potentialberatung Vorstellung, persönlich Jhrg, 74, verh., ein Kind Riccardo Wagner Berater, Autor

Mehr

Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus

Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus BMWFJ-Fachveranstaltutung Tourismus 2014+ Wien, 11. Oktober 2012 Markus Hopfner Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft,

Mehr

Nachhaltig Wirtschaften als Teil der Unternehmensstrategie INHALTSVERZEICHNIS

Nachhaltig Wirtschaften als Teil der Unternehmensstrategie INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS 1 EINLEITUNG 7 1.1 Problemstellung 7 1.2 Leitfragen und Hypothesen 8 1.3 Ziel und Aufbau der Arbeit 13 1.4 Untersuchungsansatz und -methodik 15 1.5 Ergebnisse 17 2 SUSTAINABLE DEVELOPMENT

Mehr

Von RIO nach Österreich: LA 21 Wo stehen wir heute?

Von RIO nach Österreich: LA 21 Wo stehen wir heute? Von RIO nach Österreich: LA 21 Wo stehen wir heute? Dornbirn, FH, 29.09.2010 6. Österr. LA 21-Gipfel Vom Luxus des Wir Nachhaltigkeit und Sozialkapital Dr. Wolfram Tertschnig Mag. Martina Schmalnauer-Giljum

Mehr

Instrumente im kommunalen Klimaschutz Kompasse, Toolbox, Benchmark & Co, die Angebote des Klima-Bündnis

Instrumente im kommunalen Klimaschutz Kompasse, Toolbox, Benchmark & Co, die Angebote des Klima-Bündnis Instrumente im kommunalen Klimaschutz Kompasse, Toolbox, & Co, die Angebote des Dr. Dag Schulze d.schulze@klimabuendnis.org www.klimabuendnis.org Kiel, 3.11.2010 Inhalt Kommunaler Klimaschutz en: Energiekommunal,

Mehr

Umweltmanagement für die öffentliche Verwaltung

Umweltmanagement für die öffentliche Verwaltung BREMISCHE BÜRGERSCHAFT Drucksache 18/862 Landtag 18. Wahlperiode 16.04.2013 Antwort des Senats auf die Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Umweltmanagement für die öffentliche Verwaltung

Mehr

Japans mittelfristiges Ziel zur Bekämpfung des Klimawandels

Japans mittelfristiges Ziel zur Bekämpfung des Klimawandels Botschaft von Japan. Neues aus Japan Nr. 58 September 2009 Japans mittelfristiges Ziel zur Bekämpfung des Klimawandels Reduzierung der Treibhausgase um 15% Am 10. Juni 2009 verkündete Premierminister Aso,

Mehr

Der Beitrag von Städten zur europäischen Energiepolitik das Beispiel Energieeffizienz. Prof. Dr. Marc Ringel. Darmstadt, 03.

Der Beitrag von Städten zur europäischen Energiepolitik das Beispiel Energieeffizienz. Prof. Dr. Marc Ringel. Darmstadt, 03. Der Beitrag von Städten zur europäischen Energiepolitik das Beispiel Energieeffizienz Prof. Dr. Marc Ringel Darmstadt, 03. September 2015 Zum Thema 1. EU Energiepolitik & Energieunion 2. Die Dimension

Mehr

Informationsveranstaltung. Nachhaltigkeitswissenschaft

Informationsveranstaltung. Nachhaltigkeitswissenschaft Nachhaltigkeitswissenschaft Informationsveranstaltung Nachhaltigkeitswissenschaft Wintersemester 2010/11 Ablauf Einführung durch den Dekan der Fakultät 5: Prof. Dr. J. Kubiniok Die Bedeutung des Zertifikats

Mehr

Green Design Nachhaltigkeit im Messebau

Green Design Nachhaltigkeit im Messebau Green Design Nachhaltigkeit im Messebau Präsentation für Kurze Vorstellung: Bruno Meißner, Dipl.Kfm.... mehr als 30 Jahre in der Messe und Display Branche. Unser Unternehmen glaubt an nachhaltige Entwicklung.

Mehr

BAU-, VERKEHRS- UND ENERGIEDIREKTION DES KANTONS BERN: MINERGIE - Für einen nachhaltig tiefen Energieverbrauch bei verbesserter Lebensqualität

BAU-, VERKEHRS- UND ENERGIEDIREKTION DES KANTONS BERN: MINERGIE - Für einen nachhaltig tiefen Energieverbrauch bei verbesserter Lebensqualität F.2 Umweltkonzept Zollikofen - Anhang F. Anhang F.1 Literaturliste BAU-, VERKEHRS- UND ENERGIEDIREKTION DES KANTONS BERN: MINERGIE - Für einen nachhaltig tiefen Energieverbrauch bei verbesserter Lebensqualität

Mehr

Smart City München. Nachhaltigkeit. Resilienz. effektiv. intelligent. Digitalisierung vernetzt. Adaption. Perspektive München 17.07.

Smart City München. Nachhaltigkeit. Resilienz. effektiv. intelligent. Digitalisierung vernetzt. Adaption. Perspektive München 17.07. Digitalisierung vernetzt Gerechtigkeit integrativ effizient schlau Resilienz Nachhaltigkeit attraktiv modern systemübergreifend effektiv gscheit Perspektive München 17.07.2015 Ressourcenschonung Smart

Mehr