HAUPTKIRCHE St. Jacobi. Hamburg

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1 HAUPTKIRCHE St. Jacobi Hamburg

2 Hauptkirche St. Jacobi Hamburg Die Purpurhändlerin Lydia im Pfingstfenster sie gilt als die erste Christin Europas Marita to Berens-Jurk

3 2 Willkommen St. Jacobi ist eine der fünf evange lisch-lutherischen Hauptkirchen und zählt zu den wenigen Zeugnissen mittelalterlicher Architektur in Hamburg. Als gotische Backstein-Hallenkirche im 14. Jh. er richtet, die eine ältere Kapelle von 1255 ersetzte, wurde sie in den folgenden Jahrhunderten schrittweise erweitert. Ihr Schutzheiliger ist der Apos tel Jacobus der Ältere, denn die Kirche ist seit jeher eine Pilgerkirche, die am Wege nach Santiago de Compostela liegt. St. Jacobi steckt voller alter Kunstschätze in der reichen Ausstattung sind Glaubenszeugnisse aus sieben Jahrhunderten präsent. Neben der berühmten Arp- Schnitger-Orgel, spätmittelalterlichen Altaraufsätzen, der frühbarocken Kanzel und Glasmalereien aus den 1960er Jahren birgt das Kirchenschiff eine Reihe von Gemälden und Denkmalen für Verstorbene aus dem 17. Jh. Bemerkenswert sind die Sakristei und der barocke Herrensaal, die nur nach Anmeldung zu besichtigen sind: Dieser zwei geschossige Anbau (1438) gehört zu den ältesten erhaltenen Gebäuden der Hanse stadt Hamburg. St. Jacobi stellt einen Knotenpunkt im Norden zwischen zahlreichen europäischen Pilgerwegen dar. Die Jakobsmuschel ist seit dem Mittelalter das wichtigste Erkennungssymbol der Pilger und dient der Bezeichnung und Markierung von Pilgerwegen

4 Rundgang Übersicht Kirchenschiff Trinitatisaltar Bildstudie: Trinitatisaltar Chorfenster Kanzel Stadtansicht Joachim Luhn Bilder zur Vergänglichkeit Lukasaltar Fischeraltar Arp-Schnitger-Orgel Das Westportal Geschichte Der Turm im Wandel der Zeit Geschichtlicher Überblick Im Fokus: Pilgern früher und heute Verborgene Schätze Sakristei / Herrensaal Restaurierungswerkstatt Grundriss Architekturgrundriss Legende 40 41

5 6 Rundgang 7 Übersicht Zwar wurde die vierschiffige gotische Hallenkirche im 2. Welt krieg fast völlig zerstört, bis 1963 aber nach mittelalterlichem Vorbild wiederaufgebaut. Da die historische Innenausstattung eingelagert und die Kanzel vermauert wurden, blieben die Kunstschätze glücklicherweise erhalten. Der Turm, der bei der Bombardierung 1944 Feuer fing und ins Gewölbe stürzte, wurde nach modernen Gestaltungsprinzipien wieder aufgebaut (S ) 4 5 Bilder zur Vergänglichkeit: Der reiche Mann und der Tod und die Epitaphien (S ) Ein Highlight ist Joachim Luhns großes Stadtpanorama, 1681, im Nordschiff (S ) 2 Die Glasma lereien im Chor und im Südschiff schuf Charles Crodel um 1960 (S ) 1 Der Trinitatisaltar ist einer der drei mittelalterlichen Altaraufsätze und seit 1959 der Hauptaltar (S ) Die Orgel von Arp Schnitger, 1693, befindet sich auf der Westempore (S ) Die Kanzel stellt einen Glanzpunkt frühbarocker Steinbildhauerkunst in Hamburg dar (S ) Der Lukas - altar aus dem Dom kam nach dessen Abriss 1805 hierher (S ) 5 Am Westportal sind die Bronzetüren von Jürgen Weber, 1966, sehenswert (S ) Eingang 7 Der Fi scheraltar steht in der Taufkapelle (S )

6 8 Rundgang 9 Kirchenschiff Im Kirchenraum ist die Weite der Backsteinhalle spürbar, die breit gelagert erscheint hingegen kommt in den Seitenschiffen der hochgotische Charakter zur Geltung, der das Aufwärtsstrebende betont. Das Mittelschiff wird geprägt von gedrungen wirkenden Gewölben und stämmigen Rundpfeilern mit backsteinroten Diensten sie dienen den Kreuzrippen als Stütze und fangen das Gewicht der Decke ab. Nach Osten fällt der Blick in den Chor mit goldenen Altartafeln und bunten Glasmalereien. Nur die beiden östlichen Gewölbe im zweiten Südschiff überstanden den Krieg

7 10 Rundgang 11 Trinitatisaltar St. Jacobi bewahrt noch drei Altar aufsätze aus der Zeit um 1500 Zeugnisse mittelalterlicher Frömmigkeit, in der die Marien- und Heiligenverehrung in voller Blüte standen. Noch 1525, kurz vor Einführung der Reformation in Hamburg, zählte man in St. Jacobi zwanzig Nebenaltäre, die an den Pfeilern aufgestellt waren. Nach der Reformation wurden die meisten Altäre entfernt, einige jedoch besonders die Stiftungen der Bruderschaften und Zünfte blieben erhalten. Die Außenseiten zeigen gemalte Flügel bilder, die nur in der Fastenzeit zu sehen sind. Links oben präsentiert Gott Vater seinen toten Sohn, auf dem rechten Flügel halten Maria und ihre Mutter Anna den Jesusknaben in der Mitte. Die unteren Szenen haben die Geburt Jesu und die Anbetung der Könige zum Thema Der Trinitatisaltar wurde als Altar der Böttcher (= Fassmacher)um 1510 gestiftet. Gewidmet ist er der Dreieinigkeit und Maria, die auf den Bildtafeln im Zentrum zu sehen sind. Die Flügel erzählen Ereignisse aus dem Leben Marias: Oben verkündet der Engel die Geburt Jesu und die schwangere Maria besucht ihre Verwandte Elisabeth. Auf den mittleren Reliefs das Weihnachtsgeschehen und der Besuch der Heiligen Drei Könige. Unten zwei außerbiblische Glaubensbilder: Der auferstandene Jesus begegnet seiner Mutter und Engel tragen Maria in den Himmel empor.

8 12 Rundgang 13 Bildstudie: Trinitatisaltar Das obere Register zeigt die Dreieinigkeit Gott Vater als Weltenherrscher, der Sohn trägt sein Kreuz und weist auf die Seitenwunde. Darunter steht Maria im Strahlenkranz auf einem weißen Tuch trägt sie den Jesus-- knaben, der ro te Wein trau ben kostet.- Die zur Seite geneigten Häupter von Gott Vater und dem Sohn Jesus Christus geben Raum für die dritte Person der Dreifaltigkeit, für den Heiligen Geist. In dem Symbol der silbernen Taube schwebt der Geist Gottes über allem. Links neben der göttlichen Trinität steht der Heilige Georg in metallfarbener Rüstung. Er ist bewaffnet mit Lanze und Schwert. Diese deuten auf den legendären Sieg des christlichen Ritters über den Drachen, das Symbol für das Böse. Vincentius in priesterlicher Kleidung, die Haartracht in runder Tonsur der Mönche neben dem Ritter Georg steht er für den geistlichen Stand. Wie Georg, Barbara und Margareta zählt er zu den Nothelfern, seit dem 9. Jh. um Fürbitte angerufen. Die Spitzen der Strahlen münden in einen Rosenkranz, in den die Wundmale Jesu eingeschrieben sind ein Verweis auf den schmerzhaften Rosenkranz, der in der katholischen Tradition, aus der der Altar stammt, bis heute gebetet wird und der das Leiden Jesu meditiert. Barbara, die christliche Märtyrerin, hält die Tür zu dem Turm offen, in den sie eingeschlossen wurde, um sie zum Gehorsam zu zwingen. Als Symbol ihres Glaubens an die Dreifaltigkeit ließ sie in den Turm drei Fenster bauen. Zu Füßen der Heiligen Margareta, die sich zur Zeit der Christenverfolgung im 3. Jh. standhaft weigerte, dem Glauben zu entsagen, erscheint der Drache. Unerschrocken bezwingt sie den Drachen, allein durch das Kreuzzeichen, das sie über ihn schlägt.

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10 16 Rundgang 17 Leiden und Tod Jesu sowie nachösterliche Ereignisse prägen das zweite Fenster. Jesu Gebet am Ölberg und die Kreuztragung bereiten das Geschehen auf Golgotha vor. Fenster im Hauptchor Die Glasmalereien des Altarraums und die beiden Tauffenster im Südschiff schuf der Glaskünstler Charles Crodel ( ). Sie entstanden , nachdem die farbigen Fenster des 19. Jh. im 2. Weltkrieg zerstört wurden. Im Hauptchor werden in chronologischer Abfolge das Leben Jesu von der Ankündigung seiner Geburt durch den Engel bis hin zur Darstellung Jesu als Weltenrichter erzählt. Runde Medaillons in der Mitte der Fenster nennen die wichtigsten Feste des Kirchenjahres: Das Zentrum des Weihnachtsfensters illustriert Geburt und Anbetung des göttlichen Kindes im Stall von Bethlehem Benannt sind die Fenster nach den christlichen Festen, die auf diese Ereignisse zurück gehen Weihnachten, Karfreitag und Ostern, Christi Himmelfahrt sowie Pfingsten. Crodels Glasmalereien wirken wie ein dekorativer Bildteppich. Mit großer Erzählfreude lässt er die Figuren agieren, gestaltet die Bilder voller Lebendigkeit und humorvoller Einfälle. Der Reiz liegt im Ideenreichtum trotz Einfachheit der Darstellungen. Im Zentrum vor blutrotem Grund der Gekreuzigte mit den Werkzeugen der Passion: Essigschwamm, Lanze und Nägel. Am Fuß der beiden Schächer-Kreuze stehen die Trauernden Auf die Auferstehung verweist die Szene direkt unter dem Kreuz: Am Ostermorgen erscheint Jesus in der Nähe des Grabes Maria von Magdala der ersten Zeugin und Verkünderin der Auferstehung. Noch erkennt sie ihn nicht, hält ihn für den Gärtner, was hier ganz anschaulich gezeigt ist (Jesus mit Heiligenschein, Spaten, Rechen und Gärtnerhut) Das vierte, nach Süden gerichtete Pfingstfenster zeigt im mittleren Medaillon die Ausgießung des Heiligen Geistes. Aus dem purpurfarbenen Feld schlagen die Feuerzungen in kontrastreichem Orange hervor. Die weiße Geisttaube schwebt vom Himmel auf die erstaunten Jünger herab

11 18 Die Kanzel Rundgang 19 Erbaut wurde die Kanzel 1610 vom Steinbildhauer Georg Baumann, der eine der renommiertesten Hamburger Werkstätten des 17. Jh. führte. Aus verschiedenfarbigem Mar - mor fertigte er Kanzelkorb, Portal und Aufgang, der sich um den Pfeiler schwingt. Die Brüstung wird gegliedert von Säulenpaaren, dazwischen rundbogige Alabaster-Reliefs mit der Verkündigung an Maria, Anbetung der Hirten, Kreuzigung, Auferstehung und Himmelfahrt. Den Treppenaufgang begleiten die Reliefs der vier Evangelisten, ausgestattet mit ihren Attributen: unten Johannes mit dem Adler aufsteigend Lukas mit Stier, Markus mit Löwe und Matthäus mit dem Engel. Der Aufgang zur Kanzel führt durch eine Portalarchitektur, darüber ein Aufbau, getragen von hohen Säulen. Petrus und Paulus rahmen das Relief des Pfingstwunders, auf dem Giebel steht Jacobus in Pilgertracht. Die Kanzeltür zeigt im Mittelpunkt die Gestalt der Fides Sinnbild des christlichen Glaubens, ausgestattet mit Kreuz und Kelch. Die Kanzel krönt ein Engel, der die Tafeln mit den zehn Geboten hält und links eine aufgeschlagene Bibel mit einem Vers aus dem Johannesevangelium: Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das Ewige Leben haben (Joh 3,16)

12 20 Rundgang 21 Stadtansicht von Joachim Luhn St. Michaelis (vor dem Brand von 1750) St. Nikolai (der erste Bau, 1842 zerstört) St. Katharinen St. Petri Dom (1805 abgerissen) St. Jacobi (mit historischem Turm) St. Jacobi mit barockem Helm, links die Kuppel der Gertruden-Kapelle Joachim Luhns Ansicht der Stadt Hamburg (1681) stammt aus dem alten Rathaus und ist seit 1819 in St. Jacobi. Vor dem weiten Himmel zeichnen sich die markanten Türme der Kirchen ab, die sich aus dem Gewirr von kleinen Giebelhäusern und Speichern erheben. Ganz rechts im Bild steht St. Jacobi mit dem Turm, der die Kirche von 1587 bis 1810 zierte ein kunstvoller Helm aus Faltdach mit Giebeln und Laterne (vgl. Seite 32). Am Fuß von St. Jacobi ist die Kuppel der Gertruden-Kapelle zu entdecken, deren Dachbekrönung als Vorbild für den Turm der Jacobikirche diente. Das Panorama wird zur Elbseite hin abgeschlossen vom Stadtwall, davor erstreckt sich die grüne Grasbrookinsel mit weidendem Vieh, Reitern und Spaziergängern. Hier baute man ab 1883 die Speicherstadt und hier entsteht die heutige Hafen City. Im Vordergrund eine lebendig ge schilderte Szene in der Elbe baden junge Frauen und tummeln sich um ein Boot. Luhns Ansicht des von Wällen umgebenen Hamburg kann als Sinnbild der befestigten Stadt gelten, wie in dem von Martin Luther um 1529 komponierten und getexteten Kirchenlied: Ein feste Burg ist unser Gott.

13 22 Rundgang 23 Der reiche Mann und der Tod, David Kindt, 1622: Der reiche Mann sitzt an einem gedeckten Tisch, vor sich ein Stillleben mit Brot, Wein und Blumen. Die Rechte ruht beteuernd an der Brust, der Blick ist innehaltend nach oben gerichtet. Während er seine Schätze zählt, tritt der Tod, symbolisiert durch ein Gerippe mit Todespfeil und Stundenglas an ihn heran. Letzteres verbildlicht das Verrinnen der Lebenszeit geht es dem, der sich Schätze sammelt und ist nicht reich bei Gott (Lk 12,20f). Auch mehrere Epitaphien, Erinnerungsmale zum Totengedächtnis, gestiftet von Hamburger Bürgern, um das Gedenken an die Verstorbenen wach zu halten und für ihr Heil zu bitten beinhalten den Gedanken an Endlichkeit und Tod, doch sind sie darüber hinaus Zeugnisse der christlichen Hoff- nung auf Auferstehung. Eines dieser Gedenkbilder fertigte der Bildschnitzer Jost Rogge für sich und seine Frau Marta 1610 an. Das Stifterpaar ließ sich am linken Rand der Kreuzigungsszene ins Bild malen. Deren Hoffnung auf ein Leben über den Tod hinaus belegt die Inschrift im Sockel: Ich weiß dass ich am jüngsten Tag, Wider auferstehn soll ohne alle Klag. Bilder zur Vergänglichkeit In St. Jacobi begegnen wir vieler orts dem Gedanken an die Vergänglichkeit: Memento Mori (= Gedenke des Todes) an den Nordportalen und die Darstellung Der reiche Mann und der Tod erinnern nicht nur an die Kürze des Lebens, sie sind auch Mahnung, die begrenzte Zeit zu nutzen. Die drei Inschriften im Bild zeugen von der Auseinandersetzung mit dem Tod in Zeiten des Dreißigjährigen Krieges ( ). Sie beklagen den moralischen Verfall und mahnen vor Hochmut: Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wem wird dann gehören, was du angehäuft hast? So Epitaph von Jost Rogge, 1610: Eingefügt in das reich geschnitzte Rahmenwerk sind die beiden Ölgemälde der Kreuzigung Christi (unten) und der Auferstehung (oben). Auf den Ecken der Gesimse stehen weibliche Figuren, Sinnbilder der christlichen Tugenden Glaube, Hoffnung, Liebe, Gerechtigkeit, Klugheit und Tapferkeit

14 24 Rundgang 25 Lukasaltar Der Lukasaltar (1499) ist eine Stiftung des Maler-Amtes für den alten Marien-Dom und fand nach dessen Abriss 1805 seinen Platz in St. Jacobi. Der Legende nach galt Lukas als Begründer des Marienbildes und wurde so zum Schutzheiligen der Malerzünfte. Auch heute noch findet die Freisprechung der Maler und Glaser in St. Jacobi statt. Das Bildprogramm geht u.a. auf den Hamburger Maler Hinrik Bornemann zurück. In zwei unterschiedlichen Medien begegnet das Lukas-Thema am Altar auf den Außenseiten in Malerei, im Schrein als Skulptur. Bei geschlossenen Flügeln ist erneut Lukas mit Palette und Pinsel an der Staffelei arbeitend zu sehen. Maria sitzt ihm hier nicht gegen über, sondern sie erscheint räumlich getrennt als himmlische Vision auf der Mondsichel. Engel krönen sie mit Blütenkränzen Die Darstellung im Schrein ist mehrdeutig: Malt Lukas Maria, die ganz irdisch in seinem Atelier Modell sitzt? Oder hat er ein Andachtsbild vor Augen, und ihm erscheint die Szene als Vision? Links von ihr Lucia von Syrakus, Patronin der Glaser, rechts Katharina von Alexandrien, gekrönt wie Maria. Als Braut Christi steckt Jesus ihr einen Ring an den Finger. Lukas arbeitet an der Staffelei, ein Geselle reibt Farben. Im Hintergrund die Kirchenväter und Cyriak mit Weihrauchfass. Auf den Innenflügeln sind die karitativen Aufgaben der Lukasbruderschaft mit der Legende verknüpft. So verweisen das im Lukasevangelium erwähnte Emmaus-Mahl links auf die Pilgerspeisung, der Lukastod rechts auf das Seelengeleit ein Engel trägt die Seele zu Gott.

15 26 Rundgang 27 Fischeraltar Der Altaraufsatz um 1510 vom Amt der Fischer gestiftet steht heute in der Tauf kapelle hinter dem Lichterbaum. Im Skulpturen-Schrein drei Standfiguren: Maria, flankiert von Petrus und der Äbtissin Gertrud von Nivelles ( 659) beide Schutzheilige der Fischer. Die Flügelbilder des Hamburger Malers Wilm Dedeke schildern Ereignisse aus dem Leben der beiden Heiligen: links der Fischzug der Jünger und die Schlüsselübergabe an Petrus rechts Gertrud, die Pilgern eine Herberge gibt und ihre Weihe zur Äbtissin. Bei zugeklapptem Altar in der Fastenzeit sind auf den Außenseiten erneut die Figuren der Heiligen sichtbar, hier in Malerei: auf Fliesenboden stehend der Apostel mit Buch und Schlüssel, Gertrud ein großes Modell tragend. Beide sind mit einem goldenen Heiligenschein ausgezeichnet Im Zentrum des Schreins steht Maria, den Fuß auf der Mondsichel, darunter der Kopf des gestürzten Engels Luzifer. Sie ist die Frau, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen, auf ihrem Haupt eine Krone von zwölf Sternen, so steht es im letzten Buch der Bibel (Off 12,1) die Siegerin über die Schlange, Symbol für das Böse. In ihrem Schleiertuch trägt sie das Jesuskind, das mit einer Schnabeltasse spielt. Links von ihr steht Petrus, in den Händen hält er den Schlüssel zum Himmelreich, der ihm von Jesus verliehen wurde. Rechts: Gertrud im Ordensgewand und wie Maria gekrönt und mit roten Schuhen. Das Kirchenmodell weist sie als Äbtissin aus. Ihr Eifer bei der Betreuung von Kranken und Reisenden machte sie zur Schutzheiligen der Spitäler und der Pilger.

16 28 Rundgang 29 Arp-Schnitger-Orgel Die Orgel aus der Werkstatt Arp Schnitgers (1693) ist die größte erhaltene Barockorgel norddeutschen Typs. Die ältesten Teile gehen auf die Reformationszeit zurück. Nach einer aufwändigen Restaurierung 1993 erklingt sie wieder in alter Schönheit. Die Orgel hat den umfangreichsten, in einem Instrument versammelten Bestand originaler Pfeifen aus der Zeit vor Die Zusammenstellung und Vielfalt der 60 Register machen sie zu einem Anziehungspunkt für Organisten und Orgelliebhaber aus der ganzen Welt. Bemerkenswert sind die biblischen His torien an den Emporen (17. Jh.)

17 30 Rundgang 31 Das Westportal Für das barocke Sandsteinportal in der Turmfassade schuf Jürgen Weber 1966 das Bronzeportal. Im Feld über der Tür ist zentral das Jüngste Gericht zu sehen. Christus erscheint mit Moses und Elias den Jüngern Jacobus, Petrus und Johannes Hamburger Pilger ziehen zur Grabeskirche in Santiago Auf der Türe bewacht der Erzengel Michael mit Lanze den Eingang. Die Türflügel sind als Vorhänge geschaffen und wirken mit ihren Figurenfriesen wie Bildteppiche. Die Knäufe in Form von Muscheln laden ein, das Portal zu öffnen und einzutreten. Biblische Szenen aus dem Leben des Jacobus sind auf der linken Türe erzählt, auf dem rechten Flügel Ereignisse aus der Legende und von Pilgerfahrten zu seinem Grabe. Das mittelalterliche Hamburg als Ausgangspunkt der historischen Pilgerfahrt: St. Nikolai, St. Katharinen, Dom, St. Petri, St. Jacobi, St. Gertrud

18 32 Geschichte 33 Der Turm im Wandel der Zeit Der mittelalterliche Turm bestand aus fünf gemauerten Geschossen ohne hohen Helm mit einem einfachen Satteldach. Erst 1587/88 wurde auf den massiven Turmstumpf eine hölzerne barocke Haube über achteckigem Grundriss mit Faltdach, Ziergiebeln und schlanker Pyramide aufgesetzt. Dieser kunstvolle Helm war eine Nachbildung der Kuppel der St. Gertruden-Kapelle (um 1500) städtebaulich eine sehr außergewöhnliche Lösung (vgl. S ). Auf dem Turm installierte man 1770 den ersten Blitzableiter Deutschlands. Wiederholte Schäden führten 1810 zum Abriss des barocken Helms. 1826/27 wurde das 1587/88 eine barocke hölzerne Haube über dem gemauerten Turm oberste Geschoss des gemauerten Unterbaus abgetragen und mit dem neugotischen, hoch aufragenden Turm im Stile der englischen Spätgotik des 1826/27 es entsteht eine neugotische Turm bekrönung von Peter Fersenfeldt Architekten Peter Fersenfeldt bekrönt. Eine Karikatur von 1825 zeigt inmitten der Türme der anderen Hamburger Hauptkirchen (St. Nikolai, St. Petri, St. Katharinen, St. Michaelis) den alten Jakob mit seinem gewichtigen neuen Hut Kupferfassade und moderne Formen kennzeichnen den neuen Helm gehender Kupfer verkleidung. Dieser achtseitige Aufsatz mit spitzer Pyramide und vier diagonal gestellten Streben orientiert sich an den Formen des neugotischen, zerstörten Turms mit seinen vier Ziertürmchen auf den Ecken des Unterbaues. Ein Flugblatt aus dem Jahre 1825 karikiert das Vorhaben des neuen Turms: Der alte Jacob mit der neuen schweren Mütze Nach der Kriegszerstörung der Turm fing bei der Bombardierung 1944 Feuer und stürzte in das Kirchenschiff setzte man dem Turmstumpf einen modernen Helm auf (Entwurf B. Hopp, R. Jäger): eine Betonkonstruktion mit durch mit neuem Kupfer eingedeckt, setzt der moderne Turm mit seiner Höhe von 124,5m einen klaren und auffälligen Akzent in der Silhouette der Hamburger Kirchtürme und prägt das Bild der Stadt entscheidend mit.

19 34 Geschichte 35 Geschichtlicher Überblick 1255 Erste urkundliche Erwähnung als Pilgerkapelle außerhalb der Stadtmauer um 1330 bis Ende 14. Jh. Bau einer dreischiffigen Backstein-Hallenkirche mit Turm und Turmkapellen Im Jahr ihrer ersten urkundlichen Nennung (1255) ist St. Jacobi die jüngste der vier mittelalterlichen Hauptkirchen: Bereits 1195 werden St. Petri und St. Ni kolai erwähnt, St. Katharinen Die fünfte Hauptkirche, St. Mi chaelis, entstand erst im 17. Jh. Die erste Jacobikirche war eine kleine Kapelle außerhalb der Stadttore und Wälle. Erst 1260 wurde sie in den neuen Befestigungsring einbezogen. Im 14. Jh errichtete man dann die gotische Backstein-Hallenkirche, die trotz zahlreicher Die Zeichnung von 1849 zeigt die Jacobikirche von der Steinstrasse mit dem Turmhelm von Die Anbauten im Süden an prominenter Stelle das zweigeschossige Leichhaus mit bekrönendem Haubenturm wurden 1860 abgebrochen, um für die neugotische Eingangshalle Platz zu schaffen Veränderungen und Zerstörung viel von ihrer ursprünglichen Gestalt bewahrt hat. Beim Großen Brand 1842 blieb St. Jacobi wie durch ein Wunder verschont. Doch der 2. Weltkrieg legte die Kirche in Schutt und Asche. Die Kunstschätze Altäre, Kanzel, Orgel konnten zuvor aber in Sicherheit gebracht werden. Bis 1963 erfolgte der Wiederaufbau nach mittelalterlichem Vorbild, ergänzt durch neue Glasfenster und den modernen Turmhelm. Der wachsenden Pilgerarbeit in St. Jacobi trägt der Bau des Pilgerzentrums 2013 Rechnung. Erdmann Neumeister ( ) war 40 Jahre Hauptpastor an St. Jacobi Bei der Bombardierung Hamburgs 1944 wurde der Turm von einer Brandbombe getroffen und stürzte brennend durch die Gewölbe ins Kirchenschiff Anbau der Sakristei (da rüber der Herrensaal heutiges Erscheinungsbild von 1710) Anbau eines 4. Kirchenschiffs im Süden mit Leichhaus 1587/88 Dem Turmstumpf wird ein barocker hölzerner Turmhelm aufgesetzt 1707/8 Anbauten am Nordseitenschiff, Kirchen-Schule Zur Stabilisierung der Westfront wird die Fassade mit Strebepfeilern versehen 1813/14 Ausräumung der Kirche auf Befehl der Franzosen und Benutzung als Pferdestall 1826/27 Neugotischer Turmhelm von Peter Fersenfeldt Durchgreifende neugotische Restaurierung durch Isaiah Wood 1869 Neubau der Eingangshalle in neugotischen Formen 1944 Weitgehende Zerstörung, der Turm stürzt ins Gewölbe. Die Ausstattung wird aber gerettet Wiederaufbau, moderne Turmspitze (Hopp und Jäger), neue Fenster (Charles Crodel) 2013 Die Turmkapelle wird zur Pilgerkapelle umgebaut

20 36 Geschichte 37 Das Pilgern hat in der heutigen Zeit sehr an Bedeutung gewonnen als Suche nach spirituellem Sinn, als Wegerfahrung. Im Frühchristentum ehrte man die Gräber der Apostel und heilige Stätten als besondere Orte, Im Fokus: Pilgern früher und heute In der Taufkapelle im Südschiff ist die rußgeschwärzte, beschädigte Holz- Skulptur des Verbrannten Jacobus aufgestellt. Nach der Zerstörung von St. Jacobi im Juni 1944 fand man sie in den Trümmern der Kirche. Pilger legen davor Steine und Blumen ab das Jakobusgrab in Santiago, Jerusalem, Trondheim, Wilsnack und Rom wurden Hauptziele. Keltische Pilgermönche brachten im 6. Jh. das Evangelium nach Zentraleuropa. Das Mittel alter schließlich gilt als die Die Pilgerkapelle wurde im November 2013 in der umgebauten gotischen Nordwestkapelle eingeweiht und beherbergt nun das Pilgerzentrum. Oben auf der Empore befinden sich Pilgerbüro und Bibliothek, im unteren Bereich gibt es Raum für Andachten und Pilgertreffen Hauptzeit des Pilgerns. Auf der Suche nach Seelenheil oder zur Buße gingen Menschen auf beschwerliche Pilgerfahrten. Martin Luther und die Reformatoren sahen das Pilgern wegen des damit verbundenen Ablasswesens skeptisch. Im 20. Jh. erlebte das Pilgern dann eine neue Blüte: Es wurden in ganz Europa ökumenische Pilgerwege ausgebaut. Hamburg war für Pilger aus dem Norden stets ein wichtiges Zentrum. Von hier fuhren zur Hansezeit Pilgernde Richtung Santiago auf Koggen mit (vgl. das Detail am Westportal, S. 31). Zur geistlichen Betreuung wurde 1255 St. Jacobi als Pilgerkapelle errichtet, und bis heute ist die Jacobikirche ein Hauptknotenpunkt. Der Jakobsweg (Via Baltica) führt direkt vorbei. In St. Jacobi gibt es seit 2008 einen Pilgerpastor, der Seelsorger und Wegführer ist, und Ende 2013 wurde die im Nordwesten gelegene Turmkapelle zu einer Pilgerkapelle umgebaut, um der wachsenden Pilgerarbeit an St. Jacobi Rechnung zu tragen. Jacobus mit Hut, Stab und Buch in einem Gewölbe-Schlussstein der Sakristei Im Süden der Kirche zeigt der Wegweiser bedeutende christliche Pilgerziele Der Stempel für den Pilgerpass bildet die Jacobusfigur im Nordschiff ab

21 38 Verborgene Schätze Besichtigung nach Anmeldung 39 Die Sakristei, der Vorbereitungsraum für den Gottesdienst, ist mit einem Altar ausgestattet. Hier wird auch das silberne Abendmahlsgerät aufbewahrt In der Restaurierungswerkstatt werden sakrale Bildwerke restauriert sowie Objekte der Kirchen- und Kulturgeschichte bewahrt und erforscht Ab 1434 entstand die zweigeschossige Anlage, eines der ältesten, nie zerstörten Gebäude Ham burgs: im Erdgeschoss die Sakristei, darüber wurde 1543 der Herrensaal eingerichtet. Gotische Gewölbe mit Kreuzrippen prägen den Raum, eine Stützsäule markiert die Mitte. Besonderheiten sind die figürlichen Wandkonsolen und Schlusssteine im Gewölbe-Scheitel. Im südlichen Turmjoch wurde 1997 die Denkmalwerkstatt eingebaut. Der Werkstattbetrieb im Kirchenraum ermöglicht die Aufbereitung sakraler Kunst, gleichzeitig können die Ergebnisse Interessierten zugänglich gemacht werden. Die Restaurierung der Hauptaltarflügel des ehemaligen Doms und Ausstattungstücke aus den Hauptkirchen sind bedeutende Projekte. Der Herrensaal ist der einzige, an seinem Ursprungsort erhaltene Barocksaal Hamburgs. Er dient bis heute als Sitzungssaal kirchlicher Gremien Die Wände des über der Sakristei gelegenen Herrensaals schmücken zwölf Wappen tafeln, sie zeigen die Namen der Gemeindeältesten und Pastoren ab dem 16. Jh. Bei der barocken Umgestaltung des Saales 1710 wurden die Wände mit Leinwand bespannt und mit Landschaftsausblicken bemalt. Die Deckenbilder stellen Bürgertugenden und das gute Stadtregiment dar. Hauptkirche St. Jacobi Jakobikirchhof Hamburg Verlagsredaktion Monumente und Menschen UG Framheinstraße 6 D Hamburg Tel. +49 (0)40 / Tel.: +49 (0)40 / Impressum Text: Dr. Marita to Berens-Jurk Layout: Philipp Dunkelberg llustration: Jörn Feustel Fotos: Michael Bogumil, Michael Doose, Julia Siebrecht, Nicolai Stephan, Christine von Seht, Hagen Wehrend

22 40 41 Grundriss 1 Chorfenster S E mpor enbilder S. 28 Diejenigen Kunstwerke, die durch ein gelb hinterlegtes Bullet markiert sind, finden Sie in diesem Kirchenführer auf der in der Legende benannten Seite mit Text und Bild erläutert Trinitatisaltar S Sakristei mit gotischem Portal (figürlicher Reliefschmuck, Marienkrönung), Jacobus-Statue Geschnitzte Figur des Schutzpatrons der Kirche, 18. Jh Gedenkstein Nordapsis An dieser Stelle wurden die Gebeine bestattet, die bei dem Wiederaufbau der Hauptkirche Jacobi aus den Grabkammern der Kirche geborgen wurden Arp-Schnitger- Orgel P i lge rk ap el le S. 36 Kemper-Orgel 1960/1968 von der Lübecker Orgelbaufirma Kemper für moderne Werke erbaut Restaurierungswerkstatt Epitaph Jost Rogge S Schröderhalle: Beichtstuhl, 18. Jh.; barocke Schmuckformen S. 39 S Bildnis Hauptpastor Erdmann Neumeister, 1757, von Nicolaus Georg Geve Kanzel S Gemälde Abendmahl, Nebenszene Fußwaschung, 17. Jh., Wagenfeldt-Schule Joachim Luhn, Stadtansicht David Kindt, Der reiche Mann und der Tod S S. 23 Figuren der vier Evangelisten vom zerstörten barocken Hauptaltar, Grabtür mit Gedenktafel für Anna Elisabeth Schuppius ( 1650), Gattin des Hauptpastors B. Schuppius Gemälde Grablegung Christi, 1650 von Joh. Beckhof für seine Grabstätte gestiftet. Nach F. Barocci Turmbalken mit Inschrift der Turmreparatur 1669 Lukasaltar Fischeraltar S Fenster Taufkapelle, Charles Crodel (1961). Taufgeschichten und Taufsymbole S Epitaph Hans Lüders ( 1616), Aufbau aus Sandstein, Marmor, Alabaster-Relief Verklärung Christi Taufbecken von 1814 aus rötlichem Marmor, Bronzedeckel Verkohlte Jacobus-Figur S Epitaph Bernhard Teggius ( 1606). Relief Jüngstes Gericht, in Rundbögen der Stifter Bernhard Teggius und Gattin Lichter-Baum Junie Kuhn, Schmiedearbeit, 1996 Westportal S

23 Monumente und Menschen die illustrierten Kirchenführer Kunst Kultur Spiritualität Die Hauptkirche St. Jacobi, eines der wenigen Zeugnisse mittelalterlicher Architektur in Ham burg, ist seit jeher Pilger kirche am Jakobsweg nach Santiago in Nordspanien Wir laden Sie ein zu einer spirituellen Reise... Ergänzend zu diesem Kunstführer steht ein inspirierender audio-visueller Rundgang durch die Kirche kostenlos für Ihr Smartphone bereit:

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