Landkreis Oberallgäu Vorsorge - Leitfaden

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1 Landkreis Oberallgäu Vorsorge - Leitfaden Anregungen, Informationen und Checklisten zur Vorsorge Seniorenamt im Landratsamt Oberallgäu

2 Der Landrat Man kann gar nicht früh genug an später denken. Sehr geehrte Damen und Herren, jeder von uns möchte gerne eigenverantwortlich leben und alle Angelegenheiten bis ins hohe Alter selbst regeln können. Aber niemand weiß, was die Zukunft für ihn bringt - ein schönes Leben und Gesundheit? Oder einen Unfall und Krankheit? Von einem Augenblick zum anderen kann es passieren, dass man seine Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln kann und fremde Hilfe benötigt. Wer sich dazu frühzeitig Gedanken macht, kann selbst bestimmen, wer in einem solchen Fall seine Interessen am besten wahrnehmen kann. Rechtzeitig vorsorgen vermittelt ein Gefühl der Sicherheit in allen Lebenslagen und in jedem Alter. Wo sind meine Versicherungs- oder Bankunterlagen? Wer ist der Arzt meines Vertrauens? Und, und, und Mit dieser Info-Broschüre können Sie Ihre Angehörigen auf einen Notfall vorbereiten. Der Vorsorgeleitfaden des Landkreises Oberallgäu soll Ihnen und Ihren Angehörigen helfen, möglichst viele Fragen frühzeitig zu beantworten. Machen Sie davon Gebrauch und weisen Sie auch Angehörige, Freunde und Bekannte auf diese Möglichkeit hin. Mit herzlichem Gruß Ihr Anton Klotz Landrat

3 Wichtige Rufnummern Notfallhilfe Notrufe Polizei 110 Notarzt / Rettungsdienst / Feuerwehr 112 Ärztlicher Bereitschaftsdienst (Verweis auf diensthabenden Arzt) Giftnotruf 0 89 / Bereitschaftsdienste Kassenärztliche Vereinigung Bayern / Den ärztlichen Bereitschaftsdienst entnehmen Sie bitte aus der Tagespresse! Zahnärztlich Apothekennotdienst Tel Hausarzt Facharzt Zahnarzt Örtliche Apotheke Ambulanter Pflegedienst Pfarramt Bestattungsinstitut Bevollmächtigter / Betreuer Details siehe Seite 19 Vorsorgevollmacht Ja Nein Gesetzliche Betreuung Ja Nein nummer 1

4 Wichtige Rufnummern Personen im Notfall als Erste zu benachrichtigen Zutreffendes bitte ankreuzen: Ehe-/Lebenspartner Andere Kind, Vorname Straße / Hausnummer PLZ / Wohnort Mobil Ehe-/Lebenspartner Andere Kind, Vorname Straße / Hausnummer PLZ / Wohnort Mobil Ehe-/Lebenspartner Andere Kind, Vorname Straße / Hausnummer PLZ / Wohnort Mobil 2

5 Persönliche Angaben Vorname Geburtsname Geburtsdatum Geburtsort Staatsangehörigkeit Pass-/Ausweis-Nr. Familienstand Religionszugehörigkeit Blutgruppe Schwerbehinderung, Grad & Merkzeichen Straße / Hausnummer PLZ / Wohnort Mobil 3

6 Persönliche Angaben Aufbewahrung wichtiger Dokumente und Schlüssel Krankenversicherungskarte Personalausweis / Pass Stammbuch und Geburtsurkunde Heiratsurkunde Scheidungsurkunde Sterbeurkunde Sonstiges Schlüsselhinterlegung Haus- Wohnungsschlüssel, Vorname Straße / Hausnummer PLZ / Wohnort Mobil Angehöriger Nachbar Hausverwaltung, Vorname Straße / Hausnummer PLZ / Wohnort Mobil Stromversorgung Wasserversorgung Gasversorgung 4

7 Medizinisch pflegerische Versorgung Ärzte Hausarzt Adresse Fachärzte Fachrichtung Adresse Fachrichtung Adresse Fachrichtung Adresse Fachrichtung Adresse 5

8 Medizinisch pflegerische Versorgung Krankheitsversorgung Krankenversicherung / Pflegeversicherung Adresse Zuzahlungsbefreiung Ja Nein privat versichert Bevorzugtes Krankenhaus Adresse Apotheke Adresse Impfungen Impfbuch Implantate Organspende Vollmachten Seite 19 6

9 Medizinisch pflegerische Versorgung Allergien / Medikamente Allergiepass Ja Nein Bekannte Allergien: Besondere Überempfindlichkeit gegen Inhaltsstoffe aus Medikamenten: Blutgerinnungshemmende Medikamente (z.b. Marcumar etc.) Ja Nein Diabetes Ja Nein Medikamentenplan vorhanden: Ja Nein Pflegestufe zusätzl. Betreuungsleistungen ab: Geldleistung Kombinationsleistung Sachleistung Null Eins Zwei Drei Härtefallregelung ab: ab: ab: ab: ab: Ambulanter Pflegedienst Adresse Ansprechpartner Gesetzliche Betreuung Seite 19 7

10 Vorbereitende Maßnahmen für eine Krankenhauseinweisung In der Regel sind folgende vorbereitende Maßnahmen bei einer Krankenhauseinweisung sinnvoll: bei Anforderungen des Krankentransportes genaue Beschreibung des Anfahrtsweges und der Zugangsmöglichkeiten geben (Adresse, Stockwerk, Zugangsweg; i.d.r. über die Integrierte Leitstelle Augsburg, Notruf 112) bei Dunkelheit Außenlicht einschalten (Fenster, Hausnummerbeleuchtung) bei liegenden Patienten möglichst Zugang zum Krankenbett freimachen (kleinere Möbel wie Stühle und Tische wegräumen) ärztliche Transport- und Krankenhauseinweisungen Krankenversichertenkarte Toilettenartikel Nachtwäsche, Leibwäsche, Morgenmantel, Hausschuhe ggf. Brille, Hörgerät, Prothese, Gehilfe bisher einzunehmende Medikamente, Medikamentenplan Personalausweis Geld (nur geringer Betrag) und nummer der nächsten Angehörigen evtl. Hausschlüssel ggf. weitere Angehörige, Nachbarn etc. informieren (Post, Blumen, Haustiere, ) ggf. Pflegedienst und andere Hilfsdienste (Essen auf Rädern, Besuchsdienste, ) benachrichtigen 8

11 Einkommen regelmäßige Einkünfte Erwerbseinkommen Arbeitgeber / Beschäftigungsverhältnis Wohngeld Amt für Wohnungswesen / Aktenzeichen Grundsicherung Amt für Soziale Leistungen / Aktenzeichen Leistungen nach SGB II Jobcenter / Aktenzeichen Sonstige Einkommen 9

12 Einkommen Rente / Versorgung Gesetzliche Rente Auslandsrente Hinterbliebenenrente Erwerbsminderungsrente 10

13 Einkommen Rente / Versorgung Betriebsrente Unternehmen Personal-Nr./Aktenzeichen Beamtenversorgung - Bund/Land Versorgungsträger Pers.-Nr. / Beihilfe-Nr. Private Altersvorsorge Unternehmen Betriebliche Altersversorgung Unternehmen 11

14 Einkommen Rente / Versorgung Sonst. Zusatzversorgung Sonstige Leistungen (z.b. aus Lebens-, Unfallversicherungen, Leibrenten) Versicherung Bezugsberechtigter Versicherung Bezugsberechtigter Weitere Einnahmen (z.b. Vermietungen /Kapitalanlagen / Ehrensold /Zuwendungen von Kindern) 12

15 Vermögen Girokonto/ -konten Bank Konto-Nr./Bankleitzahl Kontoinhaber/in EC Kartensperrung Bank Konto-Nr./Bankleitzahl Kontoinhaber/in Sparbücher/ -konten Bank Konto-Nr./Bankleitzahl Kontoinhaber/in Bank Konto-Nr./Bankleitzahl Kontoinhaber/in 13

16 Vermögen Sparverträge Bank Konto-Nr./Bankleitzahl Kontoinhaber/in Sonstige Geldanlagen (Wertpapiere, Aktien, Fondsanteile, Bundesschatzbriefe) Bank / Institut Depot-Nr./Bankleitzahl Depotinhaber/in Bausparverträge Bausparkasse Vertragsnummer 14

17 Vermögen Güterstand bei Ehegatten Zugewinngemeinschaft Ehevertrag Gütergemeinschaft Sonstige Regelung Gütertrennung Immobilienbesitz Eigenheim selbst genutzt vermietet Eigentumswohnung selbst genutzt vermietet Grundbesitz Bankschließfach Ja Nein Inhalt Bank Vollmacht für Schließfach Ja Nein Erteilt an 15

18 Versicherungen Krankenversicherung Pflegeversicherung Beihilfestelle Versorgungsträger Privat-Haftpflichtversicherung 16

19 Versicherungen Rechtsschutzversicherung Unfallversicherung Lebensversicherung Sterbegeldversicherung 17

20 Versicherungen KFZ-Haftpflichtversicherung Hausratversicherung Gebäudeversicherung Sonstige Versicherung Bereich 18

21 Vollmachten / Verfügungen Die Vorsorgevollmacht erhalten Sie im Buchhandel oder im Internet unter Vorsorgevollmacht Ja Nein Gesetzliche Betreuung Ja Nein / Bankvollmacht Ja Nein / Betreuungsverfügung Ja Nein / Patientenverfügung Ja Nein Organspendeausweis Ja Nein 19

22 Bestattungs- und Nachlassregelungen / Todesfall Testament / Erbvertrag Handschriftlich Ja Nein Notariell Ja Nein Hinterlegt Kenntnis vom Bestehen des Testaments: Bestattungsvorsorgevertrag Ja Nein Bestattungsinstitut 20

23 Bestattungs- und Nachlassregelung / Todesfall Bestattungswünsche Art der Bestattung Zuteffendes bitte ankreuzen: Erdbestattung Feuerbestattung Seebestattung Bestattung in einem Friedwald anonyme Bestattung Bestattungsort (Friedhof) Grabstätte vorhanden Ja Nein Grabnummer Ich wünsche eine Bestattung nur im Kreis meiner engsten Angehörigen Bestattung im Kreis meiner Angehörigen und engsten Freunde normal übliche Bestattung ohne Ausnahmen Weitere Wünsche 21

24 Bestattungs- und Nachlassregelungen/ Todesfall Benachrichtigungen Im Todesfall zu benachrichtigende Angehörige 22

25 Sonstiges Mitgliedschaften (z.b. Vereine, Verbände, Automobilclubs, Partei) Organisation Organisation Organisation Organisation Organisation Organisation 23

26 Abonnements (z.b. Zeitungen, Bücherclubs, Online-Abos) Abonnement von Unternehmen Abonnement von Unternehmen Abonnement von Unternehmen Abonnement von Unternehmen Abonnement von Unternehmen 24

27 In der Fachstelle für Senioren erhalten Sie auch die Broschüre Älter werden im Landkreis Oberallgäu. Diese Broschüre hilft Ihnen und Ihren Angehörigen, sich im vielfältigen Angebot an Beratungs- und Anlaufstellen, Hilfs- und Pflegeeinrichtungen zurecht zu finden. In dem Wegweiser für ältere Mitbürger erhalten Sie einen Überblick und eine kurze Information über die zahlreichen Angebote für Senioren in unserem Landkreis. Sie halten unseren Vorsorgeleitfaden in Händen. War die Checkliste für Sie hilfreich? Sollte noch etwas ergänzt werden? Welche Ergänzungen wären Ihrer Meinung nach noch notwendig? Haben Sie noch andere Ideen? Wir sind für Ihre Anregungen sehr dankbar! Rufen sie uns an oder mailen sie uns Ihre Fachstelle für Senioren Landratsamt Oberallgäu Oberallgäuer Platz Sonthofen Frau Ehlen-Orlando Tel / Dieser Leitfaden ersetzt nicht die Broschüre Vorsorge für Unfall, Krankheit und Alter, herausgegeben vom Bayerischen Staatsministerium der Justiz (siehe Seite 19). 25

28 Die 115 jetzt auch in Kempten und im Oberallgäu Für alle, die ihren Ruhestand nicht auf dem Amt verbringen wollen. Sorgen Sie für mehr Ruhe im Ruhestand: Ab wann kann ich Rente beantragen? Wer hilft mir bei Fragen zur Pflegeversicherung? Fragen Sie die 115 wochentags von 8 bis 18 Uhr im Festnetz zum Ortstarif oder über Flatrate; Mobilfunktarife weichen ab. Weitere Informationen finden Sie unter Wir lieben Fragen 115 IHRE BEHÖRDENNUMMER

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