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2 Herzlich willkommen zur Präsentation: Der Diskless Shared Root Cluster eine optimale Plattform für SAP Dipl. Ing. (FH) Reiner Rottmann 19 April 2007 Seite 2

3 Wir helfen Ihnen, Ihre Daten sicher und effizient zu speichern Seite 3

4 Seite 4

5 SAP im Unternehmen ERP Systeme, im Speziellen SAP, sind nicht mehr aus dem Unternehmensalltag wegzudenken Läuft SAP nicht, können viele Unternehmensprozesse nicht ablaufen > Produktivitätsausfall droht Verfügbarkeit und Performanz von SAP: kritischer Faktor SAP Plattform ist daher meist eine Cluster Infrastruktur Aus Sicherheitsgründen wird hier häufig UNIX eingesetzt Der Unterhalt dieser IT Plattform ist aber ein erheblicher Kostenfaktor und birgt Einsparpotenzial! Seite 5

6 Wie kann optimiert werden? Migration auf Linux und Diskless Shared Root Cluster DSRC verwendet ähnliche UNIX Cluster Konzepte UNIX Knowhow kann weiter verwendet werden Investitionsvolumen für Hardware niedriger, da Standard x86 Hardware günstiger als Hardware für proprietäre UNIX Lösungen Beibehaltung der Herstellerzertifizierung sowohl für SAP Komponenten als auch Datenbanken Somit: Ausbruch aus Herstellerabhängigkeit Seite 6

7 SAP und DSRC Es ist eine opensource HA Infrastruktur für SAP Services Enqueuing Service und Messageservice bzw. CentralInstance (CI) (die kritischen Services) HA Resource Agents wurden vom SAP Linux LAB entwickelt ATIX und Hilti haben diesen Prozess stark unterstützt und vorangetrieben DSRC steht im SAP Linux LAB als Referenzinstallation für RH Linux HA Cluster Seite 7

8 Beispiel: Hilti AG Die Hilti AG mit HQ in Schaan, Liechtenstein ist in 120 Ländern aktiv und betreibt eine der 10 größten SAP Infrastrukturen weltweit Derzeit werden die SAP Cluster von TruCluster auf com.oonics Diskless Shared Root Cluster migriert. Advanced Planning and Optimization (SCM APO) bereits erfolgreich migriert (jetzt schon >60 Cluster Knoten) Die DSRC Architektur hat bei Hilti die vorgeschriebenen Qualitätssicherungsprozesse durchlaufen und läuft im Produktivbetrieb Mit der com.oonics Enterprise IT-Plattform haben wir einen idealen Nachfolger für unsere TruCluster Infrastruktur gefunden. Die Migration war aufgrund der starken Ähnlichkeit der beiden Architekturen besonders einfach, so André Elbracht, PM, Global IT (Hilti AG) Seite 8

9 Hauptvorteile für die Hilti AG Bestehendes TruCluster Knowhow weiter anwendbar SAP Q&A Linien lassen sich flexibel umsetzten (von Crash&Burn über Development zu PreProduction und Production) com.oonics Enterprise Copy Software erstellt Clusterkopien von beliebiger Größe SAP Skale Out einfach möglich Applicationserver lassen sich flexibel in beliebiger Anzahl neu erzeugen bzw. hinzufügen (NFS DSRC möglich) Oracle RAC ebenfalls möglich, d.h. höhere Verfügbarkeit Seite 9

10 Herkömmliche Skalierbarkeit Seite 10

11 Skalierbarkeit DSRC SAN Storage Data Sharing Services Servers SAN + Linux + Data Sharing = Incremental Computing Incrementally and independently add compute, I/O and storage capacity Avoid architectural or application changes Lower cost of deployment and management Seite 11

12 Diskless Shared Root Cluster Clusterknoten ohne lokale Disks Shared Root Partition (/) Clusterfilesystem Daten: Cluster File System System: Cluster File System Zentraler Disk Speicherpool I/O Pfade Legende: Systempartition Datenpartition Daten + System SSI auf FS Ebene Einfaches Management Skalierbarkeit Performance Storage Cluster Monitoring!! Seite 12

13 Diskless Shared Root Standard Linux OS (RedHat, SuSe) Booten vom SAN Cluster Filesystem Global Filesystem Shared Root im initial Ramdisk (initrd) Erweiterte Bootinformation durch Cluster Archiv Context Dependent Path Names Symbolik Tools Erweiterungen Application Serverless Backup Desastertoleranz, Desaster Recovery Cluster Clone, Snapshot Seite 13

14 Global Filesystem (GFS) Entwicklung seit 1995 University of Minnesota Sistina RedHat Version 6 Symetrisches Cluster Filesystem Vollwertiges POSIX Dateisystem Direct IO (Datenbanken) HA Locking Server (GULM) Distributed Lock Manager (DLM) Online Vergrößerbar Context Dependent Path Names Weiteres: ACLs, Quotas, Multipath Seite 14

15 Initial Ramdisk (initrd) Automatische Hardwareerkennung kudzu, hwdata Storage Adapter, Netzwerk Adapter Laden der Treiber Konfiguration Cluster Archiv (cca) IP, Netzwerk Konfiguration (static, dhcp) Role (Webserver, Database Server, Mailserver, SAP Application) Syslog Server Rootpartition Laden des GFS Layers pool_assemble, lock_gulmd, mount t gfs... pivot_root, chroot Seite 15

16 Virtualisierung mit Cluster Application-Virtualization Apache Singelsystem Management Server Server Server Server Server Server Server Server Server Server Server Server Server Server Server High Availability Samba/NFS MySQL Mail Oracle Storage Virtualization Seite 16

17 Fazit DSRC sorgt für ideale Skalierbarkeit der Systeme Zusätzliche Server können bei Bedarf durch boot from SAN innerhalb kürzester Zeit in die Serverlandschaft integriert werden DSRC sorgt für hohe Ausfallsicherheit Mehr virtuelle Server Integrierte Hochverfügbarkeits Funktionalität DSRC nutzt bestehende Ressourcen optimal aus Bestehende Hardware kann flexibel in den Cluster integriert werden DSRC lässt sich einfach Administrieren Single Point of Control durch Single System Image wie beim TruCluster Seite 17

18 Ihre Fragen????? Atix GmbH Einsteinstraße Unterschleißheim Seite 18

19 Seite 19

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