Handhabung Wiederverwertung Entsorgung

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1 Empfehlung des VSE Handhabung Wiederverwertung Entsorgung von imprägnierten Holzmasten Ausgearbeitet unter Mitwirkung des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) VSE 2.60 d 2008

2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Ziel und Zweck dieser Empfehlung Verordnungen und Richtlinien Beschaffung / Lagerung / Einsatz Vorschriften für Einsatz und Nachpflege Wiederverwendung Entsorgung Schlussbestimmungen... 6 Anhang 1 Merkblatt der Elektrizitätswerke für die Wiederverwendung gebrauchter Leitungsmasten... 7 Anhang 2 Auszug aus ChemRRV gemäss Art. 6, Anhang / 9

3 1. Einleitung Dieses Dokument darf in keiner Weise ohne die ausdrückliche schriftliche Erlaubnis des VSE, Verband der schweizerischen Energieversorgungsunternehmen kopiert oder geändert werden. Die Empfänger sind ermächtigt, Teile der technischen Spezifikation ausschliesslich für den internen Gebrauch zu kopieren oder zu vervielfältigen. Ohne ausdrückliche Bewilligung ist es nicht gestattet das Dokument weiteren Dritten zur Verfügung zu stellen oder zu Werbezwecken zu verwenden. Bei Widerhandlungen lehnt der VSE jede Haftung ab und behält sich zudem die Verfolgung eigener Ansprüche vor. 2. Ziel und Zweck dieser Empfehlung Der Einsatz von Holz als einheimischer Rohstoff bei Leitungsmasten ist sinnvoll, da er der Waldpflege dient. Holz, welches vorwiegend im Freien verwendet wird und ganz speziell solches, das in Erdkontakt steht, erreicht nur dann eine wirtschaftlich vertretbare Lebensdauer, wenn es einen Tiefenschutz aufweist. Die von schweizerischen Imprägnierwerken zum Schutz von Masten gegen holzzerstörende Pilze und Insekten verwendeten Holzschutzmittel, entsprechen den heutigen gesetzlichen Bestimmungen zum Schutz der Gesundheit und Umwelt. Die nachfolgenden Ausführungen sollen einen Hinweis auf die Handhabung, die Wiederverwertung und die Entsorgung von imprägnierten Leitungsmasten aus Holz geben. 3 / 9

4 3. Verordnungen und Richtlinien Die vorliegenden Empfehlungen entsprechen den folgenden Bedingungen: - Leitungsverordnung (LeV) SR Verordnung über den Verkehr mit Abfällen (VeVA) SR Verordnung des UVEK über Listen zum Verkehr mit Abfällen (LVA) SR ChemRRV (SR ) - Verordnung über Bodenbelastungen (VBBo) SR Luftreinhalte-Verordnung (LRV) SR Gewässerschutzverordnung (GSchV) SR Verordnung über den Schutz der Gewässer vor wassergefährdenden Flüssigkeiten (VWF) SR Export und Import von Altholz: Vollzugshilfe Holzabfälle und Vollzugshandbuch zur VEVA - Reglement des Bewertungsverfahren LIGNUM-Gütezeichen Druckimprägniertes Holz (Januar 2006) - Technische Anforderungen und Allgemeine Bedingungen für die Lieferung von imprägnierten Leitungsmasten (VSE Nr. 2.51) 4. Beschaffung / Lagerung / Einsatz Es dürfen nur imprägnierte Leitungsmasten beschafft werden, die den unter Punkt 3 aufgeführten Verordnungen, Richtlinien und Empfehlungen entsprechen. In den Grundwasserschutzzonen S 1 (Fassungszone) und S 2 (engere Schutzzone) darf mit Holzschutzmitteln behandeltes Holz nicht gelagert werden. Der Einsatz von vorschriftsgemäss behandelten Leitungsmasten entspricht der ChemRRV. 4 / 9

5 5. Vorschriften für Einsatz und Nachpflege Der Einsatz von imprägnierten Holzmasten, die Vorbereitung der Nachpflegemittel und die Nachpflege haben die folgenden Vorschriften zu erfüllen: Nutzung S 1 S 2 S 3 A u - Einsatz von imprägnierten Holzmasten - Nachpflege nach Impfstich-Verfahren und Vorbereitung der Mittel und Applikation - Nachpflege nach Bandagen-Verfahren = zugelassen - = verboten Grundwasserschutzzonen: S 1 Fassungszone S 2 S 3 engere Schutzzone weitere Schutzzone Gewässerschutzbereich A A u nutzbares Grundwasser Ist von einem Grundwasserschutzareal noch nicht definiert, ob die zukünftige Grundwasserschutzzone in S 2 (engere Schutzzone) oder S 3 (weitere Schutzzone) eingeteilt wird, gelten die Auflagen von S 2 (engere Schutzzone). 6. Wiederverwendung Die Wiederverwendung gesunder Mastteile (ganzer Mast oder grössere Teile davon) ist bei Einhaltung von Sicherheitsregeln. z.b. Verwendung in der Landwirtschaft, der Forstwirtschaft oder im Gartenbau als Geländeverstärkung, Pfähle, Zaunbestandteile etc., nur dann erlaubt, wenn diese mit schadstoffarmem Teeröl behandelt sind. Die Wiederverwendung von behandeltem Holz richtet sich nach Anhang 2.4 der ChemRRV (Ziff. 1.2, Abs. 2; Ziff. 1.3, Abs. 1 und 3) Bei der Abgabe von Holzmasten bzw. Holzmastteilen für die Wiederverwertung soll ein Merkblatt über die definitive Entsorgung (siehe Anhang) abgegeben werden. Alte Masten, bei denen der Verdacht auf Behandlung mit heute verbotenen Holzschutzmitteln besteht, sind vom Eigentümer gemäss Artikel 7 zu entsorgen. Bei den nachbehandelten Stangen sind die Bandagen zu entfernen und vom Eigentümer gemäss Artikel 7 zu entsorgen. 5 / 9

6 7. Entsorgung Mit Holzschutzmitteln behandeltes Holz gehört nach der Luftreinhalte-Verordnung (LRV) zu den problematischen Holzabfällen. Gemäss der Verordnung des UVEK über Listen zum Verkehr mit Abfällen (LVA) sind imprägnierte Holzmasten als andere kontrollpflichtige Abfälle einzustufen. Der zutreffende Abfallcode lautet: [ak]. Andere kontrollpflichtige Abfälle dürfen gemäss VeVA nur an Entsorgungsunternehmen übergeben werden, die über eine Bewilligung zur Entgegennahme der betreffenden Abfälle verfügen. Die Kontrolle des Entsorgungsweges (Verwendung von Begleitscheinen) vom Abgeberbetrieb zum Entsorgungsunternehmen entfällt. Problematische Holzabfälle müssen in geeigneten Anlagen verbrannt werden, die über eine Bewilligung zur Entgegennahme dieser Abfälle gemäss VeVA verfügen. Geeignete Anlagen sind z.b. Kehrichtverbrennungsanlagen, Zementwerke, Vergasungsanlagen und thermische Kraftwerke, die den Vorschriften der LRV und der TVA für die Verbrennung von Sonderabfällen entsprechen. Widerrechtlich und strafbar ist das Verbrennen im Freien, in Holzfeuerungen und in Altholzverbrennungsanlagen nach Anhang 2 Ziffer 72 LRV. Die Bandagen gelten als Sonderabfall und sind entsprechend zu entsorgen. Der zutreffende Abfallcode gemäss VeVA lautet: [S]. Die Entsorgung ist mit den zuständigen kantonalen Ämtern abzusprechen. Der Export von Altholz muss beim BAFU angemeldet werden. 8. Schlussbestimmungen Diese Empfehlung tritt am 1. Januar 2008 in Kraft. Auf diesen Zeitpunkt werden alle bisherigen Dokumente ausser Kraft gesetzt. 6 / 9

7 Anhang 1 Merkblatt der Elektrizitätswerke für die Wiederverwendung gebrauchter Leitungsmasten Der Einsatz von Holz als einheimischer Rohstoff bei Leitungsmasten ist sinnvoll, da er der Waldpflege dient. Holz, welches vorwiegend im Freien verwendet wird und ganz speziell solches, das in Erdkontakt steht, erreicht nur dann eine wirtschaftlich vertretbare Lebensdauer, wenn es einen Tiefenschutz aufweist. Die von schweizerischen Imprägnierwerken zum Schutz der Leitungsmasten gegen holzzerstörende Pilze und Insekten verwendeten Holzschutzmittel entsprechen den heutigen gesetzlichen Bestimmungen zum Schutz der Gesundheit und Umwelt. Aus ökologischen und ökonomischen Überlegungen sollen die gesunden Mastteile wiederverwendet werden, z.b. in der Landwirtschaft, der Forstwirtschaft oder im Gartenbau als Geländeverstärkung, Pfähle, Zaunbestandteile usw. Zu beachten bei der Wiederverwendung: Holz, bei welchem der Verdacht besteht, dass Holzschutzmittel verwendet worden sind, die heute verboten sind (z.b. Pentachlorphenol, Kreosol oder arsenhaltige Verbindungen), so ist eine Wiederverwendung nicht zugelassen. Solches Holz muss in den dafür geeigneten Anlagen verbrannt werden. Mit Holzschutzmitteln behandeltes Holz muss in Anlagen entsorgt werden, die den gesetzlichen Anforderungen für Kehrichtverbrennungsanlagen (KVA) genügen. Widerrechtlich und strafbar ist das Verbrennen im Freien, in Holzfeuerungen und in Altholzverbrennungsanlagen. Die Entsorgung ist mit den zuständigen kantonalen Ämtern abzusprechen. Ihr Elektrizitätswerk dankt Ihnen für die Einhaltung dieser Richtlinien ist gerne bereit, Ihnen in dieser Angelegenheit behilflich zu sein.

8 ANHANG 2 Auszug aus ChemRRV gemäss Art. 6, Anhang 2.4 (Art. 3) Biozidprodukte 1 Holzschutzmittel 1.1 Begriffe 1 Holzschutzmittel sind Biozidprodukte der Produktart 8 nach Anhang 10 der Biozidprodukteverordnung vom 18. Mai (VBP). 2 Als Teeröle gelten insbesondere: a. Kreosot (CAS-Nr ); b. Kreosotöl (CAS-Nr ); c. Destillate (Kohlenteer), Naphthalinöl (CAS-Nr ); d. Kreosotöl, Acenaphthenfraktion (CAS-Nr ); e. höhersiedende Destillate (Kohlenteer) (CAS-Nr ); f. Anthracenöl (CAS-Nr ); g. Teersäuren, Kohle, Rohöl (CAS-Nr ); h. Kreosot, Holz (CAS-Nr ); i. Niedrigtemperatur-Kohleteeralkalin, Extraktrückstände (CAS-Nr ). 1.2 Verbote 1 Verboten ist das Inverkehrbringen von Holzschutzmitteln, die enthalten: a. Arsen oder Arsenverbindungen; b. Teeröle. 2 Verboten sind die Abgabe und die Verwendung von Holz, das mit Teeröl haltigen Holzschutzmitteln behandelt worden ist. 3 Holz, das mit Holzschutzmitteln behandelt worden ist, welche die Voraussetzungen für das Inverkehrbringen nach der VBP nicht erfüllen, darf nicht zu beruflichen oder gewerblichen Zwecken eingeführt werden. 1.3 Ausnahmen 1 Vom Verbot nach Ziffer 1.2 Absatz 1 Buchstabe b ausgenommen sind Teeröl haltige Holzschutzmittel, wenn sie: a. so wenig wasserlösliche Phenole oder Benzo[a]pyren enthalten, als nach dem Stand der Technik möglich ist, höchstens aber: g wasserlösliche Phenole je Kilogramm, mg Benzo[a]pyren je Kilogramm; und b. an berufliche oder gewerbliche Verwenderinnen in Verpackungen mit mindestens 20 Litern Inhalt abgegeben werden. 2 Vom Abgabeverbot nach Ziffer 1.2 Absatz 2 ausgenommen sind Bahnschwellen, die von einer Eisenbahnunternehmung einer anderen zur Verwendung für Gleisanlagen abgegeben werden. 8 / 9

9 3 Die Verbote nach Ziffer 1.2 Absatz 2 gelten nicht für Holz, das: a. mit Holzschutzmitteln nach Absatz 1 behandelt worden ist; und b. verwendet wird für: 1. Gleisanlagen, 2. Hang- und Lawinenverbauungen ausserhalb von Wohnsiedlungen, 3. Lärmschutzwände ausserhalb von Wohnsiedlungen, 4. Weg- und Strassenbefestigungen ausserhalb von Wohnsiedlungen, 5. Sockelbereiche von Leitungsmasten, 6. andere Anlagen, die einen den Anlagen nach den Ziffern 1 5 vergleichbaren Zweck haben und die ausserhalb von Wohnsiedlungen errichtet werden; das BAFU erlässt nach Anhörung der betroffenen Bundesämter für die Vollzugsbehörden Empfehlungen. 4 Das Verbot nach Ziffer 1.2 Absatz 3 gilt nicht für die Einfuhr von Holz, wenn es im Inland nur veredelt oder anders verpackt und in vollem Umfang wieder ausgeführt wird. 5 Die Anmeldestelle (Art. 89 der Chemikalienverordnung vom 18. Mai ) kann Ausnahmen vom Verbot nach Ziffer 1.2 Absatz 3 gestatten. Sie trifft ihren Entscheid im Einvernehmen mit den nach Artikel 50 VBP fachlich zuständigen Beurteilungsstellen. 1.4 Verwendung in Grundwasserschutzzonen 1 In den Zonen S1 und S2 von Grundwasserschutzzonen ist verboten: a. die Verwendung von Holzschutzmitteln; b. die Lagerung von Holz, das mit Holzschutzmitteln behandelt worden ist. 2 Wer in der Zone S3 von Grundwasserschutzzonen und in der Nähe von Gewässern Holzschutzmittel verwenden oder damit behandeltes Holz lagern will, muss bauliche Massnahmen gegen das Versickern und das Abschwemmen der Mittel treffen. 9 / 9

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