Begriffsbestimmung. Kommissionierzonen. Sammelverfahren. Strategien des Kommissionierens. 2.6

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1 Kommissionieren ein wenig Theorie Die nachfolgenden Ausführungen sollen in erster Linie dazu dienen, Begriffe zu definieren, die Terminologie zu vereinheitlichen und stichpunktartig aufzuzeigen, an welchen Punkten bei Rationalisierungsprojekten eingehakt werden kann. Untersuchungen haben gezeigt, daß die Kommissionierkosten bis 50% und mehr der gesamten Lagerkosten betragen können. Nach der Just-in-time - Philosophie bemühen sich die Abnehmer verstärkt darum bei minimaler eigener Bevorratung über die richtige Ware, in richtiger Anzahl und geforderter Qualität, zum richtigen Zeitpunkt am Verwendungsort verfügen zu können. Diese Tendenz führt dazu, daß Lieferanten immer häufiger Sendungen mit kleineren Mengen je Artikel sehr schnell abfertigen müssen. Der so entstehende Kosten- und Leistungsdruck zwingt Hersteller und Verteiler dazu, die körperliche Auftragsabwicklung im Lager kritisch zu untersuchen. Es empfiehlt sich dann oftmals eine zweistufige Kommissionierstrategie zu wählen, wobei im mittelständischen Umfeld der BITO-Kompakt-Sorter (auf nachfolgenden Seiten beschrieben) die ideale Ergänzung darstellt. Begriffsbestimmung Kommissionieren ist das Sammeln von bestimmten Artikeln aus einem Lagersortiment und ihre Zusammenstellung zu einem Auftrag. Kommissioniert werden einerseits Kundenaufträge, also absatzorientierte Aufträge. Das Zusammenstellen innerbetrieblicher Aufträge, also meist produktionsorientierter Aufträge, fällt andererseits ebenfalls unter diese Definition. Kommissionierzonen Bei der Organisation des Kommissioniervorganges ist grundsätzlich zu entscheiden, ob einzonig oder mehrzonig gearbeitet werden soll. Bei dem einzonigen Verfahren sammelt jeder Kommissionierer die Ware aus dem gesamten Lagerbereich. Bei dem mehrzonigen System ist jedem Kommissionierer ein Lagerteilbereich zugeordnet. Sammelverfahren Eine ebenfalls grundsätzliche Entscheidung ist die Art der Kommissionierung. Die Überzahl der Betriebe bedient sich des seriellen Verfahrens, d.h., die einzelnen Aufträge werden nacheinander kommissioniert. Beim parallelen Kommissionieren wird im gesamten Lagerbereich an einem Auftrag gleichzeitig gearbeitet. In der Praxis wird dies überwiegend bei der unten erläuterten zweistufigen Kommissionierung angewendet, da hierdurch die Zeitspanne zwischen Kommissionierbeginn und Beginn des Sortier- und Verpackungsvorganges sehr klein gehalten wird. Strategien des Kommissionierens Die verbreitetste Strategie ist die einstufige oder auftragsbezogene Kommissionierung. Bei ihr wird der Auftrag in einem Arbeitsprozess zusammengestellt, d.h., der Kommissionierer entnimmt nur für einen Auftrag Position für Position die verschiedenen Artikelmengen, übergibt den kompletten Auftrag an der Sammelstelle und beginnt dann mit der Kommissionierung des folgenden Auftrages. Eine Variante dieser Strategie ist das gleichzeitige Kommissionieren von zwei oder mehreren Aufträgen, wobei die Artikel am Entnahmeort in die verschiedenen, dem jeweiligen Auftrag zugeordneten Kommissionierbehälter sortiert werden. Dieses Verfahren erspart Wegzeiten. z. B. der Einsatz eines Datamobils (s. nachfolgende Seiten). Eine andere Spielart ist das einstufige, mehrzonige Kommissionieren; der Auftrag wandert mit dem Kommissionierbehälter von Lagerzone zu Lagerzone und wird von verschiedenen Kommissionierern komplettiert, bevor die Übergabe zur Sammelstelle erfolgt. Vorteile dieser Variante können darin bestehen, daß durch den Einsatz geeigneter Fördermittel Wegzeiten gespart werden und die Kommissionierleistung durch verbesserte Kenntnisse des Teilsortiments steigt. Kriterium dieser einstufigen oder auftragsbezogenen Kommissionierung ist, daß die gesammelten Artikel nicht mehr umsortiert werden müssen. Die Strategie, die überwiegend dort eingesetzt wird, wo aus einem sehr umfangreichen Sortiment viele Aufträge mit wenigen Einzelpositionen kommissioniert werden müssen, ist die zweistufige oder artikelbezogene Kommissionierung. Als erste Stufe wird im Lager nicht mehr auftragsbezogen, sondern artikelbezogen kommissioniert. Das bedeutet, daß der Kommissionierer nach Listen entnimmt, auf welchen die Artikel aus einer Vielzahl von Aufträgen komprimiert und ausgedruckt sind. In der zweiten Stufe werden die so vorkommissionierten Artikel auftragsbezogen umsortiert, bevor die Übergabe an die Weiterbearbeitung erfolgt. Das Sortieren kann manuell (s. BITO-Kompakt-Sorter) oder durch andere leistungsfähige Sorteranlagen erfolgen. Bei dieser Strategie ist es oftmals sinnvoll, das Lager in unterschiedliche Kommissionierzonen aufzuteilen, also mehrzonig zu arbeiten. 2.6

2 Kommissioniersysteme und Kommissionierleistungen Kommissioniersysteme werden unterschieden nach den Prinzipien: Mann zur Ware Kommissioniersysteme Zu den Systemen nach dem Prinzip Mann zur Ware, die in der Fachliteratur auch Systeme mit statischer Warenbereitstellung genannt werden, gehören alle klassischen Regalsysteme wie Fachbodenregale, Kragarmregale, Palettenregale sowie Durchlaufregale alle in der Ausführung als ein- oder mehrgeschossige Anlagen. Bei dieser Art von Anlagen bewegt sich der Kommissionierer eindimensional, das heißt entweder zu Fuß oder mittels Fahrzeug ohne Hub. Systeme nach dem gleichen Prinzip, aber mit zweidimensionaler Fortbewegung der Kommissionierer sind Fachboden- und Palettenhochregallager, ausgerüstet mit Kommissionierstaplern oder Regalbediengeräten. Ware zum Mann Automation Die Systeme Ware zum Mann oder Systeme mit dynamischer Warenbereitstellung umfassen Umlaufregale horizontal und vertikal, automatische Behälterlager sowie Palettenlager mit Versorgung der Kommissionierstationen durch Stapler oder Regalbediengeräte über Palettenförderer. Kriterium für diese Systeme ist der ortsfeste Arbeitsplatz des Kommissionierers. Auf dem Gebiet der automatischen Kommissionierung sind Automaten nach dem Schachtprinzip und Roboter mit Greifeinrichtungen verfügbar, wobei der Einsatz beider Systeme zum Teil noch einer Reihe von Einschränkungen unterliegt. START ENDE INFORMATON BEWEGUNG GREIFEN aufnehmen hinbewegen auswählen quittieren abgeben entnehmen Rationalisierungsreserven Der Kommissioniervorgang läßt sich in drei Tätigkeitsbereiche gliedern. Bei dem Block Information hier sind % anzusetzen ist das Potential hoch. Logische, kurze und eindeutige Informationsinhalte sowohl bei der Lagerortkennzeichnung als auch bei der Gestaltung der Kommissionierbelege wirken leistungssteigernd; sehr hoch ist der Rationalisierungseffekt von papierlosen Kommissioniersystemen. Das größte Potential bietet der Block Bewegung ; sein Zeitanteil von % beeinflußt die Kommissionierkosten am stärksten. Wird die ABC-Analyse bei der Vergabe der Lagerorte und der Auswahl der verschiedenen Lagertechniken berücksichtigt, können die Wegstrecken erheblich verkürzt werden. Eine geschickte Strategie bei der Festlegung der Kommissionierwege und dem Einsatz geeigneter Förderzeuge und Fördermittel führen zu Einsparungen an Wegzeit. Die Optimierung des Volumens der im Kommissionierbereich bereitgestellten Waren und die Schaffung dezentraler Abgabepunkte für fertige Kommissionen sind weitere Maßnahmen, die zu beachtlichen Produktivitätssteigerungen im Bereich Kommissionieren beitragen. Bei dem Block Greifen, dessen Anteil an der Gesamtkommissionierzeit mit % angesetzt wird, ist das Rationalisierungspotential mittelgroß. Die ergonomische Ausbildung der Regale, insbesondere der Entnahmefront, sowie organisatorische Verbesserungen bei der Warenpräsentation und Berücksichtigung der Entnahmehäufigkeit bei der Zuordnung des Lagerplatzes wirken produktivitätssteigernd. Fachbodenregal, eindimensional Fachbodenregal, zweidimensional Palettenregal, eindimensional Palettenregal, zweidimensional Stückgut-Durchlaufregal Durchlaufregal, in Verbindung mit Papierlosem Kommissioniersystem Pos Pos Pos Pos Pos Pos. Positionen pro Mitarbeiter und Stunde Kommissionierleistung Die Kommissionierleistungen, also der Ausdruck der Produktivität im Lager, sind bis heute noch unzureichend untersucht. Es ist fast ausgeschlossen, zu allgemeingültigen Daten zu kommen; zu vielfältig sind die Kombinationsmöglichkeiten der verschiedenen Kommissioniertechniken mit Strategien und Organisationsformen. Zusätzlich müssen Artikelgröße und -gewicht, Sortimentsumfang, Auftragsumfang, Artikelzahl je Auftragsposition, Art der DV-Unterstützung, Arbeitsumfeld etc. bei derartigen Leistungsermittlungen mitberücksichtigt werden. Als kleine Orientierungshilfe soll die nebenstehende Tabelle dienen. Automatisches Behälterlager Umlaufregal Roboter Schachtautomaten Pos Pos Pos Pos. Positionen pro Stunde Literatur An Literatur auf dem aktuellen Stand fallen u.a. das KOMMISSIONIERHAND- BUCH - Verlag Moderne Industrie, Landsberg, WERKSPLANUNG, Schwerpunkt Logistik Verlag Moderne Industrie, Landsberg, das JAHRBUCH DER LOGISTIK Verlag Handelsblatt, Düsseldorf, das JAHRBUCH DER VDI-Gesellschaft Fördertechnik-Materialfluß-Logistik, VDI- Verlag, Düsseldorf und der Band 21 der Schriftenreihe der BVL Beitrag zur Automatisierung von Kommissioniersystemen, Verlag Huss, München auf, die Interessenten einen ausführlichen und umfassenden Überblick zu dieser Thematik und Hinweise auf zusätzliche Literatur bieten. 2.7

3 BITO-Kommissionieranlagen effizient durch die richtige System-Kombination Funktionelle und effiziente Kommissionierlager sind nur selten systemreine Lager im Sinne von Organisation, Strategie und Regaltechnik. Unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten sind daher immer optimierte Mischformen anzustreben. Die Regaltechnik bildet hierbei einen besonderen Schwerpunkt und durch die Mischung der Regaltechnik läßt sich die Effizienz der Arbeitsabläufe in einem Kommissionierlager erheblich steigern. Die Auswahl bzw. der Einsatz unterschiedlicher Regalsysteme und das Bereitstellvolumen eines Artikels innerhalb eines Kommissionierlagers wird maßgeblich durch die Abgangsmengen der Artikel pro definierter Zeiteinheit bestimmt. Ist die Bereitstellmenge zu groß, sind zwar weniger Nachfüllvorgänge erforderlich, dafür werden aber zwangsläufig die Kommissionierwege länger, was dann wiederum unweigerlich zu längeren Auftragsdurchlaufzeiten und zu höheren Kosten führt. Ausschlaggebend ist deshalb in der Regel nicht die Anzahl der Nachfüllprozeduren, sondern das unterschiedliche Umschlagsvolumen pro Artikel. Dagegen kann eine zu geringe Bereitstellmenge zu unvertretbar hohen Nachschubfrequenzen führen oder der Kommissionierablauf ist durch fehlende Ware am Kommissionierplatz erheblich gestört. Der zunehmende Wandel der Märkte fordert schnelle Reaktionszeiten mit kurzen Auftragsdurchlaufzeiten und bedarfsgerechten Lieferungen. Dazu kommen immer kleinere Bestellmengen pro Artikel bei steigendem Umschlag, kürzere Bestellrhythmen, größere Bestellvielfalt im Hinblick auf die Anzahl der bestellten Artikel und kürzere Vorlaufszeiten. Deshalb wird zunehmend die zweistufige bzw. die artikelbezogene Kommissionierstrategie angewandt. In diesem Zusammenhang bildet der BITO-Kompakt-Sorter (siehe gegenüberliegende Seite) eine sinnvolle Ergänzung und ist bei kleinen und mittleren Anlagen eine echte Alternative zu automatischen Sortersystemen. Eine genaue Artikelanalyse unter Berücksichtigung aller Gegebenheiten, wie z.b. Einzelentnahmen, Original-Ganzkartonentnahmen, Anzahl der Aufträge pro Zeiteinheit, Anzahl der Positionen pro Zeiteinheit, Anzahl Entnahmen pro Position, Gewicht und Volumen der Artikel, Sortimentsbreite, Umschlaghäufigkeit (A-B-C-Klassifizierung), Saisonartikel, Aktionsware etc. ist deshalb unabdingbar. Wertvolle Hilfe bei der Stammdatenermittlung leistet das KHT-Stückgutvermessungssystem (siehe gegenüberliegende Seite). Jedes Kommissionierlager ist nur so gut, wie genau in der Planungsphase die Artikelabgangsdaten nebst Auftragsstruktur untersucht wurden. Deshalb werden an die Kommissionierlagergestaltung höchste Anforderungen gestellt und die Kommissionierleistung wird maßgeblich durch die richtige Bereitstellform der Artikel in der richtigen Menge bestimmt. Sie wird damit für die Unternehmen zu einer erheblichen wirtschaftlichen Größe. 2.8

4 BITO-Kompakt-Sorter und Artikel-Stammdatenerfassung KHT-Stückgut Vermessung, damit es im Lager besser läuft... Nur wenn das Volumen und das Gewicht der Artikel bekannt sind, können der zur Verfügung stehende Lagerplatz und die Größe der innerund außerbetrieblichen Transportmittel optimiert werden. Mit den Platzbedarfs-Messgeräten können Länge, Breite, Höhe und das Gewicht eines Artikels in ca. 3 Sekunden erfaßt werden. Ein Infrarotlichtgitter mit feinem Auflösungsraster ermittelt Länge, Breite und Höhe. Durch die Komplettierung mit einer Waage wird das Messgerät zu einer Erfassungsstation für die Artikeldaten. Zusätzlich ist eine Mobileinheit mit autarker Stromversorgung verfügbar. Für die Lagerung und den Versand von Textilien ist ein Modul zur Komprimierbarkeitsmessung lieferbar. Stückgut-Vermessung, die sich schnell bezahlt macht: Zur vorausschauenden Bestimmung des Kommissionierbehälters oder Versandkartons, des Platzbedarfs eines Lagervorrats bzw. Lagerfaches oder zur Auftragsüberwachung mittels Kontrollgewicht. Immer helfen Platzbedarfs-Messgeräte schnell und einfach, präzise Produktdaten zu erfassen. - Lagervolumen und Gewicht für beliebige Gegenstände ermitteln, - Datenspeicherung mit Artikel-Barcode, Datenübertragung Online, - Stammdaten ermöglichen die automatische Versandbehälter-Auswahl, - Stauraumoptimierung für automatische Kommissionieranlagen. BITO-Kompakt-Sorter für die zweistufige Kommissionierung Manuelle Sortierstation in Form eines speziellen Arbeitsplatzes im BITO-Tec-Regaldesign. Ausgestattet mit Bildschirm, Scanner, Etikettendrucker, kombiniert mit der Standard-Software SISA Batchmaster und entsprechender Displaytechnik an den Einzelfächern. Die max. mögliche Anzahl der Sortierplätze einer Station bestimmt die Anzahl an verschiedenen Kundenaufträgen für einen Kommissionierdurchlauf (Batch). Die Software des Sorters übernimmt eine Vielzahl an Kundenaufträgen aus dem Warenwirtschaftssystem und faßt in der ersten Stufe alle vorkommenden Artikel kundenanonym zu einem gemeinsamen Kommissionierdurchlauf zusammen. Nach erfolgter Kommissionierung werden die Artikel gescannt und per Displayanzeige einem speziellen Platz/Kunden zugeordnet (zweite Stufe). Nach der Sortierung der Einzelaufträge können diese dann versandfertig gemacht werden. Verändertes Bestellverhalten der Kunden in Form von immer mehr Aufträgen mit immer weniger Positionen in immer kürzerer Zeit erfordern eine Umstellung von einauf ein zweistufiges Kommissionierverfahren. Automatisierung wäre eine Lösung, die aber oftmals aus Kostenund Flexibilitätsgründen ausscheidet. Die kostengünstige Alternative hierzu ist der BITO-Kompakt-Sorter. Mit ihm lassen sich die Wegzeiten bis zu 90% reduzieren und die Fehlerquote reduziert sich drastisch. 2.9

5 Kommissionieren mit rechnergestützten Systemen, Manuelles Handling Pick-to-light System»Mann zur Ware«Papierloses Kommissioniersystem, bei dem das Kommissionierpersonal über Leuchtanzeigen geführt wird. Besonders geeignet für kleine bis mittelgroße Sortimente. Jeder Lagerort ist mit Signallampe, Mengenanzeige und Quittiertaste ausgerüstet. Der Kommissionierer wird durch die Signallampe von Lagerort zu Lagerort geführt, entnimmt die angezeigte Menge und quittiert diese. Varianten mit zentralen Sammelanzeigen für langsamdrehende Artikel sind ebenfalls möglich. Kommissionierleistung bis zu 600 Picks pro Mitarbeiter und Stunde - in Einzelfällen bis zu Picks - sind möglich. Bild: KNAPP, Graz Bild: in.depend, Neuss Bild: in.depend, Neuss Bis zu 100% höhere Leistung durch schnelle Orientierung. Es muß kein Beleg gelesen werden - Entnahmemöglichkeit mit beiden Händen - Belege müssen nicht mehr abgezeichnet werden Verringerung der Fehlerquote < 0,15% durch helle und große, gut lesbare Anzeigenelemente direkt am Entnahmeplatz Lückenloser Datenfluß, Mindermengenkorrektur Schnelle Einarbeitung von ungeübtem Personal Mobile Terminals»Mann zur Ware«Mobile Terminals oder Datenfunk-PC s werden über ein standardisiertes Breitbanddatenfunksystem mit dem Lagerverwaltungsrechner (LVR) verbunden. Zur Identifizierung der bewegten Ware wird ein Barcodescanner in die Terminals integriert oder extern angeschlossen. Mit dem Datenfunksystem wird das gesamte Lager abgedeckt, so daß alle mobilen Terminals, Handterminals und/oder Staplerterminals überall mit dem Lager-Verwaltungsrechner kommunizieren können. Damit können alle Lagerbewegungen Online verbucht werden. Gedruckte Fahraufträge oder Kommissionierlisten werden nicht mehr benötigt. Durch den Online-Kontakt zu den Staplerterminals kann immer der jeweils optimale Anschlußauftrag direkt auf dem Terminal angezeigt werden. Dadurch werden Leerfahrten fast vollständig vermieden und die Stapler erheblich effizienter ausgenutzt. Zusätzlich werden durch Artikel- oder Lagerort-Scannung Fehler bei der Ein-, Um- und Auslagerung sowie der Kommissionierung vermieden. Damit werden Kommissionierfehler drastisch reduziert, was wiederum zu einer Erhöhung der Lieferqualität und zur Kostenreduzierung führt. Pick to Voice»Mann zur Ware«Eine neue Form der beleglosen Kommissionierung ist Pick to Voice. Der Kommissionierer erhält seine Aufträge über ein Headset, das an ein Datenfunk-Terminal angeschlossen ist. Auch die Bestätigung der Entnahme erfolgt durch Sprache. Dem Kommissionierer wird für jede Entnahme zunächst der Stellplatz mitgeteilt. Zur Absicherung, daß der richtige Artikel gegriffen wurde, wird die Prüfziffer des Stellplatzes in das Mikrofon der Headsets gesprochen. Darauf hin wird dem Kommissionierer die zu greifende Menge mitgeteilt, die dann durch das Einsprechen der gegriffenen Menge bestätigt wird. Sofern ein Auftrag nicht richtig verstanden wird, kann der Kommissionierer den aktuellen Befehl wiederholen lassen. Auch Teilmengenentnahmen sind möglich. Der Kommissionierer spricht ins System die Anzahl der tatsächlich entnommenen Artikel, das System veranlaßt die Verbuchung und löst den Nachschub aus. Im Gegensatz zu der Terminal- und Scannergestützten Lösung hat der Kommissionierer beide Hände für den eigentlichen Greifvorgang/Packvorgang frei. Damit erspart er sich das Handling des Scanners bzw. des Terminals und gewinnt Zeit.

6 Kommissionieren mit rechnergestützten Systemen, Manuelles Handling Datamobil»Mann zur Ware«Das DATAMOBIL-SYSTEM ist ein halbautomatisches, selbstfahrendes und rechnergesteuertes Kommissioniersystem. Die Datenübertragung erfolgt per Funk oder Infrarot. Die Kommissionierung ist papierlos. Durch Batchbildung von bis zu 16 Aufträgen wird die Kommissionierleistung von nahezu 300 picks pro Stunde und Gerät erreicht. Sofern ein Artikel falsch gegriffen wurde oder die Entnahmemenge fehlerhaft war oder der entnommene Artikel dem falschen Behälter zugeordnet wurde, erfolgt die Korrektur während des Kommissioniervorganges direkt am jeweiligen Lagerort. Durch Maßnahmen wie Scanner und Waagen unter jedem Auftragsbehälter werden mögliche Fehler - wie z.b. falscher Artikel, falsche Menge oder falscher Ablagebehälter - ausgeschlossen. Bild: Datamobil, Fürth-Sack Lean-Lift»Ware zum Mann«Hänel Lean-Lift das neue High-Tech-Lager z.b. für Elektronik-Bauteile. In 13 Hänel Lean-Liften werden in diesem Beispiel über Elektronik-Bauteile nach dem FIFO-Prinzip ein- und ausgelagert. Die Hänel Steuerungs-Software übernimmt dabei die gesamte Lager-Verwaltung. Flexible Wahl der Lagerfachgröße (Module) innerhalb der gewählten Containergröße. Hohe Packungsdichte durch höhenoptimierte Einlagerung. Weitestgehender Schutz gegen Staub durch geschlossene Bauweise. Durch parallele Lift-Bedienung können mehrere Personen gleichzeitig ein- und auslagern. Scanner an allen Arbeitsplätzen ersparen zeitaufwändige Zahleneingaben und verhindern Fehleingaben. Enorme Einsparung an Arbeitszeit durch schnelle Lager- und Zugriffszeiten. Durch die höhenoptimierte Lagerung entsteht mehr als 60% Platzeinsparung. Günstiges Kosten-/Nutzenverhältnis. Bild: HÄNEL, Bad Friedrichshall Bild: psb GmbH, Pirmasens psb selektor»ware zum Mann«Als eigenständige Kommissioniereinheit ist dieses System sowohl im Produktions- bzw. im Vorort-Lagerbereich als auch in der Distributions-Organisation wirtschaftlich einzusetzen. Die Konstruktion zeichnet sich vor allem durch ein Modulsystem aus, das beliebige Anlagenvarianten ermöglicht je nach Aufgabe und raumtechnischen Vorgaben. Die schnelle Versorgung vom Kommissionierplatz wird durch die kompakte Bauweise garantiert. Schnelldreher werden in dynamisch belegbaren Kanälen bereitgestellt, Langsamdreher mittels Fördertechnik zum bzw. vom Kommissionierplatz gefördert. Steuerung und Verwaltung des chaotischen Lagers durch die psb selectron Software. hohe Verteilleistung wechselseitige Verfahrbarkeit in benachbarte Lagerbereiche (als Option möglich) platzsparende Konstruktion in Modultechnik intelligente Steuerungs- und Organisationssoftware einfache Bedienerführung integrierbare Software in eine LVS / Host Architektur kurze Montage- und Inbetriebnahmezeiten hohe Verfügbarkeit geringe Wartungsaufwendungen 2.11

7 Kommissionieren mit rechnergestützten Systemen, Automatisiertes Handling Bild: KNAPP, Graz Schacht-Kommissionierautomat Zweistufiges Kommissioniersystem, bei dem Produkte manuell in Magazine gefüllt und später automatisch zu Aufträgen zusammengeführt werden. Für schnelldrehende, quaderförmige oder zylindrische Artikel. Ähnliche Systeme können in modifizierter Form für mittel- und langsamdrehende Sortimentssegmente eingesetzt werden. Besonders geeignet bei täglichen Lastspitzen und für Anwendungen mit hoher Auftragszahl bei kleineren Bestellmengen (City-Logistik). Die Magazine werden manuell aus beidseitig angeordneten Durchlaufregalen befüllt. Ein mechanischer Auswerfer schiebt die Produkte auftragsbezogen auf ein Förderband, von wo sie nach dem Abtransport automatisch direkt in das Versandbehältnis gefüllt werden. Die Kommissionierleistung beträgt bis zu 6 Einzelpicks/sec., zeitgleich für alle Positionen eines Auftrags d.h. etwa Aufträge pro Stunde bei 2-3 Stück je Artikel. Geringe Personalkosten Höchste Genaugkeit (Fehlerrate < 0,01 %) und geringere Folgekosten Bessere Auslastung bei täglichen Lastspitzen. Kommissionierpersonal wird in Schwachlastzeiten zum Nachfüllen eingesetzt Kürzere Bearbeitungszeiten Rasche Einarbeitung des Nachfüllpersonals Kommissionier-Roboter für Einzelentnahmen aus Behältern Das DYNYAMIC LOOP SYSTEM besteht aus kurvengängigen Robotern mit bis zu 5,5 m Höhe zur vollautomatischen Kommissionierung und Einlagerung von Kleinteilen aus bzw. in Behältern. Da die Roboter in Schleifen durch die Regalreihen fahren können, ist eine Durchsatzerhöhung durch einfaches Hinzufügen von Geräten möglich. In der gezeigten Anwendung werden z. B. Brillengläser in Lagerbehältern mit Lagerplätzen kommissioniert, eingelagert und verwaltet. Der Pickvorgang wird direkt am Lagerort durchgeführt. Hierzu wird der Lagerbehälter unter die Entnahmeeinheit gezogen und das Produkt mit freiem Zugriff aus dem Behälter automatisch entnommen. Durch diese Methode muss im Lagerfach kein Höhenabstand für die Entnahmehand vorgesehen werden. Bild: P + P, Schmölln Kommissionier-Roboter für Einzelentnahmen von der Palette Der Kommissionier-Roboter RoboPick wurde entwickelt für die Kommissionierung von unhandlichen und schweren Packungen sowie für das automatische Kommissionieren direkt von der Palette in Kühl- und Gefrierhäusern. RoboPick-Kommissionier-Roboter sind in namhaften Distributionszentren und Supermarktketten im Einsatz. RoboPick-Roboter sorgen für die automatisierte Kommissionierung von Schnellläufern und schweren Gütern. Die RoboPick-Robotereinheiten arbeiten im Hochregallager und kommissionieren Kartons in den unterschiedlichsten Längen, Breiten, Höhen und Gewichten einzeln direkt von Paletten auf den Gurtförderer. Reduzierung der Lagerbestände Geringere Durchlaufkosten pro Karton/Kolli Kürzere Durchlaufzeiten von der Bestellung bis zur Auslieferung Kommissioniergenauigkeit nahe 100% Bild: Swisslog AG, CH-Brügg BE 2.12

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