Wie ticken Väter? Was Väter-Trainer von der Männerforschung wissen sollten. Rainer Volz

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1 Wie ticken Väter? Was Väter-Trainer von der Männerforschung wissen sollten Rainer Volz

2 Ehe, Liebe, Partnerschaft Ideale und Wirklichkeit Männer in Bewegung 2

3 Ideale Lebensform Männer in Bewegung 3

4 Wunsch nach stabilen Beziehungen und nach Kindern Männer in Bewegung 4

5 Die Ehe, ein überholte Einrichtung? Männer in Bewegung 5

6 Ideale Partnerschaft Männer in Bewegung 6

7 Romantisierung der Liebe Im Vordergrund stehen personale Qualitäten: Vertrauen, Liebe, Treue und dann Ehrlichkeit. Deutlich weniger zählen folglich Durchhaltequalitäten: Verlässlichkeit, gemeinsame Rücksichtnahme, Kompromissbereitschaft, gemeinsame Werte, Verstehen und Gesprächsbereitschaft. Die Kompetenzen gehen in Richtung der Liebe, nicht aber in Richtung von Stabilität. Bei Frauen sind Merkmale der Stabilität noch geringfügig erwünschter als bei Männern. Gemeinsame religiöse Überzeugungen spielen so gut wie keine Rolle. Männer in Bewegung 7

8 Weg der Konfliktbearbeitung Männer Frauen Ich spreche aus, was mich stört, und verlange, dass es aufhört. 40% 57% Ich rede nicht darüber und hoffe, dass sich die Situation von selbst ändert. 20% 7% Wir setzen uns zusammen und suchen gemeinsam eine Lösung. Ich bemühe mich darum, die Dinge wieder ins Lot zu bringen. Wir streiten darüber, auch wenn es manchmal keine Lösung gibt. 46% 40% 22% 25% 11% 17% Mein(e) (Ehe-)Partner/in merkt meistens selbst, was ich will oder nicht. 13% 12% Ich finde mich damit ab. 4% 3% Männer in Bewegung 8

9 Moderne Väter - Traditionelle Väter Geschlechterrollen Männer in Bewegung 9

10 (Teil)Traditioneller Typ MANN 1. Die Frau soll für den Haushalt und die Kinder da sein, der Mann ist für den Beruf und für die finanzielle Versorgung zuständig. 2. Wenn ein Mann und eine Frau sich begegnen, soll der Mann den ersten Schritt tun. 3. Männer können einer Frau ruhig das Gefühl geben, sie würde bestimmen, zuletzt passiert doch das, was er will. 4. Der Mann erfährt in seiner Arbeit seinen persönlichen Sinn. FRAU 5. Der/Ein Beruf ist gut, aber was die meisten Frauen wirklich wollen, ist ein Heim und Kinder. 6. Eine Frau muss ein Kind haben, um ein erfülltes Leben zu haben. 7. Hausfrau zu sein ist für eine Frau genauso befriedigend wie eine Berufstätigkeit. 8. Frauen sind von Natur aus besser dazu geeignet, Kinder aufzuziehen. Stimmt diesen Aussagen weitgehend zu Familienoberhaupt Wochenendvater Wählt eher konservativ Ist eher autoritätsbezogen Ist mehr mit Kirche verbunden Hat eher ein Weltbild mit: Oben unten Inländer Ausländer Weiß andere Hautfarben Hat sich moderat modernisert: der Teiltraditionelle, der klassische Männertyp Männer in Bewegung 10

11 Moderner Typ 9. (Ablehnung) Für einen Mann ist es eine Zumutung, zur Betreuung seines kleinen Kindes in Erziehungsurlaub zu gehen. 10. Am besten ist es, wenn der Mann und die Frau beide halbtags erwerbstätig sind und sich beide gleich um Haushalt und Kinder kümmern. 11. Frauenemanzipation ist eine sehr notwendige und gute Entwicklung. 12. Beide, Mann und Frau, sollten zum Haushaltseinkommen beitragen. 13. Eine berufstätige Frau kann ihrem Kind genauso viel Wärme und Sicherheit geben wie eine Mutter, die nicht arbeitet. 14. (Ablehnung:) Ein Kleinkind wird wahrscheinlich darunter leiden, wenn die Mutter berufstätig ist. 15. Berufstätigkeit ist der beste Weg für eine Frau, um unabhängig zu sein. Stimmt diesen Aussagen weitgehend zu Partner Aktiver Vater Wählt eher liberal oder grün Ist skeptisch gegenüber Autoritäten Ist weniger mit Kirche verbunden Hat eher ein Weltbild: Gleich - gleich Alle sind irgendwo Ausländer Hautfarben sind zweitrangig der neue Mann Männer in Bewegung 11

12 Verschiebungen: Beruf und Familie Deutlich sind zwischen 1998 und 2008 die Einstellungsveränderungen der Männer in den Bereichen Familie und Kinder: Berufstätige Frauen können durchaus gute Mütter sein. Männer empfinden es nicht mehr als eine Zumutung, für die Betreuung eines Kindes die Erwerbsarbeit zu unterbrechen. Die modernen Gesellschaften kennen nicht nur die Polarität von Männern und Frauen als Genusgruppen, sondern ebenso eine Polarität von TEILTRADITIONELLEN Männern wie Frauen und MODERNEN wiederum Männern und Frauen als Gendergruppen. Männer in Bewegung 12

13 Elternzeit ist eine Zumutung?! Männer in Bewegung 13

14 Vereinbarkeit von Beruf Familie Männer in Bewegung 14

15 Auswirkung der Berufstätigkeit der Frau Männer in Bewegung 15

16 Was machen Väter mit ihren Kindern? Männer in Bewegung 16

17 Wer kann s besser? Väter können ebenso wie Mütter ihre Kinder lieben und pflegen. Dem Satz stimmen 59% der Befragten voll und weitere 20% stimmen mit der Aussage ziemlich überein: das sind zusammen 79% (Männer: 74%, Frauen: 83%. Moderne Männer: 93%, teiltraditionelle: 71%). Allerdings meinen 57%, dass Frauen von Natur aus besser dazu geeignet sind, Kinder aufzuziehen. (Männer: 54%, Frauen: 57% (!); moderne Männer: 40%, teiltraditionelle Männer: 62%!). Elternzeit ist bei modernen Männern im Jahre 2008 eine Selbstverständlichkeit geworden, die teiltraditionellen Männer hingegen signalisieren nach wie vor starken Widerstand. Männer in Bewegung 17

18 Tätigkeit mit Kindern: Frauen und Männer Frauen machen 2008 nach wie vor deutlich mehr mit Kindern als Männer, v.a. Krankenpflege, Babypflege. Ausnahme: Sport betreiben. Moderne Väter machen deutlich mehr als teiltraditionelle Väter. Moderne Väter machen teilweise mehr als teiltraditionelle Mütter. Moderne Väter tun das, was sie sagen. Männer in Bewegung 18

19 Väter kleiner Kinder Väter kleiner Kinder leisten mehr Erwerbsarbeit um die Familie finanziell abzusichern und engagieren sich stärker in Haushalt und Familie. Vergleichen Sie, was Männer zwischen 25 und 45 generell in Haushalt und Familie leisten und was Väter kleiner Kinder zwischen 0 und 3 Jahren leisten. Männer in Bewegung 19

20 Männer insgesamt und Väter: Haus- und Familienarbeit Quelle: Zeitverwendungs-Studie 2001/2002 [Döge/Volz] Zeitaufwand Männer (25 bis 45 Jahre) für Hausund Familienarbeit nach Alter des jüngsten Kindes 250 Ausübende in % Täglicher Zeitaufwand in Min Alle Männer bis 3 Jahre 3 bis 6 Jahre Männer in Bewegung 20

21 Väter: Kinderbetreuung Quelle: Zeitverwendungs-Studie 2001/2002 [Döge/Volz] Männer in Bewegung 21

22 Drei Knackpunkte für aktive Vaterschaft Männer in Bewegung 22

23 1. Partnerin/Mutter als Weichenstellerin für den Vater

24 2. Einkommensunterschied zwischen Männer und Frauen als Traditionsverstärker

25 3. Betrieb als Weichensteller: Bleiben Väter Steppenwölfe?

26 In der Tiefe : Mann bleibt Mann? Frau bleibt Frau? Männer in Bewegung 26

27 männlich - weiblich Männer in Bewegung 27

28 VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT UND IHRE GEDULD! Männer in Bewegung 28

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