UMA mittels MPEG-21. SUN Yunxia ( ) LU Da ( ) LI Haitao ( ) UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/2005 1

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1 UMA mittels MPEG-21 SUN Yunxia ( ) LU Da ( ) LI Haitao ( ) UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/2005 1

2 Inhalt Was ist MPEG Was ist MPEG-21 Was ist Digital Item Universal Media Access Applikation Herausforderung Literaturverzeichnis UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/2005 2

3 Was ist die MPEG? MPEG steht für "Motion Pictures Experts Group Die MPEG ist eine Arbeitsgruppe der ISO (International organization for Standardization) UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/2005 3

4 Aufgaben kodierte Darstellung von Audio- und Videodaten standardisieren Entwicklung von Komprimierungs- und Verabeitungsverfahren für Audio- und Videodaten UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/2005 4

5 MPEG 1 (1993) Standard Basis für Video Compact Disk (VCD) und MP3 MPEG 2 (1994) Digitales Fernsehen und DVD MPEG 4 (1998) Multimediabasis für Internet und mobile Kommunikation UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/2005 5

6 MPEG 7 (2001) Standard Beschreibung und Suche von Multimediadaten MPEG 21 (2003) Komplette Rahmenwerk zur Übertragung und Bereitstellung von Multimedialen Inhalten UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/2005 6

7 MPEG 21 Motivation Die Menge der Multimediadaten steigt rapide an. So ist es notwendig Verfahren zu entwickeln, um die Verwendung und Verarbeitung dieser zu vereinfachen. Die Gesamtlösung ist MPEG 21. UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/2005 7

8 1. Ziel Das Hauptziel ist, den Multimediaverkehr zur vereinheitlichen. Effiziente und automatische Umzetzung zwishen verschiedenen Multimedia Dienstanbietern soll ermöglicht werden. Es soll zur Standardisierung sämtlicher verwendeter Komponenten kommen. Es ist notwendig, die Syntax und Semantik.der Eigenschaften der Multimediainhalte und der Beziehungen und Operationen untereinander zu definieren. Es soll ein Gesamtsystem gebildet werden. UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/2005 8

9 2. Architekturmerkmale 1. Digital Item Declaration (DID) 2. Digital Item Identification (DII) 3. Intellectual Property Management and Protection (IPMP) 4. Rights Expression Language (REL) 5. Rights Data Dictionary (RDD) 6. Digital Item Adaption (DIA) 7. Digital Item Processing (DIP) 8. File Format UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/2005 9

10 3.Intellectual Property Management and Protection (IPMP) Information muss geschützt und darf nur von dem abgegriffen werden, der das Recht dazu bekommen hat MPEG 21 definiert eigenen Sprachstandard, die Rechts Expression Language (REL), zum effizienten Verwalten von Zugriffsrechten durch Rights Expression UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/

11 4. Rights Expression Language (REL) REL Data-Model: UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/

12 5. Rights Data Dictionary (RDD) Enthält eine klar strukturierte Menge von Ausdrücken für Rechte Ausdrücke werden definiert und beschrieben Ausdrücke sind kategorisiert in: standardized, native, adopted, mapped und isolated UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/

13 6. File Format UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/

14 (DI) Digital Item (DID) Digital Item Declaration (DII) Digital Item Identification (DIA) Digital Item Adaptation (DIP) Digital Item Processing UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/

15 (DID) Digital Item Declaration Digital Item (DI) Fundamentale Verarbeitungseinheiten innerhalb des Frameworks. Besteht aus Ressourcen Metadaten Struktur UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/

16 (DID) Digital Item Declaration Ein Digital Item ist ein strukturiertes und digitales Objekt mit einer standardisierten Repräsentation Identifikation Metadaten MPEG-21 Standards. innerhalb des UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/

17 (DID) Digital Item Declaration Neben der reinen Struktur lassen sich auch Information zur Ablaufsteuerung integrieren, etwa eine Benutzerauswahl für verschiedene Bildauflösungen oder Bitraten. UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/

18 Struktur eines Digital Item UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/

19 (DID) Digital Item Declaration Digital Items werden durch die DIDL (Digital Item Declaration Language) beschrieben. DIDL beschreibt nur die Struktur eines DI DIDL Strukturierte Repräsentation eines DI Basiert auf XML UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/

20 (DID) Digital Item Declaration Konkret Beispiel für ein Digital Item: <DIDL> <ITEM ID= Fotoalbum > <DESCRIPTOR> <STATEMENT TYPE= text/text >Mein Fotoalbum</STATEMENT> </ DESCRIPTOR> <COMPONENT> <DESCRIPTOR> TYPE= text/text >Bild 1</ STATEMENT> UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/

21 (DID) Digital Item Declaration </ DESCRIPTOR> <RESOURCE REF= bild1.jpg TYPE= image/jpeg /> </COMPONENT> <COMPONENT> <DESCRIPTOR> <STATEMENT TYPE= text/text >Bild 2</ STATEMENT> </ DESCRIPTOR> <RESOURCE REF= bild2.jpg TYPE= image/jpeg /> </COMPONENT> </ITEM> </DIDL> UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/

22 (DII) Digital Item Identification Der Digital Item Identification befasst sich mit der eindeutigen Identifizierung von Digital Items und ihre Komponenten. Ähnlich wie Z.B. die ISBN Nummer für Bücher ISRC für Musikstücke UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/

23 (DII) Digital Item Identification Innerhalb des Digital Items kann jeder Deskriptor einer Komponente ein Statement enthalten,das einen Identifikator enthält. Aufbauend auf diesen Standards soll Digital Item Identification Mittel bereitstellen, Multimedia-Daten eindeutig zu identifizieren und dafür existierende Mechanismen für MPEG-21 nutzbar zu machen. UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/

24 (DIA) Digital Item Adaptation automatisiertes Anpassen des Digital Item an bestimmte Gegebenheiten. Z.B.: User Terminal Capability Network Natur Environment UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/

25 (DIA) Digital Item Adaptation UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/

26 (DIP) Digital Item Processing Regelt die Verarbeitung eines DI Download Anzeige Nutzeraktionen Kopierschutzmechanismen Bearbeiten von DI Z.B. Hinzufügen von Tracks zu einem Musikalbum UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/

27 (DIP) Digital Item Processing Konkret kann ein Benutzer Z.B. bei einem Digital Item verschiedene Methode ausführen, die im Digital Item deklariert sind, die DIP Engine führt diese Aktionen dann aus, Beispielsweise Wiedergabe starten oder Videoformat auswählen. UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/

28 Umgebung UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/

29 UMA System UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/

30 MPEG-21 für UMA Usage Environment Description Tools Bitstream Syntax Description Terminal und Network QoS Universal Constraint Description tools Metadata Adaptability Session Mobility DIA configuration UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/

31 MPEG-21 für UMA UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/

32 Usage Environment Description Tools Eigenschaft vom Verbraucher Befähigungen vom Terminal Eigenschaft vom Netzwerk Eigenschaft von der natürlichen Umgebung UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/

33 Bitstream Syntax Description Bitstream Syntax Description Language (BSDL) Generic Bitstream Syntax (gbs) UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/

34 Universal Constraint Description Tools Header AdaptationUnitDef AdaptationUnitConstraints UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/

35 Terminal and Network QoS Header Module IOPin Constraints UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/

36 Metadata Adaptability SizeOfMetadata TotalNumOfElements Component UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/

37 Beispiel UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/

38 Applikation Nahtlos Interface zwischen die verkabelt und kabellos Netzwerke Die nächste Generation Infrastruktur, z.b. Global Multimedia Mobility (GMM) TV Neuigkeiten Archive Universal Multimedia E-Learning Kategorie Profil (Information Lieferung Service für ein paar Personen) UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/

39 Herausforderung Verbraucher als Mittelpunkt Auswertungssystem Entwerfen UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/

40 Literaturverzeichnis ISO/IEC :2004: Multimedia Framework (MPEG-21) Part 7: Digital Item Adaptation J. Bormans, J. Gelissen, and A. Perkis, MPEG-21: the 21 st century multimedia framework Zoran Bojković, Mpeg-21 As A Standard Enabling Universal Multimedia Access Craig Schultz, MPEG-21 Overview David Marimón Sanjuán, Design and Implementation of a UMA Environment Huifang Sun, Anthony Vetro, Kohtaro Asai, Resource Adaptation Based on MPEG-21 Usage Environment Descriptions UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/

41 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 谢 谢 关 注! UMA mittels MPEG-21, WAP 2004/

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