Evaluation des Projekts Kompetenztraining zum Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Evaluation des Projekts Kompetenztraining zum Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten"

Transkript

1 Gesundheit und Leistungsfähigkeit im Lehrerberuf erhalten und fördernf Evaluation des Projekts Kompetenztraining zum Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten Margarete Kulik, Hans-Dieter Nolting IGES Institut Dr. Christiane Nevermann, Dr. Katharina Winkelmann SenBWF Berlin Projektförderung und fachliche Begleitung:

2 Übersicht 1. Interventionsziele 2. Material und Methoden 2.1 Studiendesigns 2.2 Stichproben 2.3 Instrumente und Analysen 3. Ergebnisse 3.1 Prozessevaluation 3.2 Handlungskompetenzen, Selbstmanagement 3.3 Arbeitsfähigkeit, Psychische Symptome, Burnout 3.4 Bewertung der Intervention durch die Teilnehmer 4. Schlussfolgerungen 2

3 1. Interventionsziele des Kompetenztrainings 1 Erwerb bzw. Re-Aktivierung methodisch-didaktischer Fähigkeiten zur Reduktion von Verhaltensproblemen im Unterricht 2 Erweiterung der Handlungskompetenz der Lehrer/innen im Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten von Schülern/innen 3 Verbesserung des Selbstmanagements, Erreichen positiver Kontrollüberzeugungen 4 Verbesserung der Arbeitsfähigkeit (im Sinne des work ability -Konstrukts von Tuomi et al. 2003) 5 Reduktion psychischer Symptome und Beschwerden (im Sinne von arbeitsbedingten Stressfolgen bzw. Burn-out) 6 Positive Bewertung des Interventionsprogramms durch die Teilnehmer/innen 3

4 Übersicht 1. Interventionsziele 2. Material und Methoden 2.1 Studiendesigns 2.2 Stichproben 2.3 Instrumente und Analysen 3. Ergebnisse 3.1 Prozessevaluation 3.2 Handlungskompetenzen, Selbstmanagement 3.3 Arbeitsfähigkeit, Psychische Symptome, Burnout 3.4 Bewertung der Intervention durch die Teilnehmer 4. Schlussfolgerungen 4

5 2.1 Studiendesigns Ursprünglich sollte das Kompetenztraining in zwei Varianten erprobt und evaluiert werden: Variante Intensiv : einzelfallorientiertes Training in einer Kleingruppe von ca. 8 Teilnehmern, 10 Trainingssitzungen Variante Standard : Psychoedukation mit Gruppen von ca. 15 Teilnehmern, 4 Trainingssitzungen Wegen der unbefriedigenden Teilnehmerzahlen bei beiden Varianten wurde eine Änderung des ursprünglichen Studiendesigns vorgenommen. Dabei wurde die Standardvariante eingestellt und die in die Kontrollgruppe der Standardvariante randomisierten Lehrer wurden in das Intensivtraining umgeleitet. Die hier berichteten Evaluationsergebnisse beziehen sich nur auf die Intensiv-Variante. 5

6 2.1 Studiendesigns Interventionsziele: 4 Verbesserung der Arbeitsfähigkeit (im Sinne des work ability -Konstrukts von Tuomi et al. 2003) 5 Reduktion psychischer Symptome und Beschwerden (im Sinne von arbeitsbedingten Stressfolgen bzw. Burn-out) Randomisierte und kontrollierte Interventionsstudie Teilnehmerinnen Randomisierung R Starter (starten Intervention) Warter (Kontrollgruppe) Beginn Intervention Daten t-0 (Prä) Daten t-1 (Post) 6

7 2.1 Studiendesigns Interventionsziele: 1 Erwerb bzw. Re-Aktivierung methodisch-didaktischer Fähigkeiten zur Reduktion von Verhaltensproblemen im Unterricht 2 Erweiterung der Handlungskompetenz der Lehrer/innen im Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten von Schülern/innen 3 Verbesserung des Selbstmanagements, Erreichen positiver Kontrollüberzeugungen 6 Positive Bewertung des Interventionsprogramms durch die Teilnehmer/innen Ergänzende Fragebogenerhebungen: - Im Anschluss an drei Trainingsmodule (Prozessevaluation) - Als Bestandteil der im Design vorgesehenen Datenerhebungen 7

8 2.2 Stichproben Einschlusskriterien: Unterricht in einer Klasse der Sekundarstufe I an einer Haupt- Real- oder Gesamtschule Jahrgang 1944 oder jünger (Nennenswerte Belastung mit psychischen Symptomen/Burn-out) Grundgesamtheit: Lehrer/innen (6 Bezirke für Standard, 6 Bezirke für Intensiv) Rekrutierungszeiträume: April 2005 sowie zusätzliche Nachrekrutierungen Teilnehmergewinnung mit Unterstützung der Senatsverwaltung: Anschreiben der Senatsverwaltung an alle Lehrer/innen der Grundgesamtheit Verteilung von Informationsmaterial und Screeningfragebogen mit dem Anschreiben Einladung der Responder zu Informationsveranstaltungen 8

9 2.2 Stichproben Starter N = 69 Kompetenztraining N = 45 N = 144 (***) Warter N = 115 Wartephase ohne Intervention N = 98 (*) (**) Kompetenztraining Daten t-0 (Prä) N = 184 Daten t-1 (Post) N = 143 Retrospektive Bewertung (*) Darunter 58 aus Standardvariante (**) Darunter 51 aus Standardvariante (***) Darunter 10 Nachrekrutierte 9

10 2.2 Stichproben Charakteristika der Teilnehmer-Stichprobe 75,5% Frauen (139/184) Altersspanne von 30 bis 61 Jahren, Durchschnitt 47 Jahre Durchschnittlich 19,7 Jahre im Schuldienst 77,7 % Vollzeit-Beschäftigte 10

11 2.2 Stichproben Verteilung nach Schularten 40,3% (N=77) 38,7% (N=74) 20,9% (N=40) Hauptschule Realschule Gesamtschule Mehrfachnennungen möglich: 191 Nennungen von 184 Lehrer/innen 11

12 2.3 Instrumente und Analysen 4 Verbesserung der Arbeitsfähigkeit (im Sinne des work ability -Konstrukts von Tuomi et al. 2003) 5 Reduktion psychischer Symptome und Beschwerden (im Sinne von arbeitsbedingten Stressfolgen bzw. Burn-out) Arbeitsbewältigungsindex (WAI Kurzversion deutsch) General Health Questionnaire (GHQ-12) Maslach Burnout Inventory (MBI-D) Varianzanalyse mit Messwiederholungen zur Prüfung auf Mittelwertunterschiede innerhalb und zwischen den Untersuchungsgruppen 12

13 2.3 Instrumente und Analysen 1 Erwerb bzw. Re-Aktivierung methodisch-didaktischer Fähigkeiten zur Reduktion von Verhaltensproblemen im Unterricht 2 Erweiterung der Handlungskompetenz der Lehrer/innen im Umgang mit Verhaltensauffälligkeiten von Schülern/innen 3 Verbesserung des Selbstmanagements, Erreichen positiver Kontrollüberzeugungen Selbst entwickelte Items 6 Positive Bewertung des Interventionsprogramms durch die Teilnehmer/innen Deskriptive Analysen 13

14 Übersicht 1. Interventionsziele 2. Material und Methoden 2.1 Studiendesigns 2.2 Stichproben 2.3 Instrumente und Analysen 3. Ergebnisse 3.1 Prozessevaluation 3.2 Handlungskompetenzen, Selbstmanagement 3.3 Arbeitsfähigkeit, Psychische Symptome, Burnout 3.4 Bewertung der Intervention durch die Teilnehmer 4. Schlussfolgerungen 14

15 3.1 Prozessevaluation Von (...) habe ich stark profitiert. Präsentationen theoretische Hintergründe 55,2% 25,9% moderierte Gruppendiskussionen 32,9% 60,8% Rollenspiele 43,4% 15,4% Bearbeitung von Einzelfällen 47,2% 41,0% Feedback von Trainer/in 41,0% 51,4% 0,0% 10,0% 20,0% 30,0% 40,0% 50,0% 60,0% 70,0% 80,0% 90,0% 100,0% Abschlussbefragung Prozessevaluation, N= 144 trifft eher zu trifft völlig zu 15

16 3.2.1 Handlungskompetenzen Techniken des Gesprächsverhaltens setze ich gezielter ein 86,9% Erarbeitete Strategien zur Konfliktlösung helfen mir in Konfliktsituationen 68,7% Ich setze Verhaltensverträge bei einzelnen Schülern ein. 53,1% Ich wende Prinzipien der Verstärkung bei Auftreten von Verhaltensproblem an. 71,3% Inhalte des Didaktikmoduls haben mir meine methodisch-didaktischen Möglichkeiten bei Verhaltensproblemen verdeutlicht 71,3% Post-Interventionsbefragungen, N= 115 0,0% 10,0% 20,0% 30,0% 40,0% 50,0% 60,0% 70,0% 80,0% 90,0% 100,0 % 16

17 3.2.2 Selbstmanagement Das Training hat mich in meiner Selbstsicherheit im Umgang mit unterrichtlichen Problemen gestärkt 68,7% 15,7% Über das Training gewinne ich eine weniger hilflose Haltung gegenüber Schülern/innen und ihren Problemen 57,4% 6,1% Durch das Training habe ich meine pädagogischen Möglichkeiten wiederentdecken und stärken können 72,2% 15,9% 0,0% 10,0% 20,0% 30,0% 40,0% 50,0% 60,0% 70,0% 80,0% 90,0% 100,0% Post-Interventionsbefragungen, N= 115 trifft eher zu trifft völlig zu 17

18 3.3.1 Arbeitsfähigkeit WAI-Summenscores: 7-27: schlecht 28-36: mittelmäßig 37-43: gut 44-49: sehr gut Starter (N=45) 36,72 (6,06) -0,35 p = 0,70 36,37 (6,45) Fazit: Kein Interventionseffekt feststellbar. Warter (N=98) 36,34 (6,65) + 0,30 p = 0,49 36,64 (6,64) p = 0,46 Auch keine Effekte bei Analyse nach den Subgruppen <=50 vs. >50 Jahre Prä Post 18

19 3.3.2 Psychische Symptome Dichotomes GHQ-Scoring: Score-Wert zwischen 0 und 12 <= 4: unauffällig > 4: auffällig Starter (N=45) 2,09 (3,11) + 0,13 p = 0,80 2,22 (2,57) Fazit: Kein Interventionseffekt feststellbar. Warter (N=98) 2,17 (2,62) + 0,61 p = 0,05 2,78 (2,98) p = 0,42 Auch keine Effekte bei Analyse nach den Subgruppen <=50 vs. >50 Jahre Prä Post 19

20 3.3.3 Burnout Skala Emotionale Erschöpfung: Wertebereich 0 bis 5; höhere Werte höhere emot. Erschöpfung Starter (N=45) 2,83 (0,97) + 0,30 p = 0,05 3,13 (0,83) Fazit: Kein Interventionseffekt feststellbar. p = 0,63 Auch keine Effekte bei Analyse nach den Subgruppen <=50 vs. >50 Jahre Warter (N=98) 3,05 (1,20) Prä + 0,20 p = 0,02 (*) 3,25 (1,11) Post Bei den übrigen MBI- Skalen (Persönliche Erfüllung, Depersonalisation, Betroffenheit) sind ebenfalls keine Effekte nachweisbar. 20

21 3.4 Bewertung durch Teilnehmer/innen Ziele, die ich mit der Teilnahme am Projekt erreichen wollte, habe ich... 2,7% 62,8% 27,4% 7,1% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% nicht teilweise fast vollständig erreicht Post-Interventionsbefragungen, N=

22 3.4 Bewertung durch Teilnehmer/innen Würden Sie anderen Lehrern/innen, die sich durch Verhaltensauffälligkeiten belastet fühlen, empfehlen am Kompetenztraining teilzunehmen? 3,5% 34,5% 61,9% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% Nein, auf keinen Fall Ja, eventuell Ja, auf jeden Fall Post-Interventionsbefragungen, N=

23 Übersicht 1. Interventionsziele 2. Material und Methoden 2.1 Studiendesigns 2.2 Stichproben 2.3 Instrumente und Analysen 3. Ergebnisse 3.1 Prozessevaluation 3.2 Handlungskompetenzen, Selbstmanagement 3.3 Arbeitsfähigkeit, Psychische Symptome, Burnout 3.4 Bewertung der Intervention durch die Teilnehmer 4. Schlussfolgerungen 23

24 4. Schlussfolgerungen Die konzeptionellen Inhalte und die praktische Relevanz der vermittelten Inhalte und Trainingsteile wurden positiv beurteilt. Die Teilnehmer/innen konnten nach eigener Einschätzung ihre Handlungskompetenzen im Hinblick auf Verhaltensauffälligkeiten deutlich erweitern. Die im Training vermittelten Methoden der Gesprächsführung und Verhaltensbeeinflussung werden von der Hälfte bis zwei Dritteln der Teilnehmer/innen im schulischen Alltag auch eingesetzt. Bezüglich der mit Standardinstrumenten gemessenen Konstrukte psychische Symptome, Burnout sowie Arbeitsfähigkeit lassen sich keine Effekte feststellen. 24

25 4. Schlussfolgerungen Das Interventionsprogramm und seine Durchführung durch das Schulpsychologische Beratungszentrum Steglitz-Zehlendorf der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung wurden von den Teilnehmer/innen positiv bewertet. Obwohl die Befragten ihre persönlichen Ziele häufig nur teilweise erreichen konnten, besteht eine sehr hohe Weiterempfehlungsbereitschaft für das Programm. 25

26 4. Schlussfolgerungen Zur Interpretation der Evaluationsergebnisse: Sämtliche Prä-Messungen mit den Standardinstrumenten zeigen, dass es sich bei den Teilnehmer/innen um durchschnittlich gesunde Stichproben handelte, so dass substanzielle Verbesserungen durch das Kompetenztraining kaum zu erwarten sind. Das Kompetenztraining kann aus unserer Sicht für einen breiten Einsatz empfohlen werden. 26

27 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit 27

Prävention von Mobbing in Krankenhäusern Ergebnisse einer Feldstudie

Prävention von Mobbing in Krankenhäusern Ergebnisse einer Feldstudie Prävention von Mobbing in Krankenhäusern Ergebnisse einer Feldstudie Visselhövede 06.07.2007 Dipl.-Psych. Susanne Roscher Fachbereich Psychologie Arbeitsbereich Arbeits-, Betriebs- und Umweltpsychologie

Mehr

Zusammenhang der Bewertung des Burnout Risikos im Maslach Burnout Inventory und der Ausprägung in der AVEM Risikogruppe B

Zusammenhang der Bewertung des Burnout Risikos im Maslach Burnout Inventory und der Ausprägung in der AVEM Risikogruppe B Zusammenhang der Bewertung des Burnout Risikos im Maslach Burnout Inventory und der Ausprägung in der AVEM Risikogruppe B Beatrice Thielmann 1, Maryna Iakymenko 1, Igor Zavgorodnij 2, Katrin Bessert 1,

Mehr

Wie wirkt Führung auf Gesundheit?

Wie wirkt Führung auf Gesundheit? Wie wirkt Führung auf Gesundheit? 4. Symposium zu Gesundheitsrisiken in Pflegeberufen am 13.11.2013 in Hamburg Sabine Gregersen Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege Grundlagen

Mehr

Wie beurteilen Lehrkräfte die Teilnahme an einer landesweiten Qualifizierungsmaßnahme zum Thema Inklusion?

Wie beurteilen Lehrkräfte die Teilnahme an einer landesweiten Qualifizierungsmaßnahme zum Thema Inklusion? Wie beurteilen Lehrkräfte die Teilnahme an einer landesweiten Qualifizierungsmaßnahme zum Thema Inklusion? Erste Ergebnisse der Evaluation der Ausbildung von Moderatorinnen und Moderatoren zur Fortbildungs-reihe

Mehr

Trendanalyse zu Burnout bei Studierenden

Trendanalyse zu Burnout bei Studierenden Franziska Wörfel, Katrin Lohmann, Burkhard Gusy Trendanalyse zu Burnout bei Studierenden Hintergrund Seit Einführung der neuen Studiengänge mehren sich die Beschwerden über psychische Belastungen bei Studierenden.

Mehr

Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen

Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen Fachtagung 17.09.2008, Luzern Alles too much! Stress, Psychische Gesundheit, Früherkennung und Frühintervention in Schulen Barbara Fäh, Hochschule für

Mehr

Ergebnisse der Studie Arbeitsbedingungen in den Gesundheits- und Sozialberufen

Ergebnisse der Studie Arbeitsbedingungen in den Gesundheits- und Sozialberufen Ergebnisse der Studie Arbeitsbedingungen in den Gesundheits- und Sozialberufen Mag. Stefan Dressler Prof. (FH) Dr. Tom Schmid Bernadette Stross, MA Das Gesundheitssystem! Etwa 10,5 Prozent des Brutto-

Mehr

Vorschulische Sprachstandserhebungen in Berliner Kindertagesstätten: Eine vergleichende Untersuchung

Vorschulische Sprachstandserhebungen in Berliner Kindertagesstätten: Eine vergleichende Untersuchung Spektrum Patholinguistik 7 (2014) 133 138 Vorschulische Sprachstandserhebungen in Berliner Kindertagesstätten: Eine vergleichende Untersuchung Stefanie Düsterhöft, Maria Trüggelmann & Kerstin Richter 1

Mehr

Online-Befragung zum. Burn-out-Syndrom. Online-Befragung zum Burn-out-Syndrom

Online-Befragung zum. Burn-out-Syndrom. Online-Befragung zum Burn-out-Syndrom Online-Befragung zum Burn-out-Syndrom Online-Befragung zum Ergebnisse und Schlussfolgerungen Burn-out-Syndrom Definition von Burnout charakteristischer Erschöpfungszustand mit folgenden drei Symptomen:

Mehr

Gesundheitsgerechte Mitarbeiterführung Inhouse-Seminare für Führungskräfte

Gesundheitsgerechte Mitarbeiterführung Inhouse-Seminare für Führungskräfte Gesundheitsgerechte Mitarbeiterführung Inhouse-Seminare für Führungskräfte Gesundheitsförderung als Führungsaufgabe Führungskräfte nehmen auf unterschiedliche Weise Einfluss auf Leistungsbereitschaft

Mehr

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Betriebliches Gesundheitsmanagement: Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Gliederung 1. Grundlegende 2. 3. 4. 5. Seite 2 personenbezogene Risikofaktoren und Ressourcen arbeitsbezogene Belastungen

Mehr

Zum Zusammenhang von Burnout und Gesundheitsbewusstsein

Zum Zusammenhang von Burnout und Gesundheitsbewusstsein Schriften aus dem Institut für Rehabilitationswissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin Band 2/2006 Katharina Jacob Zum Zusammenhang von Burnout und Gesundheitsbewusstsein Eine empirische Untersuchung

Mehr

Handout zur Fachveranstaltung

Handout zur Fachveranstaltung Pilotprojekt "Kinder in Frauenhäusern - Entwicklung von Angeboten und Erprobung von Wegen zur verbesserten Unterstützung und interdisziplinären Versorgung von Kindern in Frauenhäusern" Ein Projekt der

Mehr

Finnie, B., Menke, M. (1999), Training mit HauptschülerInnen zweier Bremer Schulzentren.

Finnie, B., Menke, M. (1999), Training mit HauptschülerInnen zweier Bremer Schulzentren. 2.8.5 Evaluationsstudien von 1999 bis 2008 Seit der ursprünglichen Evaluationsstudie (Jugert et al., 2000), über die vorstehend berichtet wurde, fanden eine ganze Reihe von größeren und kleineren Evaluationen

Mehr

Grundlagen sportwissenschaftlicher Forschung Untersuchungsplanung 2 und Grundlagen des Messens

Grundlagen sportwissenschaftlicher Forschung Untersuchungsplanung 2 und Grundlagen des Messens Grundlagen sportwissenschaftlicher Forschung Untersuchungsplanung 2 und Grundlagen des Messens Dr. Jan-Peter Brückner jpbrueckner@email.uni-kiel.de R.216 Tel. 880 4717 AUFGABE 1. Beschreibe einen experimentellen

Mehr

https://cuvillier.de/de/shop/publications/6368

https://cuvillier.de/de/shop/publications/6368 Hendrikje Schulze (Autor) Zur Entwicklung von Schreibkompetenz im Kontext der Ausbildung berufsbezogener Selbstkonzepte bei Lernenden im Deutschunterricht der Sekundarstufe I Entwicklung und Erprobung

Mehr

Lehrergesundheit und Unterrichtshandeln: Hat Burnout von Lehrkräften Folgen für die Leistung der Schülerinnen und Schüler?

Lehrergesundheit und Unterrichtshandeln: Hat Burnout von Lehrkräften Folgen für die Leistung der Schülerinnen und Schüler? Lehrergesundheit und Unterrichtshandeln: Hat Burnout von Lehrkräften Folgen für die Leistung der Schülerinnen und Schüler? Prof. Dr. Uta Klusmann Leibniz Institute for Science and Mathematics Education,

Mehr

Ein Beispiel aus der Praxis. Risikoscreening für psychische Belastung und Beanspruchung von Mitarbeitern

Ein Beispiel aus der Praxis. Risikoscreening für psychische Belastung und Beanspruchung von Mitarbeitern Ein Beispiel aus der Praxis Risikoscreening für psychische Belastung und Beanspruchung von Mitarbeitern Referentin: Stephanie Gieringer -1- Zielsetzung Forschungsinteresse Erfassung arbeitsbedingter psychischer

Mehr

Gesundheitsförderung an. Schulen auf Hilfe warten oder selbst beginnen?

Gesundheitsförderung an. Schulen auf Hilfe warten oder selbst beginnen? Gesundheitsförderung an Schulen auf Hilfe warten oder selbst beginnen? Andreas W. Fischer COPING - & Personalentwicklung Monika Hack & Nicole Müller Technisch-gewerbliches und Sozialpflegerisches Berufsbildungszentrum

Mehr

Kommunikationstraining für onkologisch tätige Ärzte - Konzepte und erste Ergebnisse PD Dr. M. Keller & Arbeitsgruppe

Kommunikationstraining für onkologisch tätige Ärzte - Konzepte und erste Ergebnisse PD Dr. M. Keller & Arbeitsgruppe Multizentrisches Projekt gefördert durch die Deutsche Krebshilfe e.v. www.kompass-o.de Kommunikationstraining für onkologisch tätige Ärzte - Konzepte und erste Ergebnisse PD Dr. M. Keller & Arbeitsgruppe

Mehr

Pilotevaluation eines neuen Programmteils für das Programm IPSY in Klassenstufe 8

Pilotevaluation eines neuen Programmteils für das Programm IPSY in Klassenstufe 8 Pilotevaluation eines neuen Programmteils für das Programm IPSY in Klassenstufe 8 Karina Weichold & Anja Blumenthal Sommer, 2013 1 Grundlagen und Inhalte von IPSY/8 2 Basis IPSY/8 - Grundlagenforschung

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Bibliografische Informationen digitalisiert durch

Inhaltsverzeichnis. Bibliografische Informationen  digitalisiert durch Inhaltsverzeichnis 1 Annäherung an ein Konstrukt 15 1.1 Lehrer-Engagement 15 1.2 Facetten des Disengagements 19 2.2.2 Typische Merkmale 19 1.2.2 Definitionen der Inneren Kündigung 22 1.3 Bisherige Erklärungen

Mehr

Belastung von Pflegekindern und Pflegeeltern DGSF-Tagung. Tania Pérez & Marc Schmid, Freiburg, Kinder- und Jugendpsychiatrische Klinik

Belastung von Pflegekindern und Pflegeeltern DGSF-Tagung. Tania Pérez & Marc Schmid, Freiburg, Kinder- und Jugendpsychiatrische Klinik Belastung von Pflegekindern und Pflegeeltern DGSF-Tagung Tania Pérez & Marc Schmid, Freiburg, 04.10.2012 Kinder- und Jugendpsychiatrische Klinik Einleitung Pflegeeltern betreuen meist sehr belastete Kinder

Mehr

Psychische Auffälligkeiten und Lebensqualität von Kindern brustkrebskranker Mütter

Psychische Auffälligkeiten und Lebensqualität von Kindern brustkrebskranker Mütter Psychische Auffälligkeiten und Lebensqualität von Kindern brustkrebskranker Mütter Ergebnisse aus der Begleitstudie zur onkologischen Rehabilitationsmaßnahme gemeinsam gesund werden für an Brustkrebs erkrankte

Mehr

Fachtagung 2014 Seelisches und soziales Wohlbefinden in der Kita. Katharina Ehmann, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.v.

Fachtagung 2014 Seelisches und soziales Wohlbefinden in der Kita. Katharina Ehmann, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.v. Fachtagung 2014 Seelisches und soziales Wohlbefinden in der Kita Katharina Ehmann, Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.v. Resilienzförderung in Hintergrund Zunahme psychischer Erkrankungen

Mehr

Studie zur Effektivitätsmessung von Weight Watchers at Work

Studie zur Effektivitätsmessung von Weight Watchers at Work Studie zur Effektivitätsmessung von Weight Watchers at Work 1. Hintergrund Die Evaluation der Auswirkungen einzelner gesundheitsförderlicher Maßnahmen auf die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter ist derzeit

Mehr

Schüler in der Klinik

Schüler in der Klinik Schüler in der Klinik Ein wirksames Berliner Tabakpräventionsprojekt Stamm-Balderjahn, S., Jagota, A., Barz, G., Kaufmann, H., Schönfeld, N. 51. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und

Mehr

Evaluation der Patientenorientierung in Rehabilitationskliniken aus Sicht der Patienten ein mixed-method Ansatz

Evaluation der Patientenorientierung in Rehabilitationskliniken aus Sicht der Patienten ein mixed-method Ansatz Evaluation der Patientenorientierung in Rehabilitationskliniken aus Sicht der Patienten ein mixed-method Ansatz 12. Deutscher Kongress für Versorgungsforschung 23.-25. Oktober 2013, ICC Berlin Zimmermann,

Mehr

Das Stepped Wedge Design

Das Stepped Wedge Design Das Stepped Wedge Design Chance und Herausforderung zur Bestimmung der Effektivität in der Versorgungsforschung Sven Reuther, MScN 4. Fachtagung der DGP Methodische Herausforderungen an Pflegeforschung

Mehr

Effekte eines Trainings mit Hilfe von Nintendo Wii Fit Plus bei Patienten mit Multipler Skleroseeine prospektive, kontrollierte, randomisierte Studie.

Effekte eines Trainings mit Hilfe von Nintendo Wii Fit Plus bei Patienten mit Multipler Skleroseeine prospektive, kontrollierte, randomisierte Studie. Effekte eines Trainings mit Hilfe von Nintendo Wii Fit Plus bei Patienten mit Multipler Skleroseeine prospektive, kontrollierte, randomisierte Studie. IQMG JAHRESTAGUNG 17.11.2016, Physiotherapeutin B.A.

Mehr

Formulierung und Transformation von Hypothesen Prüfung am Beispiel des Artikels von Bailer, Takats, & Westermeier, 2001)

Formulierung und Transformation von Hypothesen Prüfung am Beispiel des Artikels von Bailer, Takats, & Westermeier, 2001) Formulierung und Transformation von Hypothesen Prüfung am Beispiel des Artikels von Bailer, Takats, & Westermeier, 2001) Die Forschungshypothesen sind auf S. 270 formuliert. Bailer et al. sprechen nicht

Mehr

Wirksamkeitsorientierung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Wirksamkeitsorientierung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement Wirksamkeitsorientierung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement Praxisbeispiel Projekt Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz Seite 1 Agenda Konzeption Betriebliches Gesundheitsmanagement Heraeus Holding

Mehr

Evaluation der SPS im Rahmen des Projektes EduLikS

Evaluation der SPS im Rahmen des Projektes EduLikS Evaluation der SPS im Rahmen des Projektes EduLikS Folgendes möchten wir Ihnen mitteilen: Informationen zum Projekt EduLikS Informationen zum Befragungsdesign und den Fragebögen der SPS-Evaluation Ausgewählte

Mehr

Ergebnisse der testpsychologischen Untersuchungen für das zweite Halbjahr 2013

Ergebnisse der testpsychologischen Untersuchungen für das zweite Halbjahr 2013 Ergebnisse der testpsychologischen Untersuchungen für das zweite Halbjahr 2013 Hintergrund: Seit 2012 führen wir zu Beginn und zum Ende der Behandlung bei allen Patienten eine testpsychologische Untersuchung

Mehr

Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen an Schulen mit dem COPSOQ Inhalte, Erfahrungen und Umsetzungsmöglichkeiten

Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen an Schulen mit dem COPSOQ Inhalte, Erfahrungen und Umsetzungsmöglichkeiten Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen an Schulen mit dem COPSOQ Inhalte, Erfahrungen und Umsetzungsmöglichkeiten Dipl.-Psych. Ulrike Stilijanow Kompetenzzentrum Gesundheitsmanagement AMD TÜV Rheinland

Mehr

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Impressum:

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Impressum: Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek: Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind

Mehr

Belastungen und der Arbeits- und Gesundheitsschutz bei Erzieherinnen

Belastungen und der Arbeits- und Gesundheitsschutz bei Erzieherinnen Prof. Dr. Bernd Rudow Institut für Gesundheit und Organisation (IGO) Mannheim & Mühlhausen/Thür. Belastungen und der Arbeits- und Gesundheitsschutz bei Erzieherinnen Kurzfassung des Projektberichts März

Mehr

K. Müller 1, P. Wagner 1 & N. Kotschy-Lang 2. Universität Leipzig, 2 BG-Klinik Falkenstein

K. Müller 1, P. Wagner 1 & N. Kotschy-Lang 2. Universität Leipzig, 2 BG-Klinik Falkenstein Erfassung von Selbstwirksamkeitserwartungen bei pneumologischen Berufskrankheiten mit der deutschen Version der COPD Self-Efficacy Scale Zusammenhänge zur körperlichen Aktivität und Depressivität 1, P.

Mehr

Berufliche Umbrüche als Chance Gesund bleiben und für Karriereerfolg nutzen

Berufliche Umbrüche als Chance Gesund bleiben und für Karriereerfolg nutzen Berufliche Umbrüche als Chance Gesund bleiben und für Karriereerfolg nutzen Karrierestufe/Gehalt Berufliche Umbrüche als Chance Gesund bleiben und für Karriereerfolg nutzen UMBRÜCHE UND WECHSEL IN KARRIEREN

Mehr

Projekt Pädagogische Schulentwicklung in Berlin

Projekt Pädagogische Schulentwicklung in Berlin Projekt Pädagogische Schulentwicklung in Berlin Evaluation des Sockeltraining zum Methodentraining der Modellschulen II Auswertung der Befragung von Schülerinnen und Schülern S. 2 Auswertung Zusammenfassung

Mehr

Belastungserleben und Burnout-Symptome bei Pfarrerinnen und Pfarrern der Badischen Landeskirche INAUG URAL-DISSERTATION

Belastungserleben und Burnout-Symptome bei Pfarrerinnen und Pfarrern der Badischen Landeskirche INAUG URAL-DISSERTATION Aus der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychosomatik Abteilung für Psychosomatik und Psychotherapie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg i. Br. Belastungserleben und Burnout-Symptome bei Pfarrerinnen

Mehr

Michael Kästner, RolfOtte (Hrsg.)

Michael Kästner, RolfOtte (Hrsg.) Michael Kästner, RolfOtte (Hrsg.) ll PABST SCIENCE PUBLISHERS T i I Lengencn I. Führung und Gesundheit als Produktivitätstreiber n M. Kastner II. Ressourcen als Schlüssel für Führung und Gesundheit im

Mehr

ReEL Rechenförderung mit Eltern und Lehrkräften

ReEL Rechenförderung mit Eltern und Lehrkräften ReEL Rechenförderung mit Eltern und Lehrkräften Ein Projekt der Schulpsychologischen Beratungsstellen Bielefeld * Gütersloh * Herford Sevinc Sunar* Monika Rammert* Angelika Meister ReEL Warum? 2 häufiger

Mehr

Kognitive Defizite bei der bipolaren Störung

Kognitive Defizite bei der bipolaren Störung Kognitive Defizite bei der bipolaren Störung Einfluss von Schlaf und sub-syndromaler Depression DP Julia Volkert Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie Direktor: Prof.

Mehr

Welche Bedeutung haben Entscheidungsregeln für die Reliabilität der Dateninterpretation im Evaluationsprozess?

Welche Bedeutung haben Entscheidungsregeln für die Reliabilität der Dateninterpretation im Evaluationsprozess? DeGEval/SEVAL-Tagung Welche Bedeutung haben Entscheidungsregeln für die Reliabilität der Dateninterpretation im Evaluationsprozess? Zürich,. September 0 Bäuerle, Vaccaro, Lankes & Schefcsik Überblick.

Mehr

Evaluation des Trainings Sozialer Kompetenzen

Evaluation des Trainings Sozialer Kompetenzen Evaluation des Trainings Sozialer Kompetenzen 2012-14 Therapeutische Gruppen Trotz der knappen Personalressourcen bieten wir kontinuierlich verschiedene Gruppen unter anderem zur Förderung sozialer Kompetenzen

Mehr

Immer muss ich ran! Faire Aufgabenverteilung als Mediator zwischen transformationaler Führung und dem Wohlbefinden von Mitarbeitern

Immer muss ich ran! Faire Aufgabenverteilung als Mediator zwischen transformationaler Führung und dem Wohlbefinden von Mitarbeitern Immer muss ich ran! Faire Aufgabenverteilung als Mediator zwischen transformationaler Führung und dem Wohlbefinden von Mitarbeitern Torsten J. Holstad Thomas Rigotti Kathleen Otto Fragestellung Wird der

Mehr

Die Wirksamkeit einer Intervention zur Förderung der Gesundheitskompetenz bei Patienten mit chronischen muskuloskelettalen Erkrankungen

Die Wirksamkeit einer Intervention zur Förderung der Gesundheitskompetenz bei Patienten mit chronischen muskuloskelettalen Erkrankungen Farin-Glattacker, E., Schöpf, A. & Ullrich, A. Die Wirksamkeit einer Intervention zur Förderung der Gesundheitskompetenz bei Patienten mit chronischen muskuloskelettalen Erkrankungen Die Intervention Farin-Glattacker

Mehr

Erwartungen an und Effekte von Supervision

Erwartungen an und Effekte von Supervision Erwartungen an und Effekte von - Eine Wirkungsanalyse in der medizinischen und psychosozialen Arbeit 1 Dr. Burkhard Gusy & Prof. Dr. Dieter Kleiber Vortrag auf dem Deutschen Psychologentag 2001 Psychologie

Mehr

Projekt Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz

Projekt Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz Projekt Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz Felix Farrenkopf, Betrieblicher Gesundheitsmanager Seite 1 Agenda Konzeption Betriebliches Gesundheitsmanagement Heraeus Holding GmbH Ziele & Inhalte Projekt

Mehr

Onlinebefragung der Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Fremdevaluation an beruflichen Schulen (Erprobungsphase Schuljahr 2016/17)

Onlinebefragung der Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Fremdevaluation an beruflichen Schulen (Erprobungsphase Schuljahr 2016/17) Onlinebefragung der Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Fremdevaluation an beruflichen Schulen (Erprobungsphase Schuljahr 2016/17) Onlinebefragung ist eine Datenquelle der Fremdevaluation Die Onlinebefragung

Mehr

Kurzpräsentation: Patientenschulungen. 09.12.14 Modul: Forschungsfragen und Ethik Dozent: Prof. Dr. Andreas Zieger Referentin: Laura Totzek

Kurzpräsentation: Patientenschulungen. 09.12.14 Modul: Forschungsfragen und Ethik Dozent: Prof. Dr. Andreas Zieger Referentin: Laura Totzek Kurzpräsentation: Patientenschulungen 09.12.14 Modul: Forschungsfragen und Ethik Dozent: Prof. Dr. Andreas Zieger Referentin: Laura Totzek Patientenschulungen Warum? Lebenslanger Umgang mit einer Krankheit

Mehr

Psychotherapeutenforschung

Psychotherapeutenforschung Psychotherapeutenforschung Der Einfluss von Burnout als Therapeuteneigenschaft auf das Therapieergebnis Der Einfluss von Beziehungsschwierigkeiten im therapeutischen Prozess auf das Therapieergebnis Inhalt

Mehr

Psychische Belastung von an Brustkrebs erkrankten Müttern und ihren Kindern im zeitlichen Verlauf.

Psychische Belastung von an Brustkrebs erkrankten Müttern und ihren Kindern im zeitlichen Verlauf. Psychische Belastung von an Brustkrebs erkrankten Müttern und ihren Kindern im zeitlichen Verlauf. Vorläufige Ergebnisse aus der laufenden Begleitstudie zur Qualitätssicherung des Modellprojekts gemeinsam

Mehr

Psychologie des Bewertens

Psychologie des Bewertens HolidayCheck Studie zur Psychologie des Bewertens Erweiterte Hintergrunddaten Studiensteckbrief Methode Panel-Befragung im BurdaForward Opinion-Pool Grundgesamtheit Teilnehmer des BurdaForward-Online-Panels

Mehr

Evaluation des Gewaltpräventionsprogramms und Zivilcouragetrainings zammgrauft

Evaluation des Gewaltpräventionsprogramms und Zivilcouragetrainings zammgrauft Evaluation des Gewaltpräventionsprogramms und Zivilcouragetrainings zammgrauft zammgrauft - das Anti-Gewaltprogramm der Münchener Polizei möchte Kinder und Jugendliche für Gewaltphänomene sensibilisieren

Mehr

Stress bei der Arbeit Was sagt der Stressreport? Welche Genderaspekte gibt es?

Stress bei der Arbeit Was sagt der Stressreport? Welche Genderaspekte gibt es? Stress bei der Arbeit Was sagt der Stressreport? Welche Genderaspekte gibt es? Dr. Franziska Franke Treffpunkt Beruf & Karriere Burnout macht die Arbeit uns krank? Was ist Stress bei der Arbeit? Ungleichgewicht

Mehr

Reale Gewalt - Mediale Gewalt

Reale Gewalt - Mediale Gewalt Reale Gewalt - Mediale Gewalt Förderung der Konfliktlösungsfahigkeit von Schülern im Rahmen der moralischen Erziehung Entwicklung, Erprobung und Evaluation eines Interventionsprogramms zur gewaltfreien

Mehr

Theoretischer Hintergrund. Verhaltensmedizinisch-orthopädische Rehabilitation. Empirische Evaluation. Fragestellungen. Theoretischer Hintergrund

Theoretischer Hintergrund. Verhaltensmedizinisch-orthopädische Rehabilitation. Empirische Evaluation. Fragestellungen. Theoretischer Hintergrund Verhaltensmedizinisch-orthopädische Rehabilitation Empirische Evaluation Dipl.-Psych. Susanne Schwarz Theoretischer Hintergrund Rückenschmerzen = häufigste gesundheitliche Beschwerden in der Bevölkerung

Mehr

Achtsamkeit zur Stressbewältigung

Achtsamkeit zur Stressbewältigung Achtsamkeit zur Stressbewältigung Haarig, F., Winkler, D., Graubner, M., Sipos, L., & Mühlig, S. (2016). Achtsamkeit zur Stressbewältigung. Zeitschrift für Psychiatrie, Psychologie und Psychotherapie,

Mehr

Ergebniszusammenfassung: Befragung zur Evaluation des Mitarbeiter Vorgesetzten Gesprächs durchgeführt von der AG Personalentwicklung

Ergebniszusammenfassung: Befragung zur Evaluation des Mitarbeiter Vorgesetzten Gesprächs durchgeführt von der AG Personalentwicklung Ergebniszusammenfassung: Befragung zur Evaluation des Mitarbeiter Vorgesetzten Gesprächs durchgeführt von der AG Personalentwicklung (1) Hintergrund Auf Basis einer Dienstvereinbarung zwischen der Hochschulleitung

Mehr

WAS IST LEBENSQUALITÄT? DIPL. PGW R. BECKER

WAS IST LEBENSQUALITÄT? DIPL. PGW R. BECKER WAS IST LEBENSQUALITÄT? DIPL. PGW R. BECKER FÜR SIE PERSÖNLICH? DAS KONZEPT DER LEBENSQUALITÄT LEBENSQUALITÄT EIN MULTIDIMENSIONALES KONSTRUKT WHO KÖRPERLICHE, MENTALE, SOZIALE, SPIRITUELLE UND VERHALTENSBEZOGENE

Mehr

Inklusion an Schulen aus Sicht der Lehrerinnen und Lehrer

Inklusion an Schulen aus Sicht der Lehrerinnen und Lehrer aus Sicht der Lehrerinnen und Lehrer Meinungen, Einstellungen und Erfahrungen Auswertung 22. Mai 2017 34772/Q7407 Le/Hm Studiendesign Grundgesamtheit: Lehrer an allgemeinbildenden Schulen in Stichprobengröße:

Mehr

Helfen macht müde was macht wieder munter?

Helfen macht müde was macht wieder munter? Helfen macht müde was macht wieder munter? Vortrag 24. September 2010 Dr. in Martina Süss Helfen macht müde was macht wieder munter? 1. Was macht am Helfen müde? 2. Burnout erkennen & verstehen 3. Was

Mehr

Zielsetzung des Projektes

Zielsetzung des Projektes Förderung: Die Optimierung der allgemeinmedizinischen Depressionsbehandlung durch die Einbeziehung von Patienten in den medizinischen Entscheidungsprozess A. Loh, N. Giersdorf, M. Härter Universitätsklinikum

Mehr

Studie RESPONS: Die Sicht der Bewohner/innen: Lebensund Pflegequalität in Schweizer Pflegeheimen. Sabine Hahn SHURP Konferenz 2016

Studie RESPONS: Die Sicht der Bewohner/innen: Lebensund Pflegequalität in Schweizer Pflegeheimen. Sabine Hahn SHURP Konferenz 2016 Studie RESPONS: Die Sicht der Bewohner/innen: Lebensund Pflegequalität in Schweizer Pflegeheimen Sabine Hahn SHURP Konferenz 2016 Berner Gesundheit Fachhochschule Angewandte Haute Forschung école spécialisée

Mehr

Burnout bei Pflegekräften in nordrheinwestfälischen. Welche Rolle spielen das organisationale Sozialkapital und die Work-Life Balance?

Burnout bei Pflegekräften in nordrheinwestfälischen. Welche Rolle spielen das organisationale Sozialkapital und die Work-Life Balance? Burnout bei Pflegekräften in nordrheinwestfälischen Brustzentren. Welche Rolle spielen das organisationale Sozialkapital und die Work-Life Balance? A. Nitzsche, C. Kowalski, L. Ansmann, H. Pfaff 12. Kongress

Mehr

Zusammenhang zwischen Führungsverhalten, Arbeitscharakteristika und Befindensbeeinträchtigungen

Zusammenhang zwischen Führungsverhalten, Arbeitscharakteristika und Befindensbeeinträchtigungen Zusammenhang zwischen Führungsverhalten, Arbeitscharakteristika und Befindensbeeinträchtigungen der Mitarbeiter DGAUM 53. Wissenschaftliche Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und

Mehr

Evaluation und Qualitätsmanagement an Schulen

Evaluation und Qualitätsmanagement an Schulen 6. Hamburger Elterntag Impulse für Gute Schule Evaluation und Qualitätsmanagement an Schulen Dr. Monika Renz Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Evaluation Evaluation ist die Bewertung

Mehr

Interpersonale Effekte von Körpersprache im Mannschaftssport eine explorative Feldstudie

Interpersonale Effekte von Körpersprache im Mannschaftssport eine explorative Feldstudie source: https://doi.org/10.7892/boris.89356 downloaded: 6.3.2017 Interpersonale Effekte von Körpersprache im Mannschaftssport eine explorative Feldstudie Tagung der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie

Mehr

Rauchen, Stress und Coping bei PflegeschülerInnen

Rauchen, Stress und Coping bei PflegeschülerInnen Rauchen, Stress und Coping bei PflegeschülerInnen Überprüfung der Wirksamkeit des astra-programms Sautter D, Cascarigny E, Bühler A, Bonse-Rohmann M, Rustler C, Schulze K Conflict of Interest Das Programm

Mehr

Das Burn out - Syndrom

Das Burn out - Syndrom Das Burn out - Syndrom Vortrag Bündnis gegen Depression Prof. Dr. med Eugen Davids St. Josef Hospital Katholisches Klinikum Oberhausen Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Duisburg-Essen Definition

Mehr

02. Oktober Tagung der Marie-Luise und Ernst Becker Stiftung in Bonn

02. Oktober Tagung der Marie-Luise und Ernst Becker Stiftung in Bonn Demographischer Wandel im Betrieb: Konzeption, Durchführung hrung und Evaluation einer Mitarbeiterschulung zur Erhaltung der Arbeitsfähigkeit alternder Belegschaften 02. Oktober 2009 4. Tagung der Marie-Luise

Mehr

Evaluation des TTT-Grundlagenseminars Rheumatologie

Evaluation des TTT-Grundlagenseminars Rheumatologie Evaluation des TTT-Grundlagenseminars Rheumatologie Veronika Ströbl, Roland Küffner & Almut Friedl-Huber Universität Würzburg Kooperation mit Umsetzungsprojekt A Evaluation der modellhaften Einführung

Mehr

karl.reif@hs-gesundheit.de Entwickelt von Prof. Dr. Karl Reif, Dr. Ulrike de Vries, Nina Stuhldreher, Prof. Dr. Franz Petermann, Prof. Dr. Stefan Görres am Institut für Public Health und Pflegeforschung

Mehr

Objektive Lebensqualität (oqol) Subjektive Lebensqualität (sqol) Funktionale Lebensqualität (fqol)

Objektive Lebensqualität (oqol) Subjektive Lebensqualität (sqol) Funktionale Lebensqualität (fqol) Objektive Lebensqualität (oqol) Subjektive Lebensqualität (sqol) Funktionale Lebensqualität (fqol) Wieviele Lebensqualitätskonzepte sind nützlich? Mike Martin or1 Objektive Lebensqualität (oqol) or2 or3...

Mehr

Studienverlaufsplan Lehramt Bildungswissenschaften Haupt-, Real- und Gesamtschule

Studienverlaufsplan Lehramt Bildungswissenschaften Haupt-, Real- und Gesamtschule Studienverlaufsplan Lehramt Bildungswissenschaften Haupt-, Real- und Gesamtschule Sem BA-Modul A CP BA-Modul B CP BA-Modul C CP BA-Modul D BA-Modul E CP BA-Modul F CP MA-Modul A CP MA-Modul B C Modul D

Mehr

Berufe live Rheinland 2011

Berufe live Rheinland 2011 Berufe live Rheinland 11 Messe für Berufsausbildung und Studium Besucher- und Ausstellerbefragung 1. Besucherbefragung Auf der achten Berufe live Rheinland Messe am. + 6. November 11 in Köln informierten

Mehr

Wortschatzarbeit im Englischunterricht: Strategien zum Vokabellernen (5. Klasse Hauptschule)

Wortschatzarbeit im Englischunterricht: Strategien zum Vokabellernen (5. Klasse Hauptschule) Pädagogik Jens Goldschmidt Wortschatzarbeit im Englischunterricht: Strategien zum Vokabellernen (5. Klasse Hauptschule) Laut Kompetenz 1.2.1 der APVO-Lehr Examensarbeit Jens Goldschmidt (LiVD) Anwärter

Mehr

I Autismus-Spektrum-Störungen... 15

I Autismus-Spektrum-Störungen... 15 Geleitwort der Autorinnen...... 5 Vorwort...... 7 I Autismus-Spektrum-Störungen... 15 1 Erscheinungsbild... 17 1.1 Hauptsymptome... 17 1.2 Klassifikation.... 19 1.3 Komorbide Erkrankungen und häufige Begleitsymptome...

Mehr

Pilotierung der Unterrichtsbeispiele im Schuljahr 2008/2009 Englisch

Pilotierung der Unterrichtsbeispiele im Schuljahr 2008/2009 Englisch Pilotierung der Unterrichtsbeispiele im Schuljahr 2008/2009 Englisch Im Schuljahr 2008/2009 wurde die Pilotierung der Unterrichtsbeispiele für Englisch durchgeführt. Insgesamt waren für die Pilotierung

Mehr

Ermittlung psychischer Belastungen Methode: moderierte Gruppe. Barbara Hofmann, B.Sc.Psychologie, Fachkraft für Arbeitssicherheit 1

Ermittlung psychischer Belastungen Methode: moderierte Gruppe. Barbara Hofmann, B.Sc.Psychologie, Fachkraft für Arbeitssicherheit 1 Sicherheitsunterweisung - 2016 Ermittlung psychischer Belastungen Methode: moderierte Gruppe Barbara Hofmann, B.Sc.Psychologie, Fachkraft für Arbeitssicherheit 1 1. Informationsgespräch mit Arbeitgeber

Mehr

Gesundheitsförderung bei Nutzern der stationären Altenbetreuung Ergebnisse eines Wiener Pilotprojekts

Gesundheitsförderung bei Nutzern der stationären Altenbetreuung Ergebnisse eines Wiener Pilotprojekts Gesundheitsförderung bei Nutzern der stationären Altenbetreuung Ergebnisse eines Wiener Pilotprojekts M.Cichocki, T.Adamcik, V. Staus, K.Krajic DGSMP 2012 Cichocki et al, 2012, Workshop DGSMP, Essen Bedarfserhebung

Mehr

Überprüfung der Wirksamkeit von EduKation, einem psychoedukativen Schulungsprogramm für Angehörige Demenzkranker

Überprüfung der Wirksamkeit von EduKation, einem psychoedukativen Schulungsprogramm für Angehörige Demenzkranker Überprüfung der Wirksamkeit von EduKation, einem psychoedukativen Schulungsprogramm für Angehörige Demenzkranker Prof. Dr. Sabine Engel, Andrea-Reiter-Jäschke (M.Sc. ), Institut für Psychogerontologie

Mehr

SHURP Studienergebnisse: Nutzen für die Praxis?

SHURP Studienergebnisse: Nutzen für die Praxis? SHURP Studienergebnisse: Nutzen für die Praxis? René Schwendimann SHURP Konferenz, 3. Februar 2016, Bern Die SHURP Studie wurde finanziell unterstützt durch Übersicht o Hintergrund o Die SHURP Follow-Up

Mehr

PReSch Prävention von Rechenschwierigkeiten in Grund- und Förderschulen in der Stadt Bielefeld und im Kreis Gütersloh

PReSch Prävention von Rechenschwierigkeiten in Grund- und Förderschulen in der Stadt Bielefeld und im Kreis Gütersloh PReSch Prävention von Rechenschwierigkeiten in Grund- und Förderschulen in der Stadt Bielefeld und im Kreis Gütersloh Kooperationspartner des Projektes: Regionale Schulberatung und Schulamt der Stadt Bielefeld

Mehr

Unternehmensbefragung der Stadt Mannheim

Unternehmensbefragung der Stadt Mannheim Unternehmensbefragung der Stadt Mannheim unter Schirmherrschaft und mit Unterstützung des Pressekonferenz am 06. Dezember 2012 L Q M Marktforschung 1 Inhalt 1. Hintergründe zur Studie 2. Zufriedenheit

Mehr

Mit 67 Jahren noch am Krankenbett oder schon im Krankenbett?

Mit 67 Jahren noch am Krankenbett oder schon im Krankenbett? Mit 67 Jahren noch am Krankenbett oder schon im Krankenbett? Holger Pfaff & Elke Driller IMVR Institut für Medizinsoziologie, Versorgungsforschung und Rehabilitationswissenschaft Humanwissenschaftliche

Mehr

Drei-Burgen-Klinik / DRV-Rheinland-Pfalz Bad Münster am Stein Fachklinik für Herz- und Kreislaufkrankheiten / Orthopädie

Drei-Burgen-Klinik / DRV-Rheinland-Pfalz Bad Münster am Stein Fachklinik für Herz- und Kreislaufkrankheiten / Orthopädie Drei-Burgen-Klinik / DRV-Rheinland-Pfalz Bad Münster am Stein Fachklinik für Herz- und Kreislaufkrankheiten / Orthopädie in der orthopädischen Rehabilitation (ISOR) Welche Patienten profitieren und was

Mehr

Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie (bipp)

Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie (bipp) Bremer Institut für Pädagogik und Psychologie (bipp) www.bipp-bremen.de Schule an der N.N. Str. - Förderzentrum - 28309 Bremen März 2004 Evaluation der Fördermaßnahme zur Senkung der Wiederholerquote sowie

Mehr

Einfluss von psychischer Fehlbelastung, Emotionsregulierung und Burnout auf arbeitsbezogenen chronischen unspezifischen Rückenschmerz

Einfluss von psychischer Fehlbelastung, Emotionsregulierung und Burnout auf arbeitsbezogenen chronischen unspezifischen Rückenschmerz Fakultät Mathematik und Naturwissenschaften Professur für Arbeits- und Organisationspsychologie Einfluss von psychischer Fehlbelastung, Emotionsregulierung und Burnout auf arbeitsbezogenen chronischen

Mehr

Lernplattformen in der Schule

Lernplattformen in der Schule iwminst i tut für W issens med ien kmrc K now le dge Med i a Re s e a r c h Cen ter Expertenworkshop Lernplattformen in der Schule Tübingen 22. / 23. Juli 2004 Mediendidaktik Ein Lernmodul für die Aus-

Mehr

Wirksamkeit von medizinisch-beruflich orientierter Rehabilitation (MBOR) in der klinischen Praxis F. Zinram, A. Kobelt & M.

Wirksamkeit von medizinisch-beruflich orientierter Rehabilitation (MBOR) in der klinischen Praxis F. Zinram, A. Kobelt & M. Wirksamkeit von medizinisch-beruflich orientierter Rehabilitation (MBOR) in der klinischen Praxis F. Zinram, A. Kobelt & M. Bassler DGPM-Jahrestagung Potsdam, 18.03.2016 Stufenmodell von MBOR-Leistungen

Mehr

Bewertung des Forschungsprojektes (Poster und mündlicher Vortrag)

Bewertung des Forschungsprojektes (Poster und mündlicher Vortrag) Bewertung des es (Poster und mündlicher Vortrag) Nachname: Vorname: Modulnummer: L.ZBL.09150 Thema der Arbeit: der Abgabe des Posters der mündlichen Prüfung Datum Gesamtpunktzahl Poster: /40 (Inhalt -

Mehr

Bewältigungsstrategien von Patienten vor und nach Nierentransplantation

Bewältigungsstrategien von Patienten vor und nach Nierentransplantation Bewältigungsstrategien von Patienten vor und nach Nierentransplantation Einsatz des Essener Fragebogens zur Krankheitsverarbeitung (EFK) Melanie Jagla¹, Jens Reimer 2, Thomas Philipp 3 & Gabriele Helga

Mehr

Deutsche Schule Madrid Pädagogisches Qualitätsmanagement. Interne Evaluation März Ausgewählte Ergebnisse

Deutsche Schule Madrid Pädagogisches Qualitätsmanagement. Interne Evaluation März Ausgewählte Ergebnisse Deutsche Schule Madrid Pädagogisches März 2015 Ausgewählte Ergebnisse im Schuljahr 2014-2015 Ausgewählte Ergebnisse der Befragung 1. Allgemeine Schulzufriedenheit - 1.1. Sehr hohe Zustimmungswerte unter

Mehr

Tobias Stächele (Autor) Workload und Interaktionsarbeit als Prädiktoren emotionaler Erschöpfung von Klinikärzten

Tobias Stächele (Autor) Workload und Interaktionsarbeit als Prädiktoren emotionaler Erschöpfung von Klinikärzten Tobias Stächele (Autor) Workload und Interaktionsarbeit als Prädiktoren emotionaler Erschöpfung von Klinikärzten https://cuvillier.de/de/shop/publications/88 Copyright: Cuvillier Verlag, Inhaberin Annette

Mehr

Konfliktmanagement im Kontext nachhaltiger Bearbeitung psycho-sozialer Belastungen in der Hochschulorganisation

Konfliktmanagement im Kontext nachhaltiger Bearbeitung psycho-sozialer Belastungen in der Hochschulorganisation Konfliktmanagement im Kontext nachhaltiger Bearbeitung psycho-sozialer Belastungen in der Hochschulorganisation Dipl. Psych. Kristin Unnold Universität Bielefeld Personalentwicklung Gesundheitsmanagement

Mehr

Führung und Gesundheit aus Sicht der Wissenschaft

Führung und Gesundheit aus Sicht der Wissenschaft Führung und Gesundheit aus Sicht der Wissenschaft Dr. Sylvie Vincent-Höper HAW BGM Ringvorlesung Führung, Management und Gesundheit 04.11.2015 1 Gibt es einen Zusammenhang zwischen Führung und Mitarbeitergesundheit?

Mehr

Einteilung von Forschungsdesigns

Einteilung von Forschungsdesigns Grundfrage Wie muß eine Untersuchung angelegt sein, damit ich den kausalen Einfluß einer unabhängigen Variablen (Stimulus) auf eine abhängige Variable überprüfen kann? 1 Einteilung von Forschungsdesigns

Mehr