Lehrveranstaltungen zum Modul roo 2-21 (rk 2-21; re 2-21; ro 2-21) Menschenbild im Spannungsfeld von Kreativität und Leistungskultur

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Lehrveranstaltungen zum Modul roo 2-21 (rk 2-21; re 2-21; ro 2-21) Menschenbild im Spannungsfeld von Kreativität und Leistungskultur"

Transkript

1 Lehrveranstaltung: EW LehrerInnenprofessionalisierung zwischen Kreativität und Leistungskultur erkennen die Auswirkungen von Leistungsverständnis und Berufsethos im Zusammenspiel mit der Schulpartnerschaft und können Verantwortung für die Entwicklung einer christlich geprägten Leistungs- und Lebenskultur übernehmen (V3, V4) kennen Konzepte und Ergebnisse der Forschung zur LehrerInnenprofessionalität und setzen sie in berufs-praktisch relevanten Bezug zu ihrem eigenen Verständnis von Leistungsethos, Erfolg und Scheitern im Lehrberuf (W1,W2, F2) können Leistungen unter pädagogischen Prinzipien definieren und leiten daraus Ansprüche an Lernsituationen ab, die durch ein förderliches Lernklima die Entstehung von Leistungsfreude begünstigen (E5) Inhalte: Lernen, Wissen und Leistung in jüdisch-christlicher Tradition und aus Begleitliteratur: pädagogischer Sicht Menschenbild und Bildungsanspruch Leistungsethos von LehrerInnen Terhart, Ewald (2005): Standards für die Lehrerbildung ein Kommentar. In: Zeitschrift für Pädagogik, Aufwachsen in Armut Belastungen und Belastungsbewältigung. Jahrgang 51 - Heft 2, März/April Beltz Verlag Pflichtliteratur: --- Ein Arbeitsauftrag wird zu Beginn der LV bekannt gegeben Prüfungsanforderung: Seminararbeit (6-8 Seiten) gemeinsam mit PS Lehrveranstaltung Modul roo, rk, re, ro

2 Lehrveranstaltung: PS Menschenbilder und Leistungskultur der Gegenwart verstehen differenzierte Zusammenhänge zwischen Menschenbild und Lern- bzw. Leistungskultur (W1) kennen individuelle Leistungsbedingungen und wissen um deren Bedeutung für den Lern- und Leistungsprozess (D3) Inhalte: Menschenbild in pädagogischen, soziologischen und psychologischen Grundkonzepten der Gegenwart und in religiösen Traditionen Wert und Würde des Menschen christliches Menschenbild Bildungsverständnis und Leistungsbegriff Begleitliteratur: Bastel, Heribert (2008): Was leisten Schülerinnen und Schüler im Religionsunterricht? Konturen einer religionspädagogischen Kultur schulischer Leistung. In: cpb, Heft 3/2008 S Stadler-Altmann, Ulrike u.a. (Hg)(2008): Neue Lernkultur - neue Leistungskultur. Bad Heilbrunn: Klinkhardt Schwarz, Elisabeth E. (2003): Scire necesse est oder: Bildung zwischen Können und Weisheit. In: Standpunkt. Zeitschrift des Evangelischen Bundes in Österreich. Heft 173/2003, S.3-13 Bucher, Anton A.: An wirklichen Kindern vorbei, und doch unersetzbar: Kindbilder. In: Bizer, Christoph u.a. (2004): Menschenbilder im Umbruch Didaktische Impulse. Neukirchen/Vluyn: Neukirchener S Pflichtliteratur: wird bekanntgegeben Ein Arbeitsauftrag wird zu Beginn der LV ins Moodle gestellt Prüfungsanforderung: wird bekanntgegeben Lehrveranstaltung Modul roo, rk, re, ro

3 Lehrveranstaltung: UW Auswertung und Beurteilung von Unterricht im Rahmen einer neuen Leistungskultur Studierende sollen auf Grundlage eines christlichen Menschenbildes Leistung von SchülerInnen anerkennen, würdigen, fördern und eine Leistungskultur entwickeln. Sie sollen im Dialog mit Kunst in Geschichte und Gegenwart ein (religions)pädagogisches Potenzial entdecken und sich mit der Alltagskultur der Jugendlichen auseinandersetzen. Sie sollen künstlerischkreatives Arbeiten als Weg der Persönlichkeitsentwicklung und als Gestaltungsmöglichkeit für den kennen die aktuellen Forschungsbefunde im Bereich der Leistungs- und Rückmeldekultur (D3) können Leistungen von SchülerInnen wahrnehmen, anerkennen, fördern und beurteilen (U2) können Verfahren zur Evaluation von Unterricht und SchülerInnenleistungen einsetzen (F5) Inhalte: Lernorientierte und ermutigende Leistungs- und Feed-backkultur Der Fehler als Chance, negatives Wissen Evaluation von und im Unterricht Begleitliteratur: Winter, Felix (2006): Leistungsbewertung. Schneider, Stuttgart Becker, Georg E. (2007): Unterricht auswerten und beurteilen. Handlungsorientierte Didaktik Teil III. Beltz, Weinheim u. Basel. Pflichtliteratur: wird bekanntgegeben In Arbeitsgruppen; Arbeitsauftrag wird zu Beginn der LV bekannt gegeben Prüfungsanforderung: wird bekannt gegeben Lehrveranstaltung Modul roo, rk, re, ro

4 Lehrveranstaltung: FD Theol. Ästhetische, meditative und handlungsorientierte Formen des Unterrichtens haben ihre eigenen ästhetischen Anschauungen wahrgenommen und reflektiert (V2) kennen unterschiedliche Formen des künstlerischen Ausdrucks und können künstlerisches Tun als pädagogisches Element einsetzen (W1, U1, W4) Inhalte: Ästhetisches Bildung Literatur, bildende Kunst, Tanz, Musik und szenisches Spiel im Religionsunterricht Begleitliteratur: Baumann U. (Hrsg.) (2007): Religionsmethodik 26-55, , Hilger G./W. Ritter (2006): Religionsdidaktik Grundschule i.a. Rupp H. (Hrsg.) (2006): Handbuch der Kirchenpädagogik Schweitzer F. (2006): Religionspädagogik Kunstmann J. (2004): Religionspädagogik , , Hilger G. u.a. (2001): Religionsdidaktik Adam G./R. Lachmann (2003): Religionspädagogisches Kompendium i.a. Adam G./R. Lachmann (2002): Methodisches Kompendium f.d. RU 2 i.a. Pflichtliteratur: --- Ein Arbeitsauftrag wird zu Beginn der LV bekannt gegeben. Prüfungsanforderung: Kunstbuch Lehrveranstaltung Modul roo, rk, re, ro

5 Lehrveranstaltung: PBL Musik, Fantasie, Kreativität und Menschenbildung Studierende sollen auf Grundlage eines christlichen Menschenbildes Leistung von SchülerInnen anerkennen, würdigen, fördern und eine Leistungskultur entwickeln. Sie sollen im Dialog mit Kunst in Geschichte und Gegenwart ein (religions)pädagogisches Potenzial entdecken und sich mit der Alltagskultur der Jugendlichen auseinandersetzen. Sie sollen künstlerischkreatives Arbeiten als Weg der Persönlichkeitsentwicklung und als Gestaltungsmöglichkeit für den haben ihr eigenes kreatives Potential an musikalischer Gestaltung entdeckt und gelernt, dieses reflektiert im Religionsunterricht einzusetzen (W1, U4, V2) kennen individuelle Ausdrucksmöglichkeiten und können diese bei den SchülerInnen wecken und fördern (U3) Inhalte: Tanz, Musik und szenisches Spiel im Religionsunterricht Begleitliteratur: Hermann Grabner: Handbuch der funktionellen Harmonielehre I.Teil: Lehrbuch/II.Teil: Aufgabenteil, Bosse BE2112 Wieland Ziegenrücker: Praktische Musiklehre Heft 1 mit CD Das ABC der Musik in Unterricht und Selbststudium Buch + CD Breitkopf & Härtel BV311 Hermann Regner: Musik lieben lernen, Atlantis-Schott, Mainz 1998 Robert Göstl: Singen mit Kindern. ConBrio, Regensburg 1996 Pflichtliteratur: Der Liederbär. Bärenreiter, Kassel Ein Arbeitsauftrag wird zu Beginn der LV bekannt gegeben. Prüfungsanforderung: wird bekannt gegeben Lehrveranstaltung Modul roo, rk, re, ro

6 Lehrveranstaltung: KK Kunst und Kreativität im Religionsunterricht können Ausdrucksformen der Kunst kritisch reflektieren und in ihr pädagogisches Wirken integrieren (W4) können Christusdarstellungen in ihrer zeitbedingten Form verstehen und diese mit SchülerInnen interpretieren (W1, W4, U1, U3) können Kirchenräume aus dem Kontext ihrer Zeit heraus verstehen (W1, W4, U2, U3) Inhalte: Kunst als kreativer, gestalteter Ausdruck in Geschichte und Gegenwart Kirchenräumpädagogik Christusdarstellungen und christliche Ikonografie in Geschichte und Gegenwart Begleitliteratur: Krischel / Morello / Nagel (2005): Ansichten Christi, DuMont, Köln Biehl, Peter / Bizer, Christoph, Degen, Roland u.a.( Hrsg.) (1997) Kunst und Religion, Jahrbuch der Religionspädagogik 13, Broer W. / Schulze-Weslarn (1993): Verfremdung, Provokation, Deutung, Hannover Rombold, Günter / Schwebel, Horst (1983). Das Christusbild im 20. Jh. Pflichtliteratur: Ein Arbeitsauftrag wird zu Beginn der LV bekannt gegeben Prüfungsanforderung: Kunstbuch Lehrveranstaltung Modul roo, rk, re, ro

Lehrveranstaltungen zum Modul roo 2-11 (rk 2-11, re 2-11, ro 2-11) Unterrichts- und Schulforschung

Lehrveranstaltungen zum Modul roo 2-11 (rk 2-11, re 2-11, ro 2-11) Unterrichts- und Schulforschung Lehrveranstaltung: EW 1 Zur bildungstheoretischen Diskussion und ihre Relevanz für die Unterrichtsgestaltung reflektieren den Begriff Bildung und kennen unterschiedliche Bildungstheorien (W1) wissen um

Mehr

Institut Religion Ausbildung an der KPH Wien/Krems

Institut Religion Ausbildung an der KPH Wien/Krems Lehrveranstaltung: RP Religionspädagogische Modelle und Konzeptionen kennen die konfessionsspezifischen religions-pädagogischen und didaktischen Konzepte in ihren zeitgeschichtlichen, pädagogischen und

Mehr

Lehrveranstaltungen zum Modul roo 2-25 (ro 2-25) Heterogenität, Differenzieren und selbstgesteuertes Lernen Didaktik kirchengeschichtliche Grundthemen

Lehrveranstaltungen zum Modul roo 2-25 (ro 2-25) Heterogenität, Differenzieren und selbstgesteuertes Lernen Didaktik kirchengeschichtliche Grundthemen Lehrveranstaltung: KG Credits der Lehrveranstaltung: 1 Kirchengeschichtliche Fachwissenschaft und Fachdidaktik für die Schule Kompetenzen: Studierende haben durch Kenntnis epochaler Eckpunkte der Kirchengeschichte

Mehr

Lehrveranstaltungen zum Modul roo 1-04 (rk 1-04; re 1-04; ro 1-04) Unterricht als Vermittlungsprozess

Lehrveranstaltungen zum Modul roo 1-04 (rk 1-04; re 1-04; ro 1-04) Unterricht als Vermittlungsprozess Lehrveranstaltung: UW Planung und Gestaltung von Lehr- und Lernprozessen verstehen die Grundkategorien von Unterricht (-, Inhalts-, Sozial-, Handlungs- und Prozessstruktur) und berücksichtigen diese bei

Mehr

Lehrveranstaltungen zum Modul ro 1-05 (roo 1-05) Beobachten, Orientieren, Erproben - Einführung in didaktische Fragestellungen

Lehrveranstaltungen zum Modul ro 1-05 (roo 1-05) Beobachten, Orientieren, Erproben - Einführung in didaktische Fragestellungen Lehrveranstaltung: SPX Credits der Lehrveranstaltung: 3 Einführungspraktikum - Beobachten, Orientieren, Erproben protokollieren und analysieren das pädagogische Unterrichtsgeschehen kriteriengeleitet.

Mehr

Heft 1 Beiträge zum pädagogischen Leistungsbegriff

Heft 1 Beiträge zum pädagogischen Leistungsbegriff Heft 1 Beiträge zum pädagogischen Leistungsbegriff Horst Bartnitzky Was muss Schule leisten, 6 1. Beitrag: Bildungsansprüche von Grundschulkindern Standards zeitgemäßer Grundschularbeit 7 2. Beitrag: Leistungen

Mehr

K: Begleitung; Schule 02 Schule allg.; Religionsunterricht

K: Begleitung; Schule 02 Schule allg.; Religionsunterricht K: Begleitung; Schule 02 Schule allg.; Religionsunterricht Bauer, Joachim: Lob der Schule : sieben Perspektiven für Schüler, Lehrer und Eltern / Joachim Bauer. - 1. Aufl. - Hamburg : Hoffmann und Campe,

Mehr

Modul A (Master of Education)

Modul A (Master of Education) Modul A Religiöses Lernen und schulische Praxis 9 CP 270 Std. (75 Präsenz; 195 der SWS: 5 Pflichtmodul jedes Semester/ 3semstr. Dieses Modul integriert religionspädagogisches und juristisches Wissen zum

Mehr

Lehrveranstaltungen zum Modul rk 2-18 Biblisch-systematische Perspektiven der Theologie

Lehrveranstaltungen zum Modul rk 2-18 Biblisch-systematische Perspektiven der Theologie Lehrveranstaltung: NT Passion und Ostern Studierende sollen die befreiende Dimension der Osterevangelien im Neuen Testament sachadäquat entfalten und als Erfahrungsweg zum Osterglauben verstehen. kennen

Mehr

Lehrveranstaltungen zum Modul roo 2-14 (ro 2-14) Geschichte und dogmatische Lehre der orthodoxen Kirche

Lehrveranstaltungen zum Modul roo 2-14 (ro 2-14) Geschichte und dogmatische Lehre der orthodoxen Kirche Lehrveranstaltung: Historische Theologie Credits der Lehrveranstaltung: 2 Lehrveranstaltungsleitung: In PH-online ausgewiesen Theologiegeschichte der Orthodoxie Studierende sollen Schwerpunkte des Glaubens

Mehr

Lothar Kuld, Bruno Schmid (Hg.) Islamischer Religionsunterricht in Baden-Württemberg

Lothar Kuld, Bruno Schmid (Hg.) Islamischer Religionsunterricht in Baden-Württemberg Lothar Kuld, Bruno Schmid (Hg.) Islamischer Religionsunterricht in Baden-Württemberg Ökumenische Religionspädagogik herausgegeben von Prof. Dr. Astrid Dinter (Pädagogische Hochschule Weingarten) Prof.

Mehr

Bildung Religion Religionen

Bildung Religion Religionen Bildung Religion Religionen Prof. Dr. Ulrich Kropač 0 Einführung (1) Thema (2) Aufbau (3) Begleitmaterial (4) Literatur (5) Prüfung (6) Termine (7) Fragen 1 Was ist Bildung? 1.1 Erste Annäherung an einen

Mehr

Literatur und Unterrichtsmaterialien zu den Themen der Millenniumsziele (Auswahl)

Literatur und Unterrichtsmaterialien zu den Themen der Millenniumsziele (Auswahl) Literatur und Unterrichtsmaterialien zu den Themen der Millenniumsziele (Auswahl) Breuel, Birgit (Hrsg.): Agenda 21 - Vision: Nachhaltige Entwicklung Campus Verlag, Frankfurt/Main; New York 1999 Brot für

Mehr

Kommunikative Bildung, Beratung und Seelsorge (KomBBuS)

Kommunikative Bildung, Beratung und Seelsorge (KomBBuS) Kommunikative Bildung, Beratung und Seelsorge (KomBBuS) Information für Studierende der Katholischen Religionspädagogik (Bachelor und Master) und der Katholischen Fachtheologie 1) Die Spezialisierung KomBBuS

Mehr

Mündliche Prüfungen nach der LPO I

Mündliche Prüfungen nach der LPO I Prof. Dr. Bernhard Stelmaszyk Universität Würzburg Lehrstuhl für Schulpädagogik Professur für Gymnasialpädagogik Campus Hubland Nord Oskar-Külpe-Weg 82 97074 Würzburg bernhard.stelmaszyk@uni-wuerzburg.de

Mehr

Leistung fördern und bewerten

Leistung fördern und bewerten Leistung fördern und bewerten an der I. Einleitung II. Rechtliche Grundlagen III. Standpunkt und Ideen des Grundschulverbandes IV. das Konzept der Liebig-Grundschule I. Einleitung Es ist evangelisches

Mehr

Zeitschrifteninventar des Lehrerfortbildungsinstituts (Stand: 14.05.2013)

Zeitschrifteninventar des Lehrerfortbildungsinstituts (Stand: 14.05.2013) Zeitschrifteninventar des Lehrerfortbildungsinstituts (Stand: 14.05.2013) Titel: Inhaltsübersicht unter: Pädagogik & Soziales: Pädagogik Zeitschrift für Pädagogik Behindertenpädagogik in Praxis, Forschung

Mehr

Fachbereich Geisteswissenschaften Fachgruppe Katholische Theologie Campus Essen

Fachbereich Geisteswissenschaften Fachgruppe Katholische Theologie Campus Essen Fachbereich Geisteswissenschaften Fachgruppe Katholische Theologie Campus Essen Studienordnung für das Fach Katholische Theologie an der Universität Duisburg-Essen im Studiengang für das Lehramt für Grund-,

Mehr

Pädagogisch Praktische Studien 3. Semester VS

Pädagogisch Praktische Studien 3. Semester VS Pädagogisch Praktische Studien 3. Semester VS Praxisberater/in Name E-Mail Telefonnummer Folgende Module/Lehrveranstaltungen müssen inskribiert werden: Modul 12 Aufbau von Handlungskompetenz 1 2VM12SPSU

Mehr

Kernlehrplan für die Sekundarstufe II Katholische Religion Gymnasium August-Dicke-Schule

Kernlehrplan für die Sekundarstufe II Katholische Religion Gymnasium August-Dicke-Schule Kernlehrplan für die Sekundarstufe II Katholische Religion Gymnasium August-Dicke-Schule Kompetenzbereiche: Sach-, Methoden-, Urteils-, Handlungskompetenz Synopse aller Kompetenzerwartungen Sachkompetenz

Mehr

Leitfaden zur Abfassung des Portfolios am Lehrstuhl. für Religionspädagogik und Katechetik

Leitfaden zur Abfassung des Portfolios am Lehrstuhl. für Religionspädagogik und Katechetik Katholisch-theologische Fakultät Lehrstuhl für Religionspädagogik und Katechetik Prof. Bernhard Grümme WM Stephanie Dahm M.Ed. Leitfaden zur Abfassung des Portfolios am Lehrstuhl für Religionspädagogik

Mehr

school is open Wir unterrichten Menschen, nicht Fächer - Lehramtsausbildung in Finnland

school is open Wir unterrichten Menschen, nicht Fächer - Lehramtsausbildung in Finnland school is open Wir unterrichten Menschen, nicht Fächer - Lehramtsausbildung in Finnland Meike Kricke Modellkolleg Bildungswissenschaften 17.11.2010 Herzlich Willkommen auf Finnisch Tervetuola! Inhalt 1.

Mehr

Praxisphasen in der Lehramtsausbildung als Potential für die Schulentwicklung

Praxisphasen in der Lehramtsausbildung als Potential für die Schulentwicklung Vortrag im Rahmen des Schulleitersymposiums PH Zug Praxisphasen in der Lehramtsausbildung als Potential für die Schulentwicklung 1 1. Ausgangspunkt Viele Schulen betreuen Lehreranfänger im Rahmen von Praxisphasen,

Mehr

Studienseminar für Lehrämter an Schulen Seminar für das Lehramt für die Sekundarstufe I Lüdenscheid. Ausbildungsdurchgang 2006 / 2008

Studienseminar für Lehrämter an Schulen Seminar für das Lehramt für die Sekundarstufe I Lüdenscheid. Ausbildungsdurchgang 2006 / 2008 Sabine Schmidt Studienseminar für Lehrämter an Schulen Seminar für das Lehramt für die Sekundarstufe I Lüdenscheid Ausbildungsdurchgang 2006 / 2008 Themenplan für die Ausbildung im Fachseminar Evangelische

Mehr

Paderborn: Lehrerbildung vernetzt denken und gemeinsam gestalten 27./28.02.2014

Paderborn: Lehrerbildung vernetzt denken und gemeinsam gestalten 27./28.02.2014 Paderborn: Lehrerbildung vernetzt denken und gemeinsam gestalten 27./28.02.2014 Praxissemester als Didaktikum Eingangspraktikum Vorbereitungsdienst Berufseingangsphase Das Hamburger Jenaer Modell Schulinspektion

Mehr

Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele

Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele Leitziele der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele Stand: 15.09.2009 2 Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg

Mehr

Sonderschullehrer/innenausbildung WiSe 2010/2011. 1. Semester

Sonderschullehrer/innenausbildung WiSe 2010/2011. 1. Semester 1. Semester so1-01 Studieneingangsphase 5301.000 STEP - Humanwissenschaften S 0,75 1 5301.001 STEP - FD/FW S 1,5 2 5301.003 STEP - Ergänzende Studien Ü 0,75 1 5301.002 STEP - Schulpraktische Studien S

Mehr

*Gültig für alle Studierenden, die das Studium des Faches Kunst ab dem Sommersemester 09/10 begonnen haben! Universität Augsburg

*Gültig für alle Studierenden, die das Studium des Faches Kunst ab dem Sommersemester 09/10 begonnen haben! Universität Augsburg Modularisierter Studiengang für Lehramt an Hauptschulen Didaktikfach Kunst Modulhandbuch *Gültig für alle Studierenden, die das Studium des Faches Kunst ab dem Sommersemester 09/10 begonnen haben! Inhalt

Mehr

Fächerspezifische Bestimmung

Fächerspezifische Bestimmung Fächerspezifische Bestimmung für das Fach Katholische Theologie zur Prüfungsordnung für den Master-Studiengang für ein Lehramt an Grund-, Haupt-, Realschulen und vergleichbare Jahrgangsstufen der Gesamtschule

Mehr

Studienordnung für den Bachelorstudiengang»Evangelische Religionspädagogik«an der Evangelischen Hochschule Berlin (EHB)

Studienordnung für den Bachelorstudiengang»Evangelische Religionspädagogik«an der Evangelischen Hochschule Berlin (EHB) Studienordnung für den Bachelorstudiengang»Evangelische Religionspädagogik«an der Evangelischen Hochschule Berlin (EHB) Mitteilungen XIV/2010 05. Oktober 2010 Beschlossen vom Akademischen Senat am 26.

Mehr

Schriftliches Staatsexamen EWS SCHULPÄDAGOGIK

Schriftliches Staatsexamen EWS SCHULPÄDAGOGIK Dr. Wolf-Thorsten Saalfrank Lehrstuhl für Schulpädagogik LehramtPRO-Das Professionalisierungsprogramm des MZL Schriftliches Staatsexamen EWS SCHULPÄDAGOGIK Staatsprüfung EWS -Alles was man wissen muss!

Mehr

Qualitätsanalyse NRW an Evangelischen Schulen. Präambel

Qualitätsanalyse NRW an Evangelischen Schulen. Präambel Qualitätsanalyse NRW an Evangelischen Schulen Präambel Evangelische Schulen verstehen sich als öffentliche Schulen, indem sie sich an der gesellschaftlichen Gesamtverantwortung für Kinder und Jugendliche

Mehr

Till. Theaterpädagogik. Theaterpädagogik. Certificate of Advanced Studies CAS. Master of Advanced Studies MAS. www.till.ch. www.phsz.

Till. Theaterpädagogik. Theaterpädagogik. Certificate of Advanced Studies CAS. Master of Advanced Studies MAS. www.till.ch. www.phsz. Till Theaterpädagogik Theaterpädagogik Certificate of Advanced Studies CAS Master of Advanced Studies MAS www.till.ch www.phsz.ch Bildungsverständnis Theaterpädagogik verbindet Kunst und Bildung Das theatrale

Mehr

15. Fortbildungskonzept

15. Fortbildungskonzept 15. Fortbildungskonzept Nach 51.2 sind die Lehrkräfte verpflichtet, sich zur Erhaltung der Unterrichtsbefähigung in der unterrichtsfreien Zeit fortzubilden. (NSchG vom 1998/2003) Sich immer wieder verändernde

Mehr

AusBlick 1 Internetrecherche

AusBlick 1 Internetrecherche Die Sartre-Schule in Berlin Eine Schule stellt sich vor: Öffne die Webseite http://www.sartre.cidsnet.de/index.php und besuche die Berliner Sartre-Schule. 1. Eckdaten Lies dir die folgenden Fragen durch.

Mehr

Pädagogische Hochschule Zürich BILDUNG UND ERZIEHUNG PRIMARSTUFE STUDIENGÄNGE QUEST

Pädagogische Hochschule Zürich BILDUNG UND ERZIEHUNG PRIMARSTUFE STUDIENGÄNGE QUEST Pädagogische Hochschule Zürich BILDUNG UND ERZIEHUNG PRIMARSTUFE STUDIENGÄNGE QUEST 1 Broschüre 2 Studiweb: Zugang zu den Studienunterlagen https://stud.phzh.ch/de/primar/quest-3/f15/ 3 Curriculum Quest

Mehr

Theologische Fakultät

Theologische Fakultät Theologische Fakultät Studien- und Prüfungsordnung für das weiterbildende Studium Evangelische Theologie. Berufsbegleitendes Teilzeitstudium für Lehrerinnen und Lehrer im Schuldienst. Die Ordnung steht

Mehr

Prüfungsliteratur und Modalitäten der Examensprüfungen (Staatsexamen) Modalitäten der Staatsexamensprüfungen

Prüfungsliteratur und Modalitäten der Examensprüfungen (Staatsexamen) Modalitäten der Staatsexamensprüfungen Institut für Katholische Theologie Der Geschäftsführende Direktor Prof. Dr. Linus Hauser Karl-Glöckner-Straße 21 H 35394 Gießen Tel.: 0641 / 99-27200 Fax.: 0641 / 99-27249 Email: linus.hauser@katheologie.uni-giessen.de

Mehr

Studium für das Lehramt an Grundschulen Bachelor/Master of Education (ab WS 2007/08)

Studium für das Lehramt an Grundschulen Bachelor/Master of Education (ab WS 2007/08) Studium für das Lehramt an Grundschulen Bachelor/Master of Education (ab WS 2007/08) Die verschiedenen Studienphasen für das Lehramt und Teile des Systems (Universität, Lehrerbildungszentrum, Studienseminar)

Mehr

Syllabus/Modulbeschreibung

Syllabus/Modulbeschreibung BETRIEBS- UND SOZIALWIRTSCHAFT Syllabus/Modulbeschreibung Modul G A 01: Theorie und Empirie der Gesundheits- und Sozialwirtschaft Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Winkelhake Studiengang: Master (M.A.)

Mehr

Zweijahresplan mit inhalts- und prozessbezogenen Kompetenzen zum Bildungsplan Variante Schuljahr

Zweijahresplan mit inhalts- und prozessbezogenen Kompetenzen zum Bildungsplan Variante Schuljahr Zweijahresplan mit inhalts- und prozessbezogenen Kompetenzen zum Bildungsplan 2016 Variante 2 1. Schuljahr Prozessbezogene Kompetenzen Ist heute Reli? Ich-du-wir im Religionsunterricht (5 Wochen) Ausdrucksformen

Mehr

COOL PLUS SELBSTDIFFERENZIERUNG IM WIRTSCHAFTS- PÄDAGOGISCHEN UNTERRICHT

COOL PLUS SELBSTDIFFERENZIERUNG IM WIRTSCHAFTS- PÄDAGOGISCHEN UNTERRICHT COOL PLUS SELBSTDIFFERENZIERUNG IM WIRTSCHAFTS- PÄDAGOGISCHEN UNTERRICHT Eva Adelsberger, Universität Innsbruck Robert Schmidhofer, Handelsakademie und Handelsschule Innsbruck Andrea Winkler, Universität

Mehr

Studien- und Prüfungsordnung für das weiterbildende Studium Evangelische Theologie

Studien- und Prüfungsordnung für das weiterbildende Studium Evangelische Theologie Amtliches Mitteilungsblatt Theologische Fakultät Studien- und Prüfungsordnung für das weiterbildende Studium Evangelische Theologie Berufsbegleitendes Teilzeitstudium für Lehrerinnen und Lehrer im Schuldienst

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6623.1-01/29 vom 13. April 2010 Lehrplan für das Berufskolleg für Praktikantinnen und Praktikanten Erziehung und Betreuung gestalten

Mehr

Praxisfeld. Musiktherapie. Informationstage 29. und 30.1. 2009. Musiktherapiezentrum. Musiktherapiezentrum Masterstudiengang Musiktherapie

Praxisfeld. Musiktherapie. Informationstage 29. und 30.1. 2009. Musiktherapiezentrum. Musiktherapiezentrum Masterstudiengang Musiktherapie Informationstage 29. und 30.1. 2009 Praxisfeld Musiktherapie Thomas Bergmann Diplom-Musiktherapeut (HdK) 1 Seit den 70er Jahren hat sich in Deutschland Musiktherapie in folgenden Bereichen etabliert: Psychiatrie

Mehr

Empfohlene Literatur zum Studium der Katholischen Theologie Stand: 23.05.2008

Empfohlene Literatur zum Studium der Katholischen Theologie Stand: 23.05.2008 Empfohlene Literatur zum Studium der Katholischen Theologie Stand: 23.05.2008 1. Lexika und Hilfsmittel 1.1. Lexika LEXIKON FÜR THEOLOGIE UND KIRCHE (LThK), Freiburg 3 1993-2001. NEUES HANDBUCH THEOLOGISCHER

Mehr

Lehrplan. Katholische Religion

Lehrplan. Katholische Religion Lehrplan Katholische Religion für die Einführungsphase der gymnasialen Oberstufe Dezember 2009 MBKW G.B10 1.0.30 12/2009 MBKW G.B10 1.0.30 12/2009 Schöpfung und Schöpfungserzählungen unterschiedliche Antworten

Mehr

Ausbildungsmodule für die zweite Phase der Lehrerbildung im Saarland. Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung

Ausbildungsmodule für die zweite Phase der Lehrerbildung im Saarland. Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung Ausbildungsmodule für die zweite Phase der Lehrerbildung im Saarland - Lehramt für Sonderpädagogik - 1. Februar 2012 Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung Modul 1 Lehrerrolle annehmen und

Mehr

Ein Schnellkurs in Sachen Portfolio

Ein Schnellkurs in Sachen Portfolio Ein Schnellkurs in Sachen Portfolio Verfasst von Felix Winter für Menschen, die sich für das Wichtigste in Kürze interessieren. Übersicht über die Folien 1. Eine Definition in 5 Sätzen 2. Eine wichtige

Mehr

Universität zu Köln. Ästhetische Strategien. Dr. Dirk Rohr, Akademischer Direktor. Lehrperson. Veranstaltungsnr. Veranst. SWS 2 Semester SoSe 2013

Universität zu Köln. Ästhetische Strategien. Dr. Dirk Rohr, Akademischer Direktor. Lehrperson. Veranstaltungsnr. Veranst. SWS 2 Semester SoSe 2013 Ästhetische Strategien Dr. Dirk Rohr, Akademischer Direktor Max. Teilnehmer 35 Plätze Online-Vergabe 15 Veranstaltungsnr. Termine Donnerstag 10:00-11:30 woch in: extern (Externes Gebäude) 11.04.2013-18.07.2013

Mehr

Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern. Rahmenplan. Kunst. für die Jahrgangsstufe 12 der Fachoberschule

Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern. Rahmenplan. Kunst. für die Jahrgangsstufe 12 der Fachoberschule Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern Rahmenplan Kunst für die Jahrgangsstufe 12 der Fachoberschule 2009 2 Inhaltsverzeichnis 1 Rechtliche Grundlagen... 2 2 Didaktische

Mehr

Modulkatalog Lehramt Grundschule (Bachelor of Arts, B.A.)

Modulkatalog Lehramt Grundschule (Bachelor of Arts, B.A.) 5.6 Musik Modul GS Mu 1 Workload gesamt: 3 Titel des Moduls: Studiengang: Abschlussziel: Kompetenzbereich: Davon Präsenzzeit: 135 h Grundlagen Musikwissenschaft/Musikpädagogik Bachelor of Arts (B.A.) Musik

Mehr

Curriculum Religion. Klasse 5 / 6

Curriculum Religion. Klasse 5 / 6 Wesentliches Ziel des Religionsunterrichts am Ebert-Gymnasium ist, dass sich Schülerinnen und Schüler aus der Perspektive des eigenen Glaubens bzw. der eigenen Weltanschauung mit anderen religiösen und

Mehr

I. Religionsbücher für die Grundschule (1.-4.Klasse):

I. Religionsbücher für die Grundschule (1.-4.Klasse): I. Religionsbücher für die Grundschule (1.-4.Klasse): 1) Lebenswege (Patmos) Esther Dreiner/Hermann-Josef Frisch, Lebenswege 1. Religion in der Grundschule, Düsseldorf (Patmos) 3 2005. (11,50 ) Esther

Mehr

Berufspädagogisch-fachdidaktisches Studium ECTS 60. Fachdidaktik 18. Bereichsdidaktik Gesellschaft III (Identität und Sozialisation, Ethik) 3

Berufspädagogisch-fachdidaktisches Studium ECTS 60. Fachdidaktik 18. Bereichsdidaktik Gesellschaft III (Identität und Sozialisation, Ethik) 3 ABU-Studiengang Modulübersicht Berufspädagogisch-fachdidaktisches Studium ECTS 60 Fachdidaktik 18 Bereichsdidaktische Grundlagen 1 Bereichsdidaktik Gesellschaft I (Recht und Wirtschaft) 3 Bereichsdidaktik

Mehr

Monographien. Herausgeberschaften. Prof. Dr. Jutta Standop Schriftenverzeichnis

Monographien. Herausgeberschaften. Prof. Dr. Jutta Standop Schriftenverzeichnis 1 Monographien 1. Überarbeitete Neuauflage des Buches Werteerziehung. Einführung in die wichtigsten Konzepte der Werteerziehung. Weinheim u.a.: Beltz. Erscheint 2016 2. (2015) Unterricht planen, gestalten

Mehr

Bischöfliche Grund- und Erweiterte Realschule. 1978 als Grund- und Hauptschule. Namensgebung: 1989 Nikolaus-Groß-Schule

Bischöfliche Grund- und Erweiterte Realschule. 1978 als Grund- und Hauptschule. Namensgebung: 1989 Nikolaus-Groß-Schule Schuldaten hule e Lebach, Lebach Gegründet: 1978 als Grund- und Hauptschule Namensgebung: 1989 Seit 2002: Schulleitung: Schülerzahl: Mitarbeiter: Klassen: Grund- und Erweiterte Realschule Bernhard Britz,

Mehr

Kinderängsten in der Grundschule begegnen

Kinderängsten in der Grundschule begegnen ')' ~n,;- -",--;" ',, ~-" Kinderängsten in der Grundschule begegnen Durch Symbole mit der Angst leben Von Ulrike Itze Schneider Verlag Hohengehren v 1 Statt eines Vorwortes: Kinderängste als Auffordernng

Mehr

Staatsexamen Ergänzungsbereich

Staatsexamen Ergänzungsbereich 30-STE-WA Lehrformen Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten Introduction into Scientific Working 1. Semester Seminar "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten" (1 SWS) = 15 h Präsenzzeit und

Mehr

Literaturhinweise Fachseminar Evangelische Religion (Horlitz)

Literaturhinweise Fachseminar Evangelische Religion (Horlitz) 1 Literaturhinweise Fachseminar Evangelische Religion (Horlitz) 1. Basisliteratur/Handbücher Ru praktisch fachdidaktisch Martin Möller Göttingen (Vandenhoeck & Ruprecht) 2008 Kursbuch Referendariat Hg.

Mehr

Modulhandbuch BA-Musik Profil: Instrumental-/Gesangspädagogik Vertiefungsrichtung Elementare Musikpädagogik Stand: 18. Juni 2012

Modulhandbuch BA-Musik Profil: Instrumental-/Gesangspädagogik Vertiefungsrichtung Elementare Musikpädagogik Stand: 18. Juni 2012 Modulhandbuch BA-Musik Profil: Instrumental-/Gesangspädagogik Vertiefungsrichtung Elementare Musikpädagogik Stand: 18. Juni 2012 Inhalt: Verlaufsplan Vertiefung EMP // Seite 2 Modul YIEMP3 // Seite 3 Modul

Mehr

Lehrveranstaltungen Musikpädagogik, Didaktik, Psychologie

Lehrveranstaltungen Musikpädagogik, Didaktik, Psychologie Lehrveranstaltungen Musikpädagogik, Didaktik, Psychologie Musikpädagogik: Pädagogische Prämissen des Instrumental- u. Gesangsunterrichts früher und heute Montags: 13.45 14.30 Uhr, Raum O1 01, Veranstaltungsbeginn

Mehr

INSTITUT FORT- UND WEITERBILDUNG

INSTITUT FORT- UND WEITERBILDUNG 1. SEMESTER 2. SEMESTER Modul 1 5 EC Modul 6 Modul 5 Modul 8 Rechtliche Grundlagen und Organisation Kreativität und Kunst Diversität Bewegung und Sport Modul 2 4 EC Modul 9 Modul 2 Modul 9 Kommunikation

Mehr

Bibliographie zur Lehrerbildung

Bibliographie zur Lehrerbildung Bibliographie zur Lehrerbildung und zum Berufsbild des Lehrers und Erziehers Zeitschriften-Nachweis 1947-1967 Zusammengestellt und bearbeitet von Heiner Schmidt und F. J. Lützenkirchen Verlag Julius Beltz

Mehr

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick

Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Bildungsforschung Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/ Bildungswissenschaft im Überblick Dr. Bernhard Schmidt-Hertha Der Bachelor-Studiengang Pädagogik/Bildungswissenschaft

Mehr

M.A. Dagmar Puchalla, Dr. phil. Julia Weitzel, Roman Dudler

M.A. Dagmar Puchalla, Dr. phil. Julia Weitzel, Roman Dudler 11601000 / KS-Ku Kunst und Ästhetik Art and Aesthetics Modulverantwortliche/r: Prof. Dr. Beate Söntgen Hauptamtliche Lehrende des Moduls: M.A. Dagmar Puchalla, Dr. phil. Julia Weitzel, Roman Dudler Zum

Mehr

Prüfungsliteratur Beratung

Prüfungsliteratur Beratung Prüfungsliteratur Beratung Stand: 08.08.06 Name: Prüfungstermin: Schwerpunkte Wahlweise: ein Störungsbild plus Beratungslehrer im Netzwerk psychosozialer Versorgung (1) Tätigkeitsbereiche: Der Beratungslehrer

Mehr

Theorien für den Unterricht

Theorien für den Unterricht Theorien für den Unterricht Einführung & Überblick & Literatur Vorlesung im WS 2010/2011 2 EC Daniela Martinek Überblick Organisation WS 2010/2011 Bedeutung von Theorien Bildungsziele der Schule Angebots-Nutzungsmodell

Mehr

Wirtschaft Eine Lernumgebung für den WAH-Unterricht Zyklus 3

Wirtschaft Eine Lernumgebung für den WAH-Unterricht Zyklus 3 Wirtschaft Eine Lernumgebung für den WAH-Unterricht Zyklus 3 Wirtschaft erleben. Inhalt Wirtschaftliche Grundkenntnisse aufbauen 3 Projekt im Überblick 4 Angebote 5 Projektträgerschaft 6 Agenda 7 Wirtschaftliche

Mehr

Eine Unterstiftung der

Eine Unterstiftung der Kinder sind unsere Zukunft. Die Stiftung Kinderland, eine Unterstiftung der Baden- Württemberg Stiftung, setzt sich für ein kinderfreundliches Baden-Württemberg ein. Sie nimmt Kinder und Familien an die

Mehr

MODULHANDBUCH für den Studiengang Bachelor of Music, Künstlerisch-Pädagogische Ausrichtung, Wahlmodul Musikmanagement (UdS)

MODULHANDBUCH für den Studiengang Bachelor of Music, Künstlerisch-Pädagogische Ausrichtung, Wahlmodul Musikmanagement (UdS) MODULHANDBUCH für den Studiengang Bachelor of Music, Künstlerisch-Pädagogische Ausrichtung, Wahlmodul Musikmanagement (UdS) Künstlerische Praxis Studiensemester Credits -3 4 7 Zugangsvoraussetzungen Lehrveranstaltungen

Mehr

Prof. Dr. paed. Wolfgang G. Esser

Prof. Dr. paed. Wolfgang G. Esser Prof. Dr. paed. Wolfgang G. geb. am 9. April 1934 in Köln Aus: Lebensläufe von eigener Hand Biografisches Archiv Dortmunder Universitäts-Professoren und -Professorinnen Hrsg. von Valentin Wehefritz Folge

Mehr

Polyvalenter Bachelor Lehramt Bildungswissenschaften

Polyvalenter Bachelor Lehramt Bildungswissenschaften Polyvalenter Bachelor Lehramt Bildungswissenschaften Akademischer Grad Bachelor Modulnummer 05-010-0001 Modulform Pflicht Modultitel Empfohlen für: Verantwortlich Dauer Modulturnus Lehrformen Bildung und

Mehr

Child - Being a Child - Childhood. 9 270 Stunden PHF/Institut für Schulpädagogik und Bildungsforschung (ISB) Prof Dr.

Child - Being a Child - Childhood. 9 270 Stunden PHF/Institut für Schulpädagogik und Bildungsforschung (ISB) Prof Dr. Kategorie Untertitel (englisch) Leistungspunkte und Modulverantwortlich Ansprechpartnerinnen/ Ansprechpartner Sprache Zulassungsbeschränkung Modulniveau Zwingende Empfohlene Zuordnung zu Curricula Beziehung

Mehr

Netzwerk gesunde Schule

Netzwerk gesunde Schule Theodor- Heuss- Realschule Netzwerk gesunde Schule Kornwestheim Gesundheitsförderung durch Schulentwicklung an der Theodor-Heuss-Realschule Bildungswerkstatt Baden-Württemberg Neuorientierung in der Gesundheitserziehung

Mehr

MODULHANDBUCH für den Studiengang Master of Education, Advanced Education in Music Pedagogy / Musikpädagogische Fort- und Weiterbildung, an der

MODULHANDBUCH für den Studiengang Master of Education, Advanced Education in Music Pedagogy / Musikpädagogische Fort- und Weiterbildung, an der MODULHANDBUCH für den Studiengang Master of Education, Advanced Education in Music Pedagogy / Musikpädagogische Fort- und Weiterbildung, an der Hochschule für Musik Saar Musikpädagogik Studiensemester

Mehr

Professionalität von Lehrkräften aus Sicht der Geographiedidaktik

Professionalität von Lehrkräften aus Sicht der Geographiedidaktik Lehrerprofessionalisierung Professionalität von Lehrkräften aus Sicht der Geographiedidaktik ein Forschungsfeld in den Kinderschuhen Prof. Dr. Ulrike Ohl und Claudia Resenberger Lehrstuhl für Didaktik

Mehr

Jörg Zirfas Geschichte der Kulturpädagogik... 16. Stephan Ellingerund Lars Fengler Kreativitätund Kreativitätsförderung... 114

Jörg Zirfas Geschichte der Kulturpädagogik... 16. Stephan Ellingerund Lars Fengler Kreativitätund Kreativitätsförderung... 114 http://www.beltz.de/de/nc/verlagsgruppe-beltz/gesamtprogramm.html?isbn=978-3-407-83178-1 Inhalt 5 Vorwort... 13 I. Kulturpädagogik und Benachteiligung Jörg Zirfas Geschichte der Kulturpädagogik... 16 MaxFuchs

Mehr

Religionslehrer/innen an Beruflichen Schulen in Baden Januar bis Dezember 2013 100. Zielgruppe: Zeit: Teilnehmende: PLZ: Tagungsort: Leitung:

Religionslehrer/innen an Beruflichen Schulen in Baden Januar bis Dezember 2013 100. Zielgruppe: Zeit: Teilnehmende: PLZ: Tagungsort: Leitung: Religionslehrer/innen an Beruflichen Schulen in Baden Januar bis Dezember 2013 100 Regionale Vereinbarung Peter Cleiß, Studienleiter, RPI Karlsruhe in Zusammenarbeit mit den Schuldekaninnen und Schuldekanen

Mehr

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen

Standpunkt Medienbildung. Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten. und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Standpunkt Medienbildung Grundschulkinder bei der Mediennutzung begleiten und innovative Lernpotenziale in der Grundschule nutzen Zur Lage Kinder erschließen sich die Welt zu großen Teilen mit und durch

Mehr

Laborschule des Landes Nordrhein-Westfalen an der Universität Bielefeld Primarstufe und Sekundarstufe I. Ulrich Bosse für das gesamte Dokument

Laborschule des Landes Nordrhein-Westfalen an der Universität Bielefeld Primarstufe und Sekundarstufe I. Ulrich Bosse für das gesamte Dokument Laborschule des Landes Nordrhein-Westfalen an der Universität Bielefeld Primarstufe und Sekundarstufe I Ulrich Bosse für das gesamte Dokument Leistungsbewertung und Lernberichte 1. Die äußere Struktur

Mehr

Raum und Zeit für mich und meine Entwicklung zur Führungspersönlichkeit

Raum und Zeit für mich und meine Entwicklung zur Führungspersönlichkeit // Raum 3 für Nachwuchskräfte Erfahrene und interdisziplinäre Berater bündeln Fachkompetenzen und unterstützen Sie in Ihrem persönlichen Lernraum Lust auf Entwicklung heißt Freude an Veränderung! Wir halten

Mehr

Stephan Eichler. Berufsbegleitende zertifizierte Qualifizierung Juni 2014 Mai 2015

Stephan Eichler. Berufsbegleitende zertifizierte Qualifizierung Juni 2014 Mai 2015 Stephan Eichler Berufsbegleitende zertifizierte Qualifizierung Juni 2014 Mai 2015 Teilnahmevoraussetzungen Die Weiterbildung richtet sich an Fachkräfte der Sozialen Arbeit, Altenhilfe und Pflege sowie

Mehr

Heilpädagogische Psychologie

Heilpädagogische Psychologie Kolumnentitel 3 Konrad Bundschuh Heilpädagogische Psychologie 3., überarbeitete und erweiterte Auflage Mit 13 Abbildungen Ernst Reinhardt Verlag München Basel 4 Kolumnentitel Prof. Dr. phil. Konrad Bundschuh,

Mehr

Leitbild der Bildungsanstalten

Leitbild der Bildungsanstalten Leitbild der Bildungsanstalten Die Bildungsanstalten für Kindergartenpädagogik (BAKIP) und die Bildungsanstalten für Sozialpädagogik (BASOP) bekennen sich zu folgenden Grundsätzen und Zielen (in Ergänzung

Mehr

Diversitätsgerechte Methodik und Didaktik. Wie kann ich mittels E-Learning auf die Bedürfnisse einer heterogenen Studierendenschaft eingehen?

Diversitätsgerechte Methodik und Didaktik. Wie kann ich mittels E-Learning auf die Bedürfnisse einer heterogenen Studierendenschaft eingehen? Diversitätsgerechte Methodik und Didaktik Wie kann ich mittels E-Learning auf die Bedürfnisse einer heterogenen Studierendenschaft eingehen? CeDiS-Workshop-Reihe Blended-Learning in Masterstudiengängen

Mehr

Bachelor Modul E: Einführung in pädagogische Handlungsfelder und Grundbegriffe der Erziehungswissenschaft

Bachelor Modul E: Einführung in pädagogische Handlungsfelder und Grundbegriffe der Erziehungswissenschaft Philipp Annen (M.A.) Universitätsring 15 54296 Trier Raum: B 459 Tel.: 2376 Email: annen@uni-trier.de Seminarplan Wintersemester 2015/2016, Seminar 2Std., B 461 Veranstaltung: Pädagogische Grundbegriffe

Mehr

Anregungen zur formativen Analyse des Unterrichtserfolgs beim Einsatz der PARSEL-Materialien in den (eigenen) Klassen

Anregungen zur formativen Analyse des Unterrichtserfolgs beim Einsatz der PARSEL-Materialien in den (eigenen) Klassen Unterrichts- und Lernmaterialien geprüft vom PARSEL-Konsortium im Rahmen des EC FP6 geförderten Projekts: SAS6-CT-2006-042922-PARSEL Kooperierende Institutionen und Universitäten des PARSEL-Projekts: Anregungen

Mehr

Evangelische Theologie

Evangelische Theologie Evangelische Theologie Baccalaureus Artium (Kombinationsfach) Das Bachelorstudium der Evangelischen Theologie soll Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Teil disziplinen der Theologie (Bibelwissenschaften

Mehr

Dr. Christine Biermann. Individuelle Lernwege dokumen1eren Por4olioarbeit an der Laborschule. Fachforum auf dem 1. Kölner Bildungstag am 15.9.

Dr. Christine Biermann. Individuelle Lernwege dokumen1eren Por4olioarbeit an der Laborschule. Fachforum auf dem 1. Kölner Bildungstag am 15.9. Dr. Christine Biermann Individuelle Lernwege dokumen1eren Por4olioarbeit an der Laborschule Fachforum auf dem 1. Kölner Bildungstag am 15.9.2012 Ablauf des Fachforums 13 14 h: Input Erfahrungen mit PorDolioarbeit

Mehr

Jugend - Werte - Medien: Das Modell

Jugend - Werte - Medien: Das Modell Jugend - Werte - Medien: Das Modell Herausgegeben von Gudrun Marci-Boehncke und Matthias Rath Gefördert von der Stiftung Ravensburger Verlag Beltz Verlag Weinheim und Basel Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis

Mehr

Erwachsenenbildung und didaktisches Handeln. Ass.-Professor Dr. phil. Jan Böhm Chemnitz, 26.04.2013

Erwachsenenbildung und didaktisches Handeln. Ass.-Professor Dr. phil. Jan Böhm Chemnitz, 26.04.2013 Erwachsenenbildung und didaktisches Handeln Ass.-Professor Dr. phil. Jan Böhm Chemnitz, 26.04.2013 Inhalt: I. Einführung II. Das Lernen Erwachsener Ein Problem(- aufriss) III. Zugänge a. Klassisch b. Aktuell

Mehr

Pädagogik der Frühen Kindheit

Pädagogik der Frühen Kindheit Der Bachelorstudiengang Pädagogik der Frühen Kindheit an der Evangelischen Fachhochschule Freiburg Prof. Dr. Klaus Fröhlich-Gildhoff Evangelische Fachhochschule Freiburg Überblick Begündung des Studienganges

Mehr

Dr. Lange : 3239 - Wirtschaftspsychologie (Seminar)

Dr. Lange : 3239 - Wirtschaftspsychologie (Seminar) Dr. Lange : 3239 - Wirtschaftspsychologie (Seminar) Nachfolgend finden Sie die statistische Auswertung für die Evaluation Ihrer Veranstaltung "Wirtschaftspsychologie". Diese dient Ihnen als Rückmeldung

Mehr

Kulturland NRW Fördergrundlagen für die Position 2.2.1 des Kinder- und Jugendförderplanes NRW

Kulturland NRW Fördergrundlagen für die Position 2.2.1 des Kinder- und Jugendförderplanes NRW Kulturland NRW Fördergrundlagen für die Position 2.2.1 des Kinder- und Jugendförderplanes NRW Veranstaltung der Arbeitsstelle Kulturelle Bildung in Schule und Jugendarbeit am 26.11.2013 Veronika Spogis,

Mehr

Dr. Lange: 3238 Wirtschaftspsychologie (V) (Vorlesung)

Dr. Lange: 3238 Wirtschaftspsychologie (V) (Vorlesung) Dr. Lange: 3238 Wirtschaftspsychologie (V) (Vorlesung) Nachfolgend finden Sie die statistische Auswertung für die Evaluation Ihrer Veranstaltung Wirtschaftspsychologie (V). Diese dient Ihnen als Rückmeldung

Mehr

Die Bedeutung der Kreativität für Bildung und Lernen. Prof. Dr. Daniela Braun, Institut für Forschung und Weiterbildung, FH Koblenz

Die Bedeutung der Kreativität für Bildung und Lernen. Prof. Dr. Daniela Braun, Institut für Forschung und Weiterbildung, FH Koblenz Die Bedeutung der Kreativität für Bildung und Lernen aus internationaler Forschung Kindliche Lernprozesse müssen auf Kreativität fokussiert werden (Starting Strong - Curricula and Pedagogics in Early Childhood

Mehr

Hinweise zu besonderen Unterrichtsformen (IDAF, benotete STAO) werden violett und fett gedruckt vor den Lerninhalten aufgeführt.

Hinweise zu besonderen Unterrichtsformen (IDAF, benotete STAO) werden violett und fett gedruckt vor den Lerninhalten aufgeführt. Hinweise zu besonderen Unterrichtsformen (IDAF, benotete STAO) werden violett und fett gedruckt vor den Lerninhalten aufgeführt. Beide Basel, BM2 (2 Semester), Erste Landessprache (Gruppe 1) 1. Semester

Mehr

Anmerkungen: Eine Verbindung mit dem Professionalisierungspraktikum ist möglich. Erweiterungsstudiengang Interkulturelle Bildung und Mehrsprachigkeit

Anmerkungen: Eine Verbindung mit dem Professionalisierungspraktikum ist möglich. Erweiterungsstudiengang Interkulturelle Bildung und Mehrsprachigkeit Erweiterungsstudiengang Interkulturelle Bildung und Mehrsprachigkeit Modul-Titel Interkultureller Bildung in erziehungswissenschaftlicher Perspektive Modulverantwortliche/r: Denner Modulkürzel: IBM-1 CP:

Mehr