HBF IT-Systeme. BBU-NPA Übung 5 Stand:

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "HBF IT-Systeme. BBU-NPA Übung 5 Stand:"

Transkript

1 BBU-NPA Übung 5 Stand: Zeit Laborübung 90 min Vernetzung von PCs mit s und es Informationen Repeater Da man bei einem Ethernet mit Twisted Pair Kabeln nur maximal 100 m überbrücken sollte, kann man, um das elektrische Signal zu verstärken und zu synchronisieren, einen Repeater zwischen zwei so genannte Segmente schalten. Ein Repeater übernimmt keinerlei regulierende Funktion in einem Netzwerk und kann nicht dazu verwendet werden, um ein Netzwerk zu entlasten. Es werden alle Signale weitergeleitet, auch Kollisionen. Für angeschlossene Geräte ist nicht erkennbar, ob sie an einem Repeater angeschlossen sind. Er verhält sich völlig transparent. Repeater 100 m 100 m Ein arbeitet wie ein Repeater auf der Bitübertragungsschicht (Schicht 1 des OSI-Modells). Ein wird auch Multiport-Repeater genannt. Er verstärkt und synchronisiert die elektrischen Signale und leitet diese an alle Ports weiter. (dummer Verteiler) Alle PCs, die an einen angeschlossen sind befinden sich in einem Segment. Man spricht auch von Kollisionsdomäne (siehe CSMA/CD-Zugriffsverfahren). Je mehr PCs an einem angeschlossen werden, desto niedriger wird die Übertragungsrate pro PC, da sich alle PCs die gesamte Bandbreite von z.b. 100 MHz teilen müssen. Bridge Das CSMA/CD-Verfahren in einem Ethernet-Netzwerk führt zu mehreren Einschränkungen: Alle Stationen teilen sich die verfügbare Bandbreite (z. B. 10 MBit oder 100 MBit). Mit zunehmenden Stationen steigt der Datenverkehr und somit die Anzahl der Kollisionen. Die Effizienz des Datenverkehrs leidet darunter. Die räumliche Ausdehnung ist auf die maximale Verzögerungszeit (Bitzeit) und die maximale Kabellänge beschränkt. In einer Kollisionsdomäne dürfen maximal 1024 Stationen angeschlossen werden. Alle diese Probleme lassen sich mit einer Bridge lösen. Eine Bridge arbeitet auf der Sicherungsschicht (Schicht 2) des OSI-Modells und ist protokollunabhängig. Sie überträgt alle auf dem Ethernet laufende Protokolle. Für die beteiligten Stationen arbeitet die Bridge absolut transparent. Segment A Bridge Segment B Durch eine Bridge kann ein überlastetes Netzwerk in Segmente aufgeteilt und wieder zusammengeführt werden. Eine Bridge trennt die zwei Ethernet-Segmente physikalisch voneinander. Dabei bleiben alle Störungen, Kollisionen, fehlerhafte Pakete und der Datenverkehr innerhalb des 1 Merkelbach

2 Segmentes. Nur der Datenverkehr, der in das andere Segment muss, wird von der Bridge durchgelassen. Eine Bridge legt sich eine Datenbank aller Stationsadressen (n) an. Anhand dieser Daten entscheidet die Bridge, ob die empfangenen Datenpakete in ein anderes Netzwerksegment weitergeleitet werden oder nicht. Mit der Zeit kann dann die Bridge immer besser entscheiden, in welches Segment die ankommenden Daten gehören. Eine Bridge arbeitet aber nur dann sinnvoll, wenn zwei Netzwerk-Segmente verbunden werden sollen, aber der meiste Datenverkehr innerhalb der beiden Segmente stattfindet. Multicasts und Broadcasts werden jedoch immer weitergeleitet. Anstatt einer Bridge verwendet man heute einen. Dieser ist wesentlich billiger und erfüllt dieselben Funktionen, nur etwas anders. Ein arbeitet auf der Sicherungsschicht (Schicht 2 des OSI-Modells) und wird auch als Mulit- Port-Bridge bezeichnet. Ein ist ein intelligenter Verteiler, er lernt die n der an den einzelnen Ports angeschlossenen PCs und leitet ein eingehendes Datenpaket nur an den Port weiter, an dem der PC mit der richtigen angeschlossen ist. Es befinden sich nur noch der sendende PC und der empfangende PC in einem Segment. Diese Funktionsweise nennt man Mikrosegmentierung. Während bei einem immer nur eine Datenkommunikation stattfinden kann, können bei einem mehrere Kommunikationen gleichzeitig stattfinden, ohne das es zu einer Kollision kommt. Ein hat also viele kleine Kollisionsdomänen. Jedem PC steht damit die gesamte Bandbreite des es zur Verfügung B-4A-EB D-CE A-EF E-2B-77 Die Standard-Übertragungsgeschwindigkeiten bei und liegen bei 10/100 Mbit/s. Es gibt auch 1Gbit-Geräte bzw. 1Gbit-Module um z.b. ein 10/100Mbit an ein 1Gbit Glasfaser- Backbone-Netzwerk anzuschließen. Bei es unterscheidet man hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit folgende Eigenschaften: Anzahl der speicherbaren n (Speicher) Verfahren, wann ein empfangenes Datenpaket weitervermittelt wird (ing-verfahren) Latenz (Verzögerungszeit) der vermittelten Datenpakete Teure es arbeiten auf der Schicht 3, der Vermittlungsschicht, des OSI-Schichtenmodells (Layer- 3-). Sie sind in der Lage die Datenpakete anhand der IP-Adresse an die Ziel-Ports weiterzuleiten. Im Gegensatz zu normalen es lassen sich so, auch ohne Router, logische Abgrenzungen erreichen. Möchte man zwei s oder es miteinander verbinden, so gibt es 3 Möglichkeiten: 1. Man verbindet zwei normale Ports miteinander. Hierzu benötigt man ein CrossOver-Kabel, da das Signal, welches aus dem sendenden herauskommt in dem empfangenden auf dem Empfänger-Kabeln hereinkommen muss. 2. Man benutzt die vorhandenen UpLink-Ports. Hierbei benötigt man ein 1:1 Patchkabel, weil in den UpLink-Ports die Drehung zwischen Senden und Empfangen stattfindet. 3. Moderne s und es haben keinen UpLink-Port mehr. Hier kann man jeden Port zur Verbindung von zwei Geräten benutzen. Falls kein PC sondern ein an einem Port angeschlossen ist, wird dies automatisch erkannt und in dem Gerät werden die Signale gedreht. Auto MDI/MDI-X 2 Merkelbach

3 Aufgabe 1: Vernetzung von 4 PCs mit einem 1.1 Erstellen Sie die Verkabelung der folgenden Netzwerkstruktur und konfigurieren Sie die Workstations. Computernamen: Workstation-01 bis Workstation-16 Schließen Sie die 4 Workstations aus jeder Reihe mit einem Patchkabel an einen alten 100 MBit- an. Im Beispiel ist die erste Reihe mit Platz 1 bis Platz 4 abgebildet. 1 Reihe 1 Computername: Workstation-1 IP-Adresse: Computername: Workstation-2 IP-Adresse: Computername: Workstation-3 IP-Adresse: Computername: Workstation-4 IP-Adresse: Benutzen Sie zum Testen der Netzwerkverbindungen den Befehl PING oder den Angry IP- Scanner. 1.3 Geben Sie auf Ihrem Desktop einen Ordner mit dem Namen Daten für Jeden frei. Kopieren Sie sich die Datei driver.cab (ca. 74MB groß) auf Ihren Desktop. Kopieren Sie jetzt gleichzeitig diese Datei von Workstation-1 nach Workstation-2 und von Workstation-3 nach Workstation-4. Messen Sie die Zeit des Kopiervorgangs und schauen Sie sich die Kollisionslampe am an. Aufgabe 2: Vernetzung von 4 PCs mit einem Vernetzung Sie nun die 4 PCs mit einem 100MBit und wiederholen die Aufgaben 1.2 und 1.3. Hat sich die Zeit des Kopiervorgangs verändert? 3 Merkelbach

4 Aufgabe 3: Verbinden von s und es 3.1 Erstellen Sie die Verkabelung der folgenden Netzwerkstruktur und konfigurieren Sie die Workstations. Verbinden Sie die 4 s jeweils mit einem Cross-Over-Kabel (wenn man keinen Up-Link-Port verwendet) und überprüfen Sie die Verbindung mit Hilfe des PING-Befehls. 3.2 Verwenden Sie jetzt einen Up-Link-Port an einem. Hierbei muss man ein normales Patchkabel benutzen Computername: Workstation-1 IP-Adresse: Computername: Workstation-5 IP-Adresse: Computername: Workstation-9 IP-Adresse: Computername: Workstation-13 IP-Adresse: Reihe 1 Reihe 2 Reihe 3 Reihe 4 Aufgabe 4: Erstellen sie die gleiche Verkabelung mit Hilfe vier es. Moderne s und es haben keinen UpLink-Port mehr. Hier kann man jeden Port zur Verbindung von zwei Geräten benutzen. Falls kein PC sondern ein an einem Port angeschlossen ist, wird dies automatisch erkannt und in dem Gerät werden die Signale gedreht. Auto MDI/MDI-X Aufgabe 5: Verbindung von PCs mit Hilfe von Powerline Verbinden Sie 2 PCs mit Hilfe von 2 Powerline Adapter. Aufgabe 6: Verbinden von PCs mit Lichtwellenleiter Verbinden Sie Ihren PC mit einem Twisted Pair-Patchkabel mit dem Transceiver. Verbinden Sie den Transceiver mit einem LWL-Patchkabel mit SC-Stecker mit dem LWL Patchpanel. Testen Sie, ob Sie zu dem Nachbar-PC eine Verbindung haben. 4 Merkelbach

5 Aufgabe 7: Bauen Sie folgendes Netzwerk auf. Bauen Sie das abgebildete Netzwerk auf. Richten Sie auf den PCs den Drucker als Netzwerkdrucker ein und überprüfen Sie die Kommunikation, indem Sie - eine Testseite auf dem Netzwerkdrucker ausdrucken, - und auf den Webserver zugreifen und - auf die IP-Kamera zugreifen IP-Adresse: Platznummer PC 16 PC 15 PC 14 PC 13 Normale Workstation Webserver XAMPP DLAN DLAN Medienkonverter Accesspoint LWL-Patchpanel PC 12 PC 11 PC 10 PC 09 WLAN- Adapter WLAN- Adapter IP-Kamera Printserver Merkelbach

aktive Netzwerk-Komponenten Repeater Hub Bridge Medienkonverter Switch Router

aktive Netzwerk-Komponenten Repeater Hub Bridge Medienkonverter Switch Router aktive Netzwerk-Komponenten Repeater Hub Bridge Medienkonverter Switch Router Repeater Repeater (Wiederholer) arbeiten auf der Bitübertragungsschicht und regenerieren den Signalverlauf sowie den Pegel

Mehr

1. Erläutern Sie den Begriff Strukturierte Verkabelung

1. Erläutern Sie den Begriff Strukturierte Verkabelung Datenübertragung SS 09 1. Erläutern Sie den Begriff Strukturierte Verkabelung Stellt einen einheitlichen Aufbauplan für Verkabelungen für unterschiedliche Dienste (Sprache oder Daten dar). Eine Strukturierte

Mehr

Systeme II 7. Woche Funkprobleme und Ethernet

Systeme II 7. Woche Funkprobleme und Ethernet Systeme II 7. Woche Funkprobleme und Ethernet Christian Schindelhauer Technische Fakultät Rechnernetze und Telematik Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Spezielle Probleme in drahtlosen Netzwerken 2 Probleme

Mehr

Idee des Paket-Filters

Idee des Paket-Filters Idee des Paket-Filters Informationen (Pakete) nur zum Empfänger übertragen und nicht überallhin Filtern größere Effizienz Netzwerk größer ausbaubar Filtern ist die Voraussetzung für Effizienz und Ausbaubarkeit

Mehr

Vorlesung: MSD3, Netzwerke WS 2007/08 Kapitel 2 Direktverbindungsnetzwerke Session 04

Vorlesung: MSD3, Netzwerke WS 2007/08 Kapitel 2 Direktverbindungsnetzwerke Session 04 Vorlesung: MSD3, Netzwerke WS 2007/08 Kapitel 2 Direktverbindungsnetzwerke Session 04 Prof. Dr. Michael Massoth [Stand: 08.11.2007] 4-1 4-2 Allgemeine Informationen: Praktikum Einteilung in Gruppen: Bei

Mehr

CHIP Online - Powerline/Homeplug: Netzwerke über das Stromnetz. Steckdosenleiste mit Schalter: Kann den Datenfluss behindern.

CHIP Online - Powerline/Homeplug: Netzwerke über das Stromnetz. Steckdosenleiste mit Schalter: Kann den Datenfluss behindern. Seite 1 von 5 www.chip.de Powerline/Homeplug: Netzwerke über das Stromnetz Internet aus der Steckdose Andreas Nolde Nicht jeder legt Wert darauf, für das Netzwerk zuhause die Wände aufzustemmen. Und W-LAN

Mehr

Netzwerkgrundlagen. OSI-Modell. Layer 1 Physikal Layer. Layer 2 Data Link Layer. Layer 3 Network Layer

Netzwerkgrundlagen.  OSI-Modell. Layer 1 Physikal Layer. Layer 2 Data Link Layer. Layer 3 Network Layer Netzwerkgrundlagen http://de.wikipedia.org/wiki/ethernet OSI-Modell http://de.wikipedia.org/wiki/osi-modell Das OSI-Modell beschreibt modellhaft eine Art der Datenübertragung für die Kommunikation offener,

Mehr

DRH-5T 10BASE-T ETHERNET HUB. Benutzerhandbuch

DRH-5T 10BASE-T ETHERNET HUB. Benutzerhandbuch DRH-5T 10BASE-T ETHERNET HUB Benutzerhandbuch FCC Warnung Dieses Gerät hat in Tests die Grenzwerte eingehalten, die im Abschnitt 15 der FFC-Bestimmungen für Computergeräte der Klasse A festgeschrieben

Mehr

Powerline. ALL Mbit Powerline Adapter

Powerline. ALL Mbit Powerline Adapter Powerline Mit den ALLNET Powerline Geräten lässt sich das vorhandene Stromnetz zur Datenübertragung nutzen. So lassen sich äume oder ganze Gebäude auf kostengünstigem und effizientem Weg mit einer vollwertigen

Mehr

Im Vorlesungsskript (5) auf Seite 7 haben wir folgendes Bild:

Im Vorlesungsskript (5) auf Seite 7 haben wir folgendes Bild: Übungsblatt 4 Aufgabe 1 Sie möchten ein IEEE 802.11-Netzwerk (WLAN) mit einem IEEE 802.3-Netzwerk (Ethernet) verbinden. 1a) Auf welcher Schicht würden Sie ein Zwischensystem zur Übersetzung ansiedeln?

Mehr

Präsentation Zusammenfassung: OSI-Schichtenmodell, Hub, Switch

Präsentation Zusammenfassung: OSI-Schichtenmodell, Hub, Switch Bechtle Systemhaus Mannheim 03.03.2003 Netzwerkkomponenten Folie 1 Ulrike Müller, Fabian Simon, Sabine Moldaschl, Andreas Peter Präsentation Zusammenfassung: OSI-Schichtenmodell, Hub, Switch Bechtle Systemhaus

Mehr

Wo geht's lang: I Ro R u o t u i t n i g

Wo geht's lang: I Ro R u o t u i t n i g Wo geht's lang: IP Routing Inhalt Was ist Routing? Warum ist Routing notwendig? Funktion von IP-Routing: -TCP/IP zur Kommunikation im Internet -IP-Datagramme -Was ist ein IP-Router? Inhalt Routingprotokolle:

Mehr

Anleitung zur Installation des Printservers

Anleitung zur Installation des Printservers Anleitung zur Installation des Printservers 1. Greifen Sie per Webbrowser auf die Konfiguration des DIR-320 zu. Die Standard Adresse ist http://192.168.0.1. 2. Im Auslieferungszustand ist auf die Konfiguration

Mehr

3 Layer II, die Sicherungsschicht

3 Layer II, die Sicherungsschicht 44 3 Layer II, die Sicherungsschicht 3 Layer II, die Sicherungsschicht Obwohl heute die Sternverkabelung die gängige ist, wissen wir nun, dass innerhalb des Konzentrators wieder die Bustopologie realisiert

Mehr

Repeater-Regel Die maximale Anzahl von Repeatern in einem Kollisionsbereich (Collision Domain, Shared Ethernet) ist begrenzt.

Repeater-Regel Die maximale Anzahl von Repeatern in einem Kollisionsbereich (Collision Domain, Shared Ethernet) ist begrenzt. Netzwerke SNMP Simple Network Management Protocol SNMP definiert einen Standard für das Management von Geräten durch den Austausch von Kommandos zwischen einer Management-Plattform und dem Management-Agent

Mehr

Der Gebrauch des Treiberinstallations- Assistenten

Der Gebrauch des Treiberinstallations- Assistenten Der Gebrauch des Treiberinstallations- Assistenten Eigenschaften 1. Der Treiberinstallations-Assistent erleichtert bzw. automatisiert die Installation lokaler oder vernetzter Brother-Drucker. 2. Der Treiberinstallations-Assistent

Mehr

All People Seem To Need Data Processing: Application Presentation - Session Transport Network Data-Link - Physical

All People Seem To Need Data Processing: Application Presentation - Session Transport Network Data-Link - Physical OSI-Schichtenmodell (OSI = Open System Interconnection) Bitubertragungsschicht (Physical Layer L1): Bitübertragung Sicherungsschicht (Data-Link Layer L2): Gruppierung des Bitstroms in Frames Netzwerkschicht

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung... 1

Inhaltsverzeichnis. 1 Einleitung... 1 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 1 2 Grundlagen der Informationstechnik... 3 2.1 Bit... 3 2.2 Repräsentation von Zahlen... 4 2.2.1 Dezimalsystem... 5 2.2.2 Dualsystem... 5 2.2.3 Oktalsystem... 6 2.2.4

Mehr

1.) Wie nennt man einen Regelsatz, der das Format und die Übertragung von Daten bestimmt? A: Standard B: Modell C: Darstellung D: Protokoll

1.) Wie nennt man einen Regelsatz, der das Format und die Übertragung von Daten bestimmt? A: Standard B: Modell C: Darstellung D: Protokoll Test 2 1.) Wie nennt man einen Regelsatz, der das Format und die Übertragung von Daten bestimmt? A: Standard B: Modell C: Darstellung D: Protokoll 2.) Welche Funktion hat eine Netzwerkkarte? A: Sie richtet

Mehr

Werke der kompakt-reihe zu wichtigen Konzepten und Technologien der IT-Branche: ermöglichen einen raschen Einstieg, bieten einen fundierten

Werke der kompakt-reihe zu wichtigen Konzepten und Technologien der IT-Branche: ermöglichen einen raschen Einstieg, bieten einen fundierten IT kompakt Werke der kompakt-reihe zu wichtigen Konzepten und Technologien der IT-Branche: ermöglichen einen raschen Einstieg, bieten einen fundierten Überblick, sind praxisorientiert, aktuell und immer

Mehr

Inhalt: 1. Layer 1 (Physikalische Schicht) 2. Layer 2 (Sicherungsschicht) 3. Layer 3 (Vermittlungsschicht) 4. Layer 4 (Transportschicht) 5.

Inhalt: 1. Layer 1 (Physikalische Schicht) 2. Layer 2 (Sicherungsschicht) 3. Layer 3 (Vermittlungsschicht) 4. Layer 4 (Transportschicht) 5. Inhalt: 1. Layer 1 (Physikalische Schicht) 2. Layer 2 (Sicherungsschicht) 3. Layer 3 (Vermittlungsschicht) 4. Layer 4 (Transportschicht) 5. Ethernet 6. Token Ring 7. FDDI Darstellung des OSI-Modell (Quelle:

Mehr

Chapter 8 Ethernet-Switching. CCNA 1 version 3.0 Wolfgang Riggert,, FH Flensburg auf der Grundlage von

Chapter 8 Ethernet-Switching. CCNA 1 version 3.0 Wolfgang Riggert,, FH Flensburg auf der Grundlage von Chapter 8 Ethernet-Switching CCNA 1 version 3.0 Wolfgang Riggert,, FH Flensburg auf der Grundlage von Rick Graziani Cabrillo College Vorbemerkung Die englische Originalversion finden Sie unter : http://www.cabrillo.cc.ca.us/~rgraziani/

Mehr

Einführung in die Netzwerktechnik

Einführung in die Netzwerktechnik Ich Falk Schönfeld Seit 8 Jahren bei eurogard GmbH Entwickler für Remoteserviceprodukte Kernkompetenz Linux Mail: schoenfeld@eurogard.de Telefon: +49/2407/9516-15 Ablauf: Was bedeutet Netzwerktechnik?

Mehr

Vorlesung: Netzwerke (TK) WS 2011/12 Kapitel 2 Direktverbindungsnetzwerke Session 06

Vorlesung: Netzwerke (TK) WS 2011/12 Kapitel 2 Direktverbindungsnetzwerke Session 06 Vorlesung: Netzwerke (TK) WS 2011/12 Kapitel 2 Direktverbindungsnetzwerke Session 06 Prof. Dr. Michael Massoth [Stand: 02.11.2011] 6-1 6-2 Kapitel 2: Direktverbindungsnetzwerke Hosts physikalisch miteinander

Mehr

Klausur Rechnernetze 1.3 ws99/00 Name: Matr.Nr.: 1. Kennwort:

Klausur Rechnernetze 1.3 ws99/00 Name: Matr.Nr.: 1. Kennwort: Klausur Rechnernetze 1.3 ws99/00 Name: Matr.Nr.: 1 Teil 1 ohne Unterlagen Aufgabe 1-3 Aufgabe max. Pkt. err. Pkt. 1 22 2 10 3 8 Summe 1 40 4 12 5 6 6 12 7 6 Summe 2 36 *40/36 Summe 80 Falls Sie ein Kennwort

Mehr

Themen. Wireless LAN. Repeater, Hub, Bridge, Switch, Router, Gateway

Themen. Wireless LAN. Repeater, Hub, Bridge, Switch, Router, Gateway Themen Repeater, Hub, Bridge, Switch, Router, Gateway WLAN Kommunikation Direkte Verbindung zweier Rechner Ad Hoc Networking WLAN Kommunikation Kommunikation über Zugriffspunkt Access Point WLAN Kommunikation

Mehr

Ethernet Applikation Guide

Ethernet Applikation Guide Ethernet Applikation Guide Derzeit sind drei Arten von Ethernet gängig, jede mit Ihren eigenen Regeln. Standard Ethernet mit einer Geschwindigkeit von 10 Mbit/s, Fast Ethernet mit Datenraten bis zu 100

Mehr

Switching. Übung 7 Spanning Tree. 7.1 Szenario

Switching. Übung 7 Spanning Tree. 7.1 Szenario Übung 7 Spanning Tree 7.1 Szenario In der folgenden Übung konfigurieren Sie Spanning Tree. An jeweils einem Switch schließen Sie Ihre Rechner über Port 24 an. Beide Switche sind direkt über 2 Patchkabel

Mehr

Der ideale Netzwerk - Server:

Der ideale Netzwerk - Server: Der ideale Netzwerk - Server: AMD Athlon bzw. Pentium III - Prozessor >= 800 MHz evtl. Multiprozessor 256 MB Ram mit ECC mehrere SCSI - Festplatten (mind. 20 Gbyte) 17 Zoll - Monitor Fast-Ethernet-Netzwerkkarte

Mehr

Am Anfang wardas Ethernet... Die Grundlage für das Internet. -Kongreß. Übersicht

Am Anfang wardas Ethernet... Die Grundlage für das Internet. -Kongreß. Übersicht Übersicht Armin Schön,25.November200 Unterschiedliche Netzwerkarchitekturen Anforderungen von Netzdiensten und zurverfügung stehende Bandbreite von Medien Eigenschaften vontwisted Pair Netzwerken Notwendige

Mehr

BNC-, RJ45-, und Glasfaser- Netzwerkkarten

BNC-, RJ45-, und Glasfaser- Netzwerkkarten Andreas Siebold Seite 1 01.09.2003 BNC-, RJ45-, und Glasfaser- Netzwerkkarten Eine Netzwerkkarte (Netzwerkadapter) stellt die Verbindung des Computers mit dem Netzwerk her. Die Hauptaufgaben von Netzwerkkarten

Mehr

Netzwerktechnik Modul 129 Netzwerktechnik

Netzwerktechnik Modul 129 Netzwerktechnik Netzwerktechnik Technische Berufsschule Zürich IT Seite 1 A. Netzverkabelung Die verschiedenen Ethernet-Varianten Die Ethernetvarianten unterscheiden sich hauptsächlich durch die verwendeten Medien wie

Mehr

Verfasser: Stefan Fritzen Thema : Die Netzwerkkarte Autor : Stefan Fritzen Fach : Kommunikation -1-

Verfasser: Stefan Fritzen Thema : Die Netzwerkkarte Autor : Stefan Fritzen Fach : Kommunikation -1- Thema : Die Netzwerkkarte Autor : Stefan Fritzen Fach : Kommunikation -1- Inhaltsverzeichnis : Seitenangabe : 1. Deckblatt 2. Inhaltsverzeichnis 3. Einleitung 4. Aufbau der Netzwerkkarte 5. Bild einer

Mehr

Netzwerk Teil 1 Linux-Kurs der Unix-AG

Netzwerk Teil 1 Linux-Kurs der Unix-AG Netzwerk Teil 1 Linux-Kurs der Unix-AG Zinching Dang 30. November 2015 OSI-Schichtenmodell Layer 1: Physical Layer (Koaxial-Kabel, Cat5/6-Kabel, Luft für Funkübertragung) Layer 2: Data Link Layer (Ethernet,

Mehr

Verwenden von Hubs. Geräte der Schicht 1 Günstig Eingang an einem Port, Ausgang an den anderen Ports Eine Kollisionsdomäne Eine Broadcast-Domäne

Verwenden von Hubs. Geräte der Schicht 1 Günstig Eingang an einem Port, Ausgang an den anderen Ports Eine Kollisionsdomäne Eine Broadcast-Domäne Von Hubs zu VLANs Verwenden von Hubs Geräte der Schicht 1 Günstig Eingang an einem Port, Ausgang an den anderen Ports Eine Kollisionsdomäne Eine Broadcast-Domäne Hub 1 172.30.1.24 172.30.1.22 Ein Hub Ein

Mehr

Netzwerk Baugruppen. Prof. Dr. Clemens H. Cap

Netzwerk Baugruppen. Prof. Dr. Clemens H. Cap Netzwerk Baugruppen Prof. Dr. Clemens H. Cap Übersicht nsceiver Gateway peater b Layer 1 Firewall Proxy Diverse Layer nzentrator dge Layer 2 itch er 3 Switch Layer 2-3 uter Layer 3 Transceiver inordnung:

Mehr

Technische Grundlagen von Internetzugängen

Technische Grundlagen von Internetzugängen Technische Grundlagen von Internetzugängen 2 Was ist das Internet? Ein weltumspannendes Peer-to-Peer-Netzwerk von Servern und Clients mit TCP/IP als Netzwerk-Protokoll Server stellen Dienste zur Verfügung

Mehr

Übung 3 - Ethernet Frames

Übung 3 - Ethernet Frames Übung 3 - Musterlösung 1 Übung 3 - Ethernet Frames Booten Sie auf dem Security-Lab PC das Windows XP Betriebsystem und tätigen Sie ein Login mit: Username: Password: 1 MAC Adressen seclab strongswan Bestimmen

Mehr

Handbuch. 03/2016 BV_update_tutorial_de. BreakerVisu-Update. Handbuch. Update eines Programms im BreakerVisu Panel

Handbuch. 03/2016 BV_update_tutorial_de. BreakerVisu-Update. Handbuch. Update eines Programms im BreakerVisu Panel Handbuch 03/2016 BV_update_tutorial_de BreakerVisu-Update Handbuch Update eines Programms im BreakerVisu Panel Inhalt Update Verfahren... 3 FTP Transfer... 3 Flash Card Transfer... 6 BV_update_tutorial_de

Mehr

[Netzwerke unter Windows] Grundlagen. M. Polat mpolat@dplanet.ch

[Netzwerke unter Windows] Grundlagen. M. Polat mpolat@dplanet.ch [Netzwerke unter Windows] Grundlagen M. Polat mpolat@dplanet.ch Agenda! Einleitung! Standards! Topologien! Netzwerkkarten! Thinnet! Twisted Pair! Hubs / Switches! Netzwerktypen! IP-Adressen! Konfiguration!

Mehr

Aufbau und Wirkungsweise

Aufbau und Wirkungsweise 19.12.2016 Router Aufbau und Wirkungsweise Sebastian Takats 1AHWIL Inhalt 1. Allgemeines... 3 2. Aufgaben... 3 3. Aufbau... 3 4. Funktion... 4 4.1 Routenwahlmethoden... 4 4.1.1 LSA Link-Status-Algorithmus...

Mehr

BRÜCKENTYPEN FUNKTION UND AUFGABE

BRÜCKENTYPEN FUNKTION UND AUFGABE Arbeitet auf der OSI-Schicht 2 Verbindet angeschlossene Collision-Domains mit verwandten Protokollen In jeder Collision-Domain kann gleichzeitig Kommunikation stattfinden Nur eine Verbindung über eine

Mehr

netzwerke TECHNISCHE KAUFLEUTE UND HWD

netzwerke TECHNISCHE KAUFLEUTE UND HWD netzwerke TECHNISCHE KAUFLEUTE UND HWD Was ist ein Netzwerk? Zweck? N. stellen innerbetriebliche, zwischenbetriebliche und überbetriebliche Datenverbindungen zwischen mehreren IT- Systemen her. Es werden

Mehr

200Mb/s-HomePlug-AV-Adapter

200Mb/s-HomePlug-AV-Adapter LevelOne PLI-2040 200Mb/s-HomePlug-AV-Adapter Bedienungsanleitung V1.1 HomePlug PowerLine HomePlug PowerLine ist eine ausgezeichnete Lösung, die der Erweiterung Ihres Netzwerks dient. In Klein- und Heimbürogebäuden

Mehr

MICROSENS. 3 Port Gigabit Ethernet Access Modul. Beschreibung. Eigenschaften

MICROSENS. 3 Port Gigabit Ethernet Access Modul. Beschreibung. Eigenschaften 3 Port Gigabit Ethernet Access Modul Beschreibung Die Medienkonverter-Technik hat sich zu einem zentralen Bestandteil der modernen Verkabelungskonzepte Fiber To The Office und Fiber To The Desk (FTTO/FTTD)

Mehr

Rechnernetze I. Rechnernetze I. 1 Einführung SS Universität Siegen Tel.: 0271/ , Büro: H-B 8404

Rechnernetze I. Rechnernetze I. 1 Einführung SS Universität Siegen Tel.: 0271/ , Büro: H-B 8404 Rechnernetze I SS 2012 Universität Siegen rolanda.dwismuellera@duni-siegena.de Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404 Stand: 20. April 2012 Betriebssysteme / verteilte Systeme Rechnernetze I (1/12) i Rechnernetze

Mehr

Hauptdiplomklausur Informatik. September 1998: Rechnernetze

Hauptdiplomklausur Informatik. September 1998: Rechnernetze Universität Mannheim Fakultät für Mathematik und Informatik Lehrstuhl für Praktische Informatik IV Prof. Dr. W. Effelsberg Hauptdiplomklausur Informatik September 1998: Rechnernetze Name:... Vorname:...

Mehr

Netzwerktechnik Cisco CCNA

Netzwerktechnik Cisco CCNA BBU NPA Übung 9 Stand: 07.01.2013 Zeit Lernziele Laborübung 60 min Grundkonfiguration eines Switches Erstellen einer Grundkonfiguration für einen Switch Löschen einer Konfiguration und Laden einer Konfiguration

Mehr

Digitale Kommunikation und Internetdienste 1

Digitale Kommunikation und Internetdienste 1 Digitale Kommunikation und Internetdienste 1 Wintersemester 2004/2005 Teil 4 Belegnummer Vorlesung: 39 30 02 Übungen: 39 30 05 Jan E. Hennig AG (RVS) Technische Fakultät Universität Bielefeld jhennig@rvs.uni-bielefeld.de

Mehr

CU20xx Ethernet-Switche

CU20xx Ethernet-Switche Switche CU20xx CU20xx Ethernet-Switche Die Beckhoff Ethernet- Switche bieten fünf (CU2005), acht (CU2008) bzw. 16 (CU2016) RJ45-Ethernet-Ports. Switche leiten eingehende Ethernet- Frames gezielt an die

Mehr

TechTipp. Ich sehe was, was Du auch siehst: Multicast-Betrieb für GigE ueye Kameras. Hintergrund. Multicast-Kamera als Master-PC konfigurieren

TechTipp. Ich sehe was, was Du auch siehst: Multicast-Betrieb für GigE ueye Kameras. Hintergrund. Multicast-Kamera als Master-PC konfigurieren Ich sehe was, was Du auch siehst: Multicast-Betrieb für GigE ueye Kameras Wenn Sie für eine GigE ueye Kamera den Multicast-Betrieb aktivieren, sendet die Kamera Bilddaten an eine Multicast-Adresse. Somit

Mehr

Anleitung für die Installation des USB Netzwerkkabels unter WIN2000 :

Anleitung für die Installation des USB Netzwerkkabels unter WIN2000 : Anleitung für die Installation des USB Netzwerkkabels unter WIN2000 : Lieferumfang : USB-Netzwerkkabel Treiber-Diskette Deutsche Installationsanleitung Produktbeschreibung : Das USB-Netzwerkkabel ermöglicht

Mehr

Netzwerkkopplung. Koppelkomponenten

Netzwerkkopplung. Koppelkomponenten Koppelkomponenten auf Bitübertragungsschicht: Repeater, Hubs auf Sicherungsschicht: Bridges, Switches auf Netzwerkschicht: Router höhere Schichten: Gateways Anwendung Darstellung Sitzung Vermittlung Netzwerk

Mehr

Einführung in die. Netzwerktecknik

Einführung in die. Netzwerktecknik Netzwerktecknik 2 Inhalt ARP-Prozeß Bridging Routing Switching L3 Switching VLAN Firewall 3 Datenaustausch zwischen 2 Rechnern 0003BF447A01 Rechner A 01B765A933EE Rechner B Daten Daten 0003BF447A01 Quelle

Mehr

Modul 6 LAN-Komponenten (Repeater, Bridge, Switch)

Modul 6 LAN-Komponenten (Repeater, Bridge, Switch) Lernziele: Nach der Lehrveranstaltung zu Modul 6 sollen Sie in der Lage sein, Modul 6 LAN-Komponenten (, Bridge, Switch) (a) die Grundfunktion eines s darzustellen, (b) die Anforderung, Notwendigkeit,

Mehr

Informatik Übungsaufgaben

Informatik Übungsaufgaben Tobias Krähling email: Homepage: 07.09.2007 Version: 1.1 Zusammenfassung Dieses Dokument enthält Übungsaufgaben mit Lösungsvorschlägen zum Themenbereich

Mehr

Aufgaben zum ISO/OSI Referenzmodell

Aufgaben zum ISO/OSI Referenzmodell Übung 1 1 Aufgaben zum ISO/OSI Referenzmodell 1 ISO/OSI-Model Basics Aufgabe 1 Weisen Sie die folgenden Protokolle und Bezeichnungen den zugehörigen OSI- Schichten zu: IP, MAC-Adresse, HTTP, Hub, ASCII,

Mehr

SelfLinux-0.12.3. Lokale Netze

SelfLinux-0.12.3. Lokale Netze Lokale Netze Autor: Guido EhlertMatthias Kleine (guido@ge-soft.dekleine_matthias@gmx.de) Formatierung: Frank Börner (frank@frank-boerner.de) Lizenz: GPL Lokale Netze Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung

Mehr

Übungsblatt 4. (Router, Layer-3-Switch, Gateway) Aufgabe 2 (Kollisionsdomäne, Broadcast- Domäne)

Übungsblatt 4. (Router, Layer-3-Switch, Gateway) Aufgabe 2 (Kollisionsdomäne, Broadcast- Domäne) Übungsblatt 4 Aufgabe 1 (Router, Layer-3-Switch, Gateway) 1. Welchen Zweck haben Router in Computernetzen? (Erklären Sie auch den Unterschied zu Layer-3-Switches.) 2. Welchen Zweck haben Layer-3-Switches

Mehr

FVT-0100TXFT 100Mbit ST Glasfaser Konverter. FVT-0100TXFC 100Mbit SC Glasfaser Konverter. FVT-0101TXFC 100Mbit SC Glasfaser Konverter, Single Mode

FVT-0100TXFT 100Mbit ST Glasfaser Konverter. FVT-0100TXFC 100Mbit SC Glasfaser Konverter. FVT-0101TXFC 100Mbit SC Glasfaser Konverter, Single Mode FVT-0100TXFT 100Mbit ST Glasfaser Konverter FVT-0100TXFC 100Mbit SC Glasfaser Konverter FVT-0101TXFC 100Mbit SC Glasfaser Konverter, Single Mode Bedienerhandbuch -1- FVT-0100TXFT 100Mbit ST Glasfaser Konverter

Mehr

Konfigurationsanleitung Network Address Translation (NAT) Funkwerk. Seite - 1 - Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.

Konfigurationsanleitung Network Address Translation (NAT) Funkwerk. Seite - 1 - Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1. Konfigurationsanleitung Network Address Translation (NAT) Funkwerk Copyright Stefan Dahler - www.neo-one.de 13. Oktober 2008 Version 1.1 Seite - 1 - 1. Konfiguration von Network Address Translation 1.1

Mehr

Wie organisiert ihr Euer menschliches «Netzwerk» für folgende Aufgaben? an alle an ein bestimmtes an ein bestimmtes an alle an ein bestimmtes

Wie organisiert ihr Euer menschliches «Netzwerk» für folgende Aufgaben? an alle an ein bestimmtes an ein bestimmtes an alle an ein bestimmtes Computernetzwerke Praxis - Welche Geräte braucht man für ein Computernetzwerk und wie funktionieren sie? - Protokolle? - Wie baue/organisiere ich ein eigenes Netzwerk? - Hacking und rechtliche Aspekte.

Mehr

DLNA- Installationsanleitung

DLNA- Installationsanleitung DLNA- Installationsanleitung für LAN-Verbindungen LE820 - LE822 - LE814 - LE824 - LE914 - LE925 LE820 - LE822 - LE814 - LE824 - LE914 - LE925 Inhalt: 1. Vorbereitung des PCs (Freigabe der Multimedia-Ordner)

Mehr

Grundkurs. Informationsverarbeitung. Ein privates Daten-Verarbeitungs-System für die Kommunikation in Netzen konzipieren

Grundkurs. Informationsverarbeitung. Ein privates Daten-Verarbeitungs-System für die Kommunikation in Netzen konzipieren BBS Gerolstein Berufliches Gymnasium - Technik Grundkurs Informationsverarbeitung Lernbereich 5 Ein privates Daten-Verarbeitungs-System für die Kommunikation in Netzen konzipieren 1 Inhalt 1 Das OSI-Referenzmodell...

Mehr

Und so geht es: Hier am PC 1 und am PC 2 Öffnen Sie an PC 1 und PC 2 das Netzwerk und Freigabecenter und klicken Sie auf Erweiterte Freigabeeinstellun

Und so geht es: Hier am PC 1 und am PC 2 Öffnen Sie an PC 1 und PC 2 das Netzwerk und Freigabecenter und klicken Sie auf Erweiterte Freigabeeinstellun Ad Hoc Netzwerk unter Windows 7 aufbauen In dieser Anleitung beschreibe ich wie Sie ein Ad-Hoc Netzwerk unter Windows 7 mit WLAN USB Adapter und ohne einem WLAN Router einrichten. Möchten Sie 2 oder mehrere

Mehr

Von Rechner zu Rechner - das Hardware 1x1 der Vernetzung. - Kongreß. Übersicht

Von Rechner zu Rechner - das Hardware 1x1 der Vernetzung. - Kongreß. Übersicht Kongreß Von Rechner zu Rechner das Hardware x der Vernetzung Übersicht Netzwerkarchitekturen Anforderungen von Netzdiensten Netzwerkmedien und ihre Bandbreite Auswahl des richtigen Netzwerks Der richtige

Mehr

a) Weshalb darf die Framelänge bei Ethernet einen bestimmten Wert nicht unterschreiten? Wie groß ist dieser bei IEEE 802.3?

a) Weshalb darf die Framelänge bei Ethernet einen bestimmten Wert nicht unterschreiten? Wie groß ist dieser bei IEEE 802.3? Aufgabe 1: Ethernet 1. Ethernet a) Weshalb darf die Framelänge bei Ethernet einen bestimmten Wert nicht unterschreiten? Wie groß ist dieser bei IEEE 802.3? b) Die Beziehung zwischen der Signalausbereitungsgeschwindigkeit

Mehr

Central-Station & Netzwerkkonfiguration

Central-Station & Netzwerkkonfiguration Inhalt Die Central-Station bietet über den Anschluss an ein Netzwerk verschiedene Erweiterungsmöglichkeiten Aber was haben diese Eingabefelder zu bedeuten? In diesem Beitrag werden zuerst einige Grundlagen

Mehr

Vorlesung "Verteilte Systeme" Wintersemester 2000/2001. Verteilte Systeme. Empfänger Kommunikationssystem. Netzwerk

Vorlesung Verteilte Systeme Wintersemester 2000/2001. Verteilte Systeme. Empfänger Kommunikationssystem. Netzwerk Verteilte Systeme 1. Netzwerke Grundstruktur Sender Empfänger Kommunikationssystem Empfänger Systemsoftware Systemsoftware Hardware Hardware Netzwerk Verteilte Systeme, Wintersemester 2000/2001 Folie 1.2

Mehr

Verbindungsanleitung. Verschiedene Möglichkeiten um Ihre Set-Top-Box mit dem Glasfaserabschlussgerät zu verbinden.

Verbindungsanleitung. Verschiedene Möglichkeiten um Ihre Set-Top-Box mit dem Glasfaserabschlussgerät zu verbinden. Verbindungsanleitung Verschiedene Möglichkeiten um Ihre Set-Top-Box mit dem Glasfaserabschlussgerät zu verbinden. Vorwort DGTV bietet Ihnen Fernsehen in seiner schönsten Form. Details entscheiden über

Mehr

Fortbildung für didaktische Systembetreuer N1: Vernetzung einzelner PCs (Peer to Peer) Netzwerkkonzepte Deutsches Schulamt (aha) Mai 2002

Fortbildung für didaktische Systembetreuer N1: Vernetzung einzelner PCs (Peer to Peer) Netzwerkkonzepte Deutsches Schulamt (aha) Mai 2002 Verkabelung Fortbildung für didaktische Systembetreuer BNC-Kabel Bei der (veralteten) Koax- oder BNC-Verkabelung läuft ein Kabelstrang an den einzelnen PCs vorbei, die mit einem T-Stück mit Bajonettverschluss

Mehr

Switches. Switch P133 P550 P400 P450

Switches. Switch P133 P550 P400 P450 Switches Hier ist zunächst die Bridge zu erwähnen. Die Bridge (Brücke) verbindet zwei Segmente (zwei Kollisionsdomänen) analog einer Brücke, die zwei Ufer eines Flusses verbindet. Jeder Port einer Brücke

Mehr

Farbkodierte LEDs zeigen den aktuellen Zustand des Konverters an und können zur Fehlerdiagnose im Netzwerk herangezogen werden.

Farbkodierte LEDs zeigen den aktuellen Zustand des Konverters an und können zur Fehlerdiagnose im Netzwerk herangezogen werden. Ethernet Medienkonverter 100Base-FX/100Base-TX MICROSENS Allgemeines Der MICROSENS Medienkonverter ermöglicht die direkte Kopplung von Twisted-Pair- Kabel (100Base-TX) und Multimode- bzw. Monomode-Glasfaser

Mehr

Einführung in die Netzwerktechnik

Einführung in die Netzwerktechnik eurogard Gesellschaft für industrielle Nachrichtentechnik und Datenbankentwicklung mbh Kaiserstraße 100 52134 Herzogenrath www.eurogard.de Ich Falk Schönfeld Seit 10 Jahren bei eurogard GmbH Entwickler

Mehr

Computeranwendung in der Chemie Informatik für Chemiker(innen) 4. Netzwerke

Computeranwendung in der Chemie Informatik für Chemiker(innen) 4. Netzwerke Computeranwendung in der Chemie Informatik für Chemiker(innen) 4. Netzwerke Jens Döbler 2003 "Computer in der Chemie", WS 2003-04, Humboldt-Universität VL4 Folie 1 Grundlagen Netzwerke dienen dem Datenaustausch

Mehr

Rechnernetze II WS 2013/2014. Betriebssysteme / verteilte Systeme Tel.: 0271/ , Büro: H-B 8404

Rechnernetze II WS 2013/2014. Betriebssysteme / verteilte Systeme Tel.: 0271/ , Büro: H-B 8404 Rechnernetze II WS 2013/2014 Betriebssysteme / verteilte Systeme rolanda.dwismuellera@duni-siegena.de Tel.: 0271/740-4050, Büro: H-B 8404 Stand: 5. Mai 2014 Betriebssysteme / verteilte Systeme Rechnernetze

Mehr

Verbindungsanleitung. Verschiedene Möglichkeiten um Ihre Set-Top-Box mit dem Glasfaserabschlussgerät zu verbinden.

Verbindungsanleitung. Verschiedene Möglichkeiten um Ihre Set-Top-Box mit dem Glasfaserabschlussgerät zu verbinden. Verbindungsanleitung Verschiedene Möglichkeiten um Ihre Set-Top-Box mit dem Glasfaserabschlussgerät zu verbinden. Vorwort DGTV bietet Ihnen Fernsehen in seiner schönsten Form. Details entscheiden über

Mehr

Netzwerke 3 Praktikum

Netzwerke 3 Praktikum Netzwerke 3 Praktikum Aufgaben: Routing unter Linux Dozent: E-Mail: Prof. Dr. Ch. Reich rch@fh-furtwangen.de Semester: CN 4 Fach: Netzwerke 3 Datum: 24. September 2003 Einführung Routing wird als Prozess

Mehr

TAF 12.1: Rechnernetze

TAF 12.1: Rechnernetze Titelmasterformat durch Klicken TAF 12.1: Rechnernetze bearbeiten Switching-Konzepte und VLAN-Technologien Dr. Uchronski M.A. Dr. Thomas Uchronski 1 Switching in lokalen Rechnernetzen Dr. Thomas Uchronski

Mehr

1.1 Wireshark Bedienung (Die neuste Wireshark-Version sieht leicht anders aus!) 1.2 Aufzeichnung starten. LAN-Komponenten in Betrieb nehmen Modul 129

1.1 Wireshark Bedienung (Die neuste Wireshark-Version sieht leicht anders aus!) 1.2 Aufzeichnung starten. LAN-Komponenten in Betrieb nehmen Modul 129 1 Wireshark für Protokolle (Verfasst von G. Schneider/TBZ-IT) 1.1 Wireshark Bedienung (Die neuste Wireshark-Version sieht leicht anders aus!) Wireshark ist ein sog. Sniffer. Diese Software dient dazu den

Mehr

Das Default Gateway ist ein Verteiler (Router), welches euch ermöglicht andere Netzte zu erreichen z.b. Internet.

Das Default Gateway ist ein Verteiler (Router), welches euch ermöglicht andere Netzte zu erreichen z.b. Internet. Nachdem im Evo-X Board ja immer mehr und mehr anfragen kommen, wie man das mit den Netzwerkeinstellugen macht, habe ich mir mal überlegt diesen Tutorial zu erstellen. Ich gehe hier wirklich nur auf die

Mehr

TCP/IP-Protokollfamilie

TCP/IP-Protokollfamilie TCP/IP-Protokollfamilie Internet-Protokolle Mit den Internet-Protokollen kann man via LAN- oder WAN kommunizieren. Die bekanntesten Internet-Protokolle sind das Transmission Control Protokoll (TCP) und

Mehr

OSI-Referenzmodell. Protokollkopf C2 MAC-6

OSI-Referenzmodell. Protokollkopf C2 MAC-6 3. Network-Layer: auch Netzwerkschicht OSI-Referenzmodell Schicht 3-Paket: Protokollkopf logische Zieladresse logische Quelladresse Nutzdaten Schicht 2-Paket: MAC Zieladresse MAC Quelladresse Nutzdaten

Mehr

Bedienungsanleitung Nanostation

Bedienungsanleitung Nanostation Verbindung - immer schneller! Bedienungsanleitung Nanostation Sehr geehrter Kunde, wir freuen uns, dass Sie sich für widsl entschieden haben. Auf den folgenden Seiten erklären wir Ihnen, wie Sie die Hardware

Mehr

WDS Einrichtung fuer WHR-G300NV2 / WZR-HP-G300NH / WHR-HP-G300N und. WHR-HP-GN Router Modelle

WDS Einrichtung fuer WHR-G300NV2 / WZR-HP-G300NH / WHR-HP-G300N und. WHR-HP-GN Router Modelle WDS Einrichtung fuer WHR-G300NV2 / WZR-HP-G300NH / WHR-HP-G300N und Wie funktioniert s? WHR-HP-GN Router Modelle - Alle Geraete muessen eine Firmware installiert haben, welche WDS unterstuetzt, deswegen

Mehr

1 Wireless-LAN im Überblick... 11

1 Wireless-LAN im Überblick... 11 Inhaltsverzeichnis 5 Inhaltsverzeichnis 1 Wireless-LAN im Überblick... 11 1.1 Was kann Wireless-LAN?... 12 Wozu ist WLAN da?... 13 Die Technik hinter WLAN... 17 1.2 Verwirrende Zahlen und Standards: Was

Mehr

Installation und Konfiguration des Routers: LINKSYS Wireless G ADSL Gateway

Installation und Konfiguration des Routers: LINKSYS Wireless G ADSL Gateway Installation und Konfiguration des Routers: LINKSYS Wireless G ADSL Gateway Diese Dokumentation hilft Ihnen, eine Internetverbindung mit dem oben genannten Router zu Stande zu bringen. Dazu benötigen Sie:

Mehr

16-Port 10/100 Mbit/s Ethernet Switch

16-Port 10/100 Mbit/s Ethernet Switch 16-Port 10/100 Mbit/s Ethernet Switch Bedienungsanleitung DN-60011-1 Beschreibung Der DN-60011-1 ist ein ungemanagter 16-Port 10/100 Mbit/s Ethernet Switch. Dank Verwendung professioneller IP1717 Switch-Chips

Mehr

Fakultät Informatik Professur für VLSI-Entwurfssysteme, Diagnostik und Architektur. Diplomverteidigung

Fakultät Informatik Professur für VLSI-Entwurfssysteme, Diagnostik und Architektur. Diplomverteidigung Fakultät Informatik Professur für VLSI-Entwurfssysteme, Diagnostik und Architektur Diplomverteidigung Entwurf und Implementierung eines zuverlässigen verbindungsorientierten Transportprotokolls für die

Mehr

Für die Freude am Lernen. Netzwerktechnik. 3.Semester. Testfragen Ausarbeitung

Für die Freude am Lernen. Netzwerktechnik. 3.Semester. Testfragen Ausarbeitung Für die Freude am Lernen Netzwerktechnik 3.Semester Testfragen Ausarbeitung www.htlganzeinfach.at contact@htlganzeinfach.at https://www.facebook.com https://www.facebook.com/htlganzeinfach/ 16. März 2017

Mehr

Chapter 9 Troubleshooting. CCNA 2 version 3.0 Wolfgang Riggert, FH Flensburg auf der Grundlage von

Chapter 9 Troubleshooting. CCNA 2 version 3.0 Wolfgang Riggert, FH Flensburg auf der Grundlage von Chapter 9 Troubleshooting CCNA 2 version 3.0 Wolfgang Riggert, FH Flensburg auf der Grundlage von Rick Graziani Cabrillo College Vorbemerkung Die englische Originalversion finden Sie unter : http://www.cabrillo.cc.ca.us/~rgraziani/

Mehr

Übung - Konfiguration einer Netzwerkkarte zur Verwendung von DHCP in Windows 7

Übung - Konfiguration einer Netzwerkkarte zur Verwendung von DHCP in Windows 7 5.0 6.3.2.7 Übung - Konfiguration einer Netzwerkkarte zur Verwendung von DHCP in Windows 7 Einführung Drucken Sie die Übung aus und bearbeiten Sie diese. In dieser Übung konfigurieren Sie eine Ethernet-Netzwerkkarte

Mehr

Inhalt. Teil 1 EINRICHTEN 15. Kapitel 1 Anschlusssache 17. Einleitung 11

Inhalt. Teil 1 EINRICHTEN 15. Kapitel 1 Anschlusssache 17. Einleitung 11 Einleitung 11 Teil 1 EINRICHTEN 15 Kapitel 1 Anschlusssache 17 1.1 Die Box aufstellen 19 1.2 Die Anschlüsse für das Internet herstellen 20 DSL-Anschluss 20 Mit einem reinen DSL-Anschluss (»AII-IP-Anschluss«)

Mehr

Unterrichtseinheit 10

Unterrichtseinheit 10 Unterrichtseinheit 10 Begriffe zum Drucken unter Windows 2000 Druckgerät Das Hardwaregerät, an dem die gedruckten Dokumente entnommen werden können. Windows 2000 unterstützt folgende Druckgeräte: Lokale

Mehr

Netzwerkinstallation von Win-CASA 2009 für Kunden einer Einzelplatzversion

Netzwerkinstallation von Win-CASA 2009 für Kunden einer Einzelplatzversion Netzwerkinstallation von Win-CASA 2009 für Kunden einer Einzelplatzversion Die Netzwerkinstallation von Win-CASA (Server- und Arbeitsplatzinstallation) läuft weit gehendst automatisch ab. Ein Netzwerkadministrator

Mehr

Hilfe - mein Internet geht nicht mehr

Hilfe - mein Internet geht nicht mehr Hilfe - mein Internet geht nicht mehr Einfaches Troubleshooting bei Netzwerkproblemen (Dr. Heidrun Kolinsky) Situation 1: Ein Glasfaserswitch wird mit einem LWL Kabel neu angeschlossen, der Rechner angesteckt

Mehr

Konfiguration LS100. Konfiguration LS100 IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 27.05.2014

Konfiguration LS100. Konfiguration LS100 IACBOX.COM. Version 2.0.1 Deutsch 27.05.2014 Konfiguration LS100 Version 2.0.1 Deutsch 27.05.2014 In diesem HOWTO wird beschrieben, wie Sie den Ethernet2Serial Adapter SENA LS100 für den Betrieb mit der IAC-BOX richtig konfigurieren. Konfiguration

Mehr

Grundlagen Vernetzung am Beispiel WLAN 1 / 6. Aufbau

Grundlagen Vernetzung am Beispiel WLAN 1 / 6. Aufbau Grundlagen Vernetzung am Beispiel WLAN 1 / 6 Peer-to Peer-Netz oder Aufbau Serverlösung: Ein Rechner (Server) übernimmt Aufgaben für alle am Netz angeschlossenen Rechner (Clients) z.b. Daten bereitstellen

Mehr

Industrial-Gigabit-Ethernet-Switch LIG401A (nicht verwaltet)

Industrial-Gigabit-Ethernet-Switch LIG401A (nicht verwaltet) Industrial-Gigabit-Ethernet-Switch (nicht verwaltet) Kurzanleitung für Installation Übersicht Der Industrial-Gigabit-Ethernet-Switch (nicht verwaltet) unterstützt Standardanwendungen in der Industrie ohne

Mehr

Netzwerkerweiterung Werkschutz

Netzwerkerweiterung Werkschutz Von Prüfungsnr.: 15208092 24.06.2004 Inhaltsverzeichnis 1. Projektauftrag a. Ausgangslage b. Aufgabe 2. Projektvorbereitung 3. Projektbearbeitung 4. Test der Hardware 5. Projektabschluss 24.06.2004 2 Ausgangslage

Mehr