Stefan Aufenanger Medienpädagogik im 21. Jahrhundert Kernpunkte einer pädagogischen Zukunftsforschung

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1 Stefan Aufenanger Medienpädagogik im 21. Jahrhundert Kernpunkte einer pädagogischen Zukunftsforschung 1. Einleitung Bislang hat die Medienpädagogik sich um recht einfache Dinge kümmern müssen: Als der Kinofilm aufkam, hat sie gegen die moralisch verwerflichen Einflüsse desselben gewettert, dem Fernsehen wurde eine Zerstörung der Familienbeziehungen nachgesagt, das Video anfangs als Gewaltauslöser beschimpft, dem Computer wurde vorgeworfen, dass er zur sozialen Vereinsamung führen würde, und den Computer- und Videospielen, dass sie Zeitdiebe seien, da sie mehr Zeit als fernsehen für sich beanspruchen. Meist waren und sind auch noch diese Vorwürfe recht umstritten, die empirische Basis für die jeweilige Argumentation recht dürftig. Auf diesen Streit um die Berechtigung der Argumente möchte ich mich auch nicht einlassen. Dies hat damit zu tun, dass den beschriebenen Medienentwicklungen immer nur ein äußerliches Verhältnis des Menschen zu den Medien zugrunde lag. Betrachtet man nämlich die Art und Weise, wie wir die Medien nutzen können bzw. welche Voraussetzungen dazu notwendig sind, dann wird deutlich, dass dies zwar bisher recht unterschiedlich war, wir immer eine Technik' dazu benötigen, aber letzteres uns immer äußerlich gewesen ist. Ich will dies an der auf den ersten Blick sehr einleuchtenden Systematik verdeutlichen, die Hans-Dieter Kübler (1994, S.43) einmal mit Bezug auf Harry Pross vorgeschlagen hat. Danach lassen sich Medien wie folgt klassifizieren: - Primäre Medien" sind Mittel der Kommunikation ohne Techniken oder Geräte, wie wir sie bei der Interaktion von Angesicht zu Angesicht benötigen. Hierzu zählt die Sprache, Mimik und auch die Gestik - Sekundäre Medien" sind Medien, die zwar mit Techniken oder Geräte produziert worden sind, bei ihrer Rezeption jedoch keine solche Techniken verlangen. Dazu gehört etwa das gedruckte Buch, welches wir ohne Hilfsmittel - außer vielleicht einer Brille - lesen können, oder auch die Zeitung. - Tertiäre Medien" sind Medien, bei denen für deren Produktion und Rezeption jeweils Techniken bzw. Geräte notwendig sind. So wird Fernsehen mit Kameras produziert und über Bildschirme rezipiert. Zwei Aspekte möchte ich an diesem Modell jedoch korrigieren bzw. ergänzen. Zum einem ist natürlich zu Recht zu fragen, ob die primären Medien nicht doch auch eine Technik benötigen, wenn wir diesen Begriff nicht nur als ein Gerät verstehen, sondern im Sinne einer Technik verstehen, die auch als eine bestimmte Methodik verstanden wird. Dann würden wir ja auch nur deswegen mit einander kommunizieren können, weil wir sprechen und hören bzw. weil wir lesen können. All diese Techniken' sind jedoch nicht selbstverständlich, sondern müssen erst gelernt werden, wenn es um ein Sinnverstehen geht. Von Natur aus benötigen wir also Techniken zum Kommunizieren. Zum anderen ließe sich die Liste natürlich entweder nach oben oder unten hin verlängern in dem Sinne, dass wir möglicher Weise in Zukunft über Gehirnwellenübertragung kommunizieren können, also noch direkter als die direkte Kommunikation im sozialen Feld. Dies mag zwar utopisch sein, trotzdem aber denkbar. Letzteres wäre aber nur möglich, wenn wir von einer starken Verschmelzung zwischen Mensch und Medien bzw. Maschine ausgehen. Eine meiner Thesen, mit der ich mich im folgenden auseinander setzen möchte, ist nun, dass die zukünftige Medienentwicklung nicht mehr Medien produziert, die uns äußerlich sind, sondern diese Medien werden verlangen, sich mit uns zu verschmelzen. Sie wollen Teil von uns werden. Und mit dieser Entwicklung wird die Frage einer Medienanthropologie aufgeworfen, nämlich die nach der Stellung des Menschen in der

2 Mediengesellschaft. Denn diese Medienentwicklung trifft nicht nur die soziale Komponente des Menschseins, sondern auch sein Inneres, das Bewusste und das Unbewusste. Diese Tendenz hat auch schon sehr früh der amerikanische Soziologe Daniel Bell erkannt, als er den Übergang von der industriellen in die nachindustrielle Gesellschaft beschrieben hat: Während des größten Teils der Menschheitsgeschichte war die Wirklichkeit Natur, und dementsprechend suchten die Menschen in Poesie und Vorstellung eine Beziehung zwischen dem Selbst und der natürlichen Welt herzustellen. Danach war die Wirklichkeit Technik, von Menschenhand geschaffene, aber unabhängig vom Menschen existierende Gerätschaften und Gegenstände, die Wirklichkeit war eine verdinglichte Welt. Und heute ist unsere Wirklichkeit in erster Linie soziale Welt, also weder Natur noch Gegenstände, sondern Menschen, wie wir sie im wechselseitigen Bewußtsein unser selbst und der anderen erfahren. Ja, die Gesellschaft ihrerseits wird zu einem Bewußtseinsnetz, zu einer Art von Imagination, die wir als gesellschaftliche Konstruktion zu verwirklichen trachten. So entwickeln sich in der nachindustriellen Gesellschaft notwendig neue Utopien, gleichermaßen technisch wie psychedelisch geprägt. Die Menschen können neu geschaffen oder erlöst, ihr Verhalten konditioniert und ihr Bewußtsein verändert werden. Mit der Abkehr von Natur und Gegenstände schwinden auch die Zwänge der Vergangenheit." (Bell 1970, S.365) Dies wäre also eine erste Frage, mit der sich die Medienpädagogik im 21. Jahrhundert auseinander zusetzen hätte, nämlich die nach der Stellung des Menschen im Medienzeitalter und den Umgang mit einem entsprechenden Menschenbild. Als eine weitere wichtige Aufgabe sehe ich es an, den im letzten Jahrzehnt als Leitbegriff in die Medienpädagogik eingeflossene Begriff der Medienkompetenz näher zu spezifizieren und aus seiner Vereinseitigung zu lösen, die sich in vielfältigen Dimensionen festmachen lässt. Außerdem wäre zu klären, welchen Stellenwert der ebenfalls in die Diskussionen um Medienerziehung Eingang gefundene Begriff Medienbildung hat. Meinen wir damit das Gleiche oder jeweils etwas anderes? Zu den genannten Aspekten möchte ich im Folgenden einige Vorschläge zur weiterführenden Diskussion unterbreiten, um sie abschließend in die Perspektive einer Pädagogischen Zukunftsforschung fließen zu lassen, die meines Erachtens als Teil einer Erziehungswissenschaft verstanden werden sollte, die sich mit Fragen von Erziehung und Bildung in einer durch Medien geprägten Welt befasst. 2. Medienanthropologie Im Zusammenhang mit den neuen Medien wird sehr häufig die Gefahr thematisiert, dass sich in einer so durch Medien geprägten Gesellschaft die sozialen Beziehungen und die menschlichen Kommunikationsformen dramatisch verändern werden, dass eigentlich nicht mehr von einem Menschen gesprochen werden kann. Vorschub leisten diesen Befürchtungen jene Computertheoretiker und Medientechnologen, die die Vision von sogenannten Cyborgs - kybernetischen Organismen - entwickeln und propagieren. In diesem Zusammenhang wird von diesen Wissenschaftlern zum Beispiel gefordert, dass die Menschheit abtreten solle, wenn diese künstlichen, von Computern gesteuerten Lebewesen besser als der Mensch sind. Damit stellt sich die Frage nach einer Medienanthropologie. Gehen wir die vorliegenden anthropologischen Ansätze durch, so kann man sie unter unterschiedlichen Perspektiven betrachten, die entweder davon ausgehen, dass der Mensch als different von einem Schöpfer oder als vom Tier unterschieden sich bestimmt, in denen vom Menschen als tabu-la-rasa gesprochen werden kann oder beim Menschen alles schon angelegt sei, sowie nach Modellen der Unveränderbarkeit des Menschen oder seiner historischen Bestimmtheit (vgl. Garz 1992). Helmuth Plessner (1975) hat die Frage nach der Bestimmung des Menschen zurückgewiesen und eine mögliche Antwort als eine Festlegung desselben bezeichnet, die seine Offenheit beschränkt. Der Mensch

3 sei prinzipiell das 'unergründliche Wesen'. Plessner begründet dieses Diktum mit der 'exzentrischen Positionalität' des Menschen, der im Unterschied zum Tier nicht in die Welt eingebunden bzw. zentriert ist, sondern sich zu ihr verhalten, zu ihr Stellung nehmen kann. Die Offenheit des Menschen weist ihn auch als ein historisches Wesen aus, das nicht von der Geschichte determiniert ist, sondern sich Kultur schafft und gleichzeitig von ihr geprägt wird. Die Kultur ist für Plessner neben der Natur das zweite Vaterland für den Menschen, in dem er sich einrichtet. Ist aber mit den Cyborgs auch die Offenheit des Menschen gemeint, wie sie Plessner dem Menschen zugeschrieben hat? Sehr leicht könnte man Plessner (1975) nämlich missverstehen, wenn man seine Bestimmung der Offenheit des Menschen näher ansieht. Menschsein ist" - so Plessner - an keine bestimmte Gestalt gebunden und könnte daher auch...unter mancherlei Gestalt stattfinden, die mit der uns bekannten nicht übereinstimmen". Auch dazu muss eine Medienanthropologie Stellung nehmen. Welche Maßstäbe können wir hierzu aber haben? Ein solcher anthropologischer Ansatz, der von der prinzipiellen Offenheit des Menschen - als anthropologische Kategorie - ausgeht, gleichzeitig aber auch seine historische und gesellschaftliche Bedingtheit sieht, scheint mir ein angemessener für eine Medienanthropologie zu sein, da nichts von vornherein determiniert ist. Wenn wir von der prinzipiellen Offenheit des Menschen ausgehen, wie können wir dann aber eine historisch-gesellschaftliche Bestimmung des Menschen vornehmen, ohne einer plumpen Empirie zu verfallen? Es besteht nämlich die Gefahr, den Menschen nur als das zu sehen, was er ist, ohne aber dabei alle Maßstäbe dafür zu verlieren, was er sein soll. Ich plädiere für eine Medienanthropologie, die einerseits von der prinzipiellen Offenheit des Menschen ausgeht, andererseits aber auch seine historische Bestimmtheit im Auge behält. Nun besteht die Gefahr, dass wir nicht mehr unterscheiden können zwischen dem, was unsere Offenheit auch offen hält und dem, was wir als eine 'normale' Weiterentwicklung betrachten sollten. Ich meine, dass wir diese Offenheit dann ausholten können, wenn wir erstens keine besonderen empirischen Evidenzen für gravierende Veränderungen beim Einfluss der Medien auf unsere Persönlichkeit feststellen können, und zweitens die Sprache in ihrer symbolischen Funktion die Herstellung von Reflexivität weiterhin ermöglicht. Denn nur aus dieser Position der Distanz und Reflexion, der exzentrischen Positionalität, können wir die Entwicklungen der Medienwelt kritisch betrachten. Sobald aber der Mensch auf die Maschine bzw. den Computer zentriert wird, verliert er seine Bestimmung der Offenheit. Diese Gefahr ist dann zu sehen, wenn sich die Diskussionen um das klassische Verhältnis von Leib und Seele bzw. Körper und Geist verschieben zur Frage des Verhältnisses des Menschen zur Maschine, wie wir es in der modernen Computertheorie mancherorts vorfinden. Hier ist eine Medienethik gefordert, die auf die Unbestimmt des Menschen pocht und es nicht zulässt, dass der Mensch seine exzentrischen Positionalität verliert. Die hier von mir skizzenhaft vorgetragenen Gedanken zu einer Medienanthropologie sollen deutlich machen, dass wir noch am Anfang der Entwicklung einer solchen stehen: Am Anfang, weil die Medienwissenschaften sich bisher kaum mit Fragen nach dem Menschen in einer Medienwelt beschäftigt haben; am Anfang aber auch, weil es keine historische Epoche in der Menschheitsgeschichte gab, in der die zweite Welt des Menschen, die Kulturwelt, sich so rasant verändert hat wie in der heutigen Zeit und vermutlich noch verändert wird, wie in der Zukunft. Gehen wir davon aus, dass die Weltoffenheit des Menschen eines seiner wesentlichen Merkmale ist und dass die Anthropologie den Menschen als ein historisches Wesen verstehen muss, dann kommt eine Medienanthropologie nicht umhin, mit der ihr aufgegebenen Doppelstruktur zu leben: dasjenige bestimmen zu müssen, was den Menschen als Menschen und damit das Universale ausmacht, gleichzeitig aber auch die Veränderungen in der Medienwelt und in dem Verhältnis von Mensch zu Medien als eine Option zu verstehen, den Menschen auf eine neue, höhere Stufe zu definieren.

4 3. Medienkompetenz als Bildungsaufgabe Wie eingangs schon erwähnt, halte ich es für eine wesentliche Aufgabe der Medienpädagogik, die neuen zentralen Begriffe wie Medienkompetenz und Medienbildung stärker auszudifferenzieren, zu konkretisieren und aufeinander zu beziehen. Das, was der Begriff der Medienkompetenz also verlangt, muss auch auf die Zukunft und auf ein unbekanntes Feld hin orientiert sein, so dass eine rein technische Sichtweise unangemessen erscheint. Aus diesem Grund wurde schon seit längerer Zeit der Begriff der Medienbildung eingeführt, der genau diese erweiterte Sichtweise deutlich machen soll. Nicht nur rein handwerkliche und kognitive Fähigkeiten im Umgang mit den neuen Medien erscheinen danach ausreichend, sondern es müssen ebenso die politischen, sozialen und kommunikativen Aspekte der Mediennutzung beachtet werden. Darüber hinaus sollte Medienbildung einen ganzheitlichen Aspekt der Persönlichkeit der Menschen darstellen. Medienbildung kann demnach eher als ein Habitus, als eine persönlichkeitsbestimmte Haltung gegenüber den neuen Medien verstanden werden, die - dies ist natürlich wichtig - Medienkompetenz beinhaltet, aber nicht mit ihr identisch ist. Medienbildung kann sich nur im Umgang mit den Medien ausbilden, bedeutet die Verschränkung von Wissen und Können. Wer medienkompetent ist hat noch lange nicht eine Medienbildung, diese muss sich noch ausbilden. Ein weiterer wichtiger Unterschied scheint mir darin zu liegen, dass Medienkompetenz sich auf die reine Anwendung auf Medien bezieht, während Medienbildung gleichzeitig die Fähigkeit beinhaltet, sich reflexiv zu den Medien zu verhalten. Eine gelungene Medienbildung umfasst also beides: den kompetenten Umgang mit den Medien, die Reflexion über sie sowie die Fähigkeit, sich auf unbekannte Mediensituationen angemessen einstellen zu können. All dies sind wichtige Aspekte, die die momentane Diskussion um Medienkompetenz weg von einer Verengung und hin zu einer Herausforderung führen, die sich auf das gesamte Leben in biografischer als auch in sozialer Hinsicht bezieht. Medienbildung umfasst den ganzen Menschen in Bezug auf seine berufliche Karriere, sein Alltagshandeln und auf seine Position als soziales und politisches Mitglied einer Gesellschaft. Dies dürfte auch in einer Dimensionierung von Medienbildung zum Vorschein kommen: nicht nur die kognitiven Aspekte - also das Wahrnehmen und Verstehen von Medien sowie das Wissen über Medien -sowie das Handhabenkönnen der Medien erscheint ausreichend. Vielmehr sind auch eine moralische Dimension im Sinne einer Medienethik, eine sozial-politische Dimension in Hinsicht des Einflusses von Medien auf Kommunikation und Interaktion in der Gesellschaft, eine ästhetische sowie eine effektive Dimension zu berücksichtigen. Diese Differenzierung zwischen Medienkompetenz und Medienbildung mag auf den ersten Blick vielleicht etwas zu haarspalterisch erscheinen. Bezieht man die aufgestellten Forderungen jedoch nicht nur auf die Medienpädagogik, sondern auch auf das Bildungssystem und die damit verbundene Bildungspolitik, dann eröffnen sich ganz andere Perspektiven. Zum einem macht nämlich der Begriff der Medienbildung deutlich, dass die reine Vermittlung von Medienkompetenz in einigen Unterrichtsstunden oder in Kursen im Bereich der Erwachsenenbildung zu wenig ist. Medienbildung verlangt, dass der Umgang mit Medien in all seinen Dimensionen in allen Unterrichtsfächern vorzunehmen ist. Auch darf Medienbildung nicht nur auf die weiterführenden Schulen beschränkt bleiben, sondern sollte schon ein wesentlicher Teil von Erziehung und Bildung der Grundschule sein. Zum anderen darf die Bildungspolitik aber auch nicht Medienkompetenz bzw. Medienbildung so einseitig nur auf die neuen Medien beschränken. Das Aufwachsen und Sichzurechtfinden in der Medien-gesellschaft verlangt mehr als nur den Umgang mit dem Computer oder das Selektieren von Informationen aus dem Internet. Immer erweist es sich als notwendig, lesen und schreiben zu können, um im Internet zu recherchieren. Hinzu kommt zwar als Voraussetzung das Symbolverständnis, um das Bildhaft der neuen Medien angemessen entschlüsseln zu können, aber diese,hermeneutische Kompetenz' war auch schon immer eine wichtige Grundlage, um Literatur und Kunst interpretieren und verstehen zu können. In diesem Sinne ist jede Einengung des Lernens für die neuen Medien auf diese selbst eine Verkürzung des Ansatzes der Medienbildung mit fatalen Folgen. Denn nur wenn alle

5 Schüler und Schülerinnen von der Medienbildung profitieren, kann das zentrale Bildungsziel der Schule - Herstellung der Chancengleichheit - respektiert und eine Kluft vermieden werden, die dazu führen könnte, dass jene, die aufgrund ihres Bildungshintergrunds die eben aufgeführten allgemeinen Voraussetzungen für den optimalen Umgang mit den neuen Medien schon mitbringen, nur alleine davon profitieren. Eine Medienbildung, die diese Umstände beachtet, kann somit einen wichtigen Bildungsauftrag der Schule erfüllen, nämlich zum einen nicht nur den instrumentalistischen Umgang mit den neuen Medien als reine Qualifikation zu vermitteln, sondern Medienbildung insgesamt in den Bildungsauftrag der Schule zu integrieren, zum anderen aber auch alle Schüler und Schülerinnen unabhängig von ihrer Herkunft, ihren Voraussetzungen und ihren Ressourcen im Elternhaus davon profitieren zu lassen. Damit spricht der Begriff der Medienbildung etwas an, was Pädagogik schon immer will: den ganzen Menschen sehen. Dies kann nur gelingen, wenn jeder Mensch die Möglichkeit erhält, Medienkompetenz zu erwerben bzw. mediengebildet zu werden. Medien müssen also in pädagogischen Institutionen so früh als möglich bereitgestellt werden, um entsprechende Erfahrungen zu sammeln. Neben diesem Aspekt, Medienkompetenz als Bildungsaufgabe zu verstehen, möchte ich im Folgenden weitere neue Aufgabenbereiche skizzieren und ihre Bedeutung begründen. 4. Medienkompetenz als intergenerationelle Aufgabe Medienkompetenz als intergenerationelle Aufgabe heißt, die Medienkompetenz der Kinder und die der Erwachsenen zusammenzubringen. Es wird immer deutlicher, dass Kinder heute durch das Aufwachsen in einer Mediengesellschaft relativ medienkompetent werden. Dies führt dann häufig dazu, dass in bestimmten Bereichen Kinder mehr als wir Erwachsenen können. Man könnte sicher die These gut belegen, dass die Initiative 'Schulen ans Netz' ohne die vielfältigen Fertigkeiten und Fähigkeiten von Schülern und Schülerinnen kaum sich hätte durchführen lassen. Ob es die Installation von Programmen betrifft oder die Vernetzung von Klassenräumen, hier haben Kinder und Jugendliche im eigenen Alltag schon Kompetenzen in der Handhabung von Medien erworben, die denen vieler Erwachsenen weit voraus sind. Gleiches mag auch auf bestimmte kognitive Kompetenzen auszuweiten sein, die vor allem bei der Navigation in hypermedialen Räumen notwendig sind oder bei der erfolgreichen Bewältigung von Aufgaben in Computerspielen. Die dortigen Herausforderungen liegen meist im Bereich des Denkens von mehrdimensionalen Räumen, von komplexen und mehrperspektivischen Aufgaben sowie auch im vernetzten Denken. Wenn wir nun meinen, dass nur Kinder und Jugendliche Medienkompetenz bzw. Medienbildung benötigen, dann lassen wir diese positiven Kompetenzen außer Acht und vernachlässigen unsere eigenen Defizite. Ich will damit nicht die Medienkompetenzen der Kinder und Jugendlichen gegen die Schwächen der Erwachsenen ausspielen, sondern nur darauf aufmerksam machen, dass jede Generation im Umgang mit Medien ihre Stärken, aber auch ihre Schwächen hat. Es geht nun darum, sich dieser Stärken und Schwächen bewusst zu werden und sie gegenseitig zu ergänzen. Dies heißt nun, dass wir Erwachsenen uns von den Stärken der Kinder und Jugendlichen im Umgang mit den neuen Medien leiten lassen sollten, ohne dabei Scheu zu haben, diese Schwächen auch zuzugeben. Unsere Stärken liegen nämlich vielmehr in den schon erwähnten Dimensionen des Moralischen, des Sozialen und des Ästhetischen. Wir können der jüngere Generation zeigen, wie man komplex Aufgaben strukturiert und methodisch geleitet angehen kann, wie man Beurteilungskriterien entwickelt oder wie man die Kraft des Schönen für Erkenntnisprozesse nutzt. In diesem Sinne sollte Medienkompetenz bzw. als eine intergenerationelle Aufgabe, als eine Aufgabe über Generationen hinweg verstanden werden, die sich am Modell des gemeinsamen Lernens orientiert. Dieser Aspekt ist deshalb nötig zu betonen, weil relativ schnell die Medienentwicklungen und die Kompetenzen ihrer Beherrschung solche Fähigkeiten verlangt, die wir als Erwachsene kaum noch entwickeln können. Nur im Zu-

6 sammenspiel mit der jeweils jüngeren Generation kann es uns gelingen, die neuen Medien beherrschbar zu machen. 5. Medienkompetenz als gesellschaftliche Aufgabe Es wurde von mir schon erwähnt, dass die Nutzung der Medien bzw. die Vermittlung Medienkompetenz nicht nur als eine individuelle Aufgabe verstanden werden darf, sondern als Herstellung von gesellschaftlicher Chancengleichheit im Sinne, allen Menschen den Zugang zu und den Umgang mit den neuen Medien zu ermöglichen. Schaut man sich aktuelle Statistiken an, dann wird relativ schnell deutlich, dass die Gefahr einer gesellschaftlichen oder kulturellen Kluft entsteht, die die Menschen in jene, die es verstehen mit den neuen Medien umzugehen, und jene, die dabei Probleme haben, spaltet. So haben Kinder und Jugendliche aus niederen sozialen Schichten bzw. aus ärmeren Familien kaum die notwendige Medienausstattung, um sich die notwendigen Kompetenzen im Umgang mit Medien anzueignen. Aus diesem Grund heraus erscheint als eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe, in allen Bildungseinrichtungen und auch in allen öffentlichen Einrichtungen eine entsprechende mediale Infrastruktur bereit zu stellen, um auch dieser Gruppe den Zugang zu und den Umgang Computer und Internet zu ermöglichen. So sollten nicht nur alle Schulen und Kindergärten über alle Schulstufen hinweg mit den entsprechenden Medien ausgestattet sein, sondern auch Bibliotheken, Kinder- und Jugendeinrichtungen und auch Altenheime. Pädagogisch gewendet verlangt dies natürlich auch auf diese Gruppe angepasste Konzepte, die den Jungen wie den Alten es ermöglicht, Erfahrungen mit den neuen Medien zu sammeln, diese zu reflektieren und so Medienkompetenz und Medienbildung zu erlangen. 6. Medienkompetenz als interkulturelle Aufgabe Wir dürfen aber die eben geforderte gesellschaftliche Aufgabe der Medienkompetenz nicht nur auf uns deutsche bzw. die jeweilige Kultur beschränken, sondern wir müssen sie ausweiten auf Menschen aus anderen Kulturkreisen und Gesellschaften in unserer Gesellschaft sowie auf die Beziehung zu anderen Kulturen bzw. Gesellschaften. Innerhalb unserer Kultur meint, dass die vorliegenden Programme und Aktionen auch auf Kinder und Jugendliche - und natürlich auch auf Erwachsene- von Minderheiten in unserem Bildungssystem ausgeweitet werden müssen. Die vielfach vorfindbare Zentrierung auf deutsche Probleme und die ausschließliche Verwendung der deutschen Sprache baut eine Barriere für ausländische Mitbürger. Umgekehrt kann es natürlich auch für uns sehr erkenntnisreich sein, von den kulturellen Errungenschaft anderer Kulturen im Umgang mit Medien zu profitieren. Diese Aufgabe hat zur Folge, dass im Bildungssystem Kinder und Jugendliche anderer Kulturen beim Erwerb von Medienkompetenz und Medienbildung gleichberechtigt wie ihre deutschen Mitschülerinnen und Mitschüler behandeln Müssen. Nur so können wir verhindern, dass innerhalb unserer Gesellschaft neben einer sozialen Differenzierung hinsichtlich der Medienkompetenz eine kulturelle Differenzierung eintritt. Dies ist aber nur eine Seite der Medaille. Zwar hat der Computer und das Internet in dem letzten Jahrzehnt einen grandiosen Siegeszug in der Welt gezeigt, aber bei näherer Betrachtung wird deutlich, dass dies nur auf die zentralen nördlichen Industrieländer um Nordamerika, Europa und Asien beschränkt war und ist. Afrika und Südamerika sind in dieser Hinsicht noch gar nicht erschlossen, und auch in vielen Teilen Asiens spielen die alten Medien, wie etwa Radio, Zeitung und Fernsehen noch eine bedeutsame Rolle. Die schon beschriebene gesellschaftliche Kluft kann sich relativ schnell in eine interkulturelle Kluft sich ausweiten. Wenn wir die Menschen in anderen Gesellschaften nicht ausbeuten wollen, indem sie von uns nur als billige Arbeitskräfte im

7 Medienbereich gesehen werden, sondern wir ihnen Selbständigkeit und Selbstbestimmung ermöglichen wollen, dann muss es als eine wichtige pädagogische Aufgabe angesehen werden, ihnen Medienkompetenz und Medienbildung zu erwerben. Nur so lassen sich Spannungen zwischen den verschiedenen Welten abbauen, die möglicher Weise mit der weltweiten Verbreitung der neuen Medien auftauchen können. Dies ist also eine eminent wichtige Aufgabe für die Medienpädagogik des 21. Jahrhunderts, die dafür nötigen Konzepten zu entwickeln und sie politisch durchzusetzen. 7. Von der Medienpädagogik zur Erziehungswissenschaft Mit dem letzt genannten Aspekt habe ich schon deutlich gemacht, dass die Medienpädagogik nicht nur auf das eigentlich Pädagogische beschränkt bleiben darf, sondern auch politisch sich verstehen sollte. Dies ist zwar eine alte Forderung an die Medienpädagogik, gewinnt aber mit der Internationalisierung von Medien und Mediensysteme eine neue bzw. erweiterte Komponente. Wie dies ausgeführt werden müsste, kann hier nicht erfolgen. Darüber hinaus sehe ich es jedoch auch als eine Aufgabe der Erziehungswissenschaft an, ihre Dezentrierung von der Medienthematik aufzubrechen und pädagogisches Handeln als ein Handeln in einer durch Medien geprägten Welt zu sehen. Dem schließt sich aber natürlich die Frage an, warum die Erziehungswissenschaft diese Aufgabe der Medienbildung nicht übernehmen kann, wenn sie eine so herausragende Rolle in der Erziehung und Bildung unserer Kinder für eine zukünftige Gesellschaft spielt. Die Erziehungswissenschaft scheint sich dieser Herausforderung kaum bewusst zu sein. In der Lehrerbildung spielt Medienpädagogik kaum eine Rolle, und auch an den Universitäten wird dieses Fachgebiet wenig gepflegt. Genau hierin liegt aber die Chance der Medienpädagogik. Wenn es ihr gelingt, ein Problembewusstsein für die Herausforderungen der Mediengesellschaft zu scharfen und gleichzeitig konstruktiv Konzepte vorzulegen, die uns alle helfen, mit diesen selbstbestimmt und kompetent umgehen zu können, dann würde sie einen bedeutsamen Beitrag zur Neubestimmung von Erziehung und Bildung in einer durch Medien geprägten Welt leisten, der die Erziehungswissenschaft grundlegend verändern würde. Also Integration in die Erziehungswissenschaft und nicht Separation von ihr scheint mir der richtige Weg der Medienpädagogik zu sein, um die Herausforderungen der Mediengesellschaft im Bildungssystem angemessen angehen zu können. Dazu muss die Medienpädagogik aber von ihrer Denkweise und von ihrer Begrifflichkeit sich auf zentrale erziehungswissenschaftliche Konzepte beziehen. In dem sie diese Begriffe, wie etwa dem der Medienbildung bildungstheoretisch anreichert, gleichzeitig aber auch auf das medienthematische Defizit von klassischer Bildungstheorie aufmerksam macht, hat sie die Chance, verändernd auf die Erziehungswissenschaft zu wirken. Letzt endlich könnte man die Forderung aufstellen, dass die Medienpädagogik sich in der Erziehungswissenschaft auflösen müsste, um die aufgeführten Aufgaben angemessen bearbeiten zu können. Der Weg von der Medienpädagogik zur Erziehungswissenschaft müsste aber damit verbunden sein, dass letztere sich mehr der Zukunft und weniger dem Vergangenen zu wendet. Ich möchte dies als ein Programm einer Pädagogischen Zukunftsforschung bezeichnen, dies sich zur Aufgabe machen sollte, die Veränderungsprozesse in unserer Gesellschaft - und dies sind ja nicht nur die medienbezogenen! - kritisch zu begleiten und Szenarios zu entwickeln, die die Errungenschaften der Aufklärung und des Jahrhunderts des Kindes weiterführt und Bedingungen von Erziehung und Bildung aufzeigt, die jenen der Medienkompetenz und der Medienbildung entsprechen. Meines Erachtens lassen sich grob drei Formen von Zukunftsvisionen vorstellen: Wahrscheinlichkeitsszenario: Hierbei wird von der momentan Situation hochgerechnet und entsprechende Entwicklungen prophezeit. Trendanalysen stehen hier im Mittelpunkt. Man lehnt sich

8 also relativ eng an aktuellen Vorstellungen an. Ein typische Frage ist: Was dürfte sein? Entsprechend können je nach Annahme von Bedingungen alternative Szenarien entwickelt werden. Utopieszenario: In diesem Fall wird von momentanen Situationen abstrahiert und Modelle entwickelt, die an irgendwelchen Idealvorstellungen sich orientieren. Viele klassische pädagogische Utopien sind diesem Fall zuzuordnen. Hier geht es eher um die Frage: Was könnte sein? Pädagogisches Szenario: In Abgrenzung der beiden erstgenannten Formen geht es hierbei um ein stark normatives Modell, welches nicht Vorstellungen beschreibt, wie etwas sein sollte, sondern gleichzeitig auch Wege dahin aufzeigt. Was sollte sein? Ist hier die entscheidende Orientierungsfrage. Normativ ist dieses Modell in jener Hinsicht, dass die Zielvorstellungen des Szenarios aufgrund bestimmter Vorstellungen, wie etwas sein sollte, gebildet werden. Sie stellen eher eine ideale Auffassung von pädagogischen Verhältnissen und Kontexten dar. Während Utopien eigentlich nie erreichbar sind, sollten Ideale so formuliert werden, dass unter guten Bedingungen sie erfüllt werden können. Eine Pädagogische Zukunftsforschung sollte sich mit allen drei Szenarienformen beschäftigen, ihren Hauptkern aber natürlich im Entwurf pädagogischer Szenarien sehen. Dazu gehört eines ausführliche Beschäftigung mit der Methodik der Zukunftsforschung sowie der Szenarienmethode. Darüber hinaus sind natürlich auch die Medienentwicklungen zu verfolgen, um angemessene Szenarien überhaupt entwickeln zu können. Mein Beitrag sollte deutlich gemacht haben, dass mit dem Ende des 20. Jahrhunderts die Medienpädagogik wegen der enormen Medienentwicklung nicht am Ende ist, sondern gerade in den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts neue und bedeutsame Aufgaben auf sie u kommen. Daran zu arbeiten, diese Herausforderungen genau zu analysieren und sie dann in medienpädagogische Konzepte umzuwandeln, ist eine der entscheidenden Aufgaben der Medienpädagogik der Zukunft. Unterstützt werden muss sie dazu jedoch von einer Pädagogischen Zukunftsforschung, die die Aspekte von Erziehung und Bildung in der modernen Welt bearbeitet. Literatur Bell, Daniel: Die nachindustrielle Gesellschaft. Reinbek bei Hamburg Garz, Detlef: Stichwort: Anthropologie. In: Bauer, Rudolf (Hrsg.): Lexikon der Sozial- und Gesundheitswesens. München 1992, S Kübler, Hans-Dieter: Kommunikation und Massenkommunikation. Münster Plessner, Helmuth: Die Stufen des Organischen und der Mensch. Berlin Quelle: Hubert Kleber [Hrsg.]: Spannungsfeld Medien und Erziehung. Medienpädagogische Perspektiven. München 2000, S.33-44

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