Zitiervorschlag: Dr. Bernd Kiefer, Fichtner Management Consulting AG an CVP-Tagung Energiewende von unten, 22. September 2012

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1 Bürgerbeteiliguge als Teil der Eergiewede CVP Kato Zürich vom 22. September 2012 Dr. Berd Kiefer Zitiervorschlag: Dr. Berd Kiefer, Fichter Maagemet Cosultig AG a CVP-Tagug Eergiewede vo ute, 22. September

2 Die FICHTNER-Gruppe ist ei iteratioal tätiger, uabhägiger Diestleistugsparter für Egieerig ud Cosultig im Sektor Eergie Uterehmesdate FICHTNER-Gruppe Iteratioal Stammhaus i Stuttgart 30 Tochter- ud Beteiligugsgesellschafte 70 Niederlassuge/Projektbüros i über 50 Läder FICHTNER Maagemet Cosultig AG Stuttgart, Berli ud Zürich 60 Mitarbeiter Mitarbeiter, davo über 800 i i Deutschlad 2

3 BKW CEO erachtet die Eergiewede als möglich ud als uterehmerische Chace Dr. Suzae Thoma, eue CEO der BKW Quelle: Berer Zeitug, Iterview vom

4 Dier Fukushima-Katastrophe hatte eie ur kurzfristige Eifluss auf die Börsepreise für Strom Etwicklug des Preises eies Jahreskotrakts Strom für das Jahr 2013 Quelle: EEX

5 Zuehmed bestimmt die Eispeisug vo PV-Strom de Peak-Preis Base- ud Peak-Preise a der deutsche Strombörse Base-Preis: durchschittlicher Strompreis zwische 00:00 ud 24:00 Uhr Peak-Preis: durchschittlicher Strompreis zwische 08:00 ud 20:00 Uhr Quelle: EEX

6 Der zuküftige regulatorische Rahme bedeutet Wettbewerb, zwigt zur Kosteeffiziez, fordert de Ausbau ereuerbarer Erzeugug ud verpflichtet zur Stromeffiziez Marktetwicklug: Eiflüsse des regulatorische Rahmes auf die Wertschöpfugskette Wertschöpfug Erzeugug, Speicherug Verteilug Hadel, Vertrieb Shared Services Eergiediestleistug Eiflüsse des zuküftige regulatorische Rahmes Kereergieausstieg Ë höhere Ziele für Ereuerbare Eergie (EE); höhere Gestehugskoste Bilaterale Verhadluge mit EU Ë höhere EE-Ziele ach 2020 Regulierug der Netzutzugsetgelte (Cost Plus, später Areizregulierug) Ë Druck zur Kostesekug, Tedez zur Kosolidierug ud zur Ausutzug vo Skaleeffekte 2. Stufe der Marktöffug, Apassug a EU-Marktliberalisierug Ë Itesivierug des Wettbewerbs Äderug WAS-Modell ud Art. 4 StromVV* Ë starker Wettbewerb i der Strombeschaffug Druck zu Steigerug der Kosteeffiziez durch Regulierug ud Wettbewerbsitesität Ë verstärktes Outsourcig vo Diestleistuge / horizotale oder vertikale Kooperatioe 2. Stufe der Marktöffug + Effiziezziele + EE-Ziele Ë steigede Nachfrage ach Eergiediestleistuge; eue, z.t. subvetioierte Geschäftsfelder 4 Shared Services Utereh messteuerug 1 3 Trasp ort 3 Stromerzeugug Hadel Speicheru 1 g Vertrieb Verteilu g Eergiedi estleistuge * Art. 4 StromVV: Eergiepreise für Grudversorgug orietiere sich a der jeweils güstigere Variate vo Gestehugskoste oder Marktpreise Quelle: FICHTNER 2 5 6

7 Auffalled ist die expoetielle Zuahme bei PV Wurde die Rolle vo PV für die Schweiz bisher uterschätzt? Agebotsportfolio zur Deckug der Differez zwische Nachfrage Mittel ud herkömmlicher Stromerzeugug vgl. Deuber, BKW Folie 8 Quelle: ESC/ETHZ

8 Positio des Hadels BKW: Mittelfristig kei Bedarf a eue GuD i der Schweiz? Quelle: Beat Deuber, BKW FMB Eergie AG, Stad

9 Im gegewärtige Marktmodell werde eue fossil-thermische Kraftwerke och lage icht kostedecked produziere köe Deckugsbeiträge gegeüber Vollkoste verschiedeer Kraftwerkstype i DE (Neubau) Quelle: BNE

10 Wid oshore wird somit deutlich güstiger als Steikohle; PV hat die Parität auf Edkudeebee uterschritte Treds der Gestehugskoste euer Kraftwerkstechologie ach dem KKW-Ausstieg i Deutschlad (Zeithorizot 2020) Techologie Mi. Koste (ct.!/kwh) Max. Koste (ct.!/kwh) Amerkuge Kerkraft 5 7 Koste bei eier hypothetische Laufzeitverlägerug Braukohle 5 7 CO2-Preise werde Braukohle verteuer keie Gratisallokatio Steikohle 8 10 CO2-Preise werde Steikohle verteuer keie Gratisallokatio GuD 7 9 GuD z.t. güstiger als Steikohle-KW Gasturbie 9 12 Wid oshore* 4 6 Zuküftige höhere Maste ud grössere Rotore Wid offshore* 5 7 PV* Ei Hauseigetümer bezahlt heute ca. 20 ct.!/kwh bei seiem EVU Biomasse* 7 9 * Degressio Ivestitioskoste bei Verdoppelug kumulativer Kapazität: ca. 20% PV, ca. 10% Wid oshore, ca. 5% Biomasse Quelle:BMWi 2010, BMU 2010, EWEA 2009, Kaltschmitt et al. 2006, IEA 2010, EPIA 2011, DLR 2008, Bai Aalyse 10

11 Sagte ma vor zeh Jahre och ei massives Sterbe der Stadtwerke voraus, so muss ma heute vo eier eigetliche Grüderwelle spreche Treds Verteiletzbetreiber Deutschlad: Erzeugug Strom aus ereuerbare Quelle Quelle: Webpage Gemeide Wildpoldsried 11

12 Pfalzwerke habe grosse Erfolg mit ihrem Bürgerbeteiligugsfods Fallbeispiel: Pfalzwerke Uterehme EE- Strategie seit ca EE-Strategie Sektor: Erzeugug (ur EE) / Vertrieb / Hadel Strategie: Die Pfalzwerke sid ei alteigesesseer Regioalversorger im Querverbud i Südwestdeutschlad. Mit de Klimaschutzzertifikate, zwei Ihaberschuld-verschreibuge im Gesamtewert vo 10.4 Mio EUR gebe die Pfalzwerke Kude die Möglichkeit, de Ausbau der EE i der Regio zu förder. Treiber: Kudebidug Amerkug: Aktuelle Trache: 4.5% Zis bei 100% Kapital-sicherug; Stückelug vo bis maximal !; Ökostromkude bis maximal !. I Deutschlad werde ähliche Produkte durch verschiedee Stadtwerke ud lokale Bake mit Erfolg vertriebe. Quelle: Pfalzwerke 12

13 Quelle: Pfalzwerke 13

14 Viele Dak für Ihre Aufmerksamkeit! FICHTNER MANAGEMENT CONSULTING AG Schweiz Dr. Berd Kiefer Geschäftsführer ud Parter Weberstrasse Zürich Telefo Telefax Mobil Iteret Zitiervorschlag: Dr. Berd Kiefer, Fichter Maagemet Cosultig AG a CVP-Tagug Eergiewede vo ute, 22. September

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