Seite 1 von 32. Vakuumtechnik im System. Betriebsanleitung BVC 01 BVC 21 NT BVC 21 NT VARIO. BioChem-VacuuCenter

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1 Seite 1 von 32 Vakuumtechnik im System Betriebsanleitung BVC 01 BVC 21 NT BVC 21 NT VARIO BioChem-VacuuCenter

2 Seite 2 von 32 Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, Ihre VACUUBRAND Membranpumpe soll Sie lange Zeit ohne Störungen mit voller Leistung bei Ihrer Arbeit unterstützen. Aus unserer umfangreichen praktischen Erfahrung haben wir viele Hinweise gewonnen, wie Sie zu einem leistungsfähigen Einsatz und zu Ihrer persönlichen Sicherheit beitragen können. Lesen Sie daher diese Betriebsanleitung vor der ersten Inbetriebnahme Ihrer Pumpe. VACUUBRAND Membranpumpen sind das Ergebnis langjähriger Erfahrung in Konstruktion und praktischem Betrieb dieser Pumpen kombiniert mit neuesten Erkenntnissen der Material- und Fertigungstechnologie. Unsere Qualitätsmaxime ist das Null-Fehlerprinzip : Jede einzelne Membranpumpe, die unser Werk verlässt, wird einem umfangreichen Testprogramm einschließlich einem 18-stündigen Dauerlauf unterzogen. Dieser Dauerlauf erlaubt auch selten auftretende Störungen zu erkennen und zu beheben. Jede einzelne Membranpumpe wird nach dem Dauerlauf auf Erreichen der Spezifikation getestet. Jede Gerät, die von VACUUBRAND ausgeliefert wird, erreicht die Spezifikation. Diesem hohen Qualitätsstandard fühlen wir uns verpflichtet. Im Bewusstsein, dass die Vakuumpumpe keinen Teil der eigentlichen Arbeit in Anspruch nehmen darf, hoffen wir, auch in Zukunft mit unseren Produkten zur effektiven und störungsfreien Durchführung Ihrer Tätigkeit beizutragen. Ihre VACUUBRAND GMBH + CO KG Technische Beratung Gebiet Nord: Telefon: Gebiet Mitte: Telefon: Gebiet Süd: Telefon: Kundendienst und Service: Telefon: Gefahr! Unmittelbare Gefahr. Tod oder schwere Verletzungen sowie Schäden an Ausrüstung und Umgebung können eintreten. + Warnung! Mögliche Gefahr. Schwere Verletzungen sowie Schäden an Ausrüstung und Umgebung können eintreten. Vorsicht! Mögliche Gefahr. Leichte Verletzungen sowie Schäden an Ausrüstung und Umgebung können eintreten. HINWEIS Hinweis. Missachtung der Hinweise kann zu Schäden am Produkt führen. Heiße Oberfläche! Vor Öffnen des Gehäuses Netzstecker ziehen!

3 Seite 3 von 32 Inhaltsverzeichnis Unbedingt beachten!...4 Allgemeines...4 Aufstellen und Anschließen des Systems...4 Umgebungsbedingungen...5 Einsatzbedingungen des Systems...5 Sicherheit während des Betriebs...6 Wartung und Reparatur...8 Technische Daten...9 Medienberührte Werkstoffe...10 Bezeichnung der Geräteteile Bedienung und Betrieb...13 Inbetriebnahme...13 Beim Betrieb...13 Außerbetriebsetzen...15 VacuuHandControl VHC...16 Zubehör - Ersatzteile...18 Fehlersuche...19 Membran- und Ventilwechsel...21 Abdeckhaube von Grundplatte entfernen...22 Reinigen und Überprüfen des Pumpenkopfes...22 Membranwechsel...24 Montage des Pumpenkopfes...25 Montage der Verbindungsschläuche...25 Abdeckhaube montieren...26 Sicherungswechsel...26 Montage von Komponenten...27 Austausch des Saugschlauchs am VHC...27 Austausch des Filterelements...27 Montage eines zweiten Anschlusssets VHC...27 Reinigen und Dekontaminieren...28 Hinweise zur Einsendung ins Werk...29 Unbedenklichkeitsbescheinigung...30

4 Seite 4 von 32 Unbedingt beachten! Allgemeines Vor Inbetriebnahme unbedingt das Kapitel Reinigen und Dekon ta minieren lesen und beachten! HINWEIS Betriebsanleitung lesen und beachten. Anheben und Tragen des Geräts an den dafür vorgesehenen Handgriffen bzw. Griffmulden. Transportsicherung auf der Unterseite des BVC 21 NT / BVC 21 NT VARIO unbedingt vor der Inbetriebnahme entfernen! Transportsicherung aufbewahren und vor erneutem Transport wieder montieren! Nach dem Auspacken Gerät auf Vollständigkeit und Beschädigungen überprüfen, Transportverschlüsse entfernen und aufbewahren. Bestimmungsgemäße Verwendung + Das System und alle Systemteile dürfen nicht an Menschen oder Tieren eingesetzt werden. + Es ist sicher zu verhindern, dass irgendein Teil des menschlichen Körpers dem Vakuum ausgesetzt werden kann. Die einzelnen Komponenten dürfen nur in der vorliegenden, vorgesehenen Weise elektrisch miteinander verbunden oder mit original VACUUBRAND Zubehör verdrahtet und betrieben werden. Hinweise zur korrekten vakuumtechnischen Verschaltung in Kapitel Bedienung und Betrieb beachten. Die Geräte sind für eine Umgebungstemperatur bei Betrieb von +10 C bis +40 C ausgelegt. Die maximalen Temperaturen überprüfen und stets ausreichende Frischluftzufuhr sicherstellen, insbesondere wenn das Gerät in einen Schrank oder in ein Gehäuse eingebaut wird. Ggf. externe Zwangslüftung vorsehen. HINWEIS Das System und alle Komponenten dürfen nur für den bestimmungsgemäßen Gebrauch, das Absaugen von Flüssigkeiten, eingesetzt werden. Aufstellen und Anschließen des Systems Gerät nur mit einer Schutzkontaktsteckdose verbinden, nur einwandfreie, den Vorschriften entsprechende Netzkabel verwenden. Schadhafte/unzureichende Erdung ist eine tödliche Gefahr. Die Geräte BVC 01 und BVC 21 NT müssen entsprechend ihrer Nennstromaufnahme (siehe Technische Daten ) mit einer externen Sicherung abgesichert werden. Der BVC 21 NT VARIO besitzt eine interne Netzsicherung. Unkontrollierten Überdruck (z. B. beim Verbinden mit einem abgesperrten oder blockierten Leitungssystem) verhindern. Berstgefahr! Durch das hohe Verdichtungsverhältnis der Pumpe kann sich am Auslass ein höherer Druck ergeben als die mechanische Stabilität des Systems zulässt. Stets freie Abgasleitung (drucklos) gewährleisten.

5 Seite 5 von 32 Maximal zulässige Drücke und Druckdifferenzen beachten, siehe Kapitel Technische Daten. Pumpstand nicht mit Überdruck an Einlass oder Auslass betreiben. Angaben zu Netzspannung und Stromart (siehe Typenschild) prüfen. Bei Anschluss von Inertgas Druckbegrenzung auf einen Überdruck von maximal 0,2 bar vorsehen. HINWEIS Ebene, horizontale Standfläche für die Pumpe wählen. Die Pumpe muss, ohne weiteren mechanischen Kontakt außer den Pumpenfüßen, einen stabilen und sicheren Stand haben. Alle anwendbaren Sicherheitsbestimmungen beachten. Einen Mindestabstand von 20cm zwischen Lüfter und angrenzenden Teilen (z.b. Gehäuse, Wände,...) einhalten. Lüfter regelmäßig auf Verschmutzung überprüfen. Verschmutztes Lüftergitter reinigen, um eine Einschränkung der Luftzufuhr zu vermeiden. Starke Wärmezufuhr vermeiden. Wenn das Gerät aus kalter Umgebung in den Betriebsraum gebracht wird, kann Betauung auftreten. Gerät in diesem Fall akklimatisieren lassen. Der Querschnitt einer Auspuffleitung sollte mindestens so groß gewählt werden wie die Pumpenanschlüsse. Alle anwendbaren einschlägigen Vorschriften (Normen und Richtlinien) beachten und die geforderten Maßnahmen durchführen sowie entsprechende Sicherheitsvorkehrungen treffen. Das Absaugsystem BVC 01 muss mit einer geeigneten Vakuumversorgung verbunden werden. Umgebungsbedingungen HINWEIS Die Geräte entsprechen in Auslegung und Bauart den grundlegenden Anforderungen der nach unserer Auffassung zutreffenden EU-Richtlinien und harmonisierten Normen (siehe Konformitätserklärung), insbesondere der IEC Diese Norm legt detailliert Umgebungsbedingungen fest, unter denen die Geräte sicher betrieben werden können (siehe auch IP-Schutzart). Bei abweichenden Verhältnissen sind geeignete Maßnahmen und Vorkehrungen zu treffen, z. B. bei Verwendung im Freien, bei Betrieb in Höhen über 1000 m NN (Gefahr unzureichender Kühlung) oder bei leitfähiger Verschmutzung oder Betauung. Maximal zulässige Umgebungstemperaturen siehe Technische Daten ) beachten. Einsatzbedingungen des Systems Die Geräte besitzen keine Zulassung für die Aufstellung in und die Förderung aus explosionsgefährdeten Bereichen. Die Geräte sind nicht geeignet zur Förderung von - instabilen Stoffen - Stoffen, die unter Schlag (mechanischer Belastung) und/oder erhöhter Temperatur ohne Luftzufuhr explosionsartig reagieren können - selbstentzündlichen Stoffen - Stoffen, die ohne Luftzufuhr entzündlich sind - Explosivstoffen

6 Seite 6 von 32 Die Geräte sind nicht geeignet zur Förderung von Substanzen, die in der Pumpe Ablagerungen bilden können. Ablagerungen und Kondensat in der Pumpe können zu erhöhter Temperatur bis hin zum Überschreiten der maximal zulässigen Temperaturen führen! Erhöhte Temperaturen können zur Zündung eventuell in der Pumpe befindlicher Gemische führen. Den Schöpfraum regelmäßig kontrollieren und ggf. reinigen, falls die Gefahr besteht, dass sich Ablagerungen im Schöpfraum bilden können (Einlass und Auslass der Pumpe überprüfen). Die Geräte sind nicht geeignet zur Förderung von Stäuben und nicht zugelassen für den Einsatz unter Tage. HINWEIS Falls unterschiedliche Substanzen gepumpt werden, ist eine Spülung der Pumpe mit Luft oder Inertgas vor dem Wechsel des Mediums zu empfehlen. Dadurch werden eventuelle Rückstände aus der Pumpe gefördert und eine Reaktion der Stoffe miteinander oder mit den Werkstoffen der Pumpe vermieden. Wechselwirkungen und chemische Reaktionen gepumpter Medien beachten. Verträglichkeit der gepumpten Substanzen mit den medienberührten Werkstoffen prüfen, siehe Kapitel Technische Daten. Sicherheit während des Betriebs Freisetzung von gefährlichen, giftigen, explosiven, korrosiven, gesundheitsschädigenden oder umweltgefährdenden Fluiden, Gasen oder Dämpfen verhindern, ggf. ein geeignetes Auffang- und Entsorgungssystem vorsehen sowie Schutzmaßnahmen für Pumpe und Umwelt treffen. Falls das System in Kombination mit gefährlichen Materialien eingesetzt wird (z. B. in medizinisch-mikrobiologischen Laboratorien), vor Gebrauch alle anwendbaren Sicherheits- und Gesundheitsvorschriften prüfen und ggf. erforderliche Einschränkungen definieren. Es ist unbedingt zu verhindern, dass irgendein Teil des menschlichen Körpers dem Vakuum ausgesetzt werden kann. Ggf. geeignete sicherheitstechnische Arbeitsmittel einsetzen, z.b. Dampfsterilisation, Sterilisationsindikatoren und Desinfektionsmittel. Hinweise zur Sterilisierbarkeit der medienberührten Komponenten (siehe Technische Daten ) siehe Abschnitt Reinigen und Dekontaminieren. Wirksamkeit der Sterilisation prüfen. Der Anwender muss das Auftreten explosionsfähiger Gemische im Gehäuse und deren Zündung mit der erforderlichen Sicherheit verhindern. Eine Zündung dieser Gemische kann z.b. bei Membranriss durch mechanisch erzeugte Funken, heiße Oberflächen oder statische Elektrizität verursacht werden. Ggf. Inertgas zur Belüftung anschließen. Potentiell explosive Gemische müssen am Auslass der Pumpe geeignet abgeführt, abgesaugt oder mit Inertgas zu nicht mehr explosiven Gemischen verdünnt werden. Symbol heiße Oberflächen beachten. Gefahr durch heiße Oberflächen ausschließen. Pumpe vor Beginn der Wartungsarbeiten abkühlen lassen. System nur mit integriertem, hydrophobem Filter (sterilisierbar) zum Schutz der Pumpe und der Umgebung (Personen) betreiben. Chemikalien unter Berücksichtigung eventueller Verunreinigungen durch abgepumpte Substanzen entsprechend den einschlägigen Vorschriften entsorgen. Vorsichtsmaßnahmen treffen (z. B. Schutzkleidung und Sicherheitsbrille verwenden), um Einatmen und Hautkontakt zu vermeiden (Chemikalien, thermische Abbauprodukte von Fluorelastomeren).

7 Seite 7 von 32 Gerät niemals in defektem Zustand betreiben. Flasche regelmäßig auf Risse prüfen. Flasche mit Rissen keinesfalls weiter Unterdruck aussetzen oder benutzen. Nur Originalteile und Originalzubehör verwenden. Bei der Verwendung von Komponenten anderer Hersteller kann die Funktion bzw. die Sicherheit des Geräts sowie die elektromagnetische Verträglichkeit eingeschränkt sein. Die Gültigkeit des CE-Kennzeichens bzw. die Zertifizierung für USA/Kanada (siehe Typenschild) kann erlöschen, wenn keine Originalteile verwendet werden. HINWEIS Der Anwender muss dafür Sorge tragen, dass das System in jedem Fall in einen sicheren Zustand geführt wird, bzw. geeignete Schutzmaßnahmen (Vorkehrungen, die den Erfordernissen der jeweiligen Anwendung Rechnung tragen) für einen Ausfall oder eine Fehlfunktion des Geräts vorsehen. Der Betrieb der Pumpe, Stillstand der Pumpe oder das Belüften dürfen in keinem Fall zu einem gefährlichen Zustand führen. Bei allen komplexen elektronischen Komponenten besteht ein Restrisiko des Ausfalls. Dies kann zu undefinierten Zuständen des Pumpstands führen. Ein Ausfall des Pumpstands (z.b. durch Stromausfall) und daran angeschlossener Komponenten, ein Ausfall von Teilen der Versorgung (z.b. Strom) oder veränderte Kenngrößen dürfen in keinem Fall zu einer gefährlichen Situation führen. Bei Undichtigkeiten an der Verschlauchung oder Membranriss können gepumpte Substanzen in die Umgebung sowie in das Gehäuse der Pumpe oder den Motor austreten. Insbesondere Hinweise zu Bedienung und Betrieb sowie zur Wartung beachten. Die maximale Füllhöhe der Flasche beträgt ca. 80 %, abhängig von der Anwendung (bei leichtsiedenden oder zum Aufschäumen neigenden Flüssigkeiten kann die maximale Füllhöhe auch geringer sein). Aufgrund der verbleibenden Leckrate der Geräte kann es zu Gasaustausch, wenn auch in sehr geringem Maße, zwischen Umgebung und Vakuumsystem kommen. Kontamination der gepumpten Substanzen oder der Umgebung ausschließen. Ein selbsthaltender thermischer Wicklungsschutz schaltet den Motor bei Übertemperatur ab. Achtung: Nur manuelle Rückstellung möglich. Pumpe ausschalten oder Netzstecker ziehen. Ursache der Überhitzung ermitteln und beseitigen. Vor dem Wiedereinschalten ca. fünf Minuten warten. Achtung: Bei Versorgungsspannungen kleiner 100V kann die Selbsthaltung des Wicklungsschutzes eingeschränkt sein, sodass es nach der Abkühlung ggf. zum automatischen Anlauf kommen kann. Kann dies zu Gefahren führen, Sicherheitsvorkehrungen treffen. Der A-bewertete Emissionsschalldruckpegel der Pumpe ist kleiner 70 db(a). Messung nach EN ISO 2151:2004 und EN ISO 3744:1995 mit serienmäßigem Schalldämpfer oder Abgasschlauch am Auslass.

8 Seite 8 von 32 Wartung und Reparatur HINWEIS Verschleißteile müssen regelmäßig ausgetauscht werden. Bei normaler Beanspruchung kann von einer Lebensdauer von Membranen und Ventilen größer Betriebsstunden ausgegangen werden. Motorlager haben eine typische Lebensdauer von Betriebsstunden. Motorkondensatoren weisen abhängig von den Einsatzbedingungen, wie Umgebungstemperatur, Luftfeuchtigkeit und Motorlast, eine typische Lebensdauer von bis Betriebsstunden auf. Motorkondensatoren müssen regelmäßig geprüft (Kapazität messen, Betriebsstunden abschätzen) und rechtzeitig ausgetauscht werden. Ein überalterter Motorkondensator kann heiß werden, ggf. schmelzen. Selten kann es auch zu einer Stichflamme kommen, die eine Gefahr für Personal und Umgebung darstellen kann. Der Austausch der Kondensatoren muss von einer Elektrofachkraft durchgeführt werden. Vor Beginn der Wartungsarbeiten System belüften, Gerät ausschalten und Netzstecker ziehen. Vor dem Öffnen des Gehäuses stets Netzstecker ziehen! Vor jedem Eingriff Geräte vom Netz trennen und zwei Minuten warten, bis sich die Kondensatoren entladen haben. Gerät niemals in geöffnetem Zustand betreiben. Sicherstellen, dass das Gerät keinesfalls im geöffneten Zustand unbeabsichtigt anlaufen kann. Defekte oder beschädigte Geräte nicht weiter betreiben. Achtung: Durch den Betrieb kann die Pumpe durch gesundheitsschädliche oder anderweitig gefährliche Stoffe verunreinigt sein, ggf. vor Kontakt dekontaminieren bzw. reinigen. Vorsichtsmaßnahmen (z. B. Schutzkleidung und Sicherheitsbrille) treffen, um Einatmen und Hautkontakt zu vermeiden. Vor Beginn der Wartungsarbeiten System belüften und Pumpe abkühlen lassen. Ggf. Kondensat entleeren, Freisetzung von Schadstoffen verhindern. Eingriffe am Gerät nur durch sachkundige Personen. Reparatur von eingesandten Geräten ist nur gemäß den gesetzlichen Bestimmungen (Arbeitssicherheit, Umweltschutz) und Auflagen möglich, siehe Kapitel Hinweise zur Einsendung ins Werk.

9 Seite 9 von 32 Technische Daten Typ BVC 21 NT VARIO BVC 21 NT BVC 01 Maximales Saugvermögen nach ISO Endvakuum (absolut) nach DIN Maximal zulässiger Druck am Einlass (absolut) Maximal zulässiger Druck am Auslass (absolut) Pumpe Pumpe Ventil m 3 /h /2.2* - mbar bar 1.1 bar 1.1 Nennleistung kw Leerlaufdrehzahl min /1800* - Regelbereich mbar Atmosphäre - - Zulässige Umgebungstemperatur bei Lagerung / Betrieb Zulässige relative Umgebungsluftfeuchte bei Betrieb (nicht betauend) Max. zulässiger Bereich der Versorgungsspannung Achtung: Typenschildangaben beachten! Nennstrom bei: V~ 50/60 Hz 230 V~ 50/60 Hz C -10 bis +60 / +10 bis +40 % 30 bis 85 A A V~ +5%/-10% 50/60 Hz 230 V~ ±10% 50/60 Hz 2 (maximal) 0.9 (maximal) 2.6 / / 1.1 Gerätesicherung (intern) 4A SPT 5x Motorschutz thermischer Wicklungsschutz - Schutzart nach IEC 529 IP 20 IP 20 - System System System Volumen Auffangflasche Adapter zum VHC für Pasteurpipetten, Kapillarpipetten, Pipettenspitzen (100 µl) Anschluss druckseitig Hydrophober Filter Typ Hersteller nominelle Porengröße Technische Änderungen vorbehalten! Schlauchwelle DN 10 mm Midisart 2000 Sartorius 0.2 Schlauchwelle DN 6/10 mm Schutzart nach IEC 529 IP 20 IP 20 IP 52 Abmessungen L x B x H ca. mm 275 x 450 x x 450 x x 255 x 500 Gewicht betriebsfertig ca. kg * bei 50/60 Hz

10 Seite 10 von 32 Medienberührte Werkstoffe Komponenten Medienberührte Werkstoffe Pumpe Kopfdeckel Gehäusedeckelinnenteil Membranspannscheibe Membrane Ventile (BVC 21 NT) Ventile (BVC 21 NT VARIO) Verschaltung System Druckschalter (BVC 01 / BVC 21 NT) Sensoraufnahme (BVC 21 NT VARIO) Sensor (BVC 12 NT VARIO) O-Ring (Sensor BVC 21 NT VARIO) Dichtring Düse Schlauchverbindungen zum Pumpenkopf Schlauchanschluss (Auslass BVC 21 NT) Schlauchwelle (Auslass BVC 01) Abscheider Abscheiderdeckplatte Auffangflasche VTC Flasche Schraubkappe Schlauchwelle an Flaschenkopf Schlauch in Flasche Schlauch zwischen Flasche und Pumpe Blindstopfen Kupplung Filter Membrane Gehäuse Handgriff VHC Schlauch Adapter ETFE kohlefaserverstärkt PTFE kohleverstärkt ETFE kohlefaserverstärkt PTFE PTFE FFKM ETFE / ECTFE PA, FPM Edelstahl Aluminiumoxidkeramik Fluorelastomer PVC, FPM PET PTFE, PVC ETFE / ECTFE PPS glasfaserverstärkt PP PP PP PP PPS PE PVC PPS glasfaserverstärkt PP, Edelstahl, EPDM PTFE PP Silikonkautschuk PVC bzw. PP Technische Änderungen vorbehalten!

11 Seite 11 von 32 Bezeichnung der Geräteteile BioChem-VacuuCenter BVC 21 NT / BVC 21 NT VARIO (Abb.: BVC 21 NT VARIO) Verbindungsschlauch Blindstopfen (für weitere Anschlüsse) Filter Einlass Vakuumpumpe mit Kupplung (beidseitig dichtend falls gelöst) Handgriff VHC Schraubkappe Kupplung Auffangflasche Griffmulde Drehknopf zur Vakuumregelung (nur BVC 21 NT VARIO) Rückansicht: Traggriff Typenschild Auslass Abscheider Netzanschluss Ein-/Ausschalter Schlauch des VacuuHandControl VHC an die Schlauchwelle der Kupplung in der Schraubkappe anschließen. Verbindungsschlauch mit Filter montieren.

12 Seite 12 von 32 BioChem-VacuuCenter BVC 01 Verbindungsschlauch Filter Kupplung (Anschluss VHC) Blindstopfen (für weitere Anschlüsse) Schraubkappe Auffangflasche Druckwächter Einlass Magnetventil mit Kupplung (beidseitig dichtend, falls gelöst) Schlauchwelle (zum Anschluss an Vakuumversorgung) Magnetventil Schraubkappe mit Filter und Verbindungsschlauch montieren. Schlauch des VacuuHandControl VHC an die Schlauchwelle der Kupplung in der Schraubkappe anschließen. VacuuHandControl VHC Drehclip Stellrad Dosiertaster Adapter Saugschlauch Arretierungsring Handgriff

13 Seite 13 von 32 Bedienung und Betrieb Inbetriebnahme Transportsicherung unbedingt vor der Inbetriebnahme entfernen! Dazu den Pumpstand vorsichtig in Seitenlage bringen und die vier Sicherungsschrauben (Flügelschrauben) in der Nähe des Lüftergitters in der Grundplatte entfernen. Pumpstand wieder in Normallage stellen und Transportsicherungsschrauben aufbewahren. Beim Einbau in ein Gehäuse oder bei hoher Umgebungstemperatur für gute Belüftung sorgen. Mindestabstand von 20 cm zwischen Lüftern bzw. Lüftungsschlitzen und angrenzenden Teilen einhalten. Vor dem Einschalten Netzspannung und Stromart prüfen! HINWEIS Schutzfolien von den Verschraubungen auf der Schraubkappe und ggf. Transportverschlüsse vom Einlass der Membranpumpe, des Magnetventils (BVC 01) oder der Auffangflasche abziehen. Verbindungsschlauch mit Filter zwischen Schraubkappe und Einlass Membranpumpe (BVC 21 NT / BVC 21 NT VARIO) bzw. Einlass Magnetventil (BVC 01) montieren. Saugschlauch des VacuuHandControl VHC an der Schraubkappe auf Kupplung aufstecken. Netzkabel an der Rückseite des Geräts (BVC 21 NT / BVC 21 NT VARIO) bzw. in die Kaltgerätesteckdose des Druckwächters (BVC 01) einstecken. Kaltgerätesteckdose des Magnetventils (BVC 01) in den Druckwächter einstecken. Bei einem Aufstellungsort über 1000 m über NN (Gefahr von unzureichender Kühlung) sind Maßnahmen gemäß DIN VDE 0530 zu ergreifen. Das Gerät BVC 21 NT VARIO besitzt unter der Abdeckhaube eine Netzsicherung. Zum Entfernen der Abdeckhaube bei Sicherungswechsel siehe Kapitel Membranund Ventilwechsel. Beim Betrieb Max. Umgebungstemperatur: 40 C System nur mit integriertem hydrophoben Filter betreiben. Schutz der Pumpe vor Flüssigkeit und Kontamination. Schutz der Umgebung/der Benutzer vor Kontamination (Infektionsrisiko!). HINWEIS Das Absaugen von Flüssigkeitsüberständen erfolgt mit dem Handgriff VHC, Betriebsweise siehe Abschnitt VacuuHandControl VHC. Die Pumpe erreicht die angegebenen Werte für Saugvermögen und Endvakuum sowie die Dampfverträglichkeit erst bei erreichter Betriebstemperatur (nach ca. 15 Minuten). Kondensation in der Pumpe sowie Flüssigkeitsschläge und Staub vermeiden, da eine Dauerförderung von Flüssigkeiten oder Staub durch die Pumpe hindurch Membrane und Ventile schädigt. Ein thermischer Wicklungsschutz schaltet den Motor bei Übertemperatur ab. Achtung: Nur manuelle Rückstellung möglich. Pumpe ausschalten oder Netzstecker ziehen. Fehlerursache ermitteln und beseitigen. Vor dem Wiedereinschalten ca. fünf Minuten warten.

14 Seite 14 von 32 Achtung: Bei Versorgungsspannungen kleiner 100V kann die Selbsthaltung des Wicklungsschutzes eingeschränkt sein, sodass es nach der Abkühlung ggf. zum automatischen Anlauf kommen kann. Kann dies zu Gefahren führen, Sicherheitsvorkehrungen treffen. Nach Stromausfall läuft die Pumpe selbsttätig wieder an. BVC 21 NT: Die Vakuumpumpe läuft mit konstanter Drehzahl und wird über eine automatische Drucküberwachung nach Bedarf geschaltet, so dass in der Auffangflasche das benötigte Vakuum für die nächsten Absaugvorgänge bereitgehalten wird. Häufiges Schalten der Vakuumpumpe (> 5 Schaltungen/Minute, z.b. durch Ansaugen von Luft) vermeiden. BVC 21 NT VARIO: Das in der Auffangflasche herrschende Vakuum kann über den Drehknopf (VACU- UM) auf der Vorderseite des Geräts reguliert werden. Bei Drehen des Knopfes nach links ( +, mehr Vakuum) erzeugt die Membranpumpe einen größeren Unterdruck in der Auffangflasche, die Saugkraft wird erhöht. Wird der Drehknopf in Richtung - (weniger Vakuum) gedreht, hält die Pumpe einen geringeren Unterdruck vor. Über eine interne Regelung passt sich die Drehzahl der Pumpe den jeweiligen Vakuumanforderungen an, es erfolgt kein abruptes Schalten der Pumpe. Ist das geforderte Vakuumniveau in der Flasche erreicht, reduziert die Pumpe ihre Drehzahl bis zum Stillstand. Achtung: Wird der Drehknopf bis zum Anschlag oder bis in die Nähe des Anschlags nach links (in Richtung +, mehr Vakuum) gedreht, liegt die Vakuumanforderung ggf. unterhalb des Endvakuums der Pumpe. Das Gerät läuft daher bei dieser Einstellung dauerhaft bei maximaler Drehzahl. Zur Vermeidung dieses Betriebszustandes die Vakuumanforderung leicht reduzieren, sodass die Membranpumpe die Drehzahl bei Erreichen des Endvakuums automatisch bis zum Stillstand herunterfährt. HINWEIS Das Absaugsystem verfügt über kein Belüftungsventil. D.h. herrscht in der Auffangflasche ein Unterdruck und wird die Vakuumanforderung reduziert (Drehen des Drehknopfes nach rechts), bleibt der vorliegende Unterdruck in der Flasche erhalten. Das geringere Vakuum stellt sich erst nach Absaugen über den Handgriff (Druckanstieg in der Flasche) ein. Häufiges Ein- und Ausschalten vermeiden. Nach dem Ausschalten bis zum Wiedereinschalten 2 Minuten warten. Entleeren des Abscheiders: Überwurfmutter Abscheider Füllstand des Abscheiders regelmäßig überprüfen. Falls nötig Abscheider entleeren. Überwurfmutter lösen. Abscheider abziehen. Kondensat entleeren. Abscheider wieder montieren, Überwurfmutter handfest anziehen. BVC 01: Bei Anschluss einer Vakuumpumpe an den Druckwächter: Max. zulässiger Ausgangsstrom am Anschluss der Vakuumpumpe: 6A ohmsch, 1,5A induktiv.

15 Seite 15 von 32 Außerbetriebsetzen HINWEIS Kurzfristig: Kann sich Kondensat in der Pumpe gebildet haben? Die Pumpe bei offenem Einlass noch einige Minuten nachlaufen lassen. Sind Medien in die Pumpe gelangt, die die Pumpenwerkstoffe angreifen oder Ablagerungen bilden können? Ggf. Pumpenkopf reinigen und überprüfen. Langfristig: Maßnahmen wie bei kurzfristigem Außerbetriebsetzen beschrieben durchführen. Ein- und Auslassöffnung verschließen (z. B. mit Transportverschlüssen). Pumpe trocken lagern. Vor Versand: Transportsicherungen wieder einschrauben.

16 Seite 16 von 32 VacuuHandControl VHC Der Handgriff VHC ist eine Hilfe zum Absaugen von Flüssigkeitsüberständen. Drei im Lieferumfang enthaltene Adapter ermöglichen den Einsatz mit Pasteurpipetten, Kapillarpipetten und Pipettenspitzen (100 µl). Vor dem Absaugen: Arretierungsring vom Dosiertaster schieben. Geeigneten Adapter wählen und Pipette vorsichtig auf den Adapter stecken. Pipettenspitze durch Drehen am Drehclip so einstellen, dass angenehm und ermüdungsfrei gearbeitet werden kann. Bei schwergängigen Drehclips Adapter aus Drehclip herausnehmen, Drehclip zusammendrücken und in die gewünschte Position drehen. Adapter wieder einclipsen. Achtung: Nie gefüllte Pipetten aufstecken um ein Kontaminations- und Infektionsrisiko zu vermeiden. Schutzhandschuhe tragen! Flüssigkeit absaugen: Dosiertaster drücken, bis die Flüssigkeit abgesaugt ist. Beim Loslassen des Dosiertasters wird der Absaugvorgang beendet. Zum dosierten Abnehmen von Flüssigkeitsüberständen kann die Ansauggeschwindigkeit mit dem eingebauten Taster reguliert werden. Kleinste Flüssigkeitsmengen können manuell über das Stellrad aufgenommen und danach abgesaugt werden. Arbeiten an verschiedenen Arbeitsplätzen: Flasche VTC mit Absaughandgriff VHC am Einlass der Pumpe entkuppeln. Der VTC ist transportabel. Lässt die Saugwirkung nach, VTC wieder kurz mit der Membranpumpe verbinden, bis die Pumpe durch die automatische Drucküberwachung ausgeschaltet wird (BVC 21 NT) oder zum Stillstand kommt (BVC 21 NT VARIO). Nach Beenden des Absaugens: Pipette vorsichtig vom Adapter abziehen. Achtung: Kontaminations- und Infektionsrisiko vermeiden. Schutzhandschuhe und Augenschutz tragen! Pipetten gemäß den einschlägigen Vorschriften entsorgen. Arretierungsring über den Dosiertaster schieben (Absaugschlauch entspannen). Pumpe ausschalten.

17 Seite 17 von 32 Der hydrophobe Filter hält Wasser und wässrige Lösungen, auch als Aerosol, zurück. Beim Arbeiten mit Lösemitteln bzw. durch Verdunstung bei Wasser kann es zu Kondensatanfall am Auslass. Ggf. Abscheider abnehmen und Kondensat entleeren. Verschraubung aus Metall an der Schraubkappe nicht lösen. Bei lockerer Verschraubung von innen handfest nachziehen. Kondensatabscheider Achtung: Chemikalien unter Berücksichtigung eventueller Verunreinigungen durch abgepumpte Substanzen entsprechend den einschlägigen Vorschriften entsorgen. Filterelement Filterelement, falls erforderlich, wechseln (verschmutzt, keine oder schlechte Saugwirkung, Druckwächter schaltet ständig, obwohl nicht gesaugt wird). Nur Originalersatzteil verwenden und Filterelement gemäß einschlägigen Vorschriften sterilisieren und entsorgen. Hinweis: Nach Desinfektion mit Alkohol Filter gut trocknen lassen, da der Filter durch Alkohol verstopfen kann. Schraubkappe Flüssigkeitsstand in der Auffangflasche regelmäßig überwachen. Maximal zulässige Füllhöhe der Flasche ca. 80 %, abhängig von der Anwendung (bei leichtsiedenden oder zum Aufschäumen neigenden Flüssigkeiten kann die maximale Füllhöhe auch geringer sein). Auffangflasche entleeren: Apparatur belüften, Pumpe abschalten oder abkoppeln (VHC entlasten). Verbindungsschlauch am Filter abziehen, ggf. Anschlüsse abkoppeln. Schraubkappe an der Auffangflasche lösen. Flasche aus der Halterung nehmen und aufgefangene Flüssigkeit entsprechend den einschlägigen Vorschriften sterilisieren und entsorgen. Achtung: Anschlüsse nicht abziehen, falls Flüssigkeit im Schlauch steht. Beim Abnehmen der Schraubkappe keine kontaminierten Teile berühren. Infektionsrisiko! Geeignete Schutzausrüstung, z. B. Handschuhe, tragen. Verschraubung aus Metall

18 Seite 18 von 32 Zubehör - Ersatzteile Vacuu-Transcontainer VTC (mit Filter, Kupplung und Blindstopfen) Flasche mit Schraubdeckel (ohne Filter, Kupplung, Blindstopfen; Schraubkappe unbearbeitet) VacuuHandControl VHC Silikonschlauch (Meterware) DN 6/ (Saugschlauch für VHC) Anschlussset VHC zum Anschluss eines VHC an den VTC Schutzfilter (hydrophob) Silikonschlauch (1 m) DN 9/ (Verbindungsschlauch) PVC-Schlauch (1 m) DN 12,8/6, Verschiedene Adapter (z.b. 8-Kanal-Pippetiereinheit) sowie Kapillar- bzw. Pasteurpipetten sind erhältlich bei BRAND GMBH + CO KG (www.brand.de). Winkelstecker für Schnellkupplung (inklusive O-Ring)

19 Seite 19 von 32 Fehlersuche Festgestellte Fehler Mögliche Ursache Fehlerbeseitigung Pumpe läuft nicht an, System belüftet. Netzstecker nicht eingesteckt? Netzstecker einstecken. Netzsicherung kontrollieren. Motor überlastet? Motor abkühlen lassen, genaue Ursache ermitteln, erst dann ggf. Überstromschutzschalter zurücksetzen. Vakuumschalter defekt? Gerät zur Reparatur einsenden. Gerätesicherung defekt (BVC 21 NT VARIO)? Drehknopf steht am rechten anschlag (Atmosphäre, kein Vakuum)? Ursache des Durchbrennens der Sicherung ermitteln, Gerätesicherung unter der Abdeckhaube erneuern. Drehknopf in Richtung + (mehr Vakuum) drehen. Filter verstopft? Filter erneuern. Keine Saugleistung am VHC, Pipette tropft. Druckwächter schaltet häufig. Adapter oder Schlauch beschädigt? Saugschlauch oder VHC erneuern. Filter verstopft. Filter erneuern. Undichtigkeit am Flaschenkopf? Keine Saugleistung an der Pumpe? Drehknopf steht am rechten anschlag (Atmosphäre, kein Vakuum)? Dichtung, Kupplungsbuchse und Blindstopfen überprüfen, festschrauben oder ggf. erneuern. Wartung durchführen, ggf. Membrane und Ventile erneuern. Drehknopf in Richtung + (mehr Vakuum) drehen. Undichtigkeit im System? Verschlauchung, Dichtungen, Kupplungsbuchse und Blindstopfen überprüfen, festschrauben oder ggf. erneuern. Filter verstopft? Filter erneuern. Membrane oder Ventile der Pumpe defekt? Wartung durchführen, ggf. Membrane und Ventile erneuern. Pumpe läuft dauernd. Undichtigkeit im System? Verschlauchung, Dichtungen, Kupplungsbuchse und Blindstopfen überprüfen, festschrauben oder ggf. erneuern. Vakuumschalter defekt? Gerät zur Reparatur einsenden.

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