Herzinfarkt wie weiter?

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1 Tonhalle Wil, 20. Mai 2015 Herzinfarkt wie weiter? - Rehabilitation und Prävention - Die Risikofaktoren - Herzhaft gesund Leben! - Diskussion Dr. Raphael Koller

2 Die Therapie des Herzinfarkts mit dem Ballonkatheter ist wie die Feuerwehr...

3 Rehabilitation ist Aufbau!

4 Bausteine der erfolgreichen Therapie von Herzkrankheiten Eingriffe am Herzen und Gefässen (Ballon-PTCA, Stenteinlage, ACBP- & Klappenoperationen,..) Lebensstiländerungen Regelmässige Bewegung, Nicht-Rauchen, Gesunde Ernährung, Stress-Abbau,... Medikamente!

5 Herz-Rehabilitation! stationär ambulant

6 Mögliche Vor-/ Nachteile einer ambulanten Rehabilitation ( KardioRehab Wil, 3x / Woche, Uhr, während 12 Wochen) + Rehabilitation in gewohnter Umgebung + Einbezug des Partners ist einfach möglich + Relativ kostengünstig + Länger dauernd nachhaltiger Effekt + Ueberführung in Herzgruppe - Ortsgebunden - Weniger geeignet für Hochrisikopatienten oder Patienten mit stark reduziertem Allgemeinzustand

7 Schulung Körperliches Aufbautraining Beratung Gesunde Ernährung Ängste abbauen Medikamente...Entspannung

8 Ursachen der Arteriosklerose Essverhalten Schutz Bewegung Hoher Blutdruck Zuckerkrankheit Rauchen Schaden Cholesterin Stress, Depression, andere psychische Faktoren Vererbung D. Nobel - Kardiologie SRFT

9 Samstag, 31. Oktober 2015 / Dr. Raphael Koller 9

10 Samstag, 31. Oktober 2015 / Dr. Raphael Koller 10

11 Samstag, 31. Oktober 2015 / Dr. Raphael Koller 11

12 Samstag, 31. Oktober 2015 / Dr. Raphael Koller 12

13 Samstag, 31. Oktober 2015 / Dr. Raphael Koller 13

14 Risikofaktoren erklären 4 von 5 Herzinfarkten Alle unsere Krankheiten sind die Folge unserer Lebensgewohnheiten. Hippokrates v.chr.

15 Rauchen und Herzinfarkt Relatives Risiko für Herzinfarkt Anz. Zigaretten pro Tag The Lancet, , S. Yusuf, et. al

16 lohnt sich: Bessere Leistungsfähigkeit Weniger Husten, besser atmen Essen hat mehr Geschmack Besserer Geruch Geld sparen 3-5 Jahre nach dem Aufhören sind Sie vom erhöhten Risiko wieder befreit!

17 Ich will schon aufhören mit Rauchen, aber ich schaffe es nicht dann lassen Sie sich helfen!

18 Sterblichkeit an Herzinfarkt & Cholesterin KHK-Sterblichkeit in % Nordeuropa Südeuropa, Mittelmeerraum Vereinigte Staaten Serbien Südeuropa, Binnenland Japan Serum Total-Cholesterin, mmol/l Die Daten stammen aus der Sieben-Länder-Studie, die mit Männern aus südeuropäischen Ländern, den USA und Japan durchgeführt wurde. Verschuren WM et al. JAMA 1995; 274:

19 Die Cholesterin-Senkung mit Medikamenten (Statine) rettet Leben

20

21 Bluthochdruck - ein unterschätztes Problem! Jeder 7. Schweizer hat zu hohen Blutdruck 1/3 davon weiss es nicht Meistens jahrelang keine Beschwerden Schwerwiegende Folgen möglich

22

23 Blutdruck was ist normal? Ideal: / Normal: <140/90mmHg (Praxis) Zuhause: <135/85

24 Was tun bei erhöhtem Blutdruck? Uebergewicht abbauen Fettarme Ernährung, wenig Salz regelmässige Bewegung Alkohol nur 1-2 Glas/Tag Entspannung BD kontrollieren Medikamente

25

26 Gesunde Ernährung Täglich 5 Portionen Früchte, Gemüse, Salat oder Fruchtsaft Fettkonsum reduzieren (<30% der kcal) Max. 5x/Woche Fleisch, 1-2x Fisch Viel Trinken Süssigkeiten & Alkohol nur wenig.

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28

29 Nutzen der Bewegung Blutdruck und Cholesterin verbessern sich Herzinfarkt-Risiko sinkt Weniger Osteoporose Weniger Krebs Fördert gutes Lebensgefühl Hilft Stress abzubauen

30 Wie bewegen? Treppe statt Lift Zu Fuss statt im Auto Freude haben Mittlere Intensität 5 x / Woche 30 Min.!

31

32 Sich regelmässig bewegen und fit bleiben... ist gesund!

33 Beeinflussung der Risikofaktoren Bewegung Bewegung Bewegung Bewegung Bewegung Bewegung Cholesterin Bluthochdruck Diabetes mellitus Uebergewicht Rauchen Stress Statine, Ernährung Medikamente Insulin, Diät, Medi.. Ernährung, Medi? Entwöhnung! Entspannungsübungen Aspirin, Plavix, u.a. Eingriffe (PCI, Op)

34 Ein Netz, das auffängt! Hausarzt Schweiz. Arbeitsgemeinschaft für kardiale Rehabilitation

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36 Wiler Zeitung,

37 Herzhaft gesund leben: Das magische Dreieck Ernährung Bewegung Entspannung (ohne Nikotin)

38 Herzlichen Dank! Unser Team im Ueberblick

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