SWR2 Wissen. Wüstenhitze und Bürgerkrieg SWR2 MANUSKRIPT ESSAYS FEATURES KOMMENTARE VORTRÄGE. Von Udo Zindel und Bert Heinrich

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SWR2 Wissen. Wüstenhitze und Bürgerkrieg SWR2 MANUSKRIPT ESSAYS FEATURES KOMMENTARE VORTRÄGE. Von Udo Zindel und Bert Heinrich"

Transkript

1 SWR2 MANUSKRIPT ESSAYS FEATURES KOMMENTARE VORTRÄGE SWR2 Wissen Wüstenhitze und Bürgerkrieg 6. Folge der Reihe: Heißersehntes Amerika. Auf den Spuren deutscher Auswanderer Von Udo Zindel und Bert Heinrich Sendung: Donnerstag, 9. Juli 2015, 8.30 Uhr Redaktion: Detlef Clas Regie: Alexander Schuhmacher Produktion SWR 1998 Bitte beachten Sie: Das Manuskript ist ausschließlich zum persönlichen, privaten Gebrauch bestimmt. Jede weitere Vervielfältigung und Verbreitung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung des Urhebers bzw. des SWR. Mitschnitte auf CD von allen Sendungen der Redaktion SWR2 Wissen/Aula (Montag bis Sonntag 8.30 bis 9.00 Uhr) sind beim SWR Mitschnittdienst in Baden-Baden für 12,50 erhältlich. Bestellmöglichkeiten: 07221/ SWR 2 Wissen können Sie ab sofort auch als Live-Stream hören im SWR 2 Webradio unter oder als Podcast nachhören: Manuskripte für E-Book-Reader E-Books, digitale Bücher, sind derzeit voll im Trend. Ab sofort gibt es auch die Manuskripte von SWR2 Wissen als E-Books für mobile Endgeräte im so genannten EPUB-Format. Sie benötigen ein geeignetes Endgerät und eine entsprechende "App" oder Software zum Lesen der Dokumente. Für das iphone oder das ipad gibt es z.b. die kostenlose App "ibooks", für die Android-Plattform den in der Basisversion kostenlosen Moon-Reader. Für Webbrowser wie z.b. Firefox gibt es auch so genannte Addons oder Plugins zum Betrachten von E-Books. Kennen Sie schon das Serviceangebot des Kulturradios SWR2? Mit der kostenlosen SWR2 Kulturkarte können Sie zu ermäßigten Eintrittspreisen Veranstaltungen des SWR2 und seiner vielen Kulturpartner im Sendegebiet besuchen. Mit dem Infoheft SWR2 Kulturservice sind Sie stets über SWR2 und die zahlreichen Veranstaltungen im SWR2-Kulturpartner-Netz informiert. Jetzt anmelden unter 07221/ oder swr2.de 1

2 MANUSKRIPT Die Nordseite der Bucht von San Francisco liegt still und wie verlassen da. Ich lehne am Zugfenster und schaue auf das ölig glatte Wasser, in dem sich der Himmel spiegelt, bleigrau, von Hochnebeln verhangen. Seit sieben Wochen sind wir unterwegs, quer durch die Vereinigten Staaten, angestrengt vom immer Neuen, von der fremden Sprache, von rabiaten Klimawechseln. Vater und Sohn eine Zwei-Mann-Expedition in Sachen Familienforschung. Ansage: Wüstenhitze und Bürgerkrieg. Sechste und letzte Folge der Sendereihe Heißersehntes Amerika. Auf den Spuren deutscher Auswanderer. Von Udo Zindel und Bert Heinrich. Charles Herzog, auf dessen Spuren wir unterwegs sind, ist uns in dieser langen Zeit ans Herz gewachsen, wie ein Freund und Vertrauter aus einer anderen Zeit. Wir denken unablässig an ihn, verlieren uns in den Wirrungen seines Lebens. Er war mein Urgroßonkel, geboren 1819 in Waiblingen, Königreich Württemberg. Mit 27 Jahren ausgewandert nach Amerika. Dort Schriftsetzer und Soldat. Ein hartes, bescheidenes Leben, das ihn bis in die entlegensten Gegenden der jungen Vereinigten Staaten geführt hat. Seit Neujahr 1860 ist er als Artillerist auf Alcatraz stationiert, einer Festung auf einer nackten Felseninsel, mitten in der Bucht von San Francisco. Dort schreibt er an die Familie im heimatlichen Deutschland: Am 14. Mai 1860 erhielten wir plötzlich Befehl uns marschfertig zu machen, da die Indianer die Ansiedler im Carson Thale überfielen und mordeten. Zwei Stunden nachdem wir Befehl erhielten, waren wir auch schon an Bord eines Dampfbootes nach Sacramento, wo wir auf die Eisenbahn kamen bis nach Folsom. Von hier ging es mit Pferden und Maultieren über die Sierra-Nevada- Gebirge, was kein Spazierritt war, denn wir hatten fünf Tage lang manchmal vier bis fünf Fuß tiefen Schnee zu passieren. ATMO / Zug Unser Zug windet sich langsam, in unzähligen Kurven, den Westabfall der Sierra Nevada hinauf. Die granitenen Kämme des Gebirges, denen wir uns langsam nähern, sind auch jetzt schneebedeckt. Alle halbe Stunde passieren wir ein kleines Nest, dessen Name an die wilden Zeiten der Goldgräbercamps 2

3 erinnert: Auburn, Clippergap, Iowa Hill, Gold Run. Jähe Blicke in die Täler zu beiden Seiten. Der Karrenweg, auf dem sich die Soldaten im Mai 1860 eine Spur durch den Schnee bahnen, führt durch Urwälder von riesigen Zedern, Hemlock-Tannen, Fichten und Kiefern. Spuren von Schwarzbären und Wapiti-Hirschen kreuzen ihren Weg. Das Gelände ist sehr steil, nur mühsam kommen sie voran, die Hänge sind von zahllosen Wildbächen und Wasserfällen zerschnitten. Sie reiten in ihren Standard-Uniformen aus dunkelblauem Wollstoff, die für alle Temperaturen, von Wüstenhitze bis zum bitteren Frost, herhalten müssen; ohne Winterstiefel, ohne Handschuhe, ohne Schals und warme Mützen. Frost, Hunger und die Entbehrungen des Marsches sind es, die die Soldaten plagen. Ihr Gewissen drückt sie nicht. Sie gehen ihrem Handwerk nach, ziehen gegen "feindliche Indianer" wie Charles schreibt - kein Zögern, keine Spur von Bedenken. Mit unseren Fotokopien und Papieren in den Taschen, mit unserem Einblick in Militärakten und historische Studien gewinnen wir, Ende des 20. Jahrhunderts, ein ganz anderes Bild. Der Leidensweg der Indianer des fernen Westens beginnt mit den ersten Goldfunden in Kalifornien. Nachdem die Schneeschmelze im Frühjahr 1849 die Sierra Nevada passierbar werden ließ, machten sich zahllose junge Männer aus den östlichen Bundesstaaten auf den Weg ins legendäre Goldland. Bisher war der Trail nach Westen, eine weite, gefährliche Strecke durch die amerikanische Wüste, kaum befahren gewesen. Doch im Jahr 1849 sollen dort Menschen mit mehr als Wagen und Stück Vieh unterwegs gewesen sein. Mitten durch Indianerland. Bald beginnen sich die ersten Weißen entlang des Trails niederzulassen, als Farmer, Rancher oder als Händler, die den Pionieren Vorräte, Werkzeuge und Whiskey verkaufen, zu horrenden Preisen. Die Siedler finden Aufnahme unter den angestammten Bewohnern, den Paiute, den Shoshonen und Bannock. Sie schließen Freundschaft mit den Indianern, rühmen ihre Intelligenz, Vertrauenswürdigkeit, ihren Fleiß und ihre hohe Moral. Sie betteln und stehlen nicht wie viele andere bedrängte Völker, rühren keinen Alkohol an. Ihre Frauen lehnen es ab, sich an weiße Männer zu verkaufen. Sie zeigen diplomatisches Geschick und schließen Verträge. Doch es kommen immer mehr Weiße zählt ein Indianeragent der Mormonen täglich bis zu 300 Wagen, die auf dem California Trail unterwegs sind. Shoshonen erzählen ihm, dass sie entlang der Flüsse nicht mehr jagen oder fischen können. Die Paiute beklagen sich, dass Weiße die Krüppelkiefern abholzen, von deren Samen sie während des Winters leben. Rinder, Schafe und Pferde der Weißen fressen das Grasland kahl, verdrecken lebenswichtige Quellen und Wasserlöcher in der Wüste und machen sie damit unbrauchbar. 3

4 Immer öfter kommt es vor, dass Indianer aus Angst oder blindem Hass verstümmelt oder getötet werden. Als zwei harte Winter die Indianer zusätzlich in Hunger und Elend stürzen, ist ihre Lage verzweifelt. Im Frühjahr 1860 entführen ein paar Saufköpfe zwei zwölfjährige Paiute- Mädchen, um sie zu missbrauchen. Ein paar Tage später ist ihr Blockhaus eine rauchende Ruine; im Schnee davor liegen ihre nackten Leichen, die Schädel von Axthieben zertrümmert. In den Bergbaustädtchen Nevadas ruft man sofort nach Rache, ohne nach den Gründen für den Übergriff zu fragen. Eine Streitmacht von hundert Freiwilligen, die sich "Carson City Rangers" nennen, sammelt sich, um sofort zurückzuschlagen. Ein zusammengewürfelter, disziplinloser Haufen - manche schlecht bewaffnet, andere schlecht beritten. Sie prahlen, dass sie nur ein kurzes Scharmützel mit den Indianern haben werden, dass sie die Ponies der getöteten Rothäute mitnehmen und alles in allem ihren Spaß bei der Sache haben werden. Am Morgen des zwölften Mai, nach einem Ritt von vier Tagen, sind sie nur noch 15 oder 20 Meilen vom vermuteten Lager der Paiute am Ufer des Pyramid Lake entfernt. Auf einem schmalen Pfad halten sie ein paar Stunden lang ins Indianerland hinein, ihrer Übermacht gewiss. Als sie eine Handvoll Krieger entdecken, gehen sie sofort zum Angriff über. Wie aus dem Nichts tauchen urplötzlich hinter jedem Felsblock und jedem Salbeistrauch Indianer auf. Das Kampfgeschrei von vielen hundert Kriegern lässt das Blut der Weißen in den Adern stocken. Nach wenigen Minuten schon verlieren sich die "Carson City Rangers" im Chaos. Ihre Pferde, von Pfeilen verletzt und von Kriegsgeheul und Gewehrfeuer verängstigt, bäumen sich auf, bocken und gehen durch. Viele der ungeübten Freiwilligen lassen in Panik ihre Gewehre und Pistolen fallen. Ihre schlecht organisierte Streitmacht verliert jeden Zusammenhalt. Der Rückzug gerät zu einer haltlosen Flucht, zu einem Rennen um Leben und Tod. Die Männer mit den schnellsten Pferden sprengen vorne weg und retten sich in Abenddämmerung und Nacht, Leute auf langsameren Tieren fallen allmählich zurück, bis sie in die Hände der Paiute-Krieger geraten, die ihnen unerbittlich nachsetzen. Von 105 Leuten, die siegessicher auf diesen Rachefeldzug auszogen, sterben 76. Es ist das für Weiße bisher verlustreichste Gefecht im Fernen Westen der USA. Als die ersten Überlebenden in den Siedlungen Nevadas eintreffen, treiben Horrormeldungen und Gerüchte sehr rasch wilde Blüten. Unter den Weißen bricht eine Massenhysterie aus. Frauen und Kinder werden in notdürftig 4

5 befestigte Steingebäude gebracht, Nachtwachen eingeteilt, Bürgerwehren formiert. In einem der Orte bauen sie gar eine hölzerne Kanone und füllen sie mit Eisenschrott, als Waffe gegen die Wilden. Man rechnet mit einem Massenaufstand der Indianer quer durch den amerikanischen Westen, fordert Vergeltung, ruft lauthals nach der Armee. Während die Soldaten aus Alcatraz über die Sierra Nevada heranrücken, fliehen indianische Frauen, Kinder und Alte in entlegene Wüstengegenden. Die Krieger versuchen mit dem Mut der Verzweiflung ihre Flucht zu decken. Nach einem Marsche von sieben Tagen kamen wir im Carson Thale an. Hier warteten wir einige Tage auf Verstärkung. Da die Nachricht kam, daß wohl bewaffnete Indianer sich am Pyramid-See versammelt hatten, so war die größte Eile nötig und wir marschierten sogleich nach dem Platze ab. ATMO Sie ziehen durch hochgelegenes, wüstenhaftes Bergland, das Tal des Truckee River. Eine Gedenktafel an einer kaum befahrenen Straße markiert das Schlachtfeld. Im Westen die tief verschneite Sierra Nevada, davor Hügel aus schwärzlicher Lava, mit Wilden Salbeisträuchern und anderem, kargem Buschwerk bewachsen. Am 2. Juni waren wir noch 10 Meilen von den Indianern entfernt und wollten gerade unser Lager aufschlagen, als einige Schüsse fielen, aber kein Indianer war zu sehen. Eine Compagnie von 40 Mann war nämlich ausgesandt und wurde von den Indianern zurückgetrieben. Noch ehe aber zehn Minuten vergingen, war unsere Compagnie in Reih und Glied und hinaus gings ohne lang auf ein weiteres Kommando zu warten. Wir hatten aber kein günstiges Terrain für einen Angriff, da die Indianer die Berge besetzt hatten und hinter Felsen und Steinhaufen auf uns feuerten, ohne daß wir ihnen Schaden thun konnten. Als sie uns anrücken sahen, erhoben sie ein fürchterliches Geschrei und tanzten wüthend herum. Nun ging es an ein Feuern von beiden Seiten und wir mußten die Indianer aus ihren Verstecken vertreiben. Kälte kriecht uns in die Knochen. Die baumlose Gegend, der ständige Wind schlagen uns aufs Gemüt. Unsere Reise nähert sich dem Ende; wir sind zugedeckt vom immer Neuen, ausgebrannt und müde. Meine Phantasie setzt mir zu: Ich sehe Menschen mit durchschossenen Lungenflügeln, höre rasselndes Atmen, entsetzliches Stöhnen, Todesschreie. Sehe eingeschlagene Schädel, durchschnittene Kehlen und halte es kaum aus. 5

6 Nach einem dreistündigen Gefecht hatten wir die Berge erstürmt und die Indianer vertrieben. Es ging mir aber beinahe ums Leben, denn eine Kugel ging mir ober dem rechten Ohre durch die Haare ohne mich zu verletzen. Ich war im Augenblick so bestürzt, daß ich keine Patrone finden konnte. Da war aber kein Zurückgehen: Vorwärts! hieß es. Wir hatten einige Verwundete und drei Tote an unserer Seite und den Pferden nach zu schließen, welche reiterlos herum rannten, waren ungefähr 30 Indianer getödtet. Am andern Tage brachen wir nach Pyramid-See auf, wo wir sicher ein anderes Gefecht erwarteten, als wir aber ankamen, war kein Indianer zu sehen; sie waren mit Weib und Kindern geflüchtet. ATMO Die Soldaten werden zurück in die Festung Alcatraz beordert, die jetzt fieberhaft ausgebaut wird. Im Kongress der Vereinigten Staaten in Washington stehen sich zwei hoffnungslos verfeindete Lager gegenüber: Engagierte Verfechter der Menschenrechte kämpfen im industrialisierten Norden der Republik für die endgültige Abschaffung der Sklaverei in den Vereinigten Staaten. Der wirtschaftlich zurückgebliebene Süden wähnt sich ohne die Arbeit schwarzer Sklaven in den Ruin getrieben. Auf beiden Seiten regiert blanker Hass: Vor ein paar Jahren bereits hatte ein Senator aus South Carolina geschrieben, dass im US-Senat "die einzigen, die nicht einen Revolver oder ein Messer tragen, die sind, die zwei Revolver tragen." Jetzt rechnet man täglich damit, dass die Vereinigten Staaten auseinanderbrechen. Fort Alcatraz, San Francisco. 27. April Liebe Schwester. Am 16. April erhielt ich Deinen Brief, auf den ich jeden Tag mit Sehnsucht wartete, wurde aber sehr in meiner Freude gestört, als ich las, daß der liebe Vater so krank war, aber Gott sei Dank doch wieder besser ist. Sehr erstaunt war ich über Marie's Heirath. Ich wünsche ihr von ganzem Herzen Glück in ihrem neuen Stande, ein Glück welchem ich beinahe ganz entsagen muß, denn wer wird einen alten Soldaten nehmen, jedenfalls würde mir keine große Wahl übrig bleiben. Ist keine, die mich haben will? O Nein! Sie schweigen alle still. Das sind die Gedanken eines alten Junggesellen. Wir haben aber auch keine Zeit für Heirathsgedanken, da die Vereinigten Staaten in offener Revolution sind und ehe Euch dieser Brief erreicht, stehen vielleicht Städte und Dörfer in Flammen. Sieben Sklavenstaaten haben sich von den Vereinigten Staaten losgesagt und bilden einen Bund für sich. Alles richtet sich zum Bürgerkriege, der Norden ist gegen den Süden. Ich hoffe, daß wir hier in Californien von solchen Übeln verschont bleiben mögen. Es wird aber auch alles hergerichtet, um jeden Angriff abzuwehren und vor der Hand sind wir sicher auf unserer Insel. Ein Bürgerkrieg ist für Amerika das größte Unglück. 6

7 Wir haben wirklich harte Zeiten mit Arbeiten und Schießen. Schon seit zwei Monaten sind wir hier in unserem Fort eingesperrt und erhalten keine Erlaubniß nach der Stadt zu gehen und es ist höchst langweilig; ich hoffe aber, daß dieser Zustand nicht lange dauern wird. Wir sind hier jedenfalls in einer kritischen Stellung und wüßten beinahe nicht zu welcher Partei wir halten sollten, um nicht brodlos zu werden. Vielleicht wird mir doch noch das Glück zu Theil, noch einmal in Eurer Mitte zu weilen und die heimathlichen Fluren zu besuchen. Gesund bin ich bis jetzt immer gewesen, doch fühle ich aber, daß ich in den Vierzig bin und nicht mehr so jung. Ich grüße Euch alle herzlich und bitte, daß ihr mir so bald als möglich schreibt, denn ich zähle allemal jeden Tag, wenn ich einen Brief von euch erwarte. Sie sind jetzt ständig in höchster Alarmbereitschaft. Die Wachen werden angewiesen, auch nach dem Festland hin schärfste Ausschau zu halten, wegen eines möglichen Angriffes konföderierter Sympathisanten. Alle Schiffe, die in die Bucht von San Francisco einlaufen, haben unter den Geschützen von Alcatraz beizudrehen und abzuwarten, bis die Besatzung eines Zoll-Kutters an Bord kommt und Ladung und Papiere kontrolliert. Jedes Fahrzeug, das die Flagge der Rebellen zeigt, ist sofort aufzubringen oder zu versenken. Fort Alcatraz, San Francisco. 7. November 1861 Liebe Schwester und Schwager! Da wir hier ganz abgeschieden leben, so wird jede Nachricht von den Staaten mit Begierde aufgenommen. Es sind jetzt schon einige Gefechte geliefert worden, aber leider nicht zu Gunsten unserer Seite. Bald muß es aber doch zu einem Scheidepunkte kommen, und Gott gebe nur, daß das Glück unseren Waffen günstig ist; denn wenn diese glorreiche Republik in Stücke ginge, so wäre es der Todesstoß für die Freiheit in der ganzen Welt. Am 4. Oktober wäre ich beinahe ums Leben gekommen. Wir hatten Scheibenschießen mit 84-Pfündern. Vier Geschütze wurden geladen. Ich war am ersten Geschütz, jeder war an seinem Posten. Der Offizier gibt das Kommando: Nummer Eins Feuer! Kaum war jedoch das Kommando gegeben, so war auch schon unser Geschütz zertrümmert und die Stücke und Splitter flogen in der Luft herum. Alles war in Rauch und Staub eingehüllt. Ein Stück über Pfund schwer flog gegen 50 Schritte weit weg. Ein anderes Stück, ebenso schwer wie das erste, flog über meinem Kopf hinweg und fiel kaum einen Fuß von mir zu Boden. Mir wurden die Kleider vom Leibe gerissen; Hosen und Rock hingen in Fetzen an mir herunter. Für mehrere Tage war ich halb taub. Außer einigen Quetschungen an den Schenkeln war ich nicht weiter beschädigt. Bevor ich noch recht zur Besinnung kommen konnte, war ich von Offizieren und Soldaten umringt. Jeder glaubte mich todt, und als ich aus den Trümmern hervorkam, brach alles in lauten Jubel aus. Jeder sagte, ich könne 7

8 getrost ins Feuer gehen, denn keine Kugel könne mich verletzen. Es war aber auch ein wahres Wunder, daß von den Umstehenden niemand beschädigt wurde. Sehr begierig bin ich auf eine Nachricht von Euch, denn jeden Tag denke ich an Euch und versetze mich in Gedanken in Eure Mitte. Ich hoffe nur, daß mein Brief Euch alle gesund antreffe. Ich schreibe absichtlich an Dich, lieber Schwager, da du mir immer antwortest und der liebe Vater ja doch nicht schreiben kann. Es ist sein letzter Brief. Ende Oktober werden acht Kompanien seines Regimentes an die Ostküste verlegt, wo die Schlächterei in vollem Gange ist. Für Charles und seine Kompanie kommt der Abschied von Alcatraz zwei Monate später. Ein Dampfer holt sie am Dock der Insel ab. Die Fahrt geht über den Nordarm der riesigen Bucht, ein Stück den Sacramento River hinauf. Dort werden sie in einem Arsenal als berittene Artillerie-Abteilung neu ausgerüstet. Truppen aus den Südstaaten rücken immer weiter vor, den Rio Grande hinauf, in der Hoffnung, einen Korridor bis zum Pazifik zu besetzen. Albuquerque und Santa Fe im Territorium von Neu Mexiko sind kampflos gefallen, Tucson ist besetzt. Jetzt rüsten die Nordstaaten zum Gegenschlag. Vier Regimenter, die meisten Freiwillige, werden mobil gemacht Mann mit Pferden und Maultieren sollen auf einen monatelangen Feldzug durch Wüsten und Gebirge gehen. Der Abmarsch des Heereszuges verspätet sich um Monate, wegen ungewöhnlich starker Winterregen. Bäche und Flüsse treten über die Ufer, Fuhrwerke und Wagen bleiben im Morast stecken. Am 13. April 1862 bricht Charles Herzogs Abteilung als eine der ersten Richtung Osten auf. Wir haben kein Wort mehr von ihm aus dieser Zeit. Uns bleiben nur Bücher, alte Karten und Militärakten um uns ein Bild zu machen Kompanieberichte und Formblätter für die vierteljährliche Inspektion, präzise in ihren Details, doch gänzlich stumm, was die Strapazen des Marsches, was die Seelenlage der Leute angeht. Charles Herzog ist mit bald 42 Jahren einer der ältesten unter den Mannschaften. Wahrscheinlich sitzt er zu Pferde, auf einem Gaul, der neben seinem Gewicht noch einen Zentner Futtergerste zu tragen hat. An seinem Gürtel baumeln Säbel, Bajonett und mehrere Ledertaschen mit Bleikugeln und mit Pulvertütchen aus Papier. Am 30. April erreichen sie den Rand der Colorado-Wüste bei Carrizo Creek. Der dunkelblaue Wollstoff der Uniformen ist unerträglich in der Hitze. Die 8

9 Gesichter sind salzverkrustet vom Schweiß. Doch der trockenste, ödeste Abschnitt des Weges, der in Gewaltmärschen zurückgelegt wird, beginnt erst hier. Am ersten Tag marschieren sie mehr als 20 Meilen bis zu den Brunnen von Indian Wells. Am zweiten Tag fast 30 Meilen bis Norton's Wells, am dritten Tag nocheinmal 21 Meilen bis Cooke's Wells. Und am Ende dieses Wahnsinns wartet ein Schlachtfeld. Am dritten Mai 1862 erreicht die Kompanie den Colorado-Fluss. Erschöpft lagern die Soldaten in den dicht bewaldeten Auen, nahe der markanten Felsspitze des Pilot Knob. Am nächsten Morgen ist einer von ihnen spurlos verschwunden. Ein Regimentsschreiber notiert später mit Tusche und Feder in den Akten: Regimentschreiber: Name: Charles Herzog; Rang: Gefreiter; Einheit: Kompanie A; Vorgang: Desertiert. Schuldet der US-Regierung für Kleidung einen Dollar und 46 Cent, für Waffen und Munition 13 Dollar und 81 Cent und für Lager- und Garnisonsausrüstung vier Cent. ATMO Wir hatten uns ein romantisches Bild von dieser letzten Station unserer Reise zurecht gelegt: "Der Ort an dem wir seine Spur verlieren..." Doch Pilot Knob ist eine lärmende, verbaute Enttäuschung. Nördlich der Bergflanke donnern schwere Lastwagen auf dem Freeway von San Diego nach Tucson vorbei. Daneben Güterzüge der Southern Pacific. Hinter unserem Rücken führt eine dicht befahrene Bundesstraße nach Mexiko, das nur ein paar Meilen weiter südlich liegt. Seine Lage war verzweifelt: Aus Westen rückt Kompanie um Kompanie heran. Im Osten tobt der Krieg, im Norden liegen ein paar Goldgräber-Camps und karge, trockene Wildnis. Selbst der Weg am Fluss entlang nach Süden, Richtung Mexiko, scheint verstellt. Eine Vorausabteilung der Truppe hat alle Fährboote über den Colorado konfisziert, bis weit in mexikanisches Territorium hinein. Wer über den Strom will, muss unter den Geschützen von Fort Yuma passieren, muss einen Treueeid auf die Vereinigten Staaten schwören, wird peinlich genau nach Namen, Wohnort, Alter, Beruf und Reiseziel befragt. Verdächtige werden sofort verhaftet. 9

10 Ich hocke lange in einer Schuttrinne, die vom Uferhang zum Fluss hinabzieht und spüre der Angst nach, die Charles Herzog hier gepackt haben muss. Er war allein, grauenhaft allein. Es ist eine angenehm kühle Nacht. Fast Vollmond. Im schwachen Licht scheint die von Maschinen aufgerissene Flanke des Berges wie unberührt. Die nahe Straße ist nicht mehr zu hören. Zum letzten Mal treiben wir zwischen den Zeiten. Vier Generationen nach Deiner Desertion, Charles, haben wir hierher gefunden, Nachkommen Deiner Verwandtschaft aus Stuttgart. Wir sind Deinen Spuren Tausende von Kilometern gefolgt, haben nicht nachgelassen in dem Bemühen, Dir näher zu kommen, Dich kennenzulernen, Dich zu verstehen. Bist Du hier gestorben, verdurstet, verhungert? Wurdest Du erschossen, erschlagen? Ist Dir die Flucht gelungen? Blieb eine Schwingung von Dir, die wir erspüren könnten. Vermögen die Steine zu uns zu reden? Steigt eine Vermutung in uns auf, irgendeine Ahnung? Stille und ein leerer Nachthimmel. Sonst nichts. *** 10

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel

die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel die Karten, die Lebensmittel und die Wasserflasche. Das war schon zuviel: Er würde das Zelt, das Teegeschirr, den Kochtopf und den Sattel zurücklassen müssen. Er schob die drei Koffer zusammen, band die

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

die taschen voll wasser

die taschen voll wasser finn-ole heinrich die taschen voll wasser erzählungen mairisch Verlag [mairisch 11] 8. Auflage, 2009 Copyright: mairisch Verlag 2005 www.mairisch.de Umschlagfotos: Roberta Schneider / www.mittelgruen.de

Mehr

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. Lebensweisheiten Glück? Unglück? Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. "Wie schrecklich", sagten

Mehr

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm)

Das Waldhaus. (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Das Waldhaus (Deutsches Märchen nach den Brüdern Grimm) Es war einmal. Ein armer Waldarbeiter wohnt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern in einem kleinen Haus an einem großen Wald. Jeden Morgen geht

Mehr

SWR2 DIE BUCHKRITIK SWR2 MANUSKRIPT. Kyung-wha Choi-ahoi: Lieber Geld. Textem Verlag. 71 Seiten, 23 Abbildungen. 18 Euro. Rezension von Anna Brenken

SWR2 DIE BUCHKRITIK SWR2 MANUSKRIPT. Kyung-wha Choi-ahoi: Lieber Geld. Textem Verlag. 71 Seiten, 23 Abbildungen. 18 Euro. Rezension von Anna Brenken ESSAYS FEATURES KOMMENTARE VORTRÄGE, SWR2 DIE BUCHKRITIK Kyung-wha Choi-ahoi: Lieber Geld Textem Verlag 71 Seiten, 23 Abbildungen 18 Euro Rezension von Anna Brenken Mittwoch, 04. März 2015 (14:55 15:00

Mehr

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen)

Kater Graustirn. (Nach einem russischen Märchen) Kater Graustirn (Nach einem russischen Märchen) Es war einmal. Ein alter Bauer hat drei Söhne. Der erste Sohn heißt Mauler. Der zweite Sohn heißt Fauler. Der dritte Sohn heißt Kusma. Mauler und Fauler

Mehr

Adverb Raum Beispielsatz

Adverb Raum Beispielsatz 1 A d v e r b i e n - A 1. Raum (Herkunft, Ort, Richtung, Ziel) Adverb Raum Beispielsatz abwärts aufwärts Richtung Die Gondel fährt aufwärts. Der Weg aufwärts ist rechts außen - innen Ort Ein alter Baum.

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320

Platons Höhle. Zur Vorbereitung: Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse. von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Arbeitsblätter für 4. bis 6. Klasse Platons Höhle von Tim Krohn Illustriert von Lika Nüssli SJW Nr. 2320 Zur Vorbereitung: Warst Du auch schon in einer Höhle? Wo? Warum warst Du dort? Was hast Du dort

Mehr

Kleopatras Kampf um die Macht

Kleopatras Kampf um die Macht Kleopatras Kampf um die Macht Download-Materialien von Markus Zimmermeier Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Schlechte Nachrichten...1 Zwei auf einem Thron... 2 Der Machtkampf beginnt... 3 Caesar setzt

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr

Ein Teddy reist nach Indien

Ein Teddy reist nach Indien Ein Teddy reist nach Indien Von Mira Lobe Dem kleinen Hans-Peter war etwas Merkwürdiges passiert: Er hatte zum Geburtstag zwei ganz gleiche Teddybären geschenkt bekommen, einen von seiner Großmutter und

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

England vor 3000 Jahren aus: Abenteuer Zeitreise Geschichte einer Stadt. Meyers Lexikonverlag.

England vor 3000 Jahren aus: Abenteuer Zeitreise Geschichte einer Stadt. Meyers Lexikonverlag. An den Ufern eines Flusses haben sich Bauern angesiedelt. Die Stelle eignet sich gut dafür, denn der Boden ist fest und trocken und liegt etwas höher als das sumpfige Land weiter flussaufwärts. In der

Mehr

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt?

Leben 1. Was kannst Du tun, damit Dein Körper zu seinem Recht kommt? Leben 1 1.Korinther / Kapitel 6 Oder habt ihr etwa vergessen, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, den euch Gott gegeben hat? Ihr gehört also nicht mehr euch selbst. Dein Körper ist etwas

Mehr

Wie schön muß es erst im Himmel sein, wenn er von außen schon so schön aussieht!

Wie schön muß es erst im Himmel sein, wenn er von außen schon so schön aussieht! Wie schön muß es erst im Himmel sein, wenn er von außen schon so schön aussieht! Astrid Lindgren, aus Pippi Langstrumpf Bis ans Ende der Welt Gestern ist nur ein Wort, heute beinah schon fort. Alles verändert

Mehr

Presseinformation. Durch die Hölle von Auschwitz und Dachau. Ich bin ein Jude. Dreimal schon sollte der Tod mich ereilt haben.

Presseinformation. Durch die Hölle von Auschwitz und Dachau. Ich bin ein Jude. Dreimal schon sollte der Tod mich ereilt haben. Presseinformation Neuerscheinung: Durch die Hölle von Auschwitz und Dachau Ein ungarischer Junge erkämpft sein Überleben Leslie Schwartz Ich sollte nicht leben. Es ist ein Fehler. Ich wurde am 12. Januar

Mehr

Schwingerreise USA 2015

Schwingerreise USA 2015 Lübben Fantasy Tours 6438 Ibach Jens Lübben Franz Inderbitzin Tel: 041 818 30 60 Email: jluebben@fantasy-tours.ch Tel: 041 855 32 45 Email: inderbitzin@datacomm.ch Reiseprogramm für unsere Reise der besonderen

Mehr

Vulkane oder Die Erde spuckt Feuer

Vulkane oder Die Erde spuckt Feuer Vor langer Zeit war unser Planet Erde ein glühender Feuerball. Er kühlte sich allmählich ab, weil es im Weltall kalt ist. Im Innern ist die Erde aber immer noch heiß. Diese Hitze bringt das innere Gestein

Mehr

Dann nimmt sie seine Hand

Dann nimmt sie seine Hand 1 Dann nimmt sie seine Hand Nach all der Anstrengung, der Angst, der Hitze ist seine Hand so leicht und kalt. Der Ring glänzt unversehrt. Sie trägt den gleichen. Tausendmal hat sie ihn gedreht in den letzten

Mehr

Übersicht zur das - dass Schreibung

Übersicht zur das - dass Schreibung Overheadfolie Übersicht zur das - dass Schreibung DAS 1. Begleiter (Artikel): Ersatzwort = ein 2. Hinweisendes Fürwort (Demonstrativpronomen): Ersatzwort = dies, es 3. Rückbezügliches Fürwort (Relativpronomen):

Mehr

Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung

Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung Auswirkungen eines Tsunamis auf die Bevölkerung (Tsunami= japanisch: Große Welle im Hafen ) Am 26. Dezember 2004 haben in Südostasien(Thailand, Sri Lanka, Indien etc.) zwei Tsunamis (Riesenwellen) das

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Leseprobe. Mark Twain. Tom Sawyer als Detektiv. Übersetzt von Andreas Nohl. Illustriert von Jan Reiser ISBN: 978-3-446-23668-4

Leseprobe. Mark Twain. Tom Sawyer als Detektiv. Übersetzt von Andreas Nohl. Illustriert von Jan Reiser ISBN: 978-3-446-23668-4 Leseprobe Mark Twain Tom Sawyer als Detektiv Übersetzt von Andreas Nohl Illustriert von Jan Reiser ISBN: 978-3-446-23668-4 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser-literaturverlage.de/978-3-446-23668-4

Mehr

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID?

Das Bandtagebuch mit EINSHOCH6 Folge 32: BIN ICH PARANOID? MANUSKRIPT Manchmal haben wir das Gefühl, dass wir von allen Seiten überwacht und beobachtet werden. Bilden wir uns das ein oder ist es wirklich so? Weiß der Staat, was wir tagtäglich machen, oder sind

Mehr

Botschaften Mai 2014. Das Licht

Botschaften Mai 2014. Das Licht 01. Mai 2014 Muriel Botschaften Mai 2014 Das Licht Ich bin das Licht, das mich erhellt. Ich kann leuchten in mir, in dem ich den Sinn meines Lebens lebe. Das ist Freude pur! Die Freude Ich sein zu dürfen

Mehr

Wir sind Helden Nur ein Wort

Wir sind Helden Nur ein Wort Wir sind Helden Nur ein Wort Niveau: Untere Mittelstufe (B1) Copyright Goethe-Institut San Francisco Alle Rechte vorbehalten www.goethe.de/stepintogerman www.wirsindhelden.de Wir sind Helden Nur ein Wort

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Von der Wehnacht zur Weihnacht Predigt zum Heiligen Abend 2010 von Pfarrerin Clarissa Graz

Von der Wehnacht zur Weihnacht Predigt zum Heiligen Abend 2010 von Pfarrerin Clarissa Graz Von der Wehnacht zur Weihnacht Predigt zum Heiligen Abend 2010 von Pfarrerin Clarissa Graz Liebe Gemeinde der Heiligen Nacht! Warum aus Wehnacht Weihnacht wird so möchte ich meine Predigt heute zur Heiligen

Mehr

Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem

Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem Der Mann im Mond hat eine Frau, die Frau im Mond. Zusammen haben sie ein Kind, das Kind im Mond. Dieses Kind hat seine Eltern eines Tages auf dem Mond zurückgelassen und ist zur Erde gereist. Wie es dazu

Mehr

Erfahrungsbericht ISEP-Austausch WS 2012

Erfahrungsbericht ISEP-Austausch WS 2012 Erfahrungsbericht ISEP-Austausch WS 2012 Im Wintersemester 2012 habe ich ein Auslandssemester an der San Diego State University gemacht und konnte in den viereinhalb Monaten viele schöne Erfahrungen machen,

Mehr

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012).

Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Buchbesprechung: Als mein Vater ein Busch wurde und ich meinen Namen verlor. Joke van Leuween (2012). Zentrales Thema des Flucht- bzw. Etappenromans ist der Krieg, der Verlust der Muttersprache und geliebter

Mehr

Was kann ich jetzt? von P. G.

Was kann ich jetzt? von P. G. Was kann ich jetzt? von P. G. Ich bin zwar kein anderer Mensch geworden, was ich auch nicht wollte. Aber ich habe mehr Selbstbewusstsein bekommen, bin mutiger in vielen Lebenssituationen geworden und bin

Mehr

Überfahrt nach Korsika ab Südfrankreich bis Sardinien St Teresa di Gallura (oder zurück)

Überfahrt nach Korsika ab Südfrankreich bis Sardinien St Teresa di Gallura (oder zurück) Überfahrt nach Korsika ab Südfrankreich bis Sardinien St Teresa di Gallura (oder zurück) 1. Tag. Samstag Ankunft in. Ein-Check auf der Yacht. Die erste Sicherheitseinweisung. Nach der Verproviantierung

Mehr

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN

DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN DIE INTERNETPLATTFORM FÜR DARSTELLENDES SPIEL LILLY AXSTER DOCH EINEN SCHMETTERING HAB ICH HIER NICHT GESEHEN Eine Collage über Kinder und Jugendliche in Konzentrationslagern unter Verwendung authentischen

Mehr

HORIZONTE - Einstufungstest

HORIZONTE - Einstufungstest HORIZONTE - Einstufungstest Bitte füllen Sie diesen Test alleine und ohne Wörterbuch aus und schicken Sie ihn vor Kursbeginn zurück. Sie erleichtern uns dadurch die Planung und die Einteilung der Gruppen.

Mehr

Arbeitsblatt 1.2. Rohstoffe als Energieträger Die Bilder zeigen bekannte und wichtige Rohstoffe. Klebe auf diesen Seiten die passenden Texte ein.

Arbeitsblatt 1.2. Rohstoffe als Energieträger Die Bilder zeigen bekannte und wichtige Rohstoffe. Klebe auf diesen Seiten die passenden Texte ein. Arbeitsblatt 1.1 Rohstoffe als Energieträger In den Sprechblasen stellen sich verschiedene Rohstoffe vor. Ergänze deren Nachnamen, schneide die Texte dann aus und klebe sie zu den passenden Bildern auf

Mehr

Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien.

Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien. Die Patenschaft der Volksschule Allershausen mit dem Kinderkrankenhaus San Gabriel in La Paz, Bolivien. Die Patenschaft der Schülerinnen und Schüler der Volksschule Allershausen für die kleinen Patientinnen

Mehr

Kolumbus fuhr noch dreimal zur See. Aber er fand keinen Seeweg nach Indien. Seine Träume erfüllten sich nicht und er starb 1506 in Spanien.

Kolumbus fuhr noch dreimal zur See. Aber er fand keinen Seeweg nach Indien. Seine Träume erfüllten sich nicht und er starb 1506 in Spanien. Christopher Kolumbus war ein berühmter Seefahrer. Er wurde 1451 in Genua in Italien geboren. Vor über 500 Jahren wollte er mit seiner Mannschaft von Spanien aus nach Indien segeln. Zu dieser Zeit war Indien

Mehr

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen

Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung Lesen mit Texten und Medien umgehen. Texte erschließen/lesestrategien nutzen Lernaufgabe: Verständnisfragen zum Anfang des Buches Eine Woche voller Samstage beantworten Lernarrangement: Paul Maar und das Sams Klasse: 3/4 Bezug zum Lehrplan Bereich des Faches Schwerpunkt Kompetenzerwartung

Mehr

Da schau her, ein Blütenmeer!

Da schau her, ein Blütenmeer! Mira Lobe Die Omama im Apfelbaum 4 Andi blieb allein mit dem Großmutterbild. Er betrachtete es eingehend: der Federhut mit den weißen Löckchen darunter; das schelmischlachende Gesicht; den großen Beutel

Mehr

Eine Weihnachtsgeschichte. Paul Ekert

Eine Weihnachtsgeschichte. Paul Ekert Eine Weihnachtsgeschichte Paul Ekert Die Personen (in Reihenfolge ihres Auftritts) Erzähler(in) - Lieferant(in) - Ängstlicher Programmer - Böser Tester - Super Project Leader - Böser Programmer - Nervöser

Mehr

Simson, Gottes Starker Mann

Simson, Gottes Starker Mann Bibel für Kinder zeigt: Simson, Gottes Starker Mann Text: Edward Hughes Illustration: Janie Forest Adaption: Lyn Doerksen Deutsche Übersetzung 2000 Importantia Publishing Produktion: Bible for Children

Mehr

Segen bringen, Segen sein

Segen bringen, Segen sein 1 Segen bringen, Segen sein Text & Musik: Stephanie Dormann Alle Rechte bei der Autorin Ein tolles Lied für den Aussendungs- oder Dankgottesdienst. Der thematische Bezug in den Strophen führt in die inhaltliche

Mehr

UMDENKEN VON DER NATUR LERNEN VORBEREITENDE UNTERRICHTSMATERIALIEN Niveau A2

UMDENKEN VON DER NATUR LERNEN VORBEREITENDE UNTERRICHTSMATERIALIEN Niveau A2 AUFGABE 1: VIER ELEMENTE a) Nach einer alten Lehre besteht alles in unserer Welt aus vier Elementen: Feuer, Wasser, Erde, Luft. Ordne die Texte jeweils einem Elemente zu. Schneide die Texte aus und klebe

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun Herzlich willkommen Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC 1 Schweigen ist Silber Beten ist Gold! 2 Reden 1. Timotheus 6 / 20 : bewahre sorgfältig, was Gott dir anvertraut hat! Halte dich fern von

Mehr

Zentrale Mittelstufenprüfung

Zentrale Mittelstufenprüfung SCHRIFTLICHER AUSDRUCK Zentrale Mittelstufenprüfung Schriftlicher Ausdruck 90 Minuten Dieser Prüfungsteil besteht aus zwei Aufgaben: Aufgabe 1: Freier schriftlicher Ausdruck. Sie können aus 3 Themen auswählen

Mehr

Bibelgeschichten im Quadrat: Mose, der Diener Gottes

Bibelgeschichten im Quadrat: Mose, der Diener Gottes Bibelgeschichten im Quadrat: Mose, der Diener Gottes Bibelgeschichten im Quadrat: Mose, der Diener Gottes 1 Das Kind im Binsenkorb Im alten Ägypten gab es einmal eine israelitische Mutter. Sie wollte

Mehr

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig.

Und was uns betrifft, da erfinden wir uns einfach gegenseitig. Freier Fall 1 Der einzige Mensch Der einzige Mensch bin ich Der einzige Mensch bin ich an deem ich versuchen kann zu beobachten wie es geht wenn man sich in ihn hineinversetzt. Ich bin der einzige Mensch

Mehr

Lebensquellen. Ausgabe 7. www.neugasse11.at. Seite 1 gestaltet von Leon de Revagnard

Lebensquellen. Ausgabe 7. www.neugasse11.at. Seite 1 gestaltet von Leon de Revagnard Lebensquellen Ausgabe 7 www.neugasse11.at Seite 1 Die Texte sollen zum Lesen und (Nach)Denken anregen. Bilder zum Schauen anbieten, um den Weg und vielleicht die eigene/gemeinsame Gegenwart und Zukunft

Mehr

WOLFGANG AMADEUS MOZART

WOLFGANG AMADEUS MOZART Mozarts Geburtshaus Salzburg WEGE ZU & MIT WOLFGANG AMADEUS MOZART Anregungen zum Anschauen, Nachdenken und zur Unterhaltung für junge Besucher ab 7 Jahren NAME Auf den folgenden Seiten findest Du Fragen

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Modul: Soziale Kompetenz Vier Ohren Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Teilnehmer: 3-20 Personen (Die Übung kann mit einer Gruppe von 3-6 Personen oder bis zu max. vier Gruppen realisiert werden) Material:

Mehr

Teamführer? nur zum Dienstgebrauch [ ]

Teamführer? nur zum Dienstgebrauch [ ] OSA-Bestimmungstest 88-9b (a) Sei gegrüßt, Troubleshooter! Der Computer verlangt von dir, dass du alle Fragen dieses Tests, dem Obligatorische-Sonderaufgabe-Bestimmungstest 88-9b, beantwortest. Dieser

Mehr

Die Deutschen und ihr Urlaub

Die Deutschen und ihr Urlaub Chaos! Specht Mit mehr als 80 Millionen Einwohnern ist Deutschland der bevölkerungsreichste Staat Europas. 50 Prozent der deutschen Urlauber reisen mit dem Auto in die Ferien. Durch unsere Lage im Herzen

Mehr

Ein letztes Jahr mit meiner Mutter

Ein letztes Jahr mit meiner Mutter Anna Naeff Ein letztes Jahr mit meiner Mutter Eine wahre Geschichte CMS Verlagsgesellschaft 3 Für meine Mutter und für alle Menschen, die sie liebten. Besonders für meinen Vater, weil er sie am meisten

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Die Engelversammlung

Die Engelversammlung 1 Die Engelversammlung Ein Weihnachtsstück von Richard Mösslinger Personen der Handlung: 1 Erzähler, 1 Stern, 17 Engel Erzähler: Die Engel hier versammelt sind, denn sie beschenken jedes Kind. Sie ruh

Mehr

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Erklärung: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm

Mehr

Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten

Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten Lynx Zimbabwehilfe e.v. ein Land zwei Welten 1 Was verbinden wir mit Zimbabwe? Seit über 30 Jahren betreibt die Graphit Kropfmühl AG in Zimbabwe Graphitbergbau und Aufbereitung. In dieser Zeit wurde unser

Mehr

kleinkarierten Rassenhasses einer Spieβer-Oma. Doch mit einem überraschenden

kleinkarierten Rassenhasses einer Spieβer-Oma. Doch mit einem überraschenden Schwarzfahrer (Du schwarz ich weiβ) Dauer: 12:00 Buch & Regie: Pepe Danquart Kamera: Ciro Cappellari Produktion: Albert Kitzler Schnitt: Mona Bräuer Musik: Michael Seigner Darsteller: Senta Moira, Paul

Mehr

Leseprobe. Ursula Harper Heiliger Martin Liederheft zum Martinstag. Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.de

Leseprobe. Ursula Harper Heiliger Martin Liederheft zum Martinstag. Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.de Leseprobe Ursula Harper Heiliger Martin Liederheft zum Martinstag 48 Seiten, 20,5 x 13 cm, Rückstichbroschur, zahlreiche farbige Abbildungen ISBN 9783746241876 Mehr Informationen finden Sie unter st-benno.de

Mehr

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14

dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Merkvers Ich danke dir dafür, dass ich erstaunlich und wunderbar gemacht bin; wunderbar sind deine Werke. Psalm 139, Vers 14 Herstellung Auf die Vorderseite eines Fotorahmens den ersten Teil der Wortstreifen

Mehr

Das neue Jahr begrüßen

Das neue Jahr begrüßen Das neue Jahr begrüßen Unterrichtsstunde zum Schuljahresbeginn oder Jahreswechsel Julia Born, RPZ Heilsbronn 1. Vorüberlegungen Ein Neubeginn ist immer ein Einschnitt, der zu Reflexion und Begleitung aufruft.

Mehr

SWR2 Zeitwort 28.04.1961:

SWR2 Zeitwort 28.04.1961: SWR2 MANUSKRIPT ESSAYS FEATURES KOMMENTARE VORTRÄGE SWR2 Zeitwort 28.04.1961: Die erste Gartenbauausstellung sozialistischer Länder wird eröffnet Von Michael Lachmann Sendung: 28.04.2015 Redaktion: Ursula

Mehr

Liedtexte zum Ausdrucken & Mitsingen

Liedtexte zum Ausdrucken & Mitsingen Liedtexte zum Ausdrucken & Mitsingen Hallo, Hallo, schön, dass du da bist Die Hacken und die Spitzen wollen nicht mehr sitzen, die Hacken und die Zehen wollen weiter gehen Die Hacken und die Spitzen wollen

Mehr

Unverkäufliche Leseprobe aus: Keegan, Marina Das Gegenteil von Einsamkeit Stories und Essays

Unverkäufliche Leseprobe aus: Keegan, Marina Das Gegenteil von Einsamkeit Stories und Essays Unverkäufliche Leseprobe aus: Keegan, Marina Das Gegenteil von Einsamkeit Stories und Essays Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung von Text und Bildern, auch auszugsweise, ist ohne schriftliche Zustimmung

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung.

Einstufungstest Teil 2 (Schritte plus 3 und 4) Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. Bitte markieren Sie Ihre Lösungen auf dem Antwortblatt. Es gibt nur eine richtige Lösung. 51 Warum willst du eigentlich in Deutschland arbeiten? ich besser Deutsch lernen möchte. a) Denn b) Dann c) Weil

Mehr

Langen, den 7.7.2014. Sehr geehrter Herr Daneke, sehr geehrte Damen und Herren der Bürgerstiftung Langen,

Langen, den 7.7.2014. Sehr geehrter Herr Daneke, sehr geehrte Damen und Herren der Bürgerstiftung Langen, Langen, den 7.7.2014 Sehr geehrter Herr Daneke, sehr geehrte Damen und Herren der Bürgerstiftung Langen, vor zwei Wochen haben wir unsere Klassenfahrt durchgeführt. Die Fahrt führte uns von Langen ins

Mehr

Unwissen macht Angst Wissen macht stark!

Unwissen macht Angst Wissen macht stark! Eine Informationsreihe der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e.v. Unwissen macht Angst Wüssten Sie davon, wenn ein Kind sexuell missbraucht

Mehr

Genjo-Koan von Eihei Dogen

Genjo-Koan von Eihei Dogen Genjo-Koan von Eihei Dogen Wenn alle Dharma Buddha-Darma sind, gibt es Erleuchtung und Täuschung, Uebung, Leben und Tod, Buddhas und Lebewesen. Wenn die zehntausend Dharmas ohne Selbst sind, gibt es keine

Mehr

Hintergrundinformationen zu Josua 5,1; 13-15; 6,6-25 Der Fall Jerichos

Hintergrundinformationen zu Josua 5,1; 13-15; 6,6-25 Der Fall Jerichos Hintergrundinformationen zu Josua 5,1; 13-15; 6,6-25 Der Fall Jerichos Personen - Josua: Gott bestätigt seinen Dienst: o Überquerung des Jordan o Begegnung mit dem Engel vor Jericho o Die Mauern von Jericho

Mehr

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4

Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Emil und die Detektive Fragen zum Text (von Robert Morrey geschrieben) Deutsch 4 Kapitel 1 S. 7 1. Was macht Frau Tischbein in ihrem Haus? 2. Wer ist bei ihr? 3. Wohin soll Emil fahren? 4. Wie heisst die

Mehr

$P:HJUDQG YRQ/XGZLJ(XOHQOHKQHU0 QFKHQ

$P:HJUDQG YRQ/XGZLJ(XOHQOHKQHU0 QFKHQ $P:HJUDQG YRQ/XGZLJ(XOHQOHKQHU0 QFKHQ Ein immer wiederkehrender Einsatz ist für mich als Beamter der I. Bereitschaftspolizeiabteilung in München der Trachten- und Schützenumzug am ersten Wiesn-Sonntag.

Mehr

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1

SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 Volkshochschule Zürich AG Riedtlistr. 19 8006 Zürich T 044 205 84 84 info@vhszh.ch ww.vhszh.ch SELBSTEINSTUFUNGSTEST DEUTSCH ALS FREMDSPRACHE NIVEAU B1 WIE GEHEN SIE VOR? 1. Sie bearbeiten die Aufgaben

Mehr

Tapsi der Hund. Tapsi ist ein Hund. Tapsi ist kein Spielzeug. Er ist ein Tier. Und ich, wie kann ich mit ihm sprechen?

Tapsi der Hund. Tapsi ist ein Hund. Tapsi ist kein Spielzeug. Er ist ein Tier. Und ich, wie kann ich mit ihm sprechen? Tapsi, komm Tapsi der Hund Tapsi ist ein Hund Tapsi kann gute oder schlechte Laune haben. Tapsi kann Schmerzen haben, er kann krank sein. Tapsi hat keine Hände. Er nimmt die Sachen mit seinen Zähnen oder

Mehr

Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt. Fest der Hl. Taufe. Information Gestaltung Texte

Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt. Fest der Hl. Taufe. Information Gestaltung Texte Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt Fest der Hl. Taufe Information Gestaltung Texte Liebe Eltern, wir freuen uns, dass Sie Ihr Kind in der Dompfarre Wr. Neustadt taufen lassen möchten. Um Ihnen bei

Mehr

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern Y V O N N E J O O S T E N Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern 5 Inhalt Vorwort.................................

Mehr

Das BESTE nicht aus dem Blick verlieren!

Das BESTE nicht aus dem Blick verlieren! Das BESTE nicht aus dem Blick verlieren! Entlassfeier der 9. Klassen 1. Lied Komm herein und nimm dir Zeit für dich aus: Spielmann Gottes sein, Nr. 195. 2. Begrüßung Die ZEIT ist reif! Das letzte Schuljahr

Mehr

Die drei??? und der seltsame Wecker

Die drei??? und der seltsame Wecker Die??? und der seltsame Wecker 2 5 Briefrätsel Die drei??? und der seltsame Wecker 1. Brief Zwischen Rhein und Flughafen. 1. Wort: Eitle Vögel könnens so gut wie übermütige Akrobaten. 2. Wort: Im Namen

Mehr

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden.

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Zeit, Gott zu fragen. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Warum? wer hätte diese Frage noch nie gestellt. Sie kann ein Stoßseufzer, sie kann ein Aufschrei sein. Es sind Leid, Schmerz und Ratlosigkeit,

Mehr

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Ostergottesdienst 23. März 2008 Hofkirche Köpenick Winfried Glatz»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Heute geht es um»leben«ein allgegenwärtiges Wort, z.b. in der Werbung:»Lebst du noch oder

Mehr

Anton ist tot. 1. Das ist Anton

Anton ist tot. 1. Das ist Anton Anton ist tot 1. Das ist Anton Kennst du meinen kleinen Bruder Anton? Gerne möchte ich dir von ihm erzählen. Ich heiße Steffi und bin 16 Jahre alt. Ich bin Antons große Schwester. Anton ist ein Junge mit

Mehr

Das Neue Testament 6.Klasse

Das Neue Testament 6.Klasse Das Neue Testament 6.Klasse 1 Erstbegegnung...durch dick und dünn... Gruppenarbeit - Auswertung: Umfangvergleich AT / NT und Evangelien, grobe Einteilung => Gruppenarbeitsblatt 2 Die Entstehung des NT

Mehr

Schrank, Thermometer Haar-Föhn, Uhr / Stoppuhr 1 Glas oder Becher mit einem Eiswürfel Lösungsblätter

Schrank, Thermometer Haar-Föhn, Uhr / Stoppuhr 1 Glas oder Becher mit einem Eiswürfel Lösungsblätter Lehrerkommentar MST Ziele Arbeitsauftrag Material Sozialform Zeit Lehrplan: Aus den verschiedenen naturwissenschaftlichen Disziplinen grundlegende Begriffe kennen (Atmosphäre, Treibhaus-Effekt, Kohlendioxid,

Mehr

Übersetzt von Udo Lorenzen 1

Übersetzt von Udo Lorenzen 1 Kapitel 1: Des Dao Gestalt Das Dao, das gesprochen werden kann, ist nicht das beständige Dao, der Name, den man nennen könnte, ist kein beständiger Name. Ohne Namen (nennt man es) Ursprung von Himmel und

Mehr

Die. Beschreibung zum Postenlauf

Die. Beschreibung zum Postenlauf Psalmworte Ich will dich lieben, Gott, meine Stärke. Du bist mein Fels, meine Burg, mein Retter, mein Gott, meine Festung, in der ich Schutz suche, mein Schild und meine Zuflucht. Nach Psalm 18 Beschreibung

Mehr

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch

Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Franz Specht Die ganze Wahrheit Carsten Tsara hat Besuch Deutsch als Fremdsprache Leseheft Niveaustufe B1 Hueber Verlag Worterklärungen und Aufgaben zum Text: Kathrin Stockhausen, Valencia Zeichnungen:

Mehr

Deutsch Grammatik PPT: Inhaltsverzeichnis

Deutsch Grammatik PPT: Inhaltsverzeichnis Deutsch Grammatik mit PPT Inhaltsverzeichnis Deutsch Grammatik PPT: Inhaltsverzeichnis Wortlehre 1. Nomen und Fälle 1.1 Nomen und Fälle Theorie 1.1 Nomen und Fälle Übungen 1.2 Pronomen und Fälle Übungen

Mehr