Mögliche Experimente zur Förderung der Kompetenzen im Lehrplan 21 inklusive der dafür benötigten Materialien. 1. / 2. und 3.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Mögliche Experimente zur Förderung der Kompetenzen im Lehrplan 21 inklusive der dafür benötigten Materialien. 1. / 2. und 3."

Transkript

1 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien. /. un 3. Zyklus

2 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (. un. Zyklus) Hinweise zum Umgng mit en Tellen 4 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (. un. Zyklus) Die folgenen Tellen enthlten lle Kompetenzstufen es Lehrplns us en Bereihen Ntur, Mensh, Gesellshft (NMG,. /. Zyklus) un Ntur un Tehnik (NT, 3. Zyklus). Jeweils links sin ie Kompetenzstufen us em Lehrpln ufgeführt, woei nur ie Kompetenzstufeneshreiungen erüksihtigt wuren, ie einen experimentellen Anteil enthlten. Die Frgeung (ornge, lu, grün) folgt er Frgeung für ie rei Zyklen im Lehrpln. Gru hinterlegt sin jeweils ie Grunnsprühe, ie rot gepunktete Linie zeigt jeweils en Orientierungspunkt n un nh em roten Symol sin jeweils ie verinlihen Inhlte ufgezeigt. In er folgenen Splte weren ie jeweils zur Kompetenzstufe vorgeshlgenen Experimente un gnz rehts ie für notwenigen Mterilien ufgezeigt. Weren mehrere Experimente pro Kompetenzstufe vorgeshlgen, sin iese urh / / voneinner getrennt. In Pink sin ie Experimente un Mterilien ufgeführt, ie niht zur Bsisusstttung gehören, sonern Zustz- oer Auswhlmöglihkeiten rstellen. Zu einigen Kompetenzstufen würe es eine Vielzhl n möglihen Experimenten oer Mterilien geen, wovon er jeweils nur einige ngegeen sin. Ist ies er Fll, weren ie Experimente un Mterilien mit «z. B.» eingeleitet. NMG. Tiere, Pflnzen un Leensräume erkunen un erhlten. Die Shülerinnen un Shüler können Tiere un Pflnzen in ihren Leensräumen erkunen un okumentieren sowie s Zusmmenwirken eshreien.» können ilhft rstellen un erläutern, welhe Pflnzen un» Leensrumerkunungen (z. B. Beohten un Zeihnen von Tieren un» Ppier, Stifte, evtl. Dosenlupen Tiere in seler erkuneten Leensräumen vorkommen. Pflnzen)» können nhegelegene Leensräume un eren Leewesen erkunen (z. B. mit Mssst, Felsteher, Lupe, Bestimmungsuh) un ihre Forshungsresultte protokollieren sowie s Zusmmenleen eshreien.» Untersuhungen von Leensräumen (z. B. Tiere in er Lustreu, Smmeln von Blättern un Anlegen eines Herriums, Smmeln von Frühten un Smen, Lesen von Tierspuren, Aufsuhen von Nistplätzen, )» Mssstäe, Lupen, Bestimmungsüher, Dosenlupen, Felsteher. Die Shülerinnen un Shüler können ie Beeutung von Sonne, Luft, Wsser, Boen un Steinen für Leewesen erkennen, rüer nhenken un Zusmmenhänge erklären.» können Einflüsse von Liht, Wärme, Luft, Wsser, Boen un» Leensrumerkunungen (Welhe Tiere / Pflnzen leen» evtl. Dosenlupen Steinen uf s Whstum un ie Leensweise von Pflnzen un wo? Steiniger Untergrun, Shtten, Sonne, et.) Tieren n lltgsnhen Beispielen explorieren un Ergenisse zu rstellen un eshreien.» können Vermutungen nstellen un erkennen, welhe Beeutung Sonne / Liht, Luft, Wsser, Boen, Steine für Pflnzen, Tiere un für uns Menshen hen un ws iese zum Leen ruhen.» können n Beispielen in er eigenen Umgeung Anpssungen von Pflnzen un Tieren n ie ntürlihen Grunlgen erkunen un untersuhen, Ergenisse ornen sowie kommentieren (z. B. Frühlüher, Tiere m un im Wsser, Pflnzen n vershieenen Stnorten). e f» können typishe Merkmle un s Vorkommen von Gesteinen, Boen, Wsser in er eigenen Umgeung erkunen, Vergleihe zwishen usgewählten Stnorten un Leensräumen nstellen un Ergenisse okumentieren (z. B. n Gewässern, in einer Kiesgrue, im Wl).» können Einflüsse von Sonne/Liht, Luft, Wärme, Wsser, Boen uf s Whstum un ie Leensweise von Pflnzewn un Tieren untersuhen, Beohtungen üer längere Zeit vornehmen, Ergenisse festhlten un rstellen.» z. B. Keimversuhe mit Kresse- oer Bohnenkeimlingen (Einfluss z. B. von Liht uf ie Keimung)» z. B. Grverhlten von Regenwürmern / / Strömungslinienform von Wsserleewesen (Eintgsfliegenlrven, Fishe, ) / / Frühlüher im Frühjhr (Lihteingungen im Wl) oer Pflnzen in untershielihen Leensräumen» z. B. Beohtungsufträge in er Ntur (u.. Boeneshffenheit un Pflnzenwhstum, Vergleih von Boen in Wl, Kiesgrue un Fluss, )» z. B. weiterführene Keimversuhe / / Beohtungen in er Ntur (Messung von Lihtstärke un Tempertur m gleihen Ort von März is Juli un Erstellen eines Digrmms)» Kressesmen oer Bohnenkeimlinge, Blumentöpfe oer Petrishlen, Wtte, Ere, Wsser, shwrze Pppe oer shwrze Kleefolie» Ere, Sn, Einmhgläser, Regenwürmer // Köher, Gefässe, Bestimmungsüher, Dosenlupen Thermometer / / Lupen, Bestimmungsüher, Luxmeter, Thermometer, Mssäner» z. B. Mssäner, Shufel, Gefässe,» siehe Mterilien zu Stufe / / Thermometer, Luxmeter, Ppier, Stifte, Bestimmungsüher, Impressum: Herusgeerin Bilungsirektion Knton Zürih Volksshulmt. Inhltlihe Verntwortung Dr. Ev Kölh (Pägogishe Hohshule Zürih), Prof. Dr. Susnne Metzger (Pägogishe Hohshule Zürih). Gestltung rshleprtner.h Dezemer 04

3 3 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (. un. Zyklus) MG. Ientität, Körper, Gesunheit sih Sorge trgen 4. Die Shülerinnen un Shüler können en Aufu es eigenen Körpers eshreien un Funktionen von usgewählten Orgnen erklären.» können Körperteile, eren Lge un Funktion eshreien. einfhe Erkunungen es eigenen Körpers (z. B. Ws pssiert, wenn ih en Arm euge un streke? In welhe» können spezifishe Eigenshften usgewählten Körperteilen Rihtungen knn ih meine Arme, Finger, Beine, rehen?) zuornen un ie Beeutung erfssen (z. B. Gelenke sin eweglih, Augen sin empfinlih, Shäelknohen wirken ls Shutz).» können Vorgänge un Funktionen im eigenen Körper eohten un im Zusmmenhng von Orgnsystemen eshreien (z. B. Bewegung Muskultur un Skelett; Veruung Kupprt un Veruungsorgne). 5. Die Shülerinnen un Shüler können Whstum un Entwiklung whrnehmen un verstehen. Beohtungen m eigenen Körper (Bewegungen es Kiefers eim Kuen, Beugung er Wirelsäule ei Bewegungen, Kontrktion er Muskultur eim Beugen un Streken es Arms, evtl. einfhe Moelle zur weiteren Vernshulihung: Skelett, Moell Beuger-Streker, Moell Wirelsäule, Moell Körper (innere Orgne) Mssäner oer Linele un Korel zum Messen er Muskelkontrktion Moell Wirelsäule (seler uen): Holzsheien, Drht, Moosgummisheien Moell Beuger-Streker (seler uen): Holzpltten mit Shrnier, Luftllons, Korel» können Körperveränerungen messen, eshreien un zu Whstum un Entwiklung es Menshen einornen (z. B. grösser weren stärker weren). Körpergrösse Messen von z. B. Körpergrösse, Körpergewiht, Umfng, et.»» Mssäner (Metermss), Fingerfre, Ppier (für Hnruk)

4 4 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (. un. Zyklus) NMG. Tiere, Pflnzen un Leensräume erkunen un erhlten. Die Shülerinnen un Shüler können Tiere un Pflnzen in ihren Leensräumen erkunen un okumentieren sowie s Zusmmenwirken eshreien.» können ilhft rstellen un erläutern, welhe Pflnzen un Tiere in seler erkuneten Leensräumen vorkommen.» können nhegelegene Leensräume un eren Leewesen erkunen (z. B. mit Mssst, Felsteher, Lupe, Bestimmungsuh) un ihre Forshungsresultte protokollieren sowie s Zusmmenleen eshreien. Leensrumerkunungen (z. B. Beohten un Zeihnen von Tieren un Pflnzen) Untersuhungen von Leensräumen (z. B. Tiere in er Lustreu, Smmeln von Blättern un Anlegen eines Herriums, Smmeln von Frühten un Smen, Lesen von Tierspuren, Aufsuhen von Nistplätzen, ) Ppier, Stifte, evtl. Dosenlupen Mssstäe, Lupen, Bestimmungsüher, Dosenlupen, Felsteher. Die Shülerinnen un Shüler können ie Beeutung von Sonne, Luft, Wsser, Boen un Steinen für Leewesen erkennen, rüer nhenken un Zusmmenhänge erklären.» können Einflüsse von Liht, Wärme, Luft, Wsser, Boen un Steinen uf s Whstum un ie Leensweise von Pflnzen un Tieren n lltgsnhen Beispielen explorieren un Ergenisse zu rstellen un eshreien. Leensrumerkunungen (Welhe Tiere / Pflnzen leen wo? Steiniger Untergrun, Shtten, Sonne, et.) evtl. Dosenlupen» können Vermutungen nstellen un erkennen, welhe Beeutung Sonne / Liht, Luft, Wsser, Boen, Steine für Pflnzen, Tiere un für uns Menshen hen un ws iese zum Leen ruhen.» können n Beispielen in er eigenen Umgeung Anpssungen von Pflnzen un Tieren n ie ntürlihen Grunlgen erkunen un untersuhen, Ergenisse ornen sowie kommentieren (z. B. Frühlüher, Tiere m un im Wsser, Pflnzen n vershieenen Stnorten). z. B. Keimversuhe mit Kresse- oer Bohnenkeimlingen (Einfluss z. B. von Liht uf ie Keimung) z. B. Grverhlten von Regenwürmern // Strömungslinienform von Wsserleewesen (Eintgsfliegenlrven, Fishe, ) // Frühlüher im Frühjhr (Lihteingungen im Wl) oer Pflnzen in untershielihen Leensräumen Kressesmen oer Bohnenkeimlinge, Blumentöpfe oer Petrishlen, Wtte, Ere, Wsser, shwrze Pppe oer shwrze Kleefolie Ere, Sn, Einmhgläser, Regenwürmer // Köher, Gefässe, Bestimmungsüher, Dosenlupen Thermometer // Lupen, Bestimmungsüher, Luxmeter, Thermometer, Mssäner e» können typishe Merkmle un s Vorkommen von Gesteinen, Boen, Wsser in er eigenen Umgeung erkunen, Vergleihe zwishen usgewählten Stnorten un Leensräumen nstellen un Ergenisse okumentieren (z. B. n Gewässern, in einer Kiesgrue, im Wl). z. B. Beohtungsufträge in er Ntur (u.. Boeneshffenheit un Pflnzenwhstum, Vergleih von Boen in Wl, Kiesgrue un Fluss, ) z. B. Mssäner, Shufel, Gefässe, f» können Einflüsse von Sonne/Liht, Luft, Wärme, Wsser, Boen uf s Whstum un ie Leensweise von Pflnzewn un Tieren untersuhen, Beohtungen üer längere Zeit vornehmen, Ergenisse festhlten un rstellen. z. B. weiterführene Keimversuhe // Beohtungen in er Ntur (Messung von Lihtstärke un Tempertur m gleihen Ort von März is Juli un Erstellen eines Digrmms)»» siehe Mterilien zu Stufe / / Thermometer, Luxmeter, Ppier, Stifte, Bestimmungsüher,

5 5 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (. un. Zyklus) NMG. Tiere, Pflnzen un Leensräume erkunen, Ntur erhlten un gestlten 3. Die Shülerinnen un Shüler können Whstum, Entwiklung un Fortpflnzung ei Tieren un Pflnzen eohten un vergleihen.» können s Whstum von Pflnzen un Tieren us er eigenen Umgeung eohten un von ihren Beohtungen erihten. Beohtungsufträge (z. B. Whsen einer Pflnze us em Keimling, Entwiklung er Blüte zu Fruht un Smen, Whstum von Tieren (z. B. vom Ei zum Huhn, vom Welpen zum Hun, )» können Whstum un Entwiklung ei Pflnzen un Tieren eohten, zeihnen un eshreien. Entwiklung er Rupe zum Shmetterling; Blüten un Frühte von Pflnzen» können Informtionen zur Bestäuung von Pflnzen ershliessen un rstellen sowie Smenkeimung, Whstum un Verreitung ei Pflnzen erforshen (z. B. Verreitungsrten: Win, Tiere, Wsser, Mensh). Stueutel, Pollen, Fruhtknoten, Stempel, Nre, Fruht, Smen, Keimung Untersuhungen von Smen (z. B. Verreitung urh en Win: Moellu eines Ahornsmens / / Betrhten von Kletten (Verreitung urh Tiere, ) // Anshuen von Blüten (Blütenshem legen, z. B. Fmilie er Rosengewähse un Lippenlütler, ) Bu Ahornsmen: Ppier, Büroklmmern, Pppe, Sheren, Vorlge eines Ahornsmens // Lupen, vershieene Smen, Frühte, Bestimmungsüher // Blüten, Pinzetten, Lupen, Ppier, Kleer f» können ie Fortpflnzung, s Whstum un ie Entwiklung von Tieren eohten un eshreien. Entwiklung er Amphiien von er Kulquppe zum Frosh; Entwiklung von er Kiementmung zur Lungentmung Beohtungsufträge, z. B. Lih > Kulquppe > Frosh; Blüte > Fruht > Smen, Mrienkäferei > Lrve > Puppe > Käfer evtl. Mrienkäfer-Aufzuht-Set, Lupen

6 6 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (. un. Zyklus) 4. Die Shülerinnen un Shüler können ie Artenvielflt erkennen un sie ktegorisieren.» können usgewählte Pflnzen- oer Tiergruppen uf ihre Eigenshften untersuhen sowie Gemeinsmkeiten un Untershiee eshreien (z. B. Vögel hen ein Gefieer, Reptilien eine Hut us Hornshuppen).» können Gemeinsmkeiten un Untershiee von Pflnzen un Tieren (z. B. Singvögel, Wsservögel, Greifvögel, Eulen; Zugvögel/ Stnvögel) mit geeigneten Instrumenten untersuhen (z. B. Lupe, Felsteher, Bestimmungsuh), Vergleihe nstellen sowie Informtionen zu suhen un wieergeen.» können Merkmle von Tieren oer Pflnzen eshreien, ie iesen erluen in einem estimmten Leensrum zu leen (z. B. Fell es Mulwurfs ist n s Leen in Grgängen ngepsst.) Vergleihen un Einornen von Pflnzen un Tieren evtl. Tierpräprte, Biler, Poster, Büher, Leenojekte z. B. Untersuhungen von Tieren un Pflnzen (z. B. Neläume versus Luäume, Beohtungen m See, m Futterhäushen, ) Beshreien von Merkmlen un Zuornen zum Leensrum z. B. Lupen oer Dosenlupen, Felsteher, Bestimmungsüher evtl. vershieene Tierpräprte, Beohtungen in er Ntur 6. Die Shülerinnen un Shüler können Einflüsse es Menshen uf ie Ntur einshätzen un üer eine nhhltige Entwiklung nhenken. e» können künstlihe Leensräume etrhten, eohten, eshreien un üer eigene Erfhrungen un Erlenisse erihten (z. B. Tiere im Hus, im Zoo).» können eim Anu von Pflnzen un ei er Hltung von Heimtieren Aufgen un Mitverntwortung üernehmen (z. B. un Pflnzennu in er Shule).» können in Leensräumen er Wohnregion erkunen un okumentieren, wie Menshen ie Leensweise un ie Leensräume von Pflnzen un Tieren gestlten, nutzen un veränern. Beohtungen von Tieren un Pflnzen in en entsprehenen Leensräumen (z. B. Zooexkursion) Anpflnzen von Bohnen, / / Hlten von Tieren (z. B. Fishe, ) // Anlegen un Pflegen eines Shulgrtens Bohnensmen, Ere, Blumentopf // Tiere in er Tierhltung // Shulgrten Erkunungen un Untersuhungen von Leensräumen z. B. Mssäner, Felsteher, Lupen, Bestimmungsüher, Thermometer,

7 7 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (. un. Zyklus) NMG 3 Stoffe, Energie un Bewegungen eshreien, untersuhen un nutzen. Die Shülerinnen un Shüler können Erfhrungen mit Bewegungen un Kräften eshreien un einornen.» können Ojekte uf vershieene Arten in Bewegung ringen un üer ie Untershiee sprehen (z. B. Spielzeuguto, Shukel, Bll: rollen, prellen, werfen; Feer ufziehen).» können s Phänomen Gleihgewiht usproieren, Vermutungen nstellen un iese üerprüfen (z. B. Wippe im Gleihgewiht hlten, siher stehen eim Blnieren, Gleihgewiht un Ungleihgewiht eim Spielen mit Buklötzen).» können Wirkungen von Kräften in Alltgssprhe eshreien (z. B. Ojekte ewegen: ziehen, nstossen, heen, fllen lssen). spielerishes Bewegen von Gegenstänen Spielzeugutos, Bälle, Ppierflieger, Gleihgewihtserfhrungen mit em eigenen Körper // Gleihgewihtserfhrungen uf er Gigmpfi // spielerishes Finen es Gleihgewihts ei Blkenwgen evtl. Blnierlken // Gigmpfi // Blkenwgen in vershieenen Ausführungen spielerishes Bewegen von Gegenstänen Spielzeugutos, Bälle, Kugeln, e» können vershieene Heelwirkungen usproieren un Erfhrungen ustushen (z. B. m eigenen Körper, ei einer Wippe, Bumshere, Nussknker, Znge).» können ie Funktionsweise von Heeln erläutern un im Alltg gezielt nwenen (z. B. etws Shweres nheen, nhe m Körper trnsportieren). spielerishes Untersuhen von Heelwirkungen z. B. Nussknker, Znge, Bumshere, Anheen von shweren Gegenstänen // Lösen einer Shrue mit Shruenshlüssel // Ngel mit Hmmer einshlgen z. B. Metllstngen oer nere Heel // Shruenshlüssel, Shruen // Hämmer, Nägel f» können Zeiten un Streken messen un rstellen sowie Messgenuigkeiten einshätzen (z. B. Strekenmessung: Anzhl Shritte vs. Messn). g» können Geshwinigkeiten estimmen un vergleihen (z. B. Shneke, Bh, Velo; Vergleih mithilfe von Zeit-Weg-Digrmmen) sowie Geshwinigkeitsänerungen eshreien. Messen von Zeiten un Streken Stoppuhren, Mssäner einfhe Geshwinigkeitsmessungen Stoppuhren, Mssäner, Ojekte zum Geshwinigkeit messen (z. B. Bh, Velo, Shneke, )

8 8 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (. un. Zyklus). Die Shülerinnen un Shüler können ie Beeutung von Energie un Energieumwnlungen im Alltg erkennen, eshreien un reflektiert hneln.» können Prozesse er Energieumwnlung whrnehmen un rüer sprehen (z. B. ie ufgezogene Feer treit s Spielzeuguto n, ie Kugel in er Kügelihn wir eim Hinunterrollen immer shneller, Wsser wir wrm/kühlt ). Energieumwnlungen ei Alltgsgegenstänen nshuen Alltgsgegenstäne (z. B. Esswren mit Energiengen, Spielzeuguto mit Feerntrie, Tshenlmpe mit Btterien, Kügelihn) e» können Energiewnler erkennen un eren Wirkung ohne genue Kenntnis von Bu un Funktion erläutern (z. B. Genertor wnelt Bewegungsenergie in elektrishe Energie um). Vershieene elektrishe Geräte/Energiewnler vergleihen vershieene elektrishe Geräte, Dynmo, Elektromotor, Ailungen von Energienlgen 3. Die Shülerinnen un Shüler können Stoffe im Alltg un in ntürliher Umgeung whrnehmen, untersuhen un ornen.» können Ojekte un Stoffe us er Alltgswelt whrnehmen un eren Eigenshften eshreien (z. B. fein, weih, elstish, klt, shwer, flüssig, shwimmt, rennt, tönt, rollt; gefährlih/ungefährlih). vershieene Mterilien ngeleitet untersuhen (z. B. nh Fre, Beshffenheit (Textur), Härte, Biegsmkeit, Aggregtzustn, Verhlten z. B. in Wsser (shwimmen/ sinken) z. B. Kerzen, Wolle, Metlle, Münzen, Holz, Wsser, Gläser, Shüsseln,» können Beshffenheit von Stoffen un Ojekten erforshen un eshreien (z. B. Holz, Steine, Kunststoffe) sowie Gefhren hinsihtlih mögliher Verletzungen oer Sheshäigungen erkennen (z. B. Reinigungsmittel, spitziges Werkzeug).» können Ojekte un Stoffe us er Alltgswelt smmeln un nh Mteril, Gestlt, Beshffenheit, Fre un Verwenungszwek ornen (z. B. Spielzeug, Werkzeug, Hushltsgegenstäne, Bumterilien).» können mit Ojekten un Stoffen lorieren un ihre Erkenntnisse festhlten (z. B. Verhlten gegenüer Mgnet, Verhlten im Wsser: shwimmen, sinken; Wärmeleitfähigkeit, elektrishe Leitfähigkeit). Ornen von estimmten Gegenstänen nh selstgewählten oer vorgegeenen Ornungssystemen Experimente zur elektrishen Leitfähigkeit // zu mgnetishen Eigenshften // zu shwimmen un sinken (Dihte) // zur Wärmeleitfähigkeit vershieene Stoffe un Ojekte Krokoilklemmen, Kel, Lämphen, Btterie, vershieene Stoffe (z. B. Plstik, Holz, Wolle, Metlle, Gls, Whs, ) / / Mgnete, versh. Stoffe // Shüssel, Wsser, vershie. Stoffe / / Wsserkoher, Behergls, Wsser, Whskügelhen, vershieene Stäe (Metlle, Holz, Plstik, ) e» können Informtionen zu Stoffen ershliessen (z. B. urh eigene Untersuhungen, mithilfe von Meien) un können ie Ergenisse okumentieren (z. B. Stekriefe zu Stoffen: Fre, Glnz, Härte, Verformungen, Grösse, Leitfähigkeit, Tempertur, Aggregtzustn). Stoffeigenshften Erstellen von Stekriefen urh Untersuhen von Stoffen (Mgnetisierrkeit, elektrishe Leitfähigkeit, et.) siehe Mterilien zu 3

9 9 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (. un. Zyklus) 4. Die Shülerinnen un Shüler können Stoffe ereiten, veränern un nutzen.» können Ojekte un Stoffe ngeleitet ereiten (z. B. Nüsse knken, mhlen; Fr- un Aromstoffe us Teelättern lösen).» können Ojekte un Stoffe ereiten oer veränern un üer s Verfhren erihten (z. B. Fruhtsft pressen, us Rhm Butter shlgen, Whs shmelzen un Kerzen ziehen).» können nutzre Stoffe us em Boen (z. B. Humus, Wsser, Steine, Sn, Ton, Slze) urh einfhe Trennverfhren gewinnen (z. B. ufshlämmen, seimentieren, ekntieren, filtrieren, einmpfen, verunsten). Untersuhungen zur Veränerung von Stoffen (siehe Beispiele) Vershieene Trennverfhren nwenen (z. B. Seimenttion, Aufshlämmen, Sieen, Filtrieren, Einmpfen, ) z. B. Tee, Wsser, (Beher-)gläser, Wsserkoher, Nüsse, Nussknker, Sftpresse, Kerzenwhs, Doht, Herpltte, Boen, Sie, Wsser, Regenzgläser, Behergläser, Filter, Filterppier, Cmpingkoher (lterntiv Teelihter), Drhtnetze, Dreifüsse, feuerfeste Unterlgen, feuerfeste Shlen, Steine, Sn, Slz, Wsser,» können Stoffveränerungen ls Verfhren eshreien un eren Nutzung im Alltg erklären (z. B. rennen, verrennen, verkohlen; Zuker shmelzen, in Wsser uflösen; Beeren zu Konfitüre verreiten, Slzwsser uskristllisieren). Vershieene Stoffveränerungen urhführen, z. B. Zuker in Wsser lösen, Brusetlette in Wsser lösen, Tee extrhieren, Eis shmelzen, Slzwsser verunsten lssen, Kristlle zühten»» z. B. Zuker, Wsser, Gläser, Brusetletten, Tee, Eis, Shlen, Slzwsser, Behergläser, Teelihter oer Cmpingkoher, Dreifüsse, Drhtnetze, feuerfeste Shlen un Unterlgen, Alun, Wsser, Wsserkoher, Fen, Holzstäe

10 0 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (. un. Zyklus) MG.4 Phänomene er eleten un uneleten Ntur erforshen un erklären. Die Shülerinnen un Shüler können Signle, Sinne un Sinnesleistungen erkennen, vergleihen un erläutern.» können Sinne, Sinnesorgne un Sinnesleistungen erforshen un Alltgserfhrungen eshreien. Ohr, Hören; Auge, Sehen; Zunge, Shmeken; Nse, Riehen; Hut, Fühlen un Tsten» können Signle, Reizrkeit un Rektionen von Pflnzen un Tieren erkennen (z. B. Hinwenung zur Sonne, Rektion ei Berührung, trnen, wrnen). Einfhe Selstversuhe un Beohtungen m eigenen Körper (z. B. Hören mit un ohne Shluh, Pupillenreflex, Lishluss-Reflex, shmeken vershieener Leensmittel (süss, suer, slzig, itter), riehen vershieener Proen (z. B. Kffee, Vnille, ), Tstsinn er Hut, ) Whstumsexperimente (z. B. Bohnen / Kresse) zum Liht oer Whstum urh ein Lyrinth / / Beohtungsufträge (z. B. Berührung einer Mimose, eines Regenwurmes, ) z. B. Shläuhe oer Trihter (Rihtungshören, Hörverstärkung), Tshenlmpen (Pupillenreflex), vershieene Lösungen (Slz, Zuker, Zitrone, ) zum Shmeken, Geruhsproen, Zhnstoher (Tstsinn) Bohnensmen, Kresse, Ere, shwrzer Krton, Sheren, Kleer // Regenwürmer, Mimosen, Filterppier, Wsser, Pinsel e» können Informtionen zu Möglihkeiten un Grenzen von Sinnesleistungen ershliessen (z. B. Fettenugen; Geruhssinn un Gehör es Hunes) un Folgen von Beeinträhtigungen shätzen (z. B. shleht oer gr niht hören/sehen, Geärensprhe, Brilleshrift). Blinenprours // Aptionsversuhe (heiss, klt, wrm), fühlen un messen // optishe Täushungen whrnehmen Shlfrillen / / Wsser, Wsserkoher, Eis, Gefässe, Thermometer // vershieene Ailungen. Die Shülerinnen un Shüler können kustishe Phänomene vergleihen un untersuhen.» können en Zusmmenhng zwishen Shwingungen un Tönen erforshen un eshreien (z. B. Luftewegung mit flkerner Kerze vor shwingener Memrn ei er Lutspreherox).» können Merkmle es Ohrs enennen sowie ie jeweiligen Vorgänge un Funktionen eshreien. Ohr: Ohrmushel, Gehörgng, Trommelfell uf vershieene Arten Töne erzeugen un eohten // Experimente zur Shllusreitung Areiten mit einem einfhen Ohrmoell vershieene Musikinstrumente, CD-Spieler un entsprehene CDs, Lutspreheroxen, Slz oer Zuker, Stimmgeln, Shüsseln mit Wsser // CD-Spieler un entsprehene CDs, Lutspreheroxen, Kerzen, Moelle für Shllwellen einfhes Moell-Ohr» können kustishe Phänomene erforshen sowie einfhe Gesetzmässigkeiten ufzeigen un erklären (z. B. Shllusreitung: Eho enötigt Zeit; Verstärkung: Shlltrihter; Dämmung: Vorhng, Teppih). Untersuhen von kustishen Zusmmenhängen (z. B. je stärker eine Site ngeshlgen wir, esto luter wir er Ton)»» Siteninstrumente (z. B. Gitrre, Monohor), Trihter, Megphon

11 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (. un. Zyklus) 3. Die Shülerinnen un Shüler können optishe Phänomene erkennen un untersuhen.» können Phänomene zu Liht un Shtten ngeleitet untersuhen, vergleihen un eshreien.» können ie äusseren Merkmle es Auges enennen un ie jeweiligen Vorgänge un Funktionen eshreien. Auge: Augenrue, Augenli mit Wimpern, Tränenflüssigkeit, Hornhut, Binehut» können Hnlupe, Binokulrlupe un Felsteher in vershieenen Situtionen gezielt einsetzen un verwenen. Shttenspiele // Experimente mit Liht un Shtten strke Tshenlmpen oer nere Lmpen, Pppe un Sheren // Tshenlmpen, Kerzen, versh. Ojekte Selstuntersuhungen (Wimpernshlussreflex, Pupillenreflex zur Ermittlung er Funktionen) siehe Mterilien zu Stufe Areiten mit Hnlupe, Binokulr, Felsteher Hnlupen, Binokulre, Felsteher e» können en prinzipiellen Aufu es Auges eshreien un ein einfhes Augenmoell herstellen (z. B. Lohkmer). f» können optishe Phänomene untersuhen un eshreien (z. B. Spiegeliler, Lihtrehung: Üergng Wsser-Luft, Prism, Ailungen in er Lohkmer). Herstellung einer Lohkmer oer eines neren Augenmoells Experimente mit Spiegeln // einfhe Experimente zur Brehung Bstelmteril für Lohkmers (z. B. Pppe, Pergmentppier) resp. Augenmoelle (z. B. Tennisll, Linse, Pergmentppier)»» Spiegelfliesen un Hlter, vershieene Ojekte / / Lserpointer oer LED-Lmpen mit feinem Lihtstrhl, Wssereken, Glskörper (z. B. Hlkreiskörper oer plnprllele Pltte)

12 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (. un. Zyklus) NMG 5 Tehnishe Entwiklungen un Umsetzungen ershliessen, einshätzen un nwenen. Die Shülerinnen un Shüler können Erfinungen un tehnishe Entwiklungen erkunen un nhkonstruieren.» können urh Spielen un Ausproieren enteken un eshreien, wie Alltgsgeräte tehnish ufgeut sin un funktionieren (z. B. Spielgeräte, einfhe Hushltsgeräte un Werkzeuge, Shloss un Shlüssel, Regenshirm).» können spielerish un moellrtig tehnishe Geräte un Anlgen nhkonstruieren (z. B. Türme, Brüken, Wippe, Blkenwge) un ei Vermutungen zu Konstruktion un Funktion nstellen sowie rele Beispiele suhen un eshreien (z. B. uf em Spielpltz, im Shulzimmer, uf em Shulweg, ei Bustellen).» können Alltgsgeräte untersuhen un ei einfhe nturwissenshftlihe un tehnishe Prinzipien erkennen un erläutern (z. B. Gleihgewiht ei Wippe, Blkenwge, Stilität ei Brüken, Türmen, Muern, Heel ei Shere, Znge, Hmmer).» können zentrle Elemente von Konstruktionen ei Buten un tehnishen Geräten enteken, moellrtig nhkonstruieren un rstellen (z. B. Winkel-, Zikzk- un U-Profile us Ppier un Krton, Umlenkrollen mit Fenspulen, Ausgleihsgewiht ei Brrieren, Zugrüken, Fllshirm, Heissluftllon). gezieltes Untersuhen von Spielzeugen un einfhen Alltgsgeräten Spielzeuge un Alltgsgeräte Buen mit Holzklötzen Holzklötze, Mteril zum Brükenu Untersuhungen zu Gleihgewiht, Stilität un Bewegungen Blnierlken, Gigmpfi, Blkenwge, Holzklötze, Mteril zum Brükenu, vershieene Alltgsgegenstäne einfhe Moelle un Konstruktionen herstellen iverses Bu- un Bstelmteril, Werkzeuge

13 3 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (. un. Zyklus). Die Shülerinnen un Shüler können elektrishe un mgnetishe Phänomene sowie eren tehnishe Anwenungen untersuhen. Teil : Elektrishe Phänomene, tehnishe Anwenungen e» können ie eien Pole einer Btterie untersheien un entsprehen rihtig einsetzen (z. B. Tshenlmpe, tterieetrieenes Spielzeug).» können einfhe Stromkreise ufuen un ie einzelnen Bestnteile enennen.» können verzweigte Stromkreise ls Serie- oer Prllelshltung ufuen, usproieren, ie Buteile enennen un n Alltgsgeräten wieer erkennen (z. B. ei Spielgeräten, Beleuhtung). Serie- un Prllelshltung von Stromkreisen. Üungen zum Einsetzen von Btterien Tshenlmpen, Btterien Aufuen einfher Stromkreise Btterien, Lämphen, Drähte, Shlter Aufuen verzweigter Stromkreise Btterien, Lämphen, Drähte, Shlter f» können mithilfe eines einfhen Stromkreises experimentell zeigen, welhe Mterilien elektrish leiten un welhe niht. elektrishe Leitfähigkeit g» können untersuhen un rstellen, wie sih Veränerungen in Stromkreisen uswirken (z. B. shwähere Btterie, zwei sttt ein Lämphen, in Serie sttt prllel). Stromprüfkreis ufuen un elektrishe Leitfähigkeit testen Btterien, Lämphen, Drähte, Shlter, iverse leitene un niht leitene Mterilien Aufuen vershieener verzweigter Stromkreise vershieene Btterien, vershieene Lämphen, Drähte, Shlter

14 4 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (. un. Zyklus). Die Shülerinnen un Shüler können elektrishe un mgnetishe Phänomene sowie eren tehnishe Anwenungen untersuhen. Teil: Mgnetishe Phänomene, tehnishe Anwenungen» können vershieene Mgnete un Mgnetspielzeuge untersuhen un s Verhlten eshreien: stossen sih, ziehen sih n, nihts pssiert.» können eshreien, ss Mgnete immer zwei Pole hen, ss sih gleihe Pole stossen un ss sih ungleihe Pole nziehen. Mgnet, Mgnetpole» können ie Wirkung von Mgneten uf vershieene Mterilien untersuhen (z. B. messen, ei welhem Astn eine Büroklmmer ngezogen wir; mgnetishe Türshliesser un Trgkrft von mgnetishen Hken prüfen). mgnetishe Anziehung, Astossung; Wehselwirkung von Mgneten untereinner spielerishes Untersuhen von Mgneten Mgnete, Mgnetspielzeuge systemtishes Untersuhen von Mgneten Mgnete Untersuhen er Mgnetstärke vershieene Mgnete, Linele, Büroklmmern, Eisenkugeln, vershieen grosse Eisennägel/-shruen» können einfhe Elektromgnete unter Anleitung uen un verwenen (z. B. Shrue mit Drht umwikeln un n Btterie nshliessen). Elektromgnet Buen von einfhen Elektromgneten Shruen / Nägel, Drähte, Btterien

15 5 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (3. Zyklus) NT. Nturwissenshftlihe Methoen un tehnishe Lösungen nwenen 3. Die Shülerinnen un Shüler können Wege zur Gewinnung nturwissenshftliher Erkenntnisse eshreien un eren kulturelle Beeutung reflektieren.» können eshreien, wie nturwissenshftlihe Erkenntnisse gewonnen weren (z. B. Ws ist eine Beohtung? Ws ist eine nturwissenshftlihe Frge? Ws ist eine Hypothese? Ws ist ein Experiment? Welhe Rolle spielen ie Untersuhungseingungen?) Nturwissenshftlihe Beohtung» können nturwissenshftlihe Erkenntnisse von niht nturwissenshftlihen untersheien un n Beispielen vereutlihen (z. B. Chemie versus Alhemie, Astronomie versus Astrologie). Nturwissenshftlihes Experimentieren Beohtungsufträge (z. B. Beohten von Asseln, Shneken, Regenwürmern) // Einüen experimenteller Kompetenzen im Rhmen es Experimentierprozesses (Frgestellung, Hypothesenformulierung, Plnung, Durhführung, Auswertung, Shlussfolgerung, Reflexion) nhn vershieener Frgestellungen (z. B. Ws ruht eine Pflnze zum Keimen/Whsen? Unter welhen Beingungen löst sih eine Brusetlette m esten? Welhe Stoffe leiten en elektrishen Strom? et.) je nh gewählten Beohtungsufträgen resp. Frgestellungen. Die Shülerinnen un Shüler können tehnishe Alltgsgeräte eienen un ihre Funktionsweise erklären. 3» können ie Funktionsweise einfher tehnisher Geräte erfssen un Komponenten nhuen (z. B. Hnohrmshine, Heissluftllon) Einfhe tehnishe Geräte: Funktionsweise, einfhe Fehlersuhe» können eine einfhe Fehlersuhe ei niht funktionierenen Geräten urhführen un ie Fehl- oer Nihtfunktion genu eshreien (z. B. efekte Lmpe, Siherung, Kel rihtig einsteken). Alltgsgegenstäne untersuhen un Fehler eheen (z. B. Siherung ustushen oer Btteriestn messen) iverse Alltgsgegenstäne (z. B. Föhn, Zpfenzieher, Fhrr, Siherung, Multimeter, Lmpe, )» können Anwenungsmöglihkeiten tehnisher Geräte unter untershielihen Rhmeneingungen zw. Einflüssen testen (z. B. erhöhte Reiung, tiefere Tempertur). Testverfhren» können tehnishe Geräte ustesten, hinterfrgen un zu Veresserungen vorshlgen (z. B. Shttenwurf un Neigungswinkel ei Solrzellen).» können Grunprinzipien von Alltgsgeräten erkennen, vergleihen un präsentieren (z. B. wärmeerzeugene Geräte, Wärmepumpe, Lmpen, Üersetzung Fhrr, Zpfenzieher, Personenlift, Siherungsutomt, Lutspreher, Leuhtioe, Solrzelle). Austesten un Nhkonstruieren einfher tehnisher Geräte // Austesten vershieener Neigungswinkel ei Solrzellen Alltgsgeräte, Werkzeuge, Bstel-/Bumteril // Solrzellen, Georeieke, Lmpen, Messgeräte ls Anshuungsmteril vershieene Alltgsgeräte (z. B. Wärmepumpe, Lmpen, Üersetzung Fhrr, Zpfenzieher, Personenlift, Siherungsutomt, Lutspreher, Leuhtioe, Solrzelle)

16 6 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (3. Zyklus) NT. Stoffe untersuhen un gewinnen 3. Die Shülerinnen un Shüler können Stoffe untersuhen, eshreien un ornen.» können Stoffeigenshften nh Anleitung estimmen, zu geeignete Messverfhren un -geräte einsetzen. Shmelz- un Sieetempertur, Dihte, Löslihkeit, ph-wert, Brennrkeit; Messgeräte. Untersuhung von elektrisher Leitfähigkeit // mgnetishen Eigenshften // Löslihkeit in Wsser // Brennrkeit // Dihte // Shmelz- un Sieetempertur (Aufnhme von Kurven) / / sure oer lklishe Eigenshften (Rotkohlsft, ph-ppier) // evtl. Wärmeleitfähigkeit, Verformrkeit, Glnz, Geruh, für lle Untersuhungen: untershielihe zu untersuhene Stoffe, z. B. Holz, Metll, Slz, Plstik, Zuker, // Krokoilklemmen, Kel, Lämphen, Btterien // Mgnete // Wsser, Behergläser // Streihhölzer, feuerfeste Shlen, feuerfeste Unterlgen // Bunsenrenner, Dreifüsse, Drhtgestelle, feuerfeste Unterlgen, Behergläser, Regenzgläser, Thermometer // Rotkohlsft, sure un lklishe Lösungen (z. B. Zitronensft, Seife ), Regenzglsstäner, ph-ppier, Pipetten, Pinzetten // Wsserkoher, Wsser, vershieene gleihe Stäe us untershielihen Mterilien, Whskügelhen, Lupen, Hämmer,» können Versuhsergenisse vergleihen un Messgenuigkeit iskutieren. Messverfhren, Messgenuigkeit» können Versuhe zur Untersheiung oer Gruppierung von Stoffen selststänig plnen, urhführen un uswerten. Durhführung vershieener Messungen (z. B. Aufnhme von Temperturkurven, Geshwinigkeiten von Rektionen, Geshwinigkeiten von Kugeln in er Shiene, ), Erstellen geeigneter Digrmme, Tellen, un Diskussion von Messfehlern un Messungenuigkeiten Untersuhungen us Stufe selststänig urhführen (z. B. geeignete Methoe selst uswählen oer Ientifizierung mehrerer Stoffe) je nh gewählten Beohtungsufträgen resp. Frgestellungen siehe Mterilien zu Stufe

17 7 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (3. Zyklus) NT. Stoffe untersuhen 3. Die Shülerinnen un Shüler können Stoffe ufgrun ihrer Eigenshften gezielt trennen.» können Stoffe ufgrun ihrer Zusmmensetzung enennen un nh usgewählten nturwissenshftlihen Prinzipien ornen Reinstoff/Gemish, Gemishrten, Metll/Nihtmetll, Element/Verinung Untersuhung von vershieenen Stoffen un Stoffgemishen (z. B. Kko, Orngensft, Kupfer, Shwefel, Minerlwsser): Ws ist ein Reinstoff, ws ein Stoffgemish? zu untersuhene Stoffe/Lösungen» können einfhe Gemishe mit usgewählten Methoen nh Anleitung trennen un s Vorgehen fhlih korrekt eshreien Extrktion, Chromtogrphie, Destilltion Trennung von Gemishen (z. B. Sn, Slz, Wsser ODER Holzspäne, Eisenspäne, Sn, Wsser) // Destilltion von Col oer Rotwein / / Extrktion von Tee, Kffee, (Zitronenöl, Fett us Krtoffelhips / Ernüssen) / / Chromtogrfie von Filzstiften (Shokolinsen)»» z. B. Wsser, Sn, Slz, Bunsenrenner, Dreifüsse, Drhtgestelle, feuerfeste Unterlgen, Behergläser, Glsstäe, Trihter, Filterppier / / z. B. Destilltionspprtur (oer Regenzgläser, urhohrte Stopfen, Glsrohre geogen, feuhte Tüher, Bunsenrenner, Sttivmteril, Behergläser, Rotwein, Col, ) / / z. B. Wsser, Teeeutel, Kffee, Filter, Filterppier, Behergläser, Ngellkentferner, Behergläser, Erlenmeyerkolen, Regenzgläser, Trihter, Filterppier, Pipette, Mörser mit Stössel, Heizpltten, Petrishlen, Thermometer, Ampfshlen, Chips, Wsser / / z. B. Filzshreier (wsserlöslih), Wsser, Filterppier, Petrishlen oer Behergläser, Messzyliner (0 ml), Trennkmmern (z. B. Konfigls mit Dekel), Chromtogrphieppier, Sheren, Psteurpipetten, Föhn, Büroklmmern, Shokolinsen, Slzwsser (%ig), Brennspiritus

18 8 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (3. Zyklus) NT.3 Chemishe Rektionen erforshen. Die Shülerinnen un Shüler können Stoffumwnlungen untersuhen un eshreien. 3» können Siherheitsvorshriften un Regeln im Umgng mit Chemiklien un Gerätshften einhlten. Lorführershein: Gefhren- un Siherheitshinweise nh glolem Klssifiktions- un Einstufungssystem für Chemiklien GHS Brennerführershein (vershieene Experimente zum Umgng mit em Bunsenrenner/Gsrenner, z. B. Brennerflmme einstellen, erhitzen von Wsser, ) // Siherheitssymole sowie Lorgeräte un Glswren kennen un enennen z. B. Bunsenrenner (Behergläser, Dreifüsse, Drhtnetze oer Kermikpltten, Wsser, feuerfeste Unterlgen) // entsprehene Lorgeräte un Glswren» können usgewählte Stoffumwnlungen (z. B. Kerzen- un Brennerflmmen, Verrennung, Gerinnung von Eiklr) eohten, untersuhen, ls mterielle un energetishe Umwnlung erkennen un in Fhsprhe eshreien Chemsihe Rektion, Rektionsshem in Worten z. B. Zuker wir zu Krmell // Bruse löst sih unter Sprueln in Wsser / / Experimente mit Kerzen (Wssermpf un Kohlenstoffioxi ls Rektionsproukte) z. B. Zuker, Bunsenrenner, Regenzgläser, Regenzglsklmmern // Brusetletten, Wsser, Behergläser // Kerzen, Behergläser (vershieene Grössen), Trihter, U-Rohre, Klkwsser, Ojektträger oer Uhrgläser, feuerfeste Unterlgen» können ngeleitet Rektionen mit Suerstoff urhführen, protokollieren, Frgen stellen, Vermutungen formulieren un iese experimentell üerprüfen Oxie, Korrosion/Korrosionsshutz Verrennen von Metllen n Luft un in Suerstoff: z. B. Eisenwolle, Mgnesiumn, / / Entstehung von Rost (Plnung eines Experimentes: Unter welhen Beingungen entsteht Rost?) // Heftigkeit er Rektion von Metllen (Verrennen von Eisenspänen, Kupferspänen, Mgnesiumspänen in eingespnnter Brennerflmme) z. B. Mgnesiumn, Eisenwolle, Bunsenrenner, Tiegelzngen, Stnzyliner, Suerstoff // Eisenwolle (entfettet!), Wsser, Regenzgläser, Wssereken (z. B. Shüssel), Wsser, Sttivmteril, Fett, Slz, Öl, Suerstoff / / Metllpulver (gleihe Korngrösse, z. B. Mg, Cu, Fe), Bunsenrenner, Sttivmteril, Trihter, Sptel, Uhrgläser» können Zusmmenhänge un Gesetzmässigkeiten vermuten un üerprüfen (z. B. Einfluss er Tempertur, Erhltung er Msse). z. B.: Bei welher Tempertur löst sih Slz m esten? Wnn lösen sih Brusetletten m esten (Tempertur, Wssermenge, )? // Bleit ie Msse ei Verrennungen (Rektionen) erhlten? (Verrennen von Streihhölzern im RG mit Stopfen)»» z. B. Thermometer, Regenzgläser, Wsser mit vershieenen Temperturen, Slz, Löffelsptel, Wgen / / Brusetletten, Wsser, (Beher)-gläser, Linele, Stifte, Stoppuhren, Thermometer, Wsserkoher / / Wgen, Regenzgläser, Luftllone, Streihhölzer, Bunsenrenner, feuerfeste Unterlgen, Regenzglsklmmern, Behergläser (zum Awiegen)

19 9 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (3. Zyklus)» können ngeleitet Kohlenstoffioxi, Suerstoff, Zuker, Stärke un Proteine hemish nhweisen. Nhweisrektionen» können neutrle, sure oer sishe Lösungen mittels Iniktoren nhweisen (z. B. Rotkohlsft, Universliniktor) sowie Wirkungen von Säuren un Bsen untersuhen. Eigenshften Säuren/ Bsen, ph-streifen, Neutrlistion» können usgewählte Neutrlistionen nh Anleitung urhführen un s Ergenis eshreien» können eim Untersuhen von Stoffen us em Alltg geeignete Nhweisverfhren uswählen, selststänig einsetzen un ei ie nötigen Siherheits- un Sorgfltsspekte ehten. ph-wert, Wsserhärte Nhweisrektionen urhführen (Klkwsser, Glimmspn, Fehling, Lugol`she Lösung, Säurenhweis ei Proteinen) sure un lklishe Stoffe us em Alltg (z. B. Essig, Zitrone, Seifenlösung, Slzlösung, Ntron- oer Bkpulver, Rohrreiniger, ) mit Iniktoren (z. B. Rotkohlsft) oer ph-ppier untersuhen Neutrlistion von verünnter Slzsäure mit verünnter Ntronluge (z. B. mit Einwegspritzen, Messzylinern, et.) // Neutrlistion von HCl un Ammonik (Demonstrtionsexperiment) Nhweisverfhren selststänig nwenen: z. B. Nhweis von Vitmin C mit Teststähen // Nhweis von Eiweiss, Fett un Stärke // Wssernlyse (z. B. ph-wert, Nitrt un Wsserhärte mit Teststähen) Suerstoff: Glimmspn, Suerstoff, Regenzgläser, Streihhölzer // Kohlenstoffioxi: Kohlenstoffioxi (oer Atemluft, Kerze, ), Klkwsser, Shläuhe oer Strohhlme oer Trihter mit Glsrohren / / Zuker: Fehling I un Fehling II, Zuker (Gluose), Regenzgläser, Wsser, Regenzglsklmmern // Stärke: Stärkelösung, Regenzgls, Lugol`she Lösung // Proteine: Eiweiss, Regenzgläser, Säure (z. B. Essig) sure un/oer lklishe Lösungen, Iniktoren (z. B. Rotkohlsft), Behergläser oer Regenzgläser, Glspipetten mit Gummihüthen (oer Einwegpipetten), Regenzglsstäner, ph-ppier, Pinzetten verünnte Säuren (Slzsäure, z. B. 0. M) un Bsen (Ntronluge, z. B. 0. M) gleiher oer untershieliher Konzentrtion, Einwegspritzen, Messzyliner, Iniktoren (z. B. Rotkohlsft), ph-ppier // Slzsäure (konzentriert), Ammonik (konzentriert), Hnshuhe, Pipette (Gls), Stnzyliner»» Vitmin-C Teststähen, vershieene Leensmittel (z. B. Zitrone, Ornge, Peperoni (rot), Suerkrut, Krtoffel, ), Messer, Bretthen / / vershieene Leensmittel, Mterilien un Geräte zum Nhweis von Stärke, Zuker, Eiweiss (siehe Mterilien zu ) / / Teststähen für Nitrt, Wsserhärte ( ), Wsserproen, (evtl. Regenzgläser, Pipetten)

20 0 zur Förerung er Kompetenzen im Lehrpln inklusive er für enötigten Mterilien (3. Zyklus) NT.4 Energieumwnlungen nlysieren un reflektieren. Die Shülerinnen un Shüler können Energieformen un -umwnlungen nlysieren.» können ie umgewnelte Energie pro Zeit ls Leistung experimentell erfssen un eshreien (z. B. mehnishe Leistung eim Treppensteigen ls gewonnene Lgeenergie pro Zeit, elektrishe Leistung eim Wsserkohen ls enötigte elektrishe Energie pro Zeit). Erkunen un erehnen vershieener Leistungen: z. B. errhte Leistung, um einml vom EG in ie 5. Etge zu lufen // Errhte Leitung eines Wsserkohers is zum Sieen von einem Liter Wsser? Stoppuhren, Mssäner, Wgen / / Wsserkoher, Energiemessgeräte, weitere elektrishe Geräte. Die Shülerinnen un Shüler können Herusforerungen zu Speiherung, Bereitstellung un Trnsport von Energie eshreien un reflektieren. 3» können vershieene Möglihkeiten er Isoltion n Alltgseispielen eshreien sowie ie jeweilige Wirkung vergleihen (z. B. Thermosknne versus Glsknne, gromshiger Wollpullover vershülerinnen un Shüler Bumwollhem). Wärmeleitung, Wärmestrhlung, Wärmeströmung; Isoltion Experimente zur Wärmeleitung (z. B. Stäe in heissem Wsser, Einfh-/Doppel-/Dreifhverglsung) // zur Wärmestrhlung (z. B. Gls mit heissem/sehr kltem Wsser mit un ohne Alufolie) / / zur Wärmeströmung (z. B. Wrmwsserströmungen; «Tee klt pusten»)»» Shüssel mit heissem Wsser, Stäe us vershieenen Mterilien (z. B. Kupfer, Gls, Holz), Whskügelhen; rei gleihe Behergläser mit heissem Wsser, Glssheien zum Aeken er Gläser (einfh, oppelt, reifh, jeweils kleinem mit Astnshlter), etws Butter / / Gläser mit heissem un sehr kltem Wsser, Alufolie, Thermometer / / Aqurium mit Wsser, etws Tinte, Tuhsieer, Beutel mit Eiswürfeln; Tsse mit heissem Wsser, kleiner Ventiltor, Thermometer)

Natur und Technik. mit Physik, Chemie, Biologie Kompetenzaufbau 3. Zyklus

Natur und Technik. mit Physik, Chemie, Biologie Kompetenzaufbau 3. Zyklus Ntur un Tehnik mit Physik, Chemie, Biologie Kompetenzufu. Zyklus Elemente es Kompetenzufus Weitere Informtionen zu en Elementen es Kompetenzufus sin im Kpitel Üerlik un Anleitung zu finen. Impressum Herusgeer:

Mehr

Wirtschaft, Arbeit, Haushalt. mit Hauswirtschaft Kompetenzaufbau 3. Zyklus

Wirtschaft, Arbeit, Haushalt. mit Hauswirtschaft Kompetenzaufbau 3. Zyklus Wirtshft, Areit, Hushlt mit Huswirtshft Kompetenzufu. Zyklus Elemente es Kompetenzufus Weitere Informtionen zu en Elementen es Kompetenzufus sin im Kpitel Üerlik zu finen. Impressum Herusgeer: Deutshshweizer

Mehr

G4_S01 Seite 2. Licht und Farbe (Fortsetzung) Untersuchung des neuen T-Shirts

G4_S01 Seite 2. Licht und Farbe (Fortsetzung) Untersuchung des neuen T-Shirts Emil un Anres gehen in ein Kleiungsgeshäft, um ein ornges T-Shirt zu kufen. Auf em Nhhuseweg öffnen sie ihre Einkufstshe, um einem Freun s neue ornge T-Shirt zu zeigen. Sie sin üerrsht, ss s T-Shirt rot

Mehr

Fragebogen 1 zur Arbeitsmappe Durch Zusatzempfehlung zu mehr Kundenzufriedenheit

Fragebogen 1 zur Arbeitsmappe Durch Zusatzempfehlung zu mehr Kundenzufriedenheit Teilnehmer/Apotheke/Ort (Zus/1) Frgeogen 1 zur Areitsmppe Durh Zustzempfehlung zu mehr Kunenzufrieenheit Bitte kreuzen Sie jeweils ie rihtige(n) Antwort(en) in en Felern is n! 1. Worin esteht ie Beeutung

Mehr

Räume, Zeiten, Gesellschaften. mit Geografie, Geschichte Kompetenzaufbau 3. Zyklus

Räume, Zeiten, Gesellschaften. mit Geografie, Geschichte Kompetenzaufbau 3. Zyklus Räume, Zeiten, Gesellshften mit Geogrfie, Geshihte Kompetenzufu. Zyklus Elemente es Kompetenzufus Weitere Informtionen zu en Elementen es Kompetenzufus sin im Kpitel Üerlik un Anleitung zu finen. Impressum

Mehr

Musterfragen HERMES 5.1 Foundation

Musterfragen HERMES 5.1 Foundation Musterfrgen HERMES 5.1 Fountion Inhlt Seite 2 A Seite 3 Einführung Multiple-Choie-Frgen HERMES ist ein offener Stnr er shweizerishen Bunesverwltung. Die Shweizerishe Eigenossenshft, vertreten urh s Informtiksteuerungsorgn

Mehr

Hilfsrelais HR 116. Bilfinger Mauell GmbH

Hilfsrelais HR 116. Bilfinger Mauell GmbH Bilfinger Muell GmH Hilfsrelis HR 11 Die Hilfsrelis ienen zur glvnishen Trennung, Kontktvervielfhung un Trennung zwishen Hilfs- un Steuerstromkreisen. Bilfinger Muell GmH Inhltsverzeihnis Inhlt Seite Anwenung

Mehr

Grundlagen der Technischen Informatik. Bausteine der Digitaltechnik - Binäre Schalter und Gatter. Kapitel 7.1

Grundlagen der Technischen Informatik. Bausteine der Digitaltechnik - Binäre Schalter und Gatter. Kapitel 7.1 Busteine er Digitltehnik - Binäre Shlter un Gtter Kpitel 7. Dr.-Ing. Stefn Wilermnn ehrstuhl für rwre-softwre-co-design Entwurfsrum - Astrktionseenen SYSTEM-Eene + MODU-/RT-Eene (Register-Trnsfer) ogik-/gatter-eene

Mehr

Prüfungsvorbereitung Maler/-in und Lackierer/-in

Prüfungsvorbereitung Maler/-in und Lackierer/-in #04900_003_00-AH 18.05.2010 17:32 Uhr Seite 1 Friehelm Dukt, Konr Rihter, Günter Westhoff Prüfungsvorereitung Mler/-in un Lkierer/-in Gesellenprüfung Fhrihtung Gestltung un Instnhltung 3. Auflge Bestellnummer

Mehr

Die Philosophisch-historische Fakultät der Universität Bern. erlässt

Die Philosophisch-historische Fakultät der Universität Bern. erlässt Stuienpln für s Bhelor- un Mster-Stuienprogrmm Estern Europen Stuies / Osteurop-Stuien / Étues e l Europe orientle er Universität Bern in Zusmmenreit mit er Universität Friourg vom 1. August 2009 Die Philosophish-historishe

Mehr

McAfee Firewall Enterprise Control Center

McAfee Firewall Enterprise Control Center Shnellstrt Hnuh Revision A MAfee Firewll Enterprise Control Center Version 5.3.x In iesem Hnuh für en Shnellstrt finen Sie llgemeine Anweisungen zum Einrihten von MAfee Firewll Enterprise Control Center

Mehr

McAfee Firewall Enterprise Control Center

McAfee Firewall Enterprise Control Center Hnuh für en Shnellstrt Revision A MAfee Firewll Enterprise Control Center Version 5.3.1 In iesem Hnuh für en Shnellstrt finen Sie llgemeine Anweisungen zum Einrihten von MAfee Firewll Enterprise Control

Mehr

Elemente des Kompetenzaufbaus Impressum

Elemente des Kompetenzaufbaus Impressum Projektunterriht Elemente des Kompetenzufus Impressum Herusgeer: Knton Luzern Dienststelle Volksshulildung Kellerstrsse 10 CH-6002 Luzern www.volksshulildung.lu.h Verfsser: Erih Lipp, Peter Widmer Zentrum

Mehr

1 GeschäftsdiaGramme. Abbildung 1.1: Übersicht zu unterschiedlichen Grafi ktypen. 2.1.4 Unify objects: graphs e.g. org graphs, networks, and maps

1 GeschäftsdiaGramme. Abbildung 1.1: Übersicht zu unterschiedlichen Grafi ktypen. 2.1.4 Unify objects: graphs e.g. org graphs, networks, and maps 1 GeshäftsdiGrmme Wenn mn eine deutshe Üersetzung des Begriffes usiness hrts suht, so ist mn mit dem Wort Geshäftsdigrmme gnz gut edient. Wir verstehen unter einem Geshäftsdigrmm die Visulisierung von

Mehr

Solatube Brighten Up -Serie

Solatube Brighten Up -Serie Soltue Brighten Up -Serie Soltue 60 DS DS-Tgeslihteleuhtungssystem Soltue 290 DS DS-Tgeslihteleuhtungssystem Montgenleitung 8 Teileliste * Anzhl Kuppel mit Ryender 3000-Tehnologie (). Kuppelstoßdämpfer*

Mehr

Spannung galvanischer Zellen (Zellspannungen)

Spannung galvanischer Zellen (Zellspannungen) Spnnung glvnisher Zellen (Zellspnnungen) Ziel des Versuhes Kennenlernen der Abhängigkeit der Zellspnnung von den Konzentrtionen der potenzilbestimmenden Ionen (Nernst-Gleihung). Anwendung der Zellspnnungsmessung

Mehr

Prüfungsteil Schriftliche Kommunikation (SK)

Prüfungsteil Schriftliche Kommunikation (SK) SK Üerlik und Anforderungen Üerlik und Anforderungen Prüfungsteil Shriftlihe Kommuniktion (SK) Üerlik und Anforderungen Worum geht es? In diesem Prüfungsteil sollst du einen Beitrg zu einem estimmten Them

Mehr

Klausur Grundlagen der Elektrotechnik (Version 5 für Diplom)

Klausur Grundlagen der Elektrotechnik (Version 5 für Diplom) Prüfung Grundlgen der Elektrotehnik Seite 1/34 Klusur Grundlgen der Elektrotehnik (Version 5 für Diplom) Die Klusur esteht us 11 Aufgen, dvon 10 Textufgen à 5 Punkte und ein Single-Choie-Teil mit 30 Punkten.

Mehr

STUDIENPLAN ZUM STUDIENGANG BACHELOR VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE UNIVERSITÄT BERN VOM 1. SEPTEMBER 2006

STUDIENPLAN ZUM STUDIENGANG BACHELOR VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE UNIVERSITÄT BERN VOM 1. SEPTEMBER 2006 STUDIENPLAN ZUM STUDIENGANG BACHELOR VOLKSWIRTSCHAFTSLEHRE UNIVERSITÄT BERN VOM 1. SEPTEMBER 2006 Die Wirtshfts- un Sozilwissenshftlihe Fkultät er Universität Bern erlässt, gestützt uf Artikel 39 Astz

Mehr

Projektmanagement Selbsttest

Projektmanagement Selbsttest Projektmngement Selsttest Oliver F. Lehmnn, PMP Projet Mngement Trining www.oliverlehmnn-trining.de Dieses Dokument drf frei verteilt werden, solnge seine Inhlte einshließlih des Copyright- Vermerks niht

Mehr

McAfee Firewall Enterprise, Multi Firewall Edition

McAfee Firewall Enterprise, Multi Firewall Edition Shnellstrt Hnuh Revision A MAfee Firewll Enterprise, Multi Firewll Eition Version 8.3.x In iesem Hnuh für en Shnellstrt finen Sie llgemeine Anweisungen zum Einrihten von MAfee Firewll Enterprise, Multi

Mehr

Therapiebegleiter Kopfschmerztagebuch

Therapiebegleiter Kopfschmerztagebuch Vornme & Nchnme Therpieegleiter Kopfschmerztgeuch Liee Ptientin, lieer Ptient, Wie Können sie helfen? Bitte führen Sie regelmäßig euch m esten täglich. Trgen Sie in die Splten die jeweiligen Informtionen

Mehr

R. Brinkmann http://brinkmann-du.de Seite 1 17.11.2010

R. Brinkmann http://brinkmann-du.de Seite 1 17.11.2010 R. rinkmnn http://rinkmnn-du.de Seite 7..2 Grundegriffe der Vektorrehnung Vektor und Sklr Ein Teil der in Nturwissenshft und Tehnik uftretenden Größen ist ei festgelegter Mßeinheit durh die nge einer Mßzhl

Mehr

Zunächst ein paar Fragen zu Ihrer Person:

Zunächst ein paar Fragen zu Ihrer Person: Zunähst ein paar Fragen zu Ihrer Person: Sehr geehrte Damen un Herren! Wir laen Sie herzlih zu ieser Gesunheitsefragung ein, a uns Ihre Gesunheit wihtig ist. Darum führen wir ei itworks as Projekt (f)itworks

Mehr

Shortest Path Algorithmus von Edsger Dijkstra

Shortest Path Algorithmus von Edsger Dijkstra Shortest Pth Algorithmus von Esger Dijkstr Mihel Dienert 16. Dezemer 2010 Inhltsverzeihnis 1 Shortest Pth Algorithmus 1 1.1 Grphen................................. 1 1.2 Knoten..................................

Mehr

Autogene Milchzahntransplantation

Autogene Milchzahntransplantation Ein Falleriht Autogene Milhzahntransplantation Dirk Nolte et al. Die autogene Milhzahntransplantation ist eine relativ unekannte Methoe es Einzelzahnersatzes, ie erstaunlih gute klinishe Ergenisse liefert.

Mehr

GESTRA SPECTORcom-Gateway. Kessel- und Brennersteuerung Durch das Intranet, Internet oder GSM-Netz ins Kesselhaus

GESTRA SPECTORcom-Gateway. Kessel- und Brennersteuerung Durch das Intranet, Internet oder GSM-Netz ins Kesselhaus GESTRA -Gtewy - un steuerung Durh s Intrnet, oer GSM-Netz ins hus Die Systemvorteile im einzelnen Mit em -Gtewy ist es GESTRA gelungen, ie Welt er steuerung mit er er Wsserseite zu verinen. Ein kleines,

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren!

Sehr geehrte Damen und Herren! Sehr geehrte Damen un Herren! Wir laen Sie herzlih zu ieser Gesunheitsefragung ein, a uns Ihre Gesunheit wihtig ist. Aus iesem Grun itten wir Sie, iesen Frageogen auszufüllen un uns amit wertvolle Informationen

Mehr

Stabile Hochzeiten wie und warum?

Stabile Hochzeiten wie und warum? Stile Hohzeiten wie un wrum? Tg er Mthemtik HU erlin 25. pril 2009 Stefn elsner TU erlin, Mthemtik felsner@mth.tu-erlin.e Ws sin stile Hohzeiten? Gegeen: Menge von ruen, M Menge von Männern, = M. Jee Person

Mehr

Lektion 1...4 Lektion 2...9 Lektion 3...14 Lektion 4...19 Lektion 5...24 Lektion 6...29 Lektion 7...34

Lektion 1...4 Lektion 2...9 Lektion 3...14 Lektion 4...19 Lektion 5...24 Lektion 6...29 Lektion 7...34 Inhlt Shritte plus 5 Lektion 1...4 Lektion 2...9 Lektion 3...14 Lektion 4...19 Lektion 5...24 Lektion 6...29 Lektion 7...34 Shritte plus 6 Lektion 8...39 Lektion 9...44 Lektion 10...49 Lektion 11...54

Mehr

5.3 Dynamisches Sitzen und Stehen

5.3 Dynamisches Sitzen und Stehen Dynmisches Sitzen und Stehen 5.3 Dynmisches Sitzen und Stehen Test Bewegen Sie sich eim Sitzen und Stehen kontinuierlich um den Mittelpunkt der senkrechten Oerkörperhltung (S. 39) mit neutrler Wirelsäulenschwingung

Mehr

Chemisches Gleichgewicht

Chemisches Gleichgewicht TU Ilmenu Chemishes Prktikum Versuh Fhgebiet Chemie 1. Aufgbe Chemishes Gleihgewiht Stellen Sie 500 ml einer 0,1m N her! estimmen Sie die genue onzentrtion der hergestellten N mit zwei vershiedenen Anlysenmethoden

Mehr

Millenium 3 Kommunikationsschnittstelle M3MOD Benutzerhandbuch der Betriebsunterlagen 04/2006

Millenium 3 Kommunikationsschnittstelle M3MOD Benutzerhandbuch der Betriebsunterlagen 04/2006 Millenium 3 Kommuniktionsshnittstelle M3MOD Benutzerhnuh er Betriesunterlgen 04/2006 160633103 Üerlik Hilfe zur Verwenung er Betriesunterlgen Einleitung Die Betriesunterlgen sin eine von er Progrmmierumgeung

Mehr

Übungssatz 01 FIT IN DEUTSCH 1. Kandidatenblätter/Prüferblätter ISBN: 3-938744-76-6. FIT1_ÜS01_Kandidaten-/Prueferblaetter_Oktober_2005

Übungssatz 01 FIT IN DEUTSCH 1. Kandidatenblätter/Prüferblätter ISBN: 3-938744-76-6. FIT1_ÜS01_Kandidaten-/Prueferblaetter_Oktober_2005 KASTNER AG ds medienhus FIT_ÜS_Kndidten-/Prueferletter_Oktoer_5 FIT IN DEUTSCH Üungsstz Kndidtenlätter/Prüferlätter ISBN: 3-938744-76-6 Fit in Deutsh. Üungsstz Inhlt Vorwort 3 Kndidtenlätter Hören 5 Lesen

Mehr

1 152.17. 1. Gegenstand und Zweck

1 152.17. 1. Gegenstand und Zweck 5.7. März 0 Verordnung üer die Klssifizierung, die Veröffentlihung und die Arhivierung von Dokumenten zu Regierungsrtsgeshäften (Klssifizierungsverordnung, KRGV) Der Regierungsrt des Kntons Bern, gestützt

Mehr

Richtlinie Wohnungsbau

Richtlinie Wohnungsbau es Lnes Brnenurg für ie Üernhme von Bürgshften zur Förerung es Wohnungswesens Gemeinsmer Runerlss es Ministeriums er Finnzen un es Ministeriums für Sttentwiklung, Wohnen un Verkehr - jetzt: Ministerium

Mehr

CMS Datenübertragung. 12V-Signal

CMS Datenübertragung. 12V-Signal CMS tenüertrgung V-Signl Vom Computer ruht mn prllele Leitungen für en Aress/tenus un zwei Steuerleitungen für en Aressekoer. O ie Leitungen ls Aressen oer ten ehnelt weren, wir üer ie Steuerleitungen

Mehr

ANATOMIE-QUIZ KÖRPER-QUIZ

ANATOMIE-QUIZ KÖRPER-QUIZ ANATOMIE-QUIZ KÖRPER-QUIZ 1 Viel Spß eim Rätseln! Dein Körper esteht us vielen Orgnen, die in gnz esonderer Weise zusmmenreiten. Die meisten Orgne kennst du ereits, sie hen eine estimmte Form und einen

Mehr

ZDfB_Ü01_LV_06 120206. Felix Brandl München ZERTIFIKAT DEUTSCH FÜR DEN BERUF ÜBUNGSSATZ 01. Kandidatenblätter LESEVERSTEHEN ZEIT: 40 MINUTEN

ZDfB_Ü01_LV_06 120206. Felix Brandl München ZERTIFIKAT DEUTSCH FÜR DEN BERUF ÜBUNGSSATZ 01. Kandidatenblätter LESEVERSTEHEN ZEIT: 40 MINUTEN Felix Brndl Münhen ZDfB_Ü01_LV_06 120206 ZERTIFIKAT DEUTSCH FÜR DEN BERUF ÜBUNGSSATZ 01 Kndidtenlätter ZEIT: 40 MINUTEN Zertifikt Deutsh für den Beruf Üungsstz 01 Aufge 1 Bitte lesen Sie den folgenden

Mehr

Musterexamen Foundation in ISMS according to ISO/IEC 27001

Musterexamen Foundation in ISMS according to ISO/IEC 27001 Musterexmen Fountion in ISMS oring to ISO/IEC 27001 Exmensnummer: Musterprüfung_ISO27kFND_DE_200_v2.0 Inhlt 2 Einführung 3 Exmen Sämtlihe Unterlgen sin nh Ashluss es Exmens zurükzugeen. Die ei em Exmen

Mehr

Volumen und Oberfläche von Prismen und Zylindern: Das Volumen und die Oberfläche sind für alle geraden Prismen und Zylinder wie folgt zu berechnen:

Volumen und Oberfläche von Prismen und Zylindern: Das Volumen und die Oberfläche sind für alle geraden Prismen und Zylinder wie folgt zu berechnen: Körpererehnungen Grunwissen Grunwissen Viele mthemtishe Körper lssen sih us en eknnten geometrishen Grunkörpern zusmmensetzen: us geren Prismen, Zylinern, Kegeln, Pyrmien un Kugeln. Hinsihtlih er Oerflähen-

Mehr

Aktion: Der Patient führt eine Pro- bzw. Supination

Aktion: Der Patient führt eine Pro- bzw. Supination .5 Üungen mit un ohne Gerät 389 A..103 Extension es Ellenogen gelenks. Ausgngsstellung. En stellung. Anmerkung: Es ist uf einen stilen Rumpf zu hten. Neen iesen reltiv isolierten Streküungen für en M.

Mehr

Sie das Gerät aus und überprüfen Sie den Lieferumfang. Netzkabel. Trägerbogen/Plastikkarten-Trägerbogen DVD-ROM

Sie das Gerät aus und überprüfen Sie den Lieferumfang. Netzkabel. Trägerbogen/Plastikkarten-Trägerbogen DVD-ROM Instlltionsnleitung Hier eginnen ADS-2100 Lesen Sie zuerst die Produkt-Siherheitshinweise, evor Sie ds Gerät einrihten. Lesen Sie dnn diese Instlltionsnleitung zur korrekten Einrihtung und Instlltion.

Mehr

Der Tigerschwanz kann als Stimmungsbarometer gesehen werden. a) Richtig b) Falsch. Tiger sind wasserscheu. a) Richtig b) Falsch

Der Tigerschwanz kann als Stimmungsbarometer gesehen werden. a) Richtig b) Falsch. Tiger sind wasserscheu. a) Richtig b) Falsch ?37??38? Der Tigershwnz knn ls Stimmungsrometer gesehen werden. Tiger sind wssersheu.?39??40? Ds Gerüll der Tigermännhen soll die Weihen nloken. Die Anzhl der Südhinesishen Tiger eträgt nur mehr ) 2 )

Mehr

Das kleine 9er-Einmaleins mit den 10 Fingern lernen.

Das kleine 9er-Einmaleins mit den 10 Fingern lernen. Ws? Multiplizieren 9er-Finger-Einmleins Wozu? Ds kleine 9er-Einmleins mit den 10 Fingern lernen. 1. Beide Hände mit usgestrekten Fingern zeigen nh oen. 2. Die Dumen zeigen nh ußen (Hndflähen zum Gesiht).

Mehr

Kapitel 3: Deckabbildungen von Figuren - Symmetrie. 3.1 Die Gruppe (K,o) aller Kongruenzabbildungen einer Ebene

Kapitel 3: Deckabbildungen von Figuren - Symmetrie. 3.1 Die Gruppe (K,o) aller Kongruenzabbildungen einer Ebene Gruppe er Kongruenzilungen 1 Gruppe er Kongruenzilungen 2 Kpitel 3: ekilungen von Figuren - Symmetrie 3.1 ie Gruppe (K,o) ller Kongruenzilungen einer Eene K ist ie Menge ller Kongruenzilungen E E; o ist

Mehr

SPRACHFERIEN KÜNZELSAU 2008

SPRACHFERIEN KÜNZELSAU 2008 SPRACHFERIEN KÜNZELSAU 2008 (Mittelstufe) CODENUMMER: I. Lesen Sie den Text. Entsheiden Sie, welhe der Antworten ( ) psst. Es git jeweils nur eine rihtige Lösung. GEMEINSAM FÚR SPRACHE UND KULTUR Ashenputtel,

Mehr

Füllungen im Zahnhalsbereich Mit dem Laser im Vorteil

Füllungen im Zahnhalsbereich Mit dem Laser im Vorteil Füllungen im Zhnhlsereih Mit dem Lser im Vorteil Vorgehen im Vergleih zur konventionellen Behndlung Die Präprtion mit Er:YAG-Lsern ht gegenüer Hohgeshwindigkeitsshleifkörpern diverse Vorteile. Wesentlih

Mehr

1. Voraussetzung. 2. Erstmalig anmelden Login beantragen. Online Fahrzeug-Registrierung. Anleitung

1. Voraussetzung. 2. Erstmalig anmelden Login beantragen. Online Fahrzeug-Registrierung. Anleitung Anleitung Online Fhrzeug-Registrierung 1. Vorussetzung Ihr Unternehmen muss ereits ei Toll Collet ls Kunde registriert sein. Den Antrg finden Sie unter www.toll-ollet.de/registrierung 2. Erstmlig nmelden

Mehr

Erkundungen. Terme vergleichen. Rechteck Fläche als Produkt der Seitenlängen Fläche als Summe der Teilflächen A B

Erkundungen. Terme vergleichen. Rechteck Fläche als Produkt der Seitenlängen Fläche als Summe der Teilflächen A B Erkundungen Terme vergleihen Forshungsuftrg : Fläheninhlte von Rehteken uf vershiedene Arten erehnen Die Terme () is (6) eshreien jeweils den Fläheninhlt von einem der drei Rehteke. Ordnet die Terme den

Mehr

Vorlesung Diskrete Strukturen Transportnetze

Vorlesung Diskrete Strukturen Transportnetze Vorlesung Diskrete Strukturen Trnsportnetze Bernhr Gnter WS 2009/10 Gerihtete Grphen Ein shlingenloser gerihteter Grph ist ein Pr (V, A), woei V eine elieige Menge ist, eren Elemente wir Eken nennen un

Mehr

CREATE YOUR OWN PERFUME BUSINESS CONCEPT. Der Duft für Ihr erfolgreiches Business

CREATE YOUR OWN PERFUME BUSINESS CONCEPT. Der Duft für Ihr erfolgreiches Business CREATE YOUR OWN PERFUME BUSINESS CONCEPT Der Duft für Ihr erfolgreihes Business DAS BUSINESS CONCEPT Fszinieren einfh. In wenigen Shritten zum iniviuellsten Weregeshenk er Welt. Wollen Sie sih von Ihren

Mehr

dann bin ich tagsüber eben müde.

dann bin ich tagsüber eben müde. Lektion 4: Areitswelt 4 A Wenn ih nhts Txi fhren muss, nn in ih tgsüer een müe. A1 1 Wer sgt ws? Ornen Sie zu. Ihr Auto ist kputt. Wie fhren Sie zur Areit? 1 2 3 Wenn es shneit, nn nehme ih ie S-Bhn. Wenn

Mehr

McAfee Firewall Enterprise

McAfee Firewall Enterprise Hnduh für den Shnellstrt Revision C MAfee Firewll Enterprise Version 8.3.x In diesem Hnduh für den Shnellstrt finden Sie kurzgefsste Anweisungen zum Einrihten von MAfee Firewll Enterprise. 1 Üerprüfen

Mehr

Übungen zu CFGs (Daniel Siebert 2011, cc-by-nc-sa)

Übungen zu CFGs (Daniel Siebert 2011, cc-by-nc-sa) Üungen zu CFGs (niel ieert 2011, -y-n-s) nmerkungen: 1. Wenn niht explizit ngegeen gilt für lle CFGs s trtsymol. ie Terminl- un ihtterminlsymole ergeen sih us en Prouktionsregeln. 2. ufgentypen zur Einshätzung

Mehr

Sie das Gerät aus und überprüfen Sie den Lieferumfang

Sie das Gerät aus und überprüfen Sie den Lieferumfang Instlltionsnleitung Hier eginnen MFC-7360N MFC-7460DN Lesen Sie itte ie Broshüre Siherheitshinweise un Vorshriften, evor Sie s Gerät in Betrie nehmen. Lesen Sie nshließen iese Instlltionsnleitung für eine

Mehr

Aussichten A1. Einstufungstest. Autorin: Sanja Mazuranic Redaktion: Renate Weber Layout: Claudia Stumpfe Satz: Regina Krawatzki, Stuttgart

Aussichten A1. Einstufungstest. Autorin: Sanja Mazuranic Redaktion: Renate Weber Layout: Claudia Stumpfe Satz: Regina Krawatzki, Stuttgart Aussihten A1 Autorin: Snj Mzurni Rektion: Rente Weer Lyout: Clui Stumpfe Stz: Regin Krwtzki, Stuttgrt Ernst Klett Sprhen GmH, Stuttgrt 2010 www.klett.e Alle Rehte vorehlten. Aussihten A1 Aussihten A1 Aufgenltt

Mehr

Funktionen und Mächtigkeiten

Funktionen und Mächtigkeiten Vorlesung Funktionen und Mähtigkeiten. Etws Mengenlehre In der Folge reiten wir intuitiv mit Mengen. Eine Menge ist eine Zusmmenfssung von Elementen. Zum Beispiel ist A = {,,,,5} eine endlihe Menge mit

Mehr

Das customized Alignersystem

Das customized Alignersystem Inwieweit durh Einstz modernster Computertehnologie die Aktivierung von Korrekturshienen noh präziser relisiert werden knn, demonstriert Dr. Wjeeh Khn nhnd des von ihm entwikelten orthops -Alignersystems*.

Mehr

Ja, klar! Das weiß ich.

Ja, klar! Das weiß ich. J, klr! Ds weiß ih. Einstieg ins Modul 1: Wir und die nderen Areit mit den Aildungen S. XXX Lösung: 1G; 2K; 3C; 4E; 5F; 6H; 7B; 8D; 9I; 10J; 11L; 12A Einführung der Begriffe Sprehen, Shreien, Lesen und

Mehr

Lesen Sie diese Installationsanleitung, bevor Sie das Gerät verwenden, um es richtig einzurichten und zu installieren.

Lesen Sie diese Installationsanleitung, bevor Sie das Gerät verwenden, um es richtig einzurichten und zu installieren. Instlltionsnleitung Hier eginnen MFC-490CW Lesen Sie iese Instlltionsnleitung, evor Sie s Gerät verwenen, um es rihtig einzurihten un zu instllieren. WARNUNG Wrnungen, ie ehtet weren müssen, um Verletzungsgefhr

Mehr

Orientierungshilfe zu Auswahltests Training, Tipps und Taktik Bundesagentur für Arbeit

Orientierungshilfe zu Auswahltests Training, Tipps und Taktik Bundesagentur für Arbeit Informtionen für Jugendlihe Orientierungshilfe zu Auswhltests Trining, Tipps und Tktik Bundesgentur für Areit Bundesgentur für Areit I N H A LT Orientierungshilfe zu Auswhltests Inhlt Seite 3 Vorwort

Mehr

Vertragsbedingungen MAILOFANT Stand Januar 2011

Vertragsbedingungen MAILOFANT Stand Januar 2011 Vertrgseingungen MAILOFANT Stn Jnur 2011 1 Funktionsweise 1.1 Beshreiung Der MAILOFANT ist ein revisionssiheres wesiertes E-Milrhiv, welhes E-Mils unveränerr un lükenlos rhiviert. 1.2 Anlge es Arhivs Der

Mehr

Getriebe und Übersetzungen Übungsaufgaben

Getriebe und Übersetzungen Übungsaufgaben Gewereshule Lörrh Getriee und Üersetzungen Üungsufgen Quelle: Ai-Prüfungen des Lndes Bden-Württeerg 1 HP 1996/97-1 Shiffsufzug Bei der Bergfhrt uss von jeder Motor-Getrieeeinheit eine Krftdifferenz von

Mehr

Kleines Deutschlandquiz

Kleines Deutschlandquiz Kleines Deutshlndquiz 0 Stimmen diese Aussgen üer Deutshlnd? Kreuzen Sie n. d e f g h i j k l Die Bundesrepulik Deutshlnd esteht us 6 Bundesländern. Jedes Bundeslnd ht einen eigenen Bundesknzler / eine

Mehr

Controlling als strategisches Mittel im Multiprojektmanagement von Rudolf Fiedler

Controlling als strategisches Mittel im Multiprojektmanagement von Rudolf Fiedler von udolf Fiedler Zusmmenfssung: Der Beitrg eshreit die Aufgen des Projektontrollings, insesondere des strtegishen Projektontrollings. Für die wesentlihen Aufgenereihe werden prktikle Instrumente vorgestellt.

Mehr

Die Schülerinnen und Schüler können einen lateinischen Text erschliessen.

Die Schülerinnen und Schüler können einen lateinischen Text erschliessen. Fhereihslehrpln Ltein Kompetenzufu. Üersetzen und Interpretieren A Texte ershliessen..a.1 Die Shülerinnen und Shüler können einen lteinishen Text ershliessen. können in einem kurzen, einfhen Stz unter

Mehr

Kapitel 6 E-Mails schreiben und organisieren

Kapitel 6 E-Mails schreiben und organisieren Kpitel 6 E-Mils shreien und orgnisieren Die Kommuniktion vi E-Mil ist heute essenziell. Und Ihr M ist estens gerüstet für den Empfng, ds Verfssen und die Orgnistion von E-Mils. Wie Sie effektiv mit dem

Mehr

34. Bundesentscheid im Leistungspflügen vom 18. bis 22. September 2014

34. Bundesentscheid im Leistungspflügen vom 18. bis 22. September 2014 34. Bunesentshei im Leistungspflügen vom 18. is 22. Septemer 2014 Wettewersteil Theorie Allgemeine Hinweise: Die Anforerungen n ie lnwirtshftlihe Prxis weren immer umfngreiher. Die rihtige Nutzung un er

Mehr

Hier beginnen MFC-J4410DW

Hier beginnen MFC-J4410DW Instlltionsnleitung Hier eginnen MFC-J440DW MFC-J460DW Lesen Sie zuerst ie Proukt-Siherheitshinweise, evor Sie s Gerät in Betrie nehmen. Lesen Sie nn iese Instlltionsnleitung zur korrekten Einrihtung un

Mehr

können im Französischen, Italienischen oder Romanischen verschiedene Register erkennen (z.b. formelle und informelle Sprache, Umgangssprache).

können im Französischen, Italienischen oder Romanischen verschiedene Register erkennen (z.b. formelle und informelle Sprache, Umgangssprache). 1 Fhereihslehrpln. Fremdsprhe Knton Gruünden Kompetenzufu FSGR. A Sprhe(n) im Fokus Bewusstheit für sprhlihe Vielflt Die Shülerinnen und Shüler können ihre Aufmerksmkeit uf sprhlihe Vielflt rihten. (Als

Mehr

Geometrie. Inhaltsverzeichnis. 8.1 Der Satz von Ptolemäus und sein klassischer Beweis. Der Satz von Ptolemäus. 8 Der Satz von Ptolemäus

Geometrie. Inhaltsverzeichnis. 8.1 Der Satz von Ptolemäus und sein klassischer Beweis. Der Satz von Ptolemäus. 8 Der Satz von Ptolemäus Der Stz von Ptolemäus 1 Geometrie Der Stz von Ptolemäus Autor: Peter Anree Inhltsverzeihnis 8 Der Stz von Ptolemäus 1 8.1 Der Stz von Ptolemäus un sein lssisher Beweis........... 1 8.2 Verhältnis er Digonlen

Mehr

ADSORPTIONS-ISOTHERME

ADSORPTIONS-ISOTHERME Institut für Physiklishe Chemie Prktikum Teil und B 8. DSORPTIONS-ISOTHERME Stnd 30/0/008 DSORPTIONS-ISOTHERME. Versuhspltz Komponenten: - Büretten - Pipetten - Shütteltish - Wge - Filtriergestell - Behergläser.

Mehr

Unterwegs. 1 Ordnen Sie zu. 2 Sehen Sie die Fotos an. Was meinen Sie? Sprechen Sie. 3 Sehen Sie die Fotos an und hören Sie. vierzig 40 LEKTION 11

Unterwegs. 1 Ordnen Sie zu. 2 Sehen Sie die Fotos an. Was meinen Sie? Sprechen Sie. 3 Sehen Sie die Fotos an und hören Sie. vierzig 40 LEKTION 11 11 Unterwegs 1 2 5 6 FOLGE 11: MÄNNER! 1 Ordnen Sie zu. ds Auto die Tnkstelle die Grge der Führerusweis A B C D... ds Auto......... 2 Sehen Sie die Fotos n. Ws meinen Sie? Sprehen Sie. d Foto 1: Ws will

Mehr

Lesen Sie diese Installationsanleitung, bevor Sie das Gerät verwenden, um es richtig einzurichten und zu installieren.

Lesen Sie diese Installationsanleitung, bevor Sie das Gerät verwenden, um es richtig einzurichten und zu installieren. Instlltionsnleitung Hier eginnen MFC-6490CW Lesen Sie iese Instlltionsnleitung, evor Sie s Gerät verwenen, um es rihtig einzurihten un zu instllieren. WARNUNG Wrnungen, ie ehtet weren müssen, um Verletzungsgefhr

Mehr

Hausaufgabe 2 (Induktionsbeweis):

Hausaufgabe 2 (Induktionsbeweis): Prof. Dr. J. Giesl Formle Sprhen, Automten, Prozesse SS 2010 Üung 3 (Age is 12.05.2010) M. Brokshmidt, F. Emmes, C. Fuhs, C. Otto, T. Ströder Hinweise: Die Husufgen sollen in Gruppen von je 2 Studierenden

Mehr

Mit Würfeln Quader bauen 14

Mit Würfeln Quader bauen 14 3 1 Quder uen Ein Spiel zu zweit Würfelt wehslungsweise mit einem Spielwürfel und fügt die gewürfelte Anzhl Holzwürfel den vorhndenen Würfeln hinzu. In jeder Spielrunde versuht ihr, us llen vorhndenen

Mehr

Modellreihe WL86* Digital Modellreihe YL86* Digital Modellreihe YL87* Digital

Modellreihe WL86* Digital Modellreihe YL86* Digital Modellreihe YL87* Digital Moellreihe WL86* Digitl Moellreihe YL86* Digitl Moellreihe YL87* Digitl EUROPEAN UNION ECOLABEL Awre to goos or servies whih meet the environmentl requirements of the EU eolelling sheme Deutsh Inhltsverzeihnis

Mehr

Mathematik: Mag. Schmid Wolfgang Arbeitsblatt 3 5. Semester ARBEITSBLATT 3 PARAMETERDARSTELLUNG EINER GERADEN

Mathematik: Mag. Schmid Wolfgang Arbeitsblatt 3 5. Semester ARBEITSBLATT 3 PARAMETERDARSTELLUNG EINER GERADEN Mthemtik: Mg. Schmid Wolfgng Areitsltt 3 5. Semester ARBEITSBLATT 3 PARAMETERDARSTELLUNG EINER GERADEN Wir wollen eine Gerde drstellen, welche durch die Punkte A(/) und B(5/) verläuft. Die Idee ist folgende:

Mehr

Vorlesung 24: Topological Sort 1: Hintergrund. Einführung in die Programmierung. Bertrand Meyer. Topological sort

Vorlesung 24: Topological Sort 1: Hintergrund. Einführung in die Programmierung. Bertrand Meyer. Topological sort Einführung in ie Progrmmierung Vorlesung 4: Topologil Sort : Hintergrun Bertrn Meer Letzte Üerreitung 3. Jnur 4 3 Topologil sort 4 Prouziere eine zu einer gegeenen Prtiellen Ornung komptile Vollstänige

Mehr

750 + 142,50 = 892,50 Nettopreis Umsatzsteuer Bruttopreis

750 + 142,50 = 892,50 Nettopreis Umsatzsteuer Bruttopreis 2.7 Verminderter und vermehrter Grundwert 41 Beispiel: Bruttobetrg, Nettobetrg, Umstzsteuer Profirdfhrer Klus kuft sih ein Mountinbike. Ds Fhrrd kostet einshließlih 19 % Umstzsteuer 892,50. Ds Finnzmt

Mehr

1 Aktivität 1 Sehen ohne Ton (Track 1 bis Und eine Schokolade. )

1 Aktivität 1 Sehen ohne Ton (Track 1 bis Und eine Schokolade. ) Shritte 1/2 interntionl Hinweise für die Kursleiter Film 3:»Die Josuhe«Mteril zu Film 3 Die Josuhe : Film 3,. 05:00 Min. Zustzmteril: Mein Beruf,. 01:30 Min., 5 kurze Sttements zum Them 5 Areitslätter

Mehr

Mäxchen ein Würfelspiel

Mäxchen ein Würfelspiel Mäxhen ein Würfelspiel A A1 Betrhten Sie ds Foto. Ws mhen die Personen? 2 + 5 Fünfundzwnzig..., hlt, nein: zweiundfünfzig. 3 + 2 Dreier Psh Ds glue ih niht. Ds will ih sehen. Ertppt! Du hst j nur eine

Mehr

Optik. Beugung am Doppelspalt und an Mehrfachspalten. LD Handblätter Physik P5.3.1.2. 0713-Bi. Wellenoptik Beugung. Versuchsziele.

Optik. Beugung am Doppelspalt und an Mehrfachspalten. LD Handblätter Physik P5.3.1.2. 0713-Bi. Wellenoptik Beugung. Versuchsziele. Optik Wellenoptik Beugung LD Hnblätter Physik Beugung m Doppelsplt un n Mehrfchsplten Versuchsziele! Untersuchung er Beugung m Doppelsplt bei verschieenen Spltbstänen.! Untersuchung er Beugung m Doppelsplt

Mehr

Manual de instalación y uso del aparato Manual de instalação e utilização do aparelho Installation manual and instructions for use Installations- und

Manual de instalación y uso del aparato Manual de instalação e utilização do aparelho Installation manual and instructions for use Installations- und Mnul de instlión y uso del prto Mnul de instlção e utilizção do prelho Instlltion mnul nd instrutions for use Instlltions- und Bedienungsnleitung ÍNDICE / ÍNDICE / TABLE OF CONTENT / INHALT ESPAÑOL INSTALACIÓN

Mehr

DV1_Kapitel_5.doc Seite 5-1 von 36 Rüdiger Siol 12.09.2009 16:31

DV1_Kapitel_5.doc Seite 5-1 von 36 Rüdiger Siol 12.09.2009 16:31 Rvensurg-Weingrten Vorlesung zur Dtenverreitung Tehnishe Informtik Inhltsverzeihnis 5 TECHNISCHE INFORMATIK...5-2 5. ENTWURF DIGITALER SYSTEME...5-2 5.2 KOMBINATIONSSCHALTUNGEN (SCHALTNETZE)...5-3 5.2.

Mehr

2 Kinobesuch GRAMMATIK. perfekt. Im September LEICHT. wann die Vorstellung beginnt. Schreiben Sie Sätze! Beginnen Sie mit den grün markierten Wörtern!

2 Kinobesuch GRAMMATIK. perfekt. Im September LEICHT. wann die Vorstellung beginnt. Schreiben Sie Sätze! Beginnen Sie mit den grün markierten Wörtern! DEUTSCH GRAMMATIK VERBPOSITION S. 0 Im Septemer LEICHT Shreien Sie Sätze! Beginnen Sie mit den grün mrkierten Wörtern! der Herst / m. Septemer / eginnt ds Oktoerfest / in Münhen / findet sttt die Österreiher

Mehr

1. Berechnen Sie in den folgenden Strahlensatzfiguren die unbekannten Stücke! z y 23

1. Berechnen Sie in den folgenden Strahlensatzfiguren die unbekannten Stücke! z y 23 Trigonometrie 1: Strhlensätze 1. Berehnen Sie in den folgenden Strhlenstzfiguren die uneknnten Stüke! ) 2.5 4 5 9 ) 4 3 5 10 z w 7 9 7 z 23 11 w 13 15 d) 18 3 e) 8 6 8 4 3 z 2. Welhe der folgenden Verhältnisse

Mehr

Konstruktion des regulären Fünfecks mit dem rostigen Zirkel (rusty compass)

Konstruktion des regulären Fünfecks mit dem rostigen Zirkel (rusty compass) onstruktion des regulären Fünfeks mit dem rostigen Zirkel (rusty ompss) Vrinte 1 Oliver ieri ie hier vorliegende Methode zur onstruktion eines regulären Fünfeks unter Zuhilfenhme eines rostigen Zirkels

Mehr

Checkliste Sinus, Kosinus, Tangens

Checkliste Sinus, Kosinus, Tangens Chekliste Sinus, Kosinus, Tngens Nr. K 1 K K 3 K 4 K 5 K 6 K 7 K 8 Kompetenz Ih knn... in einem rehtwinkligen Dreiek Kthete, Gegenkthete und Hypotenuse estimmen in einem rehtwinkligen Dreiek die Seitenverhältnisse

Mehr

1 Fairer Handel Hintergrund zur Aktion. 2 Konzeption

1 Fairer Handel Hintergrund zur Aktion. 2 Konzeption 1 Firer Hndel Hintergrund zur Aktion 1.1 Problemstellung Shokolde, Bnnen, Orngensft und Tee Lebensmittel us den Entwiklungsländern wndern ls Pusenverpflegung regelmäßig in die Shultshen. Doh nur wenige

Mehr

Dämmschichten im Zwischendeckenbereich. positiv (verzögerte Temperaturerhöhung auf der feuerabgekehrten Seite der Deckenkonstruktion)

Dämmschichten im Zwischendeckenbereich. positiv (verzögerte Temperaturerhöhung auf der feuerabgekehrten Seite der Deckenkonstruktion) Eine Brndshutzklssifi ktion von Deken und Dhkonstruktionen in Verindung mit Unterdeken knn erreiht werden durh Unterdeken, die llein den geforderten Feuerwiderstnd ringen zw. durh Addition der Brndshutzeigenshft

Mehr

Hier beginnen MFC-J470DW

Hier beginnen MFC-J470DW Instlltionsnleitung Hier eginnen MFC-J470DW Lesen Sie zuerst ie Proukt-Siherheitshinweise, evor Sie s Gerät in Betrie nehmen. Lesen Sie nn iese Instlltionsnleitung zur korrekten Einrihtung un Instlltion.

Mehr

Verordnung über die beruflichen Tätigkeiten im Gesundheitswesen (Gesundheitsverordnung, GesV)

Verordnung über die beruflichen Tätigkeiten im Gesundheitswesen (Gesundheitsverordnung, GesV) BELEX - Bernishe Systemtishe Gesetzessmmlung BSG 811.111 24. Oktoer 2001 Verornung üer ie eruflihen en im Gesunheitswesen (Gesunheitsverornung, GesV) Der Regierungsrt es Kntons Bern, in Ausführung von

Mehr

Haus B Außenwand, Sockel

Haus B Außenwand, Sockel Hus B 18 Außenwnd, Sokel 19 Innenwnd, Bodenpltte 20 Außenwnd, Fundment 21 Innenwnd, Fundment 22 Außenwnd, Deke, Fenster 23 Innenwnd, Deke, Tür 24 Außenwnd, Trufe 25 Außenwnd, Ortgng 26 Außenwnd, Eke 27

Mehr

Elektrischer Widerstand und Strom-Spannungs-Kennlinien

Elektrischer Widerstand und Strom-Spannungs-Kennlinien Versuch 6 Elektrischer Widerstnd und Strom-Spnnungs-Kennlinien Versuchsziel: Durch biochemische ektionen ufgebute Potentildifferenzen (Spnnungen) bewirken elektrische Ströme im Orgnismus, die n einer Vielzhl

Mehr

Rechnungen mit der Hand schreiben, als ob wir im Mittelalter wären!

Rechnungen mit der Hand schreiben, als ob wir im Mittelalter wären! Lektion 9: Tehnik un Alltg 9 A Rehnungen mit er Hn shreien, ls o wir im Mittellter wären! Wieerholung 1 Ein moernes Büro. Ws ist ws? Ornen Sie zu. 13 er Bilshirm ie CD er Computer s CD-ROM-Lufwerk s Fx

Mehr

D11 Knauf Plattendecken

D11 Knauf Plattendecken Neu 01.02.2015: Feuershutzpltte Knuf Pino GKF/GKFI 12,5 ersetzt Knuf Feuershutzpltte GKF/GKFI 12,5 A dem 01.04.2014 gelten neue Regelungen für Konstruktionen mit Anforderungen n den Feuerwiderstnd. Die

Mehr

Deutsch. Installationsanleitung. Italiano. Guida di installazione. Português. Manual de instalação

Deutsch. Installationsanleitung. Italiano. Guida di installazione. Português. Manual de instalação Instlltionsnleitung Deutsh Guid di instllzione Itlino Mnul de instlção Português Sihere Verwendung des Produktes Siherheitsnweisungen Zu Ihrer Siherheit sollten Sie lle Anweisungen in dieser Anleitung

Mehr

Kapitel 7 Kalender, Erinnerungen und Kontakte

Kapitel 7 Kalender, Erinnerungen und Kontakte Kpitel 7 Klener, Erinnerungen un Kontkte Zu einem orentlihen Smrtphone gehören ntürlih uh eine usgereif- te Klener- un Erinnerungsfunktion un eine gute Kontktverwltung. Beim iphone reiten lle iese Funktionen

Mehr