Die Welt verstehen und gestalten

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1 Die Welt verstehen und gestalten Information zum Partnerschaftsprojektefonds Die Weisheit wohnt nicht nur in einem Haus! (afrikanisches Sprichwort)

2 Welche Projekte werden gefördert? Kleine Entwicklungsprojekte, die im Dialog von kirchlichen Partnerschaftsgruppen und deren Partnern im Süden, in Südosteuropa und im Kaukasus entwickelt werden. Der Evangelische Entwicklungsdienst (EED) will Frauen und Männer in Deutschland dazu ermutigen und darin stärken, sich für Gerechtigkeit und Frieden weltweit und auf allen Ebenen unserer Gesellschaft einzusetzen, z. B. in Kirchengemeinden, Schulen, Weltläden, Partnerschaftsprojekten, politischen Initiativen und Gewerkschaften sowie Parlamenten. Mit dem Partnerschaftsprojektefonds (PPF) möchte der EED die Projektarbeit von Partnerschaftsgruppen in Ländern des Südens, Südosteuropas und des Kaukasus fördern. Der Partnerschaftsprojektefonds hat folgende Ziele Stärkung der Projektarbeit kirchlicher Partnerschaftsgruppen in der kirchlichen Entwicklungszusammenarbeit Unterstützung eines kontinuierlichen und verbindlichen entwicklungspolitischen Engagements der Partnerschaftsgruppen bzw. Kirchenkreise und -gemeinden Kooperation, Partizipation und Transparenz in der Projektarbeit Projektqualifizierung durch Beratung Stärkung des partnerschaftlichen Dialogs Beispiele: gemeinsame Workcamps, zivilgesellschaftliche Aktivitäten, Kampagnen (z. B. zum Thema Menschenrechte), Fortbildungen und Trainings, Projekte im Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbereich, kleine Infrastrukturmaßnahmen, Einkommen schaffende Programme, Klein-Kredit-Systeme, ländliche Entwicklung, ökologischer Landbau verbunden mit fairem Handel Die Projekte dürfen eine Laufzeit von zwei Jahren nicht überschreiten. Das Gesamtprojektvolumen soll Euro nicht übersteigen. Der EED fördert höchstens 50% der Gesamtkosten und maximal Euro. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass das Projektziel mit den Zielen des Evangelischen Entwicklungsdienstes im Einklang steht. Für die Begleitung der Projekte im Projektland und ihre Abwicklung sind die kirchlichen Partner in Deutschland verantwortlich. Sie sind im juristischen Sinne Rechtsträger gegenüber dem EED. Für die ordnungsgemäße finanzielle Abwicklung der Projekte im Partnerland kann der EED Kontakt zu staatlich anerkannten, unabhängigen Buchprüfungsfirmen vermitteln.

3 Schritte bis zur Antragstellung Folgende Schritte tragen zum Projekterfolg bei: Das Spezifische eines Partnerschaftsprojektes ist, dass es von Beginn an von beiden Partnerschaftsgruppen gemeinsam konzipiert wird. Zum Gelingen eines Projektes trägt bei, wenn die Partnerschaftsgruppen die eigene Motivation für die Projektarbeit reflektieren und die unterschiedlichen Erwartungen beider Gruppen im Vorfeld diskutieren. Projektarbeit ist Erfolg versprechend, wenn eine Verständigung über die jeweilige Rolle der Beteiligten und Entscheidungsprozesse erzielt wurde. Grundfragen für die Projektarbeit: Wem dient dieses Projekt? Ist ein Mitspracherecht der Zielgruppe von Anfang an gewährleistet? Gibt es bereits ähnliche Projekte und Erfahrungen in der Projektregion? Ist das Projekt in kirchliche Strukturen eingebunden? Sind wirtschaftliche, ökologische, soziale, kulturelle und religiöse Hintergründe, die für das Projekt relevant sind, beachtet worden? Wer könnte möglicher Finanzpartner sein? Ist der Partner im Projektland in der Lage, das Projekt gegebenenfalls auch nach Beendigung der vorgegebenen zweijährigen Laufzeit selbstständig zu übernehmen? Der Projekterfolg hängt maßgeblich von der Planung ab: Welches Problem gibt es? Was ist das Projektziel, welche Zwischenziele sind nötig? Welche Lösungswege sind unter Berücksichtigung von entwicklungspolitisch relevanten Aspekten wie Geschlechtergerechtigkeit, Nachhaltigkeit etc. möglich? Wie muss eine Projektvereinbarung, die gemeinsam mit den Partnern entwickelt wird, konzipiert sein? Planungs- und Auswertungsseminare können unter Umständen gesondert zum Projektvorhaben gefördert werden. Voneinander lernen durch Projektarbeit Durch die Projektarbeit treten beide Partnerschaftsgruppen in einen entwicklungspolitischen Lernprozess ein. Eine Beschreibung der entwicklungsbezogenen Aspekte des Vorhabens und deren Einbindung in das entwicklungsbezogene Engagement der Partnerschaftsarbeit reflektiert diesen Prozess: Wo und wie fließen die entwicklungspolitischen Lernerfahrungen des Projektes in unsere Aktivitäten in Deutschland ein? Wie werden Veränderungen umgesetzt?

4 Antragstellung Wie wird ein Antrag bearbeitet? Nach Eingang Ihres Antrages im Referat erhalten Sie eine Bestätigung mit der zugewiesenen Projektnummer. Bei Bewilligung des Projektantrags durch die Entscheidungsgremien erhalten Sie ein Bewilligungsschreiben. Projektänderungen und Änderungen bei der Kalkulation müssen mit dem EED abgestimmt werden. Hinweise auf Projekte, die vom EED Fördermittel erhalten, werden wir ggf. auch an Dritte weiterleiten, soweit dies dazu dient, Kontakte für die Zusammenarbeit und den Erfahrungsaustausch zwischen den in der Entwicklungszusammenarbeit tätigen Partnerschaftsgruppen zu vermitteln. Anträge können von allen kirchlichen Partnerschaftsgruppen gestellt werden, die zu einer Mitgliedskirche des EED gehören. (www.eed.de/mitglieder) Für den Partnerschaftsprojektefonds gibt es Kriterien und ein spezielles Antragsformular, die von der Homepage des EED (www.eed.de/ppf) herunter geladen werden können bzw. auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden. Beratung zur Antragsstellung geben der EED, die Beauftragten für den Kirchlichen Entwicklungsdienst (KED) und die entsprechenden Missions- und Ökumene- Beauftragten der EED- Mitgliedskirchen. Die Antragsunterlagen für den Partnerschaftsprojektefonds müssen dem EED drei Monate vor Beginn der Maßnahme vorliegen. Über Projektanträge wird von den Bewilligungsgremien des Evangelischen Entwicklungsdienstes an festen Sitzungsterminen entschieden. Das Einwerben weiterer Zuschüsse von anderen Fördereinrichtungen ist wünschenswert. Bereits durchgeführte oder begonnene Projekte können nicht bezuschusst werden! Ihre Ansprechpartnerin im EED für den Partnerschaftsprojektefonds ist Andrea Schirmer-Müller. Um zur Stärkung und Intensivierung des Dialogs zwischen Nord- und Südgruppen beizutragen, bietet der EED alle Antrags- und Abrechnungsformulare, die Merkblätter und Kriterien auch in Englisch, Französisch und Spanisch an. Siehe

5 Frieden und Gerechtigkeit suchen Schöpfung bewahren Voneinander lernen Praxisheft und Seminare Neben der finanziellen Förderung bietet der EED Projektberatung und -qualifizierung auf der Basis der Grundsätze der Entwicklungszusammenarbeit an (s. auch Dies geschieht zusätzlich durch Seminarangebote und ein Praxisheft zum Partnerschaftsprojektefonds. Senden Sie den Antrag für den Partnerschaftsprojektefonds an: Evangelischer Entwicklungsdienst Referat Bildung und Förderung - Partnerschaftsprojektefonds - Ulrich-von-Hassell-Straße Bonn Tel: 0228/ Fax: 0228/ Fotos: Arbeitskreis Brot für die Welt - TIKATO, Andrea Schirmer-Müller Gedruckt auf 100 % Recycling-Papier Oktober 2008

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