Da fehlen mir die Worte

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1 Wiebke Strank Da fehlen mir die Worte Systematischer Wortschatzerwerb für fortgeschrittene Lerner in Deutsch als Fremdsprache

2 Wiebke Strank arbeitet seit 1995 als Dozentin für Deutsch als Fremdsprache an der Universität Kiel und war von 2002 bis 2006 DAAD-Lektorin an der Universität Exeter (GB). Aus ihrer Arbeit mit fortgeschrittenen Lernern und in der Lehrerfortbildung sowie ihren Vorlesungen zum Wortschatzerwerb ist dieses Buch entstanden. Es zielt auf eine systematische, selbstständige Wortschatzerweiterung. Da fehlen mir die Worte ist für Lerner von Sprachniveau B1 bis C2 des Europäischen Referenzrahmens geeignet und kann sowohl für das Selbststudium als auch als Grundlage für einen weiterführenden Wortschatz- und Konversationsunterricht verwendet werden. Layout und Satz: Diana Becker SCHUBERT-Verlag, Leipzig 1. Auflage 2010 Alle Rechte vorbehalten Printed in Germany ISBN:

3 Inhaltsübersicht E Einleitung 5 1. Die Wolke ist ein Kind des Himmels: Bedeutungen I. Einführung: Blume ist Kind von Wiese 7 II. Oberbegriffe und Unterbegriffe 8 III. Teile und Merkmale 13 IV. Kontextstarke Beispielsätze 15 V. Assoziationen 16 VI. Vokabelheftseiten: Bedeutungen Jedes Ding an seinem Platz: Sachgruppen I. Einführung: Wortschatzsammlungen 17 II. Sachgruppen 18 III. Wörterbucharbeit mit dem Dornseiff 20 IV. Der große Preis Ein Wortschatzquiz 23 V. Nachrichtensprache 24 VI. Vokabelheftseiten: Sachgruppen So oder so ähnlich: Synonyme I. Einführung: Müde, erschöpft, ausgepowert? 25 II. Eine Einführung in die Merkmalsanalyse 26 III. Übungen zu den Merkmalsfragen 28 IV. Arbeit mit Synonymwörterbüchern 34 V. Anglizismen als neuer Synonymschub 39 VI. Aus Fehlern lernen 41 VII. Synonyme als Stilmittel 42 VIII. Vokabelheftseiten: Synonyme Ich bin dagegen: Antonyme I. Einführung: Dunkel war s 45 II. Adjektiv-Antonyme 46 III. Verb-Antonyme 49 IV. Nomen-Antonyme 51 V. Echte und falsche Freunde: Präfixe 54 VI. Antonymgruppen 56 VII. Antonyme als Stilmittel 58 VIII. Arbeit mit Antonymwörterbüchern 59 IX. Vokabelheftseiten: Antonyme Das scheint nur gleich: Homonyme I. Einführung: Missverständnisse 61 II. Homonyme und Polyseme 62 III. Vokabelheftseiten: Homonyme und leicht verwechselbare Wörter Aus eins mach viele: Wortfamilien I. Einführung: Alles klar? 67 II. Adjektivableitungen, Verbableitungen, Substantivableitungen 68 III. Welches Wort steckt darin? 69 IV. Wortfamilien und Wortfamilienbäume 70 V. Suffixe und Präfixe 73 VI. Vokabelheftseiten: Wortfamilien Aus zwei wird eins: Komposition I. Einführung: Was ist ein Mutterkuchen? 79 II. Nomen plus Nomen 80 III. Nomen plus Adjektiv 84 IV. Vokabelheftseiten: Komposita Was zusammengehört: Kollokationen I. Einführung: Die Stirn runzeln 89 II. Kollokationen im Alltag 90 III. Es treffender ausdrücken 93 IV. Funktionsverbgefüge 99 V. Das ergänzende Wort 105 VI. Kollokationen in Fachsprachen 106 VII. Textarbeit mit Kollokationen 108 VIII. Wörterbucharbeit mit Kollokationen 110 IX. Vokabelheftseiten: Kollokationen Mal bildlich gesprochen: Idiomatik I. Einführung: Lauter Beweise 111 II. Idiomatische Gruppen 112 III. Idiomatischer Spezialwortschatz 122 IV. Idiomatikquiz 123 V. Sprichwörter und Zitate 124 VI. Vokabelheftseiten: Idiomatik Sprache lebt: Etymologie I. Einführung: Von Ohrwürmern, Albträumen und Hexenschüssen 127 II. Lautmalerei und Wortschöpfung 128 III. Entlehnung 133 IV. Wortgeschichten 138 V. Wortteilgeschichten 140 VI. Lautgeschichten 142 VII. Wortschatzarbeit mit etymologischen Wörterbüchern 143 VIII. Vokabelheftseiten: Etymologie Und wie kriege ich das alles in den Kopf? 145 L Ach so: Lösungen 147 K Kopiervorlagen 157 3

4 4 Für meine Studenten. Für Darren, der mit Leuchten in den Augen jede erdenkliche Sprache lernt. Für Elena, die bis in die letzten Winkel des Wortschatzes vordringt. Für Julia, die acht Tage nach der Geburt ihres Sohnes schon wieder im Wortschatzunterricht saß. Für Eugenia und Anna mit ihren tollen Ideen. Für Iain und Matthew als Dank für ihre Nachricht auf dem Rest der Berliner Mauer. Und natürlich für alle, die mit mir diese Übungen immer wieder ausprobiert und verbessert haben.

5 Einleitung E Einleitung E Da fehlen mir die Worte Als fortgeschrittener Lerner des Deutschen als Fremdsprache haben Sie die grundlegende Grammatik weitgehend gemeistert, besitzen einen guten Grundwortschatz und kennen bereits viele Vokabeln aus dem Aufbauwortschatz. Nun stellt sich die Frage, wie Sie Ihren Wortschatz effektiv erweitern und vertiefen können, d. h. sich weitere Vokabeln aus dem Aufbau- und schließlich aus dem Ausbauwortschatz aneignen können. Bislang haben Sie vielleicht die im Lehrbuch abgedruckten Wortlisten auswendig gelernt. Auch weiterhin bietet es sich natürlich an, die Vokabeln der im Unterricht (oder Selbststudium) erarbeiteten Texte im Kontext zu lernen. Aber es gibt zusätzlich eine Methode, den Wortschatz schnell und effektiv zu erweitern und zu vertiefen, das Wortschatzlernen mit Struktur. Hierzu werden Ihnen in diesem Übungsbuch verschiedene Regeln und Strukturen des deutschen Wortschatzes vorgestellt. So werden Sie, wie auch zuvor beim Lernen der grammatischen Regeln, zu einem metasprachlich orientierten selbstständigen und effektiven Lerner. Ein Beispiel: Sie kennen das Wort warm aus dem Grundwortschatz. Mithilfe von Strukturen werden an dieses Wort jetzt verschiedene weitere Wörter angeknüpft: warm Synonyme: das Antonym: Ableitungen: Zusammensetzungen: Kollokationen: idiomatische Wendungen: erwärmt, aufgewärmt, geheizt, sonnig, lind, ofenfrisch, warmherzig, wohlig kalt und die Zwischenstufe lau(warm) die Wärme, aufwärmen, anwärmen, wärmlich, die globale Erwärmung das Warmwasser, der Warmbadetag, der Warmblütler mollig warm, sommerlich warm, sich warm anziehen mit jemandem warm werden, sich jemanden warmhalten Aufbau und Arbeitsformen Die Kapitel dieses Buches bauen aufeinander auf. Die Kapitel 1 (Bedeutung) und Kapitel 2 (Sachgruppen) festigen den Grundwortschatz und enthalten Methoden zum Erwerb eines soliden Aufbauwortschatzes. Mit der Arbeit an diesen beiden Kapiteln kann ab Sprachniveau B1 begonnen werden. Kapitel 3 (Synonyme), Kapitel 4 (Antonyme), Kapitel 5 (Homonyme), Kapitel 6 (Wortfamilien) und Kapitel 7 (Komposition) sind ab B2 geeignet. Hier wird, wie im Beispiel dargestellt, der Wortschatz durch verschiedene Strukturen und Strukturregeln erweitert. Zusätzlich beginnt erste Vertiefungsarbeit mit Stilfragen. Kapitel 8 (Kollokationen), Kapitel 9 (Idiomatik) und Kapitel 10 (Etymologie) schließlich beschäftigen sich mit weiterführenden Stilfragen. Welche Wörter werden in welchem Zusammenhang gemeinsam verwendet? Wie vermeide ich Stilbrüche? Die Arbeit mit diesen Kapiteln wird für die Sprachniveaus C1 und C2 empfohlen. Über den in den Übungen vermittelten Wortschatz hinaus wird Ihnen in den einzelnen Abschnitten empfohlen, mithilfe verschiedener Wörterbücher (u. a. Synonymwörterbuch, Antonymwörterbuch, rückläufiges Wörterbuch) die strukturelle Wortschatzarbeit selbstständig weiterzuführen. Das Lehrwerk Da fehlen mir die Worte ist für das Selbststudium gut geeignet, da es neben ausführlichen, leicht verständlichen Erklärungen auch alle Lösungen der Übungen enthält. Es kann natürlich aber auch von DaF-Dozenten als Grundlage für den Wortschatzunterricht verwendet werden. Dieser Wortschatzunterricht wäre gleichzeitig ein Konversationsunterricht, denn viele der angeführten Übungen sind auch Übungen zur (mündlichen) Sprachfertigkeit. Für die Arbeit mit diesem Lehrwerk sind Tandemarbeit und Lerngruppenarbeit besonders günstig. Beide Lehrformen werden ausführlich erläutert; Übungen, die sich besonders für diese Arbeitsformen eignen, entsprechend kommentiert. 5

6 Einleitung E Schwierigkeitsstufen Die Übungen des Buches sind in verschiedene Schwierigkeitsstufen eingeteilt und entsprechend gekennzeichnet, was besonders im Selbststudium die Arbeitsplanung und Selbsteinschätzung erleichtern soll: Schwierigkeitsstufe 1: leicht (z. B. zur Erläuterung einer Arbeitsform) 2: Die Übungen können in der Regel ohne Wörterbuch gelöst werden. 3: Gelegentlich muss im Wörterbuch nachgeschlagen werden. 4: Intensive Wörterbucharbeit ist unbedingt erforderlich. 5: Übung kann nur gemeinsam mit einem Tandempartner, einem Muttersprachler oder im Wortschatzunterricht bearbeitet werden. Unabhängig von der Schwierigkeitsstufe sind viele der Übungen so strukturiert, dass sie mit der einfachsten Aufgabe oder Vokabel beginnen und gegen Ende immer schwieriger werden. Die einzelnen Kapitel bauen zwar aufeinander auf, können jedoch ggf. auch einzeln erarbeitet werden. Dabei muss allerdings darauf geachtet werden, dass jedes Kapitel in sich so strukturiert ist, dass ein systematisches Durcharbeiten in der angegebenen Reihenfolge empfehlenswert ist. Gute Freunde: Wörterbücher In jedem Fall benötigen Sie für die Arbeit mit diesem Übungsbuch mindestens zwei gute Wörterbücher, am besten ein gutes zweisprachiges Wörterbuch (Deutsch Ihre Muttersprache) in Kombination mit einem Lernerwörterbuch (z. B. vom de Gruyter Verlag). Falls Sie diese Wörterbücher nicht besitzen oder sie sich nicht anschaffen wollen, arbeiten Sie in einer Bibliothek, in der Sie Zugang zu diesen Wörterbüchern haben. Günstig wäre es, wenn Ihre Bibliothek ebenfalls einige der folgenden Wörterbücher zur Verfügung hätte (Hier finden Sie nur eine kurze Übersicht, diese Wörterbücher werden in den einzelnen Kapiteln noch ausführlich vorgestellt.): ein Synonymwörterbuch (z. B. das Duden-Synonymwörterbuch) das Wortfamilienwörterbuch von G. Augst (Niemeyer Verlag) das rückläufige Wörterbuch von G. Muthmann (Niemeyer Verlag) ein etymologisches Wörterbuch (z. B. den Kluge vom de Gruyter Verlag) und eine Sammlung idiomatischer Ausdrücke (z. B. vom Duden Verlag) Verweise auf Titel, die zum Zeitpunkt des Erscheinens dieses Übungsbuches bereits vergriffen sind, wurden mit dem Zusatz Bibliothek markiert. 6

I. II. I. II. III. IV. I. II. III. I. II. III. IV. I. II. III. IV. V. I. II. III. IV. V. VI. I. II. I. II. III. I. II. I. II. I. II. I. II. III. I. II. III. IV. V. VI. VII. VIII.

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