Mögliche Experimente zur Förderung der Kompetenzen im Lehrplan 21 inklusive der dafür benötigten Materialien. 1. / 2. und 3.

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1 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien. /. un 3. Zyklus

2 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (. un. Zyklus) Hinweise zum Umgng mit en Tellen 4 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (. un. Zyklus) Die folgenen Tellen enthlten lle Kompetenzstufen es Lehrplns us en Bereihen Ntur, Mensh, Gesellshft (NMG,. /. Zyklus) un Ntur un Tehnik (NT, 3. Zyklus). Jeweils links sin ie Kompetenzstufen us em Lehrpln ufgeführt, woei nur ie Kompetenzstufeneshreiungen erüksihtigt wuren, ie einen experimentellen Anteil enthlten. Die Frgeung (ornge, lu, grün) folgt er Frgeung für ie rei Zyklen im Lehrpln. Gru hinterlegt sin jeweils ie Grunnsprühe, ie rot gepunktete Linie zeigt jeweils en Orientierungspunkt n un nh em roten Symol sin jeweils ie verinlihen Inhlte ufgezeigt. In er folgenen Splte weren ie jeweils zur Kompetenzstufe vorgeshlgenen Experimente un gnz rehts ie für notwenigen Mterilien ufgezeigt. Weren mehrere Experimente pro Kompetenzstufe vorgeshlgen, sin iese urh / / voneinner getrennt. In Pink sin ie Experimente un Mterilien ufgeführt, ie niht zur Bsisusstttung gehören, sonern Zustz- oer Auswhlmöglihkeiten rstellen. Zu einigen Kompetenzstufen würe es eine Vielzhl n möglihen Experimenten oer Mterilien geen, wovon er jeweils nur einige ngegeen sin. Ist ies er Fll, weren ie Experimente un Mterilien mit «z. B.» eingeleitet. NMG. Tiere, Pflnzen un Leensräume erkunen un erhlten. Die Shülerinnen un Shüler können Tiere un Pflnzen in ihren Leensräumen erkunen un okumentieren sowie s Zusmmenwirken eshreien.» können ilhft rstellen un erläutern, welhe Pflnzen un» Leensrumerkunungen (z. B. Beohten un Zeihnen von Tieren un» Ppier, Stifte, evtl. Dosenlupen Tiere in seler erkuneten Leensräumen vorkommen. Pflnzen)» können nhegelegene Leensräume un eren Leewesen erkunen (z. B. mit Mssst, Felsteher, Lupe, Bestimmungsuh) un ihre Forshungsresultte protokollieren sowie s Zusmmenleen eshreien.» Untersuhungen von Leensräumen (z. B. Tiere in er Lustreu, Smmeln von Blättern un Anlegen eines Herriums, Smmeln von Frühten un Smen, Lesen von Tierspuren, Aufsuhen von Nistplätzen, )» Mssstäe, Lupen, Bestimmungsüher, Dosenlupen, Felsteher. Die Shülerinnen un Shüler können ie Beeutung von Sonne, Luft, Wsser, Boen un Steinen für Leewesen erkennen, rüer nhenken un Zusmmenhänge erklären.» können Einflüsse von Liht, Wärme, Luft, Wsser, Boen un» Leensrumerkunungen (Welhe Tiere / Pflnzen leen» evtl. Dosenlupen Steinen uf s Whstum un ie Leensweise von Pflnzen un wo? Steiniger Untergrun, Shtten, Sonne, et.) Tieren n lltgsnhen Beispielen explorieren un Ergenisse zu rstellen un eshreien.» können Vermutungen nstellen un erkennen, welhe Beeutung Sonne / Liht, Luft, Wsser, Boen, Steine für Pflnzen, Tiere un für uns Menshen hen un ws iese zum Leen ruhen.» können n Beispielen in er eigenen Umgeung Anpssungen von Pflnzen un Tieren n ie ntürlihen Grunlgen erkunen un untersuhen, Ergenisse ornen sowie kommentieren (z. B. Frühlüher, Tiere m un im Wsser, Pflnzen n vershieenen Stnorten). e f» können typishe Merkmle un s Vorkommen von Gesteinen, Boen, Wsser in er eigenen Umgeung erkunen, Vergleihe zwishen usgewählten Stnorten un Leensräumen nstellen un Ergenisse okumentieren (z. B. n Gewässern, in einer Kiesgrue, im Wl).» können Einflüsse von Sonne/Liht, Luft, Wärme, Wsser, Boen uf s Whstum un ie Leensweise von Pflnzewn un Tieren untersuhen, Beohtungen üer längere Zeit vornehmen, Ergenisse festhlten un rstellen.» z. B. Keimversuhe mit Kresse- oer Bohnenkeimlingen (Einfluss z. B. von Liht uf ie Keimung)» z. B. Grverhlten von Regenwürmern / / Strömungslinienform von Wsserleewesen (Eintgsfliegenlrven, Fishe, ) / / Frühlüher im Frühjhr (Lihteingungen im Wl) oer Pflnzen in untershielihen Leensräumen» z. B. Beohtungsufträge in er Ntur (u.. Boeneshffenheit un Pflnzenwhstum, Vergleih von Boen in Wl, Kiesgrue un Fluss, )» z. B. weiterführene Keimversuhe / / Beohtungen in er Ntur (Messung von Lihtstärke un Tempertur m gleihen Ort von März is Juli un Erstellen eines Digrmms)» Kressesmen oer Bohnenkeimlinge, Blumentöpfe oer Petrishlen, Wtte, Ere, Wsser, shwrze Pppe oer shwrze Kleefolie» Ere, Sn, Einmhgläser, Regenwürmer // Köher, Gefässe, Bestimmungsüher, Dosenlupen Thermometer / / Lupen, Bestimmungsüher, Luxmeter, Thermometer, Mssäner» z. B. Mssäner, Shufel, Gefässe,» siehe Mterilien zu Stufe / / Thermometer, Luxmeter, Ppier, Stifte, Bestimmungsüher, Impressum: Herusgeerin Bilungsirektion Knton Zürih Volksshulmt. Inhltlihe Verntwortung Dr. Ev Kölh (Pägogishe Hohshule Zürih), Prof. Dr. Susnne Metzger (Pägogishe Hohshule Zürih). Gestltung rshleprtner.h Dezemer 04

3 3 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (. un. Zyklus) MG. Ientität, Körper, Gesunheit sih Sorge trgen 4. Die Shülerinnen un Shüler können en Aufu es eigenen Körpers eshreien un Funktionen von usgewählten Orgnen erklären.» können Körperteile, eren Lge un Funktion eshreien. einfhe Erkunungen es eigenen Körpers (z. B. Ws pssiert, wenn ih en Arm euge un streke? In welhe» können spezifishe Eigenshften usgewählten Körperteilen Rihtungen knn ih meine Arme, Finger, Beine, rehen?) zuornen un ie Beeutung erfssen (z. B. Gelenke sin eweglih, Augen sin empfinlih, Shäelknohen wirken ls Shutz).» können Vorgänge un Funktionen im eigenen Körper eohten un im Zusmmenhng von Orgnsystemen eshreien (z. B. Bewegung Muskultur un Skelett; Veruung Kupprt un Veruungsorgne). 5. Die Shülerinnen un Shüler können Whstum un Entwiklung whrnehmen un verstehen. Beohtungen m eigenen Körper (Bewegungen es Kiefers eim Kuen, Beugung er Wirelsäule ei Bewegungen, Kontrktion er Muskultur eim Beugen un Streken es Arms, evtl. einfhe Moelle zur weiteren Vernshulihung: Skelett, Moell Beuger-Streker, Moell Wirelsäule, Moell Körper (innere Orgne) Mssäner oer Linele un Korel zum Messen er Muskelkontrktion Moell Wirelsäule (seler uen): Holzsheien, Drht, Moosgummisheien Moell Beuger-Streker (seler uen): Holzpltten mit Shrnier, Luftllons, Korel» können Körperveränerungen messen, eshreien un zu Whstum un Entwiklung es Menshen einornen (z. B. grösser weren stärker weren). Körpergrösse Messen von z. B. Körpergrösse, Körpergewiht, Umfng, et.»» Mssäner (Metermss), Fingerfre, Ppier (für Hnruk)

4 4 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (. un. Zyklus) NMG. Tiere, Pflnzen un Leensräume erkunen un erhlten. Die Shülerinnen un Shüler können Tiere un Pflnzen in ihren Leensräumen erkunen un okumentieren sowie s Zusmmenwirken eshreien.» können ilhft rstellen un erläutern, welhe Pflnzen un Tiere in seler erkuneten Leensräumen vorkommen.» können nhegelegene Leensräume un eren Leewesen erkunen (z. B. mit Mssst, Felsteher, Lupe, Bestimmungsuh) un ihre Forshungsresultte protokollieren sowie s Zusmmenleen eshreien. Leensrumerkunungen (z. B. Beohten un Zeihnen von Tieren un Pflnzen) Untersuhungen von Leensräumen (z. B. Tiere in er Lustreu, Smmeln von Blättern un Anlegen eines Herriums, Smmeln von Frühten un Smen, Lesen von Tierspuren, Aufsuhen von Nistplätzen, ) Ppier, Stifte, evtl. Dosenlupen Mssstäe, Lupen, Bestimmungsüher, Dosenlupen, Felsteher. Die Shülerinnen un Shüler können ie Beeutung von Sonne, Luft, Wsser, Boen un Steinen für Leewesen erkennen, rüer nhenken un Zusmmenhänge erklären.» können Einflüsse von Liht, Wärme, Luft, Wsser, Boen un Steinen uf s Whstum un ie Leensweise von Pflnzen un Tieren n lltgsnhen Beispielen explorieren un Ergenisse zu rstellen un eshreien. Leensrumerkunungen (Welhe Tiere / Pflnzen leen wo? Steiniger Untergrun, Shtten, Sonne, et.) evtl. Dosenlupen» können Vermutungen nstellen un erkennen, welhe Beeutung Sonne / Liht, Luft, Wsser, Boen, Steine für Pflnzen, Tiere un für uns Menshen hen un ws iese zum Leen ruhen.» können n Beispielen in er eigenen Umgeung Anpssungen von Pflnzen un Tieren n ie ntürlihen Grunlgen erkunen un untersuhen, Ergenisse ornen sowie kommentieren (z. B. Frühlüher, Tiere m un im Wsser, Pflnzen n vershieenen Stnorten). z. B. Keimversuhe mit Kresse- oer Bohnenkeimlingen (Einfluss z. B. von Liht uf ie Keimung) z. B. Grverhlten von Regenwürmern // Strömungslinienform von Wsserleewesen (Eintgsfliegenlrven, Fishe, ) // Frühlüher im Frühjhr (Lihteingungen im Wl) oer Pflnzen in untershielihen Leensräumen Kressesmen oer Bohnenkeimlinge, Blumentöpfe oer Petrishlen, Wtte, Ere, Wsser, shwrze Pppe oer shwrze Kleefolie Ere, Sn, Einmhgläser, Regenwürmer // Köher, Gefässe, Bestimmungsüher, Dosenlupen Thermometer // Lupen, Bestimmungsüher, Luxmeter, Thermometer, Mssäner e» können typishe Merkmle un s Vorkommen von Gesteinen, Boen, Wsser in er eigenen Umgeung erkunen, Vergleihe zwishen usgewählten Stnorten un Leensräumen nstellen un Ergenisse okumentieren (z. B. n Gewässern, in einer Kiesgrue, im Wl). z. B. Beohtungsufträge in er Ntur (u.. Boeneshffenheit un Pflnzenwhstum, Vergleih von Boen in Wl, Kiesgrue un Fluss, ) z. B. Mssäner, Shufel, Gefässe, f» können Einflüsse von Sonne/Liht, Luft, Wärme, Wsser, Boen uf s Whstum un ie Leensweise von Pflnzewn un Tieren untersuhen, Beohtungen üer längere Zeit vornehmen, Ergenisse festhlten un rstellen. z. B. weiterführene Keimversuhe // Beohtungen in er Ntur (Messung von Lihtstärke un Tempertur m gleihen Ort von März is Juli un Erstellen eines Digrmms)»» siehe Mterilien zu Stufe / / Thermometer, Luxmeter, Ppier, Stifte, Bestimmungsüher,

5 5 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (. un. Zyklus) NMG. Tiere, Pflnzen un Leensräume erkunen, Ntur erhlten un gestlten 3. Die Shülerinnen un Shüler können Whstum, Entwiklung un Fortpflnzung ei Tieren un Pflnzen eohten un vergleihen.» können s Whstum von Pflnzen un Tieren us er eigenen Umgeung eohten un von ihren Beohtungen erihten. Beohtungsufträge (z. B. Whsen einer Pflnze us em Keimling, Entwiklung er Blüte zu Fruht un Smen, Whstum von Tieren (z. B. vom Ei zum Huhn, vom Welpen zum Hun, )» können Whstum un Entwiklung ei Pflnzen un Tieren eohten, zeihnen un eshreien. Entwiklung er Rupe zum Shmetterling; Blüten un Frühte von Pflnzen» können Informtionen zur Bestäuung von Pflnzen ershliessen un rstellen sowie Smenkeimung, Whstum un Verreitung ei Pflnzen erforshen (z. B. Verreitungsrten: Win, Tiere, Wsser, Mensh). Stueutel, Pollen, Fruhtknoten, Stempel, Nre, Fruht, Smen, Keimung Untersuhungen von Smen (z. B. Verreitung urh en Win: Moellu eines Ahornsmens / / Betrhten von Kletten (Verreitung urh Tiere, ) // Anshuen von Blüten (Blütenshem legen, z. B. Fmilie er Rosengewähse un Lippenlütler, ) Bu Ahornsmen: Ppier, Büroklmmern, Pppe, Sheren, Vorlge eines Ahornsmens // Lupen, vershieene Smen, Frühte, Bestimmungsüher // Blüten, Pinzetten, Lupen, Ppier, Kleer f» können ie Fortpflnzung, s Whstum un ie Entwiklung von Tieren eohten un eshreien. Entwiklung er Amphiien von er Kulquppe zum Frosh; Entwiklung von er Kiementmung zur Lungentmung Beohtungsufträge, z. B. Lih > Kulquppe > Frosh; Blüte > Fruht > Smen, Mrienkäferei > Lrve > Puppe > Käfer evtl. Mrienkäfer-Aufzuht-Set, Lupen

6 6 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (. un. Zyklus) 4. Die Shülerinnen un Shüler können ie Artenvielflt erkennen un sie ktegorisieren.» können usgewählte Pflnzen- oer Tiergruppen uf ihre Eigenshften untersuhen sowie Gemeinsmkeiten un Untershiee eshreien (z. B. Vögel hen ein Gefieer, Reptilien eine Hut us Hornshuppen).» können Gemeinsmkeiten un Untershiee von Pflnzen un Tieren (z. B. Singvögel, Wsservögel, Greifvögel, Eulen; Zugvögel/ Stnvögel) mit geeigneten Instrumenten untersuhen (z. B. Lupe, Felsteher, Bestimmungsuh), Vergleihe nstellen sowie Informtionen zu suhen un wieergeen.» können Merkmle von Tieren oer Pflnzen eshreien, ie iesen erluen in einem estimmten Leensrum zu leen (z. B. Fell es Mulwurfs ist n s Leen in Grgängen ngepsst.) Vergleihen un Einornen von Pflnzen un Tieren evtl. Tierpräprte, Biler, Poster, Büher, Leenojekte z. B. Untersuhungen von Tieren un Pflnzen (z. B. Neläume versus Luäume, Beohtungen m See, m Futterhäushen, ) Beshreien von Merkmlen un Zuornen zum Leensrum z. B. Lupen oer Dosenlupen, Felsteher, Bestimmungsüher evtl. vershieene Tierpräprte, Beohtungen in er Ntur 6. Die Shülerinnen un Shüler können Einflüsse es Menshen uf ie Ntur einshätzen un üer eine nhhltige Entwiklung nhenken. e» können künstlihe Leensräume etrhten, eohten, eshreien un üer eigene Erfhrungen un Erlenisse erihten (z. B. Tiere im Hus, im Zoo).» können eim Anu von Pflnzen un ei er Hltung von Heimtieren Aufgen un Mitverntwortung üernehmen (z. B. un Pflnzennu in er Shule).» können in Leensräumen er Wohnregion erkunen un okumentieren, wie Menshen ie Leensweise un ie Leensräume von Pflnzen un Tieren gestlten, nutzen un veränern. Beohtungen von Tieren un Pflnzen in en entsprehenen Leensräumen (z. B. Zooexkursion) Anpflnzen von Bohnen, / / Hlten von Tieren (z. B. Fishe, ) // Anlegen un Pflegen eines Shulgrtens Bohnensmen, Ere, Blumentopf // Tiere in er Tierhltung // Shulgrten Erkunungen un Untersuhungen von Leensräumen z. B. Mssäner, Felsteher, Lupen, Bestimmungsüher, Thermometer,

7 7 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (. un. Zyklus) NMG 3 Stoffe, Energie un Bewegungen eshreien, untersuhen un nutzen. Die Shülerinnen un Shüler können Erfhrungen mit Bewegungen un Kräften eshreien un einornen.» können Ojekte uf vershieene Arten in Bewegung ringen un üer ie Untershiee sprehen (z. B. Spielzeuguto, Shukel, Bll: rollen, prellen, werfen; Feer ufziehen).» können s Phänomen Gleihgewiht usproieren, Vermutungen nstellen un iese üerprüfen (z. B. Wippe im Gleihgewiht hlten, siher stehen eim Blnieren, Gleihgewiht un Ungleihgewiht eim Spielen mit Buklötzen).» können Wirkungen von Kräften in Alltgssprhe eshreien (z. B. Ojekte ewegen: ziehen, nstossen, heen, fllen lssen). spielerishes Bewegen von Gegenstänen Spielzeugutos, Bälle, Ppierflieger, Gleihgewihtserfhrungen mit em eigenen Körper // Gleihgewihtserfhrungen uf er Gigmpfi // spielerishes Finen es Gleihgewihts ei Blkenwgen evtl. Blnierlken // Gigmpfi // Blkenwgen in vershieenen Ausführungen spielerishes Bewegen von Gegenstänen Spielzeugutos, Bälle, Kugeln, e» können vershieene Heelwirkungen usproieren un Erfhrungen ustushen (z. B. m eigenen Körper, ei einer Wippe, Bumshere, Nussknker, Znge).» können ie Funktionsweise von Heeln erläutern un im Alltg gezielt nwenen (z. B. etws Shweres nheen, nhe m Körper trnsportieren). spielerishes Untersuhen von Heelwirkungen z. B. Nussknker, Znge, Bumshere, Anheen von shweren Gegenstänen // Lösen einer Shrue mit Shruenshlüssel // Ngel mit Hmmer einshlgen z. B. Metllstngen oer nere Heel // Shruenshlüssel, Shruen // Hämmer, Nägel f» können Zeiten un Streken messen un rstellen sowie Messgenuigkeiten einshätzen (z. B. Strekenmessung: Anzhl Shritte vs. Messn). g» können Geshwinigkeiten estimmen un vergleihen (z. B. Shneke, Bh, Velo; Vergleih mithilfe von Zeit-Weg-Digrmmen) sowie Geshwinigkeitsänerungen eshreien. Messen von Zeiten un Streken Stoppuhren, Mssäner einfhe Geshwinigkeitsmessungen Stoppuhren, Mssäner, Ojekte zum Geshwinigkeit messen (z. B. Bh, Velo, Shneke, )

8 8 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (. un. Zyklus). Die Shülerinnen un Shüler können ie Beeutung von Energie un Energieumwnlungen im Alltg erkennen, eshreien un reflektiert hneln.» können Prozesse er Energieumwnlung whrnehmen un rüer sprehen (z. B. ie ufgezogene Feer treit s Spielzeuguto n, ie Kugel in er Kügelihn wir eim Hinunterrollen immer shneller, Wsser wir wrm/kühlt ). Energieumwnlungen ei Alltgsgegenstänen nshuen Alltgsgegenstäne (z. B. Esswren mit Energiengen, Spielzeuguto mit Feerntrie, Tshenlmpe mit Btterien, Kügelihn) e» können Energiewnler erkennen un eren Wirkung ohne genue Kenntnis von Bu un Funktion erläutern (z. B. Genertor wnelt Bewegungsenergie in elektrishe Energie um). Vershieene elektrishe Geräte/Energiewnler vergleihen vershieene elektrishe Geräte, Dynmo, Elektromotor, Ailungen von Energienlgen 3. Die Shülerinnen un Shüler können Stoffe im Alltg un in ntürliher Umgeung whrnehmen, untersuhen un ornen.» können Ojekte un Stoffe us er Alltgswelt whrnehmen un eren Eigenshften eshreien (z. B. fein, weih, elstish, klt, shwer, flüssig, shwimmt, rennt, tönt, rollt; gefährlih/ungefährlih). vershieene Mterilien ngeleitet untersuhen (z. B. nh Fre, Beshffenheit (Textur), Härte, Biegsmkeit, Aggregtzustn, Verhlten z. B. in Wsser (shwimmen/ sinken) z. B. Kerzen, Wolle, Metlle, Münzen, Holz, Wsser, Gläser, Shüsseln,» können Beshffenheit von Stoffen un Ojekten erforshen un eshreien (z. B. Holz, Steine, Kunststoffe) sowie Gefhren hinsihtlih mögliher Verletzungen oer Sheshäigungen erkennen (z. B. Reinigungsmittel, spitziges Werkzeug).» können Ojekte un Stoffe us er Alltgswelt smmeln un nh Mteril, Gestlt, Beshffenheit, Fre un Verwenungszwek ornen (z. B. Spielzeug, Werkzeug, Hushltsgegenstäne, Bumterilien).» können mit Ojekten un Stoffen lorieren un ihre Erkenntnisse festhlten (z. B. Verhlten gegenüer Mgnet, Verhlten im Wsser: shwimmen, sinken; Wärmeleitfähigkeit, elektrishe Leitfähigkeit). Ornen von estimmten Gegenstänen nh selstgewählten oer vorgegeenen Ornungssystemen Experimente zur elektrishen Leitfähigkeit // zu mgnetishen Eigenshften // zu shwimmen un sinken (Dihte) // zur Wärmeleitfähigkeit vershieene Stoffe un Ojekte Krokoilklemmen, Kel, Lämphen, Btterie, vershieene Stoffe (z. B. Plstik, Holz, Wolle, Metlle, Gls, Whs, ) / / Mgnete, versh. Stoffe // Shüssel, Wsser, vershie. Stoffe / / Wsserkoher, Behergls, Wsser, Whskügelhen, vershieene Stäe (Metlle, Holz, Plstik, ) e» können Informtionen zu Stoffen ershliessen (z. B. urh eigene Untersuhungen, mithilfe von Meien) un können ie Ergenisse okumentieren (z. B. Stekriefe zu Stoffen: Fre, Glnz, Härte, Verformungen, Grösse, Leitfähigkeit, Tempertur, Aggregtzustn). Stoffeigenshften Erstellen von Stekriefen urh Untersuhen von Stoffen (Mgnetisierrkeit, elektrishe Leitfähigkeit, et.) siehe Mterilien zu 3

9 9 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (. un. Zyklus) 4. Die Shülerinnen un Shüler können Stoffe ereiten, veränern un nutzen.» können Ojekte un Stoffe ngeleitet ereiten (z. B. Nüsse knken, mhlen; Fr- un Aromstoffe us Teelättern lösen).» können Ojekte un Stoffe ereiten oer veränern un üer s Verfhren erihten (z. B. Fruhtsft pressen, us Rhm Butter shlgen, Whs shmelzen un Kerzen ziehen).» können nutzre Stoffe us em Boen (z. B. Humus, Wsser, Steine, Sn, Ton, Slze) urh einfhe Trennverfhren gewinnen (z. B. ufshlämmen, seimentieren, ekntieren, filtrieren, einmpfen, verunsten). Untersuhungen zur Veränerung von Stoffen (siehe Beispiele) Vershieene Trennverfhren nwenen (z. B. Seimenttion, Aufshlämmen, Sieen, Filtrieren, Einmpfen, ) z. B. Tee, Wsser, (Beher-)gläser, Wsserkoher, Nüsse, Nussknker, Sftpresse, Kerzenwhs, Doht, Herpltte, Boen, Sie, Wsser, Regenzgläser, Behergläser, Filter, Filterppier, Cmpingkoher (lterntiv Teelihter), Drhtnetze, Dreifüsse, feuerfeste Unterlgen, feuerfeste Shlen, Steine, Sn, Slz, Wsser,» können Stoffveränerungen ls Verfhren eshreien un eren Nutzung im Alltg erklären (z. B. rennen, verrennen, verkohlen; Zuker shmelzen, in Wsser uflösen; Beeren zu Konfitüre verreiten, Slzwsser uskristllisieren). Vershieene Stoffveränerungen urhführen, z. B. Zuker in Wsser lösen, Brusetlette in Wsser lösen, Tee extrhieren, Eis shmelzen, Slzwsser verunsten lssen, Kristlle zühten»» z. B. Zuker, Wsser, Gläser, Brusetletten, Tee, Eis, Shlen, Slzwsser, Behergläser, Teelihter oer Cmpingkoher, Dreifüsse, Drhtnetze, feuerfeste Shlen un Unterlgen, Alun, Wsser, Wsserkoher, Fen, Holzstäe

10 0 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (. un. Zyklus) MG.4 Phänomene er eleten un uneleten Ntur erforshen un erklären. Die Shülerinnen un Shüler können Signle, Sinne un Sinnesleistungen erkennen, vergleihen un erläutern.» können Sinne, Sinnesorgne un Sinnesleistungen erforshen un Alltgserfhrungen eshreien. Ohr, Hören; Auge, Sehen; Zunge, Shmeken; Nse, Riehen; Hut, Fühlen un Tsten» können Signle, Reizrkeit un Rektionen von Pflnzen un Tieren erkennen (z. B. Hinwenung zur Sonne, Rektion ei Berührung, trnen, wrnen). Einfhe Selstversuhe un Beohtungen m eigenen Körper (z. B. Hören mit un ohne Shluh, Pupillenreflex, Lishluss-Reflex, shmeken vershieener Leensmittel (süss, suer, slzig, itter), riehen vershieener Proen (z. B. Kffee, Vnille, ), Tstsinn er Hut, ) Whstumsexperimente (z. B. Bohnen / Kresse) zum Liht oer Whstum urh ein Lyrinth / / Beohtungsufträge (z. B. Berührung einer Mimose, eines Regenwurmes, ) z. B. Shläuhe oer Trihter (Rihtungshören, Hörverstärkung), Tshenlmpen (Pupillenreflex), vershieene Lösungen (Slz, Zuker, Zitrone, ) zum Shmeken, Geruhsproen, Zhnstoher (Tstsinn) Bohnensmen, Kresse, Ere, shwrzer Krton, Sheren, Kleer // Regenwürmer, Mimosen, Filterppier, Wsser, Pinsel e» können Informtionen zu Möglihkeiten un Grenzen von Sinnesleistungen ershliessen (z. B. Fettenugen; Geruhssinn un Gehör es Hunes) un Folgen von Beeinträhtigungen shätzen (z. B. shleht oer gr niht hören/sehen, Geärensprhe, Brilleshrift). Blinenprours // Aptionsversuhe (heiss, klt, wrm), fühlen un messen // optishe Täushungen whrnehmen Shlfrillen / / Wsser, Wsserkoher, Eis, Gefässe, Thermometer // vershieene Ailungen. Die Shülerinnen un Shüler können kustishe Phänomene vergleihen un untersuhen.» können en Zusmmenhng zwishen Shwingungen un Tönen erforshen un eshreien (z. B. Luftewegung mit flkerner Kerze vor shwingener Memrn ei er Lutspreherox).» können Merkmle es Ohrs enennen sowie ie jeweiligen Vorgänge un Funktionen eshreien. Ohr: Ohrmushel, Gehörgng, Trommelfell uf vershieene Arten Töne erzeugen un eohten // Experimente zur Shllusreitung Areiten mit einem einfhen Ohrmoell vershieene Musikinstrumente, CD-Spieler un entsprehene CDs, Lutspreheroxen, Slz oer Zuker, Stimmgeln, Shüsseln mit Wsser // CD-Spieler un entsprehene CDs, Lutspreheroxen, Kerzen, Moelle für Shllwellen einfhes Moell-Ohr» können kustishe Phänomene erforshen sowie einfhe Gesetzmässigkeiten ufzeigen un erklären (z. B. Shllusreitung: Eho enötigt Zeit; Verstärkung: Shlltrihter; Dämmung: Vorhng, Teppih). Untersuhen von kustishen Zusmmenhängen (z. B. je stärker eine Site ngeshlgen wir, esto luter wir er Ton)»» Siteninstrumente (z. B. Gitrre, Monohor), Trihter, Megphon

11 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (. un. Zyklus) 3. Die Shülerinnen un Shüler können optishe Phänomene erkennen un untersuhen.» können Phänomene zu Liht un Shtten ngeleitet untersuhen, vergleihen un eshreien.» können ie äusseren Merkmle es Auges enennen un ie jeweiligen Vorgänge un Funktionen eshreien. Auge: Augenrue, Augenli mit Wimpern, Tränenflüssigkeit, Hornhut, Binehut» können Hnlupe, Binokulrlupe un Felsteher in vershieenen Situtionen gezielt einsetzen un verwenen. Shttenspiele // Experimente mit Liht un Shtten strke Tshenlmpen oer nere Lmpen, Pppe un Sheren // Tshenlmpen, Kerzen, versh. Ojekte Selstuntersuhungen (Wimpernshlussreflex, Pupillenreflex zur Ermittlung er Funktionen) siehe Mterilien zu Stufe Areiten mit Hnlupe, Binokulr, Felsteher Hnlupen, Binokulre, Felsteher e» können en prinzipiellen Aufu es Auges eshreien un ein einfhes Augenmoell herstellen (z. B. Lohkmer). f» können optishe Phänomene untersuhen un eshreien (z. B. Spiegeliler, Lihtrehung: Üergng Wsser-Luft, Prism, Ailungen in er Lohkmer). Herstellung einer Lohkmer oer eines neren Augenmoells Experimente mit Spiegeln // einfhe Experimente zur Brehung Bstelmteril für Lohkmers (z. B. Pppe, Pergmentppier) resp. Augenmoelle (z. B. Tennisll, Linse, Pergmentppier)»» Spiegelfliesen un Hlter, vershieene Ojekte / / Lserpointer oer LED-Lmpen mit feinem Lihtstrhl, Wssereken, Glskörper (z. B. Hlkreiskörper oer plnprllele Pltte)

12 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (. un. Zyklus) NMG 5 Tehnishe Entwiklungen un Umsetzungen ershliessen, einshätzen un nwenen. Die Shülerinnen un Shüler können Erfinungen un tehnishe Entwiklungen erkunen un nhkonstruieren.» können urh Spielen un Ausproieren enteken un eshreien, wie Alltgsgeräte tehnish ufgeut sin un funktionieren (z. B. Spielgeräte, einfhe Hushltsgeräte un Werkzeuge, Shloss un Shlüssel, Regenshirm).» können spielerish un moellrtig tehnishe Geräte un Anlgen nhkonstruieren (z. B. Türme, Brüken, Wippe, Blkenwge) un ei Vermutungen zu Konstruktion un Funktion nstellen sowie rele Beispiele suhen un eshreien (z. B. uf em Spielpltz, im Shulzimmer, uf em Shulweg, ei Bustellen).» können Alltgsgeräte untersuhen un ei einfhe nturwissenshftlihe un tehnishe Prinzipien erkennen un erläutern (z. B. Gleihgewiht ei Wippe, Blkenwge, Stilität ei Brüken, Türmen, Muern, Heel ei Shere, Znge, Hmmer).» können zentrle Elemente von Konstruktionen ei Buten un tehnishen Geräten enteken, moellrtig nhkonstruieren un rstellen (z. B. Winkel-, Zikzk- un U-Profile us Ppier un Krton, Umlenkrollen mit Fenspulen, Ausgleihsgewiht ei Brrieren, Zugrüken, Fllshirm, Heissluftllon). gezieltes Untersuhen von Spielzeugen un einfhen Alltgsgeräten Spielzeuge un Alltgsgeräte Buen mit Holzklötzen Holzklötze, Mteril zum Brükenu Untersuhungen zu Gleihgewiht, Stilität un Bewegungen Blnierlken, Gigmpfi, Blkenwge, Holzklötze, Mteril zum Brükenu, vershieene Alltgsgegenstäne einfhe Moelle un Konstruktionen herstellen iverses Bu- un Bstelmteril, Werkzeuge

13 3 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (. un. Zyklus). Die Shülerinnen un Shüler können elektrishe un mgnetishe Phänomene sowie eren tehnishe Anwenungen untersuhen. Teil : Elektrishe Phänomene, tehnishe Anwenungen e» können ie eien Pole einer Btterie untersheien un entsprehen rihtig einsetzen (z. B. Tshenlmpe, tterieetrieenes Spielzeug).» können einfhe Stromkreise ufuen un ie einzelnen Bestnteile enennen.» können verzweigte Stromkreise ls Serie- oer Prllelshltung ufuen, usproieren, ie Buteile enennen un n Alltgsgeräten wieer erkennen (z. B. ei Spielgeräten, Beleuhtung). Serie- un Prllelshltung von Stromkreisen. Üungen zum Einsetzen von Btterien Tshenlmpen, Btterien Aufuen einfher Stromkreise Btterien, Lämphen, Drähte, Shlter Aufuen verzweigter Stromkreise Btterien, Lämphen, Drähte, Shlter f» können mithilfe eines einfhen Stromkreises experimentell zeigen, welhe Mterilien elektrish leiten un welhe niht. elektrishe Leitfähigkeit g» können untersuhen un rstellen, wie sih Veränerungen in Stromkreisen uswirken (z. B. shwähere Btterie, zwei sttt ein Lämphen, in Serie sttt prllel). Stromprüfkreis ufuen un elektrishe Leitfähigkeit testen Btterien, Lämphen, Drähte, Shlter, iverse leitene un niht leitene Mterilien Aufuen vershieener verzweigter Stromkreise vershieene Btterien, vershieene Lämphen, Drähte, Shlter

14 4 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (. un. Zyklus). Die Shülerinnen un Shüler können elektrishe un mgnetishe Phänomene sowie eren tehnishe Anwenungen untersuhen. Teil: Mgnetishe Phänomene, tehnishe Anwenungen» können vershieene Mgnete un Mgnetspielzeuge untersuhen un s Verhlten eshreien: stossen sih, ziehen sih n, nihts pssiert.» können eshreien, ss Mgnete immer zwei Pole hen, ss sih gleihe Pole stossen un ss sih ungleihe Pole nziehen. Mgnet, Mgnetpole» können ie Wirkung von Mgneten uf vershieene Mterilien untersuhen (z. B. messen, ei welhem Astn eine Büroklmmer ngezogen wir; mgnetishe Türshliesser un Trgkrft von mgnetishen Hken prüfen). mgnetishe Anziehung, Astossung; Wehselwirkung von Mgneten untereinner spielerishes Untersuhen von Mgneten Mgnete, Mgnetspielzeuge systemtishes Untersuhen von Mgneten Mgnete Untersuhen er Mgnetstärke vershieene Mgnete, Linele, Büroklmmern, Eisenkugeln, vershieen grosse Eisennägel/-shruen» können einfhe Elektromgnete unter Anleitung uen un verwenen (z. B. Shrue mit Drht umwikeln un n Btterie nshliessen). Elektromgnet Buen von einfhen Elektromgneten Shruen / Nägel, Drähte, Btterien

15 5 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (3. Zyklus) NT. Nturwissenshftlihe Methoen un tehnishe Lösungen nwenen 3. Die Shülerinnen un Shüler können Wege zur Gewinnung nturwissenshftliher Erkenntnisse eshreien un eren kulturelle Beeutung reflektieren.» können eshreien, wie nturwissenshftlihe Erkenntnisse gewonnen weren (z. B. Ws ist eine Beohtung? Ws ist eine nturwissenshftlihe Frge? Ws ist eine Hypothese? Ws ist ein Experiment? Welhe Rolle spielen ie Untersuhungseingungen?) Nturwissenshftlihe Beohtung» können nturwissenshftlihe Erkenntnisse von niht nturwissenshftlihen untersheien un n Beispielen vereutlihen (z. B. Chemie versus Alhemie, Astronomie versus Astrologie). Nturwissenshftlihes Experimentieren Beohtungsufträge (z. B. Beohten von Asseln, Shneken, Regenwürmern) // Einüen experimenteller Kompetenzen im Rhmen es Experimentierprozesses (Frgestellung, Hypothesenformulierung, Plnung, Durhführung, Auswertung, Shlussfolgerung, Reflexion) nhn vershieener Frgestellungen (z. B. Ws ruht eine Pflnze zum Keimen/Whsen? Unter welhen Beingungen löst sih eine Brusetlette m esten? Welhe Stoffe leiten en elektrishen Strom? et.) je nh gewählten Beohtungsufträgen resp. Frgestellungen. Die Shülerinnen un Shüler können tehnishe Alltgsgeräte eienen un ihre Funktionsweise erklären. 3» können ie Funktionsweise einfher tehnisher Geräte erfssen un Komponenten nhuen (z. B. Hnohrmshine, Heissluftllon) Einfhe tehnishe Geräte: Funktionsweise, einfhe Fehlersuhe» können eine einfhe Fehlersuhe ei niht funktionierenen Geräten urhführen un ie Fehl- oer Nihtfunktion genu eshreien (z. B. efekte Lmpe, Siherung, Kel rihtig einsteken). Alltgsgegenstäne untersuhen un Fehler eheen (z. B. Siherung ustushen oer Btteriestn messen) iverse Alltgsgegenstäne (z. B. Föhn, Zpfenzieher, Fhrr, Siherung, Multimeter, Lmpe, )» können Anwenungsmöglihkeiten tehnisher Geräte unter untershielihen Rhmeneingungen zw. Einflüssen testen (z. B. erhöhte Reiung, tiefere Tempertur). Testverfhren» können tehnishe Geräte ustesten, hinterfrgen un zu Veresserungen vorshlgen (z. B. Shttenwurf un Neigungswinkel ei Solrzellen).» können Grunprinzipien von Alltgsgeräten erkennen, vergleihen un präsentieren (z. B. wärmeerzeugene Geräte, Wärmepumpe, Lmpen, Üersetzung Fhrr, Zpfenzieher, Personenlift, Siherungsutomt, Lutspreher, Leuhtioe, Solrzelle). Austesten un Nhkonstruieren einfher tehnisher Geräte // Austesten vershieener Neigungswinkel ei Solrzellen Alltgsgeräte, Werkzeuge, Bstel-/Bumteril // Solrzellen, Georeieke, Lmpen, Messgeräte ls Anshuungsmteril vershieene Alltgsgeräte (z. B. Wärmepumpe, Lmpen, Üersetzung Fhrr, Zpfenzieher, Personenlift, Siherungsutomt, Lutspreher, Leuhtioe, Solrzelle)

16 6 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (3. Zyklus) NT. Stoffe untersuhen un gewinnen 3. Die Shülerinnen un Shüler können Stoffe untersuhen, eshreien un ornen.» können Stoffeigenshften nh Anleitung estimmen, zu geeignete Messverfhren un -geräte einsetzen. Shmelz- un Sieetempertur, Dihte, Löslihkeit, ph-wert, Brennrkeit; Messgeräte. Untersuhung von elektrisher Leitfähigkeit // mgnetishen Eigenshften // Löslihkeit in Wsser // Brennrkeit // Dihte // Shmelz- un Sieetempertur (Aufnhme von Kurven) / / sure oer lklishe Eigenshften (Rotkohlsft, ph-ppier) // evtl. Wärmeleitfähigkeit, Verformrkeit, Glnz, Geruh, für lle Untersuhungen: untershielihe zu untersuhene Stoffe, z. B. Holz, Metll, Slz, Plstik, Zuker, // Krokoilklemmen, Kel, Lämphen, Btterien // Mgnete // Wsser, Behergläser // Streihhölzer, feuerfeste Shlen, feuerfeste Unterlgen // Bunsenrenner, Dreifüsse, Drhtgestelle, feuerfeste Unterlgen, Behergläser, Regenzgläser, Thermometer // Rotkohlsft, sure un lklishe Lösungen (z. B. Zitronensft, Seife ), Regenzglsstäner, ph-ppier, Pipetten, Pinzetten // Wsserkoher, Wsser, vershieene gleihe Stäe us untershielihen Mterilien, Whskügelhen, Lupen, Hämmer,» können Versuhsergenisse vergleihen un Messgenuigkeit iskutieren. Messverfhren, Messgenuigkeit» können Versuhe zur Untersheiung oer Gruppierung von Stoffen selststänig plnen, urhführen un uswerten. Durhführung vershieener Messungen (z. B. Aufnhme von Temperturkurven, Geshwinigkeiten von Rektionen, Geshwinigkeiten von Kugeln in er Shiene, ), Erstellen geeigneter Digrmme, Tellen, un Diskussion von Messfehlern un Messungenuigkeiten Untersuhungen us Stufe selststänig urhführen (z. B. geeignete Methoe selst uswählen oer Ientifizierung mehrerer Stoffe) je nh gewählten Beohtungsufträgen resp. Frgestellungen siehe Mterilien zu Stufe

17 7 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (3. Zyklus) NT. Stoffe untersuhen 3. Die Shülerinnen un Shüler können Stoffe ufgrun ihrer Eigenshften gezielt trennen.» können Stoffe ufgrun ihrer Zusmmensetzung enennen un nh usgewählten nturwissenshftlihen Prinzipien ornen Reinstoff/Gemish, Gemishrten, Metll/Nihtmetll, Element/Verinung Untersuhung von vershieenen Stoffen un Stoffgemishen (z. B. Kko, Orngensft, Kupfer, Shwefel, Minerlwsser): Ws ist ein Reinstoff, ws ein Stoffgemish? zu untersuhene Stoffe/Lösungen» können einfhe Gemishe mit usgewählten Methoen nh Anleitung trennen un s Vorgehen fhlih korrekt eshreien Extrktion, Chromtogrphie, Destilltion Trennung von Gemishen (z. B. Sn, Slz, Wsser ODER Holzspäne, Eisenspäne, Sn, Wsser) // Destilltion von Col oer Rotwein / / Extrktion von Tee, Kffee, (Zitronenöl, Fett us Krtoffelhips / Ernüssen) / / Chromtogrfie von Filzstiften (Shokolinsen)»» z. B. Wsser, Sn, Slz, Bunsenrenner, Dreifüsse, Drhtgestelle, feuerfeste Unterlgen, Behergläser, Glsstäe, Trihter, Filterppier / / z. B. Destilltionspprtur (oer Regenzgläser, urhohrte Stopfen, Glsrohre geogen, feuhte Tüher, Bunsenrenner, Sttivmteril, Behergläser, Rotwein, Col, ) / / z. B. Wsser, Teeeutel, Kffee, Filter, Filterppier, Behergläser, Ngellkentferner, Behergläser, Erlenmeyerkolen, Regenzgläser, Trihter, Filterppier, Pipette, Mörser mit Stössel, Heizpltten, Petrishlen, Thermometer, Ampfshlen, Chips, Wsser / / z. B. Filzshreier (wsserlöslih), Wsser, Filterppier, Petrishlen oer Behergläser, Messzyliner (0 ml), Trennkmmern (z. B. Konfigls mit Dekel), Chromtogrphieppier, Sheren, Psteurpipetten, Föhn, Büroklmmern, Shokolinsen, Slzwsser (%ig), Brennspiritus

18 8 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (3. Zyklus) NT.3 Chemishe Rektionen erforshen. Die Shülerinnen un Shüler können Stoffumwnlungen untersuhen un eshreien. 3» können Siherheitsvorshriften un Regeln im Umgng mit Chemiklien un Gerätshften einhlten. Lorführershein: Gefhren- un Siherheitshinweise nh glolem Klssifiktions- un Einstufungssystem für Chemiklien GHS Brennerführershein (vershieene Experimente zum Umgng mit em Bunsenrenner/Gsrenner, z. B. Brennerflmme einstellen, erhitzen von Wsser, ) // Siherheitssymole sowie Lorgeräte un Glswren kennen un enennen z. B. Bunsenrenner (Behergläser, Dreifüsse, Drhtnetze oer Kermikpltten, Wsser, feuerfeste Unterlgen) // entsprehene Lorgeräte un Glswren» können usgewählte Stoffumwnlungen (z. B. Kerzen- un Brennerflmmen, Verrennung, Gerinnung von Eiklr) eohten, untersuhen, ls mterielle un energetishe Umwnlung erkennen un in Fhsprhe eshreien Chemsihe Rektion, Rektionsshem in Worten z. B. Zuker wir zu Krmell // Bruse löst sih unter Sprueln in Wsser / / Experimente mit Kerzen (Wssermpf un Kohlenstoffioxi ls Rektionsproukte) z. B. Zuker, Bunsenrenner, Regenzgläser, Regenzglsklmmern // Brusetletten, Wsser, Behergläser // Kerzen, Behergläser (vershieene Grössen), Trihter, U-Rohre, Klkwsser, Ojektträger oer Uhrgläser, feuerfeste Unterlgen» können ngeleitet Rektionen mit Suerstoff urhführen, protokollieren, Frgen stellen, Vermutungen formulieren un iese experimentell üerprüfen Oxie, Korrosion/Korrosionsshutz Verrennen von Metllen n Luft un in Suerstoff: z. B. Eisenwolle, Mgnesiumn, / / Entstehung von Rost (Plnung eines Experimentes: Unter welhen Beingungen entsteht Rost?) // Heftigkeit er Rektion von Metllen (Verrennen von Eisenspänen, Kupferspänen, Mgnesiumspänen in eingespnnter Brennerflmme) z. B. Mgnesiumn, Eisenwolle, Bunsenrenner, Tiegelzngen, Stnzyliner, Suerstoff // Eisenwolle (entfettet!), Wsser, Regenzgläser, Wssereken (z. B. Shüssel), Wsser, Sttivmteril, Fett, Slz, Öl, Suerstoff / / Metllpulver (gleihe Korngrösse, z. B. Mg, Cu, Fe), Bunsenrenner, Sttivmteril, Trihter, Sptel, Uhrgläser» können Zusmmenhänge un Gesetzmässigkeiten vermuten un üerprüfen (z. B. Einfluss er Tempertur, Erhltung er Msse). z. B.: Bei welher Tempertur löst sih Slz m esten? Wnn lösen sih Brusetletten m esten (Tempertur, Wssermenge, )? // Bleit ie Msse ei Verrennungen (Rektionen) erhlten? (Verrennen von Streihhölzern im RG mit Stopfen)»» z. B. Thermometer, Regenzgläser, Wsser mit vershieenen Temperturen, Slz, Löffelsptel, Wgen / / Brusetletten, Wsser, (Beher)-gläser, Linele, Stifte, Stoppuhren, Thermometer, Wsserkoher / / Wgen, Regenzgläser, Luftllone, Streihhölzer, Bunsenrenner, feuerfeste Unterlgen, Regenzglsklmmern, Behergläser (zum Awiegen)

19 9 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (3. Zyklus)» können ngeleitet Kohlenstoffioxi, Suerstoff, Zuker, Stärke un Proteine hemish nhweisen. Nhweisrektionen» können neutrle, sure oer sishe Lösungen mittels Iniktoren nhweisen (z. B. Rotkohlsft, Universliniktor) sowie Wirkungen von Säuren un Bsen untersuhen. Eigenshften Säuren/ Bsen, ph-streifen, Neutrlistion» können usgewählte Neutrlistionen nh Anleitung urhführen un s Ergenis eshreien» können eim Untersuhen von Stoffen us em Alltg geeignete Nhweisverfhren uswählen, selststänig einsetzen un ei ie nötigen Siherheits- un Sorgfltsspekte ehten. ph-wert, Wsserhärte Nhweisrektionen urhführen (Klkwsser, Glimmspn, Fehling, Lugol`she Lösung, Säurenhweis ei Proteinen) sure un lklishe Stoffe us em Alltg (z. B. Essig, Zitrone, Seifenlösung, Slzlösung, Ntron- oer Bkpulver, Rohrreiniger, ) mit Iniktoren (z. B. Rotkohlsft) oer ph-ppier untersuhen Neutrlistion von verünnter Slzsäure mit verünnter Ntronluge (z. B. mit Einwegspritzen, Messzylinern, et.) // Neutrlistion von HCl un Ammonik (Demonstrtionsexperiment) Nhweisverfhren selststänig nwenen: z. B. Nhweis von Vitmin C mit Teststähen // Nhweis von Eiweiss, Fett un Stärke // Wssernlyse (z. B. ph-wert, Nitrt un Wsserhärte mit Teststähen) Suerstoff: Glimmspn, Suerstoff, Regenzgläser, Streihhölzer // Kohlenstoffioxi: Kohlenstoffioxi (oer Atemluft, Kerze, ), Klkwsser, Shläuhe oer Strohhlme oer Trihter mit Glsrohren / / Zuker: Fehling I un Fehling II, Zuker (Gluose), Regenzgläser, Wsser, Regenzglsklmmern // Stärke: Stärkelösung, Regenzgls, Lugol`she Lösung // Proteine: Eiweiss, Regenzgläser, Säure (z. B. Essig) sure un/oer lklishe Lösungen, Iniktoren (z. B. Rotkohlsft), Behergläser oer Regenzgläser, Glspipetten mit Gummihüthen (oer Einwegpipetten), Regenzglsstäner, ph-ppier, Pinzetten verünnte Säuren (Slzsäure, z. B. 0. M) un Bsen (Ntronluge, z. B. 0. M) gleiher oer untershieliher Konzentrtion, Einwegspritzen, Messzyliner, Iniktoren (z. B. Rotkohlsft), ph-ppier // Slzsäure (konzentriert), Ammonik (konzentriert), Hnshuhe, Pipette (Gls), Stnzyliner»» Vitmin-C Teststähen, vershieene Leensmittel (z. B. Zitrone, Ornge, Peperoni (rot), Suerkrut, Krtoffel, ), Messer, Bretthen / / vershieene Leensmittel, Mterilien un Geräte zum Nhweis von Stärke, Zuker, Eiweiss (siehe Mterilien zu ) / / Teststähen für Nitrt, Wsserhärte ( ), Wsserproen, (evtl. Regenzgläser, Pipetten)

20 0 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (3. Zyklus) NT.4 Energieumwnlungen nlysieren un reflektieren. Die Shülerinnen un Shüler können Energieformen un -umwnlungen nlysieren.» können ie umgewnelte Energie pro Zeit ls Leistung experimentell erfssen un eshreien (z. B. mehnishe Leistung eim Treppensteigen ls gewonnene Lgeenergie pro Zeit, elektrishe Leistung eim Wsserkohen ls enötigte elektrishe Energie pro Zeit). Erkunen un erehnen vershieener Leistungen: z. B. errhte Leistung, um einml vom EG in ie 5. Etge zu lufen // Errhte Leitung eines Wsserkohers is zum Sieen von einem Liter Wsser? Stoppuhren, Mssäner, Wgen / / Wsserkoher, Energiemessgeräte, weitere elektrishe Geräte. Die Shülerinnen un Shüler können Herusforerungen zu Speiherung, Bereitstellung un Trnsport von Energie eshreien un reflektieren. 3» können vershieene Möglihkeiten er Isoltion n Alltgseispielen eshreien sowie ie jeweilige Wirkung vergleihen (z. B. Thermosknne versus Glsknne, gromshiger Wollpullover vershülerinnen un Shüler Bumwollhem). Wärmeleitung, Wärmestrhlung, Wärmeströmung; Isoltion Experimente zur Wärmeleitung (z. B. Stäe in heissem Wsser, Einfh-/Doppel-/Dreifhverglsung) // zur Wärmestrhlung (z. B. Gls mit heissem/sehr kltem Wsser mit un ohne Alufolie) / / zur Wärmeströmung (z. B. Wrmwsserströmungen; «Tee klt pusten»)»» Shüssel mit heissem Wsser, Stäe us vershieenen Mterilien (z. B. Kupfer, Gls, Holz), Whskügelhen; rei gleihe Behergläser mit heissem Wsser, Glssheien zum Aeken er Gläser (einfh, oppelt, reifh, jeweils kleinem mit Astnshlter), etws Butter / / Gläser mit heissem un sehr kltem Wsser, Alufolie, Thermometer / / Aqurium mit Wsser, etws Tinte, Tuhsieer, Beutel mit Eiswürfeln; Tsse mit heissem Wsser, kleiner Ventiltor, Thermometer)

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