Rassismus in Münster und Nottuln/Appelhülsen

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1 Rassismus in Münster und Nottuln/Appelhülsen Jannis Kuschel Isabel Kunstlewe Arciniega Anne-Frank-Gesamtschule Havixbeck 2015

2 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Was ist Rassismus Migranten Nottuln Maribel Kunstlewe Arciniega Biografie Die erste Station: Münster Die zweite Station: Appelhülsen Der alltägliche Rassismus in Deutschland Organisationen gegen Rassismus Gib Rassismus keine Chance! Stiftung Leben ohne Rassismus" Schule ohne Rassismus Schluss: Situation heute/rassismus heute Arbeitsbericht Literatur Anhang

3 1 Einleitung Mit Anderssein verbindet man Menschen, die nicht in das typische Bild des Großteils der Gesellschaft passen. Diese Menschen, die man nun als anders sieht, unterscheiden sich vielleicht von ihrem Verhalten her oder von ihrem Aussehen her. Die passen nicht in das für uns gewohnte Bild. Eine Reaktion auf dieses Andersseins ist Rassismus. Das Thema dieser Arbeit. Es soll der Frage nachgegangen werden: Fühlen sich Migranten in Deutschland anders sind? Sind sie rassistischen Anfeindungen angesetzt? Um diese Frage zu beantworten, soll zunächst erklärt werden, was Rassismus überhaupt ist (Kapitel 2). Im Kapitel 3 wird dann berichtet, wie es Maribel Arciniega erging, bei ihrer Einwanderung nach Deutschland. Deutlich wird an der Biografie von Maribel Arciniega, die aus der Dominikanische Republik nach Deutschland einreiste, dass Menschen, die anders aussehen zwar nicht unbedingt extremen Rassismus zu spüren bekommen. Aber im Alltag erfahren sie doch auf den kleinen, wenn auch nicht böse gemeinten Rassismus (Kapitel 4). Hier ist noch viel Aufklärungsarbeit und Erziehung zu leisten. 2

4 2 Was ist Rassismus 1 Unter Rassismus versteht man, dass Menschen in bestimmte Gruppen eingeordnet werden. Man sieht die eigene Gruppe dabei als bessere. Rassismus kann sich überall finden - im Alltag, in der Geschichte und auch in der Politik. Rassismus können private Vorurteile sein oder staatliche Diskriminierung und es kann zu Gewalttaten führen, im aller schlimmsten Fall zu Völkermord, was sich in der Geschichte immer wieder findet. In Deutschland verwenden wir an Stelle des Begriffs Rassismus oft Wörter wie Ausländerfeindlichkeit oder Fremdenfeindlichkeit. Rassismus gab es auch schon früher. Im Römischen Reich bezeichnete man z.b. Leute, die einem fremd waren, als Barbaren. Nachdem Amerika entdeckt wurde, wurden den Ureinwohnern und auch später den Sklaven die Menschenrechte genommen und das nur aus rassistischen Gründen. Im 19. Jahrhundert trat Rassismus besonders verbreitet auf. Da wurden Juden auf rassistische Weise ausgegrenzt. Heute wird Rassismus oft mit Rechtsextremismus gleich gesetzt. 2.1 Migranten 2 Als Menschen mit Migrationshintergrund bezeichnet man Menschen, die z.b. einen Elternteil haben, der nach Deutschland eingewandert ist. Man kann also auch einen Migrationshintergrund haben, wenn man in Deutschland geboren ist. Deshalb spricht man auch meistens nicht von Migranten, sondern von Menschen mit Migrationshintergrund. Migrieren kommt aus dem Lateinischen und hat die Bedeutung wandern, reisen oder auch ausreisen. Mit Migration meint man also eine Wanderung in ein anderes Land. 2.2 Nottuln gab es in Nottuln häufiger Vorfälle mit Skinheads. Sie haben z.b. eine Gruppe von Jugendlichen mit Baseballschlägern zusammengeschlagen. Wenige Tage später hat ein betrunkener Skinhead einen Havixbecker mit einem kaputten Bierglas in das Gesicht 1 Die Informationen aus diesem Thema sind von folgender Seite: Westf. Nachrichten

5 gestochen. Der Havixbecker musste mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Außerdem haben die Skinheads die Bewohner der Asylbewerberunterkunft mit Messern bedroht. Rassismus und Ausländerfeindlichkeit sind also in Nottuln nicht fremd. Es hat sie zu Beginn der 1990er Jahre massiv gegeben. Wenige Jahre später wurde davon nicht mehr berichtet. Ob es in Nottuln danach überhaupt keine Fremdenfeindlichkeit, keine rassistischen Übergriffe mehr gab? Ob Ausländer oder Menschen mit Migrationshintergrund nicht doch noch dumm angeguckt wurden? In den Zeitungen stand darüber nichts mehr zu lesen. Aber am Beispiel von Maribel Arciniega soll gezeigt werden, dass es weiter rassistisches Denken noch gibt, auch wenn sehr unterschwellig. 4

6 3 Maribel Kunstlewe Arciniega 3.1 Biografie 4 Name: Maribel Alter: 45 Geburtstag: Geburtsort: Verheiratet: Kinder: Lebt in: Santo Domingo Ja 2 Kinder Europa, Deutschland, Nordrhein-Westfalen, Kreis Coesfeld, Nottuln- Appelhülsen Unterschiede Dominikanische Republik und Deutschland: In Deutschland geht es allgemein ruhiger zu. In der Dominikanische Republik halten sich viele nicht an die Regeln und die Gesetze. Oft kommt es auch zu Selbstjustiz. Dinge wie Sozialhilfe und Pflichtversicherungen existieren nicht. Viele Menschen leben in armen Verhältnissen und niemand kümmert sich um sie. Allerdings habe ich dort mehr Humanität gesehen. Damit meine ich, dass selbst eine Familie mit sehr wenig Geld einem Hungernden, der nach Essen fragt, ohne eine Gegenleistung zu erwarten, einen Teller Essen geben würde. Die Menschen sind herzlicher und offener zu einander Die erste Station: Münster 6 Am 25. Oktober 1998 kam Maribel nach Deutschland. Eigentlich wollte sie erst nur für drei Monate Deutschland besuchen. Doch nachdem sie Manfred Kunstlewe kennengelernt und geheiratet hatte, beschloss sie nach Deutschland zu ziehen. Maribel: Angst hatte ich keine nach Deutschland zu kommen, ich hatte schon viel gesehen in der Dominikanischen Republik. Dort ist es viel gefährlicher als in Deutschland. Später hatte ich doch einige Zweifel und wollte zurück in meine Heimat. Grund waren Dinge wie der extreme Temperaturunterschied und weil die Familie meines Mannes mich nicht gut gesehen hat. Außer meine Schwiegermutter. Sie war immer auf meiner Seite und hat mir 4 Infos aus einem Gespräch mit Maribel Kunstlewe Arciniega 5 Zitat - Ebd. 6 Ebd. 5

7 viel geholfen, auch dabei, die Sprache zu lernen. Der Kulturwechsel insgesamt war jedoch kein Problem für mich. Das Ehepaar Kunstlewe hatte überlegt, in die Dominikanische Republik zu ziehen, aber als Maribel schwanger war, blieben sie doch in Deutschland, da in der Dominikanische Republik viel Kriminalität herrscht und sie ihr Kind mit mehr Sicherheit großziehen wollten. Wie war es in Münster, mit den Menschen? An was musste sie sich gewöhnen? Maribel: Ich habe mich wirklich gut gefühlt. In unserer Nachbarschaft waren zwei Nonnen/Schwestern, die mir viel geholfen haben und sehr freundlich und offen waren. 3.3 Die zweite Station: Appelhülsen 7 Später zog die Familie nach Appelhülsen. Maribel: Auch in Appelhülsen habe ich mich gut gefühlt. Dennoch hier war ich öfter einigen komischen Blicken ausgesetzt. Deutlich merkte ich dabei, dass ich für die anderen Menschen etwas anders bin, anders aussehe, nicht richtig dazu gehöre. Schlimmeres habe ich allerdings auch nicht erleben müssen. Ich war in Appelhülsen gerade mal die zweite Bürgerin, die dunkelhäutig war. Dadurch, dass ich mit meinem Kind zur Spielgruppe gegangen bin, baute ich erste Kontakte auf. Ich habe mich mit den Menschen in der Spielgruppe gut verstanden. Ich kann nicht behaupten, dass ich in der Gegend, in der ich gewohnt habe, schlechte Erfahrungen mit Rassismus gemacht habe. Mittlerweile lebe ich seit 15 Jahren hier in Deutschland und bin sehr zufrieden. 7 Ebd. 6

8 4 Der alltägliche Rassismus in Deutschland 8 9 Alltagsrassismus kann man überall finden - im Sport, im Beruf, in der Schule 10 oder auf der Straße. In vielen Alltagssituationen wird der Alltagsrassismus deutlich. Alltagsrassismus muss nicht immer beleidigend sein. Äußerungen wie Sie sprechen aber gut Deutsch! (an Menschen gerichtet, die äußerlich anders aussehen, aber doch in Deutschland geboren wurden und die deutsche Sprache von Anfang an lernten) oder komische oder interessierte Blicke beim Bäcker fallen auch in die Kategorie Alltagsrassismus, auch wenn es nur gut gemeint sein kann. Auch Maribel Arciniega hat mit solchen Dingen Erfahrungen gemacht. Diese Äußerungen und Handlungen sind zwar nicht böse gemeint, doch der Angesprochene bekommt damit das Gefühl, anders zu sein, nicht dazuzugehören. Was kann man tun? Wenn man z.b. auf seine guten Sprachfähigkeiten hingewiesen wird, weil man exotisch aussieht, kann man die Menschen freundlich drauf hinweisen: Ich bin Deutsche, hier geboren und Deutsch ist meine Muttersprache. Vielleicht stört es die auf die Sprachfähigkeiten angesprochene Person auch nicht. Dann reagiert man vielleicht auch gar nicht. Das Beste ist also, dass die betroffene Person es offen sagt, wenn sie sich durch eine Aussage angegriffen oder ausgeschlossen fühlt. Gegen komische Blicke kann man allerdings nicht viel machen, außer diese zu ignorieren. Manchmal kann auch ein freundliches Hallo helfen. So kommt man vielleicht sogar ins Gespräch. 8 Informationen aus: Informationen aus:

9 5 Organisationen gegen Rassismus 5.1 Gib Rassismus keine Chance! 11 Das Ziel dieser Organisation ist es, Lehrer, Schüler, Universitäten und Vereine über das Thema Rassismus aufzuklären. Damit jede/r Rassismus erkennt und etwas dagegen tut. 5.2 Stiftung Leben ohne Rassismus" 12 Diese Stiftung unterstützt Einzelfälle bei Diskriminierung und verteidigt sie. Außerdem unterstützt sie diese Leute finanziell und hilft ihnen im Notfall vor Gericht. 5.3 Schule ohne Rassismus 13 Das Ziel dieser Organisation ist es, an Schulen ein Klima zu schaffen, wo jeder jeden gleich respektiert - egal welche Farbe, Religion, Geschlecht, Herkunft, Schulart, Behinderung usw. er/sie hat

10 6 Schluss: Situation heute/rassismus heute In dieser Arbeit wurde am Beispiel von Maribel Kunstlewe Arciniega Rassismus in Münster und Nottuln-Appelhülsen untersucht. Wir haben herausgefunden, dass man hier auf dem Land keine große Vorfälle mit Rassismus benennen kann. Die gab es allerdings in Nottuln Anfang der 1990er Jahre. Heute ist das anders. Die meisten rassistischen Situationen geschehen, fast unbemerkt, im Alltag. Häufig sind es auch nur unbewusste Aussagen, manchmal mehr als Komplimente gemeint ( Sie sprechen aber gut Deutsch! ). Wir denken, dass Menschen mit Migrationshintergrund hier in Münsterland im Allgemeinen sehr gut aufgenommen werden und sich alles andere als unwohl fühlen. Natürlich kann dies in anderen Gegenden in Deutschland anders sein. Davon berichten die Zeitungen oft. Wir haben Maribel Arciniega befragt, die Ende der 1990er Jahre hier nach Deutschland gekommen ist, wie sie hier aufgenommen wurde und welche Erfahrungen sie selbst mit Rassismus gemacht hat. Dabei haben wir herausgefunden, dass es ab und zu Kleinigkeiten gab, aber nichts wirklich Dramatisches. Ganz im Gegenteil: Maribel hat viel Unterstützung bekommen und wurde wirklich gut aufgenommen. Also: Ja es gibt schon Rassismus, aber genau so gibt es viele Menschen, die gegen Rassismus vorgehen und sehr offen gegenüber Migranten sind. Und damit dies noch mehr werden, dafür setzen sich viele Organisationen ein. Drei haben wir vorgestellt. Möglich, dass auch unsere Schule, die Anne-Frank-Gesamtschule eines Tages Schule ohne Rassismus wird. Wir würden es begrüßen! 9

11 7 Arbeitsbericht 1. Warum das Thema Rassismus? Wir haben uns für das Thema entschieden, weil wir über etwas schreiben wollten, was es schon immer in der Geschichte gab und etwas womit jeder was zu tun hat. Mit Rassismus hat schon jeder auf irgendeine Art Erfahrung gemacht, sei es bei sich selbst oder bei Freunden, Familie oder auch Fremden. Auch bei uns in der Gruppe ist dies der Fall. Isabels Mutter, Maribel Arciniega, kam auch vor ungefähr 16 Jahren nach Deutschland und hat auch Erfahrungen mit diesem Thema gemacht, wenn auch nur wenig dramatische. So war das Thema Rassismus für uns interessant und etwas, womit wir uns mehr auseinander setzen wollten. 2. Wie sind wir vorgegangen? Wir haben uns erst einmal überlegt, mit welcher Person wir sprechen können, die uns von ihren Erfahrungen erzählen kann und besten Falls selbst mal nach Deutschland eingewandert ist. Nachdem wir eine Person hatten, haben wir uns allgemein mit Rassismus auseinander gesetzt. Die Frage hier war: Was ist Rassismus eigentlich? Danach war erstmal wichtig, was der Begriff Migranten überhaupt bedeutet und wir haben im Zeitungsarchiv recherchiert, ob es Vorfälle mit rassistischem Hintergrund in der Nähe, sprich in Nottuln oder Appelhülsen gegeben hat. Nachdem die allgemeinen Dinge geklärt waren, haben wir uns mit Maribel Arciniega getroffen und unterhalten. Sie ist von der Dominikanischen Republik nach Deutschland gekommen. Wichtig war uns hier zu erfahren, welche Unterschiede ihr besonders aufgefallen sind, was anders ist für die Menschen, die nach Deutschland einwandern und wie sie von den anderen aufgenommen werden. Nach all diesen Informationen haben wir uns nochmal intensiver mit dem alltäglichen Rassismus befasst. Dies ist wohl die am häufigsten auftretende Form von Rassismus, die jeder schon mal erlebt oder mitbekommen hat. Auch haben wir uns über Lösungen Gedanken gemacht: Wie kann man mit einem solchen Alltags- Rassismus umgehen? 10

12 3. Welche Probleme hatten wir? Wie haben wir sie gelöst? Wir wollten auch Kontakt zu dem Ausländerbeirat in Münster aufbauen, was allerdings nicht geklappt hat. Nachdem wir haben ein Gespräch mit Frau Krampe, der Sozialarbeiterin der Gemeinde Nottuln und zuständig für die Flüchtlinge in Nottuln, hatten, haben wir einige alte Zeitungsberichte bekommen. Sie zeigten uns, dass es auch heftige rassistische Übergriffe in Nottuln gab. 4. Was haben wir gelernt? Während unserer Arbeit haben wir gelernt, dass Rassismus viel öfter vorkommt, als man es sich denkt. Man selbst bemerkt es kaum, weil man viele Aussagen als selbstverständlich sieht und sich keine Gedanken darüber macht, dass man damit anderen das Gefühl geben kann, anders zu sein. Anderssein ist eigentlich ein Begriff, den man nur schwer verwenden kann. Man muss sich immer wieder Gedanken darüber machen, was ist überhaupt anders? Anderssein ist von der Umgebung, in der man lebt, abhängig und von den Menschen, mit denen man lebt. Diese bestimmen, ab wann etwas als anders betrachtet. In unserem Fall war Anderssein bei Maribel, dass sie als eine der wenigen Dunkelhäutigen in einem kleinen Dorf lebt. Natürlich ist eine andere Hautfarbe oder Herkunft etwas ganz Normales, was Mensch nicht von Mensch unterscheidet. Anders ist im Grunde das, was man nicht kennt oder selten sieht. Die Menschen, die sehen, dass sie die einzigen mit gewissen Eigenschaften oder einem anderen Aussehen bei einer großen Gruppe von Menschen sind, fühlen sich automatisch anders. Es ist wichtig, solche Menschen nicht anders zu behandeln als jeden anderen. Das ist vielleicht das Wichtigste, was wir gelernt haben. Spielt es überhaupt eine Rolle, wenn wir zum Beispiel über einen Witz lachen, ob der Mensch, mit dem wir lachen, schwarz ist oder weiß? Nein, natürlich nicht und das sollte es auch nicht. Wir sollten vielleicht, bevor wir jemanden als anders betrachten, erstmal überlegen, in wie fern sich dieser Mensch wirklich von einem anderen Menschen unterscheidet. Aussehen, Sprache, Herkunft usw. sollten keine Rolle spielen. Wichtig ist doch nur, ob die Menschen einen guten Charakter haben, ob sie schlicht und einfach menschlich sind. 11

13 8 Literatur jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/590084/seit-ich-mich-erinnern-kann-grabschen-mir-leuteungefragt-an-den-kopf, Anhang Artikel aus der Münsterschen Zeitung vom Artikel aus der Westf. Nachrichten vom

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