AG 2 Verkehr und Umwelt Ergebnisprotokoll der 2. Arbeitsgruppensitzung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "AG 2 Verkehr und Umwelt Ergebnisprotokoll der 2. Arbeitsgruppensitzung"

Transkript

1 AG 2 Verkehr und Umwelt Ergebnisprotokoll der 2. Arbeitsgruppensitzung Termin: Do, Zeit: Uhr Ort: Gemeindeamt Stattegg Moderation & Protokoll: Dr. Karin Dullnig & Ing. Daniela List (ecoversum) TeilnehmerInnen Vizebgm. Herbert Stockner (Feldkirchen) GR Peter Kirchengast (Gössendorf) Gerhard Amtmann (Stadt Graz) DI Wolfgang Götzhaber (Stadt Graz) DI Barbara Urban (Stadt Graz) Bgm. Ing. Michael Bischof (Hart bei Graz) DI Maria Luise Fuxjäger (Hart Bei Graz) AL Ing. Andreas Boschak (Hart bei Graz) Bgm. Karl Mayrold (Raaba) GR Richard Milla (Raaba) Bgm. Karl Zimmermann (Stattegg) Andreas Möstl (Stattegg) GR Mag. Heike Schweida-Schantl (Stattegg) GR Philipp Ozek (Stattegg) DI Bernhard Breid (Land Steiermark, Abt. Verkehr) DI Alfred Nagelschmied (Land Stmk, Abt. Verkehr) Dr. Alfred Hensle (Steir. Verkehrsverbund) DI Günther Tischler (ZT regionalentwicklung.at) Dr. Bernd Gassler (Regionalmanagement Graz & Graz-Umgebung) Silvia Lackner-Karrer (Regionalmanagement Graz & Graz-Umgebung) Eröffnung / Begrüßung Grußworte und kurze Vorstellung der Gemeinde Stattegg durch Bgm. Karl Zimmermann Vorstellung der TeilnehmerInnen besonderer Dank für die Teilnahme von Verkehrsplanung, Land Steiermark und des Verkehrsverbundes. Erläuterung des Ablaufs und Inhaltes der heutigen AG Sitzung durch Moderatorin. Ziel ist Auswahl jener Themen, die für eine Kooperation besonders sinnvoll und wichtig sind und im Rahmen des Projektes geprüft und zur Umsetzung vorbereitet werden sollen. Vorstellung des Gesamtprojektes Stadtregion Präsentation durch Dr. Bernd Gassler, RM - siehe Beilage Projektpräsentation Hinweis, dass das momentane Projekt mit 4/2015 abgeschlossen werden muss, und somit erste Ergebnisse vorlegen müssen. Weiterführung ist natürlich angedacht. Seite 1 von 9

2 Vorstellung und Diskussion der bisherigen Themensammlung für mögliche Kooperationen Die bisher identifizierten Themen für mögliche Kooperationen werden im Detail erläutert und sollen näher diskutiert werden. Zwei Gemeinden (Stadt Graz und Stattegg) und die Kleinregionen GU-Süd, GU 8 und GU-Nord haben eine schriftliche Vorbereitung von konkreten Vorschlägen für Kooperationen eingebracht. Diese werden der Arbeitsgruppe kurz vorgestellt. (vollständiger Text in der Beilage) Frau DI Urban stellt geplante Vorhaben der Stadt Graz vor: Radverkehr: - Radroute von Stattegg über Statteggerstraße Strasserhofweg nach Andritz - Verlängerung der Radroute vom Berlinerring nach Hart/Kainbach - Radweg zwischen Feldkirchen und Liebenau (Murbrücke) in Verbindung mit der ÖBB- Güterspange - Radweg R 10 Verlängerung nach Pirka und Unterpremstätten Öffentlicher Verkehr: - Regionalbuskonzept: - GU Süd: Ausweitung des bestehenden Angebotes über Gössendorf bis Fernitz; - GU8: Vorbereitung eines abgestimmten Konzeptes mit den betroffenen Gemeinden - Halt der S6 der GKB bei der S-Bahnhaltestelle Flughafen Gesamtverkehr: -St. Peter Hauptstraße Sanierung 2. Abschnitt (Sternäckerweg bis St. Peter Gürtel) bis 2017 vom Land geplant: Querschnittserweiterung für Busspur, Mehrzweckstreifen und Gehsteig -Kärntner Straße im Abschnitt zwischen Straßganger Straße und Weblinger Stumpf: Konzept vorhanden für Ausbau zur Busbeschleunigung und der Radroute Strategische Maßnahmen: - Modell zur ÖV-Finanzierung (z.b. Nahverkehrsabgabe) Die Themen der Gemeinde Stattegg bringt Bgm Zimmermann ein: Anbindung des Radweges Stattegg entlang der Landesstraße L338 (Statteggerstraße) an das Radwegenetz der Stadtregion. Radweg wurde 2010 gemeinsam beschlossen. In Graz ist noch nicht einmal mit den Grundstückseigentümern gesprochen worden. In Stattegg ist die Errichtung nächstes Jahr abgeschlossen. Sieht ein Hauptproblem darin, dass die operative Umsetzung in Graz schwierig ist bzw. sich unglaublich in die Länge zieht Weitere Vorschläge sind Routen effizienter gestalten, damit es für die Nutzer noch attraktiver wird, z.b. Busführung von Stattegg nach Andritz und mit E-Mobilität kombinieren oder E-Buseinsatz mit gemeinsamer Errichtung einer entsprechenden E- Tankstelle - Fuß der Leber (Stattegg würde E-Tankstelle errichten bei der Haltestelle) Einführung von Carsharing diskutieren, als Angebot für Fahrten von/in entlegene Gebiete als Alternative zum ÖV. Erweiterung der Radinfrastruktur mit Errichtung sicherer Abstellplätze für Fahrräder an Straßenbahnhaltestelle(n) in Andritz. Die gemeinsame Resolution von GU Süd, GU 8 und GU Nord, die von fast allen Bürgermeistern unterzeichnet wurde (insgesamt 20 Unterschriften), wird von Bgm. Bischof als Vorsitzender der GÜ Süd vorgestellt: Idee dahinter ist, dass das Rad nicht neu erfunden werden soll. Es wurden bestehende Konzepte, Ideen, Vorschläge aufgegriffen mit dem Ziel, nun die Gelegenheit zu nutzen und konkrete Kooperationsschritte zu setzen bzw. gemeinsame Lösungen umzusetzen. Es ist notwendig, das Land Steiermark in die Pflicht zu nehmen und das Thema übergeordnet zu sehen. Der gemeinsame Zeitplan ist, dass vor der Gemeinderatswahl Seite 2 von 9

3 2015 mit dieser Resolution seitens der Gemeinden Übereinkommen herrscht, dass Verkehr ein überparteiliches Thema ist. Die Resolution ist der Beginn, es soll nochmals eine tiefere Positionierung erfolgen. DI Tischler ergänzt, dass die Gemeinden durch die Aktion der Stadt Graz Verbilligte Jahreskarte sensibilisiert wurden und zusätzlich mit der Ausarbeitung des Regionalen Entwicklungsleitbildes ein guter Zeitpunkt für Kooperationen sei. Die konkreten Vorschläge in der gemeinsamen Resolution sind: Einrichtung eines überregionalen Verkehrsmanagements als ÖV Plattform Stadtregion, bestehend aus Vertretern der Landesregierung, der Stadt Graz/Holding, dem Verkehrsverbund und den Obleuten der Gemeindekooperationen. Momentan sind die Gemeinden organisatorisch nicht gut aufgestellt, das soll mit einem überregionalen Verkehrsmanagement sichergestellt werden, wie z.b. in der Region Stuttgart. Einheitliches Tarifsystem: Bewohner werden derzeit nicht nach dem Gleichheitsprinzip behandelt. Es ist für die Bürger nicht nachvollziehbar, warum z.b. die Gemeinde Hart nicht in der Zone 1 ist. Die Einteilung ist historisch bedingt und muss nach neuen Realitäten neu gedacht werden. Gemeinsame Finanzierung wie in Stuttgart. Vorschlag ist die Ausarbeitung eines nachhaltigen ÖPNV-Finanzierungskonzeptes für den Steirischen Zentralraum auf Grundlage eines Regionalfonds und/oder einer Nahverkehrsumlage. Die Kosten und die Strukturen sind nicht mehr überschaubar (Infrastruktur, Betrieb, unterschiedliche Kompetenzen wer zahlt was?). In diesem gemeinsamen Verkehrstopf sollte auch angerechnet werden, was schon eingebracht wird. Ergänzend werden von den TeilnehmerInnen noch folgende konkrete Kooperationsmöglichkeiten aus der Themensammlung abgeleitet und diskutiert: Park and Ride (P&R) Hart bei Graz: P&R schlecht ausgelastet, weil Buslinie nicht ganz hinunterfährt z.b. Lustbühel : Sinnvoll wäre es den Bus weiter nach Autal zu führen und den P&R dort auszubauen; Flächen könnten abgetauscht werden - müsste man sich genauer anschauen; Modelle sollten gerechnet werden, ob und wie so eine Erweiterung möglich ist. Route ins LKH Modell mit Citybus, weil schmale Straßen, aber viele Bedienstete des LKH dort wohnen; Bahnhof Autal aufgelassen, aber mit dem P&R würde es wahrscheinlich wieder Sinn machen, den Bahnhof zu aktivieren; hätte den Nutzen, dass die Leute schon weit vor der Stadt aufgefangen werden. Raaba: Nahverkehrsknotenpunkt geplant Parkgelegenheit müsste eingeplant werden, um zu optimieren Flüssige Einfahrtsstraßen, optimierte Zugänge Feldkirchen: Radweg mit R2 ist genug muss nicht durch Feldkirchen gehen; Versäumnis der Stadt Graz: Intervention von Feldkirchen, dass beim Ausbau der Straße Geh- und Radweg kommen muss, wurde verabsäumt. Querverbindungen OST-WEST sind nicht vorhanden. Anregung: Straßenbahn zum Flughafen Bgm. Mayrold ergänzt, dass auch der Spar Kreisverkehr Richtung St. Peter Gürtel beim Ausbau der St. Peter Hauptstraße mit zu berücksichtigen ist. Vorschlag DI Tischler: Enteignung wie beim Hochwasserschutz sinnvoll AL Boschak ergänzt, dass Enteignung bei Gemeinden die BH macht. Seite 3 von 9

4 Moderatorin fasst bisherigen Themen kurz zusammen und fragt in die Gruppe, welche Themen nun konkret weiter bearbeitet werden. Hier folgt eine grundsätzliche Diskussion zur Hürden/Hemmnissen von Kooperationen und Vorschläge und wie weiter vorgegangen werden soll. Diskussion Herr Amtmann: Gute Projektideen, aber wie schaffen wir es, dass wir gemeinsam weiterkommen? Vorschlag wäre, das Thema mehrere Stufen höher zu heben - gemeinsame Beschlüsse, Strategien und Finanzierung zuerst regeln. DI Tischler: Im RVK steht alles drinnen, aber wir kommen nicht weiter Dr. Gassler: Sinnvoll wären: überregionales Verkehrsmanagement, aber auch kurzfristig brennende Projekte wie Radweg Stattegg; und Finanzierung ist großes Thema. DI Breid: Viel zu verbessern, aber es wurde auch mit den herkömmlichen Methoden schon einiges geschafft, aber nicht mit dem Tempo, das man sich vorstellt. Hauptproblem Finanzierung - Budgets werden immer geringer. Bgm. Zimmerman: Radweg war gemeinsamer Beschluss, aber gemeinsamer Umsetzungswille war nicht da; DI Urban: Beim Radweg Anbindung Stattegg fehlt das letzte Stück Wille wäre da, aber in der Stadt geringe Personalressourcen - nur eine Person ist für Radwege zuständig; Frage Gassler an Land Steiermark: Wäre Verkehrsmanagement, wie in der Resolution vorgeschlagen, ein umsetzbarer Schritt? DI Breid: eigene Planung in den Gemeinden wäre schon möglich; Wäre vielleicht auch sinnvoll, dass es z.b. einen gemeinsamen Ansprechpartner gibt (z.b. für Planung, Marketing, ). Dr. Hensle: Für den ÖV gibt es dieses Management durch den Verkehrsverbund klassisches Kooperationsmodell; Land Stmk (50%) mit der Stadt Graz Gemeinden sind dort nicht dabei (politisch seinerzeit gescheitert) es gibt aber trotzdem mit Gemeinden Projekte, die erfolgreich waren auf Basis von Verträgen mit den Gemeinden (z.b. Ausstattung Haltestellen, Regionalbus Aichfeld ); Dort, wo Initiativen sind und Bereitschaft zur Mitfinanzierung da ist (z.b. Seiersberg Linie 78 finanziert von der Gemeinde), fehlte es nicht an der Organisation alles ist machbar; DI Tischler: Verkehrsverbund ist nicht befugt zu planen, aber es braucht Stelle, wo alle zusammensitzen; Diese Stelle sollte institutionalisiert werden. In Deutschlandsberg gibt es wenigstens einen regionalen Arbeitsausschuss; GR Milla: Frage, ob mehr Geld zur Verfügung steht, wenn es eine eigene Plattform gibt(z.b. höhere Förderungen)? Sonst wird die Umsetzung schwer! Bgm. Bischof: Gemeinsame Finanzierung muss sein die Aufteilung ist auszuverhandeln. Es sollen alle Verkehrsebenen miteinfließen und Prioritäten festgelegt werden (Bundesstraßen, Gemeindestraßen, Radwege ); Bgm. Bischof: Wichtig ist, dass die richtigen Personen am Tisch sitzen; Auf Gemeindeebene ist das der Bgm., bei größeren Institutionen wie Stadt Graz wird es schwieriger! Die Personen, die in der Runde sitzen, müssen Entscheidungsbefugnis haben. Seite 4 von 9

5 Dr. Gassler: Wieder neue Strukturen nicht sinnvoll, aber gemeinsame Runde, die sich mit dem Land/Verkehrsverbund regelmäßig austauscht; Idee wäre ein Regionalfond, um erste Schritte finanziell unterstützen zu können. DI Tischler: Schlüsselerlebnis Radwegkonzept URBAN Plus Graz hat zwar Radweg gebaut, aber was im Umfeld passierte, war völlig offen. DI Nagelschmied: RVK ist gute Basis, wo regionale Prioritäten gut dargestellt sind; Es geht um die Umsetzung dieser Maßnahmen; Regionales Verkehrsmanagement am ehesten als Plattform, wo Koordination erfolgt und auch personelle und finanzielle Ressourcen umverteilt werden können. DI Tischler: Auch politische Ebene wäre wichtig, wie das Beispiel Stuttgart zeigt, Plattform ist kein Expertenforum, sondern politisch/strategisches Gremium (liest vor aus Resolution) GR Ozek: Es gibt fertige Konzepte kennt die jeder Bürgermeister? Moderatorin: Hinweis auf RVK; Wurde mitgeschickt mit dem letzten Protokoll DI Tischler: RVK enthält strategische Ebene DI Nagelschmied: Keine Prioritätenreihung, es steht aber schon, dass oberste Priorität ÖV hat, im ÖV wiederum die S-Bahn u.s.w. DI Breid: Bsp Judendorf Straßengel Eisbach hier wurden Vorschläge gemacht (z.b. konkrete Taktung) GR Kirchengast: Im Verkehrsausschuss Arbeiterkammer werden gleiche Themen behandelt wie weit wird das berücksichtigt? Soll auch mitgedacht, dass z.b. Betriebe miteingeladen werden (z.b. Magna beim Radweg) Bgm. Mayrold: Die Betriebe fördern in Raaba mit gleicher Anteil wie die Gemeinde Bgm. Zimmermann: Lösung für eine Gemeinde einfach; Bei mehreren Gemeinden immer schwieriger, weil politisch keine Verpflichtung Frage Moderation: Thema einheitlicher Tarif - Was müssen Gemeinden tun, um Zonentarif zu vereinheitlichen? Dr. Hensle: Tarif ist grundsätzlich einheitlich (es gibt keine Unterscheidung zwischen Stadt und Land). Die Einteilung ist an Entfernung angelehnt und ist historisch gewachsen! Wenn eine Zone verändert wird, verschieben sich auch die anderen Zonen. Würde von einer Zonenveränderung abraten; manche Gemeinden zahlen auch jetzt schon dazu! Zuzahlung der Stadt Graz auf 228 EUR Ticket ist teuer (4-6 Mio EUR). DI Tischler: Tarifzonen sollten nicht in Stein gemeißelt sein! Herr Amtmann merkt an, dass keine Gemeinde beim Verkehrsverbund mit zahlt. Mit bestehendem Finanzierungssystem ist das derzeit nicht bewältigbar. Macht es Sinn, die bestehenden Tarife zu verändern? Soll Geld nicht eher in den Ausbau gesteckt werden? Hensle & Amtmann: es fehlt am Geld, um das Angebot derzeit zu verbessern. Sie erläutern, dass das 228 EUR Ticket der Stadt Graz eine reine Subvention der Stadt Graz für ihre Bürger ist. Verbundtarif ist davon nicht berührt. DI Nagelschmied: Das Geld muss aber irgendwo eingespart werden bzw. Angebot niederfahren. Seite 5 von 9

6 Herr Amtmann merkt an, dass es ab durch die Gemeindefusionen tlw. ein Vakuum gibt. Moderatorin regt an, die Themen weiter fachlich auf Expertenebene und Verwaltungsebene vorzubereiten, um dann konkrete Struktur- und Umsetzungsvorschläge für neue Entscheidungsgremien zu machen. Bgm. Bischof untermauert, dass die Gruppe bis zur nächsten Wahl nicht untätig sein soll, sondern eine Basis schaffen kann für die neuen Konstellationen. Bis Sommer muss dem Land das übergeordnete Positionspapier übergeben werden. Vorschlag Bgm. Mayrhold, dass bei Fusionsgemeinden die Verwaltungsebene an den nächsten Sitzungen teilnimmt Moderation/RM: Einladung wird an die andere Gemeinde gehen, ihre Projekte miteinzubringen (z.b. Seiersberg). Die ausgewählten Themen und die nächsten Schritte Folgende Themen wurden zur tieferen Bearbeitung ausgewählt. Thema: Vorantreiben der inhaltlichen Forderungen des gemeinsamen Positionspapiers Bis zur nächsten Sitzung wird sich Bgm. Bischof darum kümmern, dass das Positionspapier weiter vorangetrieben wird. Verantwortlich: Bgm. Ing. Michael Bischof (Hart bei Graz) Termine: werden zwischenzeitlich ausgemacht Einheitlicher Tarif für die Kernzone Stadtregion In einem ersten Schritt soll fachlich vorbereitet werden, wie eine Tarifänderung aussehen könnte und was es kosten würde Verantwortlich: Dr. Alfred Hensle (Steirischer Verkehrsverbund) Termin: bis zur nächsten AG Sitzung am Sammlung der geplanten Projekte In einem ersten Schritt soll aus den anderen Gemeinden die geplanten Projekte, wie sie momentan von Stattegg und der Stadt Graz vorliegen, gesammelt werden. Verantwortlich: Arbeitsteam des Projektes Termin: bis zur nächsten AG Sitzung am Termine für die gesamte Arbeitsgruppe Verkehr und Umwelt , Uhr, Gemeindeamt Stattegg An dieser Sitzung sollte vor allem aus den Fusionsgemeinden die Verwaltungsebene teilnehmen Beilagen: Projektpräsentation Stadtregion Vorbereitung Stadt Graz Vorbereitung Stattegg Resolution der GU8, GU Süd und GU Nord Seite 6 von 9

7 Fotoprotokoll Seite 7 von 9

8 Seite 8 von 9

9 Seite 9 von 9

Regionales Verkehrskonzept Graz & Graz - Umgebung

Regionales Verkehrskonzept Graz & Graz - Umgebung Regionales Verkehrskonzept Graz & Graz - Umgebung DI Martin Kroißenbrunner Stadt Graz / Abteilung für Verkehrsplanung Dr. Bernd Gassler Regionalmanagement Graz & Graz-Umgebung Ausgangslage Seit 2001 Arbeitsgruppe

Mehr

Nahverkehrsknoten Puntigam eröffnet 5 + Nahverkehrsknoten Puntigam Gesamtfertigstellung. Verlängerung Straßenbahnlinie 5+

Nahverkehrsknoten Puntigam eröffnet 5 + Nahverkehrsknoten Puntigam Gesamtfertigstellung. Verlängerung Straßenbahnlinie 5+ Nahverkehrsknoten Puntigam eröffnet 5 + Nahverkehrsknoten Puntigam Gesamtfertigstellung Verlängerung Straßenbahnlinie 5+ ÖBB Die Neue Südbahn Richtung Hauptbahnhof Fahrzeit: 6 min. 64 Buslinie 64 Richtung

Mehr

Termin: Mi, Uhr Mediacenter, Rathaus Graz Moderation & Protokoll: Ing. Daniela List & Dr. Karin Dullnig (ecoversum)

Termin: Mi, Uhr Mediacenter, Rathaus Graz Moderation & Protokoll: Ing. Daniela List & Dr. Karin Dullnig (ecoversum) Gemeinsame Sitzung der Arbeitsgruppen Raumordnung, Standortentwicklung, Naherholung und Kommunale Infrastruktur Ergebnisprotokoll der 3. Arbeitsgruppensitzung Termin: Mi, 28.1.2015 Zeit: 16.00 18.15 Uhr

Mehr

Fahr Rad in Salzburg! Radverkehrsstrategie Land Salzburg

Fahr Rad in Salzburg! Radverkehrsstrategie Land Salzburg Fahr Rad in Salzburg! Radverkehrsstrategie Land Salzburg 7. 9. 2015 Landesrat Hans Mayr Dr. Dipl.-Ing. Roland Hittenberger, Referat Straßenbau- und Verkehrsplanung Mag.a Ursula Hemetsberger, Radverkehrskoordinatorin

Mehr

Radinfrastruktur im Förderprogramm IWB- EFRE "Stadt-Umland-Kooperationen"

Radinfrastruktur im Förderprogramm IWB- EFRE Stadt-Umland-Kooperationen Radinfrastruktur im Förderprogramm IWB- EFRE "Stadt-Umland-Kooperationen" Das Förderprogramm Ziel: Investitionen in Wachstum und Beschäftigung; Finanzierung durch Europäischen Fonds für regionale Entwicklung

Mehr

Der Wiener Weg zur Radfahrstadt

Der Wiener Weg zur Radfahrstadt Der Wiener Weg zur Radfahrstadt Feldvorlesung Donaufeld 26. Juni 2015 1 Wien aktuelle Herausforderungen Wachstum Finanzierung Lebensqualität Ressourcen Soziale Verantwortung Metropole Wien 2 Die Smart

Mehr

Kräfte bündeln Regionen stärken Chancen durch die neuen Förderprogramme für die steirischen Regionen

Kräfte bündeln Regionen stärken Chancen durch die neuen Förderprogramme für die steirischen Regionen Landeshauptmann-Stv. Mag. Michael Schickhofer PRESSEINFORMATION 12.11.2015 Kräfte bündeln Regionen stärken Chancen durch die neuen Förderprogramme für die steirischen Regionen Kräfte bündeln Regionen stärken

Mehr

Ergebnisprotokoll der Arbeitsgruppe Soziales, Bildung, Sport

Ergebnisprotokoll der Arbeitsgruppe Soziales, Bildung, Sport Ergebnisprotokoll der Arbeitsgruppe Soziales, Bildung, Sport Arbeitsgruppe: Termin: Zeit: Ort: Moderation: AG 3 Bildung, Soziales, Sport Do, 9.10.2014 im Rahmen des Symposiums Zukunft Stadtregion 13.30

Mehr

VERHANDLUNGSSCHRIFT. über die Sitzung des Gemeinderates am 5. Mai 2014 im Gemeindeamt Moosbrunn. öffentlicher Teil

VERHANDLUNGSSCHRIFT. über die Sitzung des Gemeinderates am 5. Mai 2014 im Gemeindeamt Moosbrunn. öffentlicher Teil G E M E I N D E M O O S B R U N N Verwaltungsbezirk Wien - Umgebung 2440 Moosbrunn, Hauptplatz 9 Telefon 02234 / 733 27 Fax 02234 / 733 27 DW 8 gemeinde@moosbrunn.gv.at. VERHANDLUNGSSCHRIFT über die Sitzung

Mehr

Sanfte Mobilität. über die Stadtgrenzen von Graz. Stephan Thaler Steirische Verkehrsverbund GmbH

Sanfte Mobilität. über die Stadtgrenzen von Graz. Stephan Thaler Steirische Verkehrsverbund GmbH Sanfte Mobilität mit Bahn und Bus über die Stadtgrenzen von Graz Stephan Thaler Steirische Verkehrsverbund GmbH 1 Verkehrsverbund Steiermark Facts Einheitliches Tarifmodell 1994/97 1,2 Millionen Einwohner

Mehr

Bericht an den Gemeinderat

Bericht an den Gemeinderat Bericht an den Gemeinderat Bearbeiter: Martin Bauer GZ: A 8 46229/2011-40 GZ: A 10/8 2.227/2012-11 BerichterstatterIn:.. Graz, 18. Oktober 2012 Betreff: Errichtung und Betrieb der S-Bahn Haltestelle Graz

Mehr

Straßenbahn-Ausbaukonzept für Graz

Straßenbahn-Ausbaukonzept für Graz Forum MEHR ZEIT FÜR GRAZ Graz_6.3.2012 Straßenbahn-Ausbaukonzept für Graz Martin Kroißenbrunner / Stadt Graz - Verkehrsplanung 11.11.2011 Straßenbahnausbau in Graz Inhalte: Entwicklung/1. Ausbaustufe Grundlagen

Mehr

Verkehrsplanung und Feinstaub

Verkehrsplanung und Feinstaub Dipl.-Ing. Thomas FISCHER 2 Überblick Mobilität der Grazer Zusammenhang Verkehr - Feinstaub Modellrechnung am Beispiel Graz Verkehrsentwicklung Strategie in der Verkehrsplanung Maßnahmenkonzept 3 Verkehrsinfrastruktur

Mehr

Gemeindekooperationen vom Kirchturmdenken zur vernetzten Region. Kommunalwissenschaftliche Gesellschaft 4. Wissenschaftliches Symposium 8.11.

Gemeindekooperationen vom Kirchturmdenken zur vernetzten Region. Kommunalwissenschaftliche Gesellschaft 4. Wissenschaftliches Symposium 8.11. Gemeindekooperationen vom Kirchturmdenken zur vernetzten Region Kommunalwissenschaftliche Gesellschaft 4. Wissenschaftliches Symposium 8.11.2012 Vorstellung Bezirk Steyr-Land 20 Gemeinden 1.200-10.000

Mehr

Bezirksteilversammlung

Bezirksteilversammlung STE_Stadtteilentwicklung Messequadrant Bezirksteilversammlung Externe Unterstützung Verkehrsplanung: ZIS+P Verkehrsplanung Sammer & Partner, Dipl.-Ing. Dr. Gerald Röschel Stadtplanungsamt Stadtbaudirektion

Mehr

Protokoll des Kernteamtreffens zur Vorbereitung des Bürgercafè s. Mittwoch, , Gemeindeamt Waldburg

Protokoll des Kernteamtreffens zur Vorbereitung des Bürgercafè s. Mittwoch, , Gemeindeamt Waldburg Protokoll des Kernteamtreffens zur Vorbereitung des Bürgercafè s Mittwoch, 19.10.2016, 19.00 Gemeindeamt Waldburg Teilnehmer: Friedrich Tröbinger, Bgm. Michael Hirtl, Anna Fuchs, Sabine Mayr, Sonja Reich,

Mehr

Projekt 3mobil Modellregion für nachhaltige Mobilität im Ländlichen Raum

Projekt 3mobil Modellregion für nachhaltige Mobilität im Ländlichen Raum Beilage Nr. 2/2016 zu TOP 2 Verwaltungs, Wirtschafts und Verkehrsausschuss öffentlich am 18. März 2016 Projekt 3mobil Modellregion für nachhaltige Mobilität im Ländlichen Raum Leuchtturmprojekte im Rahmen

Mehr

CITY REGIONS Analyse der zukünftigen Kapazitätsbedürfnisse

CITY REGIONS Analyse der zukünftigen Kapazitätsbedürfnisse CITY REGIONS Analyse der zukünftigen Kapazitätsbedürfnisse im Auftrag von Graz, Dezember 2014 This project is implemented through the CENTRAL EUROPE Programme co-financed by the ERDF. Impressum Auftraggeber:

Mehr

Derzeit diskutierte Lösungsansätze

Derzeit diskutierte Lösungsansätze Derzeit diskutierte Lösungsansätze Maßnahme Wirkung Nebenwirkung Verantwortlichkeit Ausbau der Mönchsberggarage Neue Zufahrten zur Mönchsberggarage App für Parkplatzsuche Selbstfahrende Busse Parken beim

Mehr

Bodensee Tageskarte Euregio

Bodensee Tageskarte Euregio Bodensee Tageskarte Euregio ein gemeinsames Angebot für Touristen und Bürger Volkhard Malik, Referat Verkehrspolitik, Verkehrshaushalt und Radverkehr Was ist die TKEB? Die Anfänge TKEB 2002 Die neue TKEB

Mehr

Verkehrsberuhigung Umgebung Goldschlagstraße Informationsveranstaltung 06. April Verkehrsberuhigung Umgebung Goldschlagstraße,

Verkehrsberuhigung Umgebung Goldschlagstraße Informationsveranstaltung 06. April Verkehrsberuhigung Umgebung Goldschlagstraße, 1 Verkehrsberuhigung Umgebung Goldschlagstraße Informationsveranstaltung 06. April 2016 _1 Analyse 2 Präsentation Analyse und Maßnahmenvorschläge _2 Analyse 3 _3 Untersuchungsgebiet 4 _4 Was wurde untersucht?

Mehr

VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH Zwei Bundesländer - Ein Verkehrsverbund - Organisation und Aufgaben -

VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH Zwei Bundesländer - Ein Verkehrsverbund - Organisation und Aufgaben - VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH Zwei Bundesländer - Ein Verkehrsverbund - Organisation und Aufgaben - Kai Dahme Planung und Fahrgastinformation Berlin, 30. März 2011 1 Ein großes Verbundgebiet

Mehr

5. Regionale Arbeitsgruppensitzung GDI - Hochtaunuskreis -

5. Regionale Arbeitsgruppensitzung GDI - Hochtaunuskreis - Amt für Bodenmanagement Limburg a. d. Lahn 5. Regionale Arbeitsgruppensitzung GDI - Hochtaunuskreis - 03.05.2016, 09:30 12:00 Uhr Landratsamt des Hochtaunuskreises, Raum Taunus Ludwig-Erhard-Anlage 1-5,

Mehr

Modellregion Großraum Graz

Modellregion Großraum Graz Modellregion Großraum Graz Elektromobilität als Säule eines nachhaltigen integrierten Mobilitätssystems im Großraum Graz DI Robert SCHMIED GF e-mobility Graz GmbH Großraum Graz: Graz und alle 58 Umlandgemeinden

Mehr

Regionext kleinregionale und regionale Zusammenarbeit

Regionext kleinregionale und regionale Zusammenarbeit Regionext kleinregionale und regionale Zusammenarbeit A 16, Landes- und Gemeindeentwicklung Regionalpolitische Herausforderungen: Demografische Entwicklung: Überalterung, Abwanderung aus peripheren Gebieten

Mehr

Herzlich Willkommen! Pressekonferenz. Der neue AnachB-Tarif des VOR Wien,

Herzlich Willkommen! Pressekonferenz. Der neue AnachB-Tarif des VOR Wien, Herzlich Willkommen! Pressekonferenz. Der neue AnachB-Tarif des VOR Wien, 07.06.2016 Verkehrsverbund Ost-Region Verkehrsverbünde in Österreich 3 VOR OÖVV SVV VVK VVSt VVT VVV Österreich Einwohner Fläche

Mehr

MULTIMODAL UNTERWEGS IN STADT UND LAND MIT DEN APPS DES VBB - EIN WERKSTATTBERICHT

MULTIMODAL UNTERWEGS IN STADT UND LAND MIT DEN APPS DES VBB - EIN WERKSTATTBERICHT MULTIMODAL UNTERWEGS IN STADT UND LAND MIT DEN APPS DES VBB - EIN WERKSTATTBERICHT 4. Nationaler Radverkehrskongress Potsdam, 18./19.05.2015 Jürgen Roß, VBB Bereichsleiter Planung und Fahrgastinformation

Mehr

Radfahren. Ein Gewinn für die Marktgemeinde Reutte

Radfahren. Ein Gewinn für die Marktgemeinde Reutte Radfahren Ein Gewinn für die Marktgemeinde Reutte Marktgemeinde Reutte/Tirol Bezirkshauptort des Bezirkes Reutte (Außerfern) 7.000 Einwohner Bezirk 32.000 Einwohner 90 km nordwestlich v. Innsbruck, Füssen

Mehr

Einladung und Tagesordnung für die 14. Sitzung der Seniorenvertretung Witten am Tagesordnungspunkte

Einladung und Tagesordnung für die 14. Sitzung der Seniorenvertretung Witten am Tagesordnungspunkte Einladung und Tagesordnung für die 14. Sitzung der Seniorenvertretung Witten am 19.11.2015 Ort.: AWO Seniorenzentrum, Egge 73 77, Witten Uhrzeit: 16:00 18:00 Uhr Protokoll: Waltraud Moderation: Lothar

Mehr

Verkehrsanalyse Lobauvorland

Verkehrsanalyse Lobauvorland Verkehrsanalyse Lobauvorland 1 AnrainerInnen-Information 1. Juli 2015 _1 Ablauf des Abends Was Wer Wann 1. Begrüßung MA 21 17:30 2. Vorstellung der Ziele und des Ablaufs der Veranstaltung H. Hiess 17:40

Mehr

Bebauungsplanung Umsetzung effizienter Verkehrsplanungsmodelle

Bebauungsplanung Umsetzung effizienter Verkehrsplanungsmodelle Bebauungsplankultur Juni 2013, TU Graz Bebauungsplanung Umsetzung effizienter Verkehrsplanungsmodelle Bernhard Inninger, Stadtplanung Graz (Coreferat mit Vinzenz Saurugger, ZIS+P) Stadt Graz Graz Rathaus

Mehr

Stadtamt Steyregg. GR Peter Breiteck, IST Steyregg, Vollmacht erteilt; p.a. An das

Stadtamt Steyregg. GR Peter Breiteck, IST Steyregg, Vollmacht erteilt; p.a. An das An das Stadtamt Steyregg Weißenwolffstr. 3 4221 Steyregg p.a.: office@steyregg.at Einbringer: E-GR DI Georg Keintzel (Verfasser), GR Mag. Michael Radhuber (Einbringer); Bürgerplattform Steyregg p.a. info@buergerplattformsteyregg.at

Mehr

Mobilität für Menschen Das Zukunftsnetz Mobilität NRW. Evelin Unger-Azadi Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW

Mobilität für Menschen Das Zukunftsnetz Mobilität NRW. Evelin Unger-Azadi Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW Mobilität für Menschen Das Zukunftsnetz Mobilität NRW Evelin Unger-Azadi Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW Agenda Mobilität für Menschen was bedeutet das? Kommunales

Mehr

Masterplan Elektromobilität Region Frankfurt RheinMain Formulierung einer regionale Gesamtstrategie

Masterplan Elektromobilität Region Frankfurt RheinMain Formulierung einer regionale Gesamtstrategie Region Frankfurt RheinMain Formulierung einer regionale Gesamtstrategie Heike Mühlhans 29. November 2012, Frankfurt am Main Warum ein Masterplan Elektromobilität? E Mobilität derzeit als viele Einzelprojekte

Mehr

Gemeinde Achau V e r h a n d l u n g s s c h r i f t über die SITZUNG des GEMEINDERATES

Gemeinde Achau V e r h a n d l u n g s s c h r i f t über die SITZUNG des GEMEINDERATES Gemeinde Achau V e r h a n d l u n g s s c h r i f t über die SITZUNG des GEMEINDERATES Am 10. Juli 2012 in Achau, Hauptstraße 23 Beginn 20,00 Uhr Die Einladung erfolgte am 3. Juli 2012 Ende 20,37 Uhr

Mehr

Fahrradkommunalkonferenz Erfurt 2013 AGFK Thüringen. Fahrradkommunalkonferenz Erfurt AG Fahrradfreundliche Kommunen Thüringen

Fahrradkommunalkonferenz Erfurt 2013 AGFK Thüringen. Fahrradkommunalkonferenz Erfurt AG Fahrradfreundliche Kommunen Thüringen Fahrradkommunalkonferenz Erfurt 2013 AGFK Thüringen Die AG Fahrradfreundliche Kommunen Thüringen Gründung 2009 durch den Freistaat auf Grundlage des Radverkehrskonzeptes Thüringen 2008 Neustart - offizielle

Mehr

Leitbild zur Mobilität der Zukunft im Kreis Offenbach

Leitbild zur Mobilität der Zukunft im Kreis Offenbach Leitbild zur Mobilität der Zukunft im Kreis Offenbach Werkstatt Öffentlicher Personenverkehr Leitbild zur Mobilität der Zukunft im Kreis Offenbach 1. Mobilitätsforum 25. November 2013 I Andreas Maatz I

Mehr

Rückblick - Ausblick Hospiz- und Palliativversorgung

Rückblick - Ausblick Hospiz- und Palliativversorgung 5-Jahres-Feier Jahres-Feier Mobiles Palliativteam Hartberg, Freitag, 24. 10. 2008 Rückblick - Ausblick Hospiz- und Palliativversorgung Dr. Johann BAUMGARTNER Koordination Palliativbetreuung Steiermark

Mehr

Struktur, Steuerung und Finanzierung von kommunalen Aufgaben in Stadtregionen

Struktur, Steuerung und Finanzierung von kommunalen Aufgaben in Stadtregionen Struktur, Steuerung und Finanzierung von kommunalen Aufgaben in Stadtregionen Studie zu kommunalen Leistungen in Stadtregionen Inhalte: kritisches Betrachten des derzeitigen Systems in Stadtregionen Aktuelle

Mehr

Protokoll des 2. Bürgerworkshops vom Mittwoch, 22. April Uhr

Protokoll des 2. Bürgerworkshops vom Mittwoch, 22. April Uhr Protokoll des 2. Bürgerworkshops vom Mittwoch, 22. April 2009 19.00 21.30 Uhr Zielsetzung Bürger-Workshop Warum Schwerpunkt Hauptstrasse neu Beantwortung der Fragen vom 1. Workshop Vorstellung von Beispielen

Mehr

Übungen - Für das Deutsche Sprachdiplom der KMK

Übungen - Für das Deutsche Sprachdiplom der KMK Die Grundlage der Übung ist der Beitrag Fahr mit Bus und Bahn! - Personennahverkehr in Deutschland in vitamin de, Nr. 58, Seite 16 bis 17. Alle Aufgaben können auch einzeln bearbeitet werden. Es werden

Mehr

Verkehr Kaltenleutgebner Tal. DI. Andreas Hacker, Stadt-Umland-Management Wien / Niederösterreich

Verkehr Kaltenleutgebner Tal. DI. Andreas Hacker, Stadt-Umland-Management Wien / Niederösterreich Verkehr Kaltenleutgebner Tal DI. Andreas Hacker, Stadt-Umland-Management Wien / Niederösterreich Initiative der Länder Wien und Niederösterreich Zentrale Ansprechstelle für die Zusammenarbeit von Stadt

Mehr

Arbeitskreis Fahrrad und ÖPNV

Arbeitskreis Fahrrad und ÖPNV Arbeitskreis Fahrrad und ÖPNV Vorstellung im Forum ÖV der Inzell Initiative 24.10.2007 ADAC, München Prof. Dr.-Ing. Gebhard Wulfhorst Technische Universität München Fachgebiet für Siedlungsstruktur und

Mehr

Fortsetzung eines erfolgreichen Weges. Wenn der Sturm aufkommt, bauen die einen Mauern, die anderen setzen Segel! Das KEP setzt Zeichen!

Fortsetzung eines erfolgreichen Weges. Wenn der Sturm aufkommt, bauen die einen Mauern, die anderen setzen Segel! Das KEP setzt Zeichen! Wenn der Sturm aufkommt, bauen die einen Mauern, die anderen setzen Segel! Das KEP setzt Zeichen! Fortsetzung eines erfolgreichen Weges St. Pölten, 01.12.2015 Ing. Josef Fischer BA Abt. Umwelt- u. Energiewirtschaft

Mehr

Nachhaltigkeitsstrategie. Zukunftskonzept Stadt Verden (Aller)

Nachhaltigkeitsstrategie. Zukunftskonzept Stadt Verden (Aller) Nachhaltigkeitsstrategie Zukunftskonzept Stadt Verden (Aller) Protokoll zur dritten Sitzung der Lenkungsgruppe 11.06.2014 mensch und region Birgit Böhm,Wolfgang Kleine-Limberg GbR Lindener Marktplatz 9

Mehr

TIROL AUF D RAD Die wichtigsten Qualitätskriterien für hochwertige Fahrradabstellanlagen

TIROL AUF D RAD Die wichtigsten Qualitätskriterien für hochwertige Fahrradabstellanlagen Ti ro l MOBIL TIROL AUF D RAD Die wichtigsten Qualitätskriterien für hochwertige Fahrradabstellanlagen Eine Initiative von Land Tirol und Klimabündnis Tirol zur Verbesserung unserer Umwelt und Lebensqualität.

Mehr

S-Bahn für den Obersteirischen Zentralraum Strategie des Landes Steiermark. DI Bernhard Breid, A16

S-Bahn für den Obersteirischen Zentralraum Strategie des Landes Steiermark. DI Bernhard Breid, A16 S-Bahn für den Obersteirischen Zentralraum Strategie des Landes Steiermark DI Bernhard Breid, A16 Aktueller Stand S8 Leoben Kapfenberg ist Bestandteil des S-Bahn Steiermark-Konzepts Ausbau Bahnhof Niklasdorf

Mehr

Regionext kleinregionale und regionale Zusammenarbeit

Regionext kleinregionale und regionale Zusammenarbeit Regionext kleinregionale und regionale Zusammenarbeit A 16, Landes- und Gemeindeentwicklung Bevölkerungsentwicklung 1981-2009: Veränderung der Wohnbevölkerung 2001 bis 2031 in % (Index: 2001 = 100%) Gemeindestruktur

Mehr

Radhauptrouten im Großraum Linz

Radhauptrouten im Großraum Linz Radhauptrouten im Großraum Linz Günther Bsirsky, Amt der oö. Landesregierung Inhalt der Präsentation Planungsgebiet Großraum Linz Zielsetzungen Maßnahmenprogramm Grundsätze Wesentliche Erkenntnisse Resumé

Mehr

P I C H L I N G E R S E E Alter Bahnhof Pichling aufgelassen

P I C H L I N G E R S E E Alter Bahnhof Pichling aufgelassen NAVEG - OST - http://www.naveg.at/statusbericht/powerslave,id,50,nodeid,68,_country,at,_language,de.html Alter Bahnhof Pichling aufgelassen Realisierung: bis Ende 2006 Errichter: ÖBB Infrastruktur BAU

Mehr

Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) Wien, Oktober 2016

Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) Wien, Oktober 2016 Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) Wien, Oktober 2016 Verkehrsverbünde in Österreich 2 VOR OÖVV SVV VVK VVSt VVT VVV Österreich Einwohner Fläche Fahrgäste MitarbeiterInnen Linien Haltestellen Kilometer/Jahr

Mehr

Bericht über die Bereisung Amsterdam

Bericht über die Bereisung Amsterdam Bericht über die Bereisung Amsterdam In der Abteilung 9 (Kompetenzzentrum Straßen und Brücken) wird seit dem Jahre 1988 an der Umsetzung des überregionalen Radweges gearbeitet. In der Zwischenzeit stehen

Mehr

Ja, wir sind mit dem Radl da! Radverkehr im Bundesland Salzburg

Ja, wir sind mit dem Radl da! Radverkehr im Bundesland Salzburg Ja, wir sind mit dem Radl da! Radverkehr im Bundesland Salzburg Ursula Hemetsberger Radverkehrskoordinatorin Land Salzburg Land Salzburg fördert Radverkehr Salzburg 2050 klimaneutral. energieautonom. nachhaltig

Mehr

Mediationsverfahren Zukunft Landwehrkanal. Arbeitskreis: Umgang mit kurzfristigen Maßnahmen. 1. Sitzung. Protokoll

Mediationsverfahren Zukunft Landwehrkanal. Arbeitskreis: Umgang mit kurzfristigen Maßnahmen. 1. Sitzung. Protokoll Mediationsverfahren Zukunft Landwehrkanal Arbeitskreis: Umgang mit kurzfristigen Maßnahmen 1. Sitzung Protokoll Mediationsverfahren Zukunft Landwehrkanal Arbeitskreis: Umgang mit kurzfristigen Maßnahmen,

Mehr

Verkehrs-und Gestaltungskonzept für die Wolfurter Straßen

Verkehrs-und Gestaltungskonzept für die Wolfurter Straßen Verkehrs-und Gestaltungskonzept für die Wolfurter Straßen Gemeindevertretungssitzung Wolfurt, 04. Dezember 2013 1 Ausgangslage Marktgemeinde Wolfurt verfügt über ein Netz von 118 öffentlichen Straßen und

Mehr

Präsentation und Protokoll der öffentlichen Veranstaltung am

Präsentation und Protokoll der öffentlichen Veranstaltung am Umgestaltung der Straße Sternschanze 3. Bauabschnitt zwischen dem U- Bahnhof Sternschanze und der Schanzenstraße Präsentation und Protokoll der öffentlichen Veranstaltung am 23.05.2011 Begrüßung und Vorstellung

Mehr

Stadt Graz. Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl. Stadt Graz Graz-Rathaus 8010

Stadt Graz. Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl. Stadt Graz Graz-Rathaus 8010 26.11.2013 Stadt Graz Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl Stadt Graz Graz-Rathaus 8010 HAUPTSTADT Landeshauptstadt 4 Universitäten 2 Fachhochschulen Kulturhauptstadt UNESCO Weltkulturerbe City of Design

Mehr

Hart bei Graz Projekt

Hart bei Graz Projekt in TIME Hart bei Graz Projekt RupertistraSSe 3 in TIME Hier und jetzt. Dabei denken wir immer auch an morgen. in TIME intime ist ein neuer Bauträger, der die jahrelange Erfahrung zweier Spezialisten mit

Mehr

Radfahrprojekte in der Steiermark 2007 und 2008

Radfahrprojekte in der Steiermark 2007 und 2008 Radfahrprojekte in der Steiermark 2007 und 2008 Bauen Bewerben Befahren! Bauen Infrastrukturausbau seit 20 Jahren Seit 1989 Seit 1989 Fokus Hauptradwegenetz von 2440 km gebaut 75 Mio Euro in Ausbau & Gestaltung

Mehr

Ruth Erat, SP-Gewerkschaften-Juso Motion vom 24. Januar 2017 Attraktiver ÖV

Ruth Erat, SP-Gewerkschaften-Juso Motion vom 24. Januar 2017 Attraktiver ÖV Stadtrat An das Stadtparlament Ruth Erat, SP-Gewerkschaften-Juso Motion vom 24. Januar 2017 Attraktiver ÖV Sehr geehrter Herr Präsident Sehr geehrte Parlamentarierinnen und Parlamentarier Ruth Erat, SP-Gewerkschaften-Juso

Mehr

VERHANDLUNGSSCHRIFT über die SITZUNG des G E M E I N D E R A T E S

VERHANDLUNGSSCHRIFT über die SITZUNG des G E M E I N D E R A T E S GEMEINDE K L E I N N E U S I E D L Lfd.Nr. 4/2008 Seite 1 VERHANDLUNGSSCHRIFT über die SITZUNG des G E M E I N D E R A T E S am Donnerstag, 30. Oktober 2008 im Gemeindeamt Kleinneusiedl Beginn: 19:00 Uhr

Mehr

GEMEINDEAMT ALLERHEILIGEN BEI WILDON VERHANDLUNGSSCHRIFT

GEMEINDEAMT ALLERHEILIGEN BEI WILDON VERHANDLUNGSSCHRIFT GEMEINDEAMT ALLERHEILIGEN BEI WILDON 8412 Allerheiligen bei Wildon 240 Telefon: 03182/8204-0 Fax: 03182/8204-20 Email: gde@allerheiligen-wildon.at Infos unter: www.allerheiligen-wildon.at VERHANDLUNGSSCHRIFT

Mehr

Quo Vadis Ansätze. Liebe Ubuntianer, Ubuntu-Begeisterte. und -Interessierte,

Quo Vadis Ansätze. Liebe Ubuntianer, Ubuntu-Begeisterte. und -Interessierte, Quo Vadis Ansätze nach dem Besuch von Michael Tellinger zusammengefasst von Philipp Kummer Liebe Ubuntianer, Ubuntu-Begeisterte und -Interessierte, Hier in unserem ersten Newsletter nach dem Besuch von

Mehr

Ausbildung zum Klimacoach Oberösterreich

Ausbildung zum Klimacoach Oberösterreich Ausbildung zum Klimacoach 2017 Oberösterreich Ziele und Inhalte Der Klimaschutzlehrgang unterstützt Sie dabei Ihre Gemeinde im Sinne des Klimaschutzes mitzugestalten und zu einer nachhaltigen Gemeindeentwicklung

Mehr

Maßnahmenpaket zur Verbesserung der Verkehrssituation im mittleren Ruhrgebiet

Maßnahmenpaket zur Verbesserung der Verkehrssituation im mittleren Ruhrgebiet B 224 A 52 A 31 Maßnahmenpaket zur Verbesserung der Verkehrssituation im mittleren Ruhrgebiet 14 13 2 7 18 19 21 24 32 23 6 33 3 4 22 8 9 31 17 28 16 30 29 5 20 34 1 15 11 10 25 26 12 27 z.b. A 43 vor

Mehr

Herzlich Willkommen zum Informationstreffen Mobilität

Herzlich Willkommen zum Informationstreffen Mobilität LEADER-Regionen Chiemgauer Alpen und Chiemgauer-Seenplatte Herzlich Willkommen zum Informationstreffen Mobilität LAGen Chiemgauer Alpen und Chiemgauer-Seenplatte am 17.03.2016 Marquartstein/ Weßner-Hof

Mehr

AKTIONSPLAN für ein inklusives Freiburg 2017/2018

AKTIONSPLAN für ein inklusives Freiburg 2017/2018 AKTIONSPLAN für ein inklusives Freiburg 2017/2018 in leichter Sprache 1 Aktionsplan Inklusion Fortschreibung 2017/2018 in Leichter Sprache Die rot geschriebenen Worte, sind am Ende des Textes nochmal genau

Mehr

Vorstellung des Pilotprojekts in Sachsen-Anhalt

Vorstellung des Pilotprojekts in Sachsen-Anhalt Informationsveranstaltung zum EU-Projekt RUMOBIL Bürgerbusse im ländlichen Raum Magdeburg, 30.11.2016 Vorstellung des Pilotprojekts in Sachsen-Anhalt RUMOBIL NASA GmbH Martin Böttcher GLIEDERUNG Pilotprojekte

Mehr

PROTOKOLL der 01. (KONSTITUIERENDEN) SITZUNG DES G E M E I N D E R A T E S

PROTOKOLL der 01. (KONSTITUIERENDEN) SITZUNG DES G E M E I N D E R A T E S PROTOKOLL der 01. (KONSTITUIERENDEN) SITZUNG DES G E M E I N D E R A T E S über die Wahl des Bürgermeisters und des Gemeindevorstandes der Marktgemeinde Gablitz Datum: Ort: Anwesende: Entschuldigt: Nicht

Mehr

Stadtgemeinde Pöchlarn www.poechlarn.at

Stadtgemeinde Pöchlarn www.poechlarn.at Stadtgemeinde Pöchlarn www.poechlarn.at Sitzungsprotokoll Gemeinderat 31.03.2011 Uhrzeit: 19.00 Uhr 22.00 Uhr Ort: Rathaus Regensburgerstr. 11 Beschlussfähig: Ja Einladung zugestellt am: 21.03.2011 Nachname

Mehr

Radfahren macht Spaß!!!

Radfahren macht Spaß!!! Radfahren macht Spaß!!! Radfahren macht Sinn!! Radfahren boomt! in Zusammenarbeit Radwegmodell Tirol setzt auf RAD Land Tirol sowie Vertretern von Planungs- und Tourismusverbänden Radfahren boomt 21 Mio.

Mehr

Arbeitsunterlagen Strategie

Arbeitsunterlagen Strategie Strategieentwicklung Arbeitsunterlagen Strategie Malik Management Systems 1. Künftige Schlüsselthemen für das Geschäft generell künftiges Schlüsselthema Erläuterung (Beschreibung, Konsequenzen ) Welche

Mehr

Protokoll 2. Sitzung des Beirats von Menschen mit Behinderungen am Dienstag, von bis Uhr im Kleinen Sitzungssaal des Rathauses

Protokoll 2. Sitzung des Beirats von Menschen mit Behinderungen am Dienstag, von bis Uhr im Kleinen Sitzungssaal des Rathauses Protokoll 2. Sitzung des Beirats von Menschen mit Behinderungen am Dienstag, 05.10.2010 von 18.00 bis 20.00 Uhr im Kleinen Sitzungssaal des Rathauses 1. Begrüßung Herr Kappel begrüßt die Anwesenden. Er

Mehr

BÜRGERVERSAMMLUNG BEZIRKE GÜSSING UND JENNERSDORF. 31. Jänner 2014 Güssing, Technologiezentrum

BÜRGERVERSAMMLUNG BEZIRKE GÜSSING UND JENNERSDORF. 31. Jänner 2014 Güssing, Technologiezentrum BÜRGERVERSAMMLUNG BEZIRKE GÜSSING UND JENNERSDORF 31. Jänner 2014 Güssing, Technologiezentrum Peter Zinggl (Gesamtverkehrskoordinator Land Burgenland) GESAMTVERKEHRSSTRATEGIE AUS SICHT DES LANDES Zielsetzung

Mehr

Verkehrsplanung & Verkehrsmanagement Die Grüne Welle als Lösung?

Verkehrsplanung & Verkehrsmanagement Die Grüne Welle als Lösung? 23. Oktober 2012 / Graz Verkehrsplanung & Verkehrsmanagement Die Grüne Welle als Lösung? DI(FH) Bernd Cagran Verkehrspolitik in Graz Prinzip Sanfte Mobilität Verkehrspolitische Leitlinien 2020 Prioritäten

Mehr

22 Antworten. Zusammenfassung. 1. Persönliche Erfahrung mit Kindern & Mobilität. 2. PKW im Privatbesitz. Dieses Formular bearbeiten

22 Antworten. Zusammenfassung. 1. Persönliche Erfahrung mit Kindern & Mobilität. 2. PKW im Privatbesitz. Dieses Formular bearbeiten 22 Antworten Alle Antworten ansehen gemeinde.silz@gmail.com Dieses Formular bearbeiten Zusammenfassung 1. Persönliche Erfahrung mit Kindern & Mobilität Ich bin mehrmals pro Woche mit der Mobilität von

Mehr

Mobilitätskonzept für den Landkreis Regen Ergebnisse und daraus abgeleitete Maßnahmen

Mobilitätskonzept für den Landkreis Regen Ergebnisse und daraus abgeleitete Maßnahmen Mobilitätskonzept für den Landkreis Regen Ergebnisse und daraus abgeleitete RBO Regionalbus Ostbayern GmbH Dr. Thomas Huber Verkehrsplanung/Verkehrskonzepte Regen, 9.12.21 Hintergrund, Ausgangslage und

Mehr

A /2003/0037 Graz, Einführung eines Sozialraumbudgets. B e r i c h t an den Gemeinderat

A /2003/0037 Graz, Einführung eines Sozialraumbudgets. B e r i c h t an den Gemeinderat A 6 024396/2003/0037 Graz, 20.10.2009 Pilotprojekt Sozialraumorientierung in der Stadt Graz im Bereich Jugendwohlfahrt Einführung eines Sozialraumbudgets für den Zeitraum: 1.1.2010 31.12.2012 Kooperationsvereinbarung

Mehr

PROTOKOLL der konstituierenden (1.) Sitzung des Gemeinderates

PROTOKOLL der konstituierenden (1.) Sitzung des Gemeinderates Der Gemeinderat Kaltenbach, am 24.03.2016 PROTOKOLL der konstituierenden (1.) Sitzung des Gemeinderates 2016-2022 am Mittwoch, den 23. März 2016 um 19.00 Uhr im Gemeindeamt Kaltenbach unter Vorsitz von

Mehr

12 KOMPAKTE WOHNUNGEN UND 2 PENTHÄUSER MIT FERNBLICK

12 KOMPAKTE WOHNUNGEN UND 2 PENTHÄUSER MIT FERNBLICK 12 KOMPAKTE WOHNUNGEN UND 2 PENTHÄUSER MIT FERNBLICK ST.-PETER-HAUPTSTRASSE 229 C 8042 GRAZ OASIS Messendorfberg KINDERSPIELFLÄCHE Im 8. Grazer Stadtbezirk St. Peter ensteht neben unserem Projekt OASIS

Mehr

TEN-Korridore in Österreich Bund-Länder-Kooperationen zu Lärmschutz und Park & Ride

TEN-Korridore in Österreich Bund-Länder-Kooperationen zu Lärmschutz und Park & Ride 1 Infrastrukturtag 2016 Dr. Spiegel, II/Infra2 ÖROK Infrastrukturtag 2016 TEN-Korridore in Österreich Bund-Länder-Kooperationen zu Lärmschutz und Park & Ride Dr. Thomas Spiegel bmvit, II/Infra2 Wien, 16.11.2016

Mehr

Klimaschutzkonzept Waldshut-Tiengen Sachstandbericht und Priorisierung der Maßnahmen

Klimaschutzkonzept Waldshut-Tiengen Sachstandbericht und Priorisierung der Maßnahmen Klimaschutzkonzept Waldshut-Tiengen Sachstandbericht und Priorisierung der Maßnahmen Waldshut-Tiengen, 20.07.2015 Simone Stöhr-Stojakovic, Michael Schmid Stabsstelle Energiedienstleistungen, badenova AG

Mehr

Idealvorstellungen zum Öffentlichen Verkehr in der Steiermark

Idealvorstellungen zum Öffentlichen Verkehr in der Steiermark RegioMove10 Idealvorstellungen zum Öffentlichen Verkehr in der Steiermark DI Werner Reiterlehner Amt der Steiermärkischen Landesregierung Fachabteilung 18A, Gesamtverkehr und Projektierung Steirisches

Mehr

Niederschrift. 03. öffentliche Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses. Anwesenheit. Adolf-Reichwein-Halle, Bei den Junkergärten 2, Saal.

Niederschrift. 03. öffentliche Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses. Anwesenheit. Adolf-Reichwein-Halle, Bei den Junkergärten 2, Saal. Niederschrift 03. öffentliche Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses Sitzungstermin: Raum, Ort: Sitzungsbeginn: Sitzungsende: Montag, den 27.06.2016, 20:00 Uhr Adolf-Reichwein-Halle, Bei den Junkergärten

Mehr

FACHKONZEPT MOBILITÄT WIEN

FACHKONZEPT MOBILITÄT WIEN klimaaktiv KONFERENZ 2015 ENERGIEWENDE UND MOBILITÄTSWENDE GEMEINSAM GESTALTEN Wien, 17.9.2015 FACHKONZEPT MOBILITÄT WIEN miteinander mobil DI Gregory Telepak MA 18 Stadtentwicklung und Stadtplanung Motivation

Mehr

Stadtbahn-Kampf im Kölner Süden Alte Aral- Tankstelle und Bäume müssen weg

Stadtbahn-Kampf im Kölner Süden Alte Aral- Tankstelle und Bäume müssen weg Stadtbahn-Kampf im Kölner Süden Alte Aral- Tankstelle und Bäume müssen weg Von Martin Zenge 31.03.16, 11:48 Uhr Das Gelände der Tankstelle südöstlich des Verteilers (1) wird mit neuen Bäumen bepflanzt.

Mehr

REGELN DER ZUSAMMENARBEIT

REGELN DER ZUSAMMENARBEIT Stand: 17.01.2017 REGELN DER ZUSAMMENARBEIT I Zielsetzung der Landesinitiative Leben mit Demenz in Hamburg Die Landesinitiative Leben mit Demenz in Hamburg hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensbedingungen

Mehr

Hart bei Graz Projekt

Hart bei Graz Projekt in TIME Hart bei Graz Projekt RupertistraSSe 3 in TIME Hier und jetzt. Dabei denken wir immer auch an morgen. in TIME intime ist ein neuer Bauträger, der die jahrelange Erfahrung zweier Spezialisten mit

Mehr

Gemeinde Lilienthal Nachverdichtungskonzept für den Ortskern

Gemeinde Lilienthal Nachverdichtungskonzept für den Ortskern Gemeinde Lilienthal Nachverdichtungskonzept für den Ortskern BPUW 17. Februar 2014 Grontmij GmbH Jens Brendler Dr. Monika Nadrowska 1 Anlass / Ziel Positive Impulse für eine städtebauliche Entwicklung

Mehr

Verkehrsentwicklungsplan Gemeinde Karlsfeld

Verkehrsentwicklungsplan Gemeinde Karlsfeld Verkehrsentwicklungsplan Gemeinde Karlsfeld Arbeitskreissitzung ÖPNV, 18:30 bis 21:00 Uhr Christoph Hessel, Dr.-Ing. Julia Brummer, Dipl.-Geogr. Gliederung 1. Vorstellung der Teilnehmer 2. Bestandsaufnahme

Mehr

Herzlich Willkommen. 16. Juni 2010

Herzlich Willkommen. 16. Juni 2010 Herzlich Willkommen - Bausteine der Gemeindekooperation im ÖV Beispiel mobilito 16. Juni 2010 Stephan Maurer Regionalmanager und Geschäftsführer der Mobilitätszentrale Pongau GmbH die Region Pongau 25

Mehr

Netzwerk Outdoor Sportveranstalter

Netzwerk Outdoor Sportveranstalter Netzwerk Outdoor Sportveranstalter 18:00h Begrüßung und Einführung zum Thema 18:20h Präsentation der Ergebnisse 18:55h Vorstellung der Aktivitäten 19:10h Diskussion & get together 1 TIS Kernkompetenzen

Mehr

Leitbild zur Mobilität der Zukunft im Kreis Offenbach

Leitbild zur Mobilität der Zukunft im Kreis Offenbach Leitbild zur Mobilität der Zukunft im Kreis Offenbach Die Ausgangslage Die Ziele Der Prozess Leitbild für die Mobilität der Zukunft im Kreis Offenbach Auftaktveranstaltung 7. Mai 2013 I Andreas Maatz I

Mehr

Ideen- und Methodenwerkstatt - Konzeptdarstellung plus Hinweise zur Organisation und Durchführung

Ideen- und Methodenwerkstatt - Konzeptdarstellung plus Hinweise zur Organisation und Durchführung Beratungskonzept Förderung des Innovationsklimas durch eine Ideen- und Methodenwerkstatt in Handwerksbetrieben Arbeitshilfe Ideen- und Methodenwerkstatt - Konzeptdarstellung plus Hinweise zur Organisation

Mehr

Smart City Wien. Instrumente der Radverkehrsförderung

Smart City Wien. Instrumente der Radverkehrsförderung Smart City Wien Instrumente der Radverkehrsförderung 4. Nationaler Radverkehrskongress in Potsdam 18./19. Mai 2015 1 Wien aktuelle Herausforderungen Wachstum Finanzierung Lebensqualität Ressourcen Soziale

Mehr

GEMEINDEAMT ALLERHEILIGEN BEI WILDON VERHANDLUNGSSCHRIFT

GEMEINDEAMT ALLERHEILIGEN BEI WILDON VERHANDLUNGSSCHRIFT GEMEINDEAMT ALLERHEILIGEN BEI WILDON 8412 Allerheiligen bei Wildon 240 Telefon: 03182/8204-0 Fax: 03182/8204-20 Email: gde@allerheiligen-wildon.at Infos unter: www.allerheiligen-wildon.at VERHANDLUNGSSCHRIFT

Mehr

Touristisches Wegenetz auf dem Prüfstand Modellregion in Sachsen gesucht!

Touristisches Wegenetz auf dem Prüfstand Modellregion in Sachsen gesucht! Touristisches Wegenetz auf dem Prüfstand Modellregion in Sachsen gesucht! Für immer mehr Menschen spielen heute Natur und Naturerlebnis eine entscheidende Rolle bei der Wahl des Urlaubsreiseziels. Umso

Mehr

Verkehrsprojekt rund um den Bahnhof von der Weingärtenumgehung bis zur Brücke an den Drei Hasen

Verkehrsprojekt rund um den Bahnhof von der Weingärtenumgehung bis zur Brücke an den Drei Hasen Verkehrsprojekt rund um den Bahnhof von der Weingärtenumgehung bis zur Brücke an den Drei Hasen Bürgerversammlung des Stadtverordnetenvorstehers 07.12.2016, 19:30 Uhr Stadthalle Oberursel (Taunus) Koordiniertes

Mehr

:D inklusiv! Inklusion als Querschnittsaufgabe

:D inklusiv! Inklusion als Querschnittsaufgabe :D inklusiv! Inklusion als Querschnittsaufgabe Fachtagung am Donnerstag, 30. Juni 2016 Eine inklusive Gesellschaft braucht uns alle! Ein lebenswertes Düsseldorf für alle Bürgerinnen und Bürger ist das

Mehr

Entwicklung des Regionalen Entwicklungskonzepts für das EU-Förderprogramm Leader Arbeitsgruppe Kultur und Identität Zusammenfassung

Entwicklung des Regionalen Entwicklungskonzepts für das EU-Förderprogramm Leader Arbeitsgruppe Kultur und Identität Zusammenfassung Arbeitsgruppe Kultur und Identität Zusammenfassung Ort: Landratsamt Ostallgäu, Marktoberdorf Datum: 27. Januar 2014 Uhrzeit: 18.00 20.00 Uhr Zusammenfassung: FUTOUR Begrüßung und Einführung Für die Evaluierung

Mehr