Persönliche Lagebesprechung. von und mit Bernhard Rieger

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Persönliche Lagebesprechung. von und mit Bernhard Rieger"

Transkript

1 Persönliche Lagebesprechung von und mit Bernhard Rieger

2

3 Persönliche Lagebesprechung von und mit Bernhard Rieger

4 Leichte Sprache Zeich enspr ache

5 Persönliche Lagebesprechung Die planende Person steht im Mittelpunkt

6 Persönliche Lagebesprechung Alle Beteiligten haben einen Überblick über die aktuelle Situation

7 Persönliche Lagebesprechung Wir wollen gemeinsam wichtige Themen herausfinden

8 Persönliche Lagebesprechung Wichtig sind die unterschiedlichen Sichtweisen

9 Persönliche Lagebesprechung Gemeinsam planen wir die nächsten Schritte

10 Vorbereitungsmappe Bernhard Rieger Wo? Raum Freundeskreis Essen, Getränke Tischdekoration Musik Was ist mir wichtig?

11 Vorbereitung von Bernhard s Treffens Aktiv dabei sein Eine Wahl haben Mein Unterstützungskreis Fotos helfen mir zu entscheiden wen ich dabei haben will Ich helfe beim Aufkleben

12 Einladungen Was soll drauf stehen Computer Ich unterschreibe selbst

13 Für jeden ein Einzelstück Ich wähle 2 meiner Bilder aus Wir zerschneiden sie Und kleben sie auf die Einladung

14 Ich helfe beim Zukleben

15 Wir gehen zur Post

16 Ich wähle die Briefmarke aus

17 Wir machen eine persönliche Lagebesprechung Unterstützungskreis Plakate vorbereiten Moderatorin/Moderator Möglichst von außerhalb der Einrichtung! Agentin/Agent

18 Die Plakate Gemeinsam vorbereiten Fotos, Bilder Stifte, Zeichnungen Schere, Kleber Internet

19

20 Bernhard Rieger s persönliche Lagebesprechung Das Treffen

21 1. Phase: Ankommen und Orientieren Herr Rieger und die Moderatorin begrüßen die Gäste, erklären den Ablauf und die Plakate

22 Plakat 1: Wer ist da? Vorstellen Warum bin ich hier Welche Rolle spiele ich in Bernhard s Leben Name/Unterschrift auf Plakat

23 Meine Gäste

24 Plakat 2: Gesprächsregeln - Handys ausschalten - Nur 1 Person spricht - Gut zuhören - Nicht verstanden? Nachfragen!

25 Plakat 3: Was die Leute an Bernhard mögen und bewundern

26 2. Phase: Ideen zusammentragen Moderatorin erklärt die hängenden Plakate Dauert ca. 20 Minuten

27 4. Plakat: Was läuft gut? Was läuft nicht? Sicht der planenden Person Sicht der Familie Sicht der Betreuungspersonen oder Andere Zeigt Verschiedene Blickwinkel schafft einen Überblick wie die Dinge gerade laufen

28 Offene Fragen 5. Plakat: Offene Fragen Was müssen wir noch erkunden? Wen wollen wir dazu befragen

29 6. und 7. Plakat: Was ist mir wichtig? Jetzt? in Zukunft? Was ist der Person selbst wichtig? Was macht sie glücklich und zufrieden? Was erfüllt sie? Was sagt sie uns in eigenen Worten?

30 8. Plakat: Was ist für mich wichtig? Was brauche ich um gesund zu bleiben? Was brauche ich um sicher zu sein? Wie kann ich Wertschätzung erfahren? Ziel: beide Fragen beachten und in Balance zu bringen

31 Alle Beteiligten nehmen aktiv teil

32

33 Phase 3: Aktionsplanung Zusammenfassen Ergebnisse werden besprochen

34 9. Plakat: Aktionsplan Nächste Schritte: Wer? Macht was? Bis wann? Es muss sich etwas verändern! AgentIn Kontrolliert ob alles gemacht wird!

35 Plakat Überschriften 1. Wer ist da 2. Gesprächsregeln 3. Was die Leute an mir mögen und schätzen 4. Was läuft gut Was läuft nicht gut 5. Was ist mir JETZT wichtig? 6. Was ist mir IN ZUKUNFT wichtig? 7. Wie kannst du mich am besten unterstützen? 8. Offene Fragen 9. Aktionsplan

36 Das ist Bernhard wichtig:

37 Das ist Bernhard wichtig:

38 Positive Veränderungen für Bernhard

39 Das ist Bernhard wichtig:

40 EU-Projekt Lebenslanges Lernen

41

42

43 sob der Caritas Salzburg

44 Workshop ausgearbeitet von: Karin Mair Almerau Maria Alm Bernhard Rieger Blattlfeldstraße Saalfelden Danke für Ihre Aufmerksamkeit!

45 Quellenangaben: Lerninhalte des EU- Projekts Neue Wege zur Inklusion, 2010/ Homepage des deutschsprachigen Netzwerks Persönliche Zukunftsplanung Helen Sanderson Associates The Learning Community for Essential Lifestyle Planning Oliver König, Freiberuflicher Sozialwissenschaftler, Wien Bernhard Rieger, Persönliche Lagebesprechung

Weiter denken: ZUKUNFTS PLANUNG

Weiter denken: ZUKUNFTS PLANUNG Weiter denken: ZUKUNFTS PLANUNG Was ist eine Persönliche Lagebesprechung? Samstag, 8. Oktober 2011-11 bis 12.30 Uhr Arbeits-Gruppe 21 Karin Mair Michaela Marl Eine Seite über mich Was die Leute an mir

Mehr

Austauschtag Öffentliche Mitgliederversammlung des Netzwerks

Austauschtag Öffentliche Mitgliederversammlung des Netzwerks Austauschtag Öffentliche Mitgliederversammlung des Netzwerks 23 Samstag, 29. Oktober 2016 Austauschtag, öffentliche Mitgliederversammlung des Netzwerks 9.00 Uhr Ankommen 09.00 11.30 Uhr Das»Erzähl-Kaffee«öffnet

Mehr

Personenzentriertes Denken

Personenzentriertes Denken Personenzentriertes Denken Mag. Nikolaus Mann Clearing / Jugendcoaching Fachtage 30. Mai 2012, Wien Hut-Karten Welcher Hut passt zu mir? Nicht immer sind die Rollen, die wir im Leben zugeteilt bekommen,

Mehr

Weiterbildung in personen-zentriertem Denken und Persönlicher Zukunftsplanung. Moderator/in, (Peer-)Unterstützer/in oder Botschafter/in werden

Weiterbildung in personen-zentriertem Denken und Persönlicher Zukunftsplanung. Moderator/in, (Peer-)Unterstützer/in oder Botschafter/in werden Weiterbildung in personen-zentriertem Denken und Persönlicher Zukunftsplanung Moderator/in, (Peer-)Unterstützer/in oder Botschafter/in werden 2015-2016 2016 - einfach erklärt - Weiterführende Informationen

Mehr

Personenzentriertes Denken, Planen und Handeln

Personenzentriertes Denken, Planen und Handeln Neue Wege zur Inklusion Personenzentriertes Denken, Planen und Handeln Dienstag, 13. September 2011 Raiffeisen Forum Wien Neue Wege zur Inklusion Seite 1 Kooperation der österreichischen Projekt-Partner

Mehr

Workshops Grundlagen. Arbeit. Grundlagen. Nummer. Einführung in die Persönliche Zukunftsplanung

Workshops Grundlagen. Arbeit. Grundlagen. Nummer. Einführung in die Persönliche Zukunftsplanung Seite 1 von 10 Seiten Einführung in die Persönliche Zukunftsplanung Zuerst werden die von Persönlicher Zukunftsplanung vorgestellt. Dann wird etwas über gute Beispiele von Persönlicher Zukunftsplanung

Mehr

Personenzentriertes Denken, Planen und Handeln

Personenzentriertes Denken, Planen und Handeln Neue Wege zur Inklusion Personenzentriertes Denken, Planen und Handeln Dienstag, 13. September 2011 Raiffeisen Forum Wien Neue Wege zur Inklusion Seite 1 Kooperation der österreichischen Projekt-Partner

Mehr

Personenzentriertes. Denken

Personenzentriertes. Denken Personenzentriertes Denken Dieses kleine Buch über Methoden personenbezogenen Denkens zeigt Ihnen Wege auf, wie Sie Menschen so unterstützen können, dass die Unterstützung für sie bedeutungsvoll ist. Mit

Mehr

Altissimo. Persönliche Zukunftsplanung realisieren. Gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung

Altissimo. Persönliche Zukunftsplanung realisieren. Gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung Altissimo Persönliche Zukunftsplanung realisieren Gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung Das Projekt Altissimo Beginn am 1.2.2011 und endet am 31.1.2014 Gefördert wird das Projekt von der Baden-Württemberg

Mehr

Ausbildung zur Moderatorin / zum Moderator für Persönliche Zukunfts-Planung

Ausbildung zur Moderatorin / zum Moderator für Persönliche Zukunfts-Planung Lehrgang in Vorarlberg 2014/2015 Wenn einer alleine träumt, bleibt es ein Traum, wenn viele gemeinsam träumen, ist dies der Beginn einer neuen Wirklichkeit. Dom Hélder Câmara Lehrgang: Ausbildung zur Moderatorin

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung als Schlüsselelement inklusiver Prozesse

Persönliche Zukunftsplanung als Schlüsselelement inklusiver Prozesse Frankfurt, 22.04.2016 robert.kruschel@ paedagogik.uni-halle.de Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg Persönliche Zukunftsplanung als Schlüsselelement inklusiver Prozesse Ablauf des Workshops 1. Warm-Up

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung. Tobias Buchner Lebenshilfe Akademie Universität Wien

Persönliche Zukunftsplanung. Tobias Buchner Lebenshilfe Akademie Universität Wien Persönliche Zukunftsplanung. Tobias Buchner Lebenshilfe Akademie Universität Wien Gliederung Vorstellungsrunde Das Projekt New Paths to Inclusion Entstehung von Persönlicher Zukunftsplanung Inst. vs. Persönliche

Mehr

Weiter denken: Zukunftsplanung

Weiter denken: Zukunftsplanung Um was geht es auf der Tagung? Wir wollen über die Persönliche Zukunftsplanung sprechen. die Ideen der Zukunftsplanung weiter entwickeln. ein Netzwerk Zukunftsplanung gründen. Für wen ist die Tagung? Die

Mehr

Deutsches Institut für Menschen-Rechte Einladung zum Work-Shop Persönliche Zukunfts-Planung

Deutsches Institut für Menschen-Rechte Einladung zum Work-Shop Persönliche Zukunfts-Planung Deutsches Institut für Menschen-Rechte Einladung zum Work-Shop Persönliche Zukunfts-Planung DIMR/Ka Schmitz am 3. und 4. Mai 2013 in Berlin gefördert durch die Stiftung EVZ Einladung Work-Shop: Persönliche

Mehr

Einfach wählen gehen!

Einfach wählen gehen! Einfach wählen gehen! Ober bürger meister wahl in Mannheim am 14. Juni 2015 Erklärung in Leichter Sprache Seite 1 Sie lesen in diesem Heft: Seite Über Leichte Sprache... 3 Was macht der OB?... 4 Wen will

Mehr

Zukunftsplanung für neue Wege zur Inklusion - ein Workshop für Veränderungsprozesse

Zukunftsplanung für neue Wege zur Inklusion - ein Workshop für Veränderungsprozesse Zukunftsplanung für neue Wege zur Inklusion - ein Workshop für Veränderungsprozesse Fachtagung Menschen mit geistiger Behinderung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt Würzburg 17.9.2015 Dr. Stefan Doose Inklusion

Mehr

Was ist PZB? Personen-zentrierte Begleitung in einfacher Sprache erklärt

Was ist PZB? Personen-zentrierte Begleitung in einfacher Sprache erklärt Was ist PZB? Personen-zentrierte Begleitung in einfacher Sprache erklärt Diese Broschüre wurde gemeinsam mit Kundinnen und Kunden von Jugend am Werk Steiermark geschrieben. Vielen Dank an Daniela Bedöcs,

Mehr

Schwierige Elterngespräche führen

Schwierige Elterngespräche führen Schwierige Elterngespräche führen Thementag Käthe-Kollwitz-Schule 24.4.2012 Margit Steinbach Schulsozialarbeiterin Systemische Familientherapeutin Von der Konfrontation zur Kooperation mit den Eltern Grundhaltungen

Mehr

Ausgabe: 43, Sommer Höhepunkt. Neuigkeiten für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Dieses mal mit dem Thema: Persönliches Geld

Ausgabe: 43, Sommer Höhepunkt. Neuigkeiten für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Dieses mal mit dem Thema: Persönliches Geld Ausgabe: 43, Sommer 2017 Höhepunkt Neuigkeiten für Menschen mit Lernschwierigkeiten Dieses mal mit dem Thema: Persönliches Geld Diese Texte sind im Höhepunkt: Termine, Termine......Seite 3 Bericht über

Mehr

Zukunftswerkstatt Dokumentation JBZ Methodenakademie

Zukunftswerkstatt Dokumentation JBZ Methodenakademie Zukunftswerkstatt Dokumentation JBZ Methodenakademie 22 TeilnehmerInnen zählte der 3. Einführungsworkshop der JBZ MethodenAkademie am 13. Februar 2015, in dem die Zukunftswerkstatt vorgestellt und erprobt

Mehr

II. Kurzbeschreibung Ein Fachvortrag oder auch eine Informationsveranstaltung lassen sich in folgende 3 Phasen einteilen:

II. Kurzbeschreibung Ein Fachvortrag oder auch eine Informationsveranstaltung lassen sich in folgende 3 Phasen einteilen: ERSTELLUNG/GLIEDERUNG VON FACHVORTRÄGEN ()Erstellung/Gliederung I. Ziel Die Gliederung eines Fachvortrages hilft Ihnen bei der Vorbereitung und Erstellung Ihres Vortrages. Sie dienst sozusagen als Raster,

Mehr

Checkliste für Zukunftsfeste

Checkliste für Zukunftsfeste Checkliste für Zukunftsfeste 1. Zustandekommen des Zukunftsfests Anfragende Person, Hauptperson und ihr Umfeld kennen lernen Anstehende Fragen und damit verbunden Bedarf für ein Zukunftsfest klären Rolle

Mehr

Konzept OBA-Beirat Passau

Konzept OBA-Beirat Passau Konzept OBA-Beirat Passau Gliederung 1. OBA-Beirat Passau 1.1 Aufgaben des OBA-Beirats Passau 1.2 Sitzungen des OBA-Beirats Passau 1.3 Unterstützung des OBA-Beirats 2. Die Wahl des OBA-Beirats Passau 2.1

Mehr

Gründungserklärung des Netzwerks Persönliche Zukunftsplanung

Gründungserklärung des Netzwerks Persönliche Zukunftsplanung Gründungserklärung des Netzwerks Persönliche Zukunftsplanung Wir sind ein Netzwerk von Personen und Organisationen aus Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz. Unsere vielfältigen Erfahrungen

Mehr

Diese Lektion ist für Schülerinnen und Schüler zwischen 7 und 10 Jahren konzipiert.

Diese Lektion ist für Schülerinnen und Schüler zwischen 7 und 10 Jahren konzipiert. Annas neue Freunde Unterrichtsverlauf Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit den Themen Privatsphäre im Internet, Umgang mit fremdem Eigentum und den Umgangsformen im Internet auseinandersetzen.

Mehr

Der Freiwilligentag Best Practice Beispiele zur Organisation von Projekten am Freiwilligentag selbst

Der Freiwilligentag Best Practice Beispiele zur Organisation von Projekten am Freiwilligentag selbst Der Freiwilligentag Best Practice Beispiele zur Organisation von Projekten am Freiwilligentag selbst Als Projektanbietende/r sind Sie dafür verantwortlich, Ihr Projekt am Freiwilligentag selbst durchzuführen

Mehr

Initiative Inklusion Österreich

Initiative Inklusion Österreich Initiative Inklusion Österreich Initiative Inklusion Wenn sich eine Gruppe für eine Sache stark macht Wenn niemand ausgeschlossen wird Was wir wollen dass alle Menschen miteinander lernen und leben können

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung

Persönliche Zukunftsplanung Persönliche Zukunftsplanung Was ist persönliche Zukunftsplanung? Zukunftsplanung basiert auf einer personenzentrierten Denk- und Handlungsweise Orientierung an der individuellen Person Im Fokus stehen

Mehr

Elternabend in Krippe und Kindergarten erfolgreich vorbereiten und moderieren

Elternabend in Krippe und Kindergarten erfolgreich vorbereiten und moderieren Abbildung 1: Phasen des Elternabends S. 37 Präsentiert von Gertrud Frankenbach Elternabend in Krippe und Kindergarten erfolgreich vorbereiten und moderieren Reinhard Mey, Elternabend aus der CD Alles Geht!.

Mehr

HALLO, LIEBE ABGEORDNETE!

HALLO, LIEBE ABGEORDNETE! Nr. 970 Donnerstag, 20. März 2014 HALLO, LIEBE ABGEORDNETE! WIR HABEN EIN PAAR FRAGEN... René (9) und Philipp (9) Servus! Wir sind die Klassen 3A und 3B der Volksschule Birkfeld, und wir kommen aus der

Mehr

Einen Vortrag gestalten: Checkliste

Einen Vortrag gestalten: Checkliste Einen Vortrag gestalten: Checkliste Zeitplan: OK Schritt Termin Thema festgelegt: Schritt 1 erledigt Materialsuche abgeschlossen: Schritt 2 erledigt Informationen ausgewählt & gegliedert: Schritt 3 erledigt

Mehr

Am Mittwoch ist die Gruppe dabei Pflanzen zu pressen.

Am Mittwoch ist die Gruppe dabei Pflanzen zu pressen. An unserer Hauptschule am Grenzlandring fand vom 27.06 bis zum 01.07 eine Projektwoche statt. Wir haben ihnen hier die verschiedenen Projekte mit Beschreibung und Fotos aufgelistet: Projekt 1: Raus in

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung (PZP) person- centred planning (PCP)

Persönliche Zukunftsplanung (PZP) person- centred planning (PCP) Persönliche Zukunftsplanung (PZP) person- centred planning (PCP) Die Persönliche Zukunftsplanung ist ein Planungsinstrument, bei dem man sich auf die Fähigkeiten und Stärken einer Person konzentriert,

Mehr

Vor-Ankündigung Um was geht es auf der Tagung? Für wen ist die Tagung? Wer macht die Tagung? in Zusammen-Arbeit mit dem und

Vor-Ankündigung Um was geht es auf der Tagung? Für wen ist die Tagung? Wer macht die Tagung? in Zusammen-Arbeit mit dem und Vor-Ankündigung Um was geht es auf der Tagung? Wir wollen über die Persönliche Zukunftsplanung sprechen. die Ideen der Zukunftsplanung weiter entwickeln. uns im Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung austauschen.

Mehr

WAS IST KULTURELLE BILDUNG? Antworten in einfacher Sprache

WAS IST KULTURELLE BILDUNG? Antworten in einfacher Sprache WAS IST KULTURELLE BILDUNG? Antworten in einfacher Sprache Text in einfacher Sprache: Charlotte Hübsch (leicht-schreiben.de) Testlesung: Prüfer der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen

Mehr

Gruppenstunde Aktionsplanung

Gruppenstunde Aktionsplanung Gruppenstunde Aktionsplanung Der folgende Plan kann als Grundlage für die Gruppe der Verantwortlichen oder für die normale Gruppenstunde verwendet werden! Wie immer erleichtert die Struktur (Ankommen,

Mehr

Arbeitsassistenz-Fachtage 20 Jahre Arbeitsassistenz in Österreich Mail 2012 Linz. Workshop:

Arbeitsassistenz-Fachtage 20 Jahre Arbeitsassistenz in Österreich Mail 2012 Linz. Workshop: Arbeitsassistenz-Fachtage 20 Jahre Arbeitsassistenz in Österreich 9.-10. Mail 2012 Linz Workshop: Persönliche Zukunftsplanung Der Schlüssel zu neuen Perspektiven ReferentInnen: Andreas Oechsner Email:

Mehr

Die Regeln für Leichte Sprache

Die Regeln für Leichte Sprache Die Regeln für Leichte Sprache Abgeschrieben und bearbeitet von Malte Prothmann und Thomas Lutter aus Leichte Sprache Die Bilder Lebenshilfe Bremen 2013 März 2014 1. Wörter Seite 1 Benutzen Sie einfache

Mehr

Setze nach und nach das Datum in die entsprechenden Kästchen ein.

Setze nach und nach das Datum in die entsprechenden Kästchen ein. Hören A2 Setze nach und nach das Datum in die entsprechenden Kästchen. M sehr Ich kann verstehen, was jemand in fachen Alltagssituationen sagt, wenn langsam und deutlich gesprochen wird. Ich kann alltägliche

Mehr

AFTER SCHOOL EVENT. Azubis beim Maschinenring

AFTER SCHOOL EVENT. Azubis beim Maschinenring Azubis beim Maschinenring Status Azubis werben Azubis Auf Facebook ist ein Event eingestellt der wöchentlich auf den Tag aufmerksam macht. Nach den Pfingstferien werden ausgesuchte Schulen besucht und

Mehr

Die Bundestags-wahl am 24. September 2017

Die Bundestags-wahl am 24. September 2017 Die Bundestags-wahl am 24. September 2017 Ein Wahl-Hilfe-Heft. Damit Sie gut informiert sind. Und wissen, wie die Wahl abläuft Text in Einfacher Sprache Über das Heft Jeder kann mitbestimmen. Zum Beispiel

Mehr

Teil habe und soziale Inklusion Europäische Praxis und Forschungs perspektiven im Gespräch. Menschen mit Behinderung haben die gleichen Rechte.

Teil habe und soziale Inklusion Europäische Praxis und Forschungs perspektiven im Gespräch. Menschen mit Behinderung haben die gleichen Rechte. Überblick Das ist das Thema von der Tagung: Teil habe und soziale Inklusion Europäische Praxis und Forschungs perspektiven im Gespräch Was heisst das genau? Alle Menschen haben die gleichen Rechte. Menschen

Mehr

Unterstützungskreise ich bin nicht alleine

Unterstützungskreise ich bin nicht alleine PZP Methoden Unterstützungskreise ich bin nicht alleine Was ist ein Unterstützungskreis? Ein Unterstützungskreis besteht aus allen Menschen, die eine Person bei ihrer Zukunftsplanung unterstützen wollen.

Mehr

Mut zur Inklusion machen!

Mut zur Inklusion machen! Heft 3 - Dezember 2015 Mut zur Inklusion machen! Wie können wir... eine Selbst-Vertretungs-Gruppe gründen? Selbst-Vertreter-Schulung Vom 20. November bis zum 22. November 2015 haben wir eine Selbst-Vertreter-Schulung

Mehr

Diese Lektion ist für Schülerinnen und Schüler zwischen 7 und 10 Jahren konzipiert.

Diese Lektion ist für Schülerinnen und Schüler zwischen 7 und 10 Jahren konzipiert. Annas neue Freunde Unterrichtsverlauf Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit den Themen Privatsphäre im Internet, Umgang mit fremdem Eigentum und Umgangsformen im Internet auseinandersetzen. Zielstellung

Mehr

von Herrn Richard Bartsch. Richard Bartsch ist der Bezirkstags-Präsident von Mittel-Franken.

von Herrn Richard Bartsch. Richard Bartsch ist der Bezirkstags-Präsident von Mittel-Franken. 1 3 Gruß-Wort von Herrn Richard Bartsch. Richard Bartsch ist der Bezirkstags-Präsident von Mittel-Franken. Selbstbestimmung ist ein hohes Gut. Selbstbestimmung ist ein sehr wichtiges Menschen-Recht. In

Mehr

EIN HAUS VOLL MITBESTIMMUNG

EIN HAUS VOLL MITBESTIMMUNG Nr. 1072 Freitag, 16. Jänner 2015 EIN HAUS VOLL MITBESTIMMUNG MITBESTIMMUNG KINDERRECHTE WAHL Aida (12) und Ivan (10) Wir sind die 1A der NMS Schopenhauerstraße 79, 1180 Wien. Wir begrüßen euch herzlich.

Mehr

Arbeitsblätter. zu Tina gehört dazu

Arbeitsblätter. zu Tina gehört dazu Arbeitsblätter zu Tina gehört dazu 1. Kapitel: Das ist Tina Kennst Du Tina? Welche Aussagen über Tina sind richtig und welche falsch? Kreuze an! richtig falsch Tina ist eine fröhliche junge Frau. Tina

Mehr

Geld verderbe den Charakter, heißt es allgemein gültig. Doch, lieber Herr Bock, diese oft verwendete Redewendung trifft auf Sie persönlich, wie

Geld verderbe den Charakter, heißt es allgemein gültig. Doch, lieber Herr Bock, diese oft verwendete Redewendung trifft auf Sie persönlich, wie Rede von Bürgermeister Werner Breuer anl. der Verabschiedung von Stadtkämmerer Klaus Bock am Montag, dem 19. Nov. 2001, 12.00 Uhr, im großen Sitzungssaal des Rathauses Geld verderbe den Charakter, heißt

Mehr

Infos über. die Schulungen von. Prüferinnen und Prüfern für Leichte Sprache

Infos über. die Schulungen von. Prüferinnen und Prüfern für Leichte Sprache Infos über die Schulungen von Prüferinnen und Prüfern für Leichte Sprache Inhalts-Verzeichnis Darum geht es Seite Einleitung 3 Das ist das Wichtigste für die Schulungen! 4 Die Inhalte: Das lernen Prüferinnen

Mehr

Perso nliche Zukunftsplanung es braucht ein ganzes Dorf um ein Kind zu erziehen!

Perso nliche Zukunftsplanung es braucht ein ganzes Dorf um ein Kind zu erziehen! 27.09.15 Perso nliche Zukunftsplanung es braucht ein ganzes Dorf um ein Kind zu erziehen! 26. September 2015 Nicolette Blok Person Centred Planning How can we make sure that support services respond to

Mehr

Betreuungs-Vertrag. für das ambulant Betreute Wohnen für Menschen mit einer geistigen Behinderung. Erklärung in Leichter Sprache

Betreuungs-Vertrag. für das ambulant Betreute Wohnen für Menschen mit einer geistigen Behinderung. Erklärung in Leichter Sprache Betreuungs-Vertrag für das ambulant Betreute Wohnen für Menschen mit einer geistigen Behinderung Erklärung in Leichter Sprache Was steht auf welcher Seite? Was steht auf welcher Seite?... 2 Was ist das

Mehr

Das Mitarbeiterentwicklungsgespräch

Das Mitarbeiterentwicklungsgespräch Das Mitarbeiterentwicklungsgespräch Ein Leitfaden für Evangelische Tageseinrichtungen für Kinder Inhalt: Warum soll es Mitarbeiterentwicklungsgespräche in evangelischen Kindertageseinrichtungen geben?

Mehr

Download VORSCHAU. Action-Hausaufgaben Deutsch 1+2. Sprechen und Zuhören. Sandra Sommer. Action-Hausaufgaben. zur Vollversion. 1./2.

Download VORSCHAU. Action-Hausaufgaben Deutsch 1+2. Sprechen und Zuhören. Sandra Sommer. Action-Hausaufgaben. zur Vollversion. 1./2. Download Sandra Sommer Action-Hausaufgaben Deutsch 1+2 Sprechen und Zuhören Grundschule Sandra Sommer Action-Hausaufgaben DEUTSCH 1./2. Klasse Downloadauszug aus dem Originaltitel: n hule, enformen Action-Hausaufgaben

Mehr

7A/B. Dialog 1 Dialog 2. Nein, eigentlich nicht. Ja, ich möchte Hast du am um Uhr Zeit? Ja, klar / natürlich / Nein, leider nicht.

7A/B. Dialog 1 Dialog 2. Nein, eigentlich nicht. Ja, ich möchte Hast du am um Uhr Zeit? Ja, klar / natürlich / Nein, leider nicht. Ein Spiel für die ganze Klasse Dauer: ca. 20 30 Minuten Kopiervorlage zu deutsch.com, Lektion 7A, A9 und 7B, B3 / B4 Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer: Durch das Spiel wird das Modalverb möchten sowie

Mehr

Mein Forscherheft. Schule früher. Name:

Mein Forscherheft. Schule früher. Name: Mein Forscherheft Schule früher Name: Forscherheft Schule früher - Methoden Woher wissen wir eigentlich, wie die Schule früher war? Um das herauszufinden wenden Geschichtsforscherinnen und Geschichtsforscher

Mehr

Pädagogische Hinweise D2/12

Pädagogische Hinweise D2/12 übergreifendes Lernziel Pädagogische Hinweise D2/12 D: Eine schriftliche Nachricht verfassen. Schwierigkeitsgrad 2 Lernbereich 1 Eine schriftliche Nachricht erstellen. konkretes Lernziel 2: Auf einen Fragenkatalog

Mehr

Job-Fit für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

Job-Fit für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Job-Fit für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer Programm 2016 Dieses Zeichen ist ein Gütesiegel. Texte mit diesem Gütesiegel sind leicht verständlich. Leicht Lesen gibt es in drei Stufen. B1: leicht verständlich

Mehr

Gruppenstunde-Aufbau. KjG Offene Fragen. Auswertung

Gruppenstunde-Aufbau. KjG Offene Fragen. Auswertung TAG 1 TAG 2 Tagesleitung 8:00 Frühstück 9:00 Anschuggerle 9:15 10:00 Ankommen: LJP-Listen, Zimmerverteilung, Begrüßungsdrink 11:00 Uhr Begrüßung, Kennen lernen, Orga, Hausrundgang, Regeln, Wochenplan,

Mehr

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung

Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Forschungsprojekt: Qualitätsbedingungen schulischer Inklusion für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Körperliche und motorische Entwicklung Leichte Sprache Autoren: Reinhard Lelgemann Jelena

Mehr

VORSCHAU. zur Vollversion. Medienkunde - Sicher durchs Internet

VORSCHAU. zur Vollversion. Medienkunde - Sicher durchs Internet Medienkunde - Das Internet ist längst in der Grundschule angekommen: Für Referate und Plakate wird längst im WorldWideWeb recherchiert. Soziale Netzwerke sind im Alltag der Kinder längst fest verankert.

Mehr

Trotzdem deshalb denn

Trotzdem deshalb denn Ein Spiel für 3 bis 5 Schülerinnen und Schüler Dauer: ca. 30 Minuten Kopiervorlage zu deutsch.com 2, Lektion 23A, A4 bis A7 Hinweise für Lehrerinnen und Lehrer: Mit diesem Spiel üben die Schülerinnen und

Mehr

Muster. Benutzerdefinierter Programmtitel. Trainerleitfaden. Modul 1 Ihren DiSG -Stil kennen lernen. Modul 2 Andere Stile verstehen

Muster. Benutzerdefinierter Programmtitel. Trainerleitfaden. Modul 1 Ihren DiSG -Stil kennen lernen. Modul 2 Andere Stile verstehen Benutzerdefinierter Programmtitel Trainerleitfaden Modul 1 Ihren DiSG -Stil kennen lernen Modul 2 Andere Stile verstehen Modul 3 Wertvollere Beziehungen aufbauen von Inscape Publishing Everything DiSG

Mehr

Schwierige Eltern. Gesprächsgestaltung in besonderen Situationen. Dr. med. Ursula Frohne

Schwierige Eltern. Gesprächsgestaltung in besonderen Situationen. Dr. med. Ursula Frohne Schwierige Eltern Gesprächsgestaltung in besonderen Situationen Dr. med. Ursula Frohne Beruflicher Hintergrund Ärztin für Kinder- und Jugendmedizin Psychotherapie Chefärztin Sozialpädiatrisches Zentrum

Mehr

r? akle m n ilie ob Imm

r? akle m n ilie ob Imm das kann man doch alleine erledigen dann schau ich doch einfach in die Zeitung oder ins Internet, gebe eine Anzeige auf, und dann läuft das doch. Mit viel Glück finde ich einen Käufer, Verkäufer, einen

Mehr

Lerntypen. 5. Mai Andrea Hamidi, Koordinatorin Berufliche Grundbildung

Lerntypen. 5. Mai Andrea Hamidi, Koordinatorin Berufliche Grundbildung Lerntypen 1 Lerntypen Zum Lernen gebrauchen wir unsere Sinnesorgane. Neben Augen, Ohren und dem Mund zum Sprechen gehören dazu auch der Geruchs-, Geschmacks- und Muskelsinn. Der Lernstoff gelangt über

Mehr

4. Inklusive Weiterbildung zur Moderatorin / zum Moderator in Persönlicher Zukunftsplanung (PZP) und personen-zentriertem Handeln

4. Inklusive Weiterbildung zur Moderatorin / zum Moderator in Persönlicher Zukunftsplanung (PZP) und personen-zentriertem Handeln 4. Inklusive Weiterbildung zur Moderatorin / zum Moderator in Persönlicher Zukunftsplanung (PZP) und personen-zentriertem Handeln Zürich Oktober 2016 - Juni 2017 Veranstalter Patronat Unterstützt durch

Mehr

Sachbuch/Sachtext nutzen

Sachbuch/Sachtext nutzen Sachbuch/Sachtext nutzen 1. Bestimmt in der Gruppe einen Zeitwächter, der auf die Einhaltung der Zeit und zielgerichtete Erledigung der Aufgabe achtet. Ihr habt 30 Minuten Zeit! 2. Lest die Tipp-Blätter

Mehr

Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und die Herausforderungen an Unterstützung für Menschen mit Behinderungen

Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und die Herausforderungen an Unterstützung für Menschen mit Behinderungen Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und die Herausforderungen an Unterstützung für Menschen mit Behinderungen --------------------------------------------------------------------------

Mehr

Kooperative Förderplanung. Tagung Erkennen und handeln Herausforderung:Integration Reutte/Tirol/Austria Dr. Claudia Niedermair

Kooperative Förderplanung. Tagung Erkennen und handeln Herausforderung:Integration Reutte/Tirol/Austria Dr. Claudia Niedermair Kooperative Förderplanung Tagung Erkennen und handeln Herausforderung:Integration Reutte/Tirol/Austria Dr. Claudia Niedermair Workshop-Übersicht Begrüßung Erfahrungsaustausch Überblick über kooperative

Mehr

Ablauf einer PGV. Vor der PGV

Ablauf einer PGV. Vor der PGV PGV: ist eine private Geschäftsvorstellung zu hause im Wohnzimmer unter Freunden und Bekannten. Freunde und Bekannte, werden immer auf eine PGV eingeladen! Es ist die beste Art sein Geschäft erfolgreich

Mehr

Berufliche Zukunft gestalten mit Methoden der Persönlichen Zukunftsplanung

Berufliche Zukunft gestalten mit Methoden der Persönlichen Zukunftsplanung Berufliche Zukunft gestalten mit Methoden der Persönlichen Zukunftsplanung Workshop im Rahmen des 5. Fachforums Fachkompetenz in Unterstützter Beschäftigung Bundesarbeitsgemeinschaft für Unterstützte Beschäftigung

Mehr

Mein erstes Sprachenportfolio

Mein erstes Sprachenportfolio Mein erstes Sprachenportfolio Oktober 2004 Erprobungsfassung Mein erstes Sprachenportfolio - 2 - Impressum: Das Sprachenportfolio wurde erarbeitet von: Karen Finck, Grundschule Marc-Chagall-Schule, Mainz

Mehr

I want my dream! Persönliche Zukunftsplanung Personenzentriertes und sozialräumliches Denken und Handeln

I want my dream! Persönliche Zukunftsplanung Personenzentriertes und sozialräumliches Denken und Handeln I want my dream! Persönliche Zukunftsplanung Personenzentriertes und sozialräumliches Denken und Handeln Fachtag Fachakademie für Heilpädagogik Regensburg 12.3.2016 Dr. Stefan Doose Inklusion ist Vielfalt

Mehr

Persönliche Zukun/splanung Neue Wege zur Inklusion!

Persönliche Zukun/splanung Neue Wege zur Inklusion! Persönliche Zukun/splanung Neue Wege zur Inklusion! SVFKM Tagung 8. November 2013 rodtegg Luzern tobias zahn netzwerk Tobias Zahn www.persoenliche- zukun3splanung.ch Veränderung in InsLtuLonen inkludieren

Mehr

Das Wir-Gefühl: Fundament jeder Beziehung

Das Wir-Gefühl: Fundament jeder Beziehung Paartipps Das Wir-Gefühl: Fundament jeder Beziehung Eine Beziehung braucht Raum in der Vergangenheit, in der Gegenwart und in der Zukunft. Machen Sie sich immer wieder bewusst, was Ihre Beziehung stark

Mehr

Coaching, Workshops und Vorträge für Privatpersonen und Unternehmen. Mut steht. Glück am Ende. Wertschätzung Mensch Ideen für Veränderung.

Coaching, Workshops und Vorträge für Privatpersonen und Unternehmen. Mut steht. Glück am Ende. Wertschätzung Mensch Ideen für Veränderung. Wertschätzung Mensch Ideen für Veränderung. Coaching, Workshops und Vorträge für Privatpersonen und Unternehmen Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende. Demokrit Franka Meinertzhagen Verheiratet,

Mehr

Zeichen für den Unterricht kennen

Zeichen für den Unterricht kennen Zeichen für den Unterricht kennen Was bedeuten diese Zeichen? Verbinde Text und Bild. Tafeldienst Fegedienst Hofdienst Klassenbuchdienst Gut zuhören! Getränkedienst Mülldienst Austeilen Leise sein! Blumen

Mehr

4.0 Die konstruktivistischen Handlungsstufen der Leittextmethode. - Die Arbeitsaufgabe wird geklärt. Auf benötigte Materialien wird hingewiesen.

4.0 Die konstruktivistischen Handlungsstufen der Leittextmethode. - Die Arbeitsaufgabe wird geklärt. Auf benötigte Materialien wird hingewiesen. Die Leittextmethode 1.0 Definition Die Leittextmethode ist eine Lernmethode zur Förderung der Selbstständigkeit und Handlungskompetenz im Unterricht mit Auszubildenden. Leittexte sind schriftliche Anleitungen

Mehr

Anhang I Praktikumstagebuch ThüBOM

Anhang I Praktikumstagebuch ThüBOM 0 Anhang I Praktikumstagebuch ThüBOM 1 Startnummer Liebe Schülerin, lieber Schüler, Du hast Dir sicher schon einmal Gedanken gemacht, welche beruflichen Tätigkeiten Du interessant findest. Das vor Dir

Mehr

Fotodoppelseiten Lektion 5: Eintauchen

Fotodoppelseiten Lektion 5: Eintauchen Anmerkungen zum Arbeitsblatt 1 Die Recherche-Arbeit wird in Einzelarbeit oder als Partner- bzw. Gruppenarbeit zu Hause geleistet. Der Vergleich der Recherche-Ergebnisse sowie die Diskussion erfolgen in

Mehr

Вариант 101. Aufgabe 1. Lesen Sie den Text laut vor.

Вариант 101. Aufgabe 1. Lesen Sie den Text laut vor. 1 Aufgabe 1. Stellen Sie sich vor, dass Sie zusammen mit Ihrem Freund/Ihrer Freundin an einem Projekt arbeiten. Sie haben einen interessanten Beitrag für Ihr Projekt gefunden und wollen ihn Ihrem Freund/Ihrer

Mehr

Wie wollen Menschen mit Behinderung wohnen? Zusammenwirken von Sozialraum und Menschen mit Behinderung Empfehlungen aus der Berliner Kundenstudie

Wie wollen Menschen mit Behinderung wohnen? Zusammenwirken von Sozialraum und Menschen mit Behinderung Empfehlungen aus der Berliner Kundenstudie Dr. : Zusammenwirken von Sozialraum und Menschen mit Behinderung Empfehlungen aus der Berliner Kundenstudie, Berlin Fachtagung des Projekts Gut Leben in NRW Leben und Wohnen für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf

Mehr

Die Theorie U. Ein Weg um Einrichtungen für Menschen mit Behinderung zu verändern. von John O Brien

Die Theorie U. Ein Weg um Einrichtungen für Menschen mit Behinderung zu verändern. von John O Brien Die Theorie U Ein Weg um Einrichtungen für Menschen mit Behinderung zu verändern. von John O Brien Das Projekt Neue Wege zur InklUsion ist ein europäisches Projekt. In diesem Projekt arbeiten Organisationen

Mehr

Die Welt mit mathematischen Augen sehen: Geometrische Körper

Die Welt mit mathematischen Augen sehen: Geometrische Körper 3SG2 Die Welt mit mathematischen Augen sehen: Geometrische Körper Andrea Falkner Katharina Pfaffeneder Pädagogische Hochschule Linz Inhalt 1. Vorüberlegungen... 2 2. Das Material... 3 3.Stundenbild...

Mehr

Allgemeine Hinweise zur Kartei. Mauer-König - differenzierte Aufgaben

Allgemeine Hinweise zur Kartei. Mauer-König - differenzierte Aufgaben Allgemeine Hinweise zur Kartei Mauer-König - differenzierte Aufgaben zur addition und subtraktion im Zahlenraum bis 1000 Im dritten Schuljahr lernen die Kinder den Zahlenraum bis 1000 kennen. Zunächst

Mehr

Schnupperlehrauswertung für Jugendliche. Weshalb habe ich gerade diesen Betrieb für meine Schnupperlehre ausgewählt?

Schnupperlehrauswertung für Jugendliche. Weshalb habe ich gerade diesen Betrieb für meine Schnupperlehre ausgewählt? Schnuppertagebuch Schnupperlehrauswertung für Jugendliche Vorname, Name: Schnupperlehre im Beruf: Ich werde betreut von: Vor der Schnupperlehre Gedanken zur Vorbereitung Was will ich in der Schnupperlehre

Mehr

Sammlung des Vorwissens der SuS.

Sammlung des Vorwissens der SuS. Unterrichtsverlauf Zeit/ Unterrichtsinhalt U-Phase (Lehrer- und Schüleraktivitäten) Kompetenzerwerb/Ziele Arbeitsform und Methoden Medien und weitere Materialien Thema: Kommunikation im Internet aber sicher

Mehr

# 1. Rundgang durch Wolbeck auf Französisch

# 1. Rundgang durch Wolbeck auf Französisch # 1 Rundgang durch Wolbeck auf Französisch wir gestalten in angenehmer französischer Atmosphäre den akustischen Rundgang durch Wolbeck für unsere französischsprachigen Gäste und neuen Schüler Der akustische

Mehr

Begrüßungsworte Parlamentarischer Abend der Lebenshilfe NRW 2. Dezember 2015, Uhr, Restaurant des Landtags

Begrüßungsworte Parlamentarischer Abend der Lebenshilfe NRW 2. Dezember 2015, Uhr, Restaurant des Landtags Begrüßungsworte Parlamentarischer Abend der Lebenshilfe NRW 2. Dezember 2015, 19.30 Uhr, Restaurant des Landtags Verehrter Herr Landesvorsitzender, lieber Bundestagskollege Uwe Schummer, liebe Kolleginnen

Mehr

KOMMUNIKATION ZU VERANSTALTUNGEN TEIL 4

KOMMUNIKATION ZU VERANSTALTUNGEN TEIL 4 "Veranstaltungen für den guten Zweck" KOMMUNIKATION ZU VERANSTALTUNGEN TEIL 4 Ein Projekt von "Veranstaltungen für den guten Zweck" HERZLICH WILLKOMMEN Petra Röhrl Leitung Kommunikation Haus des Stiftens

Mehr

Du sollst nicht stehlen Ex 20,15

Du sollst nicht stehlen Ex 20,15 Du sollst nicht stehlen Ex 20,15 Bistum Augsburg Werkwoche für Jugendseelsorge 2011 Johannes Aubele, CAJ Jugendbildungsreferent Kulturpädagoge, Medieninformatiker Heute schon gestohlen? Der Diebstahl von

Mehr

Personenzentrierung. Persönliche Zukunftsplanung

Personenzentrierung. Persönliche Zukunftsplanung Einführung in die Personenzentrierung & Persönliche Zukunftsplanung Die Zukunft, die wir wollen, müssen wir selbst erfinden! Sonst bekommen wir eine dir wir nicht wollen. (Joseph Beuys) Ablauf 1. Einführung

Mehr

Ziele im Blick und Wünsche erfüllt. Arbeitsgruppe 17

Ziele im Blick und Wünsche erfüllt. Arbeitsgruppe 17 Ziele im Blick und Wünsche erfüllt Arbeitsgruppe 17 Jael: Ich heiße Jael Zintarra und bin 22 Jahre alt. Ich wohne in Nienburg/Weser. Dorothee: Ich bin Dorothee Meyer und 32 Jahre alt. Ich komme auch aus

Mehr

CAROLIN KNAUBER EHRENAMT UND ZIVILGESELLSCHAFTLICHES ENGAGEMENT ERGEBNISSE DER CILL-STUDIE

CAROLIN KNAUBER EHRENAMT UND ZIVILGESELLSCHAFTLICHES ENGAGEMENT ERGEBNISSE DER CILL-STUDIE istock istock Fotolia CAROLIN KNAUBER EHRENAMT UND ZIVILGESELLSCHAFTLICHES ENGAGEMENT ERGEBNISSE DER CILL-STUDIE Nationale Fachkonferenz: Aktive Lebensgestaltung im Alter Was kann Bildung leisten? Bonn,

Mehr

Zeitu ngsbegleit hef t

Zeitu ngsbegleit hef t Ein besonderer Leserbrief ich habe mich intensiv mit eurer Zeitung beschäftigt. Ich finde sie. Interessant waren vor allem. Weniger anfangen konnte ich mit. Ich würde eure Zeitung gerne täglich gerne manchmal

Mehr

Persönliche Zukun/splanung kreativ und visionär Vorstellung des Konzepts. 7. Mai 2016 Nicole0e Blok

Persönliche Zukun/splanung kreativ und visionär Vorstellung des Konzepts. 7. Mai 2016 Nicole0e Blok Persönliche Zukun/splanung kreativ und visionär Vorstellung des Konzepts 7. Mai 2016 Nicole0e Blok Person Centred Planning How can we make sure that support services respond to the individual needs of

Mehr

Zeitungshefter. Zeitungsleser/ Zeitungsleserin: Name der Zeitung. Name

Zeitungshefter. Zeitungsleser/ Zeitungsleserin: Name der Zeitung. Name Zeitungshefter Name der Zeitung Zeitungsleser/ Zeitungsleserin: Name Ein genauer Blick aufs Titelblatt Notiere den Aufmacher. Klebe das Aufmacherfoto ein. (Du kannst es auch falten und nur eine Ecke einkleben.)

Mehr

Salzburger Nachbarschaftsdialog 2016 Ein Kurzbericht

Salzburger Nachbarschaftsdialog 2016 Ein Kurzbericht Salzburger Nachbarschaftsdialog 2016 Zusammen leben Zusammenhalten in der Vielfalt in Parsch Menschen in der Notschlafstelle Haus Franziskus, Flüchtlinge, Heimische... Was möchten alle voneinander wissen

Mehr