Katrin Reuter. Ökologische Tugenden. und gutes Leben. Der Schutz der Biodiversität. im Zeitalter von ökologischer Krise. und nachhaltiger Entwicklung

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1 Katrin Reuter Ökologische Tugenden und gutes Leben Der Schutz der Biodiversität im Zeitalter von ökologischer Krise und nachhaltiger Entwicklung

2 Inhaltsübersicht Abkürzungen xiii Einleitung 1 I Biodiversität: Begriff und naturethische Argumente zu ihrem Schutz 11 1 Biodiversität: Begriff 13 2 Werte: Bedeutungen von intrinsisch" 33 3 Lebewesen: Ein aristotelischer Ansatz 49 4 Rekursion: Der Begriff des Lebewesens und die Biodiversitätsdebatte 93 5 Naturethik: Kriterien und Argumente Zusammenfassung zu Teil I 121 II Ökologische Tugenden und gutes Leben: Der Schutz der biologischen Vielfalt im Kontext nachhaltiger Entwicklung Kontext I: Die ökologische Krise Kontext II: Nachhaltige Entwicklung Zwischenfazit: Biodiversität und Naturschutz Ökologische Tugenden: IMachhaltigkeit und gutes Leben 175 v

3 INHALTSÜBERSICHT 11 Die Erfahrung biologischer Vielfalt als Teil guten menschlichen Lebens Der Wert der Vielfalt des Lebendigen Schluss 243 Literatur 249 vi

4 Abkürzungen %w Einleitung 1 Fragestellung und Hypothesen 2 Methoden und Zielsetzung 4 Vorgehen 5 I Biodiversität: Begriff und naturethische Argumente zu ihrem Schutz 11 1 Biodiversität: Begriff Begriffsgeschichte Definitionen von Biodiversität Pragmatisches und Erkenntnisinteresse Biodiversität als Vielfalt des Lebendigen - die CBD-Definition oder: das lebensweltliche Apriori der Biologie Die normative Ebene der CBD-Definition Biodiversität als Eigenschaft - die MAB-Definition Die normative Ebene der MAB-Definition Weitere Definitionen von Biodiversität Weitere Begriffe Natur Umwelt Ökosystem Zugangsweisen zu Biodiversität 30 2 Werte: Bedeutungen von intrinsisch" intrinsisch" versus Instrumente!!" Konflikte 35 vii

5 2.1.2 Die Notwendigkeit zusätzlicher Prämissen Eudaimonistische Eigenwerte Intrinsisch" versus extrinsisch" Intrinsische Werte als vom Menschen unabhängige Werte Artefakte Lebewesen 45 3 Lebewesen: Ein aristotelischer Ansatz Warum der Begriff des Lebewesens kein biologischer Begriff ist Merkmale von Lebewesen Lebewesen in der cartesianischen Ontologie Lebewesen als Kontinuanten mit spezifischen Vermögen Zur Natur von Lebewesen Die Form (eidos) von Lebewesen Lebewesen als ihre eigenen vier Ursachen Körperlichkeit Lebewesen als teleologische Zentren von Leben Teleologische Bewegungen Leben als Prozess Das Wohl von Lebewesen Äußere Bedingungen zur Aktualisierung von Vermögen Das Wohl von Lebewesen und das intrinsisch Gute Natürliche Normen und intrinsische Werte Exkurs: Teleologie und Evolution Überlegungen zum Artbegriff Evolution als Naturgeschichte Lebewesen und die Evolution von Arten Lebewesen als ontologische Kategorie und intrinsische Werte 89 4 Rekursion: Der Begriff des Lebewesens und die Biodiversitätsdebatte Biodiversität als wissenschaftliche Tatsache und Wert? Die Intuition des intrinsischen Wertes biologischer Vielfalt Die Intuition des intrinsischen Wertes biologischer Vielfalt und das Eigensein von Lebewesen 99

6 5 Naturethik: Kriterien und Argumente Biozentrische Argumente Biozentrische Argumente und intrinsische Werte Biozentrische Argumente und natürliche Normen Biozentrismus und der Schutz der biologischen Vielfalt Biodiversitätsethik als lebenszentrierte Ethik Holistische Argumente Holistische Argumente und intrinsische Werte Holismus und der Schutz der biologischen Vielfalt Fazit: Naturethische Argumente für den Schutz biologischer Vielfalt Zusammenfassung zu Teil I 121 II Ökologische Tugenden und gutes Leben: Der Schutz der biologischen Vielfalt im Kontext nachhaltiger Entwicklung Kontext I: Die ökologische Krise Die ökologische Krise als Umweltkrise Strukturmerkmale der ökologischen Krise Kontext II: Nachhaltige Entwicklung Die Entstehung des Leitbildes der nachhaltigen Entwicklung Biodiversität und nachhaltige Entwicklung Das Vorsorgeprinzip als wichtigstes Prinzip nachhaltiger Entwicklung Konfliktfelder nachhaltiger Entwicklung Natur als Fundament nachhaltiger Entwicklung Das Leitbild einer nachhaltigen Weltgesellschaft Nachhaltige Entwicklung Starke versus schwache Nachhaltigkeit Strategien nachhaltiger Entwicklung: Effizienz, Konsistenz, Sufflzienz Die weitere Verwendung des SufRzienzbegriffs Zwischenfazit: Biodiversität und Naturschutz Ergebnis 1: Biodiversität" als moderner Naturschutzbegriff Ergebnis 2: Biodiversität als Überwindung der Dichotomie von Natur und Kultur 169 ix

7 9.3 Ergebnis 3: Vorsorge statt Nachsorge: Starke Nachhaltigkeit und Suffizienz ^ 9.4 Ergebnis 4: Biodiversitätsethik als lebenszentrierte Ethik Ökologische Tugenden: Nachhaltigkeit und gutes Leben Moral und die Form des Menschen Menschliche Vermögen Die Sonderstellung des Menschen im Reich des Lebendigen Menschliche Lebensform und die Frage nach dem guten Leben Die Einnahme des moralischen Standpunktes Der Sinn der Frage nach gutem Leben Gutes Leben und Tugenden Tugend und Moral Die weitere Verwendung des Tugendbegriffs Formen menschlichen Lebens Ökologische Tugenden Tugendhaftes Handeln als gesellschaftliches Handeln Ökologische Tugenden und Suffizienz Alternativer Hedonismus" und Suffizienz Der Status tugendethischer Argumentationen bei der Begründung von Nachhaltigkeit Suffizienz und Nachhaltigkeit als Anerkennen von Grenzen Handlungsspielräume nutzen Ernährung Nutzen statt Besitzen Die Erfahrung biologischer Vielfalt als Teil guten menschlichen Lebens Inhärente Werte und gutes Leben Inhärent wertvolle Erfahrungen als Teil guten menschlichen Lebens Inhärent wertvolle Erfahrungen Gegenstände, die es wert sind, wertgeschätzt zu werden Inhärent wertvolle Erfahrungen und Gegenstände, die es wert sind, wertgeschätzt zu werden Intrinsische Werte und die Form des Menschen Intrinsische Werte und gutes Leben Der Wert biologischer Vielfalt und gutes Leben 234

8 12 Der Wert der Vielfalt des Lebendigen Die Vielfalt des Lebendigen Artenvielfalt und Lebensbedingungen Schluss 243 Literatur 249 xi

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