Rückversicherung als Run-Off Lösung. Köln, 4. April 2014

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1 Rückversicherung als Run-Off Lösung Köln, 4. April 2014

2 Swiss Re Retrospective Solutions Vorstellung Spezialisiert auf versicherungstechnische Verbindlichkeiten für Nicht-Leben SRRS formell in 2009 als eigenständiges Team gegründet 14 dedizierte Fachexperten in Zürich, London, New York und Sidney Verwaltet über USD 1 Milliarde Reserven Transaktionsformen Transaktionsgründe 2

3 Rückversicherung als Run-Off Lösung Ziele der Präsentation / Agenda Ausgangslage und Übersicht der inhärenten Risiken in Nicht- Lebens Reserven Einblick in mögliche Strukturen der retrospektiven Rückversicherung Übersicht retrospektiver Rückversicherungslösungen im Kontext von Solvency II Vergleich retrospektiver Rückversicherungslösungen mit anderen Run-Off Instrumenten 3

4 Ausgangslage und Übersicht der inhärenten Risiken in Nicht-Lebens Reserven 4

5 Ausgangslage Nichtlebensversicherer mit substantiellen Reserven Altlasten Ungewissheit Operative Kosten Kapitalkosten Schadensansprüche welche untern Umständen jahrzehntelang in den Büchern schlummern Ungewissheit, dass die verbuchten Schadensreserven ungenügend sein könnten Operative Kosten der Schadensregulierung teuer da Skaleneffekte ausbleiben Schadensreserven müssen über die gesamte Periode der Schadensregulierung mit Kapital unterlegt werden und stehen somit nicht für Unternehmenswachstum zur Verfügung Interner Run-Off Retrospektive Rückversicherung Exit (Verkauf) 5

6 Inhärente Risiken Ungewissheit: Reservierungs- und Zahlungszeitpunktrisiko Reservierungsrisiko Zahlungszeitpunktrisiko Ausregulierter Schaden Volatilität der Abwicklung Advers Erwartet Günstig Schadenzahlungen Beschleunigt Verspätet Erwartet Volatilität des Zahlungszeitpunkt Zeit Zeit Risiko von Nachreservierungen Risiko der Kapitalerosion und Ertragsvolatilität Risiko negativer Publizität: Vermindertes Neugeschäft Börsenkapitalisierte Versicherer: Preisabschlag Risiko, dass Schadenzahlungen schneller bezahlt werden müssen als unterstellt Reduktion der Kapitalanlageerträge Eventuell Implikationen auf Liquidität Long-tail Geschäft (KH, AH) stark betroffen 6

7 Einblick in mögliche Strukturen der retrospektiven Rückversicherung 7

8 Rückversicherung als Run-Off Lösung Retrospektive Rückversicherungsstrukturen Kumulative Schäden Inhärente Risiken 1.Reservierungsrisiko: wird durch einen Adverse Development Cover, einem retrospektiven Stop-Loss, adressiert, welcher über dem Niveau der erwarteten Schäden ansetzt Erwartete Schäden Zeitwert Schäden Investment-/Marktrisiko Reservierungsrisiko Zahlungszeitpunktrisiko Zahlungszeitpunktrisiko: wird durch einen Loss Portfolio Transfer, einer retrospektiven Quote, adressiert. Reserven werden zum Rückversicherer transferiert um ökonomische Finalität zu erlangen 3.Investment-/Marktrisiko: mit dem Loss Portfolio Transfer werden Reserven und die dazugehörenden Aktiven (meist in Form von Cash) zum Rückversicherer transferiert Zeit Der Adverse Development Cover und der Loss Portfolio Transfer können kombiniert und individuell strukturiert werden um den Ansprüchen des Abgebenden vollumfänglich zu genügen 8

9 Ökonomische Bewertung der Rückversicherung Quantifizierung des Nutzens Hebeleffekt der Rückversicherung Quantifizierung des Nutzens Gewünschte Solvabilitätsquote: 150 % Kosten Nutzen 50 Zedierte erwartete Marge Kapitalentlastung Aufnahme von Eigenmitteln Rückversicherung Rückgang erwartete Erträge Volatilitätsreduktion Aufgabe des Managements Eigenmittel SCR SCR Eigenmittel Eigenmittel SCR Abschätzung des Nutzens der Rückversicherung relativ zu den Kosten Abschätzung des relativen Nutzens und Vergleich mit Alternativen Rückversicherungskosten (vor Steuern) in % = Barwert (Rückgang der Erträge) Barwert (Kapitalentlastung) Zielwert Solvabilitätsquote 9

10 Übersicht retrospektiver Rückversicherungslösungen im Kontext von Solvency II 10

11 Wirkungsweise retrospektiver Rückversicherung Unter verschiedenen Kapitaldimensionen Regulatorisches Kapital Ratingkapital Ökonomisches Kapital Solvency I Solvency II S&P VaR / Tail VaR Schutz verfügbaren Kapitals Erhöhung verfügbaren Kapitals 1 ( ) Reduktion erforderlichen Kapitals für Rückstellungen Reduktion erforderlichen Kapitals für Kapitalanlagen n/a n/a Reduktion des Kreditrisikos n/a Passung insgesamt? begrenzt 1 Möglich, falls Rückversicherungsprämie / Schadenportefeuilleaustritt geringer als Nominalbetrag der zedierten Rückstellungen 2 Risikomarge wird unter Solvency II auf Nettobasis berechnet und sinkt durch zusätzlichen Rückversicherungsschutz 3 Schutz des verfügbaren Kapitals im Falle einer adversen Entwicklung der Schadenrückstellungen des zedierten Portefeuilles 11

12 Retrospektive Rückversicherung unter Solvency II Reduktion des Reservenrisiko Kapitalanforderung ("SCR") 46% 5% 5% 44% 100% 20% 80% 4% 10% 74% Non-life Default Health Market Agg. SCR Diversification Basis SCR Op. risk Ajust. SCR Wirkung von retrospektiver Rückversicherung Verfügbares Kapital Erforderliches Kapital Retrospektive Rückversicherung Marktwert der Anlagen Ökonomisches Eigenkapital Risikomarge Best Estimate Schadensrückstellungen Risikoaggregation Versicherungstechnisches Risiko Marktrisiko Gegenpartei Kreditrisiko Operationelles Risiko Primäre Wirkung Positive Wirkung Negative Wirkung Neutrale/positive Wirkung Retrospektive Rückversicherung transferiert Reserven und somit reduziert sich die benötigte Risikomarge. Verfügbares Kapital wird frei. Nettoreserven werden durch retrospektive Rückversicherung reduziert, somit auch das erforderliche Kapital Retrospektive Rückversicherung setzt unmittelbar Kapital frei 12

13 Kapitalfreisetzung unter Solvency II Illustratives Beispiel: LPT/ADC auf KH Reserven Illustration 20 Gedecktes Geschäft: KH Schadensreserven von EUR 100 Rückversicherungsdeckung: LPT/ADC im Betrag von EUR 150 xs 0 QIS5 Parameter für die Berechnung verwendet (Standardabweichung von 9.5% für KH) Y1 Y2 Y3 Y4 Y5 Y6 Y7 Y8 Y9 Y10 Gegenpartei Kreditrisiko basierend auf einem A- Rating Ziel-Solvabilitätsquote von 150% Kosten Risikomarge Adjustment Diversifikation SCR Netto Der gesamte Kapitalvorteil aus der Rückversicherungsdeckung über die gesamte Abwicklung hinweg kann den Betrag der zedierten Reserven übersteigen. Die tatsächliche Situation hängt von kundenspezifischen Umständen ab, z.b. Portefeuille- Diversifikation, Solvency II-Modell (Standardformel vs. internes Modell), Auszahlungsprofil, Investitionsstrategie. Ein ADC kann den Kunden dabei unterstützen, tiefere Undertaking Specific Parameters (USP) für das Reserverisiko zu erzielen. 13

14 Volatilitätsreduktion unter Solvency II Illustratives Beispiel: LPT/ADC auf KH Reserven Primärer Kapitalentlastungseffekt Sekundärer Kapitalentlastungseffekt Wenn die Reserven des Schadenportefeuilles wie erwartet abwickeln, schwächt sich der Kapitalentlastungseffekt des LPT/ADC im Zeitablauf im Einklang mit der Reduktion der Exponierung ab Im adversen Schadensszenario steigt das Reservevolumen und somit auch die Brutto-Kapitalanforderungen Ist der ADC-Teil der Deckung hinreichend gross, können diese zusätzlichen Kapitalanforderungen vermieden werden Ertragsvolatilität wird durch die ADC-Deckung gemindert, Verluste aus notwendiger Reservestärkung werden aufgefangen Schlussfolgerung LPT/ADC bietet Kapitalentlastung über viele Jahre hinweg und mindert die Ertragsvolatilität im Falle einer adversen Entwicklung genau dann, wenn die Kapitalentlastung am dringendsten ist Nach einem adversen Ereignis sind die Kapitalanforderungen signifikant niedriger als ohne Deckung 14

15 Vergleich retrospektiver Rückversicherungslösungen mit anderen Run-Off Instrumenten 15

16 Vergleich Run-Off Lösungen Verschiedene Instrumente Noch unsicher, ob diese Folie bleiben soll Wirtschaftliche Finalität Rechtliche Finalität Anwendbarkeit Kapitalfreisetzung Schadensadministration Reputationsrisiko Weiterführung ("inhouse") Bleibt im Hause Erst- und Rückversicherer Keines Kommutation Allmählich Hinfällig Rückversicherer Keines Retrospektive Rückversicherung Sofort Je nach Wunsch des Abgebenden Erst- und Rückversicherer Je nach Rückversicherer Portfoliotransfer Bei Abschluss (Genehmigung) Verantwortung beim Aufnehmendem Erst- und Rückversicherer Je nach Aufnehmendem Verkauf Bei Abschluss (Genehmigung) Verantwortung beim Käufer Erst- und Rückversicherer Je nach Käufer 16

17 Wertorientierte Optimierung Rückversicherung als flexibles Instruments zur Optimierung des Managements von Schadensreserven im Run-Off Altlasten Ungewissheit Operative Kosten Kapitalkosten Schadensansprüche welche untern Umständen jahrzehntelang in den Büchern schlummern Ungewissheit, dass die verbuchten Schadensreserven ungenügend sein könnten Operative Kosten der Schadensregulierung teuer da Skaleneffekte ausbleiben Schadensreserven müssen über die gesamte Periode der Schadensregulierung mit Kapital unterlegt werden und stehen somit nicht für Unternehmenswachstum zur Verfügung Retrospektive Rückversicherung 17

18 18

19 Legal notice 2014 Swiss Re. All rights reserved. You are not permitted to create any modifications or derivative works of this presentation or to use it for commercial or other public purposes without the prior written permission of Swiss Re. The information and opinions contained in the presentation are provided as at the date of the presentation and are subject to change without notice. Although the information used was taken from reliable sources, Swiss Re does not accept any responsibility for the accuracy or comprehensiveness of the details given. All liability for the accuracy and completeness thereof or for any damage or loss resulting from the use of the information contained in this presentation is expressly excluded. Under no circumstances shall Swiss Re or its Group companies be liable for any financial or consequential loss relating to this presentation. 19

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