Herausforderungen in den Agrarmärkten

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1 Herausforderungen in den Agrarmärkten Heinz Mollet Leiter Division Agrar fenaco VR-Präsident melior fenaco Genossenschaft, Bern

2 Themenübersicht Globale Herausforderungen in den Agrarmärkten - Am Beispiel von Soja Herausforderungen für die Schweiz Zukunftschancen für die Schweizer Landwirtschaft

3 Globale Herausforderungen in den Agrarmärkten Weltbevölkerung Source: German Foundation for World Population Ernährung Energie Landwirt Klimawandel 3

4 Globale Herausforderungen: Weltbevölkerung Weltbevölkerung steigt von gegenwärtig 7,1 Mrd. bis 2050 auf 9,5 Mrd. Menschen Steigender Bedarf an Nahrungsund Futtermitteln sowie nachhaltiger Energie Rund 1 Mrd. Menschen weltweit leiden unter Hunger Natürliche Ressourcen werden knapper: Begrenzte Ackerfläche Wasserknappheit Zunehmender Klimawandel verändert Anbaubedingungen 4

5 Wo wird das Wachstum stattfinden? 2012 bis 2050 (von 7.1 auf 9.5 Mrd.?) Northern Hemisphere Wheat Belt Latein Amerika Mio. Afrika +1 Mrd. Asien +1.8 Mrd. Mid-Latitude Demand Concentration Southern Hemisphere Wheat Belt Quelle: US Wheat Associates, Nov

6 Globale Erne Herausforderungen: Weltbevölkerung Weltbevölkerung (in Mrd.) Anbaufläche (in Mrd. ha) Ackerland pro Kopf (in ha) Quelle: UNO,

7 Preisschwankungen werden zur Normalität Source: FAO,

8 Die Bedeutung der Sojabohne 8

9 CBOT Chart monthly: Soybean Meal Allzeithoch

10 Sojaproduktion weltweit USA: 90 % GVO Argentinien: 99 % GVO Brasilien: 70 % GVO Welt USA BR ARG Rest 50 0 Sojabohnen in Mio To Paraguay, China, Indien

11 Soja für CH? > Brasilien (100% nongmo) Import total CH total ex CH ex EU ex BR 0 Sojamarkt CH 288'000 t = 0,10% vom Weltmarkt Brasilien-Problematik: Abholzung, Pestizide, Umweltstandards 11

12 Netzwerk zur Förderung nachhaltig produzierter Soja Entwicklung in der Schweiz 2004 Entwicklung der Basler Kriterien (WWF, COOP, fenaco) 2006 Erster Import durch fenaco von ProTerra Soja (fenaco Marke, Proforest) 2010 ProTerra Anteil von über 50% Netzwerk nachhaltige Soja gegründet 2011: fenaco 70% «nachhaltige Soja» importiert Ziel: Bis 2014 den Anteil nachhaltig produzierter Soja auf 90% zu steigern ProForest %

13 Nachhaltigkeit ist etwas wert Die fenaco unterstützt die Ziele der Nachhaltigkeit, ohne die Wirtschaftlichkeit der nachgelagerten Betriebe aus den Augen zu verlieren Die fenaco zahlt für zertifiziertes Soja einen Mehrwert der sich lohnt, weil mit der Produktion ökologische und soziale Auflagen umgesetzt werden damit dem Schweizer Konsument ein wichtiger Mehrwert geboten wird Die fenaco mit der Eigenmarke Proforest die Entwicklung der internationalen Standards unterstützt hat 14

14 Herausforderungen für die Schweiz (1) Auswirkungen der Agrarpolitik (AP 2014/2017) - Balance zwischen Produktivität und Ökologie finden (Pendel schlägt zurzeit eher auf Ökologie) - Auswirkungen Streichung der Tierhalterbeiträge - weltweite Verknappung der Ressourcen wird in der Schweiz teilweise noch ausgeblendet Das Preisniveau für Lebensmittel näher an dasjenige der EU heran führen - angemessene Preisdifferenzierung für Swissness realisieren 15

15 Entwicklung Marktvolumen Detailhandel Schweiz 2011 vs in Mrd. CHF NON-FOOD Umsatzverlage rung ins Ausland FOOD

16 Herausforderungen für die Schweiz (2) Kostenumfeld Schweiz - Landpreise, Lohnkosten. etc. - Mobilität mit den damit verbunden Logistikkosten Zunehmend negatives Images des Fleischkonsums und den damit verbundenen Futtermittel Importen 17

17 Zukunftschancen für Schweizer Lebensmittel (1) Die Schweiz liegt klimatisch günstig, hat eine produktive Landwirtschaft und ein hohes Ausbildungsniveau der Landwirte Der technologische Fortschritt wird konsequent genutzt zur Produktivitätssteigerung Deutliche Einschränkungen bei: Tierwohl, Gewässerschutz, Artenvielfalt, Gentechnik und Bioenergie Aus dem internationalen Massengeschäft sollten wir uns auch künftig heraushalten 18

18 Zukunftschancen für Schweizer Lebensmittel (2) Unsere Trümpfe: Hohe Produktqualität + -sicherheit Stadtnähe Schonender Umgang mit Ressourcen Transparenz + Rückverfolgbarkeit Bäuerliche Familienstrukturen Starker Rückhalt in der Bevölkerung 19

19 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 20

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