SPEZIFISCHE MAßNAHMEN BEI ANSTECKENDEN KRANKHEITEN

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1 SPEZIFISCHE MAßNAHMEN BEI ANSTECKENDEN KRANKHEITEN A. Meldepflichtige Krankheiten bei Einzelfällen Krankheit Patient Kontaktperson Allgemeine Maßnahmen Diphtherie - Fernbleiben min. 14 Tage + 2 neg. Abstriche mit Intervall von 7 Tagen Meningokokken - Fernbleiben bis zur klinischen Genesung (schließt Antibiotikatherapie ein) Poliomyelitis (Kinderlähmung) Infektionen mit betahämolytischen Streptokokken der Gruppe A (inkl. Scharlach) - Fernbleiben min. 30 Tage und nach Vorlage eines negativen virologischen Resultates - Fernbleiben bis zur klinischen Genesung und nach Vorlage eines ärztlichen Attests bei einer durchgeführten Antibiotikatherapie von min. 48 Stunden. - Impfung anbieten - Chemoprophylaxe - Bei Verweigerung Fernbleiben (s. Patient) - sofortige Chemoprohylaxe bei engen Kontakten (x) innerhalb der letzten 10 Tage, ansonsten 10 Tage fernbleiben - Impfung anbieten (Pflichtimpfung) - Fernbleiben min. 30 Tage für alle nicht geimpften Personen bzgl. einer Chemoprophylaxe bei gefährdeten Personen und des Schulpersonals - Impfung anbieten - sofortige Information der Schule, des Personals und der Eltern, inkl. der, die innerhalb der letzten 10 Tage krank waren - Impfung anbieten (Pflichtimpfung) evtl. auffrischen - Evtl. Schließung der Schule nach Beschluss des Inspektionsarztes - bei mehr als 2 Fällen im nicht-familiären Bereich innerhalb 14 Tage in der gleichen Klasse wird den Eltern dieser Klasse ein Besuch beim Arzt angeraten bzgl. einer Chemoprophylaxe oder dem Aufspüren der gesunden Keimträger Seite 1 von 6 - Stand September 2009

2 Infektiöse Gastro-Enteritis - Salmonella typhi - Fernbleiben bis zur Vorlage von 2 negativen Koprokulturen mit 7 Tagen Intervall - Koprokulturen der engen Kontakte - Fernbleiben wie bei Patient und Küchen. Sobald ein 2. Fall auftritt: erweiterte Maßnahmen in Zusammenarbeit mit der Arbeitsmedizin: *Aufspüren der gesunden Keimträger im Küchenpersonal. *evtl. Fernbleiben der gesunden Keimträger, die Lebensmittel handhaben. *evtl. Schließung der Schule nach Beschluss des Inspektionsarztes Infektiöse Gastro-Enteritis -andere entero-pathogene Keime - Fernbleiben bis zur klinischen Genesung - Koprokulturen bei Kontakten mit Beschwerden bei pos. Resultat Fernbleiben wie Patient und Küchen - bei mehr als 3 Fällen innerhalb 15 Tage, in Zusammenarbeit mit der Arbeitsmedizin: *Aufspüren der gesunden Keimträger im Küchenpersonal durch Koprokulturen * evtl. Fernbleiben der gesunden Keimträger, die Lebensmittel handhaben * evtl. Schließung der Schule nach Beschluss des Inspektionsarztes Seite 2 von 6 - Stand September 2009

3 Hepatitis A - Fernbleiben min. 14 Tage nach Auftreten der Symptome und bis zum Verschwinden des Ikterus Tuberkulose - kein Fernbleiben für im Falle einer asymptomatischen behandelten Tuberkulin-Reaktion - in anderen Fällen: Fernbleiben bis zur Vorlage eines Attests der Nicht-Ansteckung, welche auch die bakteriologischen und radiologischen Resultate beinhaltet sowie die durchgeführte - Impfung empfohlen für familiäre Kontakte - Impfung ebenfalls empfohlen, wenn mehr als 2 Fälle im nicht-familiären Bereich innerhalb 1 Monats in einer Klasse, einer Sonderschule oder eines Internates auftreten - Früherkennung (FARES) und des Personals bzgl. der Übertragungswege und der Impfangebote und Küchen - bei min. 2 Fällen innerhalb 1 Monates in der Einrichtung, Ermittlung bzgl. Hygiene der Küchen, der sanitären Einrichtungen und der Lebensmittel durch den verantwortlichen Arzt - Information der Arbeitsmedizin bzgl. Aufspüren der Keimträger bei allen Personen, die Lebensmittel handhaben - bei mehr als 3 Fällen in der Einrichtung wird die Impfung empfohlen in Absprache mit dem Inspektionsarzt - weitere Maßnahmen durch die FARES Seite 3 von 6 - Stand September 2009

4 Keuchhusten - ärztliche Bescheinigung einer antibiotischen von min. 14 Tagen - Impfstatus der Klasse kontrollieren Mumps - Fernbleiben bis zur Heilung der Klasse - Impfstatus der Klasse kontrollieren Masern - Fernbleiben bis zur Heilung der Klasse - s. Mumps Röteln - Fernbleiben min. 8 Tage nach Beginn des Ausschlags - Benachrichtigung der Arbeitsmedizin: Durchführung notwendiger Maßnahmen bei schwangeren Frauen Seite 4 von 6 - Stand September 2009

5 B. MELDEPFLICHTIGE KRANKHEITEN, WENN IHRE AUSBREITUNG EINEN EPIDEMISCHEN CHARAKTER ANNIMMT d.h. mindestens 2 Fälle in 10 Tagen (Gruppe + 20) Krankheit Patient Kontaktperson Allgemeine Maßnahmen Krätze - Fernbleiben bis zur ärztlichen Bescheinigung einer Impetigo (Grindflechte) - Fernbleiben bis zur ärztlichen Bescheinigung einer. Bei unbedeckten Körperstellen, fernbleiben bis zur Abheilung Molluscum contagiosum (Dellwarzen) - Fernbleiben vom Schwimmbad bis Bescheinigung einer Fußwarzen - Fernbleiben vom Schwimmbad bis Bescheinigung einer Tinea der Kopfhaut - Fernbleiben bis zum 10. Tag einer angepassten, belegt durch eine ärztliche Bescheinigung mit Vermerk der Analyse der Tinea-Art - Aufspüren der Krankheit bei engen Kontakten und Ausschluss dieser Personen wie für Patient - Informationen bzgl. Übertragungswege und der Körperhygiene - Information bzgl. Körperhygiene bzgl. Aufspüren im Familienkreis bzgl. Aufspüren im Familien- und Freundeskreis - Aufspüren in der Klasse sobald ein 2. Fall auftritt - Ausschluss der mit Symptomen (wie Patient), der Verantwortlichen von Internaten und Kindergärten bzgl. der Desinfektion der Körperwäsche, der Kleidung und der Bettwäsche und des Schulpersonals - Suche nach Ansteckungsquellen im Umfeld, wenn mehr als 3 Fälle in der Schule innerhalb von 2 Monaten auftreten (Zusammenarbeit mit der ISP/Institut Santé Publique) Seite 5 von 6 - Stand September 2009

6 Varizellen (Windpocken) und ZONA (Gürtelrose) - Fernbleiben min. 8 Tage nach Ausbruch des Exanthems oder bis zur Verkrustung aller Bläschen und des weiblichen Schulpersonals (Meldung an die Arbeitsmedizin) auch bzgl. der Impfmöglichkeit oder der gefährdeter Personen siehe Rundschreiben und Broschüre Pediculosis (Läuse) (x) enger Kontakt: - direkte familiäre Umgebung - Person mit intimen sozialen Kontakten - Person in Gemeinschaften mit hohem Risiko: * und Personal im Kindergarten und Sonderschulen - und Personal in Internaten - und Personal in Außerschulischen Betreuung wenn in einer Gemeinschaft mit geringem Risiko innerhalb eines Monats ein 2. Fall auftritt, ist Chemoprophylaxe bei den Kontakten angeraten, so wie bei einer Gemeinschaft mit hohem Risiko Richtlinien gemäß des Königlichen Erlasses vom 1. März 1971 zur Prophylaxe ansteckender Krankheiten und der Entscheidung der Europäischen Kommission vom 19. März 2002 n 2119/98/CE zur Meldung ansteckender Krankheiten. Gesehen und geprüft: Datum: Seite 6 von 6 - Stand September 2009

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