Kind: Mama, schau mal, da unten laufen ganz viele Menschen. Warum sind da so viele Menschen? Wo gehen die denn alle hin?

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1 Nr. 3: die Leute Kind: Mama, schau mal, da unten laufen ganz viele Menschen. Warum sind da so viele Menschen? Wo gehen die denn alle hin? Mutter: Geh vom Fenster weg, aber ganz schnell! Es ist längst Zeit für dich, Marsch, Marsch ab ins Bett! Kind: Was, jetzt schon? Ich bin doch gr nicht müde! Mama, schau mal, die Leute haben alle Koffer und andere Sachen dabei. Warum müssen die so viele Sachen mitnehmen? Warum sind da so viele Menschen? Mutter: Ach, die machen eine weite Reise, sie fahren alle in Urlaub. Kamm, du sollst jetzt ins Bett! Kind: Was, die fahren in den Urlaub? Warum gucken die dann so komisch? Die freuen sich ja gar nicht. Wenn man verreisen darf, freut man sich doch. Mutter: Die sind eben alle schon ganz müde vom Tragen. Du siehst ja, dass sie viele Sachen dabei haben. Vater: Zum Donnerwetter, nimmst du nun endlich das Kind vom Fenster weg! Und du, mach was deine Mutter sagt. Ab, Marsch ins Bett. Kind: OOch. Gute Nacht. Oma: Jetzt muss ich auch mal sehen... Ja, da laufen alle die Juden. Jeder hat den gelben Stern am Mantel. Es heißt, sie sollen umgesiedelt werden. Vater: Mensch, Mutter, bleib vom Fenster weg, nachher sieht man dich noch und dann kriegen wir Schwierigkeiten. Die wollen keine Zeugen haben für das, was da passiert. Oma: Ja ja, ich lass mich nicht sehen, ich bleib hinter den Vorhängen. Ach, schau an, der Frisör von der Ecke ist ja auch dabei. Und die alte Frau Rosental. Ach, die tut mir leid. Das ist eigentlich so eine liebe, obwohl sie Jüdin ist. Die Ärmste kann ja ihren Koffer kaum tragen. Sie ist ja auch schon ganz gebrechlich. Und keiner, der ihr tragen hilft. Aber da hat jeder genug zu schleppen, auch die Kinder. Die armen Menschen! Vater: Mutter, nun hör aber auf! Das sind doch nur Juden. Ist doch gut, dass die jetzt endlich weg kommen. Dann bekommen wir endlich eine saubere Stadt. Düsseldorf wird judenfrei. Das hört sich doch gut an. Oma: Wie du redest! Wie diese Nazis. Da, ich dachte es mir: Frau Rosental ist der Koffer zu schwer geworden. Jetzt hat sie ihn verloren. Da lassen ja noch mehr ihre Koffer liegen. Sie lassen sie einfach fallen! 1

2 Vater: Wirklich? Und nimmt sie jemand mit oder blieben sie liegen? Oma: Nein, die Wachen haben damit zu tun, die Leute voran zu treiben. Die Koffer bleiben einfach liegen. Da haben die doch ihre ganzen Habseligkeiten drin, das Wichtigste, was sie mitnehmen konnten... Vater: Da wird wohl einiges an Geld und Schmuck und wertvolle Sachen dabei sein. Oma: Ja, und Erinnerungsstücke, Fotos und andere Andenken. Vater: Ach, wen interessiert das schon. Aber ich leg mich mal unten auf die Lauer. Wenn die alle weg sind und die Straße frei wird, will ich sehen, ob ich von den Koffern was rein tragen kann. Oma: Schämst du dich nicht?! 2

3 Nr. 5: eine Putzfrau Perspektive 1 Wer ist diese Frau? Was macht sie hier? Und warum ist sie nackt? Ich entdecke einen Kleiderhaufen auf dem Boden. Ich frage sie genau dies. Sie friert und kriegt kein Wort heraus. Sie starrt mich mit weit geöffneten Augen an und scheint unheimlich verängstigt. Ich habe Mitleid, die Frau tut mir leid. Ich will wissen was mit ihr los ist, also wiederhole ich die Fragen. Plötzlich fängt sie an zu weinen und kann nicht mehr aufhören. Ich beginne ihre Anziehsachen nach Ausweispapieren zu durchwühlen, sie reißt sie mir energisch aus der Hand, doch da hatte ich ihn schon gesehen. Der Judenstern war auf ihren Mantel genäht! Kurz schließe ich die Augen, mache auf dem Absatz kehrt und lasse die Frau zurück. Als ich in die Kälte hinaus trete, steht der SS-Offizier direkt vor mir. Ich habe Ihnen was mitzuteilen, sage ich. Ich drehe mich um, unterdrücke meine Tränen und öffne die Tür. Perspektive 2 Wer ist diese Frau? Was macht sie hier? Und warum ist sie nackt? Ich entdecke einen Kleiderhaufen auf dem Boden. Ich frage sie genau dies. Sie friert und kriegt kein Wort heraus. Sie starrt mich mit weit geöffneten Augen an und scheint unheimlich verängstigt. Ich habe Mitleid, die Frau tut mir leid. Ich will wissen was mit ihr los ist, also wiederhole ich die Fragen. Plötzlich fängt sie an zu weinen und kann nicht mehr aufhören. Ich beginne ihre Anziehsachen nach Ausweispapieren zu durchwühlen, sie reißt sie mir energisch aus der Hand, doch da hatte ich ihn schon gesehen. Der Judenstern war auf ihren Mantel genäht! Sie hat den Judenstern auf dem Mantel! Warum habe ich dann Mitleid?! Tot prügeln sollt man dieses Stück Dreck! Und ihre jämmerlichen Bitten ihr zu helfen, als ob ich einem Parasit, einem Untermenschen helfen würde. Mit Sicherheit gehört sie zu den Deportierten am Bahnhof. Ich muss sie sofort melden - und danach muss ich erst mal die Toilette sauber wischen! 3

4 Nr. 10: Lokführer Was kann ich denn dafür? Was kann ich dafür, dass dieser Sonderzug erst mit Verspätung losfahren konnte? Für die Zusammenstellung des Zuges, da ist schon die Leitung der Reichsbahn zuständig. Ich bin nicht schuld daran, dass einige Waggons völlig überladen sind. Was kann ich dafür, dass alles so in einer Hast vonstatten gehen muss? Aber mich herrscht er ständig an, dieser Hauptmann Salitter. Ich habe hier vorne meine Aufgabe, den Zug zu führen. Was kann ich dafür, dass die Leute bei jedem Halt aus dem Zug drängen, um Nachrichten zu hinterlassen oder in andere Waggons zu kommen. Da sollen die Wachen mal besser aufpassen. Und dann dieses Geschrei, weil Mütter und Kinder nicht im selben Waggon untergekommen sind. Bis hier vorn habe ich das Geschrei gehört. Was kann ich dafür? Ich bin Lokführer und keine Kindermädchen. Und dann dieses Gejammer wegen der Kälte in den hinteren Waggons. Kann ich was dafür, dass die Heizung nicht richtig funktioniert? Dass der Dampfdruck nicht reicht? Wir sind am 11. Dezember morgens um 9 Uhr in Düsseldorf losgefahren und werden wohl bald drei Tage unterwegs sein, bis ich in Skirotawa abgelöst werde. Drei Tage! Macht sich mal einer klar, was man mir da zumutet? 4

5 Nr. 15: Stationsvorsteher Perspektive 1 Ich sehe es nicht ein bei minus 15 Grad stundenlang die Wagen umzurangieren, nur weil die Posten einen geheizten Wagen bekommen sollen. Hätten die das mal sofort richtig gemacht. Ich habe keine Lust die Arbeit der anderen zu machen. Ich bekomme sowieso mein Geld. Perspektive 2 Ich verstehe das nicht, das alles, wo ist das Problem diese Menschen einfach in den normalen Wagen steigen zu lassen? Die Nazis übertreiben, ihre Rassenideologie kann ich nicht nachvollziehen. Juden sind auch Menschen, so wie du und ich. Schon alleine wie dieser Mann mit mir geredet hat, als wäre er etwas besseres und die Juden sind nicht einmal Menschen für ihn. Ich muss zumindest versuchen, ihnen zu helfen, aber ich habe zu große Angst um mich und meine Familie, als dass ich offensichtlich etwas tun könnte. Ich brauche meine Arbeit, um die Existenz meiner Familie zu sichern. Außerdem ermöglicht meine Arbeit mir, nicht an der Front kämpfen zu müssen. 5

6 Nr. 17: Schwestern des roten Kreuzes Schwester 1 (in Gedanken): Oh mein Gott, was ist denn hier los? Die Menschen sind ja völlig außer sich vor Durst. Und jetzt sollen wir diesen SS- Offizier und seine Mannschaft auch noch mit Verpflegung versorgen!? Denen geht es doch gut! Die Juden hätten das viel nötiger. Schwester 2: Was ist los mit dir? Nicht träumen! Wir müssen arbeiten. Die Begleitmannschaft muss versorgt werden. Schwester 1: Tut mir leid. Du hast Recht. Aber siehst du die armen Menschen da in den Wagen? Wieso kriegen die nicht wenigstens etwas zu Trinken? Können wir denen nicht auch etwas bringen? Schwester 2: Wieso das denn? Die verdienen unsere Hilfe nicht; das sind Juden. Schwester 3: Menschen sind sie trotzdem Schwester 2: Sag das mal lieber nicht zu laut! Ich kann euch einfach nicht verstehen. Wir sind hier für die Begleitmannschaft. Für die Juden sind wir nicht zuständig. Schwester 3 zu Schwester 1: Vielleicht hat sie Recht. Die Deutschen organisieren das hier schließlich. Dann sollen sie auch dafür sorgen, dass die Leute vernünftig versorgt werden. Wir bringen uns damit nur in Schwierigkeiten. Schwester 1: Wieso seid ihr nur so eiskalt? Guck euch die Menschen doch mal an. Seht ihr nicht wie sie leiden? Schwester 2: Dann hilf ihnen doch, aber wundere dich nicht, wenn du auch bald zwischen ihnen sitzt. Schwester 1: Ohne euch kann ich so etwas nicht durchziehen. Bitte helft mir! Schwester 2: Vergiss es, mein Leben ist mir wichtiger. Und jetzt hört endlich auf, euch um dieses Gesindel unnötige Gedanken zu machen, und kommt an die Arbeit! In diesen Zeiten muss sich jeder selbst der Nächste sein. 6

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