Informations- und Kommunikationstechnischen Grundbildung

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2 Schulinternes Konzept des IKG-Unterrichts 2 1. VORBEMERKUNGEN Die Auswirkungen der neuen Informations- und Kommunikationstechnolgien sind in nahezu allen Bereichen menschlichen Lebens spürbar. Insbesondere das exponentielle Wachstum der Internetbenutzer zeugt von diesen Veränderungen, die in der Arbeitswelt, aber auch im Bildungsbereich und in der Freizeit stattgefunden haben. Bereits 1990 sind Rahmenrichtlinien zur Informations- und Kommunikationstechnologischen Grundbildung in der Sekundarstufe I erschienen. In diesen Richtlinien wird eine Behandlung von Unterrichtsthemen der Grundbildung im Rahmen aller Fächer gefordert, da gerade die unterschiedlichen Schwerpunkte und Methoden der Fächer, ihre verschiedenen Sichtweisen und Beurteilungen der Informationstechnologien dazu beitragen, dass die Schülerinnen und Schüler der Komplexität des Gegenstands entsprechende Kenntnisse, Befähigungen und Einstellungen erwerben können (RRL, S.7). Außerdem bestehen zwischen den Informations- und Kommunikationstechnologien einerseits und der Medienentwicklung und Mediennutzung andererseits vielfältige Zusammenhänge, so dass sich eine Verbindung der Informations- und Kommunikationstechnischen Grundbildung mit der ebenfalls fächerübergreifenden Medienkunde anbietet und in den schulinternen Richtlinien der einzelnen Fächern aufgegriffen werden sollte. Neben dieser im Fachunterricht integrierten Vermittlung findet an der Realschule Essen-West in der 7. Jahrgangsstufe ein zehn Doppelstunden umfassender Kurs im Computerraum statt. Dieses zusätzliche Angebot ermöglicht die handlungsorientierte Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit den neuen Informations- und Kommunikationstechnologien. Im Folgenden werden das Konzept des IKG-Kurses für die 7. Klasse erläutert und mögliche Unterrichtssequenzen vorgestellt.

3 Schulinternes Konzept des IKG-Unterrichts 3 2. GEGENSTÄNDE UND ZIELE DES IKG-UNTERRICHTS Gegenstände der Grundbildung sind Informations- und Kommunikationstechnologien, ihre Anwendungen, ihre Grundstrukturen und Funktionen sowie ihre Auswirkungen (RRL, S.11). Dabei kommt der Behandlung von Textverarbeitungsprogrammen eine besondere Bedeutung zu, da diese Programme nahezu überall in der Arbeitswelt vertreten sind und im Privatbereich auf den meisten Computern zu finden sind. Die Schülerinnen und Schüler werden diese Kenntnisse u.a. zur Anfertigung von Bewerbungsschreiben noch während ihrer Schulzeit benötigen. Ein weiteres wichtiges Feld für Anwendungsprogramme sind Bildbearbeitungsprogramme. Da bei der Arbeit mit diesen Programmen eine hohe Schülermotivation zu erwarten ist und diese Programme ebenfalls im privaten Bereich stark verbreitet sind, soll im Rahmen des Kurses in die Arbeit mit Bildbearbeitungsprogrammen eingeführt werden. Außerdem bietet es sich trotz des relativ geringen Umfangs des Gesamtkurses an, exemplarisch eine Multimediaanwendung und/oder die Internetbenutzung einzuüben, so dass die Schülerinnen und Schüler die neuen Unterrichtsmedien kennengelernt haben und der Fachunterricht, der zu einem späteren Zeitpunkt diese Medien nutzen möchte, entlastet wird. Durch den IKG-Unterricht in der 7. Klasse erhalten alle Schülerinnen und Schüler außerdem die Möglichkeit exemplarisch Inhalte und Arbeitsweisen kennen zu lernen, wie sie für das Wahlpflichtfach Informatik und Technik (ab Klasse 8) typisch sind. Im Rahmen des IKG-Kurses sollen die Schülerinnen und Schüler ; Grundstrukturen der Funktionsweise der Informationstechnik kennen lernen, ; Anwendungen der Informationstechnik nennen können, ; eigene Erfahrungen mit Anwendersoftware machen und diese nutzen können, ; Auswirkungen der Informations- und Kommunikationstechniken für sich und die Gesellschaft kennen lernen.

4 Schulinternes Konzept des IKG-Unterrichts 4 3. UMSETZUNG DES IKG-UNTERICHTS IN DER JAHRGANGSSTUFE 7 In den 7. Klassen findet für alle Schülerinnen und Schüler ein Block von 10 Doppelstunden IKG-Unterricht statt. Da in diesen Stunden der handelnde Umgang mit Computern im Vordergrund steht, sollte für jedes Kind ein eigener Computer zur Verfügung stehen, so dass jeweils Schülergruppen von etwa 15 Kindern gebildet werden sollten. 4. LITERATUR Haefner, K.: Didaktik der Informationstechnischen Grundbildung in der Sekundarstufe I. Skript zur Vorlesung. Bremen Informatische Bildung und Medienerziehung. Empfehlungen der Gesellschaft für Informatik e.v. Als Beilage zum Heft LOG IN (Informatische Bildung und Computer in der Schule) Nr.6, 1999 veröffentlicht. Rahmenrichtlinien für die Informations- und Kommunikationstechnische Grundbildung in der Sekundarstufe I. Hg. vom Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes NRW.

5 Schulinternes Konzept des IKG-Unterrichts 5 5. TABELLARISCHE ÜBERSICHT DER INHALTE DES IKG-UNTERRICHTS Stunde Thema Inhalte Den Computer kennenlernen Regeln im Computerraum, Bestandteile eines Computers, Anmelden im Netzwerk und Starten von Programmen Betriebssystem, Desktop, Diskette, Ordner und Dateien; Erste Übungen mit der Textverarbeitung Word Erkunden der Tastatur, Tipps fürs Tippen, Anwendung des Erlernten (Tippen eines Übungstextes) 4. Texte schreiben und gestalten Schreiben eines Brief unter Beachtung der Formalien (Erarbeitung der Formalien und Anwendung) 5. Formate und Schriftarten richtig anwenden Bilder mit dem Computer erstellen Verschönern und Gestalten mit Wordart und Cliparts in Word Das Malen mit einem Computer (Einführung von Paint), Übung I (Erstellung von Verkehrsschildern) Wiederholung der Werkzeuge von Paint, Übung II (Systematische Erstellung eines Bildes mit Paint) 9. Multimediaanwendungen benutzen Abschlusstest ; Aufgaben zum Benutzen von Encarta, ggf. Essen-Karte, o.ä. Software 10. Informationen im Internet suchen Einführung ins Internet: Adresse einer Webseite, Suchmaschine, Übungen zum gezielten Suchen; Abschlussbesprechung

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