Seit 2010 ist der VVL für die Planung und Finanzierung des öv im Kanton Luzern verantwortlich. Der VVL baute von 2010 bis 2014 das Angebot an

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Seit 2010 ist der VVL für die Planung und Finanzierung des öv im Kanton Luzern verantwortlich. Der VVL baute von 2010 bis 2014 das Angebot an"

Transkript

1

2

3

4 Seit 2010 ist der VVL für die Planung und Finanzierung des öv im Kanton Luzern verantwortlich. Der VVL baute von 2010 bis 2014 das Angebot an Kurskilometern um 12.5 Prozent aus davon betreffen 4.7 Prozent den Voralpen Express. Im selben Zeitraum entwickelten sich die Anzahl Fahrgäste und die Personenkilometer mit 22.2 bzw Prozent überproportional. Der Beitrag des Voralpen Express beträgt bei den Fahrgästen 8.2 Prozent und bei den Personenkilometern 20.7 Prozent.

5 Der Kostendeckungsgrad zeigt den Anteil der Gesamteinnahmen am Gesamtaufwand aller vom VVL bestellten Linien. Trotz der höheren Abgeltung, verursacht durch den Angebotsausbau, konnte der Kostendeckungsgrad erneut gesteigert werden. Verantwortlich dafür sind unter anderem Effizienzsteigerungen bei den Transportunternehmen und ein überproportionales Wachstum bei den Verkehrseinnahmen.

6 Der Kanton und die Gemeinden leisten je 50 Prozent der Ausgaben für den öffentlichen Personenverkehr nach Massgabe der im kantonalen Budget eingestellten Mittel.

7 Die Fahrgäste im Kanton Luzern sind zufrieden mit dem öv. Im Rahmen der Kundenbefragung von 2014 erreicht der VVL wie bereits 2012 den guten Wert von 74 Punkten. Während die Fahrgäste den dichten Fahrplan und die Sicherheit im öv loben, sind sie mit der Pünktlichkeit zu Hauptverkehrszeiten im Busverkehr der Stadt und Agglomeration signifikant unzufrieden.

8

9 Der Verbundrat des VVL hat das Angebot des öv für 2016 verabschiedet. Als wichtigste Änderung werden Busse vermehrt an den Subzentren mit der Bahn verknüpft. Insgesamt dominieren viele punktuelle Anpassungen den Fahrplanwechsel vom 13. Dezember 2015 im Kanton Luzern.

10 Im Mai 2015 präsentierte der VVL im Rahmen der nationalen Fahrplanvernehmlassung das geplante öv Angebot für Daraufhin gingen beim VVL rund 300 Stellungnahmen von interessierten Personen, Verbänden und Gemeinden ein, welche der VVL prüfte und soweit als möglich berücksichtigte. Besten Dank für die Stellungnahmen. Die detaillierten Begründungen zu den einzelnen Stellungnahmen sind auf der Website des VVL veröffentlicht. Aufgrund der hohen Anzahl Stellungnahmen war uns eine persönliche Beantwortung nicht möglich.

11 Linie 60: Buttisholz Ruswil Rothenburg Die Linie 60 mit Anschluss an die S Bahn in Rothenburg Bahnhof wird nach Buttisholz verlängert und bedient neu sämtliche Haltestellen auf der Strecke. Das Angebot wird mit vier zusätzlichen Kurspaaren erweitert. In Kombination mit der Linie 61 ergibt sich ein 15 Minuten Takt nach Luzern Bahnhof. Linie 61: Luzern Bahnhof Ruswil Ettiswil Die Linie 61 verkehrt den ganzen Tag im 30 Minuten Takt zum Bahnhof Luzern. Zu Hauptverkehrszeiten von Montag bis Freitag (nur Schulzeit) wird mit zusätzlichen Bussen ein 15 Minuten Takt zwischen Rüediswil (teilweise bereits ab Ettiswil) und Pilatusplatz angeboten. Linie 70: Sempach Neuenkirch Rothenburg Das Fahrplanangebot der Linie 70 mit Anbindung an die Bahn in Sempach Neuenkirch und Rothenburg wird weiter ausgebaut. Fast jeder Zug erhält in Rothenburg einen Anschluss an die Linie 70 halbstündlich von und nach Luzern. Am Wochenende verkehren zusätzliche Kurse am Morgen, am Abend und nachts. Auch unter der Woche wird das Angebot am Abend erweitert. Dadurch verbessern sich insbesondere die Verbindung Neuenkirch Sempach Station Sempach Stadt sowie der Bahnanschluss in Sempach Neuenkirch Richtung Norden. Linie 72: Luzern Bahnhof Neuenkirch Das Angebot wird von Montag bis Freitag um fünf Kurspaare reduziert. Im Gegenzug wird die Linie 70 mit Anschluss an die S Bahn in Rothenburg weiter ausgebaut. Nach 19.30h wird die Erschliessung von Neuenkirch neu durch die Linie 70 sichergestellt, welche am Abend im 30 Minuten Takt verkehrt.

12 Linie 51: Rothenburg Dorf Rain Die Linie 51 verkehrt neu von Montag bis Samstag jeweils bis 20h zwischen Rain und Rothenburg Dorf Bahnhof mit direktem Anschluss an die S Bahn nach Luzern. Zu Hauptverkehrszeiten werden ab Rain weiterhin direkte Kurse nach Luzern angeboten (vgl. Linie 52). Von Montag bis Samstag nach 20h und am Sonntag ist Rain durch die Linie 52 erschlossen. Linie 52: Luzern Bahnhof Beromünster Rickenbach ( Bohler) Zu Hauptverkehrszeiten verkehren auf der Linie 52 jeweils in Pendlerrichtung vier Zusatzkurse zwischen Rain und Luzern sowie drei zwischen Bertiswil und Pilatusplatz. Von Montag bis Samstag nach 20h fährt die Linie 52 immer via Rain. Am Samstag tagsüber fährt die Linie 52 nicht mehr via Rain, da die Erschliessung neu durch die Linie 51 in dichterem Takt erfolgt. Am Sonntag werden die Kurse der Linie 51 bei unverändertem Angebot neu unter der Linie 52 geführt.

13 Linie 8: Zofingen Reiden St.Urban Altbüron Die Bevölkerung aus Grossdietwil/Altbüron erhält Verbindungen ins Wiggertal mit Anschluss an die Bahn in Reiden. Hierzu wird die Linie 8 neu in den Hauptverkehrszeiten als Rundkurs geführt und bis Altbüron verlängert. Zudem entstehen in St. Urban Anschlüsse an die Bahn Richtung Langenthal (ASM) und in Altbüron, Hiltbrunnen auf das Postauto Richtung Zell. In Altbüron wird die neue Haltestelle Linden erstellt. In Reiden fährt die Linie 8 neu über die Kantonsstrasse anstelle via Industrie und bedient die Haltestelle Kirche in beide Richtungen. Zwischen Reiden und Zofingen bleibt der 30 Minuten Takt in Kombination mit der Linie 9 bestehen. Linie 9: Zofingen Reiden Richenthal Die Linie 9 fährt in Reiden neu über die Kantonsstrasse via Wikon nach Zofingen. Das Industriegebiet wird über die neue Haltestelle Industrie, Weiher erschlossen. Zudem wird die Haltestelle Reiden, Kirche neu in beide Richtungen bedient. Zwischen Reiden und Richenthal wird am Samstag auf einzelne Kurse verzichtet und am Sonntag der Betrieb wegen sehr tiefer Nachfrage eingestellt. In den Hauptverkehrszeiten wird auf diesem Abschnitt ein 30 Minuten Takt angeboten. In Reiden verbessern sich die Bahnanschlüsse. Linie 51: Langenthal Melchnau Grossdietwil Aufgrund tiefer Nachfrage wird am Mittag und Abend je ein Kurspaar abgebaut. Linie 281: Ufhusen Zell Altbüron St. Urban In Altbüron, Hiltbrunnen wird neu eine Umsteigemöglichkeit Richtung Pfaffnau Reiden Zofingen angeboten. Der Fahrplan ist so ausgestaltet, dass in Zell attraktive Anschlüsse für Pendler und Schüler aus Altbüron/Grossdietwil und Ufhusen nach Willisau/Luzern entstehen. Über den Mittag und am Wochenende fährt die Linie bis St. Urban, in Hauptverkehrszeiten bis Altbüron.

14 S1: Sursee Luzern Rotkreuz Zug Baar Während den Hauptverkehrszeiten werden bei weiteren Kursen die Zugslängen verdoppelt. Um 23.44h wird ab Luzern während der ganzen Woche eine zusätzliche Verbindung nach Sursee angeboten um die Taktlücke zu schliessen. Zudem wird die S18 zur S1 umbenennt. Mit der Anpassung der Bezeichnung wird die seit über sechs Jahren betriebene Durchmesserlinie S18/S1 Sursee Luzern Baar besser bekannt gemacht.

15

16 Mit dem Fahrplan 2017 kommt es zu folgenden Änderungen: Schneller durch den Gotthard Baisistunnel (EC/IC), z.b. Luzern Tessin: 40 Min. Mehr EC Verbindungen, z.b. Zürich Venezia oder Basel Luzern Milano Mehr Sitzplätze IC alle 2h, ähnlich wie heute Auswirkungen auf das Busangebot in Küssnacht und den Seegemeinden

17 Variantenfächer mit über 30 Varianten geprüft Grobvariantenvergleich in erstem Schritt 6 Varianten für Vertiefung Durchgangsbahnhof mit bestem Kosten /Nutzenverhältnis Umfasst die Elemente Doppelspur ab Ebikon, Dreilindentunnel, Seeunterquerung, tiefliegender Bahnhof, Neustadttunnel und Anbindung Heimbach an Stammstrecke

18 National Luzern wird von der End zur Durchgangsstation Verbesserung und Vervollständigung des Knotensystems, wie mit der Bahn 2000 angestrebt Halbstündlicher Verkehrsknoten mit Zügen auf den Linien Basel Luzern Arth/Goldau Tessin und Genf/Bern Luzern Zug Zürich/Konstanz Ideale Umstiege auch auf Regionalverkehr und Zentralbahnzüge Richtung Ob und Nidwalden Beschleunigung/Entflechtung Linie Luzern Zug Zürich, was Trassierung übrige Zugläufe erleichtert Regional Neuorganisation des S Bahn und Regionalverkehrsnetzes mit schnellen/häufigen Durchmesserlinien Rasches Umsteigen Flexibilität bei Fahrplangestaltung Kapazitätsausbau, z.b. Sursee Luzern Zug Zürich Optimierung Anschlüsse bei Bahn/Bus Knoten Räumlich und volkswirtschaftlich Neue Freiräume für Stadtentwicklung Entwicklungschancen für ganze Region Neugestaltung Bahnhofplatz Hohe Investitionen, die der Wirtschaft zugute kommen Rückgrat für effiziente Erschliessung der Entwicklungsachsen gemäss Richtplan

19 In der folgenden Übersicht werden die unterschiedlichen Reisezeiten gemäss den beiden Konzepten Referenzkonzept 2025 und Angebotskonzept aus der Nutzenstudie Tiefbahnhof Luzern (Variante ) dargestellt. Zu beachten ist, dass gewisse Relationen mit kombinierten Bahn /Busfahrten noch schneller zu fahren wären.

20 Vorschläge für Vorfinanzierung und Fahrplan erarbeiten Gespräche mit BAV Politische Arbeit für die Aufnahme in Ausbauschritt 2030 Ziel: Auflageprojekt erarbeiten

21 Aufwärtskompatibles Mittelfristangebot bis zur Realisierung Durchgangsbahnhof

22

23 Im Dezember 2016 wird der neue Bushub, die neue Linienführung auf separaten Busspuren via Bahnhof Emmenbrücke und die dafür erforderliche Trolleybus Fahrleitung in Betrieb genommen. Dank diesen neuen Infrastrukturen kann der VVL folgende Verbesserungen vornehmen: Einführung System RBus auf Linie 2 mit Doppelgelenktrolleybussen Neue tangentiale Trolleybuslinie Emmenbrücke Luzern Kriens Neue tangentiale Verbindung Littau Emmenbrücke Waldibrücke Optimierung Emmer Busnetz

24 Ziele und Einbettung AggloMobil tre ist ein Konzept zur wirtschaftlichen Weiterentwicklung des öv in der Stadt und Agglomeration Luzern bis Es beruht auf AggloMobil due, welches Massnahmen für die Jahre 2014 bis 2018 beinhaltet und aktuell umgesetzt wird. Mit diesen Planungen will der VVL dem veränderten Mobilitätsverhalten und dem prognostizierten Mobilitätswachstum aus der angestrebten Siedlungsentwicklung gerecht werden. Die AggloMobil Planungen sind eingebettet in den kantonalen Richtplan, in die öv Berichte und in die Agglomerationsprogramme. Schwerpunkte Bei AggloMobil tre wurden folgende Schwerpunkte bearbeitet: Ausbau RBus Hochwertiges Bussystem für Stadt und Agglomeration Luzern Mehr Durchmesserlinien innerhalb des urbanen Siedlungsraums Einheitliche Taktstandards Stand Der Verbundrat hat das Konzept genehmigt. Die Kommunikation erfolgt bis Weihnachten. Die Umsetzung erfolgt schrittweise bis 2022.

25 Der Überarbeitungsprozess ist bereits weit fortgeschritten. Der VVL wird insbesondere AggloMobil tre im überarbeiten Programm platzieren.

26 Weniger Staus und mehr Mobilität: Dies sind die Ziele des Gesamtverkehrskonzepts Agglomerationszentrum Luzern, das die Stadt Luzern, der Kanton Luzern, der VVL und der Gemeindeverband LuzernPlus gemeinsam erarbeitet haben. Stossrichtung 1 ist die Verflüssigung des Verkehrs auf den Hauptstrassen. Sie kann erreicht werden, indem der Verkehr zu den Hauptverkehrszeiten um 5% reduziert wird. Dies kann durch die Regelung des Verkehrs mit Lichtsignalen erfolgen auf den Zufahrten zu den Hauptstrassen. Zu betonen gilt es hier: die Reduktion um 5% ist nur zu den Hauptverkehrszeiten notwendig.

27 Stossrichtung 2 ist die konsequente Förderung des Busverkehrs. Diese ist mit der Verabschiedung des öv Berichts im Kantonsrat eingeleitet worden. Als erster Schritt zur Umsetzung des GVK ist zur Beschleunigung des Busverkehrs auf der Pilatusstrasse die Busspur verlängert worden.

28 Link Film: https://www.youtube.com/watch?v=kzcv1lxdkxm

29

30

31

32 Positives Echo von Bevölkerung und Medien. Technik funktioniert gut, Feinjustierungen werden laufend vorgenommen. Eine Auswertung erfolgt im Frühling. Danach wird über das weitere Vorgehen entschieden. Grossdietwil hat Taxito selbständig eingeführt. Andere Regionen testen ebenfalls Taxito (Jura und Genf).

33

34 Das Passepartout Job Abo ist ein Jahres Abo und richtet sich an Unternehmen (ab 10 Mitarbeitende) in den Kantonen Luzern, Obwalden und Nidwalden. Vorteile für Unternehmen Attraktiver Fringe Benefit Image Förderung dank umweltbewusster Mobilitätslösung Lösung bei Parkplatzmangel Keine Reise und Parkplatzspesen öv zweckgebundene Beiträge an Mitarbeitende Vorsteuerabzug auf dem Unternehmensbeitrag Einfaches und unkompliziertes Handling Vorteile für Mitarbeitende Vergünstigtes Jahres Abo dank Beteiligung des Unternehmens mit mindestens CHF 200. Gratis Multi Tageskarte (6 Tageskarten) im Wert von CHF für das gesamte Passepartout Gebiet Keine Parkplatzsuche Die Zeitung lesen oder auf dem Smartphone surfen statt auf den Verkehr achten Ein gutes Gefühl, etwas für die Umwelt zu tun Kontakt Robin Hurni (Tarifverbund Passepartout), ,

35 Ab kommenden Fahrplanwechsel jeden Tag ohne Einschränkung gültig (heute gültig an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen in 2. Klasse) Für 1 bis 4 gemeinsam reisende Personen (Kind oder Erwachsene) Gültig für alle Zonen im Tarifverbund Passepartout (Kantone LU, NW, OW) Junior und Enkelkarte sind gültig. Hunde können als Person mitgezählt werden Nicht gültig auf Schiff und Bergbahnen Keine weiteren Vergünstigungen für Halbtax InhaberInnen usw. Keine Erstattung / kein Umtausch Fr. 49.

36 Die Gütschbahn ist neu im Tarifverbund Passepartout. Davon profitieren die Inhaberinnen und Inhaber eines Abos mit der Zone 10 sowie die GA Kundschaft. Sie alle fahren ohne Aufpreis auf den Gütsch. Fahrgäste ohne Abo benötigen ein Kurzstrecken Billett.

37 Situation national August 2015: GA und Halbtax auf SwissPass Dezember 2016: Modul Abo und Verbünde mobilis und unireso auf SwissPass Dezember 2017 un 2016: Weitere Verbünde auf SwissPass Situation Passepartout Etappiertes Vorgehen Jahres Abo vor Monats Abo Passepartout sucht Partner um Prozesse gemeinsam zu bearbeiten Jahres Abo frühestens per Dezember 2017

38

39 Täglich besuchen bis zu Patienten, Angehörige, Lieferanten und Partner das Luzerner Kantonsspital (LUKS). Rund Mitarbeitende gewährleisten alleine am Standort Luzern die medizinische Versorgung der Bevölkerung während Tag und Nacht. Der Berufsverkehr und die begrenzten Parkplätze auf dem Areal des LUKS Luzern sind Realität. Eine Arbeitsgruppe bestehend aus Vertretern des LUKS, des VVL und der Stadt Luzern hat ein Massnahmenpaket erarbeitet, welches sämtliche Aspekte der Mobilität berücksichtigt. Diese Massnahmen sollen schrittweise Verbesserungen für die Verkehrssituation rund um das Spital bringen. Ziele Die Erreichbarkeit des LUKS wird verbessert. Die Parksituation wird entschärft, indem der öv Anteil von 19 auf 32 Prozent gesteigert wird. Die bestehenden Regelungen im Bereich Mobilität werden aktualisiert und harmonisiert.

40 Umfassende Situationsanalyse als erster Schritt Das LUKS wurde nach folgenden vier Aspekten untersucht: Angebot (öffentlicher Verkehr, Veloverkehr, Fussgänger, Car und Bikesharing, usw.) Infrastruktur (Haltestellen, Parkplätze, Veloständer, usw.) Information (Website, Korrespondenz, Empfangsbereich, usw.) Anreiz (öv Ticket, Parkgebühren, usw.) Die Resultate der Analyse und die daraus resultierenden Massnahmen wurden in einem gemeinsamen Bericht festgehalten, welcher von der Geschäftsleitung des LUKS verabschiedet wurde.

41 Angebot: Um das erwartete Nachfragewachstum zu bewältigen, sollen ab 2016 neue Gelenkbusse auf den Linien 18 und 19 eingesetzt werden. Der VVL wird voraussichtlich ab 2019 die Linie 18 als neue tangentiale Verbindung Littau Kantonsspital Ebikon in Betrieb nehmen. Ausserdem führt das LUKS Luzern im Rahmen eines Pilotversuchs ein Nachttaxi ein, wenn kein Bus oder kein Zug mehr fährt. Weiter erfolgt die gezielte Stärkung des Velo und Fussgängerverkehrs. Infrastruktur: Zur Verbesserung der öv Anbindung und Priorisierung wird die Stadt Luzern 2016 die Bushaltestelle «Kantonsspital» spitalseitig vor das Parkhaus und auf gleiche Höhe wie die andere Haltestelle versetzen. Die Haltestelle wird als Fahrbahnhaltestelle realisiert. Zeitgleich baut das LUKS eine neue Liftanlage und Zugangspasserelle von der Spitalstrasse direkt zum Haupteingang. Weiter wird das Angebot an 2 Rad Parkplätzen ausgebaut. Information: Monitore von «öv LIVE» weisen im Eingangsbereich des LUKS die Gäste und Mitarbeitenden auf die nächsten Busabfahrten hin. Ausserdem wird mit dem Patientenaufgebot ein öv Informationsflyer mitgeschickt. Weitere Massnahmen sind öv Werbung auf dem Parkticket, verbesserter Anreisebeschrieb auf der Website, gemeinsame Marketingkampagne, öv Imagefilm auf Kundeninformationssystem und Give aways zur öv Sensibilisierung. Anreiz: Für die Mitarbeitenden des LUKS wird ein Anreiz geschaffen, auf den öv umzusteigen. Seit April 2015 profitieren alle Mitarbeitenden der LUKS Standorte Luzern, Sursee und Wolhusen vom Passepartout Job Abo. Das LUKS beteiligt sich mit bis zu 500 Franken an den öv Abos der Mitarbeitenden. Die Höhe des Beitrags ist abhängig vom Arbeitspensum. Zudem wurden die seit längerer Zeit unveränderten Parktarife für die Mitarbeitenden am LUKS Luzern erhöht und den effektiven Kosten angenähert.

42 Dieses zusammen mit einem grossen Arbeitgeber erarbeitete, umfassende Mobilitätspaket ist in der Zentralschweiz einzigartig und hat für den VVL Modellcharakter. Der VVL möchte mit weitere grösseren Unternehmen zusammenarbeiten und nachhaltige Mobilitätslösungen ausarbeiten. Motivieren Sie Unternehmen für diesen Prozess. Kontakt: Christoph Zurflüh (Verkehrsverbund Luzern), ,

43 Jede Veranstaltung erzeugt Mobilität. Um die einfache An und Rückreise mit dem Bahn und Bus zu fördern, setzen viele Grossveranstalter auf den öv und fördern diesen mit verschiedenen Massnahmen. Die häufigsten sind: Information, Ticketing und öv Angebot Dem VVL ist es ein Anliegen, dass zukünftig alle Veranstaltungen von den Vorteilen des öv profitieren und konsequent auf eine Vollintegration aus dem Haupteinzugsgebiet setzen. Kontakt Robin Hurni (Tarifverbund Passepartout), ,

44

45 Politische Schwerpunkte, Massnahmen und Projekte Die Verkehrssysteme erreichen heute regelmässig ihre Kapazitätsgrenzen. Kurzfristige Entlastungen versprechen wir uns von der Förderung des Langsamverkehrs in der Agglomeration und von Angebotsverbesserungen beim öffentlichen Verkehr. Unsere mittelfristige Mobilitätsstrategie basiert auf dem Durchgangsbahnhof Luzern und dem Bypass Projekt für das Strassensystem in der Agglomeration Luzern. Mit diesen beiden Schlüsselprojekten und den damit verknüpften Massnahmen können die Kapazitäten in der Agglomeration und die Anbindung Luzerns an den nationalen und internationalen Verkehr deutlich verbessert werden. Die Leistungsfähigkeit des Gesamtsystems im Zentrum, aber auch in den Regionalzentren und auf dem Lande wollen wir mit besseren Verknüpfungen der einzelnen Verkehrsträger steigern. Neue Busknoten in den Zentren Nord (Emmenbrücke und Rothenburg), Ost (Ebikon) und Süd (Horw und Kriens Mattenhof) werden die Kapazitäten und die Erreichbarkeit des Zentrums und der Regionen deutlich verbessern. (Quelle: Regierungsrat) Legislaturziele Mobilität steuern leistungsfähige Verkehrssysteme in den Bereichen öv, MIV und Langsamverkehr Verknüpfung der Verkehrsträger optimieren

46 Der Regierungsrat des Kantons Luzern wählt Thomas Buchmann als Präsident des Verbundrates des VVL per sofort für den Rest der Amtsdauer bis 31. Dezember Nach vertiefter Prüfung des Anliegens des Postulats Dissler und vor dem Hintergrund der Regelung im övg, das die Bestellung und die Finanzierung des Angebots im öffentlichen Personenverkehr als Verbundaufgabe von Kanton und Gemeinden festlegt, erachten sowohl das Bau, Umwelt und Wirtschaftsdepartement wie auch der Verbundrat die paritätische Zusammensetzung des Rates (vier Gemeinde und drei Kantonsvertreter und Ausübung des Präsidiums durch einen Kantonsvertreter) als konsequent und folgerichtig. Präsident Thomas Buchmann Vertreter Kanton Luzern Rolf Bättig Hansjörg Kaufmann Vertreter Stadt und Agglomeration Luzern Adrian Borgula Matthias Senn Vertreter Land Gemeinden Willi Bucher Armin Hartmann

47 Bereits im kommenden November erhalten die Gemeinden den Entwurf des Kostenverteilschlüssels 2016 zugestellt. Die Gemeinden haben bis Weihnachten Zeit, zum Entwurf Stellung zu nehmen. Es ist zu beachten, dass die Daten (Anzahl Abfahrten) gegenüber dem Budget vom Mai 2015 aktualisiert wurden. Somit sind für einzelne Gemeinden Änderungen gegenüber dem Budget möglich. Ganz definitiv sind die Zahlen nicht: Der Kantonsrat befindet erst im Dezember 2015 über das öv Budget für 2016.

48 Das Postulat P673 wurde vom Kantonsrat als erheblich erklärt. Forderungen Unverzüglich die Schliessung von Bushaltestellen ausserorts, die Schulbusfunktion haben, zu stoppen. Haltestellen mit wichtiger Erschliessungsfunktion sollen möglichst erhalten werden, um den Service public weiterhin zu gewährleisten. Auswirkungen für Gemeinden Zurückhaltung bei Schliessungen Frühzeitige Kontaktaufnahme mit VVL

49 Das Bild kann zurzeit nicht angezeigt werden. Nachdem mit den grossen Verkehrsverursachern wie Einkaufszentren keine Einigung erzielt werden konnte, werden nun die Beiträge vom Verbundrat verfügt.

50 Die öv LIVE App (Echtzeit Fahrplan) hat eine «Schwester» erhalten: Die öv TICKET App. öv TICKET App Kein Münz zur Hand? Kein Automat in der Nähe? Kein Problem. Mit der öv TICKET App können Sie ihr Billett für das ganze Tarifgebiet von Passepartout bequem mit zwei Klicks auf Ihrem Smartphone kaufen. Die App können Sie im App Store gratis herunterladen. Weitere Ticket Apps SBB Mobile PostAuto

51 Zahlreiche Unternehmen und publikumsintensive Einrichtungen haben einen Abfahrtsmonitor installiert. Motivieren Sie Unternehmen oder Ihre eigene Gemeinde für diese Informationsanzeige. Diese Echtzeit Daten lassen sich auf einem bereits bestehenden Kundeninformationssystem oder separaten Monitor anzeigen. Kosten für ein neues System: bis Franken. Händlerempfehlung: B+T Bild+Ton AG (Marcel Wüest) und Auviso (Philipp Burkhardt)

52 Luzernmobil zeigt neu alle Park+Ride-Standorte im Kanton Luzern. ride

53 Ende 2016 erfährt der öv im Kanton Luzern einen Quantensprung. Die Bevölkerung speziell in der Agglomeration Luzern profitiert von einem der grössten Ausbauschritte der vergangenen und kommenden fünf Jahre. Neben neuen Infrastrukturen wie dem Bushub und der Busspur am Seetalplatz werden neue Linien eingeführt (z.b. Kriens Emmenbrücke) oder Linien ausgebaut (z.b. Einführung System RBus Linie 2). Gleichzeitig feiert der Tarifverbund Passepartout das 30 jährige und das Trolleybusnetz in Luzern das 75 jährige Bestehen. Ebenfalls 2016 wird der Gotthardbasistunnel in Betrieb genommen, was die Reisezeit aus dem Kanton Luzern in den Süden markant reduziert. Der grosse Ausbau des öv im Jahr 2016 soll mit einer Kampagne unter dem Auftritt des Kantons Luzern begleitet und gefeiert werden. Dazu wird ein spezieller Claim kreiert. Sämtliche Aktivitäten im Bereich des öv werden koordiniert im Rahmen dieser Kampagne durchgeführt. Involviert werden alle Partner des öv und der öffentlichen Hand. Mit einer einheitlichen Kampagne wird verhindert, dass einzelne Parter isoliert ihre Erneuerungen feiern. Kommen Sie auf uns zu, falls Sie ebenfalls Aktivitäten im Bereich öv geplant haben.

54

55 Kontakt Regionalkonferenz Christoph Zurflüh Projektleiter Kommunikation & Qualität Verkehrsverbund Luzern Seidenhofstrasse Luzern Telefon

Fahrplan 2016 Übersicht geplante Änderungen

Fahrplan 2016 Übersicht geplante Änderungen Fahrplan 2016 Übersicht geplante en Planungsstand: Fahrplanvernehmlassung 26. Mai 2015 Fahrplan 2016 Übersicht geplante en 40.051 Linie 51 Langenthal Melchnau Grossdietwil ASM Aufgrund tiefer Nachfrage

Mehr

Fahrplan 2016 Übersicht Änderungen

Fahrplan 2016 Übersicht Änderungen Fahrplan 2016 Übersicht en Planungsstand: November 2015 Fahrplan 2016 Übersicht en 40.051 Linie 51 Langenthal Melchnau Grossdietwil ASM Aufgrund tiefer Nachfrage wird am Mittag und Abend je ein Kurspaar

Mehr

Regionalkonferenz LuzernPlus

Regionalkonferenz LuzernPlus Regionalkonferenz LuzernPlus Daniel Meier 17. Oktober 2013 Agenda Abschluss 2012 öv-bericht Planung Bahn Planung Agglo Fahrplan 2014 Passepartout Information LuzernPlus Aktuelles VVL Agenda Abschluss 2012

Mehr

Regionalkonferenz Luzern West

Regionalkonferenz Luzern West Regionalkonferenz Luzern West Daniel Meier 23. Oktober 2013 Agenda Abschluss 2012 öv-bericht Planung Bahn Planung Bus Luzern West Planung Agglo Fahrplan 2014 Passepartout Aktuelles VVL Agenda Abschluss

Mehr

Regionalkonferenz LuzernPlus

Regionalkonferenz LuzernPlus Regionalkonferenz LuzernPlus Daniel Meier, Albrecht Tima, Christoph Zurflüh 14. November 2014 Agenda Neuer Tarifzonenplan Passepartout Leistungen und Strukturen II AggloMobil tre öv-live Agenda Neuer Tarifzonenplan

Mehr

Das Job-Abo. Das Abo für Ihre Mitarbeitenden. Ein Gewinn für Unternehmen und Mitarbeitende. Überzeugen Sie sich von den Vorteilen.

Das Job-Abo. Das Abo für Ihre Mitarbeitenden. Ein Gewinn für Unternehmen und Mitarbeitende. Überzeugen Sie sich von den Vorteilen. Das Job-Abo. Das Abo für Ihre Mitarbeitenden Ein Gewinn für Unternehmen und Mitarbeitende. Überzeugen Sie sich von den Vorteilen. Gültig ab 13.12.2015 bis 10.12.2016 Das WIN-WIN-Abo Das Job-Abo vom Tarifverbund

Mehr

Berner Verkehrstag 30. April 2002: Was tun die anderen Kantone Beispiel Luzern

Berner Verkehrstag 30. April 2002: Was tun die anderen Kantone Beispiel Luzern Berner Verkehrstag 30. April 2002: Was tun die anderen Kantone Beispiel Luzern Organisation der Gesamtverkehrspolitik und -planung Aktueller Stand der Planung (Strasse, Schiene) Finanzierung Verkehr Organisation

Mehr

ab Uhr sind auch an Sonntagen zu führen. Luzern ab statt 5.25 und 6.25 erst 6.25 und 7.25

ab Uhr sind auch an Sonntagen zu führen. Luzern ab statt 5.25 und 6.25 erst 6.25 und 7.25 440 Langenthal - Wolhusen - Luzern S7 21759 und 21760 Wolhusen ab 16.16 Uhr und Willisau ab 16.30 Uhr sind auch an Sonntagen zu führen. Angebotsverbesserung für Ausflügler und Touristen 470 Luzern Brünig

Mehr

ANTWORT AUF ANFRAGE A 111. Geschäftsfelder Anfrage Schneider Andy und Mit. über eine Verbesserung des

ANTWORT AUF ANFRAGE A 111. Geschäftsfelder Anfrage Schneider Andy und Mit. über eine Verbesserung des Regierungsrat Luzern, 22. März 2016 ANTWORT AUF ANFRAGE A 111 Nummer: A 111 Protokoll-Nr.: 299 Eröffnet: 26.01.2016 / Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartement Geschäftsfelder Anfrage Schneider Andy und

Mehr

Bauarbeiten Arth-Goldau - Steinen

Bauarbeiten Arth-Goldau - Steinen Amt für öffentlichen Verkehr Bauarbeiten Arth-Goldau - Steinen Streckensperre und Bahnersatz von Montag 23. Februar bis Samstag 6. Juni 2015 www.sz.ch Inhaltsverzeichnis 1 Zusammenfassung 3 2 Weshalb wird

Mehr

Fahrplanwechsel vom 13. Dezember 2015

Fahrplanwechsel vom 13. Dezember 2015 VBG Verkehrsbetriebe Glattal AG Telefon 044 809 56 00 Sägereistrasse 24 Telefax 044 809 56 29 Postfach info@vbg.ch 8152 Glattbrugg www.vbg.ch Medienmitteilung vom 11. November 2015 Fahrplanwechsel vom

Mehr

Bauarbeiten im Freiamt.

Bauarbeiten im Freiamt. Bauarbeiten Freiamt. Bahnersatz zwischen Wohlen und Muri vom 07.04.2015 09.12.2016. sbb.ch/freiamt Für mehr Angebot und Komfort. Details zum Bauprojekt. 2 Das Bahnangebot nördlichen Freiamt Muri sowie

Mehr

Neues Angebot ab Fahrplan 2012 Medienkonferenz, 10. November 2011

Neues Angebot ab Fahrplan 2012 Medienkonferenz, 10. November 2011 Neues Angebot ab Fahrplan 2012 Medienkonferenz, 10. November 2011 Übersicht Letzter Angebotsschritt 1. Teilergänzung S-Bahn Bern Übersicht Änderungen im BLS-Netz Zugflotte und Tarifanpassungen Konsequenzen

Mehr

Kurzfassung: Tiefbahnhof Luzern

Kurzfassung: Tiefbahnhof Luzern Verkehr und Infrastruktur (vif) Arsenalstrasse 43 6010 Kriens Telefon 041 318 12 12 Telefax 041 311 20 22 vif@lu.ch www.vif.lu.ch Kurzfassung: Tiefbahnhof Luzern Teil I: Angebotsvergleich 19. Mai 2010

Mehr

Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2016 Änderungen und Angebot im Überblick

Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2016 Änderungen und Angebot im Überblick Fahrplanwechsel am 11. Dezember 2016 Änderungen und Angebot im Überblick Gemeinde Brugg Am 11. Dezember 2016 ist Fahrplanwechsel. Wir haben für Sie die wichtigsten Änderungen im Fahrplanangebot von PostAuto

Mehr

unterwegs PostAuto im Kanton Nidwalden

unterwegs PostAuto im Kanton Nidwalden unterwegs PostAuto im Kanton Nidwalden Verkehrskonferenz Nidwalden 12. Mai 2014 Themen Erfahrungen Fahrplanwechsel Fahrgastzahlen öv-live WiFi im Postauto PostAuto App Seite 2 Rückblick Fahrplanwechsel

Mehr

Informationen zum Fahrplanwechsel Sonntag, 15. Dezember 2013

Informationen zum Fahrplanwechsel Sonntag, 15. Dezember 2013 Titel Informationen zum Fahrplanwechsel Sonntag, 15. Dezember 2013 www.rottal.ch rottal@eurobus.ch Vorwort Liebe Einwohnerinnen und Einwohner Geschätzte Fahrgäste der Rottal Auto AG Das Jahr 2013 neigt

Mehr

Der Gemeinderat Emmen hat beim Verkehrsverbund Luzern (VVL) folgendes zu verlangen:

Der Gemeinderat Emmen hat beim Verkehrsverbund Luzern (VVL) folgendes zu verlangen: Gemeinderat an den EINWOHNERRAT EMMEN 01/16 Dringliches Postulat Andreas Roos, Christian Blunschi und Christian Meister namens der CVP Fraktion vom 25. Januar 2016 betreffend zusätzliches Halteangebot

Mehr

Bahn-Journalisten Schweiz Medienreise Ostschweiz-Bodensee Robert Dedecius, 14. April 2014

Bahn-Journalisten Schweiz Medienreise Ostschweiz-Bodensee Robert Dedecius, 14. April 2014 Öffentlicher Verkehr im Kanton Thurgau: Bahn-Journalisten Schweiz Medienreise Ostschweiz-Bodensee Robert Dedecius, 14. April 2014 Entwicklung ÖV im Thurgau 2000 2013 (Fernverkehr und Regionalverkehr) Millionen

Mehr

Ausbau S-Bahnsystem Luzern / Mittelfristangebot Bahn 2025 Faktenblatt Stand:

Ausbau S-Bahnsystem Luzern / Mittelfristangebot Bahn 2025 Faktenblatt Stand: Ausbau S-Bahnsystem Luzern / Mittelfristangebot Bahn 2025 Faktenblatt Stand: 22.10.2013 Ausgangslage Ziele Beschrieb Der Bahnhof Luzern gehört zu den meistfrequentierten Bahnhöfen der Schweiz. Die Leistungsfähigkeit

Mehr

Informationen zum Fahrplanwechsel Sonntag, 11. Dezember 2011

Informationen zum Fahrplanwechsel Sonntag, 11. Dezember 2011 Informationen zum Fahrplanwechsel Sonntag, 11. Dezember 2011 www.rottal.ch Vorwort Liebe Einwohnerinnen und Einwohner Geschätzte Fahrgäste der Rottal Auto AG Das Jahr 2011 neigt sich mit grossen Schritten

Mehr

Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 Änderungen und Angebot im Überblick

Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 Änderungen und Angebot im Überblick Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 Änderungen und Angebot im Überblick Stadt Brugg Am 14. Dezember 2014 ist Fahrplanwechsel. Die wichtigsten Änderungen im Fahrplanangebot von PostAuto in Ihrer Region

Mehr

Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 Viele Vorteile dank neuer Linienführung im Dorneckberg

Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 Viele Vorteile dank neuer Linienführung im Dorneckberg Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2014 Viele Vorteile dank neuer Linienführung im Dorneckberg Gemeinde Seewen Schneller in Liestal, Olten und häufiger nach Basel: ab Fahrplanwechsel vom 14. Dezember 2014

Mehr

Der Schlüssel zu Ihrer Mobilität.

Der Schlüssel zu Ihrer Mobilität. Der neue Tarifzonenplan ab 14.12.2014 Ab dem 14. Dezember 2014 gelten im Tarifverbund Passepartout neue Tarifzonen. Die Einteilung der Tarifzonen wird einheitlich für Billette und Abos. Dadurch wird der

Mehr

Durchmesserlinie Appenzell St.Gallen Trogen

Durchmesserlinie Appenzell St.Gallen Trogen Durchmesserlinie Appenzell St.Gallen Trogen 1 Die AB auf dem Weg in die Zukunft 2 Eine Idee, deren Zeit gekommen ist Gute Verbindungen aus der Region in und durch das St.Galler Stadtzentrum ohne Umsteigen.

Mehr

Factsheet zum. SwissRapide Express. Projekt. Tomorrow s. Transport. Today

Factsheet zum. SwissRapide Express. Projekt. Tomorrow s. Transport. Today Factsheet zum SwissRapide Express Projekt Tomorrow s Transport Today I Das Projekt Bereits heute an der Tagesordnung im Intercity- Verkehr in der Schweiz sind überfüllte Züge, regelmässige Verspätungen

Mehr

Objektblatt - Bahnhof Tiefenbrunnen

Objektblatt - Bahnhof Tiefenbrunnen Die Zugänglichkeit der Bahnhöfe ist ein wichtiges verkehrliches Anliegen. Ausgelöst durch eine Motion (GR Nr. 2011/222), wird im Hinblick auf die Eröffnung der Durchmesserlinie (2015) und darüber hinaus

Mehr

Fahrplanentwurf 2017: Zahlreiche Verbesserungen geplant, Umsetzung von Finanzentwicklung abhängig

Fahrplanentwurf 2017: Zahlreiche Verbesserungen geplant, Umsetzung von Finanzentwicklung abhängig 22.3.2016 Fahrplanentwurf 2017: Zahlreiche Verbesserungen geplant, Umsetzung von Finanzentwicklung abhängig Die Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) hat ihre Planungen für den Fahrplanwechsel am 11. Dezember

Mehr

Bauarbeiten Arth-Goldau - Steinen

Bauarbeiten Arth-Goldau - Steinen Amt für öffentlichen Verkehr Bauarbeiten Arth-Goldau - Steinen Streckensperre und Bahnersatz von Montag 23. Februar bis Samstag 6. Juni 2015 Auswirkungen auf den Fahrplan im Detail www.sz.ch Inhaltsverzeichnis

Mehr

Fahrplanwechsel vom 13. Dezember 2015

Fahrplanwechsel vom 13. Dezember 2015 VBG Verkehrsbetriebe Glattal AG Telefon 044 809 56 00 Sägereistrasse 24 Telefax 044 809 56 29 Postfach info@vbg.ch 8152 Glattbrugg www.vbg.ch Medienmitteilung vom 11. November 2015 Fahrplanwechsel vom

Mehr

Vertriebskanäle im ZVV

Vertriebskanäle im ZVV Vertriebskanäle im ZVV Schnell und einfach zum passenden Ticket. 50.06 2 3 Was gibt es wo? Übersicht Einzelbillett (ZVV/ Z-Pass) Beratung Tickets Fernverkehr Anschlussbillette Mehrfahrtenkarten Monatsabonnemente

Mehr

National wird dieser Fahrplanwechsel geprägt sein durch das historische Ereignis mit der Inbetriebnahme des Gotthard Basistunnels.

National wird dieser Fahrplanwechsel geprägt sein durch das historische Ereignis mit der Inbetriebnahme des Gotthard Basistunnels. DEPARTEMENT BAU, VERKEHR UND UMWELT Abteilung Verkehr Öffentlicher Verkehr Aarau, 30. Mai 2016 Fahrplanvernehmlassung vom 30. Mai 19. Juni 2016 Fahrplanwechsel vom 11. Dezember 2016 Zusammenstellung der

Mehr

Zukunft Bahnhof Bern. Medienkonferenz 4. Juni Ergebnisse der Varianten-Grobbeurteilung

Zukunft Bahnhof Bern. Medienkonferenz 4. Juni Ergebnisse der Varianten-Grobbeurteilung Zukunft Bahnhof Bern Bild Stütze aus Referat Wagner Medienkonferenz 4. Juni 2010 Ergebnisse der Varianten-Grobbeurteilung ZBB Zukunft Bahnhof Bern ist ein Gemeinschaftsprojekt von Kanton Bern, Stadt Bern,

Mehr

Ausbau Seetalplatz: Aus «Epsilon» wird «Epsilon optimiert»

Ausbau Seetalplatz: Aus «Epsilon» wird «Epsilon optimiert» Ausbau Seetalplatz: Aus «Epsilon» wird «Epsilon optimiert» Luzern (ots) - Beim Ausbau des Seetalplatzes soll der Lösungsvorschlag «Epsilon optimiert» realisiert werden. «Epsilon optimiert» ist eine Weiterentwicklung

Mehr

Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2015 Änderungen und Angebot im Überblick

Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2015 Änderungen und Angebot im Überblick Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2015 Änderungen und Angebot im Überblick Gelterkinden Am 13. Dezember 2015 ist Fahrplanwechsel. Wir haben für Sie die wichtigsten Änderungen im Fahrplanangebot von PostAuto

Mehr

Integrierter Taktfahrplan 2025 als Wachstumsmotor für Regionalbahnen. Klaus Garstenauer Regionalbahntag Perg,

Integrierter Taktfahrplan 2025 als Wachstumsmotor für Regionalbahnen. Klaus Garstenauer Regionalbahntag Perg, Integrierter Taktfahrplan 2025 als Wachstumsmotor für Regionalbahnen Klaus Garstenauer Regionalbahntag Perg, 16.09.2013 Inhalt 1. Integrierter Taktfahrplan 2025 2. Neuigkeiten für Regionalbahnen 16.9.2013

Mehr

Stellungnahmen Fahrplanvernehmlassung 2010 (Bahn)

Stellungnahmen Fahrplanvernehmlassung 2010 (Bahn) n Fahrplanvernehmlassung 2010 Am Sa/So soll ein 1/2 Stundentakt Willisau-Wolhusen angeboten werden. Alle Züge sollen in Hüswil halten. Für die Sicherstellung der Fahrplanstabilität ist ein Halt der S7

Mehr

Derzeit diskutierte Lösungsansätze

Derzeit diskutierte Lösungsansätze Derzeit diskutierte Lösungsansätze Maßnahme Wirkung Nebenwirkung Verantwortlichkeit Ausbau der Mönchsberggarage Neue Zufahrten zur Mönchsberggarage App für Parkplatzsuche Selbstfahrende Busse Parken beim

Mehr

Durchmesserlinie Appenzell St.Gallen Trogen

Durchmesserlinie Appenzell St.Gallen Trogen Durchmesserlinie Appenzell St.Gallen Trogen 1 Die Appenzeller Bahnen heute? gutes Produkt, aber zu langsam ungenügend vernetzt Konformität? zu schwerfällig 2 DML die Lösung Gute Verbindungen aus der Region

Mehr

PubliBike: Ein schlüsselfertiges System für Ihre Stadt oder Ihr Unternehmen

PubliBike: Ein schlüsselfertiges System für Ihre Stadt oder Ihr Unternehmen PubliBike: Ein schlüsselfertiges System für Ihre Stadt oder Ihr Unternehmen Eine Dienstleistung von «Erschliessung der letzten Meile mit dem Velo» Ergänzung des öffentlichen Verkehrs mit einem nationalen,

Mehr

Neudruck. Geplanter Fahrplanwechsel 2015 weniger Haltestellen des Regionalexpress RE 2 in der Lausitz

Neudruck. Geplanter Fahrplanwechsel 2015 weniger Haltestellen des Regionalexpress RE 2 in der Lausitz Landtag Brandenburg 6. Wahlperiode Drucksache 6/1117 Neudruck Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage 402 des Abgeordneten Andreas Kalbitz der AfD-Fraktion Drucksache 6/872 Wortlaut der Kleinen

Mehr

Stellungnahmen Vernehmlassung Fahrplan 2013 (Bahn)

Stellungnahmen Vernehmlassung Fahrplan 2013 (Bahn) 440 Langenthal - Wolhusen - Luzern BLS 440 Langenthal - Wolhusen - Luzern BLS 440 Langenthal - Wolhusen - Luzern BLS Der Zug S7 mit Ankunft Endbahnhof Huttwil um 19.43 Der Bus nach Wyssachen nimmt die

Mehr

Bedeutung nationaler Infrastrukturen. für das AareLand

Bedeutung nationaler Infrastrukturen. für das AareLand Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Bedeutung nationaler Infrastrukturen Textmasterformate durch Klicken bearbeiten Zweite Ebene Dritte Ebene für das AareLand Vierte Ebene»Fünfte Ebene Christina

Mehr

9 Korridor Süd (Horw)

9 Korridor Süd (Horw) 9 Korridor Süd (Horw) 9.1 Übersicht Vorschlag Liniennetz Abbildung 28: Netzvorschlag Korridor Süd (Horw) 88 Hauptmerkmale Linie 20 Luzern Bhf - Horw - Ennethorw Beibehaltung der Linienführung 7.5-Min.-Takt

Mehr

Erwachsene reisen zum Juniorentarif!

Erwachsene reisen zum Juniorentarif! Erwachsene reisen zum Juniorentarif! 29.05.2007 Folie 1 1 Was ist ein? Das ist ein normales Libero-Jahres-Abo jedoch zum Juniorentarif (Preisermässigung bis 24%). Die Preisdifferenz zwischen Erwachsenen-

Mehr

Angebotsentwicklung bis 2021

Angebotsentwicklung bis 2021 DEPARTEMENT BAU, VERKEHR UND UMWELT S-Bahn Aargau 2016 ff. Angebotsentwicklung bis 2021 Referat an der öffentlichen Informations- und Orientierungsveranstaltung am 29. Mai 2013 in Kölliken Hans Ruedi Rihs,

Mehr

Erinnerung: So fahren Bahnen und Busse während der Tunnelsperrung.

Erinnerung: So fahren Bahnen und Busse während der Tunnelsperrung. Hofheim, den 21. März 2016 Erinnerung: So fahren Bahnen und Busse während der Tunnelsperrung. Fahrplanänderungen vom 27. März bis zum 11. April auf den S-Bahnlinien S1 bis S6 sowie S8 und S9 Fahrplanausweitungen

Mehr

BahnJournalisten Schweiz, Medienreise 2014

BahnJournalisten Schweiz, Medienreise 2014 S-Bahn St.Gallen, Zukunftsaussichten BahnJournalisten Schweiz, Medienreise 2014 Herisau, 14. April 2014 Volkswirtschaftsdepartement Inhalt 1. S-Bahn St.Gallen heute 2. Fahrplan 2015 Optimierungen 3. Restanzen

Mehr

Fahrplan 2016/17 Zusammenstellung der wichtigsten Änderungen im Aargau

Fahrplan 2016/17 Zusammenstellung der wichtigsten Änderungen im Aargau DEPARTEMENT BAU, VERKEHR UND UMWELT Fahrplan 2016/17 Zusammenstellung der wichtigsten Änderungen im Aargau Planungsstand Mai 2015 Fernverkehr 2016 - wichtigste Änderungen Konzept / Zugslauf Änderung 2016

Mehr

13. November 2008 zb Zentralbahn AG. Ivan Buck, Leiter Marketing und Verkauf

13. November 2008 zb Zentralbahn AG. Ivan Buck, Leiter Marketing und Verkauf Verkehrskonferenz NW 13. November 2008 zb Zentralbahn AG 0 Agenda 1. aktuelle Geschäftsentwicklung 2. Fahrplan 2009 3. Projekt neues Rollmaterial (NeRo) 4. Stand Tunnel Engelberg 5. Sanierung Bahnübergänge

Mehr

Fahrplanwechsel 11. Dezember 2016 Wichtigste Änderungen in Ihrer Region Zürich

Fahrplanwechsel 11. Dezember 2016 Wichtigste Änderungen in Ihrer Region Zürich Fahrplanwechsel 11. Dezember 2016 Wichtigste Änderungen in Ihrer Region Zürich Region Unterland und Embrachertal Freienstein Embrach Zürich Flughafen 70.521 Die Fahrzeiten wurden korrigiert, dadurch entstehen

Mehr

Neugestaltung des Bahnhofplatzes und seiner Umgebung Medienkonferenz des Gemeinderates vom 1. Dezember 2014

Neugestaltung des Bahnhofplatzes und seiner Umgebung Medienkonferenz des Gemeinderates vom 1. Dezember 2014 Neugestaltung des Bahnhofplatzes und seiner Umgebung Medienkonferenz des Gemeinderates vom 1. Dezember 2014 Ziel der Medienkonferenz vom 1. Dezember 2014: Vorstellung der wichtigsten Elemente des Projektes

Mehr

Direkter Verkehr Die Basis für einen exzellenten Kundenservice des öv

Direkter Verkehr Die Basis für einen exzellenten Kundenservice des öv Direkter Verkehr Die Basis für einen exzellenten Kundenservice des öv Mirjam Bütler, Vizedirektorin Verband öffentlicher Verkehr Der öv in der Schweiz: Die Rollen der verschiedenen Akteure Direkte Demokratie

Mehr

Zugerland Verkehrsbetriebe AG An der Aa 6 CH-6304 Zug. Schweizerische Bundesbahnen SBB Regionalverkehr Zentralstrasse 1 CH-6002 Luzern

Zugerland Verkehrsbetriebe AG An der Aa 6 CH-6304 Zug. Schweizerische Bundesbahnen SBB Regionalverkehr Zentralstrasse 1 CH-6002 Luzern Zugerland Verkehrsbetriebe AG An der Aa 6 CH-6304 Zug Schweizerische Bundesbahnen SBB Regionalverkehr Zentralstrasse 1 CH-6002 Luzern www.a4-atelier.ch Wir vernetzen Zug Mit Bahn und Bus in die Zukunft

Mehr

4. SALZBURGER VERKEHRSTAGE

4. SALZBURGER VERKEHRSTAGE 4. SALZBURGER VERKEHRSTAGE Modalsplit Strasse-Schiene, oder Geld allein macht nicht glücklich Die Schweizer Anstrengungen bei der Verkehrsverlagerung Donnerstag, 29. September 2006 Seite 1-28. September

Mehr

Mit Zug in die Zukunft. Dank dem Durchgangsbahnhof Luzern.

Mit Zug in die Zukunft. Dank dem Durchgangsbahnhof Luzern. Mit Zug in die Zukunft. Dank dem Durchgangsbahnhof Luzern. Die wichtigsten Argumente für den Durchgangsbahnhof 1 2 3 4 Der Durchgangsbahnhof ist ein Schlüsselelement der schweizerischen Schienenmobilität

Mehr

Döttingen Koblenz/Waldshut Bad Zurzach Rekingen

Döttingen Koblenz/Waldshut Bad Zurzach Rekingen Döttingen /Waldshut Rekingen Bahnersatz vom 29. Juni bis 3. November 2013 sbb.ch/zurzach Bahnersatzbus zwischen Döttingen und Rekingen. 2 Vom 29. Juni bis zum 3. November 2013 bleibt die Strecke Döttingen

Mehr

Zukunft Bahnhof Bern. Werner Wildener SBB Infrastruktur, Leiter Fahrplan und Netzdesign

Zukunft Bahnhof Bern. Werner Wildener SBB Infrastruktur, Leiter Fahrplan und Netzdesign Zukunft Bahnhof Bern Werner Wildener SBB Infrastruktur, Leiter Fahrplan und Netzdesign ZBB Zukunft Bahnhof Bern ist ein Gemeinschaftsprojekt von Kanton Bern, Stadt Bern, Schweizerische Bundesbahnen SBB,

Mehr

Linienführung und Haltestellen Öffentlicher Verkehr

Linienführung und Haltestellen Öffentlicher Verkehr Linienführung und Haltestellen Öffentlicher Verkehr Bushaltestelle Max-Bill-latz > Bus 62, 64,75 Tramhaltestelle Bahnhof Oerlikon Ost > Tram 10,14 > Wendeschlaufe (10) Bushaltestelle Max-Frisch-latz/Bahnhof

Mehr

17. asut-kolloquium Mobilitätsstadt Schweiz Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt.

17. asut-kolloquium Mobilitätsstadt Schweiz Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt. Bilder einfügen: Post-Menü > Bild > Fotografie einfügen. Weitere Bilder unter www.brandingnet.ch Technische Angaben Bildgrösse vollflächig B 36,1 cm x H 20,3 cm entsprechen B 2132 Pixel x H 1199 Pixel

Mehr

CITY REGIONS Analyse der zukünftigen Kapazitätsbedürfnisse

CITY REGIONS Analyse der zukünftigen Kapazitätsbedürfnisse CITY REGIONS Analyse der zukünftigen Kapazitätsbedürfnisse im Auftrag von Graz, Dezember 2014 This project is implemented through the CENTRAL EUROPE Programme co-financed by the ERDF. Impressum Auftraggeber:

Mehr

Geschäftsbericht 2015

Geschäftsbericht 2015 Geschäftsbericht 2015 2 Geschäftsbericht 2015 Verkehrsverbund Luzern Aus der Optik der Fahrgäste Der Blick durch die sogenannte «Kundenbrille» ist für den VVL ein wichtiger Aspekt in der Planung des öv.

Mehr

Zentrale Verwaltung am Seetalplatz

Zentrale Verwaltung am Seetalplatz Zentrale Verwaltung am Seetalplatz Aktueller Planungsstand November 2016 Agenda 1. Luzern Nord - Masterplan 2. Bisherige Beschlüsse 3. Sparpotential 4. Mietkosten 5. Mehrwert des Zentralen Verwaltungsgebäudes

Mehr

Bahnstudie Waldviertel Franz-Josefs-Bahn

Bahnstudie Waldviertel Franz-Josefs-Bahn Bahnstudie Waldviertel Franz-Josefs-Bahn Gesamtsystem ÖV für das Waldviertel Gmünd, 7. November 2016 Ausgangssituation 2 Projektrelevante Pendlerbeziehungen [Personen Mo - Fr. werktags] 18.600 / 23.400

Mehr

Pressespiegel zur Bodensee-S-Bahn Projekt

Pressespiegel zur Bodensee-S-Bahn Projekt Pressespiegel zur Bodensee-S-Bahn Projekt Schwäbische Zeitung www.szon.de 11.04.2006 Das Konzept für die Bodensee-S-Bahn steht LINDAU (sz) Mit der Bahn zur internationalen Gartenbauausstellung - die Plattform

Mehr

Vernehmlassung Fahrplan ab 11. Dezember 2016

Vernehmlassung Fahrplan ab 11. Dezember 2016 Vernehmlassung Fahrplan ab 11. Dezember 2016 440 S Bahn (S7) Langenthal Huttwil Wolhusen BLS Mit der Koppelung S7/RE werden die direkten Verbindungen von und nach Luzern verbessert. 3 Gemeinde/ Organisation

Mehr

Main-Weser-Bahn im Takt

Main-Weser-Bahn im Takt Initiative zur Verbesserung des Bahnfahrplans in Mittelhessen c/o Dr. Franz Grolig Hauptstraße 39 61200 Wölfersheim Tel: 06033 16047 Mobil: 0172 6521701 Email: mwb-im-takt@lerbu.de Web: www.probahn-bus.org/mwb-im-takt

Mehr

Agglomeration Zürich. ein regionaler Versuch des praktischen Mobilitätsmanagements. Baden ist. Baden ist. BADEN AARAU ZÜRICH

Agglomeration Zürich. ein regionaler Versuch des praktischen Mobilitätsmanagements. Baden ist. Baden ist. BADEN AARAU ZÜRICH ein regionaler Versuch des praktischen Mobilitätsmanagements 1/44 Entwicklungsplanung September November 2008 2013 BADEN AARAU ZÜRICH Agglomeration Zürich 2/44 BadenerInnen - Fakten Gemeindefläche 13.5

Mehr

Stadtbahn Zug, 1. Teilergänzung. Ausbau Linie S2.

Stadtbahn Zug, 1. Teilergänzung. Ausbau Linie S2. Stadtbahn Zug, 1. Teilergänzung. Ausbau Linie S2. Angebotsverbesserungen ab Dezember 2009 und 2010. Angebotsverbesserungen ab 2009 und 2010. 2 Der Kanton Zug und die SBB planen, das Angebot der Stadtbahn

Mehr

P I C H L I N G E R S E E Alter Bahnhof Pichling aufgelassen

P I C H L I N G E R S E E Alter Bahnhof Pichling aufgelassen NAVEG - OST - http://www.naveg.at/statusbericht/powerslave,id,50,nodeid,68,_country,at,_language,de.html Alter Bahnhof Pichling aufgelassen Realisierung: bis Ende 2006 Errichter: ÖBB Infrastruktur BAU

Mehr

Ein Zukunftsbild für die Agglomeration Basel

Ein Zukunftsbild für die Agglomeration Basel Ein Zukunftsbild für die Agglomeration Basel Mitwirkungsveranstaltung vom 14. Juni 2010 Dr. Martin Sandtner, Dr. Peter Marti F:\daten\M7\09-144-00\2_KORR\Workshop_AggloTEB_100614\Prae_Input_AggloTEB_100614_def.ppt

Mehr

Kein Taktbruch mehr am rechten Zürichseeufer

Kein Taktbruch mehr am rechten Zürichseeufer 1 / 5 Kein Taktbruch mehr am rechten Zürichseeufer An der Generalversammlung des Bus-Vereins Meilen präsentiert das Vorstandsmitglied Karl Heusser seine Studien für einen besseren Feldnerbus und für die

Mehr

Beantwortung des Postulats vom 15. Januar 2010 von Ernst Widmer betreffend Erhaltung der Buslinie Nr. 53 im Quartier Rüeggisingen der Gemeinde Emmen

Beantwortung des Postulats vom 15. Januar 2010 von Ernst Widmer betreffend Erhaltung der Buslinie Nr. 53 im Quartier Rüeggisingen der Gemeinde Emmen Gemeinderat an den EINWOHNERRAT EMMEN 09/10 Beantwortung des Postulats vom 15. Januar 2010 von Ernst Widmer betreffend Erhaltung der Buslinie Nr. 53 im Quartier Rüeggisingen der Gemeinde Emmen Frau Präsidentin

Mehr

Umsetzung des ÖPNV-Plans des Landes Sachsen-Anhalt. Konkrete Reaktionen bei der ÖPNV- Gestaltung auf den demografischen Wandel

Umsetzung des ÖPNV-Plans des Landes Sachsen-Anhalt. Konkrete Reaktionen bei der ÖPNV- Gestaltung auf den demografischen Wandel Umsetzung des ÖPNV-Plans des Landes Sachsen-Anhalt Konkrete Reaktionen bei der ÖPNV- Gestaltung auf den demografischen Wandel Vortrag bei der Tagung des Ministeriums für Landesentwicklung und Verkehr am

Mehr

Folgende Änderungen im Fahrplanangebot wird es im Zeitraum 25. Juli bis 25. August geben:

Folgende Änderungen im Fahrplanangebot wird es im Zeitraum 25. Juli bis 25. August geben: 23. Juli 2015 S-Bahn-Tunnelsperrung: Samstag geht s los S1 wird umgeleitet / umfangreiche Ersatzmaßnahmen im Frankfurter Stadtverkehr / Bus-Shuttle von Offenbach Ost zum Frankfurter Flughafen Am Samstag,

Mehr

Auswertung Fragebogen "Öeffentlicher Verkehr" Gemeinde Birmenstorf

Auswertung Fragebogen Öeffentlicher Verkehr Gemeinde Birmenstorf Auswertung Fragebogen "Öeffentlicher Verkehr" Gemeinde Birmenstorf 1. Was würde Sie zum Umsteigen auf die öffentlichen Verkehrsmittel bewegen? Text: 1) ich bin bereits öv-benutzer 3) Raschere Möglichkeit

Mehr

Luzern. Ihre besten Verbindungen. Gültig vom bis

Luzern. Ihre besten Verbindungen. Gültig vom bis Luzern. Ihre besten Verbindungen. Gültig vom 13.12.2015 bis 10.12.2016. 25.39.d P-FV-MA-KOM SBB AG Personenverkehr Fernverkehr 3000 Bern 65 sbb.ch taschenfahrplan@sbb.ch Inhaltsverzeichnis. Rund um die

Mehr

Bürgerinformation Donnerstag

Bürgerinformation Donnerstag Bürgerinformation Donnerstag 21.05.2015 VERKEHRSENTWICKLUNGSPLAN Aufgaben und Ziele PLANUNGSGPROZESS 1. Planungsphase VERKEHRSANALYSE 2014 MIV / ÖPNV / Parken / Rad / Fußgänger BÜRGER-WORKSHOP Samstag,

Mehr

öv-tipps für Seniorinnen und Senioren Unterwegs mit Zug, Bus und Tram.

öv-tipps für Seniorinnen und Senioren Unterwegs mit Zug, Bus und Tram. öv-tipps für Seniorinnen und Senioren Unterwegs mit Zug, Bus und Tram. Optimal unterwegs in jedem Alter Die Vielfalt an Abonnementen und Billetten für die öffentlichen Verkehrsmittel (öv) ist gross und

Mehr

Alle Informationen rund um den neuen Wiener Hauptbahnhof finden Sie unter: oebb.at/hauptbahnhof

Alle Informationen rund um den neuen Wiener Hauptbahnhof finden Sie unter: oebb.at/hauptbahnhof An alle Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der Gemeinden entlang der ÖBB-Bahnlinien in Niederösterreich ÖBB-Personenverkehr AG Nah- und Regionalverkehr Regionalmanagement Ostregion Key Accounting Niederösterreich

Mehr

1. Wieso einen Bahnhof Ost und nicht West? (Wohnungen werden im Moment vor allem im Westen gebaut) Beschluss-Nr. 191

1. Wieso einen Bahnhof Ost und nicht West? (Wohnungen werden im Moment vor allem im Westen gebaut) Beschluss-Nr. 191 Stadt Frauenfeld Der Stadtrat an den Gemeinderat Beschluss-Nr. 191 Einfache Anfrage betreffend Bahnhof Frauenfeld Ost (S-Bahnanschluss)" der Gemeinderäte Stefan Geiges und Andreas Elliker Beantwortung

Mehr

Viele Vorteile beim Kauf der Tickets und Abonnemente am Ticketautomaten Der BERNMOBIL-Ticketautomat

Viele Vorteile beim Kauf der Tickets und Abonnemente am Ticketautomaten Der BERNMOBIL-Ticketautomat Viele Vorteile beim Kauf der Tickets und Abonnemente am Ticketautomaten Sie können Einzelfahrkarten und Abonnemente ganz bequem an unseren Ticketautomaten lösen und kommen so in wenigen Schritten zu Ihrem

Mehr

Attraktiver ÖPNV auch für ältere Fahrgäste Fachforum für Verkehrssicherheit VCD Nordost e.v., 6. Oktober 2016

Attraktiver ÖPNV auch für ältere Fahrgäste Fachforum für Verkehrssicherheit VCD Nordost e.v., 6. Oktober 2016 Attraktiver ÖPNV auch für ältere Fahrgäste Fachforum für Verkehrssicherheit VCD Nordost e.v., 6. Oktober 2016 Matthias Horth Referat ÖPNV Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, Berlin Berlin

Mehr

Gesamtüberarbeitung Regionaler Richtplan 6. Werkstattbericht Verkehr. 14. Delegiertenversammlung vom 25. Juni 2014

Gesamtüberarbeitung Regionaler Richtplan 6. Werkstattbericht Verkehr. 14. Delegiertenversammlung vom 25. Juni 2014 Gesamtüberarbeitung Regionaler Richtplan 6. Werkstattbericht Verkehr 14. Delegiertenversammlung vom 25. Juni 2014 Verkehr Inhalte 2 Verkehr - Raumbeobachtung (1/4) MIV-Verkehrsbeziehungen: ausgewählte

Mehr

S-Bahn Schaff hausen. Ihre besten Verbindungen. Gültig vom bis

S-Bahn Schaff hausen. Ihre besten Verbindungen. Gültig vom bis S-Bahn Schaff hausen Ihre besten Verbindungen. Gültig vom 11.12.2016 bis 09.12.2017 S-Bahn Schaffhausen mit der SBB GmbH. Bus und Bahn eng verknüpft. Wir fahren für Sie im Halbstundentakt zwischen Schaffhausen

Mehr

MOBILITÄTSZENTRALEN NIEDERÖSTERREICH

MOBILITÄTSZENTRALEN NIEDERÖSTERREICH MOBILITÄTSZENTRALEN NIEDERÖSTERREICH ST. PÖLTEN, 05.09.2014 ENERGIE- UND UMWELT-GEMEINDE-TAG 2014 MAG. WIBKE STRAHL-NADERER, MOBILITÄTSZENTRALE INDUSTRIEVIERTEL MOBILITÄTSZENTRALEN NÖ 1. Start des Pilotprojektes

Mehr

Auswirkungen der Zuwanderung auf Verkehr und Siedlung

Auswirkungen der Zuwanderung auf Verkehr und Siedlung Auswirkungen der Zuwanderung auf Verkehr und Siedlung Jahrestagung EKM, 22.10.2013 Christian Ferres Metron Verkehrsplanung AG 1 22.10.2013 Auswirkungen der Zuwanderung auf Verkehr und Siedlung F:\daten\M7\12-067-00\3_BER\prae_121205.pptx

Mehr

Neuer Busbahnhof Hüntwangen-Wil 21. November 2014. Alexander Häne, Leiter Angebot

Neuer Busbahnhof Hüntwangen-Wil 21. November 2014. Alexander Häne, Leiter Angebot Neuer Busbahnhof Hüntwangen-Wil 21. November 2014 Wenn Sie diesen Text lesen können, müssen Sie die Folie im Post-Menü mit der Funktion «Folie einfügen» erneut einfügen. Sonst kann kein Bild hinter die

Mehr

AGENDA 21 Stadt und Landkreis Würzburg Arbeitskreis Öffentlicher Personennahverkehr. Neuordnung Busverkehr in Höchberg

AGENDA 21 Stadt und Landkreis Würzburg Arbeitskreis Öffentlicher Personennahverkehr. Neuordnung Busverkehr in Höchberg AGENDA 21 Stadt und Landkreis Würzburg Arbeitskreis Öffentlicher Personennahverkehr Neuordnung Busverkehr in Höchberg Neuordnung Busverkehr in Höchberg Konzept der WSB Eckpunkte der Planung laut WSB Verknüpfung

Mehr

Acht gute Gründe für acht neue Stationen

Acht gute Gründe für acht neue Stationen Schnell Umweltfreundlich Leistungsfähig Nord-Süd Stadtbahn Köln Acht gute Gründe für acht neue Stationen Die Nord-Süd Stadtbahn leistet einen wichtigen Beitrag zur Stadtentwicklung. Köln und die Kölner

Mehr

Kombinierte Mobilität. SBB umsteigen leicht gemacht. Beni Rach, SBB Personenverkehr Zürich, 17. April 2012

Kombinierte Mobilität. SBB umsteigen leicht gemacht. Beni Rach, SBB Personenverkehr Zürich, 17. April 2012 Kombinierte Mobilität. SBB umsteigen leicht gemacht. Beni Rach, SBB Personenverkehr Zürich, 17. April 2012 Mobilität als System 2 Systemansatz kombinierte Mobilität. Sinnvolle Kooperation von Strasse und

Mehr

Leitbild zur Mobilität der Zukunft im Kreis Offenbach

Leitbild zur Mobilität der Zukunft im Kreis Offenbach Leitbild zur Mobilität der Zukunft im Kreis Offenbach Werkstatt Öffentlicher Personenverkehr Leitbild zur Mobilität der Zukunft im Kreis Offenbach 1. Mobilitätsforum 25. November 2013 I Andreas Maatz I

Mehr

13 Littau Bhf - Rothenburg Wahligen Nord (IKEA)

13 Littau Bhf - Rothenburg Wahligen Nord (IKEA) N12 45 44 43 42 41 54 53 52 51 50 13 Info 10 13 Littau Bhf - Rothenburg Wahligen Nord (IKEA) Linie Montag-Freitag Littau, Bahnhof 5.27 5.57 6.13 6.27 6.42 6.57 7.13 7.27 7.40 8.02 8.17 8.32 8.47 15.02

Mehr

Stadt Bern Direktion für Tiefbau Verkehr und Stadtgrün. ZMB Zweite Tramachse. Medienorientierung 1. Mai Seite 1

Stadt Bern Direktion für Tiefbau Verkehr und Stadtgrün. ZMB Zweite Tramachse. Medienorientierung 1. Mai Seite 1 Medienorientierung 1. Mai 2012 Seite 1 Alex Tschäppät Stadtpräsident Barbara Egger-Jenzer Bau-, Verkehrs- und Energiedirektorin des Kantons Bern Regula Rytz Direktorin für Tiefbau, der Seite 2 Ausgangslage:

Mehr

Sanfte Mobilität. über die Stadtgrenzen von Graz. Stephan Thaler Steirische Verkehrsverbund GmbH

Sanfte Mobilität. über die Stadtgrenzen von Graz. Stephan Thaler Steirische Verkehrsverbund GmbH Sanfte Mobilität mit Bahn und Bus über die Stadtgrenzen von Graz Stephan Thaler Steirische Verkehrsverbund GmbH 1 Verkehrsverbund Steiermark Facts Einheitliches Tarifmodell 1994/97 1,2 Millionen Einwohner

Mehr

Besser unterwegs entlang der neuen U2

Besser unterwegs entlang der neuen U2 Info Besser unterwegs entlang der neuen U2 Die Stadt gehört Dir. Neues Verkehrsnetz für die Donaustadt ab 5.10. Neue Wege in der Donaustadt Verkehrsangebote im Detail Die Wiener Donaustadt ist der am stärksten

Mehr

Grosse Änderungen bei der S-Bahn

Grosse Änderungen bei der S-Bahn Stadtbus Winterthur 8403 Winterthur An die Bevölkerung von Winterthur und Umgebung www.stadtbus.winterthur.ch Im Dezember 2015 Grosse Änderungen bei der S-Bahn Geschätzte Damen und Herren Ein Jahr der

Mehr

Pflegeheimliste für den Kanton Luzern

Pflegeheimliste für den Kanton Luzern Pflegeheimliste für den Kanton Luzern vom 6. Juli 2010, mit Änderungen vom 3. Dezember 2010, 14. Juni 2011, 15. November 2011, 6. März 2012, 21. August 2012, 4. Dezember 2012, 8. März 2013 Veröffentlichung

Mehr

Wie viel öffentlicher Verkehr ist möglich?

Wie viel öffentlicher Verkehr ist möglich? Wie viel öffentlicher Verkehr ist möglich? Philippe Gauderon, Leiter Infrastruktur SBB und Konzernleitungsmitglied SBB. VCS-Tagung, 24. Juni 2011, Bern. Agenda. Mobilität gestern und heute Voraussetzungen

Mehr

Geschäftsbericht 2007

Geschäftsbericht 2007 Geschäftsbericht 2007 I n h a l t d r u c k e n 1 G e s c h ä f t s b e r i c h t 2 0 0 7 Inhalt Editorial Max Pfister, Regierungsrat Kanton Luzern Präsident der Bestellergesellschaft des Tarifverbundes

Mehr