25 Jahre nach dem Mauerfall Ost- und westdeutsche Mittelständler im Vergleich

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1 Ost- und westdeutsche Mittelständler im Vergleich

2 Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen ist, bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung der PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Kontakt: Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Bearbeitungen, Übersetzungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischer Form. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht gestattet. Thomas Meinhardt Market Communications Friedrich-Ebert-Anlage Frankfurt Telefon: Fax:

3 Agenda 1 Hintergrund und Untersuchungsansatz 2 Management Summary 3 Ergebnisse 3

4 Hintergrund und Untersuchungsansatz 4

5 Hintergrund und Untersuchungsansatz Hintergrund Der Berichtsband stellt die Ergebnisse einer Online-Studie zum Thema 25 Jahre nach dem Mauerfall Ost- und westdeutsche Unternehmen im Vergleich dar, die im Auftrag der PricewaterhouseCoopers AG WPG durchgeführt wurde. o o Erhebungsmethode: Online-Panel-Befragung Zielgruppe: Vorstände und Geschäftsführer aus Unternehmen mit 50 bis 499 Mitarbeitern o Erhebungszeitraum: o Untersuchungsansatz Stichprobengröße: N = 220, davon Unternehmen mit Hauptsitz in den alten Bundesländern, inkl. Berlin-West Unternehmen mit Hauptsitz in den neuen Bundesländern, mit N = 20 je Bundesland plus 10 Unternehmen aus Berlin-Ost o Die Ergebnisse sind auf ganze Zahlen gerundet. Abweichungen in den Summen lassen sich durch Rundungsdifferenzen erklären. 5

6 Management Summary 6

7 Management Summary Fachkräftemangel verschärft sich in Ostdeutschland: Bundesweit hatten etwa drei Viertel der befragten Unternehmen in den letzten fünf Jahren Schwierigkeiten, auf Fach- und Führungsebene offene Stellen zu besetzen (Seite 15). Auf Sicht der kommenden 12 Monate befürchten jedoch vor allem ostdeutsche Betriebe Personalengpässe (Seite 13). Viele Unternehmen halten sich für zu klein, zu wenig international und den Firmenstandort für nicht attraktiv genug für qualifizierte Bewerber (Seite 16). Standortvorteile für westdeutsche Unternehmen: 25 Jahre nach der Wiedervereinigung zeigen sich noch deutliche Unterschiede in der Entwicklung von mittelständischen Unternehmen in den alten und neuen Bundesländern. Ostdeutsche Unternehmen beklagen vergleichsweise häufig strukturelle Nachteile, wie die wirtschaftliche Lage in der Region, das Lohnniveau sowie die Verfügbarkeit von Fachkräften (Seite 17). Trotzdem blicken sie eher optimistisch in die Zukunft. So erwarten beispielsweise 56 Prozent der ostdeutschen Mittelständler eine für ihre Region positive Entwicklung des Lohnniveaus. Im Westen wird dieser Trend dagegen nur von 45 Prozent der Unternehmen gesehen (Seite 18). 25 Jahre Mauerfall 7

8 Management Summary Wirtschaftliche Herausforderungen: Ostdeutsche Mittelständler haben in den nächsten zwölf Monaten vergleichsweise viele wirtschaftliche Herausforderungen zu meistern. Fast alle befragten Unternehmen (91 Prozent) in den neuen Bundesländern sehen einen großen Handlungsbedarf bei dem Ausbau ihrer Kundenorientierung. Im Westen haben 82 Prozent der Betriebe diesen Aspekt auf ihre Agenda gesetzt. Als weitere wichtige Aufgaben betrachten die Unternehmen die Verbesserung der Innovationsfähigkeit sowie die Erschließung neuer Märkte (Seite 13). Verbesserung der Innovationsfähigkeit: Mehr als 80 Prozent der deutschen mittelständischen Unternehmen sehen in der Verbesserung der Innovationsfähigkeit einen großen Handlungsbedarf. 77 Prozent der ostdeutschen Betriebe wollen darüber hinaus ihre Forschung und Entwicklung vorantreiben (Seite 13), zumal eine mangelnde Innovationsfähigkeit gerade in ostdeutschen Unternehmen bei der Suche einer Unternehmensnachfolge als problematisch empfunden wird (Seite 19). 8

9 Management Summary Generationswechsel in der Führungsspitze: Mehr als 70 Prozent der befragten mittelständischen Unternehmen sind innerhalb der letzten 25 Jahren gegründet worden (Seite 11). Jetzt steht bei vielen Mittelständlern (71 Prozent) ein Generationswechsel in der Führungsspitze an (Seite 19). In einer großen Zahl der Betriebe ist ein Nachfolger bereits gefunden (44 Prozent) oder zumindest in Aussicht (16 Prozent). Jedes zehnte Unternehmen ist dagegen noch auf der Suche (Seite 19). Das größte Problem sehen die Mittelständler dabei in den wirtschaftlichen Herausforderungen, die einen potenziellen Nachfolger davon abhalten könnten, das Unternehmen zu übernehmen. Aus Sicht der ostdeutschen Befragten ist insbesondere die mangelnde Innovationsfähigkeit ihrer Betriebe problematisch (Seite 20). Staatliche Förderung für den Mittelstand: Annähernd 90 Prozent der Mittelständler in West- und Ostdeutschland beantragten in den letzten fünf Jahren eine staatliche Förderung (Seite 25). Beim Bund und der EU waren Anträge ostdeutscher Unternehmen deutlich häufiger. Am häufigsten wurden finanzielle Mittel zur Innovationsförderung beantragt (Seite 26). Dabei war etwa die Hälfte der Anträge erfolgreich (Seite 27). Trotzdem empfinden vor allem westdeutsche Unternehmen die Antragstellungen und Fördermöglichkeiten als zu kompliziert (Seite 23). Demzufolge lassen sich die meisten Unternehmen von externen Stellen bei der Beantragung von Fördermitteln beraten. Erste Anlaufstelle ist dabei zumeist die IHK (Seite 24). 9

10 10

11 Jedes zweite ostdeutsche Unternehmen wurde nach dem Mauerfall von einem ostdeutschen Unternehmer gegründet. 80% Anteil der Neugründungen insgesamt: Gesamt West Ost 72% 64% 81% Gesamt N = 220 West N = % 45% Ost N = % 35% 15% 25% 28% 36% 19% 4% 4% 5% 0% wurde nach dem Mauerfall gegründet von (einem) ostdeutschen Unternehmer(n). wurde nach dem Mauerfall gegründet von (einem) westdeutschen Unternehmer(n). wurde nach dem Mauerfall gegründet von (einem) Unternehmer(n) aus dem Ausland. existierte schon vor dem Mauerfall (und wurde weitergeführt). F1: Bitte geben Sie an, was auf Ihr Unternehmen zutrifft. Unser Unternehmen Basis: alle Befragten, N = 220 (Einfachnennung) 11

12 Im deutschen Mittelstand entfallen durchschnittlich knapp zwei Drittel der Unternehmensanteile auf den Unternehmensgründer. Gesamt 63% 13% 12% 13% West 66% 8% 11% 15% Unternehmensgründer Neuer Inhaber aus den neuen Bundesländern Ost 17% 13% 10% Neuer Inhaber aus den alten Bundesländern Andere, z. B. Investoren, Partner, 0% 80% 100% F2: Und wie ist die derzeitige Eigentümerstruktur Ihres Unternehmens prozentual ungefähr aufgestellt? Bitte tragen Sie in die Felder eine Zahl ein. Bei den Angaben, die nicht zutreffen, tragen Sie bitte eine Null ein. Basis: alle Befragten, N = 195 (offene Abfrage in Prozent, dargestellt ist der jeweils mittlere Prozentwert bzw. Mittelwert, nicht eingerechnet Keine Angabe ) 12

13 Den größten Handlungsbedarf sehen die Unternehmen im Ausbau ihrer Kundenorientierung. Top-2: Sehr großer / eher großer Region Gesamt Handlungsbedarf West Ost N = Ausbau unserer Kundenorientierung 86% 82% 91% Verbesserung der Innovationsfähigkeit 82% 80% 84% Erschließung neuer Märkte 77% 75% 79% Anwerben von qualifizierten Mitarbeitern und Besetzen von offenen Stellen 75% 71% 80% Verantwortung für die Region, z. B. Unterstützung von sozialen Projekten oder Vereinen, das Engagieren in Verbänden etc. 75% 75% 75% Verbesserung der Lieferantenbeziehungen 74% 68% 80% Verbesserung von Produktionsprozessen 74% 65% 82% Kapitalbeschaffung 72% 68% 76% Überblick und Umsetzung der gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen 71% 71% 72% Mitarbeiterschulung und -ausbildung 70% 65% 75% Mitarbeiterbindung 70% 67% 72% Zurechtfinden im Steuersystem 70% 63% 76% Beantragung und Nutzung von Fördermitteln 68% 63% 74% Forschung und Entwicklung vorantreiben 67% 57% 77% Zurechtfinden bei Exportbestimmungen 61% 57% 65% F3: Kommen wir zunächst zu den wirtschaftlichen Herausforderungen Ihres Unternehmens in den nächsten 12 Monaten. Bei welchen der unten genannten Aspekte und Anforderungen sehen Sie für Ihr Unternehmen Handlungsbedarf in den nächsten 12 Monaten? Basis: alle Befragten, N = 220 (4er-Skala, dargestellt Top-2) Min. 5 Prozentpunkte unter Gesamtdurchschnitt Min. als 5 Prozentpunkte über Gesamtdurchschnitt 13

14 Der Zugang zu osteuropäischen Ländern ist seit dem Mauerfall vor allem für westdeutsche Unternehmen einfacher geworden. 80% Der Zugang zu osteuropäischen Ländern ist 65% 55% 85% 46% Gesamt N = 220 West N = 110 Ost N = 110 0% 24% 27% viel einfacher geworden als vor 25 Jahren. eher einfacher geworden als vor 25 Jahren. 12% 8% 15% eher schwieriger geworden als vor 25 Jahren. 3% 5% 7% 3% 3% 3% 1% 2% viel schwieriger geworden als vor 25 Jahren. Der Zugang hat sich nicht verändert, er ist genauso einfach geblieben wie vor 25 Jahren 1% Der Zugang hat sich nicht verändert, er ist genauso schwierig geblieben wie vor 25 Jahren. F4: Bitte geben Sie eine Einschätzung darüber ab, wie sich aus wirtschaftlicher Sicht der Zugang zu den osteuropäischen Ländern nach dem Mauerfall vor 25 Jahren verändert hat. Der Zugang ist Basis: alle Befragten, N = 220 (Einfachnennung) 14

15 Etwa drei Viertel der Unternehmen hatten in den letzten fünf Jahren Schwierigkeiten, auf Fach- und Führungsebene offene Stellen zu besetzen. Unser Unternehmen hatte in den letzten fünf Jahren Schwierigkeiten, offene Stellen auf Fachkraftebene neu zu besetzen. Unser Unternehmen hatte in den letzten fünf Jahren Schwierigkeiten, offene Stellen auf Managementebene neu zu besetzen. Gesamt 15% 4% Gesamt 32% 43% 19% 6% West 38% 49% 1% 12% West 38% 1% 21% Ost 42% 32% 19% 7% Ost 26% 46% 16% 11% 0% 50% 100% 0% 50% 100% Trifft zu Trifft teilweise zu Trifft nicht zu Hatten keine offenen Stellen in den letzten fünf Jahren F5: Bei der Besetzung von Positionen im Unternehmen gilt es manchmal, einige Hürden zu überwinden. Bitte geben Sie an, inwieweit die folgenden Aussagen für die Besetzung offener Stellen in Ihrem Unternehmen zutreffen. Bitte denken Sie dabei an die letzten fünf Jahre. Basis: alle Befragten, N =

16 Fachkräftemangel: Ostdeutsche Unternehmen sehen mangelnde Internationalität als Wettbewerbsnachteil Top-2: Sehr häufig / Eher häufig Gesamt Region West Ost N = Bewerber waren aus unserer Sicht nicht geeignet. 86% 85% 88% Bewerber hatten zu wenig Erfahrung. 85% 82% 89% Bewerber hatten für die Position keine geeignete Ausbildung. 79% 83% 75% Bewerbern war das angebotene Gehalt zu niedrig. 74% 71% 77% Es gab zu wenig Bewerber auf unsere Stellen. 72% 72% 71% Bewerber haben sich letztendlich für größere Konzerne entschieden. 64% 62% 67% Bewerber sagten ab, weil ihnen der Standort unseres Unternehmens nicht zusagte. 64% 63% 66% Bewerber fanden das Umfeld unseres Firmensitzes wenig attraktiv und gaben an, nicht hierher umziehen zu wollen. 61% 57% 65% Bewerber waren aus unserer Sicht zu alt. 59% 63% 56% Wir haben den Konkurrenzkampf mit internationalen Firmen verloren. 56% 52% 62% Bewerber sagten ab, weil Ihnen unser Unternehmen zu klein war. 53% 49% 56% Sonstige 5% 5% 4% F6: Warum gab es bei der Besetzung von freien Stellen auf Fachkraft- und Managementebene Schwierigkeiten? Bitte geben Sie an, wie häufig die folgenden möglichen Schwierigkeiten bei der Besetzung von freien Stellen auftraten. Basis: Schwierigkeiten bei der Stellenbesetzung auf Fachkraft- oder Managementebene, N = 190 (4er-Skala, dargestellt Top-2) Min. 5 Prozentpunkte unter Gesamtdurchschnitt Min. als 5 Prozentpunkte über Gesamtdurchschnitt 16

17 Standortvorteile für westdeutsche Unternehmen: Regionale wirtschaftliche Lage, Lohnniveau, Verfügbarkeit von Fachkräften. Top-2: Sehr gut / Eher gut Gesamt Region West Ost N = Akzeptanz bei den Anwohnern in der Region 83% 83% 84% Allgemeine wirtschaftliche Lage in der Region 81% 91% 72% Zusammenarbeit bzw. Unterstützung durch standortnahe Hochschulen Externe, nahegelegene Weiterbildungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter 79% 82% 75% 77% 78% 76% Infrastruktur 77% 80% 74% Für die Region angemessenes Lohnniveau 72% 77% 67% Regionale Wirtschaftsförderung 69% 66% 72% Verfügbarkeit von Fachkräften 68% 74% 63% Unterstützung durch die Landespolitik 63% 64% 62% Min. 5 Prozentpunkte unter Gesamtdurchschnitt Min. als 5 Prozentpunkte über Gesamtdurchschnitt F7: Nun kommen wir zum Standort Ihres Unternehmens. Wie beurteilen Sie die nachfolgenden Aspekte in Bezug auf den Standort Ihres Unternehmens? Basis: alle Befragten, N = 220 (4er-Skala, dargestellt Top-2) 17

18 Etwa jedes zweite ostdeutsche Unternehmen erwartet in den nächsten fünf Jahren eine bessere Unterstützung durch die Landespolitik. Top-2: viel besser / besser werden Gesamt Region West Ost N = Allgemeine wirtschaftliche Lage in der Region 57% 57% 56% Infrastruktur 56% 52% Für die Region angemessenes Lohnniveau 51% 45% 56% Zusammenarbeit bzw. Unterstützung durch standortnahe Hochschulen Externe, nahegelegene Weiterbildungsmöglichkeiten für die Mitarbeiter 50% 45% 55% 48% 48% 48% Akzeptanz bei den Anwohnern in der Region 48% 48% 48% Verfügbarkeit von Fachkräften 47% 46% 48% Unterstützung durch die Landespolitik 44% 39% 49% Regionale Wirtschaftsförderung 43% 37% 48% Min. 5 Prozentpunkte unter Gesamtdurchschnitt Min. als 5 Prozentpunkte über Gesamtdurchschnitt F8: Und wie werden sich die folgenden Aspekte, die Ihren Standort betreffen, aus Ihrer Sicht in den nächsten fünf Jahren entwickeln? Werden diese Basis: alle Befragten, N = 220 (5er-Skala, dargestellt Top-2) 18

19 Bei sieben von zehn deutschen Mittelständlern steht in den nächsten fünf Jahren ein Generationswechsel in der Führungsspitze an. 80% Generationswechsel in der Führungsspitze 71% Gesamt N = 220 West N = 110 Ost N = % 45% 43% 16% 13% 19% 11% 9% 13% 30% 34% 25% 0% Der Generationswechsel steht an, es ist schon jemand gefunden und der Prozess läuft. Der Generationswechsel steht an, ein Nachfolger ist schon im Gespräch. Der Generationswechsel steht zwar an, es ist aber noch kein Nachfolger in Sicht. Ein Generationswechsel wurde schon vollzogen, ein neuer Wechsel steht nicht an. F10: Und wie sieht es in Ihrem Unternehmen tatsächlich mit einem Generationswechsel in der Führungsspitze in den nächsten fünf Jahren aus? Basis: alle Befragten, N = 220 (Einfachnennung) 19

20 Mangelnde Innovationsfähigkeit erschwert Unternehmensnachfolge in Ostdeutschland Problematik der Unternehmensnachfolge Gesamt Region West Ost N = Wirtschaftliche Herausforderungen 35% 31% 38% Wirtschaftliche Aussichten in der Region allgemein 27% 23% 31% Zu hohe finanzielle Belastung 26% 25% 28% Große Verantwortung für die Mitarbeiter aus der Region 26% 24% 28% Mangelnde Innovationsfähigkeit des Unternehmens 24% 16% 32% Geringe Gewinnaussichten 24% 23% 25% Hoher Einfluss des Vorgängers auf die Unternehmenspolitik 23% 25% 21% Schwierigkeiten bei der Anwerbung von qualifizierten Mitarbeitern und der Besetzung von offenen Stellen 23% 25% Konflikte auf Familienebene des inhabergeführten Unternehmens 23% 21% 25% Große Verantwortung für die Region 21% 23% Veraltete Produktionsprozesse 21% 22% Standort des Unternehmens 21% Dafür würde es aus meiner Sicht keine Probleme geben. 10% 12% 9% Weiß nicht 5% 4% 6% F9: Angenommen, für Ihr Unternehmen müsste in den nächsten Jahren ein Nachfolger gefunden werden. Bitte versetzen Sie sich in die Lage eines potenziellen Nachfolgers für Ihr Unternehmen. Warum könnte dieser potenzielle Nachfolger es als problematisch ansehen, das Unternehmen zu übernehmen? Basis: alle Befragten, N = 220 (Mehrfachnennung) Min. 5 Prozentpunkte unter Gesamtdurchschnitt Min. als 5 Prozentpunkte über Gesamtdurchschnitt 20

21 Am besten kennen sich die Unternehmen mit den Förderinstrumenten des Landes aus, am wenigsten mit denen der EU. Förderinstrumente des Landes 31% 48% 2% 14% 5% Förderinstrumente des Bundes 26% 47% 15% 5% 6% Sehr gut Eher gut Förderinstrumente der EU 12% 48% 23% 4% 13% Eher schlecht Sehr schlecht Weiß nicht 0% 80% 100% F11: Die Wirtschaftsförderung in Deutschland ist sehr komplex, allein schon durch die parallel bestehenden Förderinstrumente des Bundes, der Länder und der EU. Bitte geben Sie an, wie gut sich Ihr Unternehmen Ihrer Meinung nach bei den Möglichkeiten, die die drei Förderinstrumente des Landes, des Bundes und der EU bieten, auskennt. Basis: alle Befragten, N =

22 Westdeutsche Unternehmen kennen sich mit EU-Förderinstrumenten geringfügig besser aus. Wie gut sich Unternehmen mit Fördermöglichkeiten auskennen Gesamt Region West Ost N = Förderinstrumente des Landes Sehr gut 31% 27% 35% Eher gut 48% 51% 45% Eher schlecht 14% 17% 10% Sehr schlecht 2% 1% 4% Weiß nicht 5% 4% 7% Förderinstrumente des Bundes Sehr gut 26% 27% 25% Eher gut 47% 46% 47% Eher schlecht 15% 17% 14% Sehr schlecht 5% 5% 5% Weiß nicht 6% 5% 8% Förderinstrumente der EU Sehr gut 12% 13% 12% Eher gut 48% 52% 45% Eher schlecht 23% 23% 23% Sehr schlecht 4% 4% 4% Weiß nicht 13% 9% 17% Min. 5 Prozentpunkte unter Gesamtdurchschnitt Min. als 5 Prozentpunkte über Gesamtdurchschnitt F11: Die Wirtschaftsförderung in Deutschland ist sehr komplex, allein schon durch die parallel bestehenden Förderinstrumente des Bundes, der Länder und der EU. Bitte geben Sie an, wie gut sich Ihr Unternehmen Ihrer Meinung nach bei den Möglichkeiten, die die drei Förderinstrumente des Landes, des Bundes und der EU bieten, auskennt. Basis: alle Befragten, N =

23 Vor allem westdeutsche Unternehmen empfinden die Antragstellungen und Fördermöglichkeiten als zu kompliziert. 43% 38% 49% 43% 46% 41% 39% 41% 38% 0% Es kostet uns zu viel Zeit, sich intensiv mit den Möglichkeiten auseinanderzusetzen. 0% Die Antragsstellung ist zu kompliziert. 0% Die Anforderungen ändern sich zu schnell, da kommen wir nicht hinterher. 32% 41% 23% 29% 35% 23% 19% 21% 0% Die Fördermöglichkeiten sind zu kompliziert, wir wissen nicht, welche für uns geeignet sind. 0% Die Fördermöglichkeiten sind generell zu komplex. 0% Die Antragsstellung ist zu zeitintensiv. Gesamt N = 76 West N = 37 Ost N = 39 F12: Warum kennt sich Ihr Unternehmen nur mittelmäßig oder schlecht mit den Möglichkeiten aus? Basis: Unternehmen kennt sich (eher) schlecht mit Fördermöglichkeiten aus, N = 76 (Mehrfachnennung) 23

24 Lediglich 16 Prozent der befragten Unternehmen haben noch keine Beratung zur Beantragung von Fördermitteln in Anspruch genommen. 80% Beratung zur Beantragung von Fördermitteln Gesamt N = 220 West N = % 55% 53% Ost N = % 44% 45% 43% 45% 41% 16% 11% 8% 8% 5% 7% 9% 0% IHK Externer unabhängiger Berater Berater bei der Bank Wir haben uns noch nicht beraten lassen, planen dies aber. Wir benötigen keine Beratung. F13: Von welchen Stellen oder Einrichtungen haben Sie sich bei der Beantragung von Fördermitteln beraten lassen? Basis: alle Befragten, N = 220 (Mehrfachnennung) 24

25 Am häufigsten werden Fördermittel des Landes beantragt. 80% Beantragung von Fördermitteln insgesamt: Gesamt West Ost Beantragung von Fördermitteln 87% 88% 86% Gesamt N = 220 West N = % 54% 59% 49% 44% 55% Ost N = % 16% 30% 5% 4% 7% 13% 12% 14% 0% Land Bund EU Wir haben Fördermittel beantragt, aber ich weiß nicht genau wo. Gar nicht F14: Wo hat Ihr Unternehmen in den letzten fünf Jahren Fördermittel beantragt? Basis: alle Befragten, N = 220 (Mehrfachnennung) 25

26 In den letzten fünf Jahren wurden vorwiegend Mittel zur Innovationsförderung beantragt. Innovationsförderung 27% 43% 30% Mittelstandsförderung 30% 33% 38% Subventionen 27% 35% 39% Betriebliche Ausbildung 29% 30% 41% Beihilfen 29% 27% 44% Finanzkreditdeckung 24% 30% 45% Umweltmanagement 23% 32% 45% Forschung und Entwicklung 17% 36% 46% Beratungsförderung 22% 27% 51% Technologieorientierte Unternehmensgründung 22% 23% 54% Fabrikationsrisikodeckung 22% 22% 56% Ausfallbürgschaft 16% 27% 57% Ausfuhrversicherung 17% 23% 59% Sonstiges 13% 4% 83% 0% 80% 100% Mehr als einmal Mindestens einmal Gar nicht in den letzten fünf Jahren F15: In welchen Bereichen hat Ihr Unternehmen in den letzten fünf Jahren Fördermittel beantragt? Fördermittel für Basis: Fördermittel beantragt, N =

27 Etwa die Hälfte der Förderanträge war erfolgreich. Ausfuhrversicherung (N = 81) 59% 12% 22% 6% Finanzkreditdeckung (N = 107) 55% 11% 27% 7% Forschung und Entwicklung (N = 104) 52% 18% 25% 5% Innovationsförderung (N = 134) 51% 17% 29% 3% Beratungsförderung (N = 95) 51% 16% 31% 3% Mittelstandsförderung (N = 118) 50% 18% 29% 3% Beihilfen (N = 108) 50% 22% 19% 8% Betriebliche Ausbildung (N = 115) 50% 19% 24% 6% Umweltmanagement (N = 107) 46% 26% 21% 7% Fabrikationsrisikodeckung (N = 86) 45% 15% 37% 2% Technologieorientierte Unternehmensgründung (N = 89) 43% 22% 30% 4% Subventionen (N = 118) 43% 24% 22% 11% Ausfallbürgschaft (N = 84) 31% 30% 35% 5% Sonstige Förderung (N = 11) 9% 27% 55% 9% 0% 80% 100% Ja, Antrag wurde angenommen Nein, wurde abgelehnt Antrag läuft noch Weiß nicht F16: Und waren diese Fördermittelanträge erfolgreich? Bitte denken Sie dabei an die jeweiligen letzten Fördermittelanträge, die Ihr Unternehmen in diesem Bereich gestellt hat. Basis: Fördermittel in den letzten fünf Jahren beantragt (vgl. Frage 15 ) 27

28 Statistik Position 46% 24% 30% Inhaber Vorstand Geschäftsführung Position Region West Ost N = Inhaber 17 % 30 % Vorstand 31 % 29 % Geschäftsführung 52 % 41 % Mitarbeiterzahl 80% 32% 27% 37% 44% Gesamt N = 220 West N = % Ost N = % 37% 24% 10% 0% 50 bis unter bis unter bis unter 500 Statistik Basis: alle Befragten, N =

29 Statistik Branche 80% Gesamt N = 220 West N = 110 Ost N = % 25% 34% 34% 32% 35% 19% 21% 23% 17% 18% 14% 0% Standort 80% Industrie / Gewerbe Dienstleistung Banken, Versicherungen und sonstige Finanzdienstleister Handel 0% 53% 44% 43% 35% Standort, direkt in einer großen Stadt bzw. nahe Statistik einer großen Stadt Basis: alle Befragten, N = % Standtort eher in einer mittelgroßen Stadt bzw. nahe einer mittelgroßen Stadt 11% 17% 5% 2% 2% Standtort eher in einer Kleinstadt bzw. nahe einer Kleinstadt 2% Standort eher in einer ländlichen Gegend 29

30 Statistik Kapitalstruktur 44% Kapitalstruktur West Region Ost 59% Eigenkapital N = Eigenkapital 63 % 56 % Fremdkapital 41 % 47 % Fremdkapital Jahresumsatz 80% Gesamt N = 220 West N = 110 Ost N = 110 3% 3% 4% 12% 9% 15% 32% 30% 34% 25% 16% 7% 7% 6% 25% 26% 25% 0% Unter 1 Millionen Euro 1 bis unter 5 Millionen Euro 5 bis unter 10 Millionen Euro 10 bis unter 50 Millionen Euro 50 Millionen Euro und mehr Weiß nicht/keine Angabe Statistik Basis: alle Befragten, N =

31 Vielen Dank PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Alle Rechte vorbehalten. bezeichnet in diesem Dokument die PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, die eine Mitgliedsgesellschaft der PricewaterhouseCoopers International Limited (IL) ist. Jede der Mitgliedsgesellschaften der IL ist eine rechtlich selbstständige Gesellschaft.

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