Aufstellung von Fahrgastunterständen und Haltestellenmasten

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1 Aufstellung von Fahrgastunterständen und Haltestellenmasten Haltestellen sollten nach Möglichkeit mit einem Wetterschutz, wenn die örtlichen Gegebenheiten dieses zulassen, ausgestattet sein. Fahrgastunterstände werden an den unterschiedlichsten Haltestellenformen aufgestellt. Dabei sind mehrere bauliche Kriterien zu beachten: ausreichende Gehwegbreiten ausreichende Durchgangshöhen Freihalten der Radwegeflächen- Hauseingänge- und der rückliegenden Fensterflächen der Sichtwinkel des abbiegenden Fahrzeugverkehres aus Ausfahrten bzw. Seitenstraßen Lage der unterirdischen Versorgungsleitungen die Eigentumsverhältnisse der Grundstücke Nur Straßenbahnhaltestellen: Wird der Fahrgastunterstand in weniger als 4 m zur Gleisachse aufgestellt, ist dieser an dem Gleis zu erden und gleichzeitig gegen Streuströme zu sichern. Folgende Verordnungen / Richtlinien / Empfehlungen dienen als Grundlage: Landesbauordnung NRW Straßenverkehrsordnung (StVO) VDV-Vorschriften Richtlinie für die Anlage von Straßen (RAS-Ö und RAS-Q) Empfehlungen für die Anlage von Erschließungsstraßen (EAE 85/89) BO-STRAB, BO-KRAFT. Nachfolgend sind die einzuhaltenden Richtwerte bei der Aufstellung von Fahrgastunterständen in Form von Abbildungen dargestellt.

2 Einbau von Bodenhülsen und Haltestellenmasten Das einbetonieren der Bodenhülsen, zur Aufnahme des Haltestellenmastes, erfolgt innerhalb des Gehwegbereiches in einem Abstand von 1 Meter zum Bord. Zwischen Gebäudekante oder Rasenkantenstein und Haltestellenmast muss eine Mindestgehwegdurchgangsbreite von 1,50 m verbleiben. Dieses bedeutet, dass eine Gesamtgehwegbreite von mindestens 2,50 Meter erforderlich ist. Ist diese Mindestgehwegbreite nicht gegeben, dann ist die Bodenhülse nach hinten zu setzen, also vor die Gebäudekante oder dem Rasenkantenstein. Hierbei ist zusätzlich zu beachten, dass das auskrakende Oberteil des Haltestellenmastes nicht über Privatgrund ragt. Die absolute Mindestgehwegbreite zum Setzen eines FIS-II Haltestellenmastes (Tennisschläger) beträgt 1,50 Meter. Bei schmaleren Gehwegen sind Sonderlösungen erforderlich.

3 Fahrgastinformationssystem II (Mabeg) Aufstellung des Masten und Fahrgastunterstand (Abstände) Maßstab 1:100 7,00 m Aufstellung FIS-II Mast und Fahrgastunterstand an einer Bushaltestelle FIS-II Mast Anrampung 3,00 m 4,00-4,50 m TwinBin - oder 2. Mast Fahrgastwartefläche 0,18 m Anrampung Fahrtrichtung 2-3 m 2-3 m 18,00 bis 19,00 m Aufstellung FIS-II Mast und Fahrgastunterstand an einer Straßenbahn- und Straßenbahn/Bus Haltestelle 9,00 m FIS-II Mast Anrampung 3,50 m 4,00-5,00 m TwinBin - oder 2. Mast evtl. zweiter FGU nach 4 Meter Fahrgastwartefläche 0,22 m Anrampung Fahrtrichtung 3-4 m 30,00 bis 60,00 m 3-4 m

4 Aufstellung von Fahrgastunterständen Haltestelle am Fahrbahnrand mit integriertem Fahrgastunterstand und dahinter liegendem Rad- und Gehweg 0,50 m Gebäudekante oder Freigelände Gehweg Radweg Sicherheitsraum 2,25 m 0, 30 m 1,00 m

5 Aufstellung von Fahrgastunterständen Haltestelle am Fahrbahnrand mit integriertem Fahrgastunterstand und dahinter liegendem Gehweg 0,50 m Gebäudekante oder Freigelände Gehweg 2,25 m 1,00 m

6 Aufstellung von Fahrgastunterständen Haltestelle am Fahrbahnrand mit integriertem Fahrgastunterstand und davor liegendem Gehweg mindestens 0,50 m Gebäudekante oder Freigelände 2,25 m Gehweg

7 Aufstellung von Fahrgastunterständen Haltestelle am Fahrbahnrand mit integriertem Fahrgastunterstand, davor liegendem Radweg und dahinter liegendem Gehweg Gebäudekante oder Freigelände Gehweg 2,25 m Sicherheitsraum Radweg 0, 30 m

8 Aufstellung von Fahrgastunterständen Haltestelle in Fahrbahnmitte mit Seitenbahnsteigen und integriertem Fahrgastunterstand mindestens 0,50 m 2,25 m Wartefläche 401 0,50 m bis 1,00 m in Abhängigkeit der zulässigen Höchstgeschwindigkeit der IV-Verkehre 50 km/h - 50 cm 70 km/h - 70 cm 100 km/h cm möglichst 1,50 m, (TAB Vorgabe), kann in Ausnahmefällen auf 1,30 m gekürzt werden (Abstimmung mit TAB erforderlich)

9 Aufstellung von Fahrgastunterständen und Haltestellenmasten Straßenbahnhaltestelle in Mittellage (Mittelhaltestelle) H ,50 1,50 H-Mast mittig des Querschnitts 2,715 4,60 2,715

10 Fahrgastinformationssystem II (Mabeg) Aufstellung des Masten (Gehwegbereich) Maßstab 1:25 Aufstellung des FIS-II Masten an Gehwegen von 2,50 m oder mehr Breite H H Aufstellung des FIS-II Masten an Gehwegen mit weniger als 2,50 m Breite Mast nicht vor Fensterflächen setzen Mast nicht vor Fensterflächen setzen Gebäudekante Gebäudekante 1.00 m Gehwegdurchgangsbreite Sicherheitsabstand mindestens 0,50 m Gehwegdurchgangsbreite Fahrbahn Fahrbahn

11 Fahrgastinformationssystem II (Mabeg) H Niederflurgerechte Ausbildung einer Bushaltestelle 1000 Randstein oder Gebäudekante grau Granilith Blockplatte rot taktile Leitplatte anthrazit Formstein - Auftritt variabel Querschnitt - Maßstab - ca. 1:25 (Alle Angaben in mm)

12 H Niederflurgerechte Ausbildung einer Bushaltestelle (Gelsenkirchen) 1200 Randstein oder Gebäudekante grau anthrazit rot anthrazit taktile Leitplatte anthrazit Formstein - Auftritt variabel Querschnitt - Maßstab - ca. 1:25 (Alle Angaben in mm)

13 Querschnitt Strabhaltestelle am Fahrbahnrand H Mast und FGU 1,50 m 401 Gehweg 1,50 m Fahrgastunterstand 0,80 m bis 1,00 m Sicherheitsraum 1,50 m Winkelstein mit gesetzter Auftrittshöhe von 22 cm Sinusprofilierte taktile Leitplatte (30x30x8) M ca. 1:30

14 Fahrgastinformationssystem II (Mabeg) Einbau der Bodenhülse (neue Ausführung) Seitenansicht Bündig mit Pflaster Vorderansicht Bündig mit Pflaster Draufsicht Bodenhülse Gehweg Mindestens 1 m Abstand (je nach Örtlichkeit) Bord Fahrbahn Bord

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