Wir haben Sie gehört die 10 Gebote und auch das Lied mit den Zehn Geboten angefangen zu singen.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wir haben Sie gehört die 10 Gebote und auch das Lied mit den Zehn Geboten angefangen zu singen."

Transkript

1 1 2. Mose 20, Wir haben Sie gehört die 10 Gebote und auch das Lied mit den Zehn Geboten angefangen zu singen. Solche zentralen Texte haben immer einen großen Nachteil: wir hören sie als Ganzes, doch was soll man dann in einer Predigt auslegen. Jeder der Sätze der 10 Gebote hätte es verdient als eine eigene Predigt zu bekommen, um in seiner Bedeutung recht gewürdigt zu werden. Wir haben da auch bei den letzten Stillen Abenden gemerkt, wie weit reichend doch diese Sätze sind und welche Kraft und Tiefe in diesen 10 Worten liegt. Der Theologe Ernst Lange hat in den 70 Jahren des vergangenen Jahrhunderts die 10 Gebote einmal die 10 großen Freiheiten genannt. Eigentlich merkwürdig, wenn wir die Worte hören: du sollst nicht. Du sollst nicht schränkt ein, es gibt keine Freiheit. Im Hebräischen ist es sogar noch ein Stück stärker formuliert, wenn es dort heißt: du wirst nicht. Wir kennen das, wenn jemand sagt: Du wirst doch wohl nicht die Vase anfassen? Wir ziehen dann gleich innerlich die Schultern ein und sagen: Nein, nein, natürlich nicht. Dennoch finde ich den Gedanken, die 10 Gebote als die 10 großen Freiheiten zu beschreiben, einen wichtigen und hilfreichen Gedanken, denn er zeigt uns, dass Gottes Gebote nicht Leben einschränken wollen, auch wenn wir Menschen

2 2 die Gebote immer wieder übertreten, sondern dass darin Ermöglichung von Leben steckt. Sie sind ein Geschenk des Lebens, wenn wir sie recht entdecken. Um dies zu sehen, müsste man die Worte: du sollst nicht durch du brauchst nicht ersetzen. Ich bin der Herr dein Gott, du brauchst keine anderen Götter haben neben mir. Wenn Gott das ist, was unserem Leben über alles Sichtbare hinaus Ziel und Halt gibt, wenn er das Gegenüber ist, an dem wir uns ausrichten wollen, dann heißt das für uns: in dem Gott, der sich als der liebende, der befreiende Gott für das Volk Israel gezeigt hat, der sich in Jesus Christus als der liebende und vergebende Gott gezeigt hat, der auch den Tod überwunden hat, dann gibt es eigentlich nichts auf dieser Welt, was wir mehr bräuchten. Der Gott der Bibel schenkt uns alles, was wir letztlich wirklich zu unserem Leben brauchen. Wir brauchen keinen Führer, der durch politische Maßnahmen ein besseres Leben schafft, wie es die Menschen im Dritten Reich glaubten und wie es auch heute noch Menschen meinen, die dieser Ideologie hinter her laufen. Wir brauchen weder rechte noch linke Heilsbringer, auch keine Präsidenten, die dies mit ihrem militärischen Tun versprechen. Wir brauchen auch nicht das, was die Werbung uns verspricht und woran Menschen ihr Herz hängen, Geld, Auto, Konsum, Fußball, oder was es sonst ist, was Menschen durch ihre äußerste Verbundenheit zu gottähnlichem machen. Das Erste

3 3 Gebot schenkt uns die Freiheit, nichts Irdisches zu etwas zu machen, was Gottescharakter gibt. Wir haben den einen, uns Menschen voll und ganz zugewandten Gott. Von ihm dürfen wir alles erwarten. Und mit dem, was wir von ihm wissen und hören, können wir ein Leben gestalten in dem wir und andere ihren Platz haben und gut leben können. 1) Du brauchst keinen andern Gott, ich geb dir, was gut dir tut. Ich steh dir zur Seite, morgen so wie heute. So haben wir eben gesungen. Im zweiten Vers heißt es: 2) Wenn du seinen Namen nennst, weil du seine Liebe kennst, benutz du ihn richtig, denn das ist sehr wichtig. Gottes Namen wird immer wieder missbraucht, in dem menschliche Wünsche mit dem Namen Gottes verbunden werden. Die Kreuzzüge sind bis heute hin ein großer Kritikpunkt an der Kirche, aber auch heute noch gibt es Menschen und Taten, die mit Gott in Verbindung gebracht werden, die aber nicht damit zu tun haben. Der Kampf gegen das Böse, mit Kriegsgewalt und Unterdrückung, mit Einschränkung von Rechten begründet mit göttlichem Auftrag, das kann nicht sein. Jesus ruft zur Gewaltfreiheit, zur Überwindung der Spirale von Gewalt auf, so können wir nicht Gewalt als legitimes Handeln im Sinne Gottes verstehen. Wenn Gewalt angewandt werden muss, so ist dies immer wieder ein Zeichen dafür, dass wir Menschen zu schwach oder zu einfallslos sind, um andere Wege zu gehen, aber es ist nicht Gottes Weg, der das Leben für die Menschen will. Du

4 4 brauchst nicht Gott heranzuziehen für Dinge, die du willst, wenn du dich ehrlich siehst als Geschöpf mit Grenzen und Schwächen. Dazu darfst zu stehen. Dann musst nicht den Namen Gottes benutzen, wenn das, was du tust, recht ist und Gottes Willem entspricht. Es ist dann auch sich selber heraus gut und wichtig. 3) Mache dir kein Bild von Gott, das ist wirklich gar nicht gut. Bleibe für ihn offen, denn er will dich treffen. Wir Menschen möchten gerne alles beschreiben können, sehen und anfassen können. Gerade in einer wissenschaftsorientierten Lebensweise ist das soll, es will alles durchschaubar verstanden werden. Wissenschaftler denken da oftmals ganz anders: je mehr sie verstehen, desto weniger verstehen sie, weil sich immer neue Fragen auftun. Nicht durch Verstehen, durch geistiges Vermögen allein verstehen wir die Welt und finden in ihr Halt, sondern durch Vertrauen, durch Vertrauen auf Erkenntnisse und Vertrauen in gütiges Geleit. Für letzteres will Gott uns offen halten, wenn er sagt: du brauchst kein festes Bild, weder eines das du mit Händen greifen kannst, noch eines, das in deinem Kopf ist. Gott ist immer wieder anders, er kommt immer wieder anders auf die Menschen zu. Und er selber hat ein Bild gewagt: Jesus Christus. Daran dürfen wir ihn äußerlich messen und gleichzeitig können wir offen bleiben für Gottes Wirken, das uns in ganz anderer Weise erreicht. So bleibt Gott wirklich Gott und alles andere menschlich, geschöpflich.

5 5 Du brauchst einen Tag der Ruhe. Das wissen vor allem die, die sich solche Ruhe wenig gönnen und dann irgendwann merken, dass die Kräfte weniger werden, oder der Herzinfarkt oder ein anderer Zusammenbruch nahe ist. Doch es geht nicht nur um Ruhe. Es geht darum, dass der Mensch erkennt, dass Arbeit und Verantwortung für die Welt wohl zum Menschsein dazu gehört. Aber die letzte Verantwortung trägt Gott selber. Nicht wir sind die Herren der Welt, die alles schaffen müssen, sondern Gott hat die Welt in der Hand. Wir dürfen ruhen, weil die Zukunft nicht allein in unseren Händen liegt. Wir dürfen uns die Welt schenken lassen, weil sie nicht uns gehört, sondern Gott sie uns in die Hand gibt. Du brauchst nicht stetig tätig zu sein, die Welt bewegt ein anderer. Du brauchst nicht in ständiger Auflehnung zu leben! Ich, der allmächtige Gott, will dein Vater im Himmel sein. So schreibt Ernst Lange in seinen 10 Großen Freiheiten. Das Gegenteil der Achtung ist die Auflehnung bis hin zur Ablehnung. Pubertät ist wichtig, weil sie hilft selbstständig zu leben. Doch wer nur in Auflehnung oder Ablehnung dessen lebt, was andere vorgelegt haben, der wird nie zur Ruhe kommen. Tradition, leben von dem, was andere zuvor schon durchlebt haben, auf Erfahrung bauen, kann helfen, dem eigenen Leben Stabilität zu geben, statt immer neu Erfahrungen und Entdeckungen machen zu müssen. Wir brauchen dieses Bewährte auch, um inneren Halt zu haben. Der Satz: ich will dein Vater im Himmel sein, heißt: du musst den Halt nicht immer neu suchen, er ist dir geschenkt. Du darfst daraus leben, dass dies schon vor dir

6 6 Gültigkeit hatte. Darin werden auch Vater und Mutter geachtet, dass man die Tradition anerkennt und verändernd weiter trägt. Du brauchst die anderen nicht als Konkurrenten zu behandeln! Ich, der allmächtige Gott, will dein Beschützer sein. Den Wunsch haben, dass ein andere nicht da sein möge, den Hass gegen einen anderen spüren, das kennen wir gewiss alle. Doch es hält uns etwas zurück, diesen Gedanken auch Taten folgen zu lassen. Und das ist ja auch gut so. Dennoch brauchen wir das Gebot, das uns immer wieder darauf hinweist: der andere ist Geschöpf wie du selber. Und wenn wir die Worte Langes hören, dann sagt er uns weiter: wir müssen Konkurrenten nicht aus dem Weg räumen. Sie gehören zum Leben, sie gehören in diese Welt. Weil ich aber von Gott gehalten und getragen bin, muss ich diese Konkurrenz nicht fürchten. Mein Lebenswert wird dadurch nicht angekratzt. Gott schenkt ihn mir und sonst nichts. Darum muss ich mich dem anderen nicht tödlich entgegenstellen, denn auch er hat diesen von Gott geschenkten Lebenswert. Gott befreit so zu einem viel offeneren Denken. Das Auseinanderbrechen von Beziehungen erleben wir tagtäglich. Vertrauen wird gebrochen und zerstört. Gott will, dass wir vertrauensvoll miteinander leben, wir sollen Gemeinschaften nicht zerstören. Ich, der allmächtige Gott, will der Stifter deines Glücks sein. Wo suchen wir in unserem Leben nach Glück? Wie suchen wir das Glück des Lebens? Hängt es immer nur am Partner, oder liegt das wirkliche Glück des Lebens nicht doch ganz woanders?

7 7 Hat ein Gebot, das so häufig gebrochen wird, noch seine Bedeutung? Ich denke, keines der Gebote wird wirklich immer eingehalten. Aber es wird dadurch nicht falsch, dass es übertreten wird. Eine rote Ampel behält ihren Sinn, auch wenn ich bei Rot die Straße überquere. Und auch in zerbrechenden Beziehungen wird deutlich: das Vertrauen von Menschen ist das wichtigste. Sich das zu schenken, heißt, dem anderen den Raum zu geben, den Gott auch gibt. Und darin geben wir ein Stück dessen weiter, was zum Glück dazu gehört: voraussetzungslose Annahme. Stehlen und neidisch sein, das heißt: ich meine ich brauche mehr zu meinem Leben, mehr als ich mir leisten kann, mehr als ich bisher habe. Doch was ist das, was ich da begehre, was ich mir unrecht aneigne? Was hilft es mir wirklich in dem, was mein Leben zutiefst ausmacht? Kann Besitz überhaupt Leben erfüllen? Das Gebot sagt: du braucht nicht anderem hinterher zu schmachten, du musst nicht betrügerisch handeln, denn dein Leben ist erfüllt genug, wenn du weißt, dass du gehalten leben und sterben kannst. Damit redet Gott nicht gegen Menschen, die sich etwas leisten können. Aber er zeigt denen, die meinen schlechter da zu stehen, dass es im Leben nicht um Besitz geht, sondern darum, im Leben gefestigt zu sein und zu wissen, woher die Kraft zum Leben kommt. Und die kommt nicht aus dem, was andere haben, sondern aus dem, was Gott schenkt. Zum erfüllten Leben ist viel weniger nötig, als wir konsumverwöhnten Menschen glauben.

8 8 Du brauchst nicht von der Wahrheit abzuweichen, denn ich weiß, wie du bist und wie der andere ist. Du brauchst dich nicht schön zu reden, den anderen nicht schlecht zu machen, ich kenne euch beide und euch beiden gilt meine Liebe. So möchte ich das Gebot, du sollst nicht falsch Zeugnis reden, wider deinen Nächsten auslegen. Gegen jemanden eine Falschaussage zu machen, etwas in die Welt zu setzen, was nicht der Wahrheit entspricht, das hängt oft damit zusammen, dass wir uns besser machen wollen, oder den anderen wenigstens schlechter, damit wir gut dastehen. Doch brauchen wir das wirklich? Wenn Gott in unser Herz sieht, dann sieht er die guten und die schlechten Seiten gleichermaßen. Doch die Botschaft Jesu ist doch gerade die, dass wir auch mit unseren schwierigen Seiten von Gott geliebt sind. Wir haben sie, dürfen und können sie verändern, werden aber niemals ganz ohne sie sein. Darum müssen wir uns nicht besser machen. Wir dürfen uns und den anderen so sein lassen, wie wir eben sind. Wenn wir unter dem Gesichtspunkt der Freiheit die 10 Gebote hören, dann zeigen sie uns, dass sie ganz wichtige Leitlinien des Lebens sind, Leitlinien, die das Leben leichter machen, die es erfüllter machen. Wie gesagt, wir übertreten die Gebote gewiss immer wieder, aber sie bleiben die wichtigsten Leitlinien eines erfüllten Lebens. Als solche seien sie uns in Herz und Verstand geschrieben als Hilfe zum Leben. Amen.

9 9 Liturgischer Ablauf Orgelvorspiel Lied: 447, Psalm Ps 1 Eingangsliturgie Gebet EGb S. 385 Gebet 1 Lesung Ex 20, 1-17 Lied: 295,1-4 Lesung Mk 12, Glaubensbekenntnis Lied: Zehn Gebote gab uns Gott 1-5 Predigt Lied: Zehn Gebote gab uns Gott 6-11 von Jürgen Grote Abkündigungen Fürbittengebet EGb S 76 Vaterunser Segen 163 Jürgen Grote - Am Pfarrgarten Elbe -

1. Joh 4, mal steht in unserem Predigttext das Wort Liebe oder lieben. 15 mal in 5 Versen, im Durchschnitt also 3mal in jedem Satz.

1. Joh 4, mal steht in unserem Predigttext das Wort Liebe oder lieben. 15 mal in 5 Versen, im Durchschnitt also 3mal in jedem Satz. 1 1. Joh 4, 7-12 5.9. 2004 15 mal steht in unserem Predigttext das Wort Liebe oder lieben. 15 mal in 5 Versen, im Durchschnitt also 3mal in jedem Satz. Gewiss hat der Schreiber dieser Zeilen dies nicht

Mehr

1 2. Kor. 13, Trinitatis Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des heiligen Geistes sei

1 2. Kor. 13, Trinitatis Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des heiligen Geistes sei 1 2. Kor. 13, 11-13 Trinitatis 18. 5. 2008 Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des heiligen Geistes sei mit euch allen! Mit diesen Worten endet der 2. Brief

Mehr

Die Predigt wurde nicht gehalten, da die Flutkatastrophe in Südostasien am 2. Weihnachtstag 2004 viele Gedanken verändert hat.

Die Predigt wurde nicht gehalten, da die Flutkatastrophe in Südostasien am 2. Weihnachtstag 2004 viele Gedanken verändert hat. 1 Joh 14, 1-6 Die Predigt wurde nicht gehalten, da die Flutkatastrophe in Südostasien am 2. Weihnachtstag 2004 viele Gedanken verändert hat. Der Abschnitt aus der Bibel, der uns am heutigen Abend begleitet

Mehr

Phil 4,

Phil 4, Phil 4,4-7 21. 12. 2003 1 4. Advent Freut euch in dem Herrn, und abermals sage ich euch: Freut euch! Was für eine Ermunterung heute am 4. Advent. In mir kommen 2 sehr unterschiedliche Gedanken hoch, wenn

Mehr

Jesaja 43,19a - Jahreslosung 2007 Neujahr, der erste Tag des neuen Jahres. Jungfräulich liegt es vor uns dieses neue Jahr. Es ist schon merkwürdig.

Jesaja 43,19a - Jahreslosung 2007 Neujahr, der erste Tag des neuen Jahres. Jungfräulich liegt es vor uns dieses neue Jahr. Es ist schon merkwürdig. 1 Jesaja 43,19a - Jahreslosung 2007 Neujahr, der erste Tag des neuen Jahres. Jungfräulich liegt es vor uns dieses neue Jahr. Es ist schon merkwürdig. Wir wissen genau, die Tage laufen weiter, der morgige

Mehr

Joh 15, Jubilate Ich habe ihnen etwas mitgebracht. Ein paar Weintrauben. Die möchte ich Ihnen erst einmal verteilen.

Joh 15, Jubilate Ich habe ihnen etwas mitgebracht. Ein paar Weintrauben. Die möchte ich Ihnen erst einmal verteilen. 1 Joh 15, 1-8 10. 5. 2003 Jubilate Ich habe ihnen etwas mitgebracht. Ein paar Weintrauben. Die möchte ich Ihnen erst einmal verteilen. Behalten Sie die erst einmal ein wenig in der Hand während der Predigt.

Mehr

Predigt 2. Mose 20, 1 17, 10 Jahre Seehaus Leonberg, Liebe Seehaus-Gemeinde!

Predigt 2. Mose 20, 1 17, 10 Jahre Seehaus Leonberg, Liebe Seehaus-Gemeinde! Predigt 2. Mose 20, 1 17, 10 Jahre Seehaus Leonberg, 28.9.2013 Liebe Seehaus-Gemeinde! Wahr.Haft.Leben 10 Jahre Seehaus. So unterwegs, mit diesen Fragen. Was ist wahr? Was heißt Haft? Was heißt Leben?

Mehr

Glaube kann man nicht erklären!

Glaube kann man nicht erklären! Glaube kann man nicht erklären! Es gab mal einen Mann, der sehr eifrig im Lernen war. Er hatte von einem anderen Mann gehört, der viele Wunderzeichen wirkte. Darüber wollte er mehr wissen, so suchte er

Mehr

Arbeitsblatt 7: Verbindung nach oben zum 10. Textabschnitt

Arbeitsblatt 7: Verbindung nach oben zum 10. Textabschnitt Kontakt: Anna Feuersänger 0711 1656-340 Feuersaenger.A@diakonie-wue.de 1. Verbindung nach oben Arbeitsblatt 7: Verbindung nach oben zum 10. Textabschnitt Hier sind vier Bilder. Sie zeigen, was Christ sein

Mehr

TAUFE VON MARKUS ENGFER GreifBar plus 307 am 15. April 2012 LIED: IN CHRIST ALONE BEGRÜßUNG WARUM TAUFEN WIR: MT 28,16-20

TAUFE VON MARKUS ENGFER GreifBar plus 307 am 15. April 2012 LIED: IN CHRIST ALONE BEGRÜßUNG WARUM TAUFEN WIR: MT 28,16-20 GreifBar Werk & Gemeinde in der Pommerschen Evangelischen Kirche TAUFE VON MARKUS ENGFER GreifBar plus 307 am 15. April 2012 LIED: IN CHRIST ALONE BEGRÜßUNG Herzlich willkommen: Markus, Yvette, gehört

Mehr

1. Joh 3, Wenn wir einen Menschen taufen, dann erhält er in aller Regel auch einen Taufspruch zugesprochen. Es ist ein biblisches Wort,

1. Joh 3, Wenn wir einen Menschen taufen, dann erhält er in aller Regel auch einen Taufspruch zugesprochen. Es ist ein biblisches Wort, 1 1. Joh 3,18 12.11.2000 Wenn wir einen Menschen taufen, dann erhält er in aller Regel auch einen Taufspruch zugesprochen. Es ist ein biblisches Wort, das den Lebensweg des Täuflings begleiten soll. Ich

Mehr

1. Mose 2, 4b n. Trin. Wir alle sehen häufig fern. Vor allem dann wenn es besondere Ereignisse in der Welt gibt, schalten wir das

1. Mose 2, 4b n. Trin. Wir alle sehen häufig fern. Vor allem dann wenn es besondere Ereignisse in der Welt gibt, schalten wir das 1 1. Mose 2, 4b-15 8.9. 2002 15. n. Trin. Wir alle sehen häufig fern. Vor allem dann wenn es besondere Ereignisse in der Welt gibt, schalten wir das Fernsehen an, wollen uns darüber informieren. Wir suchen

Mehr

Evangelische Messe anlässlich der Segnung von N.N. und N.N. am. Zu den mit * gekennzeichneten Teilen des Gottesdienstes steht die Gemeinde

Evangelische Messe anlässlich der Segnung von N.N. und N.N. am. Zu den mit * gekennzeichneten Teilen des Gottesdienstes steht die Gemeinde Evangelische Messe anlässlich der Segnung von N.N. und N.N. am Zu den mit * gekennzeichneten Teilen des Gottesdienstes steht die Gemeinde Vorspiel Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes

Mehr

2. Tim 1, n. Trin Was sind Christen für Menschen? Diese Frage wird immer wieder einmal gestellt. Was ist ein Christ für ein

2. Tim 1, n. Trin Was sind Christen für Menschen? Diese Frage wird immer wieder einmal gestellt. Was ist ein Christ für ein 1 2. Tim 1, 7-10 26. 9. 2004 16. n. Trin Was sind Christen für Menschen? Diese Frage wird immer wieder einmal gestellt. Was ist ein Christ für ein Mensch? Was macht einen Christen aus? Ich vermute einmal,

Mehr

1 Lukas 2, Weihnachtstag 2000 Der Anfang der Weihnachtsgeschichte ist uns sehr geläufig und fast jeder von könnte ihn zitieren.

1 Lukas 2, Weihnachtstag 2000 Der Anfang der Weihnachtsgeschichte ist uns sehr geläufig und fast jeder von könnte ihn zitieren. 1 Lukas 2, 15-20 2. Weihnachtstag 2000 Der Anfang der Weihnachtsgeschichte ist uns sehr geläufig und fast jeder von könnte ihn zitieren. Es begab sich aber zu der Zeit als ein Gebot von dem Kaiser Augustus

Mehr

Nach dem Tod das Leben Predigt zu Joh 5,24-29 (Ewigkeitssonntag 2015)

Nach dem Tod das Leben Predigt zu Joh 5,24-29 (Ewigkeitssonntag 2015) Nach dem Tod das Leben Predigt zu Joh 5,24-29 (Ewigkeitssonntag 2015) Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Liebe Gemeinde, erst kommt das Leben, und

Mehr

HGM Hubert Grass Ministries

HGM Hubert Grass Ministries HGM Hubert Grass Ministries Partnerletter 1/14 Gott will durch dich wirken Gott möchte dich mit deinen Talenten und Gaben gebrauchen und segnen. Er hat einen Auftrag und einen einzigartigen Plan für dich

Mehr

KONFI-LERNHEFT Worte zum christlichen Glauben und Leben

KONFI-LERNHEFT Worte zum christlichen Glauben und Leben KONFI-LERNHEFT Worte zum christlichen Glauben und Leben Evangelische Kirchengemeinde Bempflingen www.ev-kirche-bempflingen.de Name: Checkliste 1. Gottes Wort als Wegbegleiter 2. Das Evangelium in Kurzform

Mehr

Liturgievorschlag für den 32. Sonntag im LJB

Liturgievorschlag für den 32. Sonntag im LJB Liturgievorschlag für den 32. Sonntag im LJB Einleitung: Wir hören heute von zwei Witwen. Im Alten Testaments und auch zur Zeit Jesu gehörten die Witwen zu den armen Menschen am Rand der Gesellschaft.

Mehr

HGM Hubert Grass Ministries

HGM Hubert Grass Ministries HGM Hubert Grass Ministries Partnerletter 12/14 Gott hat dir bereits alles geschenkt. Was erwartest du von Gott, was soll er für dich tun? Brauchst du Heilung? Bist du in finanzieller Not? Hast du zwischenmenschliche

Mehr

Thema 2: Gottes Plan für dein Leben

Thema 2: Gottes Plan für dein Leben Thema 2: für dein Leben Einleitung Viele Menschen blicken am Ende ihres Lebens auf ihr Leben zurück und fragen sich ernüchtert: Und das war s? Eine solche Lebensbilanz ziehen zu müssen ist eine große Tragik!

Mehr

Jesus verspricht:... Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen.

Jesus verspricht:... Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen. Ergreife das Leben Angenommen... Sie sterben heute-! Hätten Sie die Gewissheit auf ewiges Leben mit Jesus Christus? Bleiben Sie nicht im Ungewissen! 5 Tatsachen sollen Ihnen helfen, eine Antwort zu finden.

Mehr

Leiter- und Arbeitsunterlagen

Leiter- und Arbeitsunterlagen ü Leiter- und Arbeitsunterlagen YOUBehave = handeln nach Gottes Plan -Jakobus 3, 17-24 Was sagt diese Bibelstelle aus? Jakobus geht es NICHT darum, dass wir möglichst viel für Gott und die Gemeinde tun

Mehr

32. SONNTAG IM JAHRESKREIS C / EINGANG:

32. SONNTAG IM JAHRESKREIS C / EINGANG: 32. SONNTAG IM JAHRESKREIS C /11.11.2007 EINGANG: GL262, 1+3 Der Herr, der uns ewiges Leben verheißt, sei mit euch. Ewiges Leben was ist das? Wir denken an ein Leben nach dem Tod, das nie zu Ende geht.

Mehr

Lernverse für den Konfi-Unterricht

Lernverse für den Konfi-Unterricht Lernverse für den Konfi-Unterricht Das Glaubensbekenntnis Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde. Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unseren

Mehr

Gottes Sieg über mein Fleisch bzw. Leben im Geist Röm. 8, 2-9/12

Gottes Sieg über mein Fleisch bzw. Leben im Geist Röm. 8, 2-9/12 Gottes Sieg über mein Fleisch bzw. Leben im Geist Röm. 8, 2-9/12 von Monika Flach Versprichst du mir was? Es wäre doch mal was ganz neues, wenn du oder ich Gott einfach mal schlicht glauben, was er sagt.

Mehr

Predigt zu Epheser 1,15-23

Predigt zu Epheser 1,15-23 Predigt zu Epheser 1,15-23 Liebe Gemeinde, ich kann verstehen, wenn ihr das alles gar nicht so genau wissen möchtet, was OpenDoors veröffentlicht! Als hätte man nicht schon genug eigene Sorgen. Und wenn

Mehr

Joh 4,

Joh 4, Joh 4, 46-54 21.1. 2006 Karus sitzt schon eine ganze Weile so auf dem Stuhl neben dem Bett seines Sohnes. Er schläft ruhig, das erste Mal seit drei Wochen kein Fieber, kein Stöhnen, Das erste Mal seit

Mehr

«Ich will wissen, was ich glaube!»

«Ich will wissen, was ich glaube!» «Ich will wissen, was ich glaube!» Kursaufbau Teil I: You Belong Erschaffen Erlöst Erfüllt Teil II: You Believe Die Bibel Der Bund Das Bekenntnis Teil III: You Behave Freiheit Friede Fülle Kursablauf Begrüssung

Mehr

Predigt des Erzbischofs Friedrich Kardinal Wetter beim Pontifikalgottesdienst zum Weihnachtsfest 2007

Predigt des Erzbischofs Friedrich Kardinal Wetter beim Pontifikalgottesdienst zum Weihnachtsfest 2007 1 Predigt des Erzbischofs Friedrich Kardinal Wetter beim Pontifikalgottesdienst zum Weihnachtsfest 2007 Das Evangelium der Hl. Nacht hat uns nach Betlehem geführt zum Kind in der Krippe. Das Evangelium

Mehr

Kindern zum christlichen Glauben helfen E L T E R N B R I E F EVANGELISCH-LUTHERISCHE KIRCHENGEMEINDEN KALTENWESTHEIM MITTELSDORF REICHENHAUSEN

Kindern zum christlichen Glauben helfen E L T E R N B R I E F EVANGELISCH-LUTHERISCHE KIRCHENGEMEINDEN KALTENWESTHEIM MITTELSDORF REICHENHAUSEN Kindern zum christlichen Glauben helfen E L T E R N B R I E F EVANGELISCH-LUTHERISCHE KIRCHENGEMEINDEN KALTENWESTHEIM MITTELSDORF REICHENHAUSEN Liebe Eltern, gemeinsam mit Ihnen wollen wir den Kindern

Mehr

Offenbarung 21, Ewigkeitssonntag

Offenbarung 21, Ewigkeitssonntag 1 Offenbarung 21, 1-7 21. 11. 2004 Ewigkeitssonntag Dies Predigt wurde auch als Lesepredigt veröffentlicht: Lesepredigten - II Perikopenreihe - Hrg. v. E. Domay Güterloh 2002 Wenn Menschen über die letzten

Mehr

Predigt zu 1. Johannesbrief 5, 1-4 Jubilate

Predigt zu 1. Johannesbrief 5, 1-4 Jubilate Predigt zu 1. Johannesbrief 5, 1-4 Jubilate 2010 1 Ihr Lieben, treffen sich zwei Juden. Fragt der eine den Anderen: Wie geht es Dir? Ach, schlecht. antwortete dieser Denk, Dir, mein Sohn ist ein Christ

Mehr

Segensprüche und Gebete für Kinder

Segensprüche und Gebete für Kinder Segensprüche und Gebete für Kinder Segensprüche für Kinder 1. Nicht, dass keine Wolke des Leidens über Dich komme, nicht, dass Dein künftiges Leben ein langer Weg von Rosen sei, nicht, dass Du niemals

Mehr

Arbeitsblatt 3: Glaube, der spricht zum 18. Textabschnitt

Arbeitsblatt 3: Glaube, der spricht zum 18. Textabschnitt Kontakt: Anna Feuersänger 0711 1656-340 Feuersaenger.A@diakonie-wue.de 1. Glaube, der spricht Arbeitsblatt 3: Glaube, der spricht zum 18. Textabschnitt Foto: Wolfram Keppler Hier sind vier Bilder. Sie

Mehr

Herzlich willkommen in einer Kirche unserer Gemeinden!

Herzlich willkommen in einer Kirche unserer Gemeinden! Herzlich willkommen in einer Kirche unserer Gemeinden! Schön, dass Sie da sind und wir gemeinsam Gottesdienst feiern! Wir möchten, dass Sie sich bei uns wohl fühlen. Wozu Gottesdienst? Erstens weil es

Mehr

Ist denn Christus zerteilt? (1 Kor 1,1-17)

Ist denn Christus zerteilt? (1 Kor 1,1-17) Ist denn Christus zerteilt? (1 Kor 1,1-17) Meditation und Andacht für Tag 3 der Gebetswoche für die Einheit der Christen 2014: Gemeinsam fehlt uns keine geistliche Gabe 3. Tag Gemeinsam fehlt uns keine

Mehr

Joh 5,

Joh 5, Joh 5, 1-16 14.10. 2007 Wir werden heute Morgen mit einer Wundergeschichte aus dem Johannesevangelium konfrontiert. Ich betone das, weil es aus zweierlei Gründen etwas Besonderes ist. Einmal stellen Wunder

Mehr

Die Bibel, spricht über das Thema Hunger in besonderer Weise in Matthäus 5, 6

Die Bibel, spricht über das Thema Hunger in besonderer Weise in Matthäus 5, 6 Hunger Wie am Anfang gesagt geht es heute um das Thema Hunger! Letzte Woche haben einige von uns hier im Weigle Haus den Versuch unternommen, den Hunger am eigenen Leib nachzuvollziehen. Mit der Aktion:

Mehr

Predigt über Johannes 16, Mai 2015, Kreuzkirche Reutlingen, Pfarrerin Carolin Braun

Predigt über Johannes 16, Mai 2015, Kreuzkirche Reutlingen, Pfarrerin Carolin Braun Predigt über Johannes 16, 5-15 17. Mai 2015, Kreuzkirche Reutlingen, Pfarrerin Carolin Braun Der Heilige Geist - das ist mehr so ein Engel, der hilft Gott. So heißt ein Buch, in dem Schülerinnen und Schüler

Mehr

Hannelore und Hans Peter Royer

Hannelore und Hans Peter Royer Hannelore und Hans Peter Royer Inhalt Ich schreibe dir diesen Brief, denn meine Worte werden dir guttun 14 Weißt du, wer ich bin? Ich will mich dir vorstellen 16 Ich bin der Urheber von allem, was du bist

Mehr

Familiensonntag - Dreifaltigkeitssonntag C Familiengottesdienst mit Tauferinnerung,

Familiensonntag - Dreifaltigkeitssonntag C Familiengottesdienst mit Tauferinnerung, 1 Familiensonntag - Dreifaltigkeitssonntag C Familiengottesdienst mit Tauferinnerung, 22.5.2016 Vorbereitung Plakat zur Vorankündigung Sprecher/innen suchen für Kyrie-Sätze und Fürbitten (Kinder und Eltern)

Mehr

ihrer Hingabe: Mir geschehe nach deinem Wort, ließ sie sich von Gott bis zum Rand füllen und wurde voll der Gnade.

ihrer Hingabe: Mir geschehe nach deinem Wort, ließ sie sich von Gott bis zum Rand füllen und wurde voll der Gnade. 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Gottesdienst zum 15. Jahrestag des Todes von Mutter Teresa am 5. September 2012 in München St. Margret Mutter Teresa ist weltweit bekannt als

Mehr

Predigt zu Johannes 14, 12-31

Predigt zu Johannes 14, 12-31 Predigt zu Johannes 14, 12-31 Liebe Gemeinde, das Motto der heute beginnenden Allianzgebetswoche lautet Zeugen sein! Weltweit kommen Christen zusammen, um zu beten und um damit ja auch zu bezeugen, dass

Mehr

3. Sonntag im Jahreskreis C 24. Januar 2016 Lektionar III/C, 254: Neh 8,2 4a Kor 12,12 31a (oder 12, ) Lk 1,1 4; 4,14 21

3. Sonntag im Jahreskreis C 24. Januar 2016 Lektionar III/C, 254: Neh 8,2 4a Kor 12,12 31a (oder 12, ) Lk 1,1 4; 4,14 21 3. Sonntag im Jahreskreis C 24. Januar 2016 Lektionar III/C, 254: Neh 8,2 4a.5 6.8 10 1 Kor 12,12 31a (oder 12,12 14.27) Lk 1,1 4; 4,14 21 Manchmal liegt es förmlich in der Luft, dass etwas großes passiert,

Mehr

Keine Aufforderung zur Kindersegnung Segen im Alten Testament

Keine Aufforderung zur Kindersegnung Segen im Alten Testament 1 Keine Aufforderung zur Kindersegnung An vielen Stellen in der Bibel kommen die Worte Segen oder segnen vor. Gottes Segen war Bestandteil dieser Welt fast von Begin an. Zum ersten Mal hören wir von Gottes

Mehr

1 Mt 4, Invokavit Jesus wurde getauft. Das war der Einstieg in sein neues Leben. Der Zimmermannssohn aus Nazareth beginnt ein neues

1 Mt 4, Invokavit Jesus wurde getauft. Das war der Einstieg in sein neues Leben. Der Zimmermannssohn aus Nazareth beginnt ein neues 1 Mt 4, 1-11 1. 3. 2009 Invokavit Jesus wurde getauft. Das war der Einstieg in sein neues Leben. Der Zimmermannssohn aus Nazareth beginnt ein neues Leben. Von nun an wird er Weg als Prediger durch die

Mehr

Wo Himmel und Erde sich berühren

Wo Himmel und Erde sich berühren Einführung: Dieser Gottesdienst steht unter dem Thema: Wo Himmel und Erde sich berühren Was bedeutet Wo Himmel und Erde sich berühren? Nun, unser Leben ist ein ewiges Suchen nach Geborgenheit, Sinn, Anerkennung,

Mehr

Dein Engel hat dich lieb

Dein Engel hat dich lieb Irmgard Erath Heidi Stump Dein Engel hat dich lieb Gebete für Kinder BUTZON BERCKER Mein Engel ist mir nah! Du bist mir nah Lieber Engel, ich danke dir, du bist immer für mich da, gehst alle Wege mit

Mehr

Leben und Sterben vor Gottes Angesicht Predigt zu Röm 14,7-9 (Drittletzter So n Trin, )

Leben und Sterben vor Gottes Angesicht Predigt zu Röm 14,7-9 (Drittletzter So n Trin, ) Leben und Sterben vor Gottes Angesicht Predigt zu Röm 14,7-9 (Drittletzter So n Trin, 6.11.16) Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Liebe Gemeinde,

Mehr

Gottesdienst zum Jahresthema am 1. Advent 2010

Gottesdienst zum Jahresthema am 1. Advent 2010 Gottesdienst zum Jahresthema am 1. Advent 2010 Einführung zum Gottesdienst Heute zünden wir die erste Kerze auf dem Adventskranz. Denn heute beginnen wir unsere religiöse Vorbereitung auf Weihnachten,

Mehr

Predigt zum Israelsonntag Am 10. Sonntag nach dem Trinitatisfest (31. Juli 2016) Predigttext: Johannes 4,19-25

Predigt zum Israelsonntag Am 10. Sonntag nach dem Trinitatisfest (31. Juli 2016) Predigttext: Johannes 4,19-25 Predigt zum Israelsonntag Am 10. Sonntag nach dem Trinitatisfest (31. Juli 2016) Predigttext: Johannes 4,19-25 Friede sei mit euch und Gnade von dem, der da ist und der da war und der da kommen wird. Amen.

Mehr

Der Anruf. Hast du etwas Zeit für mich? Worüber können wir mit Gott reden?

Der Anruf. Hast du etwas Zeit für mich? Worüber können wir mit Gott reden? Der Anruf Der Anruf Hast du etwas Zeit für mich? Tut... tut... tut... Hast du das auch schon erlebt? Du willst deinen besten Freund oder deine beste Freundin anrufen und es ist besetzt? Du wartest fünf

Mehr

(Pfarrer Dr. Kurt Reuber, 1943) für ein gutes Leben mit Gott. Tipps und Texte für Erwachsene Zusammengestellt von Helge Korell

(Pfarrer Dr. Kurt Reuber, 1943) für ein gutes Leben mit Gott. Tipps und Texte für Erwachsene Zusammengestellt von Helge Korell (Pfarrer Dr. Kurt Reuber, 1943) B e t e n für ein gutes Leben mit Gott Tipps und Texte für Erwachsene Zusammengestellt von Helge Korell Lützenkirchen 2010 1 Warum beten? Fünf Gründe: 1. Ich bete zu Gott,

Mehr

2 Kreuzigung Jesu, sie waren beschäftigt mit den Erfahrungen der Auferstehung, die sie miteinander teilten. Sie waren beschäftigt damit, dass Jesus

2 Kreuzigung Jesu, sie waren beschäftigt mit den Erfahrungen der Auferstehung, die sie miteinander teilten. Sie waren beschäftigt damit, dass Jesus Pfingsten 2015 Am Anfang der diesjährigen Pfingstpredigt möche ich erst einmal einen herzlichen Glückwunsch sagen: herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag. 1 Wen habe ich eben gesehen? Wer hat von denen

Mehr

Röm 12, n. Epi Nachdem wir im vergangenen Kirchenjahr überwiegend Texte aus den Evangelien ausgelegt haben, sind in diesem Jahr

Röm 12, n. Epi Nachdem wir im vergangenen Kirchenjahr überwiegend Texte aus den Evangelien ausgelegt haben, sind in diesem Jahr 1 Röm 12,1-3 11. 1. 2004 1. n. Epi Nachdem wir im vergangenen Kirchenjahr überwiegend Texte aus den Evangelien ausgelegt haben, sind in diesem Jahr Abschnitte aus den Briefen des Neuen Testamentes die

Mehr

Predigt über Lukas 10,38-42 am in Altdorf (Pfarrer Bernd Rexer)

Predigt über Lukas 10,38-42 am in Altdorf (Pfarrer Bernd Rexer) 1 Predigt über Lukas 10,38-42 am 6.3.2011 in Altdorf (Pfarrer Bernd Rexer) Liebe Gemeinde, eine interessante Frage ist das: Was werden Menschen an meinem 70.Geburtstag über mich sagen? Was würde ich gerne

Mehr

DIE FEIER DER TAUFERINNERUNG. Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen. (Röm 5,5)

DIE FEIER DER TAUFERINNERUNG. Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen. (Röm 5,5) Die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsere Herzen (Röm 5,5) DIE FEIER DER TAUFERINNERUNG Abschluss des Ökumenischen Studientages 2011 Hannover Mühlenberg (Version 2: Offiziant Bischof Norbert Trelle) I.

Mehr

Aus Liebe leben (7) (Therese und die Barmherzigkeit)

Aus Liebe leben (7) (Therese und die Barmherzigkeit) Aus Liebe leben (7) (Therese und die Barmherzigkeit) Du weißt es, o mein Gott, nie habe ich mir etwas anderes gewünscht, als dich zu lieben, ich begehre nach keiner anderen Ehre... Um dich zu lieben, wie

Mehr

Predigt von Pastor Detlef Albrecht am 3. Sonntag nach Trinitatis ( ) in St. Andreas Hildesheim

Predigt von Pastor Detlef Albrecht am 3. Sonntag nach Trinitatis ( ) in St. Andreas Hildesheim PREDIGT ZU 1. JOH. 1,5-2,6 SEITE 1 Predigt von Pastor Detlef Albrecht am 3. Sonntag nach Trinitatis (24.6.2012) in St. Andreas Hildesheim Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn

Mehr

Vorstellungsgottesdienst der Erstkommunionkinder 2008/2009 Mit Jesus unterwegs

Vorstellungsgottesdienst der Erstkommunionkinder 2008/2009 Mit Jesus unterwegs 1 Vorstellungsgottesdienst der Erstkommunionkinder 2008/2009 Mit Jesus unterwegs Einzug: ORGEL, Lied Nr. Begrüßung: Heute ist ein besonderer Tag für unsere Gemeinde. 9 Mädchen und Jungen stellen sich gleich

Mehr

Ps. 24,3-6 Predigt in Landau, Osternacht Taufe Paul. Gnade sei mit euch und Friede von Gott unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen.

Ps. 24,3-6 Predigt in Landau, Osternacht Taufe Paul. Gnade sei mit euch und Friede von Gott unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen. Ps. 24,3-6 Predigt in Landau, Osternacht 2013 - Taufe Paul Gnade sei mit euch und Friede von Gott unserem Vater und dem Herrn Jesus Christus. Amen. 3. Wer darf auf des HERRN Berg gehen, und wer darf stehen

Mehr

VOTIVMESSE «UNSERE LIEBE FRAU VON EINSIEDELN»

VOTIVMESSE «UNSERE LIEBE FRAU VON EINSIEDELN» VOTIVMESSE «UNSERE LIEBE FRAU VON EINSIEDELN» 2 VOTIVMESSE «UNSERE LIEBE FRAU VON EINSIEDELN» LITURGISCHER GEDENKTAG 16. JULI 3 ERÖFFNUNGSVERS Du bist allen Lobes würdig, heilige Jungfrau; denn aus dir

Mehr

Als meine Tochter sehr klein war, hatte ich ein ganz interessantes Erlebnis mit ihr.

Als meine Tochter sehr klein war, hatte ich ein ganz interessantes Erlebnis mit ihr. 1 Predigt Du bist gut (4. und letzter Gottesdienst in der Predigtreihe Aufatmen ) am 28. April 2013 nur im AGD Als meine Tochter sehr klein war, hatte ich ein ganz interessantes Erlebnis mit ihr. Ich war

Mehr

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben.

FÜRBITTEN. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die ihren Glauben stärken, für sie da sind und Verständnis für sie haben. 1 FÜRBITTEN 1. Formular 1. Guter Gott, lass N.N. 1 und N.N. stets deine Liebe spüren und lass sie auch in schweren Zeiten immer wieder Hoffnung finden. 2. Guter Gott, schenke den Täuflingen Menschen die

Mehr

1 Ist Religion an Worte und Orte gebunden? 10

1 Ist Religion an Worte und Orte gebunden? 10 1 Ist Religion an Worte und Orte gebunden? 10 Wo findet man Religion? 12 Religion als Suche? 14 Was ist Religion? 16 Was sind religiöse Erfahrungen? 18 Klingt in allen Menschen eine religiöse Saite? 20

Mehr

KEIN MENSCH IST PERFEKT

KEIN MENSCH IST PERFEKT KEIN MENSCH IST PERFEKT Behinderte Menschen: Menschen wie Du und ich Caritas-Kampagne 2011 Vorschlag für die sonntägliche Eucharistiefeier Eingangslied: (GL 298) Herr, unser Herr, wie bist du zugegen Begrüßung/Einführung:

Mehr

Predigt für das Ende des Kirchenjahres (Ewigkeitssonntag) Gnade sei mit uns von dem, der da war, der da ist und der da kommt, Jesus Christus.

Predigt für das Ende des Kirchenjahres (Ewigkeitssonntag) Gnade sei mit uns von dem, der da war, der da ist und der da kommt, Jesus Christus. Predigt für das Ende des Kirchenjahres (Ewigkeitssonntag) Kanzelgruß: Gnade sei mit uns von dem, der da war, der da ist und der da kommt, Jesus Christus. Das Wort Gottes für diese Predigt lesen wir im

Mehr

Wort-Gottes-Feier. Feier am Aschermittwoch

Wort-Gottes-Feier. Feier am Aschermittwoch Wort-Gottes-Feier Feier am Aschermittwoch 2 Ergänzung zu dem Buch: Die Wort-Gottes-Feier am Sonntag Herausgegeben vom Liturgischen Institut in Freiburg im Auftrag der Bischöfe der deutschsprachigen Schweiz

Mehr

HGM Hubert Grass Ministries

HGM Hubert Grass Ministries HGM Hubert Grass Ministries Partnerletter 2/12 Die Kraft Gottes vermag alles. Wir leben mit einem großen und allmächtigen Gott, der allezeit bei uns ist. Seine Liebe und Kraft werden in uns wirksam, wenn

Mehr

Gottesdienstpreis 2011 für die Bruderhaus-Diakonie in Reutlingen - eine Tauferinnerungsfeier mit behinderten Menschen wird ausgezeichnet

Gottesdienstpreis 2011 für die Bruderhaus-Diakonie in Reutlingen - eine Tauferinnerungsfeier mit behinderten Menschen wird ausgezeichnet Gottesdienstpreis 2011 für die Bruderhaus-Diakonie in Reutlingen - eine Tauferinnerungsfeier mit behinderten Menschen wird ausgezeichnet Du bist Gottes geliebter Sohn Gottes geliebte Tochter, lautet der

Mehr

sondern die vollkommene Liebe vertreibt die Furcht. Denn die Furcht rechnet mit Strafe, und wer sich fürchtet, dessen Liebe ist nicht vollendet.

sondern die vollkommene Liebe vertreibt die Furcht. Denn die Furcht rechnet mit Strafe, und wer sich fürchtet, dessen Liebe ist nicht vollendet. Lesung (1 Joh 16b-19) Lesung aus dem ersten Brief des Johannes 16b Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott und Gott bleibt in ihm. 17 Darin ist unter uns die Liebe vollendet, dass

Mehr

Das Thema ist heute: Gemeinsam sind wir stark Den Glauben in Beziehungen leben. 3 Punkte für die Predigt: 1. Der Schatz der Freundschaft

Das Thema ist heute: Gemeinsam sind wir stark Den Glauben in Beziehungen leben. 3 Punkte für die Predigt: 1. Der Schatz der Freundschaft 21.10.2012 Ev. St.-Markus-Gemeinde, Bremen 1 Bekanntmachungen Orgelvorspiel Thema: Gemeinsam sind wir stark Den Glauben in Beziehungen leben. - Pred 4,9-10 Lied: Du tust im Innern meiner Seele gut Psalm

Mehr

Sünde WAS IST DAS? UND WIE KANN MAN DARÜBER REDEN? DAS WESEN DER SÜNDE PERSPEKTIVEN DES DIALOGS

Sünde WAS IST DAS? UND WIE KANN MAN DARÜBER REDEN? DAS WESEN DER SÜNDE PERSPEKTIVEN DES DIALOGS Sünde WAS IST DAS? UND WIE KANN MAN DARÜBER REDEN? DAS WESEN DER SÜNDE PERSPEKTIVEN DES DIALOGS Die vier Punkte Sündenerkenntnis nur im Glauben Röm.1,16: Zu dieser Botschaft bekenne ich mich offen und

Mehr

irdischen Pilgerschaft in die Herrlichkeit der Auferstehung folgen, wo sie nun mit ihm am Herzen des Vaters ruht.

irdischen Pilgerschaft in die Herrlichkeit der Auferstehung folgen, wo sie nun mit ihm am Herzen des Vaters ruht. 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Gottesdienst zum Weihnachtsfest am 25. Dezember 2011 im Mutterhaus der Barmherzigen Schwestern Unser heutiges Weihnachtsevangelium beginnt mit

Mehr

Dem Herrn entgegen Den Augen fern, dem Herzen ewig nah Der Friede sei mit Dir Der Herr hat genommen Der Himmel ist weit und Du darin Der Tod eines

Dem Herrn entgegen Den Augen fern, dem Herzen ewig nah Der Friede sei mit Dir Der Herr hat genommen Der Himmel ist weit und Du darin Der Tod eines Schleifentexte Kranz- und Gesteckschleifen werden in der Regel beschriftet. Diese Schleifen können in jeder Farbe bestellt und auch mit Sonderzeichen beschriftet werden. Sie werden an Kränzen, Blumenherzen

Mehr

Matthäus 28, Und als sie ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder; einige aber zweifelten.

Matthäus 28, Und als sie ihn sahen, fielen sie vor ihm nieder; einige aber zweifelten. Matthäus 28, 16-20 Liebe Gemeinde, Ich lese den Predigttext aus Matthäus 28, 16-20 16Aber die elf Jünger gingen nach Galiläa auf den Berg, wohin Jesus sie beschieden hatte. 17Und als sie ihn sahen, fielen

Mehr

Text:!! Römer 14,7 13 Lesung:! Römer 13,8 10 Thema:! Was uns verbindet ist stärker als das, was uns trennt.

Text:!! Römer 14,7 13 Lesung:! Römer 13,8 10 Thema:! Was uns verbindet ist stärker als das, was uns trennt. Predigt Text:!! Römer 14,7 13 Lesung:! Römer 13,8 10 Thema:! Was uns verbindet ist stärker als das, was uns trennt. Die Gemeinde in Rom in den 50er Jahren. Den 50ern nach dem Jahr 0. Eine relativ normale

Mehr

Gott gefallen durch Glauben

Gott gefallen durch Glauben Gott gefallen durch Glauben Bevor Henoch weggenommen wurde, war er Gott wohlgefällig. Du könntest alles an Motivation im christlichen Leben wegnehmen und es nur mit einer Sache ersetzen. Du könntest 24

Mehr

Predigt zu Jesaja 43,1-4a Themengottesdienst am Du bist Gold wert 2015 Wetzlar, Dom 1

Predigt zu Jesaja 43,1-4a Themengottesdienst am Du bist Gold wert 2015 Wetzlar, Dom 1 Predigt zu Jesaja 43,1-4a Themengottesdienst am 20.12.2015 Du bist Gold wert 2015 Wetzlar, Dom 1 Ihr Lieben, eine Menschen beschenken kann wunderbar sein oder auch echt Stress verursachen. Wir haben das

Mehr

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen.

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen. Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Bischof Dr. Dr. h.c. Markus Dröge, Predigt im Fest- und Familiengottesdienst zum St. Georgsfest und 70 Jahre Kita Daubitz 30. April 2016,

Mehr

Es gibt mehrere Formen: 1. Die klassische Form der Traufrage 2. Die Traufrage für alle, die auch in dem Moment mehr sagen möchten

Es gibt mehrere Formen: 1. Die klassische Form der Traufrage 2. Die Traufrage für alle, die auch in dem Moment mehr sagen möchten Die Traufrage gibt den Brautleuten die Gelegenheit, aktiv und für alle erkennbar dem zuzustimmen, was kurz und knapp von einer christlichen Ehe gesagt werden kann. Es gibt mehrere Formen: 1. Die klassische

Mehr

Vom Himmel geschenkte Gebete an Andrea, geringstes Rädchen im U(h)rwerk Gottes (Stand: )

Vom Himmel geschenkte Gebete an Andrea, geringstes Rädchen im U(h)rwerk Gottes (Stand: ) Vom Himmel geschenkte Gebete an Andrea, geringstes Rädchen im U(h)rwerk Gottes (Stand: 12.02.2016) O Jesus, lass uns nicht in die Hände von Menschen fallen, die keine Menschen mehr sind. O Maria, erflehe

Mehr

Predigt über Joh 16,5-15, Pfingstsonntag, den

Predigt über Joh 16,5-15, Pfingstsonntag, den Predigt über Joh 16,5-15, Pfingstsonntag, den 12.6.2011 Kanzelgruß: Gnade sei mit uns und Friede von Gott, unserem Vater und unserem Herrn Jesus Christus Amen. Liebe Gemeinde! Wir hören sie in unseren

Mehr

Zweijahresplan für den Religionsunterricht in konfessioneller Kooperation, Grundschule Klasse 1 / 2; Stand:

Zweijahresplan für den Religionsunterricht in konfessioneller Kooperation, Grundschule Klasse 1 / 2; Stand: Zweijahresplan für den Religionsunterricht in konfessioneller Kooperation, Grundschule Klasse 1 / 2; Stand: 11.06.2009 Klasse 1 Themenfelder / Themen Konf. Praxis / Inhalte / Themen > Lernsequenzen 1.

Mehr

Mt 11,

Mt 11, Mt 11,2-6 15. 12. 2002 1 2. Advent In diesen Tagen vor Weihnachten werden allerorten Adventsfeiern durchgeführt, Weihnachtsfeiern werden sie dann vielfach genannt. Für viele von uns sind das Feiern, zu

Mehr

Predigt über Johannes 9,1-7: Leben im Licht

Predigt über Johannes 9,1-7: Leben im Licht Predigt über Johannes 9,1-7 Seite 1 Predigt über Johannes 9,1-7: Leben im Licht Leben im Licht = das Thema dieses Sonntags. Und dazu sind 3 Dinge nötig: 1. Das Licht muss da sein 2. Ich muss das Licht

Mehr

Joh 2, n. Epiph

Joh 2, n. Epiph Joh 2, 1-11 16. 1. 2011 2. n. Epiph Das Evangelium des Johannes ist ein ganz besonderes Evangelium. Es ist auf der einen Seite eines, das das Leben Jesu erzählen will. Wir hören vieles aus seinem Leben,

Mehr

HGM Hubert Grass Ministries

HGM Hubert Grass Ministries HGM Hubert Grass Ministries Partnerletter 6/11 Ruhe in Gottes Kraft Täglich berichten die Medien wie Menschen rebellieren, zerstören und töten. Streit, Chaos und Zerwürfnisse gibt es nicht nur auf den

Mehr

6. Ostersonntag im Lj C 1. Mai 2016

6. Ostersonntag im Lj C 1. Mai 2016 6. Ostersonntag im Lj C 1. Mai 2016 Lektionar III/C, 206: Apg 15,1 2.22 29 Offb 21,10 14.22 23 Joh 14,23 29 Liebende geben einander oft ein Liebespfand, das sie an den Anderen erinnert, wenn er nicht das

Mehr

ARCHE-Texte. Agapefeier in ökumenischen ARCHE-Gottesdiensten

ARCHE-Texte. Agapefeier in ökumenischen ARCHE-Gottesdiensten Agapefeier in ökumenischen ARCHE-Gottesdiensten Brotteilungsfeier Agape Zentrum des Feierns und Lebens der ARCHE sind die ökumenischen Gottesdienste mit Agapemahl. Einmal im Monat ein großes Fest. Die

Mehr

Sola gratia Allein die Gnade

Sola gratia Allein die Gnade Sola gratia Allein die Gnade A Ein Mann hatte zwei Söhne. Der Jüngere ließ sich eines Tages sein Erbe auszahlen. Sein Vater gab es ihm und der Sohn verließ das Haus. In der Großstadt gab er das Geld mit

Mehr

Liste mit Vorschlägen für Taufsprüche

Liste mit Vorschlägen für Taufsprüche Liste mit Vorschlägen für Taufsprüche "Der Herr segne dich und behüte dich; der Herr lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig; der Herr erhebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden."

Mehr

jemand segnet? Wie werde ich für andere zum Segen? 1- Mein erster Gedanke: Die verfehlte Wahrheit,

jemand segnet? Wie werde ich für andere zum Segen? 1- Mein erster Gedanke: Die verfehlte Wahrheit, Der Segen Heute geht es um das Thema Segen. Und aus diesem Grund möchte ich mit ihnen, die bekannteste Segnung der Bibel lesen, die Segnung Abrahams in 1 Mose 12, 1-2 Und der HERR sprach zu Abraham: Geh

Mehr

HGM Hubert Grass Ministries

HGM Hubert Grass Ministries HGM Hubert Grass Ministries Lass Gott durch dich wirken Jesus betete für uns zum Vater: Ich bitte dich nicht, sie aus der Welt zu nehmen, aber schütze sie vor der Macht des Bösen. Sie gehören ebenso wenig

Mehr

GEBETE. von Soli Carrissa TEIL 4

GEBETE. von Soli Carrissa TEIL 4 GEBETE von Soli Carrissa TEIL 4 76 In Liebe vergebe ich denen, die mir weh taten und erkenne, dass auch sie nur so handelten, wie sie es in diesem Augenblick für richtig empfanden. Auch ich handle oft

Mehr

ÜBERFÜHRUNGSGEBTE. Kreuzzeichen Im Namen des Vaters und des Sohnes + und des Heiligen Geistes. A: Amen.

ÜBERFÜHRUNGSGEBTE. Kreuzzeichen Im Namen des Vaters und des Sohnes + und des Heiligen Geistes. A: Amen. ÜBERFÜHRUNGSGEBTE Die Überführungsgebete können vom Priester, Diakon, von Pastoralund Gemeindereferenten sowie von Gottesdienstbeauftragten gesprochen werden. Die Segensbitte können alle sprechen; der

Mehr

Version 25. Juni 2015 Heilsgewissheit Einbildung oder Wirklichkeit?

Version 25. Juni 2015 Heilsgewissheit Einbildung oder Wirklichkeit? www.biblische-lehre-wm.de Version 25. Juni 2015 Heilsgewissheit Einbildung oder Wirklichkeit? 1. Erkennungszeichen: Vertrauen in die Heilige Schrift... 2 2. Erkennungszeichen: Rechte Selbsterkenntnis und

Mehr

1 Lk 11, Rogate Ich hatte es schon gesagt, der heutige Sonntag tragt den Namen Rogate: betet/ bittet. Und wir sind dieser

1 Lk 11, Rogate Ich hatte es schon gesagt, der heutige Sonntag tragt den Namen Rogate: betet/ bittet. Und wir sind dieser 1 Lk 11, 5-13 1. 5. 2005 Rogate Ich hatte es schon gesagt, der heutige Sonntag tragt den Namen Rogate: betet/ bittet. Und wir sind dieser Aufforderung Ja auch schon im Laufe dieses Gottesdienstes in vielfältiger

Mehr

SCHAUEN BETEN DANKEN. Ein kleines Gebetbuch. Unser Leben hat ein Ende. Gott, wir möchten verstehen: Unser Leben hat ein Ende.

SCHAUEN BETEN DANKEN. Ein kleines Gebetbuch. Unser Leben hat ein Ende. Gott, wir möchten verstehen: Unser Leben hat ein Ende. Unser Leben hat ein Ende Gott, wir möchten verstehen: Unser Leben hat ein Ende. Wenn wir nachdenken über den Tod: Was haben wir mit unserem Leben gemacht? Alles gut? Alles schlecht? Halb gut? Halb schlecht?

Mehr