NÖ TAGESMÜTTER/-VÄTER- VERORDNUNG

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1 NÖ TAGESMÜTTER/-VÄTER- VERORDNUNG 5065/1 0 Stammverordnung 3/ Blatt 1-3 Druckfehlerberichtigung 54/ Blatt 1, 2 0

2 Ausgegeben am 13. Mai 1997 Jahrgang Stück Die NÖ Landesregierung verlautbart gemäß 6 des NÖ Verlautbarungsgesetzes, LGBl : Kundmachung über die Berichtigung von Druckfehlern in der NÖ Tagesmütter/-väterverordnung In der NÖ Tagesmütter/-väterverordnung, LGBl. 5065/1 0, werden folgende Druckfehler berichtigt: 5 Abs. 1 lautet: Niederösterreichische Landesregierung: Dr. Pröll Landeshauptmann 0

3 NÖ TAGESMÜTTER/-VÄTER- VERORDNUNG 5065/1 0 Stammverordnung 3/ Blatt /1 0 0

4 Ausgegeben am 13. Februar 1997 Jahrgang Stück Die NÖ Landesregierung hat am 17. Dezemeber 1996 aufgrund des 4 NÖ Kinderbetreuungsgesetzes 1996, LGBl. 5065, verordnet: 5065/1 0 NÖ Tagesmütter/-väter-Verordnung Niederösterreichische Landesregierung: Wagner Landesrat 0

5 1 Gegenstand, Ziele und Aufgaben (1) Diese Verordnung regelt die Durchführung der Tagesbetreuung gemäß 1 Abs. 2 Z. 1 des NÖ Kinderbetreuungsgesetzes 1996 (NÖ KBG), LGBl. 5065, durch Tagesmütter/-väter sowie deren Rechtsträger. (2) Die Tagesbetreuung hat die Familienerziehung der Kinder und Jugendlichen zu unterstützen und ergänzend zu fördern. Sie hat in Zusammenarbeit mit den Eltern möglichst familiennahe nach allgemein anerkannten wissenschaftlichen Erkenntnissen der Pädagogik und nach den Grundsätzen der gewaltlosen Erziehung zu erfolgen. Es ist Gewähr für die bestmögliche Betreuung und Erziehung der Kinder und Jugendlichen unter weitestgehender Berücksichtigung ihrer individuellen Bedürfnisse zu bieten, wobei die erzieherische Wirkung der Gemeinschaft zu fördern ist. (3) Geschlechtsspezifische Bezeichnungen gelten jeweils auch in ihrer männlichen bzw. weiblichen Form. 2 Begriff Tagesmütter/-väter sind eigenberechtigte Personen, die regelmäßig und entgeltlich fremde Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 16. Lebensjahr (Tageskinder) für einen Teil des Tages individuell im eigenen Haushalt betreuen und erziehen. 3 Bewilligung (1) Die Bewilligung für die Betreuung und Erziehung von Tageskindern erfolgt durch die örtlich zuständige Bezirksverwaltungsbehörde mit Bescheid ohne Anführung eines Kindesnamens. 1

6 (2) Die Bewilligung für Rechtsträger erteilt die örtlich zuständige Bezirksverwaltungsbehörde mit Bescheid. 4 Persönliche Eignung (1) Tagesmütter/-väter müssen persönlich geeignet sein und sind verpflichtet, eine Ausbildung und regelmäßige Fortbildung im Rahmen einer fachlichen Begleitung zu absolvieren. Ferner müssen sie in der Lage sein, ausreichend Zeit und Einsatzfreude für die Tageskinder aufzuwenden. (2) Tagesmütter/-väter sollen nach Möglichkeit mindestens ein eigenes Kind haben und im Bewilligungszeitpunkt nicht älter als 50 Jahre sein. (3) Bei Tagesmüttern/-vätern oder mit ihnen in Wohngemeinschaft lebenden Personen darf insbesondere keiner der nachfolgend angeführten Umstände vorliegen: 1. ansteckende, schwere chronische körperliche oder psychische Erkrankung, geistige Behinderung, Sucht; 2. gerichtliche Verurteilungen, die das Wohl des Tageskindes gefährdet erscheinen lassen; 3. Betreuungsdefizite bei leiblichen Kindern; 4. sonstige Gründe, die das Wohl des Tageskindes gefährdet erscheinen lassen. 5 Aus- und Fortbildung 1 (1) Tagesmütter/-väter müssen vor Aufnahme ihrer Tätigkeit, spätestens jedoch innerhalb eines halben Jahres nach Rechtskraft der Bewilligung, die Absolvierung einer vom Land anerkannten einführenden

7 Grundausbildung oder den Abschluß einer einschlägigen Berufsausbildung (z.b. Kindergärtnerin, Erzieher, Horterzieher, Lehrer) nachweisen. (2) Die Grundausbildung hat aus mindestens 30 Unterrichtseinheiten zu bestehen und umfaßt jedenfalls Grundlagen in den Bereichen o organisatorische, rechtliche und fachlich Belange der Tätigkeit als Tagesmutter/-vater o Rollenbild Tagesmutter/-vater o das Tageskind ein Kind in zwei Familien o Entwicklungspsychologie und Pädagogik o Kommunikation und Konfliktlösung o Erste Hilfe-Maßnahmen und Unfallverhütung im Rahmen der Kinderbetreuung (3) In Ergänzung der Grund- oder Berufsausbildung müssen Tagesmütter/-väter im Rahmen einer fachlichen Begleitung die Absolvierung einer regelmäßigen, einschlägigen Fortbildung von jährlich mindestens 20 Unterrichtseinheiten nachweisen. 6 Lage und Ausstattung der Räumlichkeiten (1) Die für die Tageskinder vorgesehenen Räume müssen so gelegen sein, daß die Tagesmütter/-väter ihrer Aufsichtspflicht entsprechend dem Alter der Kinder nachkommen können. (2) Die Ausstattung der Räumlichkeiten hat kindgerecht und altersentsprechend zu sein, sodaß eine ordnungsgemäße Betreuung sichergestellt und das Wohl der Kinder und Jugendlichen nicht gefährdet ist. (3) Die Größe der Räume muß gewährleisten, daß Kinder ihrem altersentsprechenden Spiel- und Bewegungsbedürfnis nachkommen können. Wohn- und Schlafbereich sollen getrennt sein. 2

8 7 Zulässige Höchstzahl der betreuten Kinder und Jugendlichen Bei der Festlegung der Höchstzahl der zu betreuenden Kinder und Jugendlichen ist insbesondere auf die persönlich Eignung ( 4), die Größe und Anzahl der zur Verfügung stehenden Räume und auf Anzahl und Alter der eigenen Kinder der Tagesmütter/-väter Bedacht zu nehmen. Eine Tagesmutter/ein Tagesvater darf einschließlich der eigenen Kinder höchstens 7 Kinder gleichzeitig betreuen, wobei ab 4 Kindern im Vorschulalter keine weiteren Kinder aufgenommen werden dürfen. 8 Rechtsträger 2 (1) Rechtsträger von Tagesmüttern/-vätern sind Organisationen, die Tagesmütter/-väter beschäftigen, vermitteln, aus- und fortbilden. Als Rechtsträger kommen vor allem natürliche Personen oder juristische Personen des privaten Rechtes in Betracht. (2) Der Rechtsträger hat für die Aus- und Fortbildung der Tagesmütter/-väter, die bei ihm beschäftigt sind oder durch ihn vermittelt werden, zu sorgen. Er hat eine regelmäßige Begleitung durch Fachkräfte, die über einschlägige fachliche Qualifikation und über Erfahrung in der Erwachsenenbildung verfügen, sicherzustellen. Weiters hat er gegenüber der behördlichen Aufsicht die Verantwortung für die Einhaltung der Bestimmungen des 4 Abs. 1 und 2 und des 5 dieser Verordnung zu tragen und darüber der NÖ Landesregierung 1 mal jährlich zu berichten. (3) Aufgabe des Rechtsträgers ist weiters, während der gesamten Dauer der Beschäftigung und Vermittlung von Tagesmüttern/-vätern für die pädagogischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Voraussetzungen Sorge zu tragen.

9 (4) Der Rechtsträger hat bei seiner Vermittlungstätigkeit darauf zu achten, daß eine bestmögliche Einfügung des Tageskindes in die Familie der Tagesmutter/des Tagesvaters gewährleistet ist. 9 Antrag Der Antrag des Rechtsträgers auf Bewilligung zur Beschäftigung, Vermittlung, Ausbildung und Fortbildung von Tagesmüttern/-vätern hat insbesondere zu enthalten: o ein sozialpädagogisches Konzept o einen Nachweis der wirtschaftlichen Voraussetzungen und Finanzierung o einen Nachweis der personellen und fachlichen Ausstattung o organisatorische Rahmenbedingungen. 5065/1 0 3

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