Modernes Personal management

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1 Herausgegeben von Silke Michalk und Peter Nieder Modernes Personal management Grundlagen, Konzepte, Instrumente WILEY- VCH WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA

2 1 Einleitung 13 Silke Michalk und Peter Nieder 1.1 Ausgangssituation Zielgruppe des Buches Personalführung/Mitarbeiterfuhrung/Gesprächsführung Von der Einstellung bis zur Entlassung Aufbau des Buches ig 2 Arbeitsrechtliche Grundlagen 23 Silke Michalk 2.1 Einführung Beteiligung des Betriebsrats Mitbestimmung Zustimmungsverweigerung und Widerspruch 2j Beratung Anhörung Unterrichtung 2$ 2.3 Von der Bewerbung bis zur Einstellung 2g Personalanforderung 2g Personalsuche Das Vorstellungsgespräch Zustimmung des Betriebsrats zur Einstellung Der Vertrag Vorbemerkung Leiharbeit Dienst- und/oder Werkvertrag Form des Vertrags Ein»Neuer«kommt: Rechte und Pflichten aus dem Arbeitsverhältnis 36 Modernes Personalmanagement. Herausgegeben von Silke Michalk und Peter Nieder Copyright 2009 WILEY-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA, Weinheim ISBN

3 2.5.1 Unterrichtung über den Arbeitsplatz Art der Arbeitsleistung Ort der Arbeit Arbeitszeit Dauer der Arbeitszeit Lage der Arbeitszeit Urlaub, Sonderurlaub, Freistellung, Erziehungsurlaub Lohnzahlung Lohn ohne Arbeitsleistung Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall Disziplinarmaßnahmen Ermahnung Abmahnung Beendigung des Arbeitsverhältnisses Möglichkeit der Kündigung Grund der Kündigung F r i st der Kündigung Kündigungsschutz Nachvertragliche Pflichten 4g 2.11 Fazit 50 3 Demografischer Wandel: Ältere Mitarbeiter im Unternehmen 53 Uwe Brandenburg 3.1 Die demografische Herausforderung Wer ist»älterer Arbeitnehmer«? Das Bild vom älteren Mitarbeiter Altern und Leistungsfähigkeit Zentrale Handlungsfelder Unternehmenskultur Altersgerechte Führung Talentmanagement Nachfolgemanagement Wissensbewahrung Gestaltung der Arbeit Personaleinsatz und Arbeitsorganisation 6g Gesundheitsschutz und Gesundheitsförderung yi 3.6 Auch Eigenverantwortung ist gefragt Die»Älteren«werden gebraucht j6

4 4 Das Konzept Diversity-Management 77 Silke Michalk 4.1 Was bedeutet Diversity? yy 4.2 Warum sollen sich Unternehmen mit Diversity beschäftigen? Unter welchen Gesichtspunkten wird Diversity-Management in Unternehmen gesehen? Anti-Diskriminierungspolitik Personalbeschaffung 8y Interne Zusammenarbeit 8g Vertrieb und Marketing gi 4.4 Überblick über Diversity-Management-Konzepte und -Anwendungen g2 4.5 Wie kann ein Unternehmen Diversity-Management betreiben? g Zielvereinbarungen für Diversity-Management gy Personalrekrutierung gg Qualifikation Führung Zusammenarbeit/Konfliktmanagement Erfolgsmessung Fazit Das Konzept >Work-Life-Balance< 10g Peter Nieder und Silke Michalk 5.1 Einleitung Was ist WLB? Warum ist WLB wichtig? 113 ' 5.4 Wie lässt sich WLB realisieren? Verbesserung der Arbeitssituation Verbesserung der Lebenssituation Fazit Personalauswahlverfahren 142 Marc Siemssen 6.1 Einführung Vorbereitung der Personalsuche und -auswahl Welche Qualifikationen erfordert die zu besetzende Position? 142

5 6.2.2 Die Stellenbeschreibung und das Anforderungsprofil Weitere Überlegungen zur Vorbereitung Auswahlverfahren in der Übersicht i4y Möglichkeiten der Vorauswahl i4y Das Bewerbungsgespräch als Methode der Personalauswahl H9 6.4 Kurze Darstellung verschiedener Methoden der Eignungsdiagnostik Die verschiedenen Testarten Unterstützende Methoden Das Assessment-Center als besondere Form der Personalauswahl * Allgemeines zum Assessment-Center Genereller Ablauf einer Konzeption Fazit Einfiihrungskonzept für neue Mitarbeiter am Beispiel der Heidelberger Druckmaschinen AC 161 Christine Wegerich 7.1 Zielsetzung eines Einführungsprogramms neuer Mitarbeiter Das Unternehmen Heidelberger Druckmaschinen AG »Herzlich willkommen bei Heidelberg!«ein Einarbeitungskonzept für neue Mitarbeiter Mitarbeiter- und Feedbackgespräche Ausweitung der bisherigen Zielgruppe Ein Baukastensystem zur Einarbeitung neuer Mitarbeiter Vor Arbeitsbeginn im Unternehmen 163 ( Individuelle Vorbereitung für die Führungskraft Arbeitsbeginn eines Mitarbeiters Der»erste Tag« Die Checklisten zur Einarbeitung Der Einarbeitungsplan als Grundlage für das Einarbeitungsgespräch Ein»Pate«als Begleiter des Prozesses Die Medienbox als wesentlicher Bestandteil des Baukastensystems 16g Das Unternehmensquiz 16g Aufbau fachlicher Kompetenzen Selbstlernangebote tyo

6 7-5-4 Der Einführungstag: Werksführung und Netzwerkbildung Regelmäßige Feedbackgespräche iy2 7.7 Überleitung in den regulären Führungsprozess Der internationale Ansatz des Programms Verschiedene Methoden zur Erfolgskontrolle Grundlagen der Personalentwicklung 277 Helmut Brüggemann 8.1 Zum begrifflichen Verständnis Verantwortlichkeit für Personalentwicklung Bewusste Personalentwicklung Auswirkungen auf die Persönlichkeit Auswirkungen auf die Motivation Bedarfsgerechte Personalentwicklung Zielgruppen der Personalentwicklung Arbeitsfelder der Personalentwicklung Arten und Methoden der Personalentwicklung Seminare, Trainings Workshops Formen der Großgruppeninterventionen Coaching Mediation Salutogenese Erlebnispädagogische Ansätze Altemsgerechte Personalentwicklung 295 Astrid Rimbach 9.1 Einleitung Handlungsfelder einer alternsgerechten Personalentwicklung Altersstrukturanalyse Arbeitsfähigkeit Altemsgerechte Laufbahngestaltung Arbeitszeitgestaltung Personaleinsatz und Arbeitsorganisation Altemsgerechte Arbeitsgestaltung 20g Weiterbildung und Wissenstransfer Arbeits- und Gesundheitsschutz 225

7 9.2.9 Betriebliche Gesundheitsförderung Altemsgerechtes Führen Ausblick Fachliche Kooperationen, Netzwerke und Initiativen Die Mitarbeiterbeurteilung 223 Hans-Günter Fricke 10.1 Abgrenzung des Begriffs Mitarbeiterbeurteilung Beurteilungsbegriffe bzw. -arten Ziele und Aufgaben der Mitarbeiterbeurteilung Einflussvariablen auf die Beurteilung Anforderungen an ein Beurteilungssystem Akzeptanz Praktische Durchführbarkeit 22y Objektivität Bewertung von Beurteilungssystemen 22g Vorteile von Beurteilungssystemen 22g Nachteile von Beurteilungssystemen Fehlerquellen im Beurteilungsprozess Bandbreite von Beurteilungsverfahren Leistungsbeurteilung Feedback für Vorgesetzte o -Beurteüung 23y 10.5 Das Mitarbeitergespräch zur Beurteilung Fazit Entlohnungs- und Gehaltsysteme 245, Hans-Gerd Ridder Gerechtigkeit, Faimess und Beteiligung als Herausforderung der Entgeltfindung Relative Lohngerechtigkeit: Bestimmung der Grundlohnbasis Summarische Arbeitsbewertung Analytische Arbeitsbewertung Differenzierung der Leistung: leistungsabhängige Entgeltbestimmung 2$y Akkordlohn Prämienentlohnung 25g n -3-3 Leistungsentlohnung bei Führungskräften 262

8 ii-4 Entlohnung und Gerechtigkeit Arbeitszeitregelungen als Instrument der Personalfiihrung 26y Silke Michalk 12.1 Arbeitszeit 26y 12.2 Einflussfaktoren auf Arbeitszeiten 26g Die Dauer der Arbeitszeit (Chronometrie) 26g Die Lage der Arbeitszeit (Chronologie) Die Kontinuität bzw. Flexibilität in der Arbeitszeitwahl 2y Die Verteilung der Entscheidungsbefugnisse iy4 Y2.T) Flexible Arbeitszeitmodelle 2y Arbeitszeitkonten 2yg Gleitzeit Vertrauensarbeitszeit Sabbatical Telearbeit Gestaltungsempfehlungen 2g Analyse der Ist-Situation 2g Entwicklung neuer Arbeitszeitstrukturen 2g Rolle der Führungskräfte bei flexiblen Arbeitszeitmodellen Fazit 2g6 13 Teamarbeit 2gy Maike Kriependorf 13.1 Checkliste 2gg 13.2 Grundlagen 2gg Gruppe 2gg Team Teamproduktion Trittbrettfahrer 3oy 13.3 Bildung von Teams Teamgröße Auswahl von Teammitgliedern Aspekte der Arbeitsplatzgestaltung Unternehmenskultur 32y 13.4 Konsequenzen für die praktische Arbeit und Fazit 32g 11

9 14 Mitarbeiterfuhrung 332 Peter Nieder 14.1 Personal- und Mitarbeiterführung Die Personenaufgabe Zeitmanagement oder Zeitsouveränität? Führung und Zeitmanagement Führung und Macht Der situationsgerechte Führungsstil 33g 14.J Das Mitarbeitergespräch Kommunikation im Unternehmen Führung und Gesprächs-Führung Feedback für Vorgesetzte Zusammenfassung: Möglichkeiten der Mitarbeiterbindung 352 Peter Nieder 15.1 Reduzierung von Fehlzeiten Reduzierung von Fluktuation Fazit 35g Autorenprofile 363 Literaturverzeichnis 367 Stichwortverzeichnis 383

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