Inklusive LehrerInnenausbildung Entwicklungen in der Konferenz der Kultusminister (KMK)

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1 Inklusive LehrerInnenausbildung Entwicklungen in der Konferenz der Kultusminister (KMK) Rostock am 14. Mai 2013 Aart Pabst, KMK AG Lehrerbildung 1

2 Grundlagen: Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. (In Kraft seit 3. Mai 2008) KMK Empfehlungen zur Inklusiven Bildung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen in Schulen (Beschluss der KMK vom ) Rostock am 14. Mai 2013 Aart Pabst, KMK AG Lehrerbildung 2

3 Aufträge der KMK für die AG Inklusion: Erarbeitung von Vorschlägen 1).zur Anpassung der KMK-Rahmenvereinbarungen über die Ausbildung und Prüfung für die 6 Lehramtstypen. 2).für eine Überarbeitung der Ländergemeinsamen inhaltlichen Anforderungen für die Fachwissenschaften und Fachdidaktiken in der Lehrerbildung der KMK 3). für eine Fortschreibung der KMK-Standards für die Lehrerbildung: Bildungswissenschaften. Rostock am 14. Mai 2013 Aart Pabst, KMK AG Lehrerbildung 3

4 Arbeitshypothesen 1: An inklusiven Schulen wird künftig die Arbeit entscheidend durch multiprofessionelle Teams geprägt werden: o o Lehrkräfte der allgemeinbildenden und berufsbildenden Lehrämter, Sonderpäd., Erzieher/Innen, Sozialpäd., ggfs. Heilpädagog., medizinischem Personal etc. professionelle Kooperation zu einer Gelingensbedingung inklusiver Schulen: Kompetenzen müssen in der Ausbildung aller beteiligten Berufsgruppen angelegt werden. Kenntnisse über das berufl. Potential der Teampartner (Ausbildung) Arbeitsplatzbeschreibungen / verlässliche Strukturen Rostock am 14. Mai 2013 Aart Pabst, KMK AG Lehrerbildung 4

5 Arbeitshypothesen 2: In der Lehrerausbildung wird künftig das Verhältnis von Generalisierung und Spezialisierung neu bestimmt werden, in allen Teilstudiengängen der Lehrerausbildung den Erfordernissen der Inklusion Rechnung getragen werden müssen. der Sonderpädagogik eine besondere Bedeutung zukommen, aber : Inklusion kein sonderpädagogisches Thema es geht aber nicht ohne die Sonderpädagogik! Rostock am 14. Mai 2013 Aart Pabst, KMK AG Lehrerbildung 5

6 (nach Prof. K.D: Schuck/Leipzig ) Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen sind allgemeinpädagogisch qualifizierte und sonderpädagogisch spezialisierte Teamplayer für Ihre Aufgaben: im gemeinsamen Unterricht, für Aufgaben der Förderung im Allgemeinen, für spezielle Aufgaben der Diagnostik, für Aufgaben der Förderung bei besonderen individuellen pädagogischen Notwendigkeiten, für Aufgaben in der Beratung von Lehrern und Lehrerinnen, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern und weiteren Personen des schulischen und außerschulischen Kontextes Rostock am 14. Mai 2013 Aart Pabst, KMK AG Lehrerbildung 6

7 Prämissen der AG und Vorgaben: 1. In der allgemeinbildenden Lehrerausbildung wird eine verpflichtende Basiskomponente zur Inklusion für alle Lehramtstypen aufgenommen. 2. Auf die sonderpädagogische Spezialisierung/Vertiefung (LA 6) kann weiterhin nicht verzichtet werden. 3. Auch an den Gymnasien soll eine gezielte Entwicklung der Expertise der Lehrerinnen und Lehrer ermöglicht werden, die die Entwicklung zur inklusiven Förderung in dieser Schulform unterstützt. 4. Die gegenseitige Anerkennung der Abschlüsse muss gewährleistet bleiben (!) Rostock am 14. Mai 2013 Aart Pabst, KMK AG Lehrerbildung 7

8 Erweiterung des päd. Hypothesenraums Grundlagen der Förderbereiche Lernen, Sprache und Emotionale und soziale Entwicklung Pädagogische Diagnostik Allgemeine Geschichte der Inklusion / Integration Didaktik für heterogene Lerngruppen / Diversity. Rostock am 14. Mai 2013 Aart Pabst, KMK AG Lehrerbildung 8

9 1. Veränderung der Rahmenvereinbarungen über die Ausbildung und Prüfung für die sechs Lehramtstypen der KMK Vorschlag der AG und inzwischen Beschluss der KMK vom : Rostock am 14. Mai 2013 Aart Pabst, KMK AG Lehrerbildung 9

10 Lehramtstyp 1-5 Sockelformulierung für alle Lehramtstypen: Als Ergänzung des Abschnitts 2.2 der Rahmenvereinbarungen über die Ausbildung und Prüfung für die Lehramtstypen 1 5 wurde im Abschnitt 2.2. wie folgt ergänzt: Den pädagogischen und didaktischen Basisqualifikationen in den Themenbereichen Umgang mit Heterogenität und Inklusion sowie Grundlagen der Förderdiagnostik kommt dabei eine besondere Bedeutung zu. Rostock am 14. Mai 2013 Aart Pabst, KMK AG Lehrerbildung 10

11 Lehramtstyp 6 Ausrichtung der Rahmenvereinbarung zum Lehramtstyp 6: 1. Grundsätze für die Ausbildung und Prüfung Studiengänge (.) so anzulegen, dass sie die Zielsetzungen der Sonderschulen und der sonderpädagogischen Förderung von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf in anderen Schulformen und -arten mit gemeinsamem Unterricht berücksichtigen und zu einer fachlich und pädagogisch professionellen Handlungskompetenz führen. 1. Grundsätze für die Ausbildung und Prüfung Studiengänge ( ), dass sie den Erfordernissen der sonderpädagogischen Förderung von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf in allen Schulformen und arten entsprechen und zu einer fachlich und pädagogisch professionellen Handlungskompetenz führen. Rostock am 14. Mai 2013 Aart Pabst, KMK AG Lehrerbildung 11

12 Lehramtstyp 6 Öffnung der Rahmenvereinbarung zum Lehramtstyp 6 für ein gymnasiales Unterrichtsfach: Soweit für das Unterrichtsfach fachliche Standards des Lehramtstyps 4 zugrunde gelegt werden, beträgt der Umfang der fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Ausbildungsanteile etwa 90 ECTS. Rostock am 14. Mai 2013 Aart Pabst, KMK AG Lehrerbildung 12

13 2. Überarbeitung der ländergemeinsamen Vorgaben für die Fächer Hier: Sonderpädagogik Rostock am 14. Mai 2013 Aart Pabst, KMK AG Lehrerbildung 13

14 Fachvorgaben Sonderpädagogik Entwurf Fachvorgaben Sonderpädagogik: Prof. Dr. Schründer-Lenzen, Prof. Dr. Merz-Attalik, Prof. Dr. Werner vom überarbeitet durch die UAG Inklusion. Formal: Erhalt der Formatvorgabe (!) (aber) Ausweitung des Textes um ca. 1/3 Die meisten Hinzufügungen im allgemeinen Teil. Inhaltlich : Neufassung etlicher Formulierungen (historischer und personaler Aspekt) Hinzufügung explizit auf Inklusion bezogener Inhalte in dem allgemeinen Kompetenzprofil und allen Förderbereichen Rostock am 14. Mai 2013 Aart Pabst, KMK AG Lehrerbildung 14

15 Fachvorgaben Sonderpädagogik Hinzufügung Beispiel S 1, 2. Absatz: Umfeld-Systemen sowie die Integration in Schule, Beruf und Gesellschaft. Darüber hinaus werden Handlungskonzepte zur Unterstützung von inklusiven Bildungs- und Entwicklungsprozessen vermittelt (Kooperation und Teamarbeit, Methodik/Didaktik des Lernens in heterogenen Lerngruppen, individuelle Lernund Entwicklungsbegleitung, etc.). Das Studium der Sonderpädagogik ist in den.. Rostock am 14. Mai 2013 Aart Pabst, KMK AG Lehrerbildung 15

16 Fachvorgaben Sonderpädagogik Hinzufügung Beispiel S 2, Pkt 5.-7.: kennen die theoretischen Diskurse zu einer Pädagogik der Vielfalt, Differenz, Diversity und der Konstruktion von Normalität. können Erscheinungsformen von Diskriminierung und Ausgrenzung unterschiedlicher Gruppen von Minoritäten vor dem Hintergrund von kulturell verankerten Wertvorstellungen, religiösen Orientierungen und Rechtsstrukturen kritisch einordnen können sich an Bildungsstandards im Spannungsfeld von administrativen Vorgaben und individuellen Ressourcen orientieren. Rostock am 14. Mai 2013 Aart Pabst, KMK AG Lehrerbildung 16

17 Fachvorgaben Sonderpädagogik Ausweitung z.b. S. 5 : (Didakt. Dimensionen Pkt 6 ) Alte Formulierung: Förderung der beruflichen Orientierung der Schülerinnen und Schüler Neue Formulierung: Maßnahmen zur Förderung der beruflichen Orientierung, Vorbereitung auf den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt und Kenntnisse über Fördermaßnahmen der beruflichen Eingliederung von Schülerinnen und Schülern mit Behinderungen, Benachteiligungen sowie ohne Schulabschluss Rostock am 14. Mai 2013 Aart Pabst, KMK AG Lehrerbildung 17

18 Fachvorgaben Sonderpädagogik Stand des Verfahrens: Die AG Lehrerbildung der KMK hat den Entwurf für die veränderten Fachvorgaben (SO) für die schriftliche Anhörung durch die Fachverbände freigegeben. Leitfragen dazu von der AG Inklusion vom u.a. nach Kohärenz des Kompetenzprofils nach der Charakterisierung der SO- Förderschwerpunkte ist ein studierbares Curriculum umsetzbar? Rostock am 14. Mai 2013 Aart Pabst, KMK AG Lehrerbildung 18

19 3. Überarbeitung der Überarbeitung der Standards für die Lehrerbildung: Bildungswissenschaften. Rostock am 14. Mai 2013 Aart Pabst, KMK AG Lehrerbildung 19

20 Pädagogische Basisqualifikationen Inklusion Beschlossen ist: Die KMK führt ein Fachgespräch mit Fachwissenschaftlerinnen und Fachwissenschaftlern durch (geplant für September 2013). Zielsetzungen: Gewinn von inhaltlichen Orientierungen für die Überarbeitung der Standards für die Lehrerbildung: Bildungswissenschaften mit Blick auf die Erfordernisse der inklusiven Beschulung. Grundlagen für eine erweiterte Begründung sowie Hinweise für die Ausgestaltung von Modulen der Bildungswissenschaften. Impulse zur verbesserten Beteiligung bzw. Einbeziehung der allgemeinen Pädagogik und der an der Lehrerbildung beteiligten (Fach-) Wissenschaften bei der Fortentwicklung der Lehrerausbildung für eine inklusive Schule. Rostock am 14. Mai 2013 Aart Pabst, KMK AG Lehrerbildung 20

21 Hemmnisse: (nach Prof. K.D: Schuck/Leipzig ) Die Erziehungswissenschaftler und Didaktiker fühlen sich nicht immer zuständig für das untere Ende des Leistungsspektrums und betrachten Inklusion nicht als ihre Aufgabe. Die Sonderpädagogik steht in der Gefahr, nicht gerne ihre wohl eingerichteten Nische verlassen zu wollen und sich in den allgemeinen Strom des Geschehens einzufädeln. Rostock am 14. Mai 2013 Aart Pabst, KMK AG Lehrerbildung 21

22 Chancen: Veränderung der (schulischen) Rahmenbedingungen und Anforderungen Veränderungen der Referenzsysteme der Lehrerausbildung (auch wg. Akkreditierung) Projekte wie das Rügener Inklusionsmodell (Sprache / Lernen / Emotionale und soziale Entwicklung) Rostock am 14. Mai 2013 Aart Pabst, KMK AG Lehrerbildung 22

23 Danke für Ihre Aufmerksamkeit! Rostock am 14. Mai 2013 Aart Pabst, KMK AG Lehrerbildung 23

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