Tagebuch Internet-Blog. Datum: 3. März 2009 Fach / Thema: Volkswirtschaft Dozenten: Dörig Roman,

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1 Tagebuch Internet-Blog Datum: 3. März 2009 Fach / Thema: Volkswirtschaft Dozenten: Dörig Roman, Themenschwerpunkte / Vorgehensweisen: Repetition Begriffe: Der Wirtschaftsmensch- eigennützig, möchte immer mehr und immer das beste, macht viele Sachen zusammen. Für etwas neus gibt er lieber etwas anderes ab. Der einfache Wirtschaftskreislauf: Produzenten, Produzieren und bezahlen den Konsumenten den Lohn Konsumenten, Kaufen, bieten Boden und Kapital an. Der erweiterte Wirtschaftskreislauf: Unternehmen exportieren, bezahlen Steuren, bezahlen Lohn und Abschreibungen, Ausland, Importiert Banken, bezahlen Steuren, Löhne und Kredite Staat, bezahlt Sozialtransfers, Budgetüberschüsse und Subventionen Private Haushalte, zahlen Ersparnisse ein, Steuern und kaufen Ware BIP Bruttoinlandprodukt VE Volkseinkommen I N L A N D Konsum der Privaten haushalte Konsum Staat Investition Konsum der Haushalte Steuern Sparen Export Import

2 Inflation Funktion von Geld: Zahlungsmittel, Rechnungseinheit, Wertaufbewahrungsmittel Bei einer Inflation kann alles zum Zahlungsmittel werden. Andere Währungen, Zigaretten, Schnaps, Gold Wird Schulden hatte die verschwinden die Guthaben auf den Konto hatten haben auch keins mehr. Die aktuelle Währung verliert an Wert. Aufgabe 2 (Basiskreislauf) (Guterhandel) Missverhältnis entsteht Güter gehen zurück. Es wird mehrheitlich Es werden Waffen hergestellt Geldhandel Staat produziert immer noch Geld. Sie müssen Kriegskosten bezahlen. Verhältnis stimmt nicht mehr Ursachen der Inflation Güterhaufen Güterhaufen Güterhaufen wird teurer. zu hoch Zu hohe Geldmenge vorhanden im Vergleich zu den Gütern inflation Kostendruckinflation Monetaristischer Ansatz

3 Konjunktur- und Wachstumspolitik/ Bekämpfung Konjunktur = Wirtschaftslage/ Aufschwung/Abschwung Ursachen von Konjunkturschwankungen? Veränderung bei der Veränderung beim Politische und wirtschaftspolitische Einflüsse Technischer Fortschritt Private Konsumnachfrage, Staatliche, Auslandnachfrage Arbeitsmarkt, Kapitalmarkt, Liegenschaftsmarkt Regierungsverhalten, Rahmenbedienungen, Wechselkurs-System Vermögen wird vernichtet, Steuer einnahmen, Wechselkurs Löhne, an Arbeitskräften, Hochqualifizierte, Bau und Liegenschaftspreise Bundesrat versagen = Angst, Lebensunterhaltkosten, höhe der Steuern, wie schnell kann man eine Firma Gründen Nanotechnologie, IT Ansätze zur Konjunkturpolitik Ansätze zur Konjunkturpolitik Keynesianischer Ansatz sorientierter Ansatz Geldmengenpolitik Nationalbankpolitik Mangelnde als Problem Mangelndes als Problem Mangel an und Staat soll erhöhen durch - seine - Steuersenkungen Staat soll der Wirtschaft gute Rahmenbedingungen schaffen Zentralbank soll eine wachstumsorientierte Geld, Kredit und Währungspolitik betreiben Beispiel: Beispiel: Beispiel: Baumaschinen, Strassen, Infrastruktur. Senken der Einkommensteuer, Transferzahlung erhöhen, Aussenhandelspolitik Abbau der Regulierungen (Gesetze), Senkung der Steuern und Abgaben, Abbau von Subventionen Noch mehr Beispiele im Skript, Seiten Ansehen eines Filmes über die SNB Schweizerischen National Bank Politik Tiefere Zinsen zur Ankurbelung der Investitionen, Wechselkurspolitik zur Förderung der Exporte Zu viel Geld Zu wenig Geld = Inflation = Deflation Die Bank macht zu erst ein Inflationsziel daraus entsteht eine Inflationsprognose aus dieser Prognose entsteht der Zins für die anderen Banken, auch Libor genannt.

4 SNB legt Zielband des Libors fest Geld Repo- Geschäft (Repozinssatz) Wertschriften CS UBS KB Migros Kredite am Geldmarkt zum Libor -Satz Libor, Zinssatz zwischen den Banken Zinsband, Nationalbank legt das Zinsband für den Libor fest, um die Stossrichtung ihrer Geldpolitik zu signalisieren Sozialversicherung: Welches sind die Probleme und Herausforderungen? Die Menschen werden immer älter und es gibt im Vergleich viel mehr, brauchen daher mehr und länger Sozialleistungen. Im Gegensatz gibt es immer weniger Kinder die später wieder in den Pott einzahlen können, es wird für die jungen Leute immer teurer. Fazit: Auf längere zeit hinaus hat es zu wenig Geld. Heute schon mehr Ausgaben als Einnahmen, Staat verschuldet sich immer mehr. Lösungen? Mehr Steuern bezahlen, länger arbeiten oder weniger Leistungen beziehen. Finanzpolitik, Staatsverschuldung und Aufgaben des Staates:

5 Finanzierung Kreditaufnahme bei der SNB Wertpapier Verkäufe an Private Grenze/Folgen Kreditwürdigkeit Staats bankrott Ruin der Währung Gläubigerverluste Staats Verschuldung Risiken Zinserhöhung Inflationsanstieg Einschränkung Teufelskreis Protokoll: Gort Manuela Richtlinien Goldene finanzierungsregel Konstante langfristige Schuldenquote Ausgabenwachstum

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